Beiträge von NBP_Tobi

    Als ich erstmals hörte, das Yongnuo Objektive verkaufen möchte, war ich davon überrascht. Sowohl positiv, da ich persönlich nur gutes von Yongnuo gehört habe, etwa die Blitze, aber auch etwas negativ, da ich dachte das es sich dabei vermutlich um irgendeinen Chinaknaller handeln könnte, der eh nichts taugt. Nach einiger Überlegung habe ich mir 2016 ein Yongnuo 35mm f/2.0 gekauft und kann nun, nach über einem Jahr intensiver Nutzung guten Gewissens darüber berichten. Da es in meinem Privatbesitz ist, kann von einer völlig unparteiischen Bewertung nicht die Rede sein. Dennoch möchte ich so objektiv wie möglich testen.


    Technische Daten:
    Brennweite 35 mm
    Gewicht 153 g
    Größe 59mm, Durchmesser 70mm
    Filter Durchmesser 52 mm
    Objektivanschluss EF
    Blende f/2.0
    Nahpunkt 0,25 m
    Preis ab 85,- €
    IS Nein
    Getestet an einer Canon EOS 600D


    Design und Verarbeitung


    Geliefert wurde das Yongnuo 35mm in einem kleinen Schwarz-Goldenen Karton. Wie ich vorher im Internet erfahren habe, befindet sich sowohl auf der inneren, als auch auf der äußeren Linse eine Klebefolie, vermutlich als Kratzschutz. Beide sollten entfernt werden, es gibt nicht wenige, die dies vergessen haben und dann von einer schlechten Bildqualität berichtet haben.
    Nun zurück zum Objektiv. Auf den ersten Blick sieht das Objektiv dem Canon 50mm ohne STM sehr ähnlich. Was die Verarbeitungsqualität angeht, ist es auf einem niedrigen Level, eher mit einem alten Kit-Objektiv vergleichbar. Überraschenderweise ist der Bajonettanschluss aus Metall, was den Gesamteindruck etwas anhebt. Insgesamt sieht man dem Objektiv seinen Preis aber schon an.


    Bildqualität & -schärfe


    Die Offenblende von f/2.0 bietet einem Kit-Objektivbesitzer wie mir (bei 35mm f/4.5) die Möglichkeit trotz wenig Licht deutlich kürzere Belichtungszeiten zu ermöglichen und zudem eine hervorragende Freistellung. Bilder mit Offenblende haben allerdings sichtbare „Halos“, also Geisterränder um die scharfgestellten Objekte. Ab einer Blende von 2.8 sind diese für mich nicht mehr wahrnehmbar. Wenn ich Wert auf scharfe Bilder lege, da ich noch ins Bild einzoomen möchte, passe ich die Blende entsprechend an.
    Insgesamt lassen sich mit dem Objektiv wirklich schöne, scharfe Aufnahmen machen. Vignettierungen sind mir an meiner Kamera keine aufgefallen, wie es bei Vollformatkameras aussieht, kann ich nicht beurteilen. Negativ zu erwähnen ist, dass ich häufig die Belichtungswaage etwas anpassen muss, da die Bilder sonst zu dunkel sind. Die höchste Schärfe hat das Objektiv im Zentrum, aber auch an den Bildrändern fällt die Schärfe nicht ins bodenlose. Wenn man etwas abblendet auf 2.8 oder mehr, fällt kein Schärfeverlust mehr auf.


    Autofokus


    Da ein Mikromotor zur Fokussierung verbaut ist, kann man ihn durchaus akustisch wahrnehmen. Allerdings ist er leiser als der Autofokus bei meinem Kit-Objektiv, was ihm mir persönlich einen Pluspunkt verleiht. Wer jedoch an STM oder USM Fokussierung gewohnt ist, wird das Geräusch als störend wahrnehmen.
    Die Frontlinse dreht sich beim Fokussieren nicht mit, sodass der Einsatz eines Polfilters durchaus möglich ist. Eine Fokusskala ist jedoch nicht vorhanden.
    Im Live-View meiner Kamera, ist der Autofokus nicht nutzbar. Anscheinend findet er einfach keinen Scharfpunkt und arbeitet sich einfach von vorne bis hinten durch und hört dann mit der Fokussierarbeit auf.
    Klassisch durch den Sucher arbeitet der Autofokus aber gut und für die meisten Fälle schnell genug.


    Fazit


    Meiner Meinung nach ist das Yongnuo 35mm f/2.0 eine gute Ergänzung zum Kit-Objektiv. Gerade durch den niedrigen Preis macht es für Canon-User einiges her. Mit der Brennweite lassen sich sowohl Landschaftsaufnahmen, als auch Portraits aufnehmen, sodass man die variable Brennweite eines 18-55 Kit-Objektives nicht sonderlich vermisst. Durch die große Offenblende von f/2.0 kann man zudem das Motiv gut freistellen und auch das Bokeh ist durch die sieben Blendenlamellen angenehm rund und nicht unruhig.
    Wer jedoch bereits ein gutes Zoomobjektiv besitzt, z.B. ein 24-70 f/2.8, und damit bereits mehr Freistellungsmöglichkeiten hat als mit dem Kit-Objektiv, dem würde ich nur bedingt zum Yongnuo 35mm raten. Wer aber, wie ich, der Meinung ist, das ein 50mm f/1.8 zu wenig Bildwinkel bietet und lieber mehr aufs Bild bekommen möchte, dem kann ich es wärmstens empfehlen, auch, weil es von Canon kein Objektiv in dieser Preisklasse mit vergleichbarer Brennweite und Offenblende gibt.


    Fragen zum Objektiv könnt ihr natürlich gerne stellen.

    Hey Wargun und willkommen im Forum,


    gerade weil du eine Crop-Cam hast, verändert sich die effektive Brennweite ja bereits. Bei Canon um den Faktor 1,6 und bei Nikon und den anderen um 1,5. Das würde bei Nikon eine Verlängerung des Brennweitenbereichs auf 240-960 mm bedeuten! Und du hast Recht, der Konverter schluckt zusätzlich Licht. Sehr viel Licht. Statt f/5-6,3 hättest du nur noch f/10-12,6 Ich würde es ohne Konverter kaufen, da einfach sehr viel Licht verloren geht.


    Noch was: Ich glaube rausgehört zu haben, das das 150-600 (sowohl C, als aus S) besser sind als das alte 150-500 ;)

    Moin und: Willkommen im Forum,


    liegt es wirklich an deinem uralten Laptop, das er nichtmal 720p Videos schafft, oder an der Internetleitung? Nur so als Denkanstoß. Dennoch kann ich verstehen, das was neues her soll.


    Du bist dir also sicher, das du einen PC und keinen Laptop willst. Solange du nicht zocken willst, sollte ein 500 € PC durchaus möglich sein. High-End erwartest du auch nicht, aber eben, das alles für ein paar Jahre ordentlich läuft. Wenn der PC stromsparend sein soll, ist er meistens auch leise. Das liegt alles im Bereich des möglichen!


    Nun stellt sich die Frage, ob du selbst bauen willst oder fertig kaufen. Ganz ehrlich - selbst bauen ist schon fast so einfach wie Lego. Mit etwas Verstand setzt man den Prozessor richtig rum ein, trägt genug Wärmeleitpaste auf, baut einen CPU-Kühler auf und verkabelt ein bisschen. Wenn du dir das aber nicht zutraust, würde ich dir raten jemanden zu fragen, der das schonmal gemacht hat. Vermutlich wird er/sie dir gerne helfen. Wenn du so jemanden nicht hast und es dir tatsächlich nicht zutraust - musst du wohl zu einem Komplettsystem greifen. Wenn du nicht Preise vergleichst und den günstigsten mit den von dir gewünschten Komponenten nimmst ist es auch nicht sooo viel teurer als ein Eigenbau. Problem bei Komplettsystemen: Oft werden billige laute Lüfter verbaut!


    Hardwareseitig würde ich dir auf jeden Fall zu einem System mit SSD raten. Ich hatte mal ein Subnotebook/Netbook mit Grottenhardware (konnte aber 720p auf youtube ;)) und habe eine SSD verbaut - danach luden alle Daten und starteten alle Programme gefühlt doppelt so schnell. Welche CPU genau und ob du dann überhaupt eine GPU brauchst und welche, überlasse ich lieber anderen. Da du nicht Spielen willst würde ich sagen, das die Grafikleistung der CPU wohl ausreichen sollte (wenn du eine CPU mit Grafikchip nimmst oder eine andere Onboard-Lösung).


    Problematisch wird es beim Bildschirm: Wenn du wirklich einen großen Qualitätsbildschirm haben willst, kommst du mit 200 € nicht weit. Für den Preis bekommt man aber schon gute 27 Zoll-Bildschirme mit Full-HD. 4K ist natürlich cooler, aber erheblich teurer. Außerdem braucht 4K deutlich mehr Grafikleistung.

    Habe nun seit 2 1/2 Jahren eine 600D und zwischen 16 und 17 tausend Auslösungen. Kann nicht genauer auslesen, weil ich mein Kabel nicht finden kann. Da ich die Nummer in der Kamera aber immer mitlaufen lasse und nie nulle, kann ich relativ genau die Zahlen sagen. Im ersten Jahr war ich bei etwa 9000, im zweiten 5000 und für dieses Jahr bisher bei etwa 2000, die auf das Jahr gerechnet noch zu 4000 werden sollten. Ich hab in letzter Zeit aber echt wenig fotografiert, ich glaub im April noch garnicht, also könnten es im Gesamtjahr doch noch mehr werden. Der Sommer kommt, yeah :)


    Anfangs hab ich fast alles fotografiert. Man muss auch erstmal sehen, was einen interessiert! Inzwischen mach ich am liebsten Landschaften, Architektur und co. Portraits sind auch toll, aber dazu fehlt mir noch immer das richtige Objektiv, wobei ich 35 mm schöner finde als 50 mm. Das selbe gilt für Landschaften, mehr Weitwinkel wäre klasse. Da ich ein Double-Zoom Paket im Saturn gekauft hab, mach ich manchmal Bilder bei kleineren Sportveranstaltungen oder von Tieren in der Natur.


