Kaufberatung Wiedereinstieg

  • Hallo an alle,


    ich bin neu hier und starte gleich einmal wegen einer Kaufberatung. Ich hatte in den 90ern eine Canon EOS 300 Spiegelreflexkamera und habe damit meine 2 Australienurlaube "dokumentiert". Im Einsatz waren damals ein Kit-Objektiv und eine Telezoom. Die Genauen Werte weiß ich nicht mehr. Heute fotografiere ich mit einem Handy und 2 billigen Hosentaschenkameras.


    Ich möchte aber gerne meine Hobby wieder aufgreifen und suche daher eine geeignete DSRL. Spezialisiert bin ich nicht, mache gerne Landschaftsaufnahmen, Architekturaufnahmen, Tieraufnahmen und Portraitaufnahmen. Also eigentlich das ganze Spektrum, was man halt mit einer Familie so abdeckt im Urlaub und für schöne Erinnerungen.


    Unschlüssig bin ich, was die Auswahl der Kamera in Verbindung mit Objektiven angeht. Daher hier einmal meine Gedankengänge und die Fragen dazu:


    Erste Auswahl waren:

    Canon EOS 750D mit 18-55 Kit-Objektiv (479€)

    Nikon D5300 mit 18-55 Kit-Objektiv (599€)


    Da ich gerne eine Teleobjektiv hätte (Tieraufnahmen) und damals auch sehr viel damit fotografiert habe, kam ich zur Überlegung eine Objektiv zu den Kit-Objektiven zu nehmen, oder diese durch ein Reisezoom zu ersetzen. Dabei habe ich folgende Objetive im Blick:


    Zusätzlich zu den Kit-Objektiven:


    TAMRON SP 70 mm-300 mm Objektiv f/4-5.6 D (295 €)

    SIGMA 509940 70 mm-300 mm Objektiv f/4-5.6 DG (199 €)

    NIKON AF-P DX 70-300/4,5-6,3 ED 70 mm-300 mm Objektiv f/4.5-6.3 (285 €)


    Oder die Reisezooms als einzigstes Objektiv:


    SIGMA 885955 18 mm-200 mm Objektiv f/3.5-6.3 OS (325 €)

    TAMRON 18-270mm F/3.5-6.3 Di II VC PZD 18 mm-270 mm Objektiv f/3.5-6.3 (285 €)



    Ich habe grundsätzlich kein Problem 2 Objektive zu haben, wenn die Kombi aus Kit-Objektiv und Tele-Objektiv qualitätsmäßig besser ist. Das Umbauen ist für mich kein Kriterium.


    Ebenso hier noch einmal die Frage nach dem Unterschied der oben genannten Kameras bezüglich Bildqualität. Die Nikons sollen vom Dynamikumfang her den Canons überlegen sein. Ausgedruckt werden Fotos bislang auf Normaler Größe fürs Fotoalbum. Wenn es die Qualität her gibt werden vielleicht Fotos auch mal größer Ausgedruckt (nicht zu Hause sondern dann im Fotolabor). Sieht man da überhaupt einen nennenswerten Unterschied? Vergleichen kann ich die Fotos dann ja eh nicht.



    Bei der Suche bin ich dann noch über folgende Modelle gestolpert, wobei diese dann von Budget her erstmal nur mit Kit-Objektiv benutzt werden würden:


    Nikon D5600 mit 18-55 Kit-Objektiv

    Canon EOS 77D mit 18-55 Kit-Objektiv.


    Wären diese beiden Modelle es Wert auf das Zoom zu verzichten, oder bieten die anderen beiden so viel Möglichkeiten und Qualität, dass es sich für mich als Neueinsteiger nicht lohnen würde die teureren Modelle zu nehmen?


