Beiträge von Philipp

    Nikon hat Ihre Kameras das F Bajonette gegeben. Ursprünglich kam das F von dem Wort Refelx. Da das "R" aber nicht International gleich ausgesprochen wurde nannte man es "F" für re-F-lex.
    Ein Objektiv mit F Bajonette passt bis heute auf jede Kamera. Bei älteren Objektiven wird der Autofokus durch einen Motor in der Kamera gesteuert und nicht so wie heute im Objektiv. Diese Unterstützung des Af-Motors bietet die D7x00er Serie und höher, Nikons Einsteigerklassen D3x00 und D5x00 unterstützten dies nicht.


    Von der Adaptierung von Nikon auf Canon.... mh. kenne ich mich selber nicht gut aus. Du wirst wahrscheinlich alles selber einstellen müssen. Sprich: Blende, Fokus & evtl. zoom. Bei der Blende solltest du darauf achten, dass du ein älteres Objektiv nimmst, bei der man die Blende verstellen kann. Sonst sollte es eig. funktionieren. Ob du dadurch eine schlechtere Bildqualität erzielst, kann ich dir nicht sagen.



    Ich hoffe ich konnte trotzdem ein bisschen helfen.


    freundliche Grüße
    PT

    Entschuldige für meine späte Antwort.


    Zum großen Teil sind Nikon Objektive etwas teuere als Canon. Wie gesagt es gibt auch sehr gute Objektive von anderen Herstellern, oft besser als die originalen Objektive, oft teuerer (bsp. Karl Zeiss Optiken) aber auch oft günstiger (bsp Sigma 24 1,4 (750€) / Nikon 24 1,4 (2000€))


    Ich denke das Probleme mit dem ISO oder der Belichtungszeit auftreten können. Bei Sternaufnahmen brauchst du oft mehr als 20 Sekunden Belichtungszeit. Wenn du aber zu lange belichtest bsp. über 20/30 Sekunden hast du schon Striche im Bild. Wie kann man das wieder ausgleichen? Indem man(n) den ISO in die höhe schraubt. Und wie jeder weiß beginnt, das Bild bei zu hohem ISO zu rauschen. Wenn du aber ein Objektiv mit einer offeneren Blende besitzt bsp. Sigma 10-20 f/3,5 // Sigma 30mm 1,4 bekommst du mehr Licht am Sensor und reduzierst so das Rauschen indem du den ISO senkst.


    Ich würde mir mal ein 18-200 C kaufen und dann sehen was du noch so brauchen wirst.


    PS: Ich kenne dein Gefühl, bei uns zu Hause wurde Unglücklicherweise eingebrochen und mehrere Objektive/Computer/Kamera(s) usw. geklaut. Den Einbrechern habe ich nun eine neue Kamera zu verdanken ^^

    Hi,
    sobald du anfängst Geld in Objektive zu investieren oder dir eine teure Kamera kaufst, kaufst du auch ein System mit. Ich habe mich für Nikon zugeschrieben und bereue es nicht.


    Grundsätzlich ist die 70D und die D5500 keine schlechte Entscheidung. Du kannst theoretisch mit beiden nichts Falsch machen. Zwischen Nikon & Canon ist Grundsätzlich nicht viel Unterschied (Bildqualitätmäßig). Nikon hat eine bisschen bessere Fotoqualität & Canon hat bsp. einen brauchbaren Video-Af. Normalerweise fokussiert man sowieso Manuell. Ich würde daher sagen, dass dies nicht so stark ins Gewicht fällt. Viel wichtiger ist wie dir die Kamera zusagt. Ob du mit der Bedienung klar kommst, ob sie dir gut in der Hand liegt &&&&....


    Geh deshalb in ein Foto(Fachgeschäft) lass dich beraten, nimm die Kameras in die Hand & Entscheide dich dann. Wie gesagt du kannst mit beiden nichts falsch machen. Wenn du etwas Geld sparen willst, kann ich dir bei Nikon zum Vorgänger der D5300 raten, denn diese ist mit der D5500 ziemlich gleich, kostet allerdings weniger. Der Größte Unterschied liegt im Design. Das ist der wesentliche Unterschied.


    Ein UWW sowie eine 50mm bzw. 35mm Festbrennweite (in diesem Bereich) ist dafür sehr zu empfehlen.



    Hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen.


    Gruß
    PT

    Wenn du Canon hattet und du nicht das Bedürfnis auf was anderes verspürst, bleib bei Canon. Die neuen Kameras (750D und 760D) würde ich mir mal genauer ansehen, leider sind diese nicht in deiner "Preisvorstellung". Du könntest dir vll. auch mal die 700D ansehen. Ich möchte aber keine Beratung zu Canon abgeben, da ich mich mehr auf Nikon konzentriere.


