Wieder ein Anfänger ohne Ahnung :-)

  • Guten Abend zusammen,


    auch ich bin nicht mehr mit der Camera meines Handys zufrieden und möchte nun etwas "professioneller" werden.


    Ich suche eine Camera für Landschaften. Hauptsächlich Berge. Wie schon in einem anderen Thema hier besprochen, habe auch ich das Angebot vom Media Markt mit der Canon EOS 750 D gesehen und habe es in die engere Wahr genommen auch wegen der YouTube-Videos dieser Seite.


    Ich bin aber hin- und hergerissen wegen DSLR oder DSLM. Was ist da denn nun besser? Mein Budget liegt zwischen 500 - 650 EUR. Sind Objektive bei den DSLR günstiger oder ist da kein Unterschied oder kann ich Objekte sowohl bei einer DSLR und einer DSLM nehmen?


    Ich muss zugeben, dass ich bei einer Wanderung nicht noch extra eine Tasche für eine DSRL mitnehmen möchte, was für die Kompaktheit einer z. B. Sony Alpha 6000 sprechen würde aber um das bestmögliche für mein Geld zu bekommen, wäre mir dann eine Extratasche egal.


    Ich freue mich auf Eure Antworten und Tipps und wünsche einen schönen Abend


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    Was ist da denn nun besser?

    Tja, das ist eher eine Frage für den Stammtisch. Die einen User wollen ein kompaktes Gehäuse mit dazu passenden, kleinen Objektiven. Andere User wollen wiederum eher etwas zum Anpacken, daher entscheiden sie sich eher für eine DSLR statt eine DSLM, denn die DSLM's sind üblicherweise deutlich kompakter, siehe eben a6000 oder EOS M5. Die DSLM sind meistens sehr gut ausgestattet und bieten vor allem im Bereich Video so einiges, wie die Lumix-Serie von Panasonic zum Beispiel. Leider leidet oft der Akku darunter, der schon früh schlapp macht, je nach Modell oder Hersteller. Aber Akkus kann man immer mitführen - kein Drama also.


    Dann gibt es natürlich noch die Diskussion, dass doch spiegelloses Fotografieren besser sei als die altmodische Variante mit einem hochklappenden Spiegel. Da kann man sich aber auch stundenlang darüber streiten. ^^ Die einen meinen "Klassiker", die anderen schreien Steinzeit - da kommt man nie auf einen grünen Zweig.



    Ich muss zugeben, dass ich bei einer Wanderung nicht noch extra eine Tasche für eine DSRL mitnehmen möchte

    Also je nach Modell kann auch eine DSLM schon gröbere Ausmasse haben. Die Sony a6000 ist mit einem Zeiss-Objektiv doch schon recht schwer und die Ausmasse sind auch da nicht zu verachten. Aber im Grunde stimmt es natürlich, dass so eine DSLR schon mehr "Masse" in den Rucksack hämmert. Und wenn da noch ein L-Objektiv oder die "Stahlbeschwerer" von Sigma mit in der Tasche liegen, wird es nochmals um einiges schwerer.

    Sind Objektive bei den DSLR günstiger oder ist da kein Unterschied

    Ja, ich würde es meinen. Es gibt, vor allem für Canon, so richtig schöne Plastikscherben wie das EF 50 mm f/1.8 oder das EF-S 24 mm Pancake. Für den Anfang empfehlenswerte Objektive, mit denen man das Thema Szenensetzung und Freistellung durchaus anpacken kann. Beide Objektive kosten zusammen lächerliche EUR 255 bei Amazon. Das ist eigentlich, gerade für den Einstieg, schon recht spannend.


    Aber für das Wandern wäre die schon sehr empfehlenswert. Vor allem die Kit-Variante mit dem normalen Standard-Zoom (siehe Link) ist schon für den Anfang ausreichend. Damit kommst du definitiv besser weg als mit einem Handy. Kompakt ist die Variante auch noch wie verrückt. Passte ohne Probleme in eine normale Hosen- oder Jackentasche hinein. Damit kannst du nicht viel falsch machen. Denn auch für den eMount gibt es durchaus attraktive Objektive (Sigma, Samyang, Sony), die man sich leisten kann.

