Beiträge von Stefans Foto

    die Lenovo Laptops haben keine eigene Grafikkarte. Würde die Leistung vom Chip für die Programme trotzdem reichen?

    Meinst du damit fürs Studium oder Programme al á Photoshop und Co?

    Einerseits kann man dort zumindest i.d.R. kleine Grafikkarten rein konfigurieren.

    Anderseits kann ich sagen, dass man selbst für ein Informatikstudium keine GTX drin braucht. :)

    Quadcore und viel RAM sind in der Regel hilfreich, aber bisher musste ich nichts programmieren, was eine gute GraKa verlangt hätte. Wenn ich an die Grenzen gekommen wäre, dann hätte ich vermutlich auch Fernzugriffsrechte auf (einen Verbund mit) Rechenmaschinen der Uni bekommen. Die hätten mit ihren großen GTX Karten und neuen Prozessoren sowieso einige Vorteile gegenüber einen Laptop bei wirklich großen Projekten. So etwas wird denke ich auch deine Uni im Zweifel anbieten.

    Auch mit meinem alten PC (und damit alter GraKa) kann ich sagen, dass ich keine ordentliche Power für die Bildbearbeitung brauche. Aber bei diesem Thema hat Matze sicher mehr Erfahrungen, die er im Alltag sammeln konnte.


    Ich habe mich wahrscheinlich einfach in den XPS verguckt.

    So ging es mir auch. Auch der allererste Eindruck war gut: Das Gehäuse war schon sehr schön und wirkte insgesamt auch sehr gut / stabil. Aber mit der Zeit war ich dann von den oben genannten Negativpunkten zu genervt.

    Könnt ihr mir den Dell trotzdem empfehlen oder habt ihr vielleicht noch bessere/vergleichbare Alternativen?

    Ich hatte den Dell XPS 15 mit i7, 512GB SSD, 16GB RAM, FHD da und er ging zurück. Ich habe ihn in einer Rabattaktion für gut 1.550€ geschossen, was gut 15% Ersparnis waren. Ich wollte diesen zusammen mit dem TB3 Dock "Dell TB16" betreiben, welcher für gut 300€ auch nicht so blendet war.


    Warum war ich von dem Dell nicht so begeistert? (Hier ausführlicher.)

    Er war zwar für den Preis und der Ausstattung vergleichsweise preiswert, aber dennoch gab es für den Preis zuviele Kritikpunkte an MEINEM Modell. Es kann gut sein, dass du ein besseres Modell erwischt. Ich hatte Spulenfiepen, eine wirklich schlechte Lüftersteuerung (bei kurzer oder keiner Last ist er auf maximale Stufe (für teilweise 1-2 Sekunden) hochgesprungen, ggf. war die Wärmeleitpaste schlecht aufgetragen) und ich wollte das Notebook mit dem Dock, auch mal als Desktop-Replacement zuhause verwenden. Und das Dock wurde die ganze Zeit von einem deutlich hörbaren Lüfter gekühlt. Das war mir insgesamt zuviel, sodass ich bislang noch mit meinem inzwischen bestimmt 6 Jahre alten Samsung Laptop arbeite. Er läuft einfach, ohne dass ich mir irgendwelche Gedanken machen muss. Vor ein paar Jahren mal die HDD durch eine SSD ersetzt und einen größeren RAM-Riegel reingepackt, sodass er noch besser läuft wie am ersten Tag.


    Evtl. greife ich bald mal zu einem Thinkpad X1 Extreme. Das ist in der letzten Zeit günstiger geworden. Auch wenn ich ein höheres Budget bei ähnlichen Anforderungen habe, wie du, mache ich um MacBooks einen großen Bogen. Da kann ich einerseits schlecht selbst mal die Hand anlegen und andererseits ist der Preis für die Leistung deutlich zu hoch (gut 3.000€ für MacBookPro 15" mit i7, 512GB, 16GB RAM). Und da wäre noch das Problem mit den Anschlüssen :D Schnell mal an einen Beamer/Monitor in der Uni anschließen, einen USB-Stick oder eine Maus reinstecken oder via LAN ins Internet, ist da nicht...


