Beiträge von NBP_Tobi

    Ach, die beste Kamera ist die, die man bei sich trägt ;)


    Mit Kamerataschen kenne ich mich nicht so aus. Allgemein gilt: Alles was man braucht sollte reinpassen ;)


    Du hast übrigens immer noch nicht dein Budget verraten, also wie viel alles zusammen kosten darf. Bei Stativen würde ich dir zustimmen und sagen - nutz erstmal das von deinem Vater. Wenn das dann zu klein/schwer/instabil für deine Zwecke wird, besorg dir ein gutes neues das zu deinen Ansprüchen und deinem Budget passt.


    Zum Objektiv: Das haben viele und die meisten klingen immer sehr zufrieden! Wenn du gerne Bilder mit unscharfem Hintergrund magst [dafür braucht man die große Offenblende 1.8 nämlich ;)] und du es dir leisten kannst ist es genau dein Objektiv. Hol dir aber besser die Kamera dennoch mit Kit-Objektiv. Immer mit der selben Brennweite zu fotografieren macht besonders zu Anfang keinen großen Spaß.

    Hey Michael,


    Du wirst grundsätzlich mit beiden Kameras keinen Fehlkauf machen. Darf ich mal fragen, wie alt du bist? Interessiert mich einfach mal, da du sagst das deine Hände ja noch wachsen ;) Außerdem wüsste ich gerne, ob du bereits eine Kamera besitzt und wenn ja, was du damit am meisten fotografierst und was du gerne mehr fotografieren würdest.


    Mach dir doch mal eine Liste mit Punkten, die deine Kameraausrüstung fürs erste erfüllen sollte. Noch wichtiger ist, was das Gesamtpaket aus Kamera, Objektiv und Zubehör maximal kosten darf, also wie viel Geld du zur Verfügung hast. Ob du nun die 100D oder die 700D nimmst - die Qualitätsunterschiede sind wirklich nicht groß. Da du aber klingst, als ob du die 700D interessanter findest, nimm Sie und hör einfach auf dein Bauchgefühl. Was viele die neu in die Fotografie einsteigen möchten unterschätzen ist aber das Objektiv! Wenn ich richtig zusammenfasse, möchtest du in erster Linie Landschaftsbilder machen. Dafür reicht auf jeden Fall fürs erste das Kit-Objektiv das du gerne hättest (im anderen Thread sagtest du das IS STM) aus. Für Einsteiger reicht das Kit-Objektiv eigentlich immer aus. Die Bildqualität ist im Vergleich zu den meisten Handys oder günstigen Kompaktkameras ein riesen Sprung. Ich benutze es auch meistens. Da ich aktuell im Studium bin, habe ich aktuell auch garnicht das Geld für ein besseres/anderes Objektiv und dementsprechend bin ich zufrieden mit dem, was ich habe und versuche stattdessen das bestmögliche rauszuholen. Ich würde dir außerdem raten dir zusätzlich zu Kamera + Kit Objektiv ein Stativ zuzulegen! Gerade bei Landschaften machen Langzeitbelichtungen bei Nacht richtig Spaß :thumbup: !


    Ich hoffe ich konnte dir helfen, Tobi



    PS: Ich glaube du hättest einfach mal einen Kaufberatungsthread eröffnen sollen, dann wäre die Informationssuche für dich deutlich übersichtlicher und deine Fragen hätten gezielter beantwortet werden können ;)

    Hey Michael,


    an meiner EOS 600D habe ich ganz gute Erfahrungen mit einem 75-300 von Canon gemacht. Kostet um die 130 € bei Amazon. Damit kannst du dann einen sehr großen Telebereich fotografieren (du sprichst da ja von "etwas weiter zoomen"). Sigma und Tamron bieten objektive mit ähnlicher Brennweite an. Die Bildqualität und die maximale Offenblende sind bei allen Objektiven mit diesem großen Brennweitebereich und einem so niedrigen Preis aber nicht gerade herausragend - dem Preis zuliebe ;) Der Autofokusmotor ist auch nicht gerade leise, beim Fotografieren stört der aber nicht und zum Filmen lässt es sich eh kaum benutzen, außer man nimmt ein Stativ.

