Beiträge von Matze

    Bei mobilen Geräten kommt es sehr auf D/A-Wandler und Verstärker an. LGs High-End-Smartphone mit Quad DAC liefern beispielsweise tatsächlich einen ordentlichen Output für hochohmige Kopfhörer (LG empfiehlt es ab >50 Ohm). Gleiches gilt für viele mobile Musik-Player im oberen Preisbereich.


    Bei Apple habe ich bisher nur gelesen, dass seit dem iPhone X deutlich weniger gehen soll als noch in den Vorgängergenerationen. Womöglich hat man aus Platzgründen etwas zurückgeschraubt?


    Aber um es kurz zu machen: Beyerdynamic bietet nicht umsonst die 32-Ohm-Version und auch der Markt für mobile Verstärker existiert nicht grundlos^^

    Erst einmal willkommen im Forum :)


    Ich kenne aus eigener Erfahrung das alte Sigma 120-400 und das 150-500 soll eine sehr ähnliche Konstruktion und weitgehend vergleichbare Eigenschaften haben. Und meine Erfahrung ist: Finger weg^^ Natürlich sind die alten Objektive heute günstig zu bekommen, aber Du tust Dir damit wirklich keinen Gefallen - vor allem am langen Ende.


    An den alten DSLRs mit 8-12 MP waren die Objektive noch ausreichend, aber an einer moderne Kamera würde ich sie nicht schrauben. Auch Bereiche wie Autofokus und Bildstabilisator haben sich in den Jahren natürlich entwickelt.


    Mein Favorit aus Preis/Leistungs-Sicht wäre das , quasi der Nachfolger des 150-500 mm.


    Tja, am Ende natürlich alles eine Preisfrage.


    Mit den neuen, flotten AF-P-Objektiven von Nikon kann die D3100 leider nicht umgehen, die fallen also schon einmal weg. Die AF-S-Serie wird immer schlechter verfügbar, was man stellenweise bereits am Preis merkt.


    Von daher würde ich zum o.g. greifen. Vollformat-tauglich (am APS-C-Sensor keine echten Probleme mit Vignettierung o.ä.), bildstabilisiert und weiterhin ein tolles Preis/Leistungs-Verhältnis.


    Da die Merrill-Generation älter ist... Eher noch etwas schlimmer als besser. Die Foveon-Kameras waren bisher keine Sprinter.


    Technisch ist das auch nicht weiter verwunderlich, da die Informatik Jahrzehnte hatte um schnelle Verfahren für Bayer-Sensoren zu entwickeln und praktisch nur Sigma am Foveon-Design werkelt.

    Hannspree ist zwar eine seit Jahren etablierte Marke, aber nichts was ich mit EBV in Verbindung bringen würde ;) Letztendlich sind 250 Euro auch nicht viel für einen 27" EBV-Monitor bzw. eher unrealistisch, da wird man also abseits der üblichen Pfade nach einem Office-Monitor mit gutem Panel schauen müssen.


    Ich habe einmal drei Alternativen herausgesucht. Aktuell ziehen die Preise aufgrund von Lieferproblemen an, aber für gewöhnlich liegen sie im bzw. minimal über dem genannten Budget:

    Letzterer ist so ein klassischer EBV-Einsteiger-Tipp. BenQ würde ich schon zu den gehobenen Herstellern zählen, dazu höhenverstelbar, 100% sRGB-Abdeckung, 10 bit und das Bild ist ab Werk recht neutral eingestellt, sodass ein Kolorimeter nicht unbedingt sein muss.


    Der Hannspree HQ272PQD soll lt. Tests im Netz ab Werk ziemlich übersättigt daherkommen, was für die EBV ungeeignet ist. Ohne Kolorimeter wirst Du da nicht weit kommen. Zudem würde ich aus Ergonomie-Sicht keinen Monitor ohne Höhenverstellbarkeit mehr kaufen.

