Kaufberatung Canon EOS 80D als Umstieg von analog?

  • Hallo
    Ich hab mich die letzten Wochen im Netz umgehört und gelesen und wollte nun noch mal eure Meinung hören, weil mir auch die Videos sehr geholfen haben. Also ich habe eine analoge Canon Eos 300 mit 50mm 1:8 Objektiv und nem KIT 28-80 mm sowie einen Canon Blitz. Da ich schon lange mit Canon unterwegs bin will ich irgendwie bei Canon bleiben.


    Ich will mit meinem Hobby weiter und mehr machen als bisher, bin aber noch nicht auf die Richtung festgelegt. Nun hab ich ca 1500€ die ich in eine digitale Kamera investieren könnte. Die 80d gefällt mir sehr gut, meine Frage würdet ihr das dazugehörige Objektiv kaufen (also das neue 18-135mm) oder ein anderes nehmen?


    Ich hatte auch die Frage, ob ich lieber einen billigeren Body nehmen soll und stattdessen bessere Objektive...aber ich wird mir nicht jedes Jahr eine neue Kamera kaufen können und erstmal einen Einsteiger um dann in 2-3 Jahren doch eine teure zu kaufen ist nicht drin.


    ich bin Motivmäßig nicht festgelegt, ich fotografiere was ich mag.


    Frage also: Ist die Canon 80d mit dem neuen Objektiv ein guter Start in die digitale Welt, oder gibt es andere/bessere Möglichkeiten?



    Bin mir nicht sicher inwieweit ich alle technischen Dinge der 80d brauche was ich nicht brauche


    - Videofunktion
    - W-Lan
    - Smart Phone App (hab kein Smart Phone)


    nicht sicher weil ich damit noch keine Erfahrung hab
    - Touchscreen (hab nichts dagegen alles manuell einzustellen)
    - schwenkbares Display (ich hasse Selfies)
    - Serienbild (ich glaube ich hab noch nie Serien Bilder geschossen und würde auch bei Vögeln eher langsam auslösen)
    - 45 Autofokusfelder (braucht man die echt?)


    Ich möchte einfach schöne Bilder machen und mein Hobby Fotografie intensiver betreiben
    So, ich hoffe es sind genug Infos für euch



    Danke schonmal
    Sascha

    Einmal editiert, zuletzt von Sascha John () aus folgendem Grund: Zusatzinfo:


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  • Viele der von Dir genannten Funktionen machen das Fotografieren einfach nur bequemer:

    • Touchscreen: Das hat nicht mit manuell oder automatisch zu tun. Du kannst damit aber z.B. bei der Bildkontrolle intuitiv in das Bild hineinzoomen oder auch Einstellungen verändern.
    • Schwenkbares Display: Ist wohl weniger für Selfies gedacht, wenn auch dafür möglich^^ Viele Fotografen nutzen das z.B. in der Makrofotografie. Anstatt auf dem Boden herumkriechen zu müssen, dreht man einfach das Display um 90° nach oben und kann so z.B. bequemer arbeiten.
    • Serienbild: Ich nutze die Funktion auch eher selten. Aber da Auslösungen de facto nichts mehr kosten kann man auch mal in "Salven" schießen. Es erhöht einfach die Chance
    • 45 AF-Felder: Letztendlich kann man eben feiner einstellen was man scharf haben möchte. Zudem lassen sich die AF-Felder auch in Gruppen steuern und können Objekte halbwegs sinnvoll verfolgen. Am Ende also auch einfach bequemer.

    Letztendlich kannst Du praktisch alles abschalten was Dir schlussendlich nicht gefällt: Touch-Funktion, Serienbild, Videomodus, WiFi (App) und das Display bleibt halt eingeklappt. Aktuelle Kameras werden eh alle so ausgestattet. Ob Du es haben willst oder nicht... Zahlen musst Du die Funktionen so oder so ;)



    Aber wenn Du eh eher eine rudimentäre Ausstattung haben willst bzw. nicht so viel benötigst, kannst Du auch zur greifen. Das ist dann auch schon eine Vollformat-Kamera, ohne schwenkbares Display, kein Touch, vergleichsweise wenig AF-Felder (11) usw. Hier liegt der Fokus eher auf dem Bildsensor.

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

    Sony Alpha 7 III + Sigma MC-11

  • Sorry fürs späte antworten war im Gottesdienst (Sonntag und so) danke das hilft mir schonmal weiter. Bei der 6D hab ich bei einem Video über die 80d gesehen, das der Autofocus schneller ist bei letzterer. Vollformat ist über meinem Budget. Würdest du das neue Objektiv dazu nehmen oder besser nur den Buddy und ein besseres für 500€ wobei der Bereich 18-135 ja schon gut wäre nur etwas mehr Lichtstärke wäre gut.

  • Die 80D ist schon gut, nur das 18-135er wäre jetzt nicht mein Favorit (vor allem in Sachen Bildschärfe). Bei der Brennweite müsstest Du aber vielleicht noch etwas näher definieren, was Du fotografieren willst. Es gibt schon lichtstärkere Objektive, aber nicht mit einem so großen Brennweitenbereich.

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

    Sony Alpha 7 III + Sigma MC-11

  • Bin noch nicht so richtig festgelegt in welche Richtung ich gehe.
    Ich habe


    1. 50mm 1: 1,8 II von Canon
    2. EF 28 - 80mm 3,5-5,6 von Canon


    Was wäre denn eine gute Ergänzung dazu, ich dachte vielleicht an den Telebereich oder Weitwinkel, die beiden Objektive sind natürlich auch schon Jahrzehnte alt funktionieren aber auf der 80d. Und muss es Canon sein oder sind Sigma/Tamron auch eine Möglichkeit?


    Eine Einschränkung kann ich machen. Ich fotografiere draußen nicht im Studio und Menschen nur wenn sie zum Photo gehören (also keine Portraits) drinnen vielleicht in Kirchen oder so.


    Und preislich würde es so um die 500€ kosten dürfen

    Einmal editiert, zuletzt von Sascha John ()

  • Das 28-80 mm würde ich perspektivisch eher ersetzen. Einerseits ist die Bildschärfe nicht mehr auf dem Niveau der Zeit, andererseits sind 28 mm an APS-C-Kameras auch schon sehr lang als Startbrennweite. Man könnte das z.B. mit dem ersetzen und nach oben mit einem Tele-Zoom-Objektiv erweitern.


    Einen sehr schnellen Autofokus bekommst Du in dem Bereich neuerdings mit dem .

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

    Sony Alpha 7 III + Sigma MC-11

  • das mit dem ersetzten hatt ich mich auch schon gedacht. Danke ich überleg mal welche von beiden in Frage kommt.


    Nachdem ich gefühlt 1 Million Stunden recherchiert habe überlege ich mir ob eine EOS 750/oder die neue 800 als Body nicht ausreicht und ich mehr Geld in Objektive stecken sollte.

    Einmal editiert, zuletzt von Sascha John () aus folgendem Grund: Zusatz

  • Im Großen und Ganzen sind die Objektive wichtiger als der Body. Korrigiert mich bitte, falls ich hier etwas falsches sage. Aber ich bin der Meinung, dass du mehr Geld in die Objektive stecken solltest. Ich kann dir ehrlich gesagt aber nicht helfen, welchen Body du verwenden solltest. Ich selber habe eine Eos 700D und bin damit recht zufrieden. Auch die hat ein schwenkbares Display usw. Du musst es halt, wie Matze schon schrieb, so oder so bezahlen, ganz gleich, ob du es brauchst oder nicht. ;)


    Ich schwöre auf Sigma und Tamron. Wobei das Tamron, das ich habe, deutlich über deinem Budget liegt. Und dazu käme dann noch der Body. Wenn du evtl. in Kirchen fotografieren möchtest, dann würde ich dir gerne das Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS ans Herz legen. Das hat mich, wenn ich das richtig im Kopf habe, 350 Euro gekostet. Und es hat eine recht hohe Lichtstärke. Der einzige Nachteil, den du bei dem Objektiv hast ist, dass du recht nah an dein Motiv heran musst.