    Nicht zu unterschätzen sind außerdem die Entwicklungskosten! Bei günstigen Objektiven teilt sich dieser enorme Kostenanteil auf eine sehr hohe Stückzahl aus. Je teurer ein Objektiv ist, desto weniger Stückzahlen sind meistens am Markt gefragt. Das heißt also, das die Entwicklungskosten auf eine kleine Stückzahl aufgeteilt werden müssen. Einfach nur Fertigungs- und Materialkosten einzuberechnen ist nicht gut durchdacht ;) Und wenn die Entwicklungskosten raus sind wäre es wiederum dumm, den Preis erheblich zu senken.

    Habe jahrelang den Familien PC wie meinen eigenen behandelt. Als der dann aber nicht mehr für meine üblichen Spiele ausreichte, sah mein Vater keinen Grund darin einen neuen zu holen. Also hab ich gespart und mir mit 16 ein System mit AMD Athlon 3800+, 1024 MB Ram und einer 7600 GT zusammengestellt. Schnell kam dann mehr Ram (Erst 2, dann 4, mit dem komplett Update 8 Gb Ram), eine neue Grafikkarte (ATI 3870, mit komplett Update eine zweite 3870 als Crossfire, vor 3 Jahren eine AMD 6950), und ein Umstieg auf AMD X2 5000+ und inzwischen einen Phenom 955. Die einzigen noch original verbauten Teile sind die Festplatte und das Gehäuse. Das musste aber vor einigen Jahren aber unter meiner Lust auf Casemodding und der großen Grafikkarte leiden :)

    ah okay, jetzt versteh ich endlich das es eine echte Problematik bei VoLTE gibt! Dachte die Providerschieben nur die Investition vor sich her ;)


    Das mit Nokia ist ja auch schon 7-8 Jahre her. Damals hatte ich noch nicht so ein kapitalistisches Verständnis. Die Medien haben außerdem schön auf Nokia rum gehackt usw. Habe seit Jahren kein "echtes Problem" mehr mit Nokia ;)

    Soweit ich mal gehört habe, werden über LTE in Deutschland nur Daten übertragen und Telefonate/SMS via HSDPA geleitet. Weißt du ob das inzwischen nicht mehr der Fall ist? Vielleicht war ich auch falsch informiert ;)


    Laut Microsoft.com kommt das 640 in mattem Schwarz! "Das Lumia 640 wird ebenfalls voraussichtlich im April in Cyan, Orange und Weiß (jeweils glänzend) sowie in Schwarz (matt) in Deutschland verfügbar sein"


    Denke dann wird es wegen des Preis/Leistung Verhältnis dieses. Außerdem steht dann Microsoft drauf, da ich vor Jahren mal angekündigt habe "nie Nokia zu kaufen" (wegen dem Werk in Bochum und so) :)


    Danke für deine Hinweise. Da ich selbst aber noch nie OLED hatte, werde ich es auch nicht vermissen ;)

    Ach echt? Auf den Bildern sieht das schwarze 640 auch matt aus. Glänzend finde ich wirklich nicht so toll. Das 640 XL ist für meine Ansprüche zu groß.


    Das gibt dem 730 einen mächtigen Aufwind! Habe mich mal informiert und entdeckt das AldiTalk auch LTE kann. Vielleicht wird es dann ja sogar ein 735 ;)