    Wenn ich besonders viel Zeit und Lust habe, schreib ich sogar was in meinen Blog (der jetzt auch in meiner Signatur stehen sollte ^^)

    Das kenn ich doch aus einer Episode von X-Faktor das Unfassbare! Da ging der Computer aber sogar an, obwohl keine Stromverbindung vorlag. Die Show müsste man mal wieder gucken. Vor allem die Auflösung am Ende war spitze, bei der einfach ausgewürfelt wurde "Welche Story ist gelogen und wir geben es zu und bei welcher behaupten wir sie sei echt" :D


    Jetzt mal wieder sachlich: Dem Punkt 1 von @Matze kann ich ganz klar zustimmen. Aber ist es nicht so, das Wake-on-Lan nur in Verbindung mit Lan Kabel funktioniert und nicht mit W-Lan? @Shetanchan , wie kommt dein Rechner ins Netzwerk und ins Internet? W-lan oder Netzwerk-Kabel?


    Den zweiten Punkt hab ich schonmal gehört aber noch nie mit ihm zu tun gehabt. Müsste der PC dann nicht regelmäßig ausfallen aufgrund der winzigen Stromausfälle?


    Mein PC hatte ein ähnliches Problem vor Jahren auch mal. Habe keine Lösung gefunden und einfach die Steckdosenleiste ausgemacht. Nachdem ich irgendwann ein neues Betriebssystem aufgesetzt habe, war das Problem erledigt - also Softwareseitig.


    Viel Erfolg bei der Fehlerbehebung, "Beruht diese Geschichte auf einer wahren Begebenheit oder haben wir sie nur erfunden?" :D

    Ich mische mich mal ganz kurz ein:


    Um vom Stativ noch weniger Verwacklung zu bekommen lohnt es sich die Spiegelvorauslösung und den Selbstauslöser zu aktivieren! Das heißt: Man drückt auf den Auslöser, es dauert ein paar Sekunden, dann springt der Spiegel hoch, dann vergehen weitere Sekunden und erst dann öffnet sich der Vorhang! So bekommt Fotos mit noch weniger Vibrationen hin. Wie man die beiden Einstellungen an der Kamera festlegt, findet ihr sicher bei Google ;)

    Bestimmte Empfehlungen würde ich dir nicht geben, aber es sollte nicht der billigste sein, den du kriegen kannst.


    Meiner persönlichen Meinung nach lohnt sich ein UV/Protect Filter! Wer einmal bei leichtem Regen unterwegs war und dennoch Bilder gemacht hat wird sowas zu schätzen wissen. Ich mach sowas manchmal auch wenn nichts offiziell wasserdicht ist. Ein paar Tropfen muss das Equipment ab können. Zurück zum Regen: Wenn du dann trotz gebotener Rücksicht Tropfen auf die Linse bekommst, gibt es unscharfe Stellen. Wenn ich dann dringend noch ein schönes Foto machen will, nehme ich den Filter ab und habe wieder eine trockene Eintrittslinse. Das selbe gilt auch für Nachtfotos! Nicht selten beschlägt das Glas. Den Filter kann man einfach abschrauben und man hat noch das unbeschlagene Objektiv.


    Ganz nach deinen Ansprüchen richten! Ich würde dir einfach mal von den billigsten abraten, da diese Einfluss auf die Bildqualität haben. Je teurer, desto besser - das gilt für fast alles im technischen Glasbereich.

    User Review



    Thinkpad P50



    Einleitung
    Das Lenovo Thinkpad P50 sorgte schon bei seiner Vorstellung im August 2015 für Furore. Es sollten wieder die klassischen Thinkpad Features erfüllt werden, die eine große Schar an (IBM) Thinkpad Usern so an ihren Geräten schätzten. Die letzten Generationen waren für viele eine Enttäuschung. Keine echten Maustasten sondern „Klickpads“ und keine separaten Tasten für den Trackpoint (Anm.: Der kleine rote Mausersatz zwischen G,H und B) sorgten bei den letzten Fans für Frust. Auch die neue Tastaturanordnung wurde von einigen Usern bemängelt. Man kann verstehen das Lenovo die Produktlinie Thinkpad immer weiter in Richtung des Ultrabook Trends bewegt. Viele User haben jedoch andere Erwartungen als klein und leicht an ein Notebook. Sogar der Wunsch nach einer LED zur Anzeige der Festplattenaktivität wurde erfüllt. Ob Lenovo mit dieser Workstation, dessen Ausrichtung die W-Serie ergänzen und in gewisser Art ersetzen soll, zeigt dieser Test.
    Eingabegeräte
    Die neue Notebook Workstation von Lenovo hört auf den Namen „P50“. Lenovo hat, anders als beim quasi Vorgänger W541, wieder richtige Tasten für Trackpoint und Touchpad springen lassen. Diese haben einen angenehmen Druckpunkt. Etwas ganz besonderes ist die dritte Maustaste für das Touchpad. Ich persönlich habe schon lange kein Notebook mit drei Tasten unterhalb der Eingabefläche gesehen. Sowohl Trackpoint als auch Touchpad nehmen Befehle gut an und setzen sie wie zu erwarten um. Das Touchpad kann Gesten mit bis zu vier Fingern interpretieren.

