Beiträge von hsvfoto

    Wenn ich im Flow bin geht das ruck zuck mit dem Schneiden :P


    Bekannt ist die Musik die ich bis jetzt ausgesucht habe wahrscheinlich weniger. Habe mich noch nicht festgelegt aber von Two Steps from Hell gibts bspw. ein paar schöne Lieder, die eher unbekannt sind. Nach lizenzfreier Musik habe ich auch schon geguckt, aber weniger erfolgreich. Das liegt wohl auch daran dass es mir schwer fällt zu präzisieren nach was ich suche. Auf Youtube war nichts für mich dabei.
    Aber wenn du da Tipps hast würde ich nochmal schauen. Musikgeschmack..hmm schwer zu beschreiben. Wie gesagt Two Steps from Hell finde ich ganz gut geeignet, viele Lieder sind mir allerdings zu langsam. Es sollte etwas treibendes und halbwegs spannendes sein. Aber wie du schon sagtest, vom Genre eher in die Richtung Filmmusik ;) Letztes Jahr habe ich die Instrumental Version von Marteria - Verstrahlt genommen. Das hat mir auch gut gefallen.


    Abgesehen davon werde ich mit einem einzigen Lied wahrscheinlich nicht hinkommen, weil ich so viel Videomaterial habe. Habe so an ~8min gedacht.


    Danke aber für den Tipp mit dem Testupload.

    Bin jetzt wieder da und habe über 3500 Video- und Bilddateien mitgebracht :D
    Habe dann tatsächlich nur noch einen Akku für die Gopro gekauft, damit ich immer eine Reserve hatte. Hat auch gut geklappt. Beim Schnorcheln sind wir wirklich von Spot zu Spot gefahren und da war ich froh 4 volle Akkus dabei gehabt zu haben. Wenn wir auf dem Schiff keine Steckdose gehabt hätten wäre ich damit aber auch nicht über die Runden gekommen (2 Tage). Da ich aber wusste dass es eine gibt, habe ich das mit der Powerbank dann auch gelassen. Ansonsten wäre das die beste Lösung gewesen.


    Über die Kamera Akkus mache ich mir jetzt endgültig keine Sorgen mehr, die halten ja so ewig und sind auch recht schnell geladen.
    Zwei 64GB Karten für die Gopro waren auch mehr als genug, weshalb ich dann irgendwann nur noch 4K aufgenommen habe. Es waren ca. 550 Clips und 1,5 Karten voll.
    Für die 6D hatte ich eh genug. Die Exceria die mir freundlicherweise zugeschickt wurde ist übrigens klasse, an dieser Stelle nochmal herzlichen Dank dafür :thumbsup:


    Ich werde das Video in den nächsten Tagen (sobald ich fertig bin) auf Youtube stellen, allerdings ungelistet wegen der Musik. Falls jemand Interesse hat und das so rechtens ist würde ich auf Anfrage den Link per PN verschicken. Ansonsten gehts halt leider nicht.

    Der Tipp mit der Powerbank ist gut. Sowas habe ich gar nicht in Erwägung gezogen weil ich dachte die Teile wären total teuer.


    Das mit dem Fotoladen wird aber wahrscheinlich nicht so leicht. Bin eher abseits des Trubels. Ich weiß nur dass ich in der Unterkunft WLAN habe. Wenn da ein PC wäre wärs ja gut. Vielleicht nehme ich doch einfach einen Laptop mit. Langsam wird nämlich auch die Zeit knapp um noch etwas zu bestellen. Andererseits sind 4 Stunden Videomaterial schon recht viel und wie du richtig sagtest, muss es auch nicht immer 4K sein. Vielleicht werden die Akkus letztendlich doch wichtiger als der Speicher. :D

    Danke erstmal für die ganzen Tipps. Ich werde mir das alles nochmal anschauen und dann spontan entscheiden.
    Man spart halt da wo man kann, gerade weil das jetzt eine einmalige Sache ist. Deshalb finde ich den Vergleich mit meinem Equipment nicht ganz fair ;)


    Die Gopro braucht für 4K allerdings bei weitem nicht so viel Speicher wie du es beschrieben hast. Bei 3840*2160 reicht eine 64GB Karte für ca. 2 Stunden. Der Akku macht in dem Fall vor der Speicherkarte schlapp.


