Computer haupts. für Bildbearbeitung und Ordnung inkl. Bildschirm -> 1000€

  • Das wäre Klasse. Ich habe mir einfach schon mal ein Tutorial angesehen, aber nach vielen Schnitten habe ich den Überblick in der Kabelkunde verloren ?(

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  • Es wurde vor gut drei Wochen gedreht, aber aktuell fehlt leider die Zeit zum Videoschnitt und Co. Selbiger ist "dank" zwei Kameras dieses Mal auch noch etwas aufwendiger als sonst ;)

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

    Sony Alpha 7 III + Sigma MC-11

  • Klasse dann kommt es sicherlich noch raus bevor ich das Geld zusammen habe.


    p.s. Was ist mit Critizens? Sollte da nicht wöchentlich ne Folge kommen?

  • Ich hatte da auf mehr Feedback gehofft, besonders bei so aktuellen Themen. Aktuelle Phase: Konzept überdenken oder komplett streichen.

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  • Also Grafikkarte kannst du wenn es nötig wird nachrüsten. Alle Mainboards besitzen einen PCI Express Steckplatz und da kommt die dann einfach rein, Treiber installieren und schon ist es fertig.

    Das ist leider nicht richtig, es gehört schon noch ne ganze Menge Erfahrung dazu einen "guten" PC selbst zusammen zustellen, vor allem was die Konnektivität der Einzelteile angeht. Jedes Mainboard besitzt zwar mindestens einen PCIe-Anschluss aber das heißt nicht das es auch mit der Graka oder anderem kompatibel ist, es gibt verschiedene PCI Versionen, heutzutage ist noch der PCIe x16 PCI Version 2 Standard, wenn man eine "bessere" Grafikkarte möchte sollte es sich aber im teureren Bereich abspielen, da diese häufig PCIe 3.0 besitzen oder teilweise 2.1, dafür benötigt man komplett andere Mainboards, die natürlich auch teurer sind und nur CPU-Sockel für teurere CPUs besitzen. Abgesehen davon benötigen diese Karten auch mehr Strom was in einem teureren Netzteil resultiert.
    Und genau so beeinflusst grade die Grafikkarte den Preis eines PCs stärker als noch der Prozessor den man sich zulegen möchte.

  • Jedes Mainboard besitzt zwar mindestens einen PCIe-Anschluss aber das heißt nicht das es auch mit der Graka oder anderem kompatibel ist

    Doch, es gibt so etwas schönes wie Abwärtskompatibilität. Du kannst auch eine Grafikkarte mit PCIe 3.0 x16 in einen PCIe 1.0 x4 Slot stecken und sie wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit korrekt funktionieren, nur je nach Situation eben langsamer.


    Du benötigst auch kein teures Mainboard weil Du eine teure Grafikkarte hast und keine teure Grafikkarte weil Du ein teures Board hast. Du kannst die verschiedenen PCIe-Versionen untereinander mischen, jeder Port wird beim Start überprüft und in den schnellstmöglichen Modus geschaltet. Egal ob das PCIe 1.0 oder 3.0 ist.


    Und genau so beeinflusst grade die Grafikkarte den Preis eines PCs stärker als noch der Prozessor den man sich zulegen möchte.

    Warum das? Ich kann mir heutzutage auch einfach eine dicke APU einbauen - von der Leistung her reichen die für viele Anwendungen aus und ich brauche damit gar keine dedizierte Grafikkarte mehr. Ein guter Prozessor kann darüber hinaus ebenso viel Geld wie eine schnelle Grafikkarte oder eine große SSD kosten.

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  • Obwohl ich weiß, dass es jetzt eigentlich noch wenig Sinn macht, dass ich mich über einen PC informiere, für den ich das Geld voraussichtlich erst im Sommer nächsten Jahres habe, habe ich mir überlegt, dass ich zwei Betriebssysteme parallel am laufen haben möchte.
    Irgendein Linux...Empfehlungen?
    und irgendein Windows...:D vermutlich 7,8,(9?)