  • Was du beim Body bedenken musst ist, dass nicht jeder Body für Blende und Verschlusszeit ein Rad hat. Die 700d hat zum Beispiel nur ein Rad. Daher empfehle ich dir die Bodys im Laden mal auszuprobieren ob du damit zurecht kommst. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der Body einen beim Fotografieren im Weg steht. ;)

    Analog und Digital <3

  • danke wird ich machen, hab mir schon ein paar angeschaut und im (einzigen?) Kamerageschäft in Wiesbaden mal beraten lassen. Auch die Frage was fehlt mir eigentlich an meiner EOS 300...jetzt wollt ich heute Nachmittag mal rausgehen und mein Film ist alle das ist schon ein Vorteil von Digital und Speicherkarten. Vorteil... meine analogen ist, wenn ich das richtig verstanden hab, eine Vollformat Kamera die ich mir im digitalen Bereich nicht leisten könnte. ;-) ich werde also mit den analogen mehr aufs Bild bekommen als mit der digitalen (solange die kein Vollformat ist) Hab gelesen Schwarz weiß ist auch besser analog...


    Meine Priorität beim Body ist Technik vor Bequemlichkeit bei Objektiven Qualität vor Brennweitenbereich. Also lieber einen Body, der das Bild was ich mache optimal umsetzt und Staub/Spritzwassergeschützt ist als lauter bequeme Knöpfe und lieber zwei Objektive mit Qualität als eine Eierlegende Wollmilschsau, die am teuren Body nichts bringt.


    Von daher wäre zur Zeit meine Wahl Body 80d plus eines der oben erwähnten Objektive. Kommt Sigma denn mit dem Canon Body zurecht, hab gelesen da gibt es Einschränkungen?

  • Was jetzt mehr Auflösung und Dynamikbereich hat ist so ein schönes Streitthema für viele. Fakt ist, dass den meisten unbedarften Betrachtern egal ist wie viel Auflösung ein Foto hat solange das Foto gut umgesetzt ist (Komposition,Inhalt, bildaussage, Stimmung). Da ich auch analog und digital arbeite habe ich mich in das Thema eingelesen und bin zu dem Schluss gekommen: dynamikumfang kann man im digitalen Bereich erweitern durch belichtungsreihen. Wenn du negative mit drum-Scannern scannen lässt, dann wirst du bei manchen s/w Filmen eventuell einen auflösungsvorteil sehen (je nachdem wie das negativ geschossen und entwickelt wurde). Was bringt der auflösungsvorteil des einen oder anderen Systems? Den meisten nichts wenn man nicht groß druckt (a3 und größer). Es gibt Filme, die an digitale Sensoren erinnern und man kann digitale Fotos so bearbeiten, dass sie recht nah an analogen Film kommen. Für die meisten Betrachter (normale nicht Fotografen) ist das Ergebnis mit der bilstimmung wichtiger. Der Weg (ob analog oder digital) ist im Grunde nur für den Fotografen wichtig. Ich finde es daher ermüdent darüber zu diskutieren, welches Medium unter welchen Bedingungen nun mehr Dynamik oder Auflösung bietet, da es für die Praxis meist einfach nicht relevant ist.