    Ich weiß ja nicht mal ob ich überhaupt Speicherprobleme bekomme, weil ich schon zwei 64GB Karten habe. Nur falls das nicht reicht möchte ich irgendwie Platz schaffen können.

    Ok sorry, das hatte ich vergessen. Wenn ich mir noch zwei Speicherkarten kaufe bin ich etwas über 100€ und ich wollte eben darunter bleiben. Das mit dem Raspberry Pi habe ich wegen den von dir gennanten Gründen auch schon abgeschrieben.


    Ich habe bei meiner 6D jetzt die Möglichkeit gefunden einen Cloud Speicher zu konfigurieren und per Kamera im WLAN die Dateien direkt hochzuladen. Leider geht das mit meinem WD My Cloud nicht, aber bei Google Drive bspw. kann man 100GB für 2$ im Monat mieten. Das wäre eine Option. Die Frage ist nur ob das auch mit "kamerafremden" Dateien, also den Videodateien der Gopro (mit SD Adapter in der 6D) funktioniert. Aber eigentlich müsste die 6D die Dateien ja erkennen. Das werde ich nochmal testen.

    Hi,


    ich fahre bald in Urlaub mit diversen Kameras und habe leider ein kleines Speicherplatzproblem. Das liegt unter anderem an der Gopro 4, die für 4K recht große und teure Speicherkarten benötigt.
    Deshalb möchte ich wenn möglich die Dateien abends immer von den SDs bzw. microSDs herunterziehen anstatt jetzt noch einen hohen Betrag für weitere Karten auszugeben.


    Ich habe eine alte SSD mit 256GB die ich gerne mitnehmen würde. Ein Adapter mit USB Anschluss ist auch dabei. Welche Möglichkeiten gibt es die Daten darauf zu übertragen? Ich hatte erst überlegt ein Raspberry Pi zu kaufen und das darüber zu machen, allerdings stellt sich dann die Frage nach einem Bildschirm und das ganze ist wahrscheinlich jetzt auch zu knapp um sich da noch einzuarbeiten. Unterstützt die Gopro möglicherweise einen Datentransfer per USB übers Menü? Oder kann man eventuell ein Smartphone dazwischen schalten? Also SD -> Smartphone, Smartphone -> Festplatte?
    Einen Laptop mitzunehmen wäre die letzte Option wegen Größe und Gewicht.


    Wäre cool wenn jemand eine Idee hat.



    Gruß, Marco

    So, ich habe gestern tatsächlich noch ein Exemplar gefunden und gekauft. Diesmal war er nicht defekt und hat sofort meinen alten Bildschirm ersetzt. Die Bildqualität ist wirklich fantastisch und auch der Funktionsumfang gefällt mir. Die geringfügig höhere Pixeldichte macht sich stärker bemerkbar als gedacht, deshalb bin ich froh auf 4K verzichtet und dafür das bessere Panel zu haben.


    An dieser Stelle möchte ich mich (vor allem bei Matze :thumbsup: ) nochmal für die Hilfe und Beratung bedanken.


    Eine Frage beschäftigt mich aber noch. Und zwar habe ich gesehen, dass der Monitor zwei Klinkenanschlüsse hat, 1x Audio In und 1x Audio Out. Ich habe schon ewig das Problem, dass ich den Klinkenstecker meiner Lautsprecher umstecken muss, wenn ich zwischen PC und Xbox wechsle. Der Ton für die Xbox kommt nämlich nur vom Bildschirm (über HDMI) und der Ton vom PC logischerweise von der Soundkarte. Ist es möglich meine Soundkarte per Klinkenkabel mit dem Audio Eingang des Monitors zu verbinden und die Lautsprecher (dauerhaft) in den Audioausgang des Monitors zu stecken, sodass ich nichts mehr umstecken muss?

    Dumme Frage: Hast Du den Netzschalter am Monitor eingeschaltet?


