Beiträge von Philipp

    Hallo @Nina S.,
    es ist sicherlich empfehlenswert abzuwiegen, ob eine, wenn man so will, "Upgrade" auf das normale Photoshop für dich sinnvoll ist. Wenn dir bei der Elements Version die ein oder andere Funktion fehlt, würde ich mich umsehen, ob diese mit einem anderen Programm ersetzen kannst.
    Wenn du aber komplett umsteigen willst, weil du vielleicht am PC "composing" betreiben willst, oder deine Bearbeitung ein komplexeres Ausmaß ((Beauty-)Retusche) annimmt steig um, warum nicht...?
    Zu wissen ist, das Photoshop ein sehr großes, mächtiges, erweiterterbares (Plug-ins) Programm ist, welches auch ein gewisses Maß an Einarbeitung erfordert. Also falls du vorhast auf CC umzusteigen wiege ab, welche Vorteile und Nachteile du daraus erzielst. Ein nicht zu vernachlässigender Negativ-Aspekt ist sicherlich die monatliche Zahlung.


    Meine Subjektive Meinung lautet:
    Wenn du wie gesagt noch am Anfang stehst, würde ich dir erst den Umgang mit dem Equipment (sowohl Hardware (Kamera etc.) als auch Software (PS-E7)) welches du hast auszunutzen. Versuche schon in der Kamera ein (fast) perfektes Bild zu erzielen, dann funktioniert auch die Nachbearbeitung leichter. Viel Retusche ist dann meist nicht erforderlich. Denn richtigen Bildlook (Farben, verschiedene Kontrast) zu finden ist die andere Sache, welchen du auch mit Elements sicher gut hinbekommen kannst.


    Gruß ;)

    Hallo @Isamin,


    ich kenne keine gute Alternative zu den Color Spyder. Es macht auf jeden Fall Sinn, eine Kalibrierung regelmäßig durchzuführen.


    Soweit ich weiß, sollte man ein solches Gerät nicht unbedingt zu alt kaufen, da in diesen Gerät angeblich (ich bin mir da nicht 100%ig sicher!) ein Organisches Material verbaut ist. Dadurch soll angeblich mit der Zeit ein Qualitätsverlust stattfinden.


    Momentan ist gerade der Spyder 5 aktuell. Damit kannst du definitiv nichts falsch machen.

    @Cagla Danke für die Antwort.
    Genau deswegen frage ich, weil ich die Rucksäcke auch nicht kenne. ^^


    Über 20kg auf Dauer :huh: puh! haha, so schwer sollte es nun auch nicht wieder werden :P


    Aber je mehr Platz der Rucksack bietet, desto leichter kommt man in Versuchung viel mitzunehmen X/


    Den Jack Wolfskin habe ich mir jz mal angesehen. Leider ist der zu kein (30L) und hat auch nicht so wirklich die Befestigungsmöglichkeiten die ich mir vorgestellt hätte grrrr.


    Gibt es noch Vorschläge? :o

    @bearteddy: Ja, außer man nimmt ein "bundle".



    @Cagla: Welchen Rucksack meinst du denn genau? O.o
    Es sollte schon ein Rucksack sein, der darauf ausgelegt ist, die Kamera sicher zu verwahren und schnell darauf zugreifen zu können.


    Nein! ^^ haha die "10kg+" sind natürlich mit Kamerazeugs geplant :D Ich habe mit Hüftgurte nur die Erfahrung gemacht, dass die den Rucksack besser fixieren - ja (zum Klettern usw. sicher gut geeignet), aber das eigentliche Gewicht trotzdem ganz normal auf den Schultern lastet.
    Eine Tour über mehr Tage? Nein, dass ist nicht geplant - wenn auch zugegebenermaßen durchaus spannend.


    @Matze Sorry für das Vollzitat

    Hallo liebe Fotocommuntiy,


    es ist schon etwas länger her, dass ich hier aktiv war, aber nun bitte ich um eine Kaufberatung bzw. um Produkt - Vorschläge.