    EDIT:

    Wenn es nicht fürs Gaming sein soll, gucke dir mal ordentliche Office-Laptops an (z.B. die E590 oder L590 Serie von Lenovo; da gibt's teilweise gute Studentenrabatte und auch für unter 1000€ Laptops die einen bestimmt lange begleiten können). Die Leistung von so einem stromsparenden i7 oder i5 sollte auch gut fürs Studium/Bildbearbeitung reichen.

    Zum zweiten frage ich mich, wie es mit der Wetterfestigkeit der 1. Kombi ausschaut. Teilweise habe/musste ich schon im Regen arbeiten mit meiner GH5, die das ohne Probleme wegstecken konnte.

    Weder der Viltrox-Adapter noch das Sigma sind abgedichtet. Ein Nieselregen macht den meisten Objektiven dennoch in der Praxis wenig aus, aber wenn du wirklich regelmäßig in eher feuchten Umgebungen arbeiten möchtest, rate ich davon ab.


    Bildmäßig (Bildqualität und Bokeh) wird vermutlich die erste Kombi die beste sein. Auch hast du deutlich größere Möglichkeiten in dunkleren Umgebungen zu filmen. Selbst wenn die Bildqualität bei Offenblende nicht perfekt sein könnte, hast du die Möglichkeit ein "etwas schlechteres" Video aufzunehmen als keines (oder ein zu dunkles).


    Wenn es abgedichtet sein soll und ein kleines bisschen mehr nach unten unten von der Brennweite gehen soll, wäre das Pana 12-35mm meine Wahl. Denn dort hast du im Vergleich zum Oly den Vorteil des Dual-IS.

    Schließe mich meinen Vorrednern an: Pana 100-300mm sollte in diesem Brennweitenbereich das Mittel zur Wahl sein. Wenn du nicht gerade (Wild-)Tiere filmen wirst, würde ich jedoch zu weniger Brennweite greifen, da es wirklich wackelig sein wird.


    Einzig der Bildstabilisator macht am langen Ende ein lautes Geräusch.

    Zumindest bei der 1. Version des Objektives hatte ich dieses Problem nicht. Vielleicht ein Montagsmodell oder bin ich da derart abgehärtet? :)

    Das 50mm Canon 1,8

    Hierbei meinst du sicher das alte Canon 50mm 1,8f, den sogenannten "Joguhrtbecher". Hierbei geht die Fokussierung noch ohne Strom. Das neuere benötigt hingegen tatsächlich Strom zum manuellen Fokussieren. Deswegen wäre allgemein die Wahl für Personen, die noch kein Objektiv haben, besser beim , was sogar i.d.R. weniger kosten wird wie das 50mm STM plus ordentlichen elektrischen Adapter oder gar Speedbooster.

    Zunächst einmal: Herzlich willkommen im ValueTech-Forum!

    Da mein Budget sehr knapp ist, würde ich eine gebrauchte Sony A7 (~500€)

    Ganz ehrlich: Wenn Dein Budget wirklich sehr knapp bemessen ist, würde ich nicht zu einer Vollformat greifen und erst recht nicht zu Sony gehen, weil dort vieles im Vergleich nochmals einiges mehr kostet.


    Was hast du denn für Linsen momentan bei deiner Pana? Wenn du nur ein Kit-Objektiv (z.B. 14-42 oder 14-140) hast, wäre eine Festbrennweite mMn die einfachere und vor allem günstigere Lösung. So könntest du beispielsweise mit dem und/oder dem schon deutlich "Bokeh-reichere" Fotos schießen und das auch für vergleichsweise wenig Geld.

    Denn ein Systemwechsel ist eher kostenintensiv und bei einer Vollformatkamera kommen neben höheren Objektivkosten auch noch Kosten für ggf. das Aufrüsten von Zubehör.

    Ich vermute sehr stark, dass du HDMI 1.4 haben wirst. Da nützt dir auch die maximale Auflösung der Karte nichts, wenn die Schnittstellen/Ports zu langsam sind. Wenn du HDMI 1.4 hast, wirst du bis zu 3840 × 2160p @ 24 Hz als Output bekommen.