    Der Gedanke kam mir mit der Zeit auch, aber der Monitor hat keinen Netzschalter..zumindest sehe ich keinen. Falls jetzt nicht noch ein Wunder geschieht und du mir bspw. sagst wo der Netzschalter versteckt ist, geht der Monitor morgen noch zur Post. :D Da morgen die Geschäfte teilweise bis mittags aufhaben, versuche ich nochmal mein Glück und gucke ob der Bildschirm irgendwo vorrätig ist.

    Na klasse, eben den (online bestellten) Samsung ausgepackt und er geht nicht an...habt ihr sowas schonmal erlebt? Äußerlich ist er total in Ordnung aber lässt sich nicht anschalten. An den Knöpfen habe ich auch schon alles ausprobiert. Ist der defekt oder habe ich irgendetwas nicht bedacht? Der Monitor ist per Kabel (gleicher Stecker wie beim PC-Netzteil) direkt mit der Steckdose verbunden.


    Weihnachten fängt ja schon gut an :thumbsup:

    Meine Entscheidung ist jetzt endgültig auf den gefallen. Ich werde ihn in den nächsten Tagen kaufen. Zurzeit gibt es sogar 80€ Cashback auf das Modell. Die Vorteile von 4K sind für mich persönlich dann doch noch etwas zu gering im Verhältnis zu den Mehrkosten (neue Grafikkarte für reinen PC-Betrieb), als dass ich dafür auf ein IPS Panel verzichten würde.


    Samsung gibt jetzt nicht an, dass der Monitor werkseitig kalibriert wird. Zumindest habe ich es nirgendwo gelesen. Macht es Sinn das nachträglich zu machen? Wie gesagt drucke ich nicht (selten) und habe keine professionellen Ansprüche, auch wenn ich recht oft und auch gerne Bilder und Videos bearbeite und anschaue. Aber mit der Farbbalance meines jetzigen Monitors war ich dennoch nie so wirklich zufrieden. Oder kann man davon ausgehen, dass bei einem 2014er Modell sowieso vom Kauf an in Ordnung ist? Die Kalibrierung ist ja meines Wissens auch nicht gerade billig.

    Der Vorteil ist jedoch, dass Du einerseits keine Probleme mit älterer Software hast (auf einem 4K-Display wird vieles noch nicht richtig skaliert = sieht zu klein aus) und 1440p noch weitaus eher von Grafikkarten bewältigt wird als 4K-Gaming, vor allem wenn Du mit 40 FPS+


    Also spielen am PC will ich ja gar nicht, das habe ich mittlerweile komplett auf die Xbox verschoben. Und da ich neben Internet, Bildbearbeitung und Office nichts am PC mache, würde das glaube ich passen.


    Ich habe in den letzten Tagen die Geschäfte abgeklappert aber der einzige den alle da hatten war der Samsung U28D590P. Das Bild war wie erwartet scharf, aber da nur schwarz-weiß Skizzen von irgendwelchen Gebäuden angezeigt wurden, konnte ich Farbe und Kontrast kaum beurteilen. Die Blickwinkelstabilität war aber viel besser als gedacht und für meine Zwecke mehr als ausreichend. Aber irgendwo muss man sich doch ein paar Bildschirme ansehen können ?( ... Wahrscheinlich wirds am Ende aber eine spontane Entscheidung.


    Der zuletzt von dir genannte Samsung ist offensichtlich das neuste Modell und deshalb unter den IPS Monitoren mein Favorit. Er erreicht auch eine etwas höhere Helligkeit, was wohl auf die Weiterentwicklung der Lichtdurchlässigkeit zurückzuführen ist. Die Frage ist, ob man den Unterschied zwischen 300 cd/m² und 350 cd/m² sieht. Mein aktueller hat 250 cd/m². Aber wie gesagt, ich glaube ich mache mit keinem Monitor was falsch.

    Mal nebenbei gefragt: Die 27" WQHD Bildschirme wie der zu Beginn genannte Asus haben doch auch eine höhere Pixeldichte als ein 24" HD Bildschirm, richtig? Das wäre dann ja immerhin auch ein Fortschritt gegenüber meinem alten Modell (bei dem ich an der Schärfe kaum etwas auszusetzen habe).


