Beiträge von Matze

    Da das Kit-Objektiv ersetzt werden soll und auch Landschaftsaufnahmen auf dem Programm stehen, würde ich auf jeden Fall auf ein Objektiv der 18-200/300-mm-Klasse setzen. Da ist ein 70-300er allein nicht wirklich sinnvoll.


    Meine Empfehlung wäre das . Bildstabilisiert, gut verarbeitet und im eingefahrenen Zustand nicht großartig länger als ein 18-55 mm Kit-Objektiv.


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    Du hast Da jetzt zwei verschiedene Objektivklassen: Telezoom (70-300) und Reisezoom (18-200, 28-300 etc.). Das ist schon ein großer Unterschied, ob man nur etwas im Tele sucht oder einen Allrounder.


    Deswegen wären vielleicht ein paar weitere Informationen gut:

    1. Welche Objektive besitzt Du sonst noch?
    2. Würdest Du eines/mehrere gerne ersetzen?
    3. Hast Du demnächst vor auf Vollformat oder ein anderes Kamerasystem umzusteigen?
    4. Wie viel würdest Du maximal ausgeben wollen?

    Da musst Du aber auch aufpassen. USB-C ist erst einmal nur ein Port. Welche "Ausstattung" der Port hat ist dann noch einmal eine andere Sache. Also ob USB 2.0, 3.0, 3.1, 3.2 oder 4.0. 15 Watt oder bis zu 100 Watt, mit DisplayPort oder ohne...


    Es gibt mit DP Alt Mode, die haben dann einen DP-Eingang, den Du mit der Grafikkarte verbinden musst und dann das Signal durch den USB-C-Port schleifen.


    Je nach Mainboard kannst Du ggf. auch eine Thunderbolt-3.0-Karte installieren.

    Da musst Du in den sauren Apfel beißen. Das "Problem" ist, dass USB-C sowohl Daten, Display-Signale als auch Strom liefern kann. Deswegen nutzt man es auch gerne für Hubs oder um Notebooks mit Monitoren zu verbinden. Der Ideale Anschluss.


    HDMI kann nur Bild und Ton übertragen (hypothetisch noch Netzwerksignale, aber das habe ich nie in freier Wildbahn gesehen), keinen Strom. Selbst wenn Du also einen Adapter von HDMI auf DisplayPort @USB-C hättest, hätte der Monitor immer noch keinen Strom.

    Beim Sucher-AF hätte die 7D II in der Tat noch Vorzüge, aber sonst... 20 statt 32 MP, kein WiFi, kein 4K (wenn auch unwichtig), langsamerer Speicherkarten-Controller für Serienbild (max. ~100 MB/s vs. 170+ MB/s) und der Live-View AF der 90D ist eben 6 Jahre jünger (Eye-Tracking etc.).


    Vor allem bzgl. der Bildqualität sehe ich mit der 90D mehr Potential, da die Auflösung mal eben um 78% steigt und das ohne signifikant mehr Bildrauschen auf Pixel-Level. Auch bei der Dynamik kommen Canons Sensoren aus 2014 nicht an die neuen Designs heran.

    Zu den 70-200 L: Sicherlich gibt es heute bessere 70-200er als das 70-200 mm f/4L USM, aber es ist auch nach heutigen Maßstäben kein schlechtes Objektiv und ich denke ein paar Euro bekommst Du auch noch. In Sachen Bildschärfe würde ich da beim 70-300 mm IS II USM keine großen Änderungen erwarten, aber der Autofokus ist beim 70-300er extrem flott!

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    Um erst einmal deine Wünsche durchzugehen:

    1. Mehr Serienbilder: Einfach
    2. Mehr AF-Punkte: Einfach (650D: 9)
    3. Besseres Rauschen: Wechsel auf Vollformat; Bei APS-C ein halber bis bestenfalls ganzer F-Stop
    4. Mehr Dynamik: ca. 2 EV bei ISO-100
    5. Mehr Auflösung: Einfach (650D: 18 MP)

    Das größte Problem ist in meinen Augen der Punkt Bildrauschen. So eine 77D/80D mit dem 24-MP-DPAF-Sensor rauscht auf Pixellevel praktisch 1:1 wie die 650D, durch die 24 vs. 18 MP rauscht es bei gleicher Ausgabe dann grob einen halben EV weniger. Der Sprung wäre bei der 90D noch etwas größer, aber nicht extrem.


    Und Du musst das Objektiv immer mitdenken. Aktuell hast Du ein f/4. Wenn Du jetzt ein 150-600er oder das 18-400 anschraubst (f/6.3 am langen Ende) verlierst Du über 1 EV Lichtstärke und musst den ISO entsprechend hochdrehen. Sprich: So richtig spannend würde es mit einer Vollformat werden. Und Vollformat geht dann sowohl bei der Kamera als auch den Objektiven tendenziell ins Geld (wobei es noch recht günstige Telezooms gibt).


    Eine Kombination, die ich sehr gerne nutze, ist die zusammen mit dem (Beispielbilder). Heute würde ich aber definitiv zur 90D greifen, da hat sich schon noch mal einiges getan :)


    Primär flexibler: 60 vs. 150 mm kann je nach Situation schon sehr vorteilhaft sein. Du hattest oben ja nach "Contemporary vs. Sports" gefragt und meint Punkt ist, dass sich der Aufpreis zum 150-600mm Sports nicht lohnt, zum 60-600er deutlich eher.