    Da musst du dir überlegen, ob es dir tatsächlich reicht. Ich selbst habe hier einen UHD mit 30Hz befeuert und im Office Alltag geht dies eigentlich noch ganz gut, wobei als ich 60Hz hatte dies etwas besser fand. Wie es bei 24Hz aussieht und ob es dir gefällt müsstest du im Zweifel einfach testen. Dazu könntest du z.B. einfach deinen jetzigen Monitor mal einen Tag bei 24Hz betreiben.

    Heutzutage hat doch jeder einen kleinen Computer in seiner Hosentasche: Handy. ;-)

    Die guten Handys haben auch einen Klinkenanschluss. Mit einem Aux Kabel kann er dann einfach das Handy anschließen und so seine Songs abspielen.


    Wenn er dies so nicht möchte, gibt's auch ab rund 20€ zu kaufen, die er dann mit einem Aux-Kabel anschließen kann. (Wenn dann auch noch ein Zigarettenanzüder in der Nähe liegt, kann er auch direkt den MP3-Player dort anschließen und muss sich bei längeren Autoreisen keine Gedanken über die Akkulaufzeit machen.)


    Ich denke die beiden Alternativen sollten einfacher sein, als so einen Adapter zu besorgen, weil es ja im Prinzip genau den Zweck eines MP3 Players (bloß statt SD-Karte mit USB-Anschluss) darstellen würde.

    Oder halt alternativ, wenn es zu fummelig ist oder man nicht das Risiko einer möglichen "übereifrigen Säuberung" eingehen möchte, zu einem Fotofachhändler in Deiner Nähe gehen. Diese bieten dir recht häufig dann eine professionelle Reinigung des Sensors an.

    Ich habe mir damals für den Urlaub "Black Diamond Storm" Stirnlampen zugelegt. Die neuen kann man auch, soweit ich weiß, in der Helligkeit von dem Rot stufenlos dimmen. Jedoch gibt es keinen extra Schalter für Rot und Weiß, sondern man muss für das Umschalten diesen Schalter gedrückt halten.

    Der größte Vorteil, den ich in diesen Lampen sehe, ist ein Fern- und ein Nahlichtmodus in weiß, da man einerseits weiter gucken kann oder wenn man Detailarbeiten macht, nicht geblendet wird.

    Hallo,

    ich mache es so, dass ich das Bild bereits so gut wie möglich belichte. Wenn es allerdings so wenig Umgebungslicht gibt, dass ich die ISO zu hoch oder die Belichtungszeit zu lange habe, wird das Bild einfach etwas dunkler gemacht.

    Es gibt einfach irgendwann ein Minimum an Belichtungszeit (je nachdem wie gut der Stabi ist, wie ruhig die Hand ist und wie lang die Brennweite ist), dass man nicht unterstreiten darf. Denn lieber ein etwas zu dunkles Foto, als ein verwackeltes.

    Genau so ist es sinnvoll herauszufinden, bis zu welchem ISO-Werte die Kamera für einen annehmbare Bilder produziert. Einer hat höhere Ansprüche als ein anderer Fotograf. Eine Vollformatkamera ist in der Regel rauschärmer als eine kleine Kompaktkamera.

    Wenn man die Variablen ausgereizt hat, mache ich um einiges dunklere Fotos. Denn Lightroom und Co. können aus dem RAW-Format(!) immer noch etwas rausholen. Lieber ein dunkleres Fotos, als kein Foto.

    Natürlich kann man auch davor etwas dunklere Fotos machen, wenn sie stylistisch etc besser wirken ;-)

    Matze : Sehr interessant zu wissen, insb. wenn ggf. bei einem späteren Laptop so ein Tausch anstehen sollte. Vielen Danke!

    Das Problem haben meine Eltern auch bei einem älteren (4-5 Jahre) Lenovo Laptop.
    Zwar etwas "erweitert", da der Laptop sich ständig versucht sich bei den Nachbarn ins WLAN automatisch einzuloggen

    Kurioses, gar lustiges Problem :). Wurde der PC schon neuaufgesetzt? Das wirkt teilweise wahre Wunder, aber das nur nebenbei.


    Hier noch kurze Info für Leute, die z.B. durch Google auf diesen Thread aufmerksam geworden sind: Wenn ihr Fragen zum Dell XPS 15 oder dem Dell TB16 habt, könnt ihr gerne mich via PN anschreiben oder hier einen Beitrag posten.