    Das 18-200 C würde ich mir ebenfalls holen & ist sehr zu empfehlen, da es sowohl für Veranstaltungen & Landschaften als auch für ""Makro"" geeignet ist. Natürlich kann es ein richtiges UWW oder ein Makroobjektiv mit einem 1:1 Abb.Maßstab nicht ersetzten.


    Nachtaufnahmen kannst du komplett vergessen, denn dies funktioniert mit einer Kamera nicht. Es ist ungefähr so als wolltest du fischen gehen ohne Wasser im Teich/Fluss/Meer,... zu haben > relativ Sinnlos. Ohne Licht > Keine Bilder.
    Wenn du mit wenig Licht Fotos machen willst sollte viel Licht auf den Sensor strahlen, dass tut es mit einem 18-200 leider nicht wirklich stark. Dafür bräuchtest du dann z.B. ein 35mm 1,8 (Tamron) / 30 1,4 (Sigma).


    Wenn du bei wenig Licht fotografieren willst, ist ein Stativ empfehlenswert, denn dadurch kannst du die Belichtungszeit in die höhe schrauben und dadurch "mehr Licht" am Sensor einfangen, deine Motive, vor allem Bewegende werden durch zu lange Verschlusszeiten unscharf (es gibt hier ausnahmen, wenn man bsp. mit Blitzen (Abbrennzeit) arbeitet)


    Hoffe ich konnte dir einen Tipp geben
    Gruß
    PT

    Hi spoocat, willkommen im Forum!


    Ich kann dir eine Nikon D5300 + Sigma 18-200 C sehr empfehlen. Das Objektiv ist eines, wenn nicht sogar das beste Objektiv in diesem Preis/Leistungs/Brennweitenbereich & die Kamera sollte keine Wünsche für den Einsteiger offen lassen. Der Autofokus sitzt meines Erachtens ebenfalls recht fix.
    Die D5300 würde ich persönlich der D5500 (den Nachfolger) trotzdem vorziehen, auch wenn diese Kamera in deinem Budget ist, denn ich finde, dass sie den Aufpreis nicht wert ist. Sie hat Hauptsächlich nur äußere Merkmale verschönert bekommen, das Innenleben ist der D5300 fast gleich.


    Bevor du aber etwas kaufst solltest du dir die Produkte im Foto(fach)Geschäft ansehen-angreifen um zu sehen ob dir die Kamera überhaupt in der Hand liegt usw. und sofort.


    Hoffe ich konnte dir ein bisschen helfen
    Gruß
    PT

    Klingt nicht schlecht! Kann dir aber bei Canon eher nicht so helfen. Soll es unbedingt Canon sein, weil z.B. jemand im Bekanntenkreis Canon hat (Objektiv und co dazu) oder wie kommst du darauf das es Canon sein soll? Falls es dir egal ist würde ich mir mal anders Canon Kameras und auch Kameras von andere Hersteller in die Hand nehmen und ausprobieren :D kann nie schaden ;)


    Die Kombination aus den Objektiven klingt nicht schlecht ;D. Ich möchte aber keine klare Kaufempfehlung abgeben!
    Wollte eigentlich nur nachfragen warum genau Canon und kein anderer Hersteller in Frage kommt?
    Mit den von dir erwähnten Kameras kannst du auf jeden Fall nichts falsch machen. So viel ist sicher. Ich dir dazu raten, dass du dir die Kameras in einem Markt ansiehst und ausprobieren kannst. Dann wirst du auch feststellen können, ob die gewisse Zusatz Features wie z.b. dein Schulterdisplay bei der 760d brauchen kannst oder nicht. Oder ob die keine der Kameras zu 100%ig zusagt.
    Kaufe nichts wo du dich in deinem Handeln und Tun eingeschränkt wirst. (Bsp. wenn du aus der Selfie Perspektive Blogs oder ähnliches aufnimmst und dir der Klappbare Monitor fehlt / wenn du eine Kamera kaufst die 4Bilder pro Sekunde schießt, du aber gern und viel Sport fotografierst,... usw. usw.)


    Gruß
    PT

    Das hängt auch von der Art der Objektive, der Kamera und des Af-Motor ab.
    Wenn du dir ein Makro Objektiv kaufst und du bei schlechtem Licht fokussierest kannst es sein, dass er den gesamten Brennweitenbereich absuchen muss und das dauert bei Makro Objektiven viel Länger, da hier mehr Abb.Maßstab vorhanden ist als bsp. ein Weitwinkel das nur einen geringen Teil absuchen kann.
    Wenn du eine Kamera aus den vorigen Jahrzehnt besitzt und ein Top Objektiv drauf setzt (z.B. Sigma 150-600 Sports) wirst du dennoch nicht so schnell fokussieren können. Genau so funktioniert das Spielchen anders herum. Wenn du ein 10 Jahre altes Objektiv hast und eine super neue Kamera mit den besten Specs. (Like a 7D II) wirst du ebenfalls nicht so schnell fokussieren können.
    Das gilt im Prinzip für alle Objektiv also Nikon, Tamron, Sigma,... usw. Canon ist hier ebenfalls mit eingeschlossen.