    Es wird nun wieder Winter und ich bin auf der Suche nach einem Rucksack den ich zum Wandern in den Bergen nutzen kann.
    Folgendes sollte er können:

    • Stabil, Boden verstärkt
    • Wasserfest (Leichter Regen und Schnee sollte er ohne zusätzlichen Schutz überstehen)
    • 50:50 (Das Kamera"Modul" sollte max 50% des Rucksackes ausmachen)
    • Im Größenbereich von 45-55 Liter
    • Befestigungsmöglichkeit für Schneeschuhe + kleines Stativ (Stativ sollte Fest sitzen, nicht wackeln)
    • Mehrere Fächer, eines davon sollte nicht mit dem Fach wo die Kamera drinnen ist in Berührung kommen (für nasse, Sachen)
    • Angenehmes Geschirr (Beckengurt nicht unbedingt erforderlich)


    Mir ist bewusst, dass dies eine Menge Anforderungen sind, aber wenn man teilweise mehr als 10kg für längere Zeit am Rücken trägt sollte er einiges können. ^^ Ich habe mich natürlich schon selbst ein bisschen umgesehen und den F-Stop Tiopa (http://fstopgear.com/products/packs/tilopa) gefunden. Was Klasse ist, dass man das "ICU" (Wo das Kamerazeugs drinnen ist) individuell anpassen kann. Nachteil - der Preis ... grrrrr



    Kennt jemand von euch alternativen ?? Ich bin für jeden Vorschlag offen :)

    Freundliche Grüße
    Philipp :)


    PS: Kurz zu mir, bin 180cm groß und recht dünn.

    Jo, das Budget wäre noch interessant, was du denn ausgeben möchtest.

    Nicht unbedingt, denn wenn alles preislich über seinem Budget sein sollte, gibt es immer noch Samyang. Bin kein Fan von manuell fokussieren, aber in der Landschaftsfotografie macht der MF dann doch wieder Spass.

    Da muss ich Matze zustimmen!
    Die Samyang Objektive mögen auf dem Markt eine gute Alternative sein. Nur verstehe ich nicht, warum man sich in der Landschaftsfotografie eine Vollformatkamera kaufen will und dann vor hat ein "günstiges" Objektiv dann zu schnallen. Das Problem was ich bei Vollformatobjektiven im niedrigen Brennweitenbereich sehe, ist:
    1.) Der Preis
    2.) Das Gewicht
    3.) Der erschwerte Einsatz von Filter


    Natürlich hat ein gutes Objektiv (z.B. Nikkor 14-24) eine super Zeichnung, Schärfe, Vergütung der Gläser, Spitzwasserschutz usw.


    Sei dir nur bewusst, dass eine Kombination aus einer D750 und einem Objektiv wie das Nikkor 14-24 oder Sigma 12-24 oder das 14mm f/1,8 KEINE herkömmlichen Schraub-Filter zulassen. Um einen Pol oder Nd Filter anbringen zu können, musst du dir dann ein Steckfiltersystem in der Größe 150x150mm zulegen. Das die ganze Kombination sehr schwer, teuer, groß und deshalb auch ein sehr Stabiles Stativ erfordert liegt auf der Hand.


    Seit dem Sigma mit Objektiven wie das 8-16, 18-35, 35 1,4, 50-100... usw. auffährt überlege ich mir auch ernsthaft von Vollformat wieder auf APS-C umzusteigen....
    Mittlerweile sind die Crop Objektive von den großen Drittherstellern (Sigma, Tamron) so gut geworden, damit es mir echt schwierig fällt einen ernsthaften Vorteil für Vollformatkameras dazulegen. Klar gibt es noch immer Vorteile - logisch, aber sind diese den Aufpreis, und das Gewicht für explizit deinen Anwendungsfaktor wert??


    Ich denke eine gute Kombi aus einer APS-C (z.B. bei Nikon eine D500) und einem super Objektiv ist sicher eine bessere Kombi als eine Vollformat + ein günstiges Objektivs eines Dritthersteller.


    Überlege dir am Besten selber, ob die Vorteile einer Vollformatkamera für dich überwiegen.
    << Für mich eigentlich nicht mehr >>

    Schärfentiefe ist so ein Punkt. Ich war echt erstaunt wie wenig Schärfentiefe solche Objektive eigentlich haben. Siehe z.B. Bild No. 2200333. Füße, Schnabel und Wassertropfen (die am Bauch so nach hinten gehen) sind schon wieder unscharf. Blende f/5,6 bei 420mm (+ Telek.)
    Wie kommst du eigentlich mit dieser Schärfentiefe auf KB zurecht @rob1rob2? Hast du vll auch ein bsp-bild?