    Moin,
    mein aktuelles Smartphone ist ein LG 4x HD und gibt leider nach zweieinhalb Jahren den Geist auf. Da mir Android mit der Zeit immer lästiger wurde möchte ich gerne auf ein Windows Phone umsteigen.
    Meine Favoriten sind das Lumia 730, das ich bei einem guten Onlinehändler mit Filialen für 189,- bekommen kann und das Lumia 640 das laut Microsoft Anfang April für 159,- auf den Markt kommt.
    Beide sollen WP 10 fähig sein.
    Bei der Kamera tut sich nicht viel, 6,7 Megapixel im 730 mit Zeiss Optik (Blende 1.9) erscheint mir mindestens gleichwertig zu 8 Mp im 640, oder denkt ihr das die 8 Mp mehr Voreile bringen?
    Selfiecam mit 5 Mp im 730 klingen toll, aber ich mach ehrlich gesagt fast nie Selfies ;) Da reichen mir auch die 0,9 im 640.
    Vom Feeling her gefällt mir das 730 echt gut, da das Design dem 920er sehr ähnelt, das ich mir damals fast geholt hätte anstelle des LG. Das Design vom 640 macht auf den Bildern aber auch einen guten Eindruck. Den Vorgänger, also das 630, hatte ich in der Hand und sein Design scheint laut der Bilder sehr dem 640 zu ähneln. Das genaue Design des 640 kann ich natürlich nicht bewerten.
    Beim Display reicht mir 720p auf 4,7/5 Zoll Auflösungen voll aus. Gilt für beide Geräte. Weniger sollte es aber auch nicht sein. Darum auch kein 630. Eigentlich hätte ich gern mal Oled, wie im 730. Das 640 hat IPS-LCD.


    Tja und so weiß ich nun nicht 100% welches es werden soll. Sie ähneln sich sehr. Das 730 punktet bei mir zweifach ganz knapp durch das Display und das Design. Der Preisunterschied von 30,- spricht aber ganz klar für das 640. Bei der Kamera sehe ich ein Unentschieden.


    Wie sähe eure Entscheidung aus? Am liebsten mit Begründung ;) Besten Dank

    Ohne die anderen Kommentare gelesen zu haben - wie viel Arbeit willst du dir mit dem Fotografieren machen? Willst du dich in die Materie einarbeiten und Blende, Verschlusszeit, usw. nutzen um deinem Bild einen bestimmten Look zu geben, oder möchtest du lieber das die Kamera die Arbeit macht und du das Foto?


    Ich arbeite deine Punkte jetzt mal ab:
    Gute Bildqualität: Liegt im Auge des Betrachters, aber ich finde eine gute Sensorgröße bietet gute Bilder. Von daher kommen fast nur DSLR/M infrage.


    Optischer Zoom <15x:
    DSLR/M mäßig müsstest du für den Zoom ja schon ein 18-300mm Objektiv haben. Der Optische Zoom errechnet sich nämlich aus Größter Brennweite / Kleinste Brennweite (300/18=16,66). Alles unter 50 mm sieht für einen Menschen kleiner aus (weitwinklig), alles was über 50 mm ist erscheint dem Auge größer (tele). Vielleicht wäre ein 18-300 da aber das richtige für dich ;)






    Lichtstärke: dürfte bei deinem Budget schwierig werden. Ein 18-300 geht glaube ich von f/3.5 -6.3 und das ist schon weniger lichtstark. Da wären dann schon 2 Objektive sinnvoller, z.B. ein 17-70 2.8 und ein 70-200 2.8. Damit hättest du noch einen Zoom von 11,8 (200/17) aber eben 2 Objektive die du je nach Bedarf anschließen musst.


    Mindestens FullHD Video: bietet heute fast jede Kamera, egal ob kompakt oder DSLR/M


    Gute Sensor-Auflösung: Viele Handys bieten heute ja schon teils extreme Auflösungen, dennoch sind die Ergebnisse einer "vernünftigen" Kamera oft besser - warum? Weil Kameras meistens eine bessere optische Auflösung bieten. Was bringen dir 24 MP auf einem Sensor, der so groß wie ein Fingernagel ist und das "Glas" kann diese MP/Fläche garnicht leisten? Weniger Pixel/Fläche bieten außerdem oft bessere "High Iso" Leistung. Während man mit dem Handy wohl bei ISO 1000 nur noch ein magenta blaues Farbenspiel hat bieten größere Sensoren teils bis ISO 12000 akzeptable Leistung.


