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Olympus zeigt neue Objektive und Firmware für die E-M1 [photokina 2014]

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Ein großer Fokus von Olympus auf der photokina 2014 liegt auf neuen Objektiven für die professionelle Serie der hauseigenen OM-D-Kameras mit µFT-Sensor. Besonders herausstellen will man dabei den kleineren Formfaktor sowie das weitaus geringere Gewicht im Vergleich zu äquivalenten (Vollformat)-Objektiven von Canon und Co.

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Für 2015 kündigt man drei Neuentwicklungen an: Das ZUIKO Digital ED 7‑14 mm f/2.8 Pro, ZUIKO Digital ED 40-150 mm f/2.8 Pro und ZUIKO Digital ED 300 mm f/4 Pro. Zum neuen 40-150 mm f/2.8 Pro gibt es nun auch endlich handfeste Informationen abseits der Brennweite und Lichtstärke: Im Inneren setzt man auf eine Konstruktion aus 16 Linsen, darunter eine Super-ED-Linse und ein EDA-Element (eine Kombination aus ED-Glas und einem asphärischen Element), sowie eine Innenfokussierung.

Für die Olympus OM-D E-M1 hat man ein Firmware-Update 2.0 im Gepäck und will damit eine "neue Kamera" schaffen. Unter anderem mit dabei: Kabelgebunene Aufnahmen (tethered shooting), Digital Tilt, Live Composite und auch die Latenz des elektronischen Suchers (EVF) soll nahezu halbiert worden sein. Dazu kommen neue Filter sowie erweiterte Möglichkeiten der Steuerung mit der App OI.Share v2.4 (unter anderem Video- und Intervallaufnahmen). Ein (erhofftes) Update auf UHD-Video ist leider nicht enthalten und wird laut Olympus auch nicht für die OM-D E-M1 erscheinen.


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