    Die Tastatur, laut Lenovo preisgekrönt, kommt wohl jedem Thinkpad User angenehm bekannt vor. Die Tasten sind groß genug und gut erreichbar. Auch der Druckpunkt weiß zu überzeugen. Selbst einen Nummernblock konnte man integrieren, was die Eingabe von Zahlen deutlich erleichtert. Einziger Kritikpunkt meinerseits ist, dass die Funktionstasten standardmäßig aktiv sind und man die Fn Taste drücken muss um die F1-F12 Tasten zu betätigen. Man kann diese Einstellung entweder im BIOS anpassen oder die FnLk (Fn Lock) Taste aktivieren und hat so unbeschränkt Einfluss auf die F-Tasten. Bei den hochwertigeren Thinkpads, wie diesem, ist die Tastatur extra spritzwassergeschützt. So wird das Wasser durch Drainagerohre durch das System geführt ohne die Elektronik zu beschädigen und fließt durch einen Ausgang ab.

    Die Webcam löst mit 720p, also HD auf. Hier hätte man gerne eine höhere Auflösung anbieten können, vor allem für Videokonferenzen. Auf der anderen Seite entsteht bei der niedrigeren Auflösung weniger Bildrauschen. Vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen lernt man sowas zu schätzen.
    Ausstattung und Verarbeitung
    Standardausstattung
    Zu den Standardausstattungsmerkmalen gehören ein Farbsensor mit der Bezeichnung „Pantone X-Ryte“, ein Fingerabdrucksensor zum schnellen Einloggen und ein sehr hochwertiges Gehäuse. Das Gehäuse baut auf einem Magnesiumrahmen auf. Auf den Oberflächen arbeitet man größtenteils mit hochwertigem Kunststoff. Dieses fühlt sich angenehm samtig an und nimmt kaum Fingerabdrücke auf. Gleichzeitig fühlt es sich nie zu kalt oder zu warm an. Natürlich sind die Thinkpads mit den 11 MIL-SPEC Anforderungen konform. Dies sind Spezifikationen die vom US Militär bestimmt werden. Somit ist es entsprechend stabil und sicher vor mechanischen Einflüssen.
    Zudem besitzen alle Thinkpad P50 eine neue Kühlkörperkonstruktion, die es bewerkstelligt, dass die Lüfter unter normaler Last nur selten anlaufen. Selbst bei längerer Volllast sind die Lüfter angenehm ruhig und geben ein gleichmäßiges Geräusch ab. Spulenfiepen konnte ich nicht hören.
    Die Lautsprecher bieten eine, für Notebooks, gute Soundqualität. Da kein Subwoofer verbaut ist, hinterlassen sie aber bei den tiefen Tönen keinen hervorragend guten Eindruck. Bei normaler Musik- und Filmwiedergabe gibt es aber keinen Grund zu klagen. Auch die maximale Lautstärke genügt um einen Präsentationsraum zu beschallen.
    Zur Akkulaufzeit kann ich noch keine genauen Informationen geben. Meine ersten Erfahrungen zeigen, dass der 90 Wh fassende Akku bis zu 9 Stunden mit einer Akkuladung aushält. Positiv anzumerken ist die lange Laufzeit bei FullHD Wiedergabe. Das Notebook berechnet die Filmwiedergabe komplett mit der Intel Grafik und ist sehr sparsam. Falls die zusätzliche GPU arbeiten muss, sinkt der Akkustand jedoch merkbar schneller.
    Anschlussseitig besitzt das Thinkpad P50 vier USB 3.0 Ports, einen Mini Displayport, HDMI, Ethernet, und einen USB Type-C Port, der Thunderbolt ansprechen kann. Ein Smartcardreader und ein SD-Karten Lesegerät runden das System ab. Eine neu entwickelte Docking Station ist für den professionellen Einsatz am Arbeitsplatz zusätzlich erhältlich. Mit dieser stehen dem User viele weitere Anschlüsse, wie z.B. für USB, zur Verfügung.
    Modulare Auswahlmöglichkeiten
    Bei der restlichen Ausstattung lässt man dem Kunden eine breite Auswahl offen.

    Das Display ist matt als FullHD, FullHD mit Touch oder 4K/UHD Ausführung erhältlich. Alle drei Möglichkeiten sind IPS Panels, was im Gegensatz zu TN Panels einen hohen Kontrast und gute Ablesbarkeit aus allen Lagen ermöglicht. Verschiedene Quellen sprechen von 250 oder 300 nits maximale Helligkeit. So ist das Display auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar. Nahezu der gesamte Adobe RGB Farbbereich wird abgedeckt. Die Ausleuchtung ist überall gleichmäßig. Falls es dunkel im Raum ist lässt sich die Helligkeit sehr weit absenken, so dass man nicht geblendet wird.


    Bei der CPU hat der Kunde die Wahl zwischen verschiedenen Intel Core i7 Modellen der sechsten Generation. Die Verfügbaren Modelle besitzen allesamt eine TDP von 45 Watt und einen echten Quadcore mit Hyperthreading. Sie liefern merkbar mehr Leistung als die Ultrabook Prozessoren mit 2 Kernen und Hyperthreading und einer TDP von 15 Watt.


    Verfügbare Modelle:
    Core i7 6700HQ-----2,60-3,50 Ghz
    Core i7 6820HQ-----2,70-3,60 Ghz
    Xeon e3 1505M-----2,80-3,70 Ghz
    Xeon e3-1535M-----2,90-3,80 Ghz


    Abgesehen von der höheren Taktrate besitzen die Xeon Prozessoren eine erhöhte Genauigkeit bei Berechnungen. Die Leistungsfähigkeit des Core i7 6700HQ ist durch einen Benchmark Parcour geschickt worden. Benchmarkergebnisse zum Gerät befinden sich am Ende des Tests.