    Vielleicht noch kurz als Anmerkung: Ich habe früher viel Fotografiert, habe aber wenig mit Belichtungszeit und Blenden "gespielt". Ich bin also eher der 08/15 Benutzer gewesen und kein erfahrener ehemaliger Hobbyfotograf. Ich würde aber gerne die Möglichkeiten, welche die Spiegelreflexkameras bieten, erlernen.


    Ich hoffe, ich habe niemanden hiermit erschlagen und einigermaßen verständlich ausgedrückt, was mein Anliegen ist.


    Viele Grüße, Andreas


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  • Bei Canon könntest du entweder als finale Zusammenstellung 10-18, 18-55 Kit und 55-250 nehmen oder auch 10-18, 18-135 Kit und 100-400 nehmen.

    Wobei das erste das preisgünstigste wäre.

    Die Canon haben das Flipscreen als Vorteil, der ist echt nützlich und wenn auch nur um das Display zu schützen wenn man es umklappt.


    Defininiere größer ausgedruckt also selbst auf DIN A4 habe ich nicht die 20mp ausreitzen können.

    Bedenke, dass du die Bilder der späteren Beleuchtungssituation angepasst ausdrucken solltest, also wenns kein sehr hell erleuchtetes Zimmer ist vl etwas heller drucken lassen.


    Sofern es keine Sportaufnahmen sein sollen oder so, kannst du ja eine MFT von Olympus ins Auge fassen.

  • @Saikusa Die 5xxx Serie von Nikon hat ebenfalls ein Dreh- und Schwenkbares Display.


    Solange du nicht Filmen willst, sind die Nikons zum reinen Fotografieren immer etwas besser. Wenn du hingegen wert auf Filmen mit gut funktionierenden AF legst, bist du mit Canon besser beraten.


    Ich selbst habe die D5300 (Objektivliste in der Signa) und bin damit voll und ganz zufrieden. Das Tamron 70-300 reicht für gelegentliche Wildlife Fotografie aus. Es gibt natürlich wesentlich bessere Telezoom nur dann ist das die 1000€+ Objektivreihe.

    Nikon D7500 | Tokina AF 2,8/11-16 AT-X Pro DX II | Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM | Tamron 70-210mm F/4 DI VC USD | Nikon NIKKOR 35mm 1:1.8G AF-S | VOKING Speedlite VK581 | Rollei C6i | Rollei Compact Traveler No. 10 | Affinity Photo | Fujifilm X100F |


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  • Seikusa


    Es soll schon eine Spiegelreflex sein. Und zu den Ausdrucken: Vielleicht ja wirklich einmal in A4 Größe, wenn das Foto es denn hergibt. Aber geplant ist es erstmal wie bislang als Ausdrucke fürs Urlaubsalbum. Mehr kommt vielleicht mit der Zeit.


    Stefan83


    In wie weit sind die Nikons besser zum reinen fotografieren? Von der Bildqualität, vom Handling...? Die EOS 750D hat so eine Unterstützung für Anfänger, wenn ich das richtig gesehen habe. Fand ich jetzt nicht schlecht, aber ob sowas kaufentscheidend ist?



    Mir ist eben aufgefallen, dass es bei der EOS 750D wohl unterschiedliche Kit-Objektive gibt. Einmal mit IS, STM und einmal ohne. Was auch immer da nun wieder bedeutet. Gibt es sowas auch bei der Nikon?

  • Einmal mit IS, STM und einmal ohne. Was auch immer da nun wieder bedeutet. Gibt es sowas auch bei der Nikon?

    IS (Bildstabilisator) und STM (Schrittmotor-Autofokus) bezeichnen nur verschiedene Technologien. Bei Nikon sind VR (Stabi) und AF-P (Schrittmotor) die entsprechenden Kürzel für vergleichbare Technologien.


    Die Kameras sind alle grob auf einem Level, zumindest wenn man sich die Bildqualität ansieht. Die EOS 750D erreicht jedoch nicht ganz das Rauschverhalten und den Dynamikumfang der 800D/77D/D5600, da hier noch ein etwas älterer 24-Megapixel-Sensor zum Einsatz kommt.