    Ein 4K Monitor wäre vielleicht aufgrund der momentan noch eingeschränkten Nutzbarkeit etwas übers Ziel hinausgeschossen. 1440p ist ja meines Wissens schon etwas mehr als 2K und in Kombination mit einem IPS Panel müsste das für mich mehr als ausreichend sein. Dementsprechend wäre der Asus PB278Q im Gesamtpaket mein Favorit.
    Ansonsten wird die bezahlbare Auswahl über 27" leider ziemlich gering.

    Den Samsung hatte ich auch auf der Liste, bis ich ihn dann doch erst mal außen vor gelassen habe, weil er sich kaum verstellen lässt. Das hat mich bei meinem jetzigen Monitor schon immer gestört. Da ich aber eine neue Grafikkarte brauche, falls es ein 4K Bildschirm wird, wäre der Preis allerdings ein guter Kompromiss.


    Ich würde mir die Modelle ja gerne mal angucken, aber in den großen Elektromärkten sind die meisten entweder ausgeschaltet, komplett verstellt oder (wie meistens) gar nicht ausgestellt.
    Da du ja sozusagen beruflich vor Monitoren sitzt :D , würde mich mal interessieren, wie du dich entscheiden würdest. Mal angenommen ich stelle einen der 4K Monitore neben einen IPS Monitor (bzw. PLS, wobei ich eigentlich dachte das wäre nur Samsungs Name für IPS ?( ). Welcher macht mehr Eindruck? Erreicht der 4K Monitor die gleiche "Tiefe"?

    Hallo Leute,


    ich habe immer noch den gleichen Bildschirm wie zum Zeitpunkt als ich das Thema hier eröffnet habe. Dieses Jahr soll aber definitiv noch ein neuer her. Die Kriterien sind die gleichen, mit dem Unterschied, dass ich mittlerweile eine Xbox One habe.


    In der Zwischenzeit hat sich ja einiges getan. Neben den hier vorgeschlagenen Modellen sind nun auch 4K Bildschirme auf dem Markt, allerdings mit TN-Panel. Das wäre gerade für die Xbox interessant, die ja potentiell 4K fähig ist. Überraschenderweise wird diesen Bildschirmen eigentlich nur vorgeworfen, dass die Blickwinkelstabilität nicht so gut sei wie bei IPS Displays. Da ich meinen Bildschirm ziemlich unprofessionell benutze und auch nicht drucke wäre mir das egal, wenn ansonsten die gleiche Qualiät erreicht werden würde.


    Hier mal zwei Modelle:


    Der Asus hat zudem eine 10-Bit Farbdarstellung und laut ein paar Reviews die ich mir angesehen habe soll sich das durchaus bemerkbar machen.


    Meine Frage ist, ob solche Monitore mit TN-Panel mittlerweile aufgeholt haben, oder ob die IPS Panele hinsichtlich Farbtreue und Kontrast immer noch überlegen sind, bzw inwiefern die 4K Auflösung die genannten Punkte beeinflusst. Wenn ich so durch die Läden gehe und irgendwo 4K oder UHD dransteht, war ich nämlich immer ziemlich erstaunt über die Qualität.
    Meine Ansprüche hören sich deshalb vielleicht höher an als sie sind. Wie schon gesagt sollten die Mac-Bildschirme als Referenz dienen. Wenn es möglich (und bezahlbar) wäre, würde ich mir sofort einen 27" Mac als Monitor anschließen :D


    Vielleicht gibt es ja auch noch weitere Vorschläge. Mein Budget liegt jetzt bei 600€.


    Wie immer danke für eure Bemühungen :)

    Mir ist das bis jetzt auch erst einmal passiert, ich glaube in Frankfurt. Wie gesagt dauert das vielleicht zwei Minuten, ich musste um die Ecke in einen Raum und da haben die nur eine Art Teststreifen in die Kameratasche gehalten und das wars auch schon. Die Kameratasche sollte also halbwegs griffbereit sein, wenn du nicht das ganze Handgepäck auspacken willst (falls du die Kameratasche in einem Rucksack hast oder so).