    Lenovo spendiert seinen neuen Workstation Notebooks Arbeitsspeicher der DDR4 Technologie. Sie erhöhen die Verarbeitungsgeschwindigkeit des Prozessors zusätzlich. Man hat die Wahl zwischen 8 Gb auf einer Bank bis maximal 64 Gb. In diesem Fall sind alle vier zur Verfügung stehenden Arbeitsspeicherbänke belegt. Eine 8 Gb Konfiguration wurde in den Benchmarks genutzt.


    Die GPU ist in jedem Fall von Nvidia. Es wurde eine Profi Grafiklösung integriert, da die meisten User eher aus dem Profi- als dem Gamingbereich kommen. Selbstverständlich kann man mit diesen Grafikkarten auch Spiele spielen. Für die übliche Desktopdarstellung bis Filmwiedergabe wird die integrierte Intel GPU genutzt. Erfahrungen mit Spielen werden nachgetragen.


    Verfügbare Modelle:
    Quadro M1000M-----2 Gb GDR 5 Ram
    Quadro M2000M-----4 Gb GDR 5 Ram


    Die Leistungsfähigkeit der Nvidia Quadro M1000M ist in den Benchmarkergebnissen einsehbar.


    Bei den Festplattenkonfigurationen hat der Kunde ebenfalls viel Auswahl. Neben klassischen HDDs gibt es eine große Anzahl an SSDs. Diese können sowohl via S-ATA als auch m.2 und PCI-E-NVMe angeschlossen werden.


    Eine Wartung des Gerätes ist verhältnismäßig leicht möglich, indem man eine Hand voll Schrauben auf der Rückseite löst. Selbst die Tastatur lässt sich so problemlos gegen eine neue auswechseln. Zusätzlich bietet Lenovo bei diesem Gerät eine Garantie mit Vor-Ort-Service von 36 Monaten, ohne Aufpreis.
    Preis und Verfügbarkeit
    Trotz einer Ankündigung im August 2015 waren die ersten Geräte erst im Dezember in Deutschland verfügbar. Zudem gab es bis Mitte Januar hohe Lieferzeiten, da schlichtweg nichts auf Lager war. Inzwischen hat sich die Verfügbarkeit verbessert und man kann ein vorkonfiguriertes System innerhalb kürzester Zeit erhalten.

    Die Preise beginnen regulär bei etwa 1900 €. Hierfür bekommt man ein Gerät mit Intel Core i7 6700HQ, 8 Gb DDR4 Ram und einer Nvidia Quadro M1000m. Nach oben liegt das Limit etwa bei 4000 €. Vor allem die Arbeitsspeichermenge hat Einfluss auf den Preis. Die 4000 € beziehen sich auf eine Kombination aus Intel Xeon e3 1535, 16 Gb DDR4 ECC Ram und einer Quadro M2000M.
    Fazit
    Insgesamt ist das Lenovo Thinkpad P50 ein sehr überzeugendes Notebook. Man hat die Wünsche vieler Thinkpad Anhänger erhört und erfüllt. Die Leistungsfähigkeit ist beeindruckend hoch und erfüllt die allerhöchsten Ansprüche. Alles andere wäre bei dem hohen Preis aber auch eine Enttäuschung. Typisch für die hochklassigen Thinkpad Notebooks ist die Verarbeitung erstklassig und lässt fast keinen Grund zu Meckern. Einigen Personen hätte eine metallene Oberflächengestaltung vielleicht zugesagt, aber das hätte den Charme und den Eindruck eines Thinkpads zerstört. Zudem sollte man von einem Gerät, das sich Workstation nennt, keine Designwunder erwarten.
    Meiner persönlichen Meinung nach ist das Thinkpad P50, das selbst in der kleinsten Ausstattung die heutigen Anforderungen übertrifft, ein sehr gutes Notebook. Wer jedoch mehr Wert auf Spiele, wenig Wert auf Verarbeitung legt oder ein kleineres, leichtes Gerät haben möchte, der sollte sich ein anderes Gerät anschauen. Meine Erwartungen an Mobilität sind definitiv erfüllt worden. Mir ging es in erster Linie darum, das Gerät schnell ein- und auspacken zu können und flott loszulegen. Mit einem Tower PC ist das quasi nicht möglich, auch wenn ich bei dem investierten Geld sicher noch mehr Leistung hätte haben können.
    PS: Studenten, Azubis, Schüler, Lehrer und wissenschaftliche Mitarbeiter sollten bei Interesse auf den zahlreich vorhandenen Lenovo Campus Seiten vorbeischauen. Hier werden Rabatte von bis zu 500 € gewährt.
    Benchmark Ergebnisse
    Zur besseren Vergleichbarkeit mit der Konkurrenz oder auch seinem eigenen Gerät hier meine Benchmarkergebnisse:
    Cinebench R15:
    OpenGL-------------48,95 fps
    Ref. Match----------99,60 %
    CPU------------------648 cb
    CPU (Single Core)---144 cb
    MP Ratio--------------4,48 x


    3DMARK06
    SM 2.0---------------9277
    SM 3.0---------------10691
    CPU-------------------7049
    3DMARK11
    Graphics Score-------4393
    Physics Score--------6879
    Combined Store-----4413
    Score-----------------P4647


    3DMARK (2013)