    Ich hatte damals einige Unklarheiten, die erst weggegangen sind, als ich den Laptop in der Hand hatte.

    Ich habe nun ein wenig den Laptop (samt Dock - Dell TB16) im Betrieb gehabt und werde ihn voraussichtlich zurücksenden, auch wenn ich nur sehr selten Sachen zurückgehen lasse.

    Das Spulenfiepen ist für diesen Preis einfach ein No-Go. Auch nach dem BIOS Update bin ich mit der Lüftersteuerung nicht wirklich zufrieden (mein 5 Jahre alter Laptop macht diese viel besser) und auch konnte ich starke Hitzeprobleme feststellen. So waren im normalen Office-Betrieb (Surfen, YT, Standard-MS-Programme etc) Temperaturen von rund 90°C laut CoreTemp zu messen. Eben bei einem 3-4min Grafikbenchmark (geringe CPU-Auslastung, starke Grafikauslastung) ging die Temperatur auf 100°C, wobei die Maximaltemperatur der CPU (GrKa-Temp konnte ich nicht auslesen), die der Prozessor erreichen darf genau dort liegt. Da fühlt sich die CPU auf lange Sicht sicher sehr wohl...

    Ich könnte zwar Wärmeleitpaste tauschen (wodurch vermutlich die Garantie erlischt), aber dafür bin ich mit dem Gesamtpaket des Notebooks nicht zufrieden genug. Außerdem arbeitet der Dock zwar recht gut mit dem Notebook zusammen, aber dies ist dennoch nicht zufriedenstellend. Zwar steht überall, dass man den Dock hört, aber dieses leicht tiefe Dauerbrummen im Zusammenspiel mit dem eher hochfrequenten Laptoplüfter nervt, auch wenn ich was Lüfter angeht durch meinen alten Laptop einiges ab kann, weil dort auch der Lüfter viel/fast durchgehend hörbar ist.

    Außerdem hatte ich Probleme mit meiner Maus am Dock. Dann konnte ich das Notebook nicht über das Dock starten. Und noch ein paar weitere Störfaktoren waren am Dock...


    Somit ist der Mehrwert (größerer Akku, kompaktere Bauweise, höhere Performance) den Preis für ein Upgrade (trotz Rabattaktion 1800€ (XPS+Dock) zzgl. späteres geplantes SSD-Upgrade auf 1TB (300€)) für mich nicht wert. Ich werde meinen alten Laptop noch etwas weiter benutzen und wenn mir ein interessanter Laptop irgendwann über den Weg läuft, werde ich nochmal gucken.

    So, vor zwei Tagen wurde der XPS 15 9570 (i7 8750, 16GB, 512GB SSD, FHD) bestellt und heute ist er angekommen. Zunächst nochmal herzlichen Dank für die zahlreichen Anregungen in diesem Thread!

    Aller erster Eindruck: Gut und extrem schneller Versand (angegeben wurde so nächste bis übernächste Woche bei der Bestellung)!

    Kurz eingeschaltet: Erste Ernüchterungen...

    Lüfterprobleme (für 5 Sekunden stark an, dann wieder aus etc): Also BIOS und Treiber updaten, nach einigem Hin und Her hat es auch geklappt. Jetzt habe ich seit wenigen Minuten die neuste Version und zumindest momentan scheinen die Lüfter besser geregelt zu sein.

    Zweiter Punkt: PC macht "interessante" Geräusche. Klingt teilweise elektrisch, manchmal auch eher nach einer leisen 2,5" HDD (auch wenn dort eigentlich keine drin sein sollte :D ). Da ich die nächsten Tage unterwegs bin, kann ich vermutlich erst nächstes Wochenende genauer gucken, was es ist. Könnte ggf. auch Spulenfiepen sein, wobei ich nur von diesem Phänomen gehört habe und ich nicht weiß, wie genau Spulenfiepen sich anhört.

    Ich werde, wenn ich Genaueres weiß, mich nochmal melden. Und dann überlegen, ob er samt Dock wieder zurück geht... Wäre schade, da sonst der PC eigentlich gut wirkt.


    Nachdem ich den PC vorhin zweimal neugestartet habe, musst ich mich jedes Mal manuell mit dem WLAN verbinden, obwohl dort der Haken bei automatisch verbinden ist. Möglicherweise nur zwei ungünstige Fälle, evtl. auch ein Treiberproblem...