    Naja, beide Kameras sind schon etwas betagt. Letztendlich sind beide Kameras in Sachen Bildqualität sehr ähnlich, die D5300 ist in ein paar Bereichen etwas moderner (Expeed 4, 1080p50/60, dreh- und schwenkbares Display, WiFi), die D7100 bietet hier und da eine etwas bessere Ausstattung (minimal schnellerer Serienbild, etwas mehr AF-Felder, Schulter-Display, wetterfest, Dual-SD-Slot...).


    Wenn dir WiFi und Full HD mit bis zu 60 FPS egal ist, würde ich wohl eher zur D7100 greifen.

    Ich würde sehr stark auf einen Fake-Händler tippen. Zumindest steht in der Händler-Beschreibung, dass man eine E-Mail vor der Bestellung verschicken soll und für gewöhnlich soll der Kauf anschließend außerhalb Amazons abgewickelt werden. Wer das macht, ist sein Geld los, ohne ein Objektiv zu sehen.

    Ich sage es einmal so: Aus Preis/Leistung-Sicht würde ich eher zu Drittherstellern greifen, vor allem da sowohl Sigma als auch Tamron in den vergangenen Jahren einen steilen Aufstieg hingelegt haben.



    Zwischen dem Sigma 70-200mm Sports und dem Tamron SP 70-200mm G2 gibt es auch keine Signifikaten Unterschiede in der Leistung. Das Sigma bietet mehr EInstellmöglichkeiten und den besseren Sucher-OS, das Tamron ist vor allem leichter und fokussiert auch etwas flotter. Primär aufgrund des Gewichts würde ich eher zum greifen.

    Offiziell begründet die koelnmesse den Termin mit einer weiterhin an Dynamik gewinnenden Entwicklung im Imaging-Markt, der in die Planung einbezogen werden muss. Zudem gäbe es diverse Neuterminierung globaler Messen im Jahr 2021, die die Kunde der Messe [lies: Aussteller] bereits stark strapazieren.

    Man darf auch nicht vergessen, dass Nikon, Leica und Olympus ihre Teilnahme an der Messe bereits Ende 2019 abgesagt hatten.


    Auch der Mai als neuer Messerzeitraum ist weiterhin durchaus umstritten, wenn man sich in der Branche so umhört.

    Das ist natürlich richtig, aber alle Beteiligten brauchen jetzt Planungssicherheit.


    Was mich persönlich überrascht hat: 2021 auch keine photokina. Wenn man die Begründung durchliest, dürfte das intern schon länger diskutiert worden sein.

    Das 10-24er habe ich mir damals nach dem Test selbst gekauft. In meinen Augen ist es weiterhin eines der besseren APS-C-Weitwinkel für DSLR-Kameras. Klar auch hier nicht mit der perfekten Randschärfe, aber für ein Zoom ist es ziemlich gut. Hier ein paar Beispielbilder aus dem Forum.


    Das Tamron 24-70 G2 ist ein Vollformat-Objektiv und damit natürlich vergleichsweise groß und schwer. Aber es ist ein aktuelles Design mit moderner Technik. Leider gibt es, weder von Canon noch von Drittherstellern, ein modernes Standard-Zoom mit hoher Lichtstärke für APS-C-Kameras. Die ganzen 17-50/55 2.8 haben zum Teil schon zehn oder mehr Jahre auf dem Buckel.

    Ich persönlich nutze seit... vielen Jahren F-Secure Total, bestehend aus dem normalen Scanner und der VPN-Lösung Freedome. Man kann die Lizenzen einfach zwischen Geräten verschieben, wenn mal eines ersetzt wird und es ist bisher der einzige Virenscanner, der bei mir nie negativ in Erscheinung getreten ist.


    Kaspersky hat z.B. immer mal wieder, aus heiterem Himmel und ohne ersichtlichen Grund, 100 Prozent CPU-Last produziert. Das gleiche Problem hatte ich auch mit Bitdefender.


    Und um der Liste von Seikusa noch den wichtigsten Tipp hinzuzufügen: Updates, Updates, Updates - in Zeiten von Auto-Updates passiert eh viel automatisch, aber man kann es ja erwähnen ;)

    Aber selbst darüber kommt mein Speedtest von Windows auf 405 MB/s was ich als guten Wert einstufen würde.