    Fire Strike:
    Graphics Score------3589
    Physics Score--------9499
    Combined Score-----1433
    Score:----------------3395


    Sky Diver:
    Graphics Score------11479
    Physics Score--------8461
    Combined Score----12874
    Score:---------------11009


    Cloud Gate:
    Graphics Score------24859
    Physics Score--------6594
    Score:---------------15387


    PCMARK7
    Score:----------------5512


    PCMARK8
    Score:----------------3288



    Edit1: Formatierungen
    Edit2: Der Absatz zum Display wurde überarbeitet

    Also als Schnellhilfe zur Datenrettung kann ich dir was empfehlen:


    Lade dir Knoppix runter und installier es auf einer CD. Dann bootest du Knoppix von dieser CD auf dem Computer. Knoppix hat bei mir noch jede Festplatte auslesen können. Von da an kannst du die wichtigsten Daten normalerweise retten. Ich vermute nämlich das die Dateistruktur für deine Festplatte verändert wurde...


    Was genau los ist mit deiner Festplatte weiß ich leider nicht. Mit Samsung Smart TVs kenne ich mich nicht sonderlich gut aus. Drücke dir aber die Daumen, das du die Daten retten kannst und das sich im Idealfall die gesamte Problematik leicht lösen lässt!

    So, nach nur 25 Stunden Lieferzeit kam mein neues Lenovo Thinkpad P50 am Mittwoch schon an. Es ist einfach eine richtig geile Maschine :)


    Leistung satt und bei wenig Auslastung wahnsinnig sparsam. Hatte schon eine Akkulaufzeit von 8!! Stunden beim Download von Programmen. Der Downstream ist hier einfach zu niedrig. Eine Treiber DVD hätte da Sinn ergeben. Da das gute Stück aber kein DVD Laufwerk hat wäre es aber auch wieder unlogisch gewesen.


    Ich glaub ich schreib mal einen ausführlichen Test für die Rubrik User-Review!

    "Ab Blende 8 ist jedes Bild scharf" habe ich mir mal grob gemerkt. Da ist es auch fast egal, welches Objektiv man nutzt. Ich weiß echt nicht wie professionell deine Bilder werden sollen. Auf jeden Fall würde ich ein zusätzliches Stativ empfehlen um auch ja keine Verwacklung im Bild zu haben.


    Wenn du dein Budget überdacht hast, empfehle ich dir es uns mitzuteilen. Einfach ins Blaue Objektive für die Produktfotografie vorzuschlagen ist schwierig. Ich würde je nach Art der Produktfotos grundsätzlich zu einem Makro raten. Hast du mal ein Beispiel dafür, was für Produktfotos du bisher mit dem Handy machst?

    Ja, soweit ich weiß sind inzwischen sind alle CPUs 64 bit Einheiten.


    @Matze : Die neuen kleinen Windows Tablets werden häufig mit 32 bit OS verkauft (habe ein Dell VenueTab8 und meine Freundin ein Acer 10 Zoll). Diese sind aber auch zu kaum mehr als surfen und kleinen Office Tätigkeiten ausgelegt. Vielleicht mal was spielen, aber berechnungen etc. würde ich dem Teil nicht aufbinden. Das Adobe LR in 32 bit nur 2 gb kann wusste ich nicht, klingt aber logisch.


    Ich würde auch mindestens 8 gb ram empfehlen. Häufig lässt sich dieser aber auch (ohne garantieverlust!) im Nachhinein erweitern. Bei meinem neuen Notebook habe ich auch vor auf Dauer den Ram von 8 gb auf 16 gb zu erweitern. Bei Ultrabooks ist das aber teilweise nicht möglich, weil der Ram aufgelötet ist.

    Hallo Sarah,
    könntest du ein Beispielbild hochladen? Dann können wir viel besser überprüfen woran die Unschärfe liegt. Zudem wäre eine Info zu den EXIF Daten, also den Bildeinstellungen, hilfreich.
    Wenn die Kamera still steht aber die Menschen sich während der Belichtungszeit bewegen, wird das Bild nämlich auch unscharf.
    Zu den Vergleichsfotos: Entweder du lädst eines hoch das dein Problem gut zeigt oder du versuchst bei ähnlichen Bedingungen ein weiteres zu machen. Wenn du keine Bilder der fotografierten Menschen hochladen willst, dann mach Bilder von Tieren! Auf jeden Fall von bewegten Objekten.
    Meine Vermutung lautet: Ich glaube das die Belichtungszeit einfach zu lang ist und das Motiv sich bewegt.

    Hey,
    ich bin gestern auf die Idee gekommen zu prüfen, wie lang meine Festplatten bereits im Einsatz sind. Dabei kamen teils wahnsinnige Ergebnisse heraus, die aber dennoch realistisch sind.
    Zum Auslesen habe ich mich für Crystaldiskinfo entschieden. Diese Wahl fällte ich vor allem weil es gratis zum download bereit steht und mehrere Festplatten überprüfen kann.


    Es folgt eine Auflistung meiner Festplatten von wenig zu viele Betriebsstunden. Die genauen Komponentenbezeichnungen spare ich mir an dieser Stelle.