    MFT ist für Astro meiner Meinung nach auch nur mit einem Fokalreduktur (aka Speedbooster) tauglich, mit dem du dann auf APS-C Niveau kommst oder sogar leicht darüber.

    Hast du selbst Erfahrungen damit? Ich bin selber im MFT System und habe ab und zu schon mal die Sterne (u. a. in Namibia) fotografiert - mit Kitobjektiv. Es ist durchaus möglich. Mit einer weitwinkligeren Linse (+ggf etwas mehr Lichtstärke) würden mich sagen lassen, dass es gut möglich ist.

    Speedbooster und ein gutes Weitwinkel würden natürlich auch gut funktionieren, wären aber eine größere und schwere Variante.

    ich denke wenn die Edelkompaktkameras mit einer Dslm mithalten können

    Dass eine Edelkompakte nicht 1:1 gleich einer DSLM ist, sollte klar sein. Die Frage ist immer, was einem wichtiger ist. Bei der DSLM kann man die Linsen wechseln, wie es die Situation es erfordert. Bei einer Edelkompakten hat man dagegen ein festes Objektiv, was dafür meist eine große Anfangsblende hat und so auch im dunkeln ordentlich fotografieren kann. Mit beidem kann man vermutlich Landschafts- und Astrofotografie sowie das Filmen gut abdecken. Ich persönlich würde jedoch die DSLM-Option bevorzugen, da man langfristig flexibler ist und man dann plötzlich noch weitere Fotografiefelder abdecken möchte.


    Du könntest aber auch noch einen Blick auf z. B. die Sony RX100 V bzw generell die RX100-Serie, Pansonic LX100 und Canon GX1 III werfen.

    Meine Empfehlung, wie von vielen oben auch gegeben, nochmals in einen Kameraladen gehen. Dadurch hast du beispielsweise die Erkenntnis gewonnen, dass die 80D für dich zu klobig ist. So kannst du herausfinden wie die GX-Serie von Pana oder die PEN-Serie von Olympus zu dir passt und evtl. haben die auch die ein oder andere Edelkompakte zum Testen.

    Als ich damals vor dem Kamerakauf stand, war es bei mir genauso, dass mir die xxD-Serie von Canon zu klobig war und ich so zu den Spiegellosen gegangen bin. Bei mir wurde es am Schluss die Panasonic GH3, mit der ich immer noch zufrieden bin.

    Wenn Dir die Sony-Linsen zu teuer sind, wäre die Alternativen das MFT-System oder eine Edelkompakt-Kamera (sprich keine Wechseloptik). Bei MFT wären z.B. die Panasonic GX8 oder GX9 oder von Olympus die PEN-Serie. Wenn es einen Tuck größer sein darf, würde ich auch noch die G81 in den Raum werfen.

    Bei MFT hast du den Vorteil, dass mehrere Hersteller Kameras herstellen und ebenfalls einiger Hersteller Objektive produzieren. So hast du mehr Konkurrenz als bei Sony, sodass die Preise irgendwo zwischen "Sony und Canon" liegen.

    Alternativ halt eine Edelkompakt-Kamera, wobei hier die Optik fest drauf ist (keine Wechselobjektive). Wenn es kein Problem für dich ist, könnte ich auch noch ein paar mögliche Kandidaten nennen.


    über 18mp

    Solange du keine wirklich großen Drucke machen würdest, ist dies keine Funktion, die für dich besonders relevant sein sollte. Ich habe hier einen UHD-Monitor und Kameras die "nur" 16MP haben. Alles knackscharf. Ich persönlich bevorzuge sogar ein paar MP weniger, sodass ich ein besseres (geringeres) ISO-Rauschen bekomme.

    sie soll so die Größe haben das man sie selbst wenn der Rucksack voll ist noch reinbekommt

    Also wenn mein Rucksack voll ist, passt da wirklich nichts mehr rein.;) Meinst du eher da Smartphone-, A6xxx- oder 750D-Größe?

    Filmen möchte ich Natur

    Definierst du Natur als Landschaften? Oder sind da auch z. B. Tiere im Zoo oder Wald dabei? :/