    Planung ist die nächste Sache. Der Wetterbericht hat bei uns Regen angesagt, zum Glück wurde es dann doch leicht sonnig bis bewölkt, weshalb es schwer abzuschätzen war, was ich mit dem Objektiv an dem Tag machen sollte. Viel Planung war nämlich nicht dahinter... :whistling:

    @rob1rob2 wie kommst du denn mit den Objektiv zu recht? Sollte man 6 Monate vor den Kauf etwa schon ins Fitnessstudio pumpen gehen, dass man damit fotografieren gehen kann...? 8|

    Naja "weiter-entwickeln" ist so eine Sache, wo bietet Canon oder Nikon einen so guten Bildstabi? Da ist wirklich eine Menge rauszuholen, wenn Kamera + Objektiv in 5 Dimensionen stabilisieren (haha, oder so). Wenn man dann noch das Motiv still hält, kann man ISO Wert durch die Belichtungszeit wieder kompensieren.
    Ist immer so ein Pro & Kontra. z.B.: Die Schärfentiefe, bei MFT 420mm (300 + Konverter (x1,4)) mit f/5,6 ist (je nach entfernung) echt gering! >> Siehe Bilder <<


    bsp.: Die (Weibliche) Ente Bild No. 2200333
    (Man merkt, dass ich mir beim Exportieren echt viel mühe gegeben habe :whistling: )

    @Stefans Foto Nein, einen Vergleich zu anderen vergleichbaren Objektiven habe ich leider nicht.


    Der Bildstabi. ist einfach gigantisch!! Wenn beide sprich: der interne (i.d. Kamera) & der im Objektiv zusammenarbeiten = <3


    Leider habe ich aber keinen direkten Vergleich zu anderen Sensorstabilisierten Kameras. (z.B. Sony, Panasonic...)


    Das Objektiv selbst ist super scharf, echt scharf! Selbst mit den 1,4-Fachen Telekonverter super scharf! So gut wie keine Vignettierung, selbst am Rand bei offenblende f/5,6 noch scharf, Farbsäume konnte ich keine offensichtlichen erkennen. Leider habe ich kein "verwertbares" (mit Stativ von der selben Position fotografiertes) Vergleichsbild mit oder ohne Telekonverter gemacht. Hatte es nur über den Tag hinweg erhalten. :whistling:


    Ich habe es geschafft, dass einzige 300er Testobjektiv von Olympus in ganz Österreich zu bekommen. :P Keine Ahnung wie das geklappt hat. ?(:thumbup:


    Im Anhang sind ein Paar Testbilder, leider war es nicht der schönste Tag (teilweise bewölkt), trotzdem habe ich manch gute dabei. (wie finde ich)


    Kaufempfehlung - definitiv!!! Trotz des hohen Preises für eine MFT Linse, ist der Preis meines Erachtens gerechtfertigt. Bei KB Linsen zahlt man für ein 600mm Obejkeitv gleich 12.000€. Wobei Sigma auf der Photokona allerdings ein 500mm f/4 vorgestellt hat, welches man um weniger als die Hälfte bekommt.


    Jetzt stellt sich natürlich die Frage, wieso sollte man das 5-Fache für ein KB600mm zahlen, wenn man ein MFT300mm für 2500€ bekommt welches dann noch zusätzlich über die Kamera bildstabiliesiert wird...? ?(


    Ein Nachteil welcher mir erst in der Nachbearbeitung klar geworden ist, ist das Rauschen und der Dynamikumfang der Kamera selbst, das Objektiv kann dafür aber nichts.


    (Ich fotografiere normalerweiße in so einem Manuell-Auto Modus. Soll heißen ich stelle Blende, Belichtungszeit, WB selbst ein & die Kamera darf über den ISO entscheiden. Mit der Belichtungskorrektor passe ich dann die Belichtung an.)


    Dadurch kommt die Kamera dann auch öfters auf ISO 800 wenn man mal nicht genau schaut. Der Unterschied zwischen ISO 200 (der Geringsten) und ISO 400 ist bei genauem Betrachten doch deutlich zu sehen. Man kann das Rauschen aber in der Nachbearbeitung entfernen. Die Bilder werden dafür ETWAS weicher. Sagen wir so ein Bild mit ISO über 800 würde ich mir nicht rießig ausdrucken lassen. Wenn man ein bisschen darauf achtet & die Werte richtig einstellt und es nicht gerade stark bewölkt ist, kann man damit super Bilder schießen!
    Seht selbst.


    Wenn sich wer die Bilder in voller Qualität ansehen möchte:
    http://phototschirk.myqnapclou…80/share.cgi?ssid=08tLMU1


    Bilder sind bearbeitet, manche sind beschnitten.