    Typ: SSD (MLC)
    Bezeichnung: OCZ Agility 3
    Anschaffung: 2013
    Speicherplatz: 240 GB
    Eingeschaltet: 2232 mal
    Betriebsstunden: 1600 Stunden
    Betriebsstunden / Eingeschaltet: 0,7 h/n
    Notizen: Diese SSD war in meinem Subnotebook und dürfte bei jedem Wake-Up Befehl neu gestartet worden sein. Darum die geringe Betriebsstunden/Eingeschaltet Beziehung.


    Typ: HDD
    Bezeichnung: Western Digital
    Anschaffung: 2011
    Speicherplatz: 320 GB
    Eingeschaltet: 3122 mal
    Betriebsstunden: 2193 Stunden
    Betriebsstunden / Eingeschaltet: 0,7 h/n
    Notizen: Ehemalige Festplatte aus dem Subnotebook, bis SSD eingebaut wurde. Daraus resultiert wieder ein niedriger Betriebsstunden/Eingeschaltet Wert.


    Typ: SSD (MLC)
    Bezeichnung: Corsair F120
    Anschaffung: 2010
    Speicherplatz: 120 GB
    Eingeschaltet: 1500 mal
    Betriebsstunden: 4493 Stunden
    Betriebsstunden / Eingeschaltet: 3,0 h/n
    Notizen: Erste SSD, an die ich keine hohen Erwartungen hatte, die aber den Workflow wahnsinnig verbessert hat.


    Typ: HDD (Externe, Hersteller Lacie)
    Bezeichnung: Hitachi (3,5 Zoll)
    Anschaffung: 2008
    Speicherplatz: 1 TB
    Eingeschaltet: 1672 mal
    Betriebsstunden: 5630 Stunden
    Betriebsstunden / Eingeschaltet: 3,4 h/n
    Notizen: Meine erste externe Festplatte. Gleich von Lacie. Ist eine "Rugged". Wusste damals nicht, das diese besonders unempfindlich sein sollen, sah einfach cool aus und war im Angebot. Glückstreffer ;) Hohe Betriebsstunden/Eingeschaltet vermutlich, da sie einen seperaten "An" Knopf am Gehäuse hat, den ich nur betätige, wenn ich die Festplatte nutzen will.


    Typ: HDD
    Bezeichnung: Samsung (3,5 Zoll)
    Anschaffung: 2007
    Speicherplatz: 250 GB
    Eingeschaltet: 4602 mal
    Betriebsstunden: 11914 Stunden
    Betriebsstunden / Eingeschaltet: 2,6 h/n
    Notizen: Bildet mit dem von mir umgestalteten Gehäuse die einzigen Überbleibsel meines ersten eigenen Computers. Wurde bis 2010 als Hauptplatte im System verwendet, seit dem macht das die Corsair.


    Insgesamt haben die Ergebnisse wenig überrascht. Nach 9 Jahren habe ich damit gerechnet, das die älteste Festplatte im Durchschnitt täglich 1-2 mal eingeschaltet wurde. Mehr überraschte mich, das die externe Lacie schon so viele Stunden auf dem Buckel hat. Das selbe gilt für die SSD von Corsair. Ich persönlich entdecke außerdem noch weitere interessante Infos. Dazu gehört zum Beispiel, das ich zwischen 2007 und 2010 (3 Jahre) mehr Zeit am PC verbracht habe als 2010 bis heute (5 Jahre). Das könnte mit Smartphone und Tablet zusammenhängen.


    Nun interessiert mich die Lebenserwartung einer Festplatte.
    Zu HDD gibt es geringe Informationen. Die größte Schwachstelle ist der Schreib/Lesekopf. Die Mechanik die ihn bewegt nutzt ab und führt irgendwann zu einem Defekt. Eine Studie des Cloud Anbieters "Blackblaze" zeigt deren Erfahrungen. Bei Dauernutzung ist nach etwa 4 Jahren Schluss. So ergibt sich eine Betriebszeit von etwa 35.000 Stunden. Man darf aber nicht den Einfluss von Einschaltvorgängen vergessen. Es wurde nicht erwähnt welche Festplatten der Anbieter einsetzt. Western Digital beispielsweise bietet ihre Festplatten als "Green", "Blue", "Purple", "Red" und "Black" an. Jede Farbbezeichnung stellt eine andere Qualitätsklasse dar.
    SSD Festplatten werden oft mit Lebensdauerangaben versehen. Meist wird diese in Form von MTBF (Mean Time Between Failure - Durchschnittszeit zwischen zwei Ausfällen) angegeben. Zusätzlich kommen oft Informationen vor, die angeben wie oft jede Zelle gelesen und beschrieben werden kann.
    Eine genaue Angabe kann es nicht geben. Kein Bauteil ist perfekt gefertigt und bis ins Atom gleich zu einem "baugleichen" anderen Bauteil. So kann es sein das eine Festplatte nach kurzer Zeit defekt ist, aber auch eine Lebensdauer, deutlich länger als die vom Hersteller berechnete, ist möglich.


    So, ich fand es einfach mal interessant die Daten auszulesen und aufzubereiten. Das Geschwafel darunter kam mir dann so aus den Fingern geschossen. Wie lange laufen eure Festplatten schon? Habt ihr besonders gute oder schlechte Erfahrungen mit bestimmten Typen gemacht?

    Tolle Threadidee, aber bisher nicht ganz so tolle Kommentare. Vor allem bisher ohne Kritik.