    Das Tamron würde ich aber auch als P/L-König in der Klasse sehen.

    Das 150-600 Sports ist wetterfest und der Tubus aus Metall, die C-Serie aus Kunststoff und nur das Bajonett hat einen Dichtungsring. Der optische Aufbau unterscheidet sich auch, allerdings ist das Contemporary sehr nah an der Sports-Serie. Wahrscheinlich muss man sich da schon jeweils 10+ Objektive anschauen, um die Serienstreuung herauszubekommen.


    PS: Das ist nur etwa 200-250 Euro oder ~13% teurer als das 150-600er Sports. Der Aufpreis lohnt sich dann schon eher als der Sprung vom 150-600 Contemporary auf Sport.

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    Die Frage ist, wie viel Lichtstärke Du im Tele benötigst? Wenn es nicht f/2.8 sein muss, würde sich auch folgende Kombination anbieten:

    Das wären zusammen knapp unter 1.700 Euro und ein ziemlich gutes Paket von 17 bis 200 mm. Genauso wie dein 85er mit 67-mm-Filtergewinde (also überall die gleichen Filter nutzbar), 5 Jahre Garantie und auch von der Bildqualität gibt es da wenig zu kritisieren.


    Da schließe ich mich an. Zudem ist die Überlegung mit dem Wiederverkaufswert nicht so richtig sinnvoll.


    Das kostet neu derzeit ~1.950 Euro, bei eBay gehen (offensichtlich noch sehr junge) Gebrauchte für 1.050 - 1.450 Euro weg, also 500-900 Euro Wertverlust. Das bekommst Du hingegen für ~700 Euro. Selbst wenn das Tamron am Ende 0 Euro wert wäre, könnte es dennoch günstiger sein^^


    Das Problem ist, dass das Tamron mit jedem Preissturz auch das 24-70GM "entwertet", insbesondere den Gebrauchtmarkt. Warum soll ich mir als Interessent für 1.500 Euro ein gebrauchtes GMaster holen, wenn ich für die Hälfte ein neues Tamron 28-75 mit 5 Jahren Garantie bekomme? Und Sigmas 24-70 DG DN macht das Problem nicht besser.

    Ja, dafür passt es schon. Und ich glaube die meisten Frontlinsen sind weit robuster als übliche UV-Filter^^ Kratzer kann man ganz gut vermeiden, in den man in drei Schritten reinigt:

    1. Blasebalg / Druckluft gegen grobe Verschmutzung
    2. Pinsel gegen Staub und leicht anhaftenden Schmutz
    3. Tuch mit Reinigungsflüssigkeit

    So hat man eigentlich alles von der Linse weg, das Kratzer hinterlassen könnte, bevor man anfängt zu wischen (und auch das mit wenig Druck). Ich habe mir vor mittlerweile über einem Jahrzehnt das geholt und das reicht sicher noch ein paar weitere Jahre xD

    Die Neuerungen sind alle öffentlich, aber es ist nichts wirklich bedeutendes aus User-Sicht. Viele Optimierungen im Detail, z.B. Teilzitate auf Mobilgeräten, sowie Verbesserungen für Moderatoren und Admins.


    In Kürze erscheint zudem Version 5.3, die u.a. ein Problem mit externen Inhalten (DSGVO) bequem löst.

    Liebe Nutzer,


    aufgrund der geringen Nutzung fiel die Entscheidung, den Foren-Marktplatz zu schließen. Der Marktplatz wurde über ein Drittanbieter-Tool realisiert, was zu Komplikationen bei großen Versions-Upgrades der Foren-Software führen kann. Zudem stellt jedes Plug-In eine potentielle Sicherheitslücke dar. Die Nachteile haben also offenbar den (sehr überschaubaren) Nutzen überwogen.


    Eine Alternative ist daher nicht geplant, angesichts der vormals schon geringen Nutzung vorerst wohl auch nicht notwendig.


    Als Trostpflaster sei gesagt, dass wir in den kommenden Wochen auf eine neue Foren-Version aktualisieren werden :)

    Ganz ehrlich: Ich habe noch nie etwas in der Richtung gemacht. Also klar, mal bei Gelegenheit ein Auto fotografiert. Aber nicht "aktiv".


    Aber mein Start wäre wohl ein eher weitwinkliges Objektiv. Somit kann man viel vom Hintergrund mit ins Bild bringen und das macht die Bilder oft erst imposant. Da ist dann auch die Lichtstärke recht egal, da der Hintergrund wsl. scharf sein soll. Wild geraten würde ich also wahrscheinlich eher zu etwas wie einem greifen.


    Ich denke für einen Großteil der o.g. Einsatzbereiche ist das Sigma 18-35mm f/1.8 ART sehr gut geeignet. Nur für Landschaften würde ich wahrscheinlich eher zu einem Ultraweitwinkel greifen. 18 mm am APS-C-Sensor ist nicht besonders weitwinklig.


    Aber gerade für Feiern und ähnliche Zwecke ist es eine sehr spannende Linse: Mit den bis zu 18 mm im Weitwinkel bekommt man auch mal 2-3 Personen aufs Bild, ohne gleich 3-5 Meter Abstand zu benötigen. Und mit f/1.8 kann man auch mal den Blitz weglassen oder nur als leichten Aufheller nehmen.


    Du müsstest nur schauen, ob Du das 18-105 mm mit ersetzen willst? Falls ja, brauchst Du wahrscheinlich etwas neues für längere Brennweiten.