    Hi, ich stehe unter Zeitdruck. Trotzdem die Frage: Wer möchte etwas zum 300mm Wissen? Bekomme das Beast heute zum Testen, möchte euch nichts vorenthalten. Stellt mir Paar Fragen


    LG


    PS: Meine Erfahrungen werde ich in den nächsten Wochen HIER Posten.

    Hi!
    Ich habe die Mikros nun erhalten und natürlich gleich ausprobiert.
    Eigentlich funktioniert alles gut und super, bis ich einen plötzlichen "Absturz" von einem der beiden Mics bemerkt habe.
    ...
    Im der MP3 Spur läuft einmal das linke und einmal das rechte Mikrofon.


    In diesem Link findet Ihr ein Video (ca. 10min. - 55mb) wo ich einfach mal getestet habe, wie sich die Mikros bei verschiedenen Stücken (leise, langsam, schnell, laut, kurz...) verhalten. Es geht rein um den Ton, nicht um das Bild, ich habe einfach die Kamera hingestellt.
    Es ist alles auf einmal aufgenommen worden, daher verstehe ich nicht warum hin und wieder mal ein Mic. abspackt. -.-

    Dateien

    • Audio LR.mp3

      (557,39 kB, 87 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    mmmh. So weit ich zu glauben weiß :huh: , ist der native ISO, der ISO den die Kamera reproduzieren kann. Der erweiterte ISO Bereich wird von der Kamera hinzugefügt. Bsp. ich stelle an meiner D750 ISO 50 (LOW) ein und die Kamera macht ein Bild mit ISO 100 und zieht dann die Belichtung um 1 (Blende) runter. Das selbe Spiel im High ISO Bereich.


    Stimmt dies (NICHT) ? Bin jetzt etwas verunsichert.... ?(

    Okey, vielen Dank! Nein, Yamaha bietet 2 elektonische Systeme an. Eines davon nennt sich SilentSystem. Da kann man anhand eines Seilzuges eine kleine Schiene bei den hämmerchen bewegen, so dass kein Ton mehr ertönt. Anschließend wird das Signal anhand Sensoren die direkt unter den Tasten liegen abgenommen und in ein elektonische "Kästchen" übertragen. Daran kann man dann Kopfhörer anschließen, den Klang ändern, Aufnehmen, ein Metronom hinzufügen usw.
    Kostenpunkt je nach Modell ca. 3000€ +
    Siehe Anhang. Die Schiene ist das, worauf mein Finger zeigt ^^


    Das andere System ist bietet zu dem SilentSytem noch zusätzlich eine selbstspiel option. Soll heißen man die Tasten /Pedale werden automatisch gespielt ohne einen Handgriff zu tun. Vorteil man kann z.B. alleine 4-händig spielen, oder einfach nur musik über die echten Saiten / Hämmerchen von Profipianisten abspielen.
    Kostenpunkt ca. 10.000€


    @rob1rob2 Die normalen Flügel sind ganz normal, da ist nichts elektonisch Verbautets mit dabei. Noch wüsste ich keinen anderen Hersteller der so etwas von Haus aus einbaut. ^^


    Habe mich heute nochmal genau umgesehen und bei Thomann das oben genannte Interface, die Rode M5s sowie XLR Kabel und 2 Ständer bestellt. Mal sehen, was ich damit hinbekomme =O:thumbsup:

    Danke für die Antwort!
    Ich will nicht professionell aufnehmen, allerdings sollte schon ein rauschfreies, klares Signal rauskommen mit den man etwas anfangen kann. Wie schon erwähnt lachen mich die Rode M5 MP an. Viel mehr möchte ich ungern in die Mikros investieren.
    Meinst du das


    interface?


    Grundsätzlich werde ich zu 75% ein Pianino & zu 25% einen Flügel (Yamaha C3X) aufnehmen. Ich stelle mir vor, dass es für das Pianino das Beste ist, wenn man den Ton von oben (mit offenen deckel) "angelt". Der Flügel steht in einem 45cm2 raum, klanglich glaube ich trotzdem, dass es besser ist den Raumklang NICHT mit aufzunehmen.

    Hi, ich suche wieder mal etwas. Diesmal etwas ganz anders - ein Aufnahmesystem. :rolleyes:
    Es sei dazu gesagt, dass ich im Thema "Audio" kompletter Anfänger bin.


