Landschafts-Objektiv für EOS 77D: 15-85, 10-18 oder 10-22 mm?

  • Hallo zusammen,

    ich gehe in den Sommerferien 3 Wochen nach Norwegen/Schweden. Da es da oben ja ehr um Landschaft geht habe ich bereits darüber nachgedacht ein Weitwinkel efs 10-18 (250 neu) oder über mbp.com ein efs 10-22 in gutem Zustand 254€, ausgezeichnet 299€) zu kaufen. Kennt ihr die Seite? Habt ihr bereits erfahrungen damit gemacht?

    Sehe den Sinn nicht ein brandneues objektiv als Einsteiger für 528€ zu kaufen. Macht so ein Weitwinkel überhaupt Sinn oder ist das zu viel Weitwinkel? Habe noch nie fotografiert.

    Bzw für welches der beiden objektive würdet ihr euch entscheiden?

    Da ich so nur weitwinkel hätte müsste ich fast noch das kit 18-55 nehmen das ich auch mal bisschen zoomen kann oder? Eine andere Alternative wäre nur den Body 77d kaufen und dann ein efs 15-85 auch gebraucht in ausgezeichnetem Zustand für 359€ anstatt 688€. Was denkt ihr?


    Leider habe ich momentan nicht allzu viel Zeit mir vorhandene Themen durchzulesen, da mir das Studium im Nacken hängt :D


    Vielen Dank ,

    David


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  • Matze

    Hat das Thema freigeschaltet
  • Matze

    Hat den Titel des Themas von „Landschaftsobjektiv eos 77d 15-85, 10-18, 10-22?“ zu „Landschafts-Objektiv für EOS 77D: 15-85, 10-18 oder 10-22 mm?“ geändert.
  • Erst einmal willkommen im Forum :)

    1. Von den o.g. Objektiven würde ich definitiv eher das neu holen als das 10-22er gebraucht. Das 10-18 mm ist, vor allem für den Preis, ein sehr gutes UWW-Objektiv.
    2. Für Landschaftsaufnahmen lohnt sich zweifelsohne ein Ultraweitwinkel. Mit den üblichen 17 oder 18 mm der meisten Kit-Objektive kommst Du da nicht sonderlich weit.
    3. Zur 77D: Ich würde zum 18-55er Kit greifen. Das kostet derzeit nur 50 Euro mehr als Body-only und das sind selbst gebraucht 300 Euro weniger als für das 15-85er. Da würde ich das gesparte Geld lieber in ein wirklich gutes UWW-Zoom mit Spritzwasserschutz (kann in Norwegen nicht schaden^^) investieren. Das wäre dann meine Empfehlung.

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

    Panasonic Lumix GH5 + Metabones Speed Booster XL

    Sony Alpha 7 III + Sigma MC-11

  • Hi vielen Danke für die super schnelle Antwort!

    zu 1. aber ist das 10-22 nicht besser? ist ja 3,5-4,5 während das 10-18 4,5-5,6 hat..

    Wo ist der Vorteil wenn ich ein Objektiv neu kaufe? bis auf 2 Jahre garantie? Bei mpb.com bekommt man 6 Monate.. Was ja an sich ausreicht. Denn wenn es so lange hebt "sollte" danach mit einem guten umgang auch nichts mehr passieren. Oder vergesse ich etwas?

    zu 2. okay das dachte ich mir eben fast. vielleicht hätten ja die 15mm schon ausgereicht. :D

    Wie ist das mit der "Verzerrung" also dass Geraden nicht mehr geraden sind? fällt das bei bei 10 mm schon auf? ist ja auf 16mm gecropt.. Wenn ja wie würde ich so etwas Software seitig kostenlos weg bkommen? Oder ab wann wäre diese "Verzerrung" nicht mehr sichtbar?

    zu 3. Wo kostet das nur 50€ mehr als body-only? 840€ zu 750€ sind meinen Berechnungen nach ehr 90€ ;) selbst über geizhalt.at wäre die differenz zwischen den beiden billigsten 90€...

    falls ich das 15-85 genommen hätte, hätte ich auf ein weiteres Objektiv verzichtet. Aber klar 77d+18-55 neu ist trotzdem billiger.

    Das Tamron scheint echt gut zu sein, wobei es mir ehrlich gesagt etwas zu teuer ist. Das wären dann mit Kit Linse 1380€. Wobei ich dann noch keinerlei Zubehör wie SD Karte oder 2. Akku besitze. ://


    Klar wäre Spritzwasserschutz super, wobei die Kamera soweit ich weiß nicht geschützt ist..

  • Das Tamron ist wirklich gut für ein Weitwinkel. Hab es selbst aber bisher nur getestet. Die meisten meiner Landschaftsbilder mache ich bei 16mm etwas weiter wäre manchmal schön.


    Das die Kamera abgedichtet ist, ist schön. Nutzt nur nichts wenn das Wasser am nicht abgedichtetem Objektiv rein läuft. ?

    .... aktuell alles verkauft ....

  • Ja anders herum bringt es mir aber glaube ich auch nicht so viel, da die 77D nicht Spritzwasser geschützt ist.

    Ich habe eher Wasser am Objektiv wie an der Kamera. Die Kamera kann man im Notfall ganz einfach in ne Plastiktüte (oder Duschhaube aus dem Hotel) packen.

    Das Tamron 10-24 kann ich empfehlen, habe aber keinen direkten Vergleich. Im Moment versuche ich mich vermehrt an Astrofotografie, da fehlt mit das letzte bisschen Licht, aber sonst ist es super.

    Zitat

    zu 1. aber ist das 10-22 nicht besser? ist ja 3,5-4,5 während das 10-18 4,5-5,6 hat..

    Die Lichtstärke hat erstmal nicht direkt was mit "besser" zu tun. In der klassischen Landschaftsfotografie wirst du sowieso auf f8-f14 abblenden, da zählt Abbildungsqualität und Verarbeitungsqualität deutlich mehr als die eine Blendenstufe.


    Zitat

    Denn wenn es so lange hebt "sollte" danach mit einem guten umgang auch nichts mehr passieren. Oder vergesse ich etwas?

    Hauptsächlich weißt du nicht wie der Vorbesitzer damit umgegangen ist. Das würde mich am meisten stören.


    Hab ich es richtig verstanden, dass du noch nie fotografiert hast?


    Dann solltest du dich, unabhängig davon welches Objektiv du dir am Ende holst, auf jeden Fall mit dem UWW beschätigen. Denn ganz einfach ist es nicht damit ordentliche Bilder hin zu bekommen. Die Gefahr ist alles drauf bekommen zu wollen und am Ende ist alles nur winzig und das Bild sehr langweilig. Schaue dir dazu am besten auch mal Beispielbilder an auf Fotoplattformen (bei mir im Profil findest du einige Beispielbilder zum Tamron: 500px Profil).


    Bzwgl. Verzerrung kommt es drauf an, wenn du gerade Linien (Häuserkanten, Bäume, Laternen, Türme) am äußeren Bildrand bei 10mm platzierst wirst du eine Beugung sehen, diese bekommst du zb. in Lightroom mit einem Klick relativ gut weg (für den Anfang eine kostenlose Testversion, langfristig wirst du dich so oder so nach einem Entwicklungsprogramm umschauen müssen).

    Im UWW Bereich ergeben sich noch andere perspektivische Verzerrungen, hauptsächlich durch neigen der Kamera oder Platzierung von Objekten sehr an am Objektiv. Dieser Effekt kann erwünscht sein für den Bildeffekt, du solltest es nur Wissen, da es manchmal etwas seltsam aussehen kann.

    Nikon D5500

    Nikon Z6

    Einmal editiert, zuletzt von Cagla ()

  • Das ist schon richtig. Nur etwas Schutz ist immer besser als gar kein Schutz^^

    Wo ist der Vorteil wenn ich ein Objektiv neu kaufe? bis auf 2 Jahre garantie?

    Es ist eben in einem neuwertigen Zustand. Bei gebrauchten Objektiven muss man einfach schauen, welche Abnutzungserscheinungen es schon gibt. Vor allem ob und wenn ja wie viel Staub im Objektiv ist.

    Wie ist das mit der "Verzerrung" also dass Geraden nicht mehr geraden sind? fällt das bei bei 10 mm schon auf?

    Das kommt immer auf das Objektiv an. Ältere und/oder günstige Konstruktionen sind davon stärker betroffen als moderne Optiken mit stark gekrümmter Frontlinse. Im zirkularen Fisheye-Bereich bist Du am APS-C-Sensor jedenfalls noch nicht. Von daher ist es möglich gerade Linien auch gerade abzubilden.

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  • Hallo zusammen,

    neu im Forum Grüße ich alle.

    Ich besitze das ef-s 10-18 und das 18-135 IS nano usm. Das letztere würde ich im Kit empfehlen, weil es das beste Preis-leistungsverhältnis für mich darstellt.

    Es ist ein universelles Immerdrauf, womit man auch in Details hineinzoomen kann.

    Wenn das Budget es zulässt, würde ich es um das WW ergänzen. Beide haben übrigens 67mm Filterdurchmesser. Mit der Mitgelieferzen CANON Sotware kannst Du im RAW auch die Bezeichnung bearbeiten. Dies als Hinweis wegen der Kosten. Ferner könnte man den Tamron Verleihservice für das WW nutzen.


    ,

  • Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.

    Ja es ist richtig, ich habe noch nie mit einer vernünftigen Kamera fotografiert.

    Ich habe eher Wasser am Objektiv wie an der Kamera. Die Kamera kann man im Notfall ganz einfach in ne Plastiktüte (oder Duschhaube aus dem Hotel) packen.

    Das Tamron 10-24 kann ich empfehlen, habe aber keinen direkten Vergleich. Im Moment versuche ich mich vermehrt an Astrofotografie, da fehlt mit das letzte bisschen Licht, aber sonst ist es super.

    Die Lichtstärke hat erstmal nicht direkt was mit "besser" zu tun. In der klassischen Landschaftsfotografie wirst du sowieso auf f8-f14 abblenden, da zählt Abbildungsqualität und Verarbeitungsqualität deutlich mehr als die eine Blendenstufe.

    okay ja da gebe ich dir recht :D
    Astrofotografie habe ich nicht geplant. Okay stimmt ja Sonne lacht Blende 8 oder so :)


    Trotz alledem ist das Tamron mit 540€ nicht gerade billig. Das Objektive etwas kosten ist mir bewusst aber als Einsteieger doch ein ordentlicher Brocken.

    Dann solltest du dich, unabhängig davon welches Objektiv du dir am Ende holst, auf jeden Fall mit dem UWW beschätigen. Denn ganz einfach ist es nicht damit ordentliche Bilder hin zu bekommen. Die Gefahr ist alles drauf bekommen zu wollen und am Ende ist alles nur winzig und das Bild sehr langweilig. Schaue dir dazu am besten auch mal Beispielbilder an auf Fotoplattformen (bei mir im Profil findest du einige Beispielbilder zum Tamron: 500px Profil).

    Bzwgl. Verzerrung kommt es drauf an, wenn du gerade Linien (Häuserkanten, Bäume, Laternen, Türme) am äußeren Bildrand bei 10mm platzierst wirst du eine Beugung sehen, diese bekommst du zb. in Lightroom mit einem Klick relativ gut weg (für den Anfang eine kostenlose Testversion, langfristig wirst du dich so oder so nach einem Entwicklungsprogramm umschauen müssen).

    Im UWW Bereich ergeben sich noch andere perspektivische Verzerrungen, hauptsächlich durch neigen der Kamera oder Platzierung von Objekten sehr an am Objektiv. Dieser Effekt kann erwünscht sein für den Bildeffekt, du solltest es nur Wissen, da es manchmal etwas seltsam aussehen kann.

    okay, das werde ich machen. Ja mit dem, dass nahe objektive ziemlich groß werden, habe ich "schon" mitbekommen.

    Diese werde ich mir gerne anschauen.

    Okay das schaue ich dann mal mit Lighroom oder ähnlichen. Vll bekomme ich das auch als student irgendwie billiger :D


    Das ist schon richtig. Nur etwas Schutz ist immer besser als gar kein Schutz^^

    gebe ich dir recht :D


    Es ist eben in einem neuwertigen Zustand. Bei gebrauchten Objektiven muss man einfach schauen, welche Abnutzungserscheinungen es schon gibt. Vor allem ob und wenn ja wie viel Staub im Objektiv ist.

    okay. mpb schreibt dies dazu, wie exakt diese angaben sind weiß ich jedoch nicht.

    "Das Objektiv ist in einem ausgezeichneten Zustand mit leichten Gebrauchsspuren. Die Optik ist sauber und klar ohne Kratzer oder Markierungen. Es befindet sich eine extrem geringe Menge von Staub im Objektiv. Der Objektivtubus zeigt nur die leichtesten kosmetischen Gebrauchsspuren. Der Fokusring ist geschmeidig und ist in einem guten Zustand. Die Objektivfassung ist in einem guten Zustand. "

    Das ist zum beispiel so ein Kommentar von einem Objektiv in "AAusgezeichnetem" Zustand.


    Das kommt immer auf das Objektiv an. Ältere und/oder günstige Konstruktionen sind davon stärker betroffen als moderne Optiken mit stark gekrümmter Frontlinse. Im zirkularen Fisheye-Bereich bist Du am APS-C-Sensor jedenfalls noch nicht. Von daher ist es möglich gerade Linien auch gerade abzubilden.

    verstehe ich das richtig, dass ich mit dem aps-c Sensor selbst bei 10mm keine Linienverzerrungen habe?

    Dass nahe Objekte größer dargestellt werden ist aber trotzdem so oder?



    Wie eben gesagt, ich habe keinerlei Equipment und Erfahrung. Von ein paar Testberichten hätte ich eben auf die 77d tendiert, da diese eben noch den Sensor beim Sucher hat und das Schulterdisplay hat. Diese sollte ja dann einige Zeit mein treuer begleiter sein.

    Wäre sonst das 18-55 STM und das 10-18 ein gutes "Kit" für Einsteiger?

    Vielleicht dann später noch ein 50mm 1.8 für Portraits.

    Weil SD, Ersatzakku, eine möglichkeit die Akkus im KFZ zu Laden (da ich die 3 Wochen aus dem "Auto" lebe), Tasche

    summieren sich vermutlich auch nochmal auf 100€

    Könnt ihr mir ein USB Ladegerät empfehlen?

    Soll ich ein 2. Originalakku nehmen oder eine alternative?



    Danke schonmal

  • verstehe ich das richtig, dass ich mit dem aps-c Sensor selbst bei 10mm keine Linienverzerrungen habe?

    Nein, das hast Du falsch verstanden ;) Man kann APS-C-Objektive konstruieren, die verzeichnungsfrei abbilden. Man kann aber auch 100-mm-Objektive konstruieren, die Verzeichnung aufweisen. Das Canon 10-18 mm hat bei 10 mm beispielsweise auch schon eine leichte Kissenform, aber das hält sich noch im Rahmen.

    Dass nahe Objekte größer dargestellt werden ist aber trotzdem so oder?

    Du hast die typische UWW-Perspektive, in der der Hintergrund stark komprimiert wird - ja.

    Könnt ihr mir ein USB Ladegerät empfehlen?

    Die gibt es für Canon-Kameras meines Wissens nach nicht. Für einige Nachbauakkus gibt es USB-Ladegeräte. Aber allein der Geschwindigkeit wegen würde ich lieber das richtige Ladegerät mitnehmen.

    Soll ich ein 2. Originalakku nehmen oder eine alternative?

    Das kommt ein wenig auf den Akku-Typ an. Für den LP-E6N gibt es z.B. sehr gute Nachbauakkus, bei neueren Modellen muss man zum Teil etwas warten.

    Wäre sonst das 18-55 STM und das 10-18 ein gutes "Kit" für Einsteiger?

    Mit der Kombination kann man durchaus arbeiten, ja.

    Canon EOS 5Ds R | Irix 15 mm f/2.4 | Canon EF 24-70 mm f/4L IS USM | Sigma 35 mm f/1.4 Art | Canon EF 50 mm f/1.8 STM | Canon EF 100 mm f/2.8L IS USM Macro

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  • Die Kombi aus Canon 10-18mm und dem 18-55 STM ist sicherlich für den Anfang gut geeignet. Auch das 50mm f1.8 STM kann man bedenkenlos zum Einstieg empfehlen.

    Dürfte in Sachen Preis-Leistung ganz weit vorne liegen. Auch wenn in Sachen Bildqualität noch Luft nach oben ist, eignen sich die Objektive super um Erfahrungen mit der Brennweite und (beim 50mm f1.8) dem Freistellen zu machen.

    Gute Bilder kommen dabei definitiv auch bei raus. Außerdem sind die Objektive schön klein und leicht.


    Wenn noch etwas Geld übrig ist, so solltest du dir überlegen noch ein Tele Objektiv zu kaufen. Auch in der Landschaft kann man damit interessante Bilder machen und Details einfangen.

  • Matze danke! Das ladegerät habe ich zum Beispiel gefunden.


    Das originale Schuko werde ich auf jeden Fall trotzdem mitnehmen. Okay. Ja der LP E17 scheint etwas neuer zu sein, dass die Akkuanzeige nicht geht wäre verkraftbar. Wäre zwar nur ca 10€ billiger als ein Originaler, wäre aber 2 + Ladegerät. Mit diesem könnte ich auch den originalen Laden wodurch das Hama wiederum überflüssig wäre.


    Okay. Ja dann werde ich vermutlich das 10-18 und 18-55 STM Kit zur 77D nehmen.

    Ist zwar auch nicht gerade billig, aber billiger wird es kaum möglich sein, außer mit einem anderen Body.. :/


    MauDal Ja luft nach oben ist glaube ich immer. Aber als Anfänger, der Trotzdem vernünftige Bilder auch z.B. zum Ausdrucken für den Bilderrahmen will ist das auf jeden Fall besser als eine Handykamera oder die meisten Systemkameras.. Sicherlich wird es da auch bessere geben, welche Preislich dann aber in der selben Liga spielen.


    Okay ja werde ich mir merken. Das 18-135 ist halt leider auch schon wieder deutlich teurer als ein 18-55.


    Wie sieht das eigentlich aus mit einer Gegenlichtblende? Benötige ich so etwas?

  • Okay. Ja dann werde ich vermutlich das 10-18 und 18-55 STM Kit zur 77D nehmen.

    Ist zwar auch nicht gerade billig, aber billiger wird es kaum möglich sein, außer mit einem anderen Body.. :/



    Wie sieht das eigentlich aus mit einer Gegenlichtblende? Benötige ich so etwas?

    Du bekommst was du bezahlst und wenn du billig einkaufst kaufst zu höchstwahrscheinlich zwei mal, wenn du bei dem Hobby bleibst.


    "Brauchen" ist immer relativ. Fotos machen kannst auch ohne und es gibt viele die das tun. Ich nutze die Blende gerne als zusätzlichen Schutz der Frontlinse und das hat mir auch schon mehrmals das Objektiv vor Beschädigung/Schmutz bewahrt.

    Nikon D5500

    Nikon Z6

  • Du bekommst was du bezahlst und wenn du billig einkaufst kaufst zu höchstwahrscheinlich zwei mal, wenn du bei dem Hobby bleibst.

    Ja da gebe ich dir prinzipiell zu 100% recht. Jedoch sollte man wohl nicht vergessen, welche Ambitionen man hat und was man damit machen kann. Sowohl das 10-18mm als auch das 50mm STM sind aber meiner Ansicht nach (und ich besitze sie selbst) nicht nur günstig sondern auch mehr als ausreichend gut für Bilder, welche man sich zumeist auf dem PC/TV anschaut.


    Außerdem ist ja sowohl die Erfahrung als auch das Budget bei David eingeschränkt. Finde es da interessanter erst einmal einen größeren Brennweitenbereich abzudecken, um Erfahrungen zu sammeln, schauen wo die fotografischen Schwerpunkte liegen und wie groß die Ambitionen dann wirklich werden, bevor man das gesamte Geld für ein High-End Objektiv ausgibt, welches man am Anfang nicht einmal ausreizt. So bekommt er das Weitwinkel, Standard und Portraits zusammen günstiger als das sicherlich bessere Tamron 10-24mm, welches eben aber auch "nur" Landschaft und Architektur kann.


    Was die Streulichtblende angeht bin ich wieder voll bei Cagla. Nicht notwendig aber empfehlenswert und vermutlich kann man hier auch zu einer gut bewerteten Dritthersteller Blende greifen, wenn man die Preispolitik von Canon nicht unterstützen will. Die Qualität der Originale ist aber wirklich gut.

  • Meine Antwort bezog sich eher auf die Aussage "nicht gerade billig, aber billiger wird es kaum möglich sein" und nicht darauf, dass die Linsen schlecht wären.

    Nikon D5500

    Nikon Z6