    Ich würde in Linux Fotos bearbeiten (habe vor wie jetzt weiterhin GIMP zu benutzen) und Schreibkram für die Schule in Windows Office in der Schülerversion. Da ich ja sowieso nicht wirklich zocke stört mich die geringe Kompatiblität von Linux gegenüber Spielen nicht so und soweit ich weiß hat Linux doch quasi einen Programm eigenen "App-Store" in dem sich sicherlich tolle kleine Tools zum erleichtern von Raw-Bearbeitung, Video-Editing, etc.


    Lohnt sich das? Ich finde Linux bietet eine sehr coole Benutzeroberfläche mit eigenen Shortcuts und so nem Krams ;). Andererseits ist ein zweites Betriebssystem ja doch auch belastent für die Geschwindigkeit des Computers, oder?


    Und da wären wir schon beim nächsten Thema.
    Lohnt sich neben der HDD für die Daten auch eine SSD mit vll. 80-100 GB für das Betriebsystem/die Betriebsysteme und Programme damit die Geschwindigkeit hochgehalten wird?


    Oder ist der Preis (der in einem Jahr wahrscheinlich niedriger ist) gemessen an der erhöhten Geschwindigkeit ungünstig?hihihi Wortspiel


    Danke schon mal :thumbup:

  • Ich würde in Linux Fotos bearbeiten (habe vor wie jetzt weiterhin GIMP zu benutzen) und Schreibkram für die Schule in Windows Office in der Schülerversion.

    • Gimp gibt es auch für Windows.
    • In Sachen Fotobearbeitung (RAW) kommst Du unter Linux nicht weit.
    • Selbst wenn ist die Performance unter Windows/Mac OS dank optimierter Treiber und mittlerweile auch OpenCL-Nutzung besser. Das ist zwar tendenziell auch unter Linux möglich, aber eben viel Programmieraufwand der kostenfrei nicht immer zu stemmen.
    • Ich kenne kaum jemand der unter Linux Fotos bearbeitet sondern eher Leute die unter Linux arbeiten und zum Fotos bearbeiten dann zu Windows mit Adobe Lightroom o.ä. wechseln.

    Andererseits ist ein zweites Betriebssystem ja doch auch belastent für die Geschwindigkeit des Computers, oder?

    Warum? Nur weil Du 10 statt 3 Spiele installierst wird der PC ja auch nicht langsamer, da Du ja immer nur ein Spiel zur gleichen zeit spielst. Genauso wird im Normalfall auch nur ein OS zur selben Zeit gestartet.


    Lohnt sich neben der HDD für die Daten auch eine SSD mit vll. 80-100 GB für das Betriebsystem/die Betriebsysteme und Programme damit die Geschwindigkeit hochgehalten wird?

    Eine SSD lohnt sich auf jeden Fall und selbst bei den aktuellen Preisen kann man schon getrost zu einer 256 GB Version greifen. In einem Jahr wird das sicherlich nicht schlechter aussehen.

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  • Zitat

    Gimp gibt es auch für Windows.

    Dessen bin ich mir bewusst, denn ich nutze es aktuell unter Windows :)


    Zitat

    In Sachen Fotobearbeitung (RAW) kommst Du unter Linux nicht weit.

    Da ich sowieso vor habe die kostenlose Programme, hauptsächlich auch opensource, die ich jetzt auch verwende, zu benutzen bin ich mir sicher, dass es ausreicht.

    Zitat

    Selbst wenn ist die Performance unter Windows/Mac OS dank optimierter
    Treiber und mittlerweile auch OpenCL-Nutzung besser. Das ist zwar
    tendenziell auch unter Linux möglich, aber eben viel Programmieraufwand
    der kostenfrei nicht immer zu stemmen.

    Du meinst, dass Linux abstürzt, oder wie? Oder nur sehr langsam die Bearbeitung vornimmt?

    Zitat

    Ich kenne kaum jemand der unter Linux Fotos bearbeitet sondern eher
    Leute die unter Linux arbeiten und zum Fotos bearbeiten dann zu Windows
    mit Adobe Lightroom o.ä. wechseln.

    Ich habe vor GIMP treu zu bleiben. Preis/Leistung von Photoshop oder Lightroom kann sich in meinen Augen nicht mit der von GIMP messen. Schließlich hat man bei GIMP sogar viel mehr Funktionen umsonst, als es in Photoshop Elements für 80€ gibt. Von den teuren Versionen gar nicht zu spechen. Aber das ist wohl Geschmackssache. Das einzige was mich noch bei Adobe gehalten hätte, wäre der Einfenster Modus. Aber der ist ja seit GIMP 2.8 auch in GIMP verfügbar.