    Wenn du früher oder später auf Objektive von Tamron, Sigma, Tokina, usw. setzt (bsp. Sigma 50mm 1,4 Art, Sigma 50-100 1,8,...), die durchaus besser sein können als die hauseigenen von Nikon oder Canon fährst du mit beiden Systemen gleich teuer. Es gibt auch von Nikon Objektiv die teuerer als die Canon Objektive sind, allerdings stimmt es, dass die Canon Objektive im Großen und Ganzen MEISTENS günstiger sind. Bestes bsp. ist das 50mm 1,8 diese ist von Canon ca. 80€ günstiger, als das Nikon.


    Kaufst du dir die Canon jetzt nur weil die Objektive günstiger sind? Wenn dir die Handhabung der Nikon besser gefällt wirst du nicht lange eine Freude haben und dir denken warum du nicht Nikon gekauft hast, oder umgekehrt warum du nicht Canon gekauft hast.


    Wenn du noch die Möglichkeit hast, sieh dir am Besten die Kameras im Landen an wo du sie vor allem in die Hand nehmen kannst und damit herumspielen kannst. (Ich bevorzuge hier kleinere Geschäfte die nicht so überfüllt sind wie "MediaMa***, Sa***n,... um 15:00 Uhr am Samstag ;) )


    Kannst ja bescheid geben was es dann Schlussendlich geworden ist & WARUM :D
    Viel Spaß beim Fotografieren.

    Ich verstehe nicht wie du das meinst??


    Wenn du eine DX Kamera im APS-C Format hast wird bleibt die Brennweite gleich, allerdings wird sie mit einem Faktor 1,5 (bei Nikon) so zu sagen verlängert, dass du nur einen kleineren Bereich des Objektivs nutzt.


    Nutzt du das 24-70 f/2,8 auf einer DX sieht es aus als wäre es ein 36-105 f/2,8. Das Licht verändert sich durch die Blende nicht.
    Blende/Licht bleibt gleich. Auch wenn du einen Bildstabi. hast oder nicht.


    (Es gibt Objektiv bei denen es eine Version mit und ohne Bildstabi gibt. meistens haben die ohne einen Besseren Blendenwert und die mit eher nicht, da der Stabilisator platz im Objektiv braucht. DIES IST ABER EXPLIZIT ERWÄHNT. ) Wenn f/2,8 oben steht ist es f/2,8, egal ob du es an deine Handykamera oder auf eine D5 schnallst :D, den nutzen den du daraus erzielst, ist das Andere.


    Ich nutze selbst das Tamron 70-200 und bin davon voll begeistert. Das Tamron 70-200 ist nur noch etwas schwerer, weil mehr Glas verbaut ist. Dieses muss durch den Af- Motor bewegt werden. Und das Funktioniert auch bei schlechten Lichtverhältnisse sehr gut. (Siehe hier) Ich mache mir hier weniger Sorgen darum.


    Falls du einen genauen Blog/Bericht/Video darüber haben willst, kann ich dir die Serie von Matt Granger sehr ans Herz legen. Er spricht auch Relativ langsam und deutlich so, dass man ihn auch auf Englisch versteht. Link

    Heey!
    Ich kann dir zum Tamron raten!
    Das Tamron bietet dir definitiv mehr Preis/Leistungsverhältnis. Von derartigen "Problemen" habe ich noch nicht gehört...
    Das Nikon mag vielleicht in kleinen Punkten besser sein, als das Tamron. Da es aber gleich um ein Eck mehr kostet & keinen Bildstabi. hat (was bei dieser Brennweite nur beim Filmen zu gute kommt) ist das Tamron sicherlich die besser Wahl.

    Hi, ich habe vergessen zu Antworten. Ich habe alles probiert was mir so eingefallen ist. Nichts hat funktioniert,.... hoffe da kommt schleunigst eine neue Firmware von GoPro, vielleicht tut sich dann etwas positives.


    Schade :/


    Gruß
    PT

    Du meinst, dass man einen Chat dem Forum hinzufügen sollte,...? Sehe ich auch so :D , habe allerdings keinen Einfluss darauf.