    Was dir an der jetzigen Kamera fehlt ist eine sehr gute Frage!
    Ich hatte eine Canon 700d (recht unüberlegt gekauft) und eine analoge (Olympus OM2n). Letzten Endes habe ich die analoge lieber benutzt. Warum? Weil sie für Blende und Verschlusszeit jeweils eigene Rädchen besitzt und damit die Bedienung deutlich einfacher,schneller und intuitiver war. Der Sucher der analogen ist zudem deutlich größer und heller, was für mich Brillenträger ein enormer Unterschied war. Die ergonomie der analogen war jedoch deutlich schlechter (kein geformter Handgriff). Klar kann es sein, dass du andere Prioritäten hast. Ich bin nur der Meinung dass das tägliche handling sehr viel ausmacht, ob man die Kamera gerne in die Hand nimmt. Ich habe auch Erfahrung mit ähnlichen Nikonbodys gesammelt. Nikon d5200 mit nur einem Rad und d7200 mit zwei Rädern die d7200 war deutlich angenehmer zum fotografieren, auch wenn der Body etwas größer war. (Die 80d hat meines Wissens nach auch zwei einstellräder.)
    Ich war bisher nur zwei mal in einer Situation, in der ich einen spritzwasserschutz benötigt hätte und bei beiden Situationen konnte ich mir mit einem Regenschutz-Cover helfen. Zudem musst du auch objektive nutzen, die gegen spritzwasser geschützt sind, sonst benötigst du trotz geschütztem Body ein Cover bei Extremsituationen (weil durch das Bajonett Feuchtigkeit eindringen könnte). Manche Objektive sind auch nur vollkommen geschützt/dicht im rechtlichen Sinne, wenn man einen Filter vorne drauf schraubt (oder ist Canon da wieder kulanter geworden? )

    Analog und Digital <3

    Einmal editiert, zuletzt von Shetanchan ()

  • Immer gerne. Was mir auch grade noch eingefallen ist: Ich habe beim Kauf meiner ersten Digitalen nicht an ein Bildbearbeitungsprogramm gedacht. So habe ich die ersten Wochen nur JPEG's geschossen, wo die Bearbeitungsmöglichkeiten deutlich eingeschränkt sind. Dann habe ich RAW ausprobiert und eine Testversion von einem Programm genutzt und war baff was alles geht (die mitgelieferte Software von Canon war ein Graus für mich). Ein gutes RAW-Programm in der Digitalen Fotografie ist was Selbstenwicklung von Filmen und eine Dunkelkammer für die Analoge Fotografie ist. Heute möchte ich nicht mehr darauf verzichten. Falls das für dich interessant ist schau dich da schon mal um, auch was die Kosten angeht.

    Analog und Digital <3

  • Von daher wäre zur Zeit meine Wahl Body 80d plus eines der oben erwähnten Objektive. Kommt Sigma denn mit dem Canon Body zurecht, hab gelesen da gibt es Einschränkungen?


    Es gibt sicherlich "Einschränkungen", was die Objektive angeht. Da musst du aber "nur" darauf achten, dass die Objektive für Canon sind, dann machst du nichts falsch. Da musste ich bei meinem Sigma auch drauf achten bzw. nachfragen. Meins kommt aber mit Canon Bodys zurecht.


    Ich selbst muss auch noch für mich überlegen, ob ich mir mal Lightroom besorge. Denn ich fotografiere zwar schon in RAW, habe mich aber noch gar nicht mit entsprechender Software beschäftigt, da ich zusätzlich auch noch in JPEG speichern lasse.

  • Ich teste Lightroom gerade mit meinen jpg's (hab ja keine Raw) da ich keine Ahnung von digital hab und von Bildbearbeitung noch weniger denke ich auch erstmal beides zu Fotografieren um überhaupt mal den Unterschied zu sehen vielleicht gefallen mir meine Bilder ja schon aus der Kamera ;-) und ich muss sie gar nicht bearbeiten

  • Bilder sind meistens nicht so geworden, wie gewünscht. Das Auge sieht z.B. eine gewisse Lichtstimmung anders als die Kamera, sprich die Elektronik. 1:1 wie mit dem Auge gesehen klappt eh nie. Und darum bearbeite ich meine Bilder, und das sogar sehr gerne. Und das muss auch nicht teuer sein. Die Baby-Photoshop-Software aka Photoshop Elements macht da einen hervorragenden Job. Belichtungen anpassen, s/w erstellen, unerwünschte Objekte aus dem Bild "stempeln" - alles kein Problem. Und es kostet nicht die Welt.