    Zitat

    Warum? Nur weil Du 10 statt 3 Spiele installierst wird der PC ja auch
    nicht langsamer, da Du ja immer nur ein Spiel zur gleichen zeit spielst.
    Genauso wird im Normalfall auch nur ein OS zur selben Zeit gestartet.

    Ein Gegenargument weniger...

    Zitat

    Eine SSD lohnt sich auf jeden Fall und selbst bei den aktuellen Preisen
    kann man schon getrost zu einer 256 GB Version greifen. In einem Jahr
    wird das sicherlich nicht schlechter aussehen.

    Sehr gut, Dankeschön. Damit wären vorerst alle Fragen beantwortet :thumbup:

  • Du meinst, dass Linux abstürzt, oder wie? Oder nur sehr langsam die Bearbeitung vornimmt?

    Woher kommt denn jetzt schon wieder das Wort Absturz? Das kommt doch in dem Zitat nicht einmal inhaltlich irgendwie vor...



    Ich meine es so wie es da steht: Viele Gratisprogramme haben oft einfach nicht so gut optimierte Programmbibliotheken und laufen dementsprechend nicht so fix und bieten meist auch nicht den gleichen Funktionsumfang. Ausnahmen gibt es immer (siehe z.B. x264).

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  • Zitat

    Woher kommt denn jetzt schon wieder das Wort Absturz? Das kommt doch in dem Zitat nicht einmal inhaltlich irgendwie vor...

    Ich war auf der Suche nach Worten die mir relativ klar sagen was passiert. Ich habe in diesem Absatz leider keine gefunden die ich verstanden habe, deswegen habe ich mal den SuperGAU eingeworfen um zu sehen was passiert;)


    Du meinst also, dass Linux und andere FreeWare nicht so einen großen Funktionsumfang und Geschwindigkeit wie Windows und nicht kostenlose Programme hat, da einfach kein Geld eingeflossen ist.
    Verstanden


    Könnte man das mit GIMP und PS vergleichen?
    Beides zu benutzen wäre sinnlos, denn wenn man schon PS gekauft hat, hat man auch alle Funktionen und noch mehr als die, die GIMP als FreeWare hat.



    Aber Linux hat doch auch Vorteile gegenüber Windows. Zum Beispiel gefällt mir das User-Interface viel besser. Durch eigene Shortcuts und ähnliches kann man sich einen wirklich schönen Arbeitsplatz auf den Leib schneidern.

  • Du meinst also, dass Linux und andere FreeWare nicht so einen großen Funktionsumfang und Geschwindigkeit wie Windows und nicht kostenlose Programme hat, da einfach kein Geld eingeflossen ist.

    Wie schon angeschnitten: Ich würde es nicht verallgemeinern wollen, aber gewisse Dinge brauchen einfach viel Zeit und Budget und da hängt es sehr stark von der Community ab, ob auch ein Freeware- respektive Open-Source-Programm das leisten kann.


    Man denke nur an RAW-Konverter und Profile für Objektive um CA, Vignettierung, Schärfeabfall und Co zu beheben. Dazu musst Du neben den sehr komplexen Algorithmen erst einmal die ganzen Objektive vermessen können um Profile zu erstellen. Gleiches gilt für die Entwicklung der De-Bayer-Filter selbst, die die Rohdaten in verwertbare Bilder Konvertieren. Kritisch wird es dann bei (patentgeschützen) Bildsensor-Designes die vom Standard abweichen. Wie z.B. Sigmas FoveonX3, Fujis XTrans-Matrix usw.



    Klar hat Linux so seine Vorteile, wenn man denn damit arbeiten mag. Wie gesagt, ich kenne praktisch niemanden der unter Linux echte EBV betreibt sondern speziell dafür wieder zurück zu Windows wechselt. Wenn dir persönlich GIMP reicht, kannst Du es natürlich auch unter irgend einer Linux-Distri bearbeiten.