    Mein das Budget da ist, nimm die . Das ist schon eine schicke Kamera, etwas besser ausgerüstet als die 750D/800D/D5600 und trotzdem für Einsteiger spannend. Allerdings fehlen dir dann eben erst einmal Brennweiten über 55 mm, wenn Du zum 18-55er Kit greifst.

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

    Sony Alpha 7 III + Sigma MC-11

  • http://cameradecision.com/comp…n-D5300-vs-Canon-EOS-750d


    Diese Seite vergleicht Kameras vollkommen neutral miteinander.

    Nikon D7500 | Tokina AF 2,8/11-16 AT-X Pro DX II | Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM | Tamron 70-210mm F/4 DI VC USD | Nikon NIKKOR 35mm 1:1.8G AF-S | VOKING Speedlite VK581 | Rollei C6i | Rollei Compact Traveler No. 10 | Affinity Photo | Fujifilm X100F |


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  • Matze


    Wie ist denn die EOS 750D verglichen mit der Nikon 5300D was das Rauschverhalten und den Dynamikumfang angeht?


    Das Budget ist eh völlig überzogen, aber die Lust ist gepackt. Eine andere Überlegung wäre, beim Body auf die Nikon D3400 runter zu gehen, bei Verwendung eines Tamron TAMRON SP 70 mm-300 mm. Oder ist der Unterschied zwischen 3400D und der 5300D bzw EOS 750D in Bildgualität und Funktionsumfang zu groß? Preislich sind das ja noch mal knappe 200 € günstiger, was man dann in eine kleine Reise investieren oder die GöGa zu Hause gnädig stimmen könnte.


    Ich habe übrigens viele Reviews zu den Cams gesehen was leider momentan dazu führt, dass ich anfange vieles durcheinander zu bringen. Daher die Nachfragen hier.

  • Den Unterschied beim Bildrauschen kannst Du vernachlässigen - das ist vielleicht 1/3 EV oder der Unterschied zwischen ISO-1600 und ISO-2000. Beim Dynamikumfang sind es lt. DxO bis zu 2 EV, das sieht man schon, wenn man die Bilder stark nachbearbeitet. Alles in allem kann man aber mit beidem sehr gut leben.


    Zur Nikon D3400 hast Du, wie hier bereits angesprochen, keine Nachteile in der Bildqualität. Der Unterschied liegt in der Ausstattung (Display, WiFi, AF-Punkte, Serienbildgeschwindigkeit, Gehäuse-Qualität), nicht beim Bildsensor.

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

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  • Verstehe ich das richtig, dass im Grunde allein die AF-Punkte ein Kriterium wären zwischen der D3400 und D5300 zu wählen? Rein auf fotografieren bezogen. Also die Möglichkeiten, manuelle Einstellungen beim fotografieren vorzunehmen. Ich möchte natürlich schon auch das Fotografieren selbst erlernen. Zumindest in den Grundlagen und es wäre schade, wenn ich mit der Kamera schnell an Grenzen stoßen würde, was die reine Technik des Fotografierens angeht.


    Ich denke, das schwenkbare Display ist noch hilfreich beim fotografieren, aber ob man das vermisst wenn man es nicht kennt?



    Worüber ich gerade gestolpert bin ist die Erkenntnis, dass man die geschossenen Fotos alle im RAW-Format beurteilt, richtig? Ich kenne das bislang nur so, dass Fotos im jpeg-Format geschossen werden. Kommen da Aspekte für mich als Anfänger hinzu um Kameras zu beurteilen? Was zum Beispiel die Qualität der Fotos angeht wenn man diese direkt im jpeg-Format aufnimmt. Oder ist es generell ratsam im Raw-Format aufzunehmen und sie am PC dann in jpeg umzuwandeln? Die Speicherkarte müsste dann ja dementsprechend groß sein, sollte man in Urlaub sein und entsprechend viele Fotos machen.