    Kamera

    Canon EOS 6D Mark II

    Objektive

    EF 24-105 mm f/3.5-5.6 IS STM - EF 50 mm f/1.8 STM - EF 200 mm f/2.8 L II USM

    Instagram

  • Vielen Dank für diesen Einblick. Jetzt bin ich doch etwas schlauer aber eine Entscheidung kann ich dann doch noch nicht treffen (trotz der tollen Erklärungen).


    Die Sony Alpha 6000 klingt schon verlockend (gerade wegen der Kompaktheit) aber filmen bzw. Videos erstellen interessiert mich nicht. Ich suche rein etwas zum fotografieren und wenn künftige Objekte günstiger sind, natürlich verlockend.


    Aber letztlich müssen die Bilder gefallen. 500 Gramm hin oder her, egal.


    Hat denn jemand Erfahrung mit der Bildqualität beider Cameras (Canon Eos 760D und Alpha 6000) mit den mitgelieferten Kitobjektiven?


    Schönen Start in den Tag.

  • Die Bildqualität wird sich für dich als Anfänger nicht unterscheiden und ist auch für so manchen Fortgeschrittenen nicht zu unterscheiden. Wenn man JPG fotografiert fällt einem da sowieso nichts auf. Da muss man schon in Raw fotografieren um die etwas bessere Dynamik des Sony-Sensors zu bemerken. Aber selbst dann sind die Unterschiede nicht soooo riesig.


    Die Frage die du dir stellen solltest, und das wird für die als Anfänger vllt knifflig, ist eher was du zunkünftig vllt für Linsen kaufen möchtest. Klar sind die Objektive für DSLRs durchschnittlich günstiger, weil die eben den Massenmarkt bedienen und die Kosten durch große Stückzahlen geringer halten können. Aber wenn du noch nicht genau weiß was du machen willst und ob du überhaupt jemals ein 2. Objektiv kaufst, spielt der Objektivpreis der restlichen Linsen vllt keine Rolle...
    Hängt eben ein bisschen davon ab was du fotografieren willst in Zukunft. Vllt kannst du das mal noch bissel ausführen.
    Grundsätzlich solltest du halt bedenken das eine Kamera mit Wechselobjektiv auf einen Objektivwechsel bedarf, wenn man spezielle Wünsche hat z.b. Makro oder Tierfotografie.


    Die A6k ist nur kompakt wenn man dafür gemachte Linsen anbringt. Wenn du jetzt anfängst und da ein Reisezoom ala 18-250mm ranschraubst, ist die kamera zwar schön kompakt aber das Paket wieder riesig und nimmt sich fast nichts zu einer DSLR mit eben dem Objektiv.
    Aber man hat die Chance kompakt unterwegs zu sein. Die A6k passt mit Kitlinse in eine Jackentasche (z.b. einer Winterjacke). Aber ich würde dennoch empfehlen eine kleine Tasche dazuzukaufen^^


    Bedenke für den Budget, dass du noch SD-Karte, Tasche und ggf. Ersatzakkus (für DSLM quasi Pflicht) einplanen solltest. In Summe landet man da fix bei 100€


    DSLRs und DSLMs nehmen sich bei gleicher Sensorgröße nichts in der BQ. Ob da ein Spiegel drin ist oder nicht ist schlichtweg Wurst. Der Unterschied ist eben, dass eine DSLM keinen optischen Sucher hat. Bei einer DSLR kuckst du ja oben durch und siehst das Bild ja so wie es in echt vor der Linse ist. Das wird durch den Spiegel ermöglicht. Bei einer DSLM gibts den Spiegel nicht. Der Sensor liegt frei direkt hinter dem Objektiv und wird konstant ausgelesen, ausgewertet und im Display und falls vorhanden (A6k hat einen) angezeigt. Man schaut also egal wie immer auf ein Display. Das kann das große hinten dran sein oder eben ein kleineres, aber meist deutlich höher aufgelöstes im Sucher. Das konstante Auslesen des Sensors und das Anzeigen des Live-Bildes hat den Vorteil dass man gemachte Veränderungen an den Einstellungen sofort im Foto sieht und man daher vor dem Auslösen prima abschätzen kann ob alles so ist wie es sein soll. Das Foto kann dir z.b. dann auch im Sucher angezeigt werden. Man hat direkt ein Feedback ob alles korrekt belichtet wurde usw. Im grunde kann man alles was man am Display hinten ansehen kann auch im Sucher anzeigen. Ich schau z.b. häufiger meine gemachten Fotos im Sucher an weil die dort prima in Sachen Schärfe zu beurteilen sind. Menü kann man sich auch dort anzeigen lassen.
    Aber das konstante Auslesen hat den Nachteil das es den Akku leer saugt. Man muss sich daher grundsätzlich ein Akkuset dazu kaufen. Ich empfehle immer dieses Set hier:

    Sony Alpha A6300
    E-Mount
    SEL1670z; SEL1650; SEL35f1.8; SEL50f18;
    Altgläser:
    Canon FD 50mm f1.4 und Canon FD 28mm f2.8, Minolta Rokkor MD 135mm f2.8, Sigma 105mm 2.8 EX DG OS HSM Makro mit LA-EA3,
    Blitz: Nissin i40, Godox TT350s, Godox V860ii-s mit Godox X-pro-s Funksender

    Mein Flickr-Account:

    https://www.flickr.com/people/titusgaertner/

  • Vielen Dank auch für diese sehr informative Antwort.


    Ich habe nur Interesse an Bergfotos. Den Berg, auf dem Berg ins Tal, vom Tal auf den Berg etc. ich weiß nicht genau wie ich es umschreiben soll also schreibe ich einfach mal darauf los. Ich möchte die Gewaltigkeit der Berge einfangen. Wenn ich vor oder auf einem Berg stehe, dann denke ich mir "WOW" und wenn ich dann im Nachgang die Bilder auf meinem Handy betrachte, ist da dieser "WOW"-Effekt nicht zu erkennen.


    Wenn ich Bilder in Büchern sehe oder auf verschiednen Social Media Plattformen, dann sehe ich diese Effekt sehr sehr oft und das möchte ich erreichen. Tiere, Menschen, Sport und anderes interessiert mich nicht. Klar, mal ein Selfie aber das bekommt mein Handy hin und ist nicht wichtig.


    Ich werde natürlich erstmal das Kit-Objektiv testen und wenn das ausreichen sollte, diesen "WOS"-Effekt einzufangen, dann brauche ich erstmal kein weiteres Objektiv aber wenn, dann sicher eines, wo ich mehr zoomen kann. Das ist aber erstmal Zukunftsmusik. Ich weiß ja (noch) nicht, welche Möglichkeiten es überhaupt gibt aber das wird schon :-)


    Ich tendiere gerade mehr zur Alpha 6000

  • Für das fotografieren beim Wandern würde ich wohl auch zur Sony greifen, weil du diese schnell in eine Tasche stecken bzw. sie daraus ziehen kannst und dann wieder die Hände frei hast. Da ist die geringe Größe wirklich von Vorteil.


    Als Objektiv würde ich dir aber dann eher ein Ultraweitwinkel empfehlen, mit welchen du einen deutlich größeren Blickwinkel hast. Sprich: du bekommst mehr vom Berg aufs Bild.

  • Wie wäre es denn mit MFT-Sensor, also eine Olympus oder Panasonic DSLM? Deren Sensoren sind etwas kleiner, als bei APSC (Crop Faktor 2 anstatt 1,5(Sony) oder 1,6 (Canon)). Das hat den Vorteil, dass die Objektive und die Gehäuse auch etwas kleiner sein können. Und da du kein Interesse an Potraits mit stark verschwommenem Hintergrund hast, wäre der Nachteil der kleineren Sensoren (dass ein stark verschwommener Hintergrund schwieriger hinzubekommen ist) für dich nicht relevant.
    Außerdem ist das Objektivsortiment der MFT-Kameras etwas größer, als das bei Sony DSLM's. Mit den Preisen kenne ich mich dort nicht so gut aus, dürfte allerdings (etwas) besser sein als bei Sony APSC-Objektiven.