    Nun zu meiner prüfenden Beurteilung:


    Ich bin mit dem Youtubechannel ehrlich gesagt sehr zufrieden. Sehr gute Videos, in denen genau das drin ist, was ich hören/sehen möchte. Bei Fragen in den Kommentaren wird einem schnell geholfen und bei weiter führenden zum Forum geschickt, in dem es auch immer mehr Leute gibt, die hilfreiche Kommentare verfassen. Die Entscheidung die Themenbereiche breiter zu streuen finde ich sehr interessant und wird von Video zu Video besser.


    Ein Vorschlag für Youtube wäre es sowas wie die Urlaubsvertretung öfter zu machen. Da ich beteiligt war, kann ich das ganze aber vielleicht nicht ganz so gut einschätzen. Hier gibt es so oft Leute die richtig gute User-Reviews verfassen! Einige von ihnen wären vielleicht interessiert und bereit auch mal ein Video zu machen (nur eine Vermutung). Eine Review davon alle 2-3 Monate könntet ihr sicher organisieren. Es müsste ja nichtmal regelmäßig sein ;)


    Zum Schluss würde ich mich über mehr Beiträge auf der Valuetech.de Seite freuen. Teilweise wäre eine kurze Info über irgendeine Neuigkeit ganz cool. Als die neuen iPhones rauskamen kam bei euch kein Fitzel. Intel bringt eine neue Prozessorenserie raus (Skylake) und bei euch kommt nix. Ich meine: Wenn ihr versucht breiter zu Fächern, dann bringt es auch in die anderen Bereiche.


    So, ich hoffe die Kritik kommt richtig an als prüfende Beurteilung und Äußerung in entsprechenden Worten ;) Wie ich schon sagte finde ich eure Arbeit richtig gut :thumbsup:

    ich hatte schonmal ein thinkpad, aber nur ein extrem billiges edge mit 12 zoll Diagonale und gerade genug leistung für office in der schule, fullhd filmwiedergabe(aber nur mit mpc,vlc ruckelte) und im internet surfen. War eher ein Netbook ;) trotzdem bin ich seitdem vom thinkpad virus infiziert. Leider war es nach etwa 3,5 jahren der lufter kaputt und ließ sich nicht wechseln. Bessere(teurere) ThinkPads lassen sich da ja besser reparieren.


    Das thinkpad Yoga find ich mit dem scharnier richtig praktisch, aber es hat leider nur einen Ultrabook prozessor. Das teil soll halt meinen aktuellen pc ersetzen und ich glaub das mich das "auf dauer" nicht zufrieden stellt. Darum will ich am liebsten was mit 45Watt CPU haben, wie z.B. dem i7 6700HQ.

    Moin,


    ich suche aktuell nach einem neuen Notebook.
    Es sollte eine hohe Leistung haben, weswegen ich keinen Ultrabook Prozessor haben möchte, sondern mit mehr Power.
    Mobilität sollte gegeben sein, das heißt bei mir aber nur, das es weniger als 3 kg wiegen sollte, im Idealfall 15,6 Zoll Displaydiagonale besitzt und schnell von einem Tisch genommen und auf einen anderen gestellt wird.
    Noch was zum Display: FullHD reicht mir im Normalfall aus. Auf Dauer wäre eine Docking-Station, mit der ich das ganze an einen 4K Bildschirm (von mir aus auch UltraHD) anschliesen kann, sehr cool.
    Als Festplatte ziehe ich ganz klar SSD vor. Erweitern muss nicht unbedingt sein, da ich gerne mit externen Festplatten verbinde.
    Eine lange Lebenszeit und Zuverlässigkeit sind mir auch noch relativ wichtig, da ich keine Lust hab mir nach 2 Jahren was neues kaufen zu müssen, nur weil die Scharniere kaputt sind. Das ist mir leider mal bei einem MSI passiert. Tierisch nervig, da die Mobilität somit = 0 ging.
    Windows Lizenz hab ich noch eine im Dreamspark.
    Aktuell favorisiere ich ein Thinkpad P50. Da ich noch Student bin, käme ich für etwa 1440€ dran. Schon ne Menge Geld, aber ich hab ja auch gewisse Ansprüche ;)
    Was denkt ihr so? Kann mir jemand was vergleichbares vorschlagen?

    Meiner Meinung nach gibt es keine Alterung bei Elektronik! Ausnahme bilden hierbei NAND Speicher in SSD Festplatten. Bürsten bei Elektromotoren sind natürlich nicht als Elektronikbauteil zu sehen. Selbes gilt für bewegliche Teile in HDD Festplatten. Elektronensprünge kennen hingegen keinen Verschleiß. Für die geht es immer weiter :)


    Das wurde mir auch von meinem Elektrotechnik und meinem Automatisierungstechnik Prof bestätigt.


    Ich denke das durch Updates die Anforderungen schleichend ansteigen und somit das Bedienerlebnis schlechter wird. Throtteling aufgrund von Staub, wie Matze sagt, halte ich auch für sehr wahrscheinlich. WLP wechseln würde ich nur fortgeschrittenen zumuten, die am besten schonmal einen PC zusammen gesetzt haben (und dort die WLP richtig aufgebracht haben). Einmal ordentlich aufgetragen hält die Paste für gewöhnlich länger als einen die Leistung zufrieden stellt.


    Oh, sehe gerade das Matze in seiner ersten Antwort quasi genau meinen ersten Absatz schon gesagt hat :)