  • Aus reiner "Fotografen-Sicht": Ja, da gibt es sonst nicht viel mehr als den AF. Selbst die Serienbildgeschwindigkeit ist zwischen den beiden Modelle identisch.


    Und zum Thema RAW/JPEG: Die Kamera kann beides (auch zeitgleich) abspeichern. Du hast also die Wahl. Natürlich kann man, mit dem richtigen Programm und Wissen, einiges mehr aus RAW-Bildern herausholen als aus JPEGs. Und traditionell (Dunkelkammer) gehört die "Entwicklung" der Bilder genauso zur Fotografie wie die Arbeit mit Kamera und Licht selbst. Aber wenn Du dir da am Anfang keine Gedanken machen willst, kannst Du auch einfach in den JPEG-Modus stellen.

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

    Sony Alpha 7 III + Sigma MC-11

  • Der Unterschied in den Baureihen 3xxx, 5xxx und 7xxx ist die Größe des Gehäuse, Anzahl der Knöpfe (das heißt nicht das die Funktionen bei den anderen Baureihen nicht vorhanden sind, sondern nur das es dafür keine Knöpfe gibt), Wetterfestigkeit des Gehäuses, der interne Blitz, AA-Filter (vorhanden sein oder nicht) Akku, Anzahl der Steckverbindungen, WIFI, GPS, Dreh- und Schwenkbares Display, 1 oder 2 Kartenslots, Anzahl der AF-Punkte, Neigbares Display, Touchscreen.

    Nikon D7500 | Tokina AF 2,8/11-16 AT-X Pro DX II | Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM | Tamron 70-210mm F/4 DI VC USD | Nikon NIKKOR 35mm 1:1.8G AF-S | VOKING Speedlite VK581 | Rollei C6i | Rollei Compact Traveler No. 10 | Affinity Photo | Fujifilm X100F |


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  • Ich werde heute Abend einmal in die Stadt fahren und schauen, was dort an Kameras vorrätig ist. Ich denke anfassen muss man die auch mal um zu sehen, ob es passt.


    Da technisch nicht so viel Unterschied zu sein scheint (für mich relevante Unterschiede), lasse ich es nachher einmal auf mich zukommen.


    Kurz zu den AF-Punkten: Ist dies relevant, dass die D3400 nur 9 und die D5300 39 Messfelder hat? Ich hab mal gelesen, dass 9 in der Praxis in der Regel ausreichend sind?

  • Wenn du Landschaftsfotografie betreibst, reicht 1 AF-Punkt. Mehr AF-Punkte brauchst du bei bewegte Objekten (Focus Tracking).


    Das dreh- und Schwenkbares Display ist Gold wert. Und war für mich ausschlaggebend die D5300 zu kaufen.

    Nikon D7500 | Tokina AF 2,8/11-16 AT-X Pro DX II | Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM | Tamron 70-210mm F/4 DI VC USD | Nikon NIKKOR 35mm 1:1.8G AF-S | VOKING Speedlite VK581 | Rollei C6i | Rollei Compact Traveler No. 10 | Affinity Photo | Fujifilm X100F |


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  • Ehrlich gesagt überlege ich auch wegen dem Display. Aber nur deswegen 200 € mehr, das ist mir dann doch zu viel. Bislang habe ich nie eins vermisst.


    Was ich eher überlege die D3400 zusammen mit dem 18-105 Kit-Objektiv zu nehmen. Und es dann erst einmal zu belassen um zu schauen, wo die Reise beim fotografieren so hingeht.

