Beiträge von nichtallwissender

    die 7D Mark II schlägt mit 1900€ zu buche.

    =O echt jetzt?! =O Musste das gleich auf Amazon nachschauen da ich das nicht glauben konnte!!!
    Sorry, auch wenn euch das jetzt nicht gefallen wird, liebes Valuetech-Team, da ihr ja durch Amazon-Käufe eine Provision bekommt, aber der Preisunterschied zur Schweiz ist einfach zu heftig als das ich das nicht erwähnen kann! In der Schweiz kostet die 7D Mark II (Body) weniger als 1300€! 600€ oder 150% Preisunterschied finde ich hier schon sehr extrem! Evtl. findest du einen Onlinehändler in der Schweiz der nach Deutschland verschickt... Die 70D ist in DE und CH etwa auf dem gleichen Niveau, wie auch sonst die meisten Kameras und Objektive.

    Vielleicht habe ich es etwas unglücklich formuliert, hätte wohl eher schreiben müssen, es wird nicht von allen abgeraten ;)
    Gibt es eine Faustregel, ab welchem Bildwinkel bzw. ab welchen Brennweiten ein Pol Filter Sinn machen kann?

    Ok, vielen Dank für die Informationen. Dann werde ich mich damit anfreunden müsse, die Bilder mit Lightroom zu bearbeiten. Aber du hast natürlich recht, bei normalen Motiven fällt das nicht so auf. Ich habe die Garage vor allem auch wegen der Verzeichnung fotografiert.


    Ich überlege mir noch, einen Pol Filter für das 10-18mm zu kaufen, habe aber gelesen, dass dies nicht von allen empfohlen wird bei UWW. Wie siehst du das?

    Hallo zusammen,


    Aufgrund von einigen Testberichten, u.a. von Matze, habe ich mir letzte Woche das 10-18mm IS STM zugelegt. Aufgrund der durchwegs positiven Feedbacks habe ich trotz des sehr geringen Preises einiges erwartet. Meine ersten Testphotos konnten mich aber nicht wirklich überzeugen. Dass das Objektiv am Rand nicht Knackscharf ist, hatte ich erwartet. Aber die Vignettierungen bi 10mm und Blende 4.5 sind für meinen Geschmack ziemlich extrem und wird durch abblenden zwar besser, verschwindet aber nicht vollständig. Lediglich die Objektivkorrektur mit Lightroom behebt dieses Problem relativ gut. Auch die Verzerrungen sind relativ stark. Daher meine Frage, habe ich ein Montagsmodell erwischt (gibt es da auch Unterschiede bei der Vignettierung wie bei Fokusproblemen?) oder habe ich einfach zuviel erwartet? Mir ist durchaus klar dass ich aufgrund des geringen Preises Abstriche machen muss, jedoch dachte ich, dass ein aktuelles Objektiv wie das 10-18mm diese Dinge besser im Griff hätte (ich möchte nicht unbedingt jedes einzelne Bild mit Lightroom bearbeiten sondern auch einfach mal Bilder out of cam verwenden). Oder haben alle UWW mit diesen Problemen zu kämpfen?


    Ich habe auch festgestellt, dass meine 550D die Vignettierung im JPG Format noch verstärkt gegenüber Raw Aufgnahmen mit anschliessender Konvertierung in JPG. Die Kamera besitzt die Funktion Vignettierungskorrektur, jedoch sind zum Objektiv keine Korrektur-Daten vorhanden. Kamera Firmware ist die aktuellste, wobei die auch schon relativ alt ist (vor Erscheinung des 10-18mm), wie bekomme ich diese Korrektur-Daten?


    Ich habe mal 4 Fotos von einer Garage angehängt:
    Bild 1. 10mm f/4.5 Kamera hat automatisch ein JPG erstellt.
    Bild 2. 10mm f/4.5 Objektivkorrektur mit Lightroom vorgenommen.
    Bild 3. Gleiches Bild wie Bild 1, jedoch im Raw Format und mit Lightroom in JPG umgewandelt.
    Bild 4. 10mm f/8 in Raw aufgenommen und mit Lightroom in JPG umgewandelt.

    Der Cropfaktor tritt aber nur bei dem 24-105mm STM auf. Bei dem 18-135mm handlet es sich um ein EF-S STM.


    - 24-105mm -> 38-168mm
    - 18-135mm -> 18-135mm

    @Matze, bitte korrigier mich wenn ich falsch liegen sollte, aber was DennisW schreibt ist falsch! Das ganz KB umrechnen macht keinen Sinn für jemanden der nie mit einer Vollformatkamera gearbeitet hat und muss sich nicht mit dem befasssen. Wenn du bspw. eine APS-C Kamera wie die 70D mit einem EF Objektiv nutzt wie das 24-105, hast du im Weitwinkel bei 24mm den gleichen Bildausschnitt wie wenn du mit einem EF-S Objektiv, wie das 18-135 auf 24mm stellst. Die Brennweite bleibt an der gleichen Kamera gleich, egal ob EF oder EF-S Objektiv. Umrechnen in KB musst du nur, wenn du dir eine VF Kamera wie die 5DIII oder 6D holst. Mit der 5DIII/6D und dem EF 24-105 Objektiv müsstest du auf auf 38,4mm zoomen, damit du den gleichen Bildausschnitt wie mit der APS-C Kamera (70D) und dem EF 24-105 Objektiv bei 24mm hast.

    Ich habe das Tamorn 60mm an meiner 550D (also APS-C) und bin ganz zufrieden mit der Abbildungsleistung für Makros und auch Portraits lassen sich gut damit machen. Ich würde dir trotzdem zum 90mm raten da es 1) für Vollformat entwickelt wurde und 2) finde ich 60 mm bereits an APS-C für Makro eher wenig, für wirklich kleine Objekte musst du schon sehr nah heran gehen und die Gefahr, dass dir dabei ein Insekt o.ä. wegfliegt ist somit auch grösser.

    Super Bericht, danke für die Verlinkung!


    Ich werde wohl die ersten aussagekräftige Testberichte zum 100-400 II abwarten und durchstöbern. Den ersten Berichten zufolge soll es noch ein bisschen besser sein als der ohnehin schon sehr guten Vorgängers, jedoch schrecken mich die Grösse, Gewicht und Preis schon ein wenig ab. Am besten sehe ich es mir mal in einem Geschäft an, da mich die zusätzlichen 100mm eben doch reizen.


    Mit Telekonvertern kenn ich mich nicht aus, lese aber sehr gemischte Berichte. Erhebliche Qualitätseinbusse, AF Felder die nicht mehr funktionieren und die physikalisch bedingte Verkleinerung der Blende (dass 70-300 f4-5.6 und ein TK 1.4x ergibt eine Anfangsblende von 8, hab ich das richtig verstanden?) Auch soll der TK von Canon nicht mit dem 70-300 kompatibel sein, deinem Bericht zufolge jedoch mit einem von Kenko.

    Ok Danke für den Vorschlag.


    Vielleicht müsste ich eher mal abklären, reichen 300mm am Crop auf einer Safari oder wären 400mm doch besser? Da es meine erste Safari sein wird, weiss ich leider nicht wie nah man an die Tiere kommt, hat da jemand Erfahrung?


    Was wären den geeignete Rucksäcke für ein Tamron 150-600 oder Sigma 150-600? Die sind ja noch einmal ein ganzes Stück grösser!

    Danke für die Rückmeldung


    Naja so viel wie möglich :)


    Hineinpassen sollte ein Kamerabody mit 2-3 Linsen, wobei davon eine relativ gross wäