Kaufentscheidung Festbrennweite

  • Hallo,

    Ich überlege mir eine Festbrennweite zu kaufen. Bisher sind mir diese 3 Objektive in Auge gefallen:

    -Sigma 30mm F1,4

    -Tamron Sp45mm F1,8

    -Canon EF 35mm 1:2 Is Usm


    Welches Objektiv würdet ihr mir empfehlen?

    Danke


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  • Naja da wären zunächst einmal ein paar mehr Informationen hilfreich:


    Welche Kamera hast du? Aufgrund des Sigma 30mm f1.4 DC gehe ich mal von einer APS-C Kamera aus... richtig?


    Was möchtest du damit fotografieren? Street, Fashion oder klassische Halfbody Portraits...

    Jeder Bereich hat idR seinen eigenen Look der am einfachsten mit einer bestimmten Brennweite erreicht wird - was nicht heißen soll, dass man da auch nicht ausbrechen und (damit) sehr spannende Bilder kreieren kann. Worauf ich aber hinaus möchte: Nicht zuletzt durch den Crop ergibt sich ein anderer Look ob man mit 30mm f1.4 oder 45mm f1.8 arbeitet.


    Ist das Objektiv auch fürs Filmen gedacht? Falls ja sollte man auf einen guten IS achten. Werden Personen fotografisch abgebildet, spielt dieser idR keine Rolle.


    Wenn ggf auch noch andere Objektive in Frage kommen, besteht auch noch die Frage wie hoch dein Budget ist und ob du den Fokus eher auf eine kompromisslose Bildqualität setzt, oder lieber ein kompakteres und leichteres Objektiv und/oder eines mit besonders guter Preis-Leistung suchst.


    An sich sind aber alle 3 Objektive so gut, dass man mMn mit keinem einen Fehlkauf tätigt, egal für welches man sich letzlich entscheidet.

  • Ich besitze eine Canon Eos 1300D und möchte mit dem Objektiv vor allem Street und Potraits fotografieren. Filmen denke ich kommt auch in Frage mit dem Objektiv. Mein Buget liegt bei 500-600€. Also die Bildqualität wäre mir schon wichtig aber auch dass das Preis-Leistungs Verhältnis stimmt.

  • Ich kann das Sigma nur empfehlen, entspricht vom Bildwinkel etwa 50mm an Vollformat und ist daher Recht vielseitig einsetzbar, ein wahrer Allrounder.


    Gegen das Tamron spricht, dass es mit dem Canon 50mm f/1.8 STM eine sehr günstige aber gute Alternative gibt. Den Bildstabilisator braucht man bei der Brennweite nicht wirklich, das ist eher bei längeren Brennweiten ein Muss. 50mm sind am Crop allerdings schon recht einschränkend, für Portraits super, aber für Street würde ich das nicht unbedingt nehmen.


    Das Canon würde ich dem Sigma nur vorziehen, wenn du zeitnah auf Vollformat wechseln willst. Ansonsten ließe sich das Sigma aber auch später mit etwas Verlust gut verkaufen.

    Canon EOS 6D, EOS 70D, EOS M5, EOS MInstagram

    [ EF ] Canon 16-35/4L IS USM, 24-70/4L IS USM, 50/1.8 STM, 70-200/4L IS II USM,

    Tamron SP 70-300/4-5.6 VC USD (A005), SP 90/2.8 VC USD 1:1 Macro (F017)

    [ EF-S ] Sigma 30/1.4 A HSM [ EF-M ] Canon 15-45/3.5-6.3 IS STM, 22/2 STM

  • Also wenn du Street fotografieren willst würde ich dir zu etwas mehr Weitwinkel empfehlen. Schau dir mal das Canon 24mm 2.8 pancake an. Für Portraits würde ich zu Canon 50mm 1.8 tendieren oder zu einem anderen 50mm + x greifen


    Den durch den Crop von 1.6 bei Canon hat ein 30mm Objektiv den gleiche Bildwinkel wie ein 48mm am Vollformat

    Fujifilm X100F |Nikon D7500 | Tokina AF 2,8/11-16 AT-X Pro DX II | Sigma 17-50mm F2.8 EX DC OS HSM | Tamron 70-210mm F/4 DI VC USD | Nikon NIKKOR 35mm 1:1.8G AF-S | VOKING Speedlite VK581 | Rollei C6i | Rollei Compact Traveler No. 10 | Affinity Photo |


    Meine Fotos auf Flickr und auf Instagram

  • Kann mich da nur anschließen. Klassische Street und klassische Portraits lassen sich mit einer einzigen Brennweite nicht wirklich verbinden.


    Für Street benutze ich eher 24-35mm am KB.

    Das von Stefan83 empfohlene 24mm Pancake ist dafür wirklich eine interessante Option - gerade aufgrund des sehr guten Preis Leistung Verhältnis. Zudem ist es extrem kompakt und leicht, was mMn gut zu deiner Kamera passt.

    Für das Maximum an Bildqualität in Kombination mit hoher Lichtstarke und toller Flexibilität durch den Zoom ist das Sigma 18-35mm f1.8 Art. Dies möchte aber eben auch mit dem entsprechenden Gewicht, der Größe und einem deutlich höheren aber gerechtfertigtem Preis bezahlt werden.


    Was verstehst du unter Portraits?

    Für das klassische Brustbild würde ich auch definitiv zu einer längerem Brennweite greifen. Ich würde da sogar eher Richtung 85mm am KB gehen und daher mindestens zu einem 50mm am Crop. Das ebenso von Stefan83 empfohlene Canon EF 50mm f1.8 STM bietet ebenso ein tolles Preis Leistungsfähigkeit, sehr kleine Abmaße und Gewicht. Allerdings ist das Bokeh wie ich finde leider etwas unruhig gerade im Vergleich zu "Premium" Festbrennweiten. Aber irgendwo muss ja auch der geringe Preis seinen Ursprung haben.

    Für Ganzkörperaufnahmen (zB Fashion) und mit Einschränkungen auch Halfbody können auch die von dir genannten kürzere Brennweiten verwendet werden. Es muss einem nur bewusst sein, dass aufgrund der im Vergleich kürzeren Brennweite der Hintergrund nicht so unscharf gestellt werden kann, wie bei 50mm und va 85mm oder gar 135mm (für CloseUp).


    Fazit:

    Du das Sigma 18-35mm f1.8 Art sowohl für Street als auch Ganzkörperaufnahmen verwenden und wäre daher mein Tipp, wenn du diesen Stil fotografieren möchtest und du bereit bist das Gewicht und die Größe für die tolle Bildschärfe und das wundervolle Bokeh in Kauf zu nehmen.

    Ansonsten wirst du wohl oder über 2 Objektive kaufen müssen. Das EF-S 24mm f1.8 STM und EF 50mm f1.8 STM sind auch meine Preis Leistung Empfehlung und wenn du für das geringe Gewicht, die Kompaktheit und natürlich dem Preis kleinere Abstriche bei der Bildqualität und va dem Bokeh machen kannst.


    Bedenke allerdings, dass keines der drei Objektive einen Bildstabi hat. Fürs Fotografieren brauchst diesen nicht, da kleine Verwacklungen bei klassischen 24mm Aufnahmen auf Grund des Abbildungsmaßstabes (große Dinge werden klein abgebildet) nicht auffallen und bei Portraits die Belichtungszeit durch die Bewegung des Models und nicht durch mögliche Verwacklungen deinerseits bestimmt wird.

    Fürs Filmen ist allerdings eine Stabilisierung sehr sinnvoll. Da deine Kamera keine interne Stabilisierung hat, muss dies entweder das Objektiv übernehmen oder extern durch ein Stativ oder Gimbal geschehen. Außerdem sind dann Dinge wie ein guter manueller Fokus (gute Übersetzung und lautlose Lauf) wichtiger als das letzte bisschen Bildqualität.

    Wenn du nicht gerade einen cineastischen Look mit großer Unschärfe im Hintergrund haben möchtest, dürfte dir hier aber das 18-55mm IS STM, welches du evtl als Kit Objektiv mit dabei hattest, reichen.

  • In meinen Augen ist das 18-35mm f/1.8 - vom hohen Preis mal abgesehen - vollkommen ungeeignet für Street, da viel zu groß, schwer und vor allem auch auffällig. Das 30mm f/1.4 hat die brauchbarste Brennweite aus dem Bereich und ist vergleichsweise echt preiswert. Ja, 22-24mm wären auch ganz nett an APS-C, aber das legitimiert das Mehr an Gewicht und Kosten keinesfalls.

    Canon EOS 6D, EOS 70D, EOS M5, EOS MInstagram

    [ EF ] Canon 16-35/4L IS USM, 24-70/4L IS USM, 50/1.8 STM, 70-200/4L IS II USM,

    Tamron SP 70-300/4-5.6 VC USD (A005), SP 90/2.8 VC USD 1:1 Macro (F017)

    [ EF-S ] Sigma 30/1.4 A HSM [ EF-M ] Canon 15-45/3.5-6.3 IS STM, 22/2 STM

  • In meinen Augen ist das 18-35mm f/1.8 - vom hohen Preis mal abgesehen - vollkommen ungeeignet für Street, da viel zu groß, schwer und vor allem auch auffällig.

    Naja das mit dem Gewicht ist denke ich stark von der Dauer des Einsatzes und der Art der Kamerabefestigung abhängig. Mit meiner Kameraschlaufe stört mich das Gewicht nicht im geringsten. Ja es ist groß und ja je nachdem wo man damit fotografiert, fällt man auf. Da man ja aber eh keine Leute "heimlich" fotografieren sollte und darf, verstehe ich den Punkt ehrlich gesagt nicht so ganz.

    Gehe ich auf jemanden zu und Frage, ob ich ein Bild von ihm bei seiner Tätigkeit machen darf, hatte ich bislang seltens ein Problem und eher den Eindruck, dass ich nicht zuletzt aufgrund des eben großen und "professionell" wirkenden Objektives ernst genommen wurde. Auch wenn das natürlich Unsinn ist, gilt bei vielen Unwissenden das Motto größer gleich besser.


    Und was das Thema Gewicht und Preis angeht: Man "spart" sich mit dem 18-35mm mindestens ein 24mm und 35mm und ist bei gleicher Qualität einer Premium Festbrennweite flexibler in der Bildgestaltung. Insofern geht der Preis an sich definitiv in Ordnung - ob für einen selbst, muss man natürlich auch selbst entscheiden - und das Gewicht im Rucksack wird nicht wirklich höher sein, als mit 2 guten Festbrennweiten. Das deutlich höhere Gewicht an der Kamera bleibt aber natürlich - wenn einen das wirklich stört.


    P.s.: Ich möchte dich damit nicht vom Gegenteil überzeugen JensJ , sondern einfach Jxnasphotography zeigen, dass man da auch anderer Ansicht sein kann und andere Erfahrungen machen kann.

  • MauDal Wenn man 30mm hat, braucht man aber eben kein 24mm und 35mm. Klar ist das ein Kompromiss, aber einer, mit dem man arbeiten kann und der tendenziell auch die Kreativität fördert. 24->30 oder 35->30 mm sind nicht wirklich eine Einschränkung.

    Gehe ich auf jemanden zu und Frage, ob ich ein Bild von ihm bei seiner Tätigkeit machen darf, hatte ich bislang seltens ein Problem und eher den Eindruck, dass ich nicht zuletzt aufgrund des eben großen und "professionell" wirkenden Objektives ernst genommen wurde. Auch wenn das natürlich Unsinn ist, gilt bei vielen Unwissenden das Motto größer gleich besser.

    Schön, wenn dir das Objektiv ein besseres Gefühl gibt ;)


    Nein, es schadet absolut nicht, es andersherum zu machen. Da kommt ein ehrlicheres Bild bei raus und löschen kann man es immer. So gestellte Bilder, wie du es beschreibst, würden mir zum Thema Street Fotografie gar nicht gefallen.


    Selbstverständlich gibt es in Deutschland das Recht am eigenen Bild (§ 22 KunstUrhG), das kommt aber erst zum tragen, wenn man Bilder tatsächlich auch veröffentlicht und selbst da gibt es Ausnahmen. In anderen Ländern gibt es sowas auch nicht, da kann man als Fotograf insgesamt freier agieren.


    Ich will dich auch nicht "bekehren", das 18-35mm ist gewiss ein interessantes und gutes Objektiv. Aber es ist schon ziemlich speziell und deshalb meiner Meinung nach zumindest grundsätzlich selten eine gute Empfehlung. Vor allem mit einer 1300D wäre das schon eine sehr lustige Kombination, ich sehe bei seinen Anwendungsbereichen aber auch absolut keinen Grund, der für ein lichtstarkes Zoom sprechen würde.


    Ganzkörper kann man mit Weitwinkel auch nicht wirklich Personen freistellen, auch wegen der Verzerrung im Bild. Wenn man das machen möchte, kommt an einem 70-200mm f/2.8 nicht vorbei.


    Nimms mir nicht übel, aber in dem Fall überliegen mir da nur die Nachteile. Das Gewicht kann man sich da schön reden so viel man möchte... Das 30mm ist für mich der bessere Allrounder für Reportage Fotografie, was so ziemlich Street-artige Aufnahmen und Portrait-artige Aufnahmen vereint. :)

    Canon EOS 6D, EOS 70D, EOS M5, EOS MInstagram

    [ EF ] Canon 16-35/4L IS USM, 24-70/4L IS USM, 50/1.8 STM, 70-200/4L IS II USM,

    Tamron SP 70-300/4-5.6 VC USD (A005), SP 90/2.8 VC USD 1:1 Macro (F017)

    [ EF-S ] Sigma 30/1.4 A HSM [ EF-M ] Canon 15-45/3.5-6.3 IS STM, 22/2 STM

  • Natürlich nehme ich dir das nicht übel JensJ . Denke das schöne an der Fotografie ist unter anderem, dass es eben so viele Wege gibt ein schönes Bild zu machen. Ich kenne zum Beispiel kaum einen Fashion Fotografen (die ja Ganzkörper aufnhemen) die ein 70-200mm benuten - erst recht nicht am Crop - sondern mit 50mm oder 35mm fotografieren und die Verzerrung, deren Wirkung ja auch von Distanz, Winkel etc abhängt, bewusst nutzen, um zB die Beine optisch zu strecken. Ob einem das gefällt, ist eben Geschmacksfrage.

  • MauDal Da habe ich mich zu später Stunde aber auch etwas verlesen, du hast ja selbst gesagt, dass man mit einem Weitwinkel nicht richtig freistellen kann. Da habe ich irgendwie etwas anderes angenommen, sorry.


    Ja, es kommt darauf an welchen Look man erzielen möchte und insofern unter anderem auch, wie viel vom Hintergrund man zeigen möchte. Mit einem 70-200 f/2.8 hat man auf jeden Fall die meiste Kontrolle darüber. Du hast recht, 35mm werden auch gerne verwendet.

    Canon EOS 6D, EOS 70D, EOS M5, EOS MInstagram

    [ EF ] Canon 16-35/4L IS USM, 24-70/4L IS USM, 50/1.8 STM, 70-200/4L IS II USM,

    Tamron SP 70-300/4-5.6 VC USD (A005), SP 90/2.8 VC USD 1:1 Macro (F017)

    [ EF-S ] Sigma 30/1.4 A HSM [ EF-M ] Canon 15-45/3.5-6.3 IS STM, 22/2 STM

  • Also wenn es unbedingt eine Festbrennweite sein soll, dann ist meines Erachtens das 30 mm f1.4 Art von Sigma die beste Option für diesen Zweck. Ich denke aber ebenfalls, dass das 18-35 mm f1.8 aus derselben Serie ebenfalls passend wäre... zum einen machen wie in dieser Diskussion bereits erwähnt bei Street Art auch weitwinkligere Brennweiten Sinn und zum anderen ist man generell bzw. abseits von diesem Zweck universeller aufgestellt. Das Gewicht ist dann natürlich auch eine Geschmackssache.

  • Für "Street" (wenn explizit das Thema und kein "mal so nebenbei)" würde ich mir evtl. kein Objektiv sondern eine Ricoh GR II holen, kostet ungefähr das gleiche, hat APS-C und ist kleiner.

    .. und ist auch ´ne Festbrennweite.

  • Wir haben hier 30 / 35 / 45mm zu Auswahl. Diese 3 sind doch schon unterschiedlich an APSC.


    Ich würde erstmal mit dem Zoom, wenn vorhanden, los ziehen und danach auswerten welche Brennweite denn gebraucht wird. Denn jeder fotografiert anders und jedem gefällt auch was anderes. Wenn du dann weißt welche es sein soll, dann bleibt auch nicht mehr viel über oder aber man kann zwischen 2-3 der gleichen Brennweite nie Entscheidung trefffen. Es kann ja auch bspw. sein, dass es keine der genannten ist. Sondern 20 / 24mm oder sogar mehr als 50mm.


    Für Portrait an APSC gefällt mich bspw. 35mm sehr gut. Ein Kumpel nutzt das 50mm. Letzteres ist auf engerem Raum aber schon zu lang.

    Nikon D7200 | Nikon AF-S DX 16-80mm f2.8-4E VR | Nikon AF-P DX 10-20mm f4.5-5.6G VR | Nikon AF-S DX 35mm f1.8G | Tamron SP 90mm f2.8 Di Macro VC USD | Tamron SP 70-300mm f4-5.6 Di VC USD

  • Also ich habe es mal mit dem Kit objektiv probiert. Ich finde 35mm für Portraits echt schick.

    Also wäre das Canon 35mm 2.0 zu empfehlen?

  • Wenn 35mm die Brennweite deiner Wahl ist, dann scheiden die anderen beiden ja auch aufgrund dieser Wahl aus.


    Natürlich hast du auch bei 35mm die Wahl: Tamron SP 35mm 1.8 und Sigma 35mm Art 1.4. Das Sigma ist aber groß, schwer und teuer. Dann wäre das 30 f1.4 wohl die günstigere und leichtere Alternative.


    Das Canon ist das günstigste, Tamron liegt schon 100 Euro drüber. Das Tamron hatte ich auch mal zum testen da. War wirklich ein top Objektiv. Aber der kleine Qualitätsgewinn zum Nikon war mir dann den deutlichen Aufpreis nicht wert.

    Nikon D7200 | Nikon AF-S DX 16-80mm f2.8-4E VR | Nikon AF-P DX 10-20mm f4.5-5.6G VR | Nikon AF-S DX 35mm f1.8G | Tamron SP 90mm f2.8 Di Macro VC USD | Tamron SP 70-300mm f4-5.6 Di VC USD

  • Muss es denn unbedingt Neuware sein?

    Ich z.B. hab mein Sigma 1.4 35 mm Art in sehr gutem Zustand mit OVP für 450 Euronen erworben, das halte ich für fair.