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  • Welche Bildschirmfirma würdet ihr mir empfehlen?
    Lohnt sich bei meinem Budget schon ein Eizo? Ich habe mich mal darüber informiert und immer entweder Comments in denen das Wort "überteuert" mindestens 5 mal vorkam gelesen, aber auch welche in denen das Wort "genial" etwa ebenso häufig vorkam. Was meint ihr?


    Und lohnt sich ein Kalibrationsgerät? (richtiges Wort? ?()
    Wenn ja welches?


    Ich möchte nur jetzt schonmal Hinweise in eine Richtung haben, weil ich vorhabe mich mal auf der Ifa nach Bauteilen umzusehen...:)

  • Lohnt sich bei meinem Budget schon ein Eizo? Ich habe mich mal darüber informiert und immer entweder Comments in denen das Wort "überteuert" mindestens 5 mal vorkam gelesen, aber auch welche in denen das Wort "genial" etwa ebenso häufig vorkam.

    Überteuert sind sie, wenn man die Funktionen nicht braucht. Aber entweder gibt es keine vergleichbaren Modelle oder die Monitore sind preislich absolut OK. Ich habe selber zwei EIZO EV2333WH-BK und würde mit nichts anderem arbeiten wollen.

    Und lohnt sich ein Kalibrationsgerät? (richtiges Wort? ?()

    Du meinst ein Colorimeter - Das braucht man oder eben nicht ;) Es gibt Monitore wie der erwähnte von EIZO die von Haus aus einen so guten sRGB-Modus haben, dass man sich die Kalibrierung praktisch sparen kann.


    Das trifft aber leider nur auf sehr wenige Monitore zu und auch ich kalibriere die beiden EIZOs alle 1-2 Monate nach. Wenn Du farbverbindlich arbeiten willst brauchst Du es. Wenn Du, wie ich, beispielsweise Bilder für Artikel verwendest, dann sollte Weiß auch Weiß sein und man auch bzgl. Schwarzwerten einen neutralen Monitor haben. Auch wenn man Daten in den Druck gibt und eine gute Firma hat (z.B. Saal-Digital) lohnt es um möglichst wenig Abweichungen von der Darstellung am Monitor zum Druck zu haben (auch wenn es prinzipbedingt immer welche gibt).



    PS: Die IFA ist dafür nicht wirklich geeignet, da z.B. EIZO gar nicht da ist. Da bist Du auf der photokina wesentlich besser aufgehoben. Da sind auch Datacolor (Colorimeter) usw. vertreten. Die IFA ist eine Messe für Unterhaltungselektronik und "weiße Ware", nicht für (semi)professionelle Anwender.

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  • Zitat

    Die IFA ist dafür nicht wirklich geeignet, da z.B. EIZO gar nicht da
    ist. Da bist Du auf der photokina wesentlich besser aufgehoben. Da sind
    auch Datacolor (Colorimeter) usw. vertreten. Die IFA ist eine Messe für
    Unterhaltungselektronik und "weiße Ware", nicht für (semi)professionelle
    Anwender.

    Ahhh, okay...
    Wann ist denn die nächste Photokina?
    Ich weiß leider auch nicht ob ich nach Köln kommen kann...Ifa bietet sich als Berliner halt so schön an...

    Zitat

    Überteuert sind sie, wenn man die Funktionen nicht braucht. Aber
    entweder gibt es keine vergleichbaren Modelle oder die Monitore sind
    preislich absolut OK. Ich habe selber zwei EIZO EV2333WH-BK und würde
    mit nichts anderem arbeiten wollen.

    Aber ist es den in meinem Preisrahmen möglich? Den günstigsten, den ich auf Amazon gefunden hab hat 300€ bei 23" gefunden. Darüber ging es erst so ab 400-600€ und schließlich 1000-2000€ weiter.
    Bei 1000€ Budget meinentwegen auch ein, zwei hundert mehr ist das doch einfach ziemlich viel oder?



    Dann hätte ich noch eine andere Frage:
    Und zwar habe ich auf ALTERNATE.de (Danke Hans Hubert für den Tipp) Dieses Gehäuse entdeckt was ich offen gesagt ziemlich cool finde. Das einzige was in den Kommentaren bemängelt wurde war, dass es sehr laut sei. Ein Nutzer erzählte von diesem Gerät was es sicherlich auch in anderen Ausfertigungen gibt.
    Aber was mich interssiert ist, wie man wissen kann wie weit man herunterdrehen darf ohne, dass sich das Gerät überhitzt.