    Ja, das ist so im normalen Bereich mit aktueller USB-3.0-Hardware. Bei Testsystemen holt man durch Abschaltung von Stromsparmechanismen und Co. noch etwas mehr heraus, das ist für den normalen Alltag aber nicht ratsam^^

    Kann mich dem Tipp nur anschließen. MP3Tag ist so der Klassiker für MP3-Metadaten-Editor. Microsofts hauseigener Musik-Player Groove zieht sich übrigens auch weitere Metadaten und Cover aus dem Netz und Du kannst Songs sowie ganze Alben per Hand editieren.

    Ich würde lieber auf ein richtiges Tele-Zoom setzen und wie gesagt: Lichtstark, wenn es in Hallen eingesetzt werden soll. Ein 18-135er mit maximal f/5.6 am langen Ende ist da eher ungeeignet.

    Bei dem Budget würde ich bei APS-C bleiben, damit man für den breiten Einsatzbereich 2-3 gute Objektive kaufen kann. Für dich lohnt sich, auf Objektiv-Seite, auf jeden Fall ein lichtstarkes Tele-Zoom (Hallensport, Vögel, Mountainbike), eine lichtstarke Festbrennweite mit leichtem Weitwinkel (Familienfeiern, Kinder) und dazu ein gutes Standard-Zoom.


    Wenn Du beim Tele auf erste Tests zum neuen Tamron 70-180 mm warten kannst, würde ich wahrscheinlich zur greifen. Bei der Festbrennweite vielleicht etwas in Richtung eines .


    Ich denke es wäre das Beste, wenn er sich da selbst ein Gehäuse aussucht. Bei Mindfactory kann man ja nach allerhand Eigenschaften filtern. Ich persönlich mag z.B. die relativ schlichten Gehäuse von Fractal Design.

    Das Problem mit nicht konstanter Leistung hat eh mehrere Faktoren. Neben den schnellen SLC-Caches, die irgendwann aufgebraucht sind, limitiert unter Umständen auch die Temperatur ab einem gewissen Punkt und die SSD muss das Tempo etwas drosseln. Aktuell ist das aber vor allem im PC/Notebook bei sehr schnellen PCIe-SSDs ein Thema.

    Apropos PC, bei diesem habe ich nur einen USB 3.1 gen 1 Anschluss und keinen gen 2! Würde da eine PCIe Lösung trotzdem funktionieren und nur wieder langsamer sein? Oder geht das garnicht und ich müsste gen 2 nachrüsten?

    Zwischen USB und PCIe muss durch einen Controller übersetzt werden, da das zwei grundverschiedene Standards sind. Da USB grundlegend auf- und abwärtskompatibel ist, könntest Du theoretisch sogar USB 2.0 nehmen (sofern das von der Leistungsaufnahme passt).


    Aber es bringt natürlich nichts eine externe SSD mit USB 3.1 Gen 2 mit ~1 GB/s zu kaufen, wenn der USB-Anschluss am PC bei 400-500 MB/s limitiert. Da kannst Du dann auch zu einer langsameren SATA-SSD greifen. Wie aber schon von PhilippS geschrieben, haben die Dell XPS 15 auf jeden Fall Unterstützung für USB 3.1 Gen 2. Du hättest den Vorteil also nur auf einem der beiden Geräte.


    Man kann auch entsprechende Steckkarten nachrüsten, aber ob Du das für deine Zwecke brauchst...


    Man muss verstehen, dass man egal ob für 500 MB/s, 1 GB/s oder 8 GB/s einen entsprechend schnellen Gegenspieler beim Kopieren benötigt. Beim Dell XPS 15 könnte das gehen, da intern auch eine PCIe-SSD verbaut sein wird. Beim PC müsstest Du schauen, was dein aktueller Speicher für Videos überhaupt hergibt. Wenn das Material auf einer HDD oder einem NAS lagert, werden es nicht mehr als ~200 MB/s im besten Fall.