    Bildstabilisator: hängt meistens mit dem Objektiv zusammen. Ein paar DSLR/M Hersteller haben den Stabi am Sensor angebracht. Wenn er vorhanden ist, hat er aber fast immer einen Nutzen. ABER - Bewegungen deines Objektes kann er nicht ausgleichen (rennende Kinder, fahrende Autos etc.) sondern nur die Bewegungen deiner Hand.


    Schneller Autofokus: Den schnellsten bieten da immer noch DSLR's. Einige DSLM's kommen zwar inzwischen näher dran, aber im großen und ganzen sind DSLR's da immer noch am stärksten. Beim Autofokus lohnt sich außerdem wieder ein kleinerer Sensor. Je kleiner der Sensor, desto größer die Schärfeebene! Darum ist z.B. bei GoPro's und Handys meistens auch einfach alles scharf ;)


    Mein Tipp: Werde dir erstmal klar, was meinen ersten Absatz angeht (Materie und so ;)). Noch was: Eine DSLR immer seehr auffällig und sorgt bei einigen Menschen dazu, das Sie sich vor dir verstecken weil "ich seh heute soo scheiße aus ey". Dazu kommt das hohe Gewicht. Wenn ich mir heute meine erste Kamera kaufen würde, wäre meine Wahl wohl eine DSLM mit APS-C Sensor, einfach weil es unauffälliger und leichter ist.


    Deine zweite Frage hat floh mal wieder vorbildlich beantwortet

    Ist doch eine gute Frage! Wenn du eine Vollformat nutzt gelten die Brennweiten, die auf dem Objektiv stehen. Wenn du eine Canon benutzt hast du, genau wie du es sagst, den Faktor 1,6.


    Die Brennweite als solche bleibt übrigens die gleiche. Durch die kleinere Sensorfläche ist nur der Bildausschnitt bei APS-C kleiner. Wenn du also 24mm an APS-C benutzt hast du einen Bildausschnitt wie bei Vollformat mit 38,4 mm Brennweite


    Der Post von Matze, Montag 21:49, ist auch etwas verwirrend formuliert ;)

    Da hat Matze völlig recht.


    Ich glaube aber das Problem ist weniger, das der Fokus nicht nachkommt. Ich glaube deine Belichtungszeit ist schlicht zu kurz ;)


    In welchem Modus fotografierst du denn hauptsächlich? Da du sagst, das es vor allem bei Dämmerung zu unschärfe kommt, tippe ich mal auf A oder P. Die sind eben auf Benutzerfreundlichkeit ausgelegt.
    Schneller Tipp: Probiere es mal mit dem Tv Modus und stell die Belichtungszeit auf 1/200 s oder weniger. Blende und ISO sollten sich bei Tv automatisch anpassen. Bei Dämmerung oder dunkelheit und nur Straßenbeleuchtung dann nach die Belichtungswaage etwas nach links (unterbelichten) verschieben. Bei Tageslicht die Waage mittig oder sogar etwas nach rechts (überbelichten).


    Wenn du aus der aktuellen Kamera mehr rausholen willst empfehle ich dir ein Objektiv mit größerer Blendenöffnung. Der Bugatti und der R8 sehen für mich nach 100 - 135 mm Brennweite aus. Da ist die Blende deines 18-135 sicher schon zwischen 5,0 und 5,6. Eine größere Blende lässt mehr Licht auf den Sensor fallen und ermöglicht damit kürzere Verschlusszeiten.


    Langfristiger Tipp: setz dich doch mal etwas mehr mit den Halbautomatikprogrammen der Kamera auseinander (bei YouTube gibt es zig Personen die das erklären, z.B. Benjamin Jaworskyi, Marcusfotos oder auch Valuetech) und wenn das nichts hilft und du das Geld wirklich zur Verfügung hast würde ich ein Objektiv in der Art eines 70-200 2.8 empfehlen.

    Deine Katze sieht aber glücklich aus ;) Fast wie diese.. grumpy cat !?


    Versuch doch nächstes mal das Bild direkt im Anhang des Beitrags hochzuladen. Je aktiver du im Forum bist, umso mehr Bilder kannst du gleichzeitig hochladen. Eine direkte Antwort auf einen eigenen Beitrag ist nicht möglich. Dazwischen muss erst ein anderes Forenmitglied eine Antwort geschrieben haben.


    Du wirst sicher viel Spaß mit der Kamera haben. Versuch am besten so schnell wie möglich aus dem Automatikmodus raus zu kommen ;)
    Viel Erfolg beim Üben!

    Naja, Sigma hat noch welche im Ultraweitwinkelbereich, z.B. ein 10-20, ein 10-22 und ein 8-16.
    Canon hat aber dieses Jahr auch das "EF-S 10-18" auf den Markt geschmissen. Das kam im Test von Valuetech ja auch gut weg!


    Leider sind die von mir genannten nicht so lichtstark wie das Tokina. Aufgrund des niedrigen Preises und der allgemein guten Bewertungen (und weil mir APS-C reicht ;) ) habe ich auf lange Sicht vor mir das 10-18 zu kaufen.

    Wie auch im Video gesagt - möglichst weitwinklig und lichtstarkes Objektiv (Ben benutzt dazu das Tokina 11-16 2.8).
    Den ISO so hoch, das du noch zufrieden bist (habe eine 600D, nehme da maximal 1600, darüber bin ich unzufrieden).
    Belichtungszeit nicht zu lange wählen, da dir die Sterne sonst verziehen. Schließlich dreht sich die Erde ja weiter ;) Je weitwinkliger das Objektiv desto weniger fallen solche "Sternenzieher" auf.
    Dann solltest du das ganze nicht unbedingt in einer Großstadt machen. Wenn du wissen willst warum, google mal nach "Lichtverschmutzung". Timing ist auch wichtig, bei Vollmond strahlt dir der Mond meist auch das Bild kaputt. Am besten lässt es sich machen bei "Neumond". Habe mal geschaut, der nächste ist am 22.12.!


    Kannst es ja mal mit dem Kit auf 18 mm 3.5 versuchen :) Ich werde es probieren.


    Edit: Wolkenloser Himmel ist natürlich auch zu bevorzugen ;)

    Finde deinen Rat zur Vorgehensweise sehr gut durchdacht! Außerdem hast du jetzt keine 24 Stunden Sperre mehr. Ich hab gerade meine Finanzen gecheckt und entschieden das es dieses Jahr nichts technisches zu Weihnachten gibt, egal wie billig ;)

    Hey ich wollte gerade nen neues Thema wegen einer Blitzfrage eröffnen, aber gut dann stelle ich meine Frage mal hier.


    Ich interessiere mich in letzter Zeit mehr für's Blitzen. Könnte mit der frühen Dunkelheit zusammen hängen ;). Habe aber noch keinen E-TTL Blitz. Naja jetzt die ->
    Frage: Wenn ich einen E-TTL Blitz nutze und meine Kamera auf M stelle und den Blitz aktiviere - dann bringt mir das E-TTL Feature nix, oder? Schließlich weiß die Kamera ja nicht wie ich belichten will, da die Belichtungsmesswaage sich komplett dem anpasst, was ich an Belichungszeit, Blende und ISO einstelle, oder? E-TTL nützt im Grunde doch nur was, wenn ich in einer der (Halb-)Automatiken fotografiere!? Ja, ich fotografiere meist eh im Av Modus, aber naja - interessiert mich eben gerade ;)


    Und noch eine Frage! Stimmt es, das, je weiter das Blitzlicht von der Linse entfernt ist (z.B. Aufsteckblitz), desto seltener treten Rote Augen auf?! Die nerven nämlich ganz schön.