  • D5300 + 18-55 Amazon für 507€ MediaMarkt für 499€


    D3400 + 18-55 Amazon für 454€

    Nikon D7500 | Tokina AF 2,8/11-16 AT-X Pro DX II | Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM | Tamron 70-210mm F/4 DI VC USD | Nikon NIKKOR 35mm 1:1.8G AF-S | VOKING Speedlite VK581 | Rollei C6i | Rollei Compact Traveler No. 10 | Affinity Photo | Fujifilm X100F |


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  • Ich war gestern mal im Geschäft und konnte mir sowohl die Nikon D3400, die Nikon D5300 und die Canon EOS 750D anschauen.


    Der erste Eindruck war sehr positiv, bei allen 3 Kameras. Liegt auch daran, dass ich ewig keine Spiegelreflex mehr in der Hand hatte. Es war also nicht der letzte Besuch. Leider haben wir in der Nähe kein Fachgeschäft, sondern nur große Elektronikmärkte. Da ist das mit der Beratung oft etwas schwierig. Daher muß ich mir mal einen halben Tag Urlaub nehmen und in die nächste große Stadt zu einem vernünftigen Fotoladen fahren.


    Gestern habe ich aber noch die Seite dkamera entdeckt, auf der man die Bildqualität zweier Kameras vergleichen kann. Leider sind da nicht die Kit-Objektive benutzt worden, aber ich fand die Gegenüberstellung der EOS D750 und der Nikon 5300D überraschend. Von dem was ich bislang über die beiden Kameras gelesen und gesehen habe. Denn die Fotos der D750 sind von den Farben und der Schärfe sehr viel besser. Das hätte ich so nicht erwartet. Kann man so einen Vergleich dort gut ranziehen, oder ist das eher realitätsfremd? Denn demnach würde ich ganz klar die EOS 750D vorziehen.


    Und noch einen Unterschied gibt es, den ich aber erst gestern Abend realisiert habe als ich wieder zu Hause war: Die EOS D750 kann auch über das Display fokussiert werden, richtig? Kennt sich jemand damit aus? Ist das ein Feature, was sehr praktikabel ist, oder braucht man das eigentlich weniger?

  • Mach die Nikon auch? Alle aktuellen Kameras können im liveview fokussieren

    Nikon D7500 | Tokina AF 2,8/11-16 AT-X Pro DX II | Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM | Tamron 70-210mm F/4 DI VC USD | Nikon NIKKOR 35mm 1:1.8G AF-S | VOKING Speedlite VK581 | Rollei C6i | Rollei Compact Traveler No. 10 | Affinity Photo | Fujifilm X100F |


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  • Ich finde das Touch-Display zum Einstellen der Kamera ziemlich gut weil es sehr schnell damit geht. Gerade bei Aufnahmen welche dicht am Boden gemacht werden, nutze ich die Fokussierung mithilfe des Touch-Displays öfter.

  • Wenn Du einen flotten Live-View-Autofokus (über das Display) haben willst, solltest Du jedoch definitiv zu Canon greifen. Die haben da mit Hybrid-CMOS-AF und Dual Pixel CMOS AF einen deutlichen Vorsprung vor Nikon-DSLRs mit ihrem betagten und zudem trägen Kontrast-AF.

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

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    Sony Alpha 7 III + Sigma MC-11

  • Ich habe das mit dem Live-View-Autofokus erstmal auf die Möglichkeit mit dem Touch-Screen gedacht. Also, dass man bei der EOS750D wie bei einem Smartphone einfach auf den Bereich tippen kann und dort dann fokussiert wird. Dass es da erhebliche Geschwindigkeitsunterschiede gibt hatte ich nicht auf dem Schirm.


    Unterscheidet sich der Autofokus denn zwischen Live-View und Benutzung des Suchers? Dann müsste bei Benutzung des Suchers die EOS750D ja auch die Nase vorne haben, oder?


    Wie schaut es bei dem Thema mit der Akku-Leistung aus? Beide Kameras auf gleichem Niveau? Die Nutzung von Live-View dürfte natürlich deutlich zu Lasten der Akkulaufzeit gehen, richtig?