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  • Wann ist denn die nächste Photokina?

    Nicht böse gemeint, aber probiere es mal so ;) Und klar ist die IFA als Berliner die Hausmesse^^


    Aber ist es den in meinem Preisrahmen möglich? Den günstigsten, den ich auf Amazon gefunden hab hat 300€ bei 23" gefunden. Darüber ging es erst so ab 400-600€ und schließlich 1000-2000€ weiter. Bei 1000€ Budget meinentwegen auch ein, zwei hundert mehr ist das doch einfach ziemlich viel oder?

    Andersherum gefragt: Was bringt ein PC zur EBV wenn man keinen passenden Monitor hat? Genau: Nichts. Dementsprechend wird man das Budget schon passend aufteilen und für 1.000 Euro (oder eben 1.200) bekommt man schon richtig nette Sachen.



    Zur anderen Frage: Die Standardlüfter in Gehäusen sind eh fast immer laute Billigteile, anders ist der Preis auch nicht zu stemmen. Es gibt Lüfter, da kosten zwei Stück so viel wie der ganze Tower ;)


    Und zwecks Überhitzen... Das ist ganz einfach: Wird es zu warm, hast Du zu Weit herunter geregelt ;) Da gibt es keine Regeln oder so etwas. Du hat ein Gehäuse mit Lüftern, Komponenten mit Lüftern und beides können wir Dir zu gegebener Zeit sicherlich gut aufeinander abstimmen. Mit den Jahren und den geschätzt 50. PC kann man das gut einschätzen^^

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  • betreffend Photokina: Wenn sie erst 2014 ist, ist es zwar wahrscheinlicher, dass ich das noch unterbringen kann, allerdings bringt mir das ja wohl eher wenig, da ich den Bau bereits in den Sommerferien (also Juli,August 2014) vornehmen will. Meinen Berechnungen nach sollte das etwa hinkommen...


    Ausserdem ist doch Photokina wie der Name schon andeutet eher Foto-Messe (was natürlich auch verdammt cool ist) als Gesamt-Technik-Messe, oder.
    Da werde ich doch bei so einer allgemeineren Messe mehr Bauteile finden... abgesehen vielleicht vom Eizo Bildschirm. :)


    Zitat

    Zur anderen Frage: Die Standardlüfter in Gehäusen sind eh fast immer
    laute Billigteile, anders ist der Preis auch nicht zu stemmen. Es gibt
    Lüfter, da kosten zwei Stück so viel wie der ganze Tower ;)

    Inkl. Komponenten? :P

  • Ausserdem ist doch Photokina wie der Name schon andeutet eher Foto-Messe (was natürlich auch verdammt cool ist) als Gesamt-Technik-Messe, oder.
    Da werde ich doch bei so einer allgemeineren Messe mehr Bauteile finden... abgesehen vielleicht vom Eizo Bildschirm. :)

    Sicherlich, die Photokina wäre eher etwas für alles was mit EBV zu tun hat, aber nichts für Rechner. Da ist aber auch die IFA nichts. Die IFA dreht sich wirklich Unterhaltungselektronik (TV, Radio...) und weiße Ware, aber nicht um PC-Komponenten. Schau Dir mal die großen PC-Komponenten-Hersteller an: Intel zeigt nur Ultrabooks und Smartphones, Nvidia ist gar nicht vor Ort und AMD zeigt öffentlich auch nur Notebooks, wirklich etwas im Bereich Hardware gibt es wie immer nur in den Hinterzimmern zu sehen. Arbeitsspeicher, Festplatten? Nix. Höchstens im Bereich NAS und externe HDDs. SSDs vielleicht bei Samsung.


    Was Du meinst war früher durchaus auf der CeBIT vertreten, das hat aber enorm abgenommen. Mittlerweile kommt man bei PC-Komponenten kaum um die Computex in Taiwan herum oder vielleicht noch die CES in Las Vegas. Im Bereich Gaming kann man sich zumindes auf er gamescom in Köln noch etwas ansehen.



    Inkl. Komponenten? :P

    Tower = Gehäuse ;)

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