    Kamera

    Canon EOS 6D Mark II

    Objektive

    EF 24-105 mm f/3.5-5.6 IS STM - EF 50 mm f/1.8 STM - EF 200 mm f/2.8 L II USM

    Instagram

  • danke für den Hinweis :-) Hab Lightroom nur in allen möglichen Videos und Seiten gesehen aber klar wenn es was preiswerteres gibt (zumindest hab ich auf Abo keine Lust)

  • Mir hat der Einstieg damals in die digitale Bildverarbeitung sehr viel gebracht. Aus meiner Sicht ist das der 2. Teil der Fotografie den man heute nicht ignorieren sollte wenn man sich wirklich weiterentwickeln will.


    Zu erkennen worin die Unterschiede im Raw und Jpg liegen und wo die Grenzen sind, ist ganz essentiell. Mit dem JPG out of camera (ooc) geb ich mich schon lange nicht mehr ab. Das ist eine Option für weniger anspruchsvolle Anwendungen, z.b. Produktfotos für ebay :-)


    Mit der Fotoentwicklung aus dem Rohdatenformat wird der Bildentstehungsprozess erst abgerundet. Das ist in etwa so wie wenn man sich ein tolles Auto kauft, es hegt und pflegt aber das Fahren überlässt man jemand anderem. Okay der Vergleich hinkt etwas...
    Aber es ist etwas wahres dran, denn die Kamera macht die Rawentwicklung eben selber wenn du nur die JPGs haben willst. Dann überlässt du die Rawentwicklung dem japanischen Programmierer der jpg-Engine.


    Ein direkter vergleich Jpg -Raw ist knifflig. Denn man muss ein Raw immer entwickeln und kann es nicht direkt ooc mit dem Jpg vergleichen. Wenn man nun das Raw dahingehend entwickelt dass es wie das jpg ausschaut, ist die ganze Aktion wenig sinnvoll.
    Man könnte höchstens versuchen ein jpg dahin zu entwickeln wo man ein Raw gerne hätte um dann die gravierenden unterschied zu sehen...


    Ja die Entwicklung kostet Zeit, aber die sollte man sich echt nehmen. Man lernt dadurch seine kamera viel besser kennen.


    Man kann mit den richtigen Programmen die Zeit relativ kurz halten für die Entwicklung. Ich benötigte im Schnitt für ein Foto vllt 5-10sek. Wenn mehr zu tun ist, dauert es länger. Im allgemeinen passe ich die Grundeinstellungen an, d.h. Weißabgleich, Kontraste, Klarheit, Tiefen meist aufhellen, Lichter abdunkeln, Sättigung und Dynamik anpassen, je nach ISO-Stufen dann eben mehr oder weniger Nachschärfen und im Gegenzug das Entrauschen anpassen...
    Da hab ich mir Presets gespeichert die ich dann mit einem Klick anwenden kann. Danach wird noch geschaut obs so passt und weiter geht es...manchmal ein Verlaufsfilter...aber ganz selten.


    Ich kann nur Mut machen, sich intensiv mit Bildverarbeitung auseinander zu setzen. Dadurch lernt man verdammt viel und man achtet auf gewisse Dinge viel mehr direkt beim Fotografieren.

    Sony Alpha A6300
    E-Mount
    SEL1670z; SEL1650; SEL35f1.8; SEL50f18;
    Altgläser:
    Canon FD 50mm f1.4 und Canon FD 28mm f2.8, Minolta Rokkor MD 135mm f2.8, Sigma 105mm 2.8 EX DG OS HSM Makro mit LA-EA3,
    Blitz: Nissin i40, Godox TT350s, Godox V860ii-s mit Godox X-pro-s Funksender

    Mein Flickr-Account:

    https://www.flickr.com/people/titusgaertner/