    Also ich finde Bilder super, aber vor allem der Weg dort hin macht Spaß! Vor wenn sie ohne Sensor photographiert worden sind. Sie mal hier


    Gruß
    PT

    Also ich habe selbst das Sigma und bin damit auf FX Sensor voll zufrieden. Ich glaube, dass die Vignettierung bei beiden Objektiven für dich mit der D7200 keine Rolle spielt, da Objektive für das Vollformat ausgelegt ist & du daher sowieso weniger vom Objektiv nutzt. (Dafür mit einem Faktor von 1,5 >>"mehr Brennweite"<< / zumindest sieht es so aus :D )


    Sieh dir am Besten einfach beide in einem Shop an und entscheide dann was für dich am Besten passt.


    Kannst dann ja nach dem Kauf bekannt geben für was du dich entschieden hast ;D


    Gruß
    PT

    Kann dir das Tamron nur bestens Empfehlen! Ich glaube, dass Tamron ist sicherlich von (Bild-)Qualität und Verarbeitung das bessere gegenüber den Sigma. Auf Grund des niedrigen Preises kann man sich das Sigma auf jeden Fall ansehen.


    Such dir einen Laden wo sie beide lagernd haben, die du ausprobieren kannst und tu das, dann wirst du wissen was mehr für dich spricht.
    (u.U. bring Sigma im Laufe der Menschheitsgeschichte noch ein 70-200 C oder S heraus, mal sehn was da kommt)


    PS: Nutze das Tamron seit kurzen selber und bin damit sehr sehr sehr zufrieden!


    Hier ein Paar bspBilder. (Keine Vignettierungkorrektur oder Retuschen, Kontraste wurden verstärkt und eine starke Rauschkorrektur wurde vorgenommen) Ich bin immer wieder verblüfft wie gut Lr das Rauschen so gut rausbekommt.


    Die Bilder wurden mit Blende f/2,8 und 1/500 bei ISO 5000 - 12 800 ausgenommen. Trotz "langsamer" Verschlusszeit kann man noch halbwegs was erkennen, auch wenn teilweise viel Staub aufgewirbelt worden ist.

    Right there!
    Ich glaub das von Matze erwähnte Tokina solltest du gut gebraucht bekommen, da dies schon etwas länger auf den Markt ist. Wenn du etwas tiefer greifen kannst, könntest du dir ein Sigma 10-20 f3,5 auch ansehen. Es gibt auch einen Vorgänger mit nicht durchgehender, schwächeren Blende von f/4-5,6. Die Lichtdurchlässigkeit spricht aber mehr für das Tamron bzw. Sigma 3,5. Vorteil bei Tokina ist sicherlich der Durchmesser des Filtergewindes, denn dieser beträgt nur 77mm. Beim Sigma sind gute Filter mit 82mm (f/3,5) nicht die günstigsten und auch nicht die gängigsten. Ich nutze selbst nur mehr das 77mm Gewinde. Habe mein Sigma 24-70 2,8 mit ebenfalls 82mm nun Verkauft.

    Ein Makroobjektiv oder eine typische Festbrennweite wie z.B. ein 50mm oder ein 85mm. Wenn du eher näher ran gehen willst, solltest du trotzdem noch genügend Abstand zu der Interviewenden Person haben, denn viele Leute mögen es nicht wenn man so nah an sie heran tritt. (Stell ich mir so vor, keine eigenen Erfahrungen!) Deshalb würde ich ein 50mm an DX (oder höher) oder an FX mind. ein 85mm oder höher bevorzugen.
    Mit den meisten Festbrennweiten solltest du genügend nah heran kommen. Falls dir die Naheinstellgrenze dennoch nicht ausreicht, musst du wie gesagt dir überlegen ob ein Makroobjektiv wie bsp. ein 90mm Tamron oder 105mm Sigma für dich nicht die bessere Wahl für sich wäre.


    Gruß
    Philipp

    Wenn sich die Lichtsituation ändert regelt die Kamera die Helligkeit durch den ISO und die Verschlusszeit in der Aufnahme sowie im LV. Die Blende lässt sich im Videomodus nur nicht umstellen. Du musst deshalb aber nicht die Aufnahme unterbrechen (zwecks Belichtung).
    Normalerweise stellt man aber sowieso alles Manuell ein, daher ist der Video-Af ein eher kleineres Manko. Wenn du ihn aber nutzen solltest ist "grottenschlecht" schon ein sehr positiv ausgedrückter Begiff, denn der Af Pumpt im Kontinuierlichen Modus immer nach. Wenn es nicht ganz hell ist und du hast z.B. ein Makro Objektiv passiert es nicht selten, dass er sich denkt" mh! wo ist den mein Fokus hin,... suchen wir mal vom 1:1 Maßstab alles bis in den undenklichen Bereich ab". Das ist natürlich bei Videoaufnahmen super, wenn man dann 3Sekunden kein scharfes Bild hat und er diesen Vorgang nach 5Sekunden wiederholt. Wenn du aber manuell filmst oder dir zum Filmen einen Schärfezieher besorgst kann man damit sehr schöne Aufnahmen hin bekommen.


    Gruß