    Analog und Digital <3

  • Nochmals herzlichen Dank für Eure informativen Antworten.


    Habe mich jetzt für die Alpha 6000 entschieden. ABER...ich überlege, ob ich nur den Body kaufe und dann gleich ein vernünftiges Objektiv oder doch das Komplettpaket mit dem Kitobjektiv.


    Welches Objektiv würdet ihr mir denn empfehlen? Ist leider auch ne Geldfrage ob es nicht doch erst das Kitobjektiv werden muss.


    Schönen Abend Euch Allen

  • Das Kit Objektiv ist eine Kompromisslösung. Es ist halt super kompakt, aber darunter leidet auch die Bildqualität, vor allem in den Ecken. Auch das 16mm Pancake von Sony soll ein Problem mit Randunschärfe haben (da auch hier wieder ultra kompakt). Das 20mm soll etwas besser sein laut diversen Nutzern. Alternativ gibt es noch von Sigma ein 19mm für Sony E-Mount, dass richtig gut sein soll. Eine weitere Alternative sind manuelle Objektive von Samyang/Walimex (alles Festbrennweiten). Die haben allerdings keinen Autofokus und du musst die Blende mit einem Ring am Objektiv einstellen. Bei Landschaften kann man sehr gut mit manuellem Fokus arbeiten, aber ist auch nicht für jeden etwas. Aber mit diesen Festbrennweiten hast du dann natürlich keinen Zoom.


    Wenn du Zoom haben möchtest gäbe es da von das Zeiss 16-70 f4 (schweineteuer - ca. 900 Euro, aber soll gut sein), das Sony 18-105 f4 (um 600 Euro, recht groß aber auch gut)
    Dann gibt es noch ein Reisezoom von Sony SEL (18-200 mit variabler Blende) und eins von Tamron für Sony E-Mount/Nex (Auch 18-200 mit variabler Blende) beide um die 600 Euro


    im Ultra-Weitwinkelbereich gibt es nur das SEL 10-18 f4 für um die 700 Euro oder eben die oben erwähnten Festbrennweiten


    ja oder das Kitobjektiv und dann das Tele-Kit-Zoom SEL 55-210 mit variabler Blende


    Ich besitze zur Zeit das Kitobjektiv mit der a6000 und für Landschaftsaufnehmen nutze ich meist eine Festbrennweite mit 35mm oder 50mm und mache Panoramas - also mehrere sich überlappende Bilder, die ich dann am PC zusammenstitche. Dafür braucht man ein Programm (sonst wird man wahnsinnig). So bekomme ich Bilder mit schärfe bis zum Rand. Allerdings kann man damit keine Langzeitbelichtungen machen. Und wenn man mal eben so ein foto machen möchte, dann ist das ergebniss auch eher suboptimal. (Aber für mal eben so reicht das Kitobjektiv).


    Was dir an Bildqualität reicht muss du leider selbst entscheiden. Schau einfach mal auf Flickr oder so nach Bildern mit dem Objektiv, die nicht bearbeitet wurden. Oder du musst es ausprobieren.

    Analog und Digital <3

  • Alternativ gibt es noch von Sigma ein 19mm für Sony E-Mount, dass richtig gut sein soll.

    Das kann ich nur bestätigen. Um einiges schärfer als der direkte Kontrahent von Sony, vor allem in den Randbereichen.

    Kamera

    Canon EOS 6D Mark II

    Objektive

    EF 24-105 mm f/3.5-5.6 IS STM - EF 50 mm f/1.8 STM - EF 200 mm f/2.8 L II USM

    Instagram

  • Also wenn man mich fragt führt kein Weg am SELP1650, d.h. dem Standardzoom der A6k vorbei. Im Kit bekommt man es quasi geschenkt und es ist sehr viel besser als man es hier dargestellt hat. Das Problem ist hier ein wenig die Serienstreuung, die dazu führen kann das die Linse etwas dezentriert daherkommt. Das wird man aber als Anfänger nicht gleich feststellen. Das hat dem Kit aber einen schlechten Ruf eingebracht, den es so eigentlich gar nicht verdient.
    Ich hab das 1670er und das einfache Kit und es gibt schlichtweg Situationen wo kein Weg am Kit vorbeiführt weil man keinen Platz hat für große Objektive. Da ist der Brennweitenbereich in der Baugröße einfach ideal.


    Grad für Anfänger finde ich es Käse sich gleich was anderes zu kaufen, wo man noch gar nicht weiß ob das Objektiv vllt sogar ausreicht. Wenn du schonmal mit einem anderen Kit fotografiert hättest würde ich deinen Ansatz vllt verstehen aber als Neuling macht es noch keinen Sinn. Ich hab damals ein leicht dezentriertes Kitobjektiv bekommen und es erst richtig festgestellt als ich es mal gegen das später dazugekaufte Zeiss antreten hab lassen und testcharts fotografiert hab. Da sind 3 Jahre ins Land gegangen in denen ich mit dem billigen Kitobjektiv viele gute Fotos gemacht hab und die Dezentrierung in der Praxis nicht bemerkt hab.


    Mein Zeiss ist dem Kit optisch und mechanisch in allen Punkten überlegen. Aber es ist auch kein Weltwunder an Abbildungsleistung. Ich bin mit dem Teil etwas flexibler aber meine Bilder sind dadurch technisch nicht viel besser geworden. Das gleiche wird für das SELP18105 gelten. Man ist halt aufgrund des riesigen Brennweitenbereiches sehr flexibel, aber die Abbildungsleistung ist nicht so viel besser wie man es vom Aufpreis her erwarten würde.
    Der schwache Rand bei 16mm vom Kit fällt üblicherweise eh nur bei Landschaftsaufnahmen auf und da blendet man eh deutlich ab, so dass diese Unschärfen i.d.R. verschwinden. Es relativiert sich dadurch halt viel.



    Ja es ist so lichtschwach wie jede andere Kit-Linse, nicht ganz so scharf wie das Zeiss oder das 18105er, dafür aber genauso schnell beim AF und schön kompakt.


    Zu den Festbrennweiten:


    Es gibt eine Reihe von 5 Sigma-Festbrennweiten. 19mm, 30mm, 60mm jeweils in F2.8 und dann zwei mit F1.4 in 30mm und 16mm. Vor allem die 2.8 sind echte Preis/Leistungs-Gewinner. Sehr günstig und optisch top. Aber auch das 30er f1.4 ist eine wahnsinnig scharfe Linse. Das 16er ist zu neu um eine fundierte Aussage zu treffen.


    Ich find allgemein das Objektive im Internet häufig schlechter geredet werden als sie in der Praxis sind. Man muss auch immer die potentielle Anwendung betrachten wenn man Tests macht. Da sollte man es eher selber mal ausprobieren als auf Meinungen von irgendwelchen Profis zu hören, die meistens Ansprüche 2-3 Niveauebenen weiter oben haben^^

    Sony Alpha A6300
    E-Mount
    SEL1670z; SEL1650; SEL35f1.8; SEL50f18;
    Altgläser:
    Canon FD 50mm f1.4 und Canon FD 28mm f2.8, Minolta Rokkor MD 135mm f2.8, Sigma 105mm 2.8 EX DG OS HSM Makro mit LA-EA3,
    Blitz: Nissin i40, Godox TT350s, Godox V860ii-s mit Godox X-pro-s Funksender

    Mein Flickr-Account:

    https://www.flickr.com/people/titusgaertner/

  • Guten Morgen zusammen,


    ich habe vorhin die Alpha 6000 bei den Amazon Warehouse-Deals für einen tollen Preis erstanden.


    Wenn ich bei den einschlägigen Elektromärkten nur einen neuen Body gekauft hätte, hätte ich nun 10 EUR mehr gezahlt als jetzt für die Camera MIT Kitobjektiv also für mich ein toller Preis.


    Ich danke Euch ALLEN für die wertvollen Tipps. Gerade bei den Objektiven habe ich so einiges gelernt, was mir künftig weiterhelfen wird.


    Einen schönen sonnigen Tag wünsche ich Euch.