    Ich suche speziell ein Stereo System um den Ton von akustischen Klavieren(Pianinos) und Flügeln aufzunehmen. Ich habe keine Erfahrungen mit Mikrofon die einen XLR Anschluss haben. Somit besitze ich weder Recorder, Mikrofone, Kabel, Interface, Mischpult oder dergleichen, daher hoffe ich auf kompetente Beratung eurerseits.


    Mein Vorstellung: Den Ton von den Mikrofonen in ein Interface zu jagen (zwecks Phantomspeisung und Anpassung der Lautstärke) und danach ... ja wohin eigentlich? In den PC, in einen Recorder, in die Kamera...? In Sachen Mikrofon dachte ich an die :P
    Wie Ihr seht, habe ich keine Ahnung. ?(
    Bitte um Hilfe.


    Budget ist schwer zu sagen. Ich möchte guten Ton, für wenig Geld. :whistling:


    Gruß
    Philipp

    Wie @Stefans Foto schon erwähnt hat, wird das dann doch schwieriger als gedacht. Dafür hatte ich das Video angehängt, um zu sehen, dass es doch einige schwächen gibt. Trotzdem sehr beeindruckend, wie so ein Programm Bilder erschaffen kann die es bei der eigentlichen Aufnahme gar nicht gab.


    Eine Lösung wäre sich so eine Kamera auszuborgen oder zu kaufen. So halbwegs vernünftige High-Speed Cams bekommst du ab 10.000-50.000€
    Es gibt Kameras du nehmen bis zu 1 000 000 000 000 Bilder die Sekunde auf (1BillionFps // 1012fps) aktuell zum Schnäppchen von 250.000USD zu haben.
    Siehe http://www.golem.de/1112/88379.html


    ODER, ABER die beste Lösung: Du lässt Zeitlupen Aufnahmen einfach weg. Kostenpunkt: +/- 0€ mehr.

    Hi @Vobis, ich glaube, dass du schon selber weißt, auf welche Kamera es rauslaufen wird. >> ?! <<


    Zu deinen Anforderungen:


    .) Mit einem schnellen & präziser AF liegen DSLRs noch immer vorne.
    .) Bildqualität ist bei den aktuellen Kameras gar kein Kriterium, wie ich finde, denn alle aktuellen Kameras liefern ein gutes Bild, wenn du Profi - Fotograf bist & mit Mittelformat "shootest", sieht die Welt natürlich wieder ganz anderes aus.
    .) Fokuspeaking haben DSLRs (soweit mir bekannt) nicht.
    .) Zum Fokustracking kann ich keine genau Antwort geben. Ich bin mit meiner D750 ganz zufrieden damit. Den Video-AF von Nikon kannst du aber gleich komplett vergessen. Vorhanden: Ja // Brauchbar: Nein
    .) gute low-light performance / Vollformat - läuft wahrscheinlich auf die Alpha raus :)


    Irgendwie kann man aus deiner Beschreibung schon herauslesen das es wahrscheinlich eine DSLM werden soll.
    DSLM Vollformat ? Sony Alpha II
    Sie erfüllt eigentlich all deine Punkte und liegt auch noch unter deinem Budget. Bedenke allerdings, dass sich Sony // Zeiss usw. die Objektive für die Alpha(s) sehr gut bezahlen lässt und die Nachfolgekosten entsprechend hoch sein werden, falls du dich für eine Sony entscheidest.


    Ein wichtiges Gegenargument, sind natürlich deine Objektive für das Nikon Bajonette. Da musst du wissen, ob du dann nicht doch zu einer D750 greifst (diese hat allerdings kein 4K). Eine weitere sehr gute Kamera von Nikon ist die D500, diese bietet sehr viele Vorteile, hat aber den DX (APS-C) Sensor verbaut. ...

    Im VIDEO wird auch gebrauch von einem Slider gemacht...
    Slow-Motion ist so ne Sache. Technisch ist es so, wie es Matze schon erwähnt hat. Praktisch gesehen gibt es in der Nachbearbeitung Programme / PlugIns zB via "Twixtor" die von einem 60fps Video ganz stark verkürzte Slow-Motion Videos machen können. Selbstverständlich ist es kein Vergleich zu einer richtigen 1000fps Kamera oder so, aber man muss sagen, die Ergebnisse haben mich ganz schön beeindruckt!


    siehe:



    Die 1100D ist schon sehr alt. Die hat meines Wissen nach zu Urteilen noch den uralten 12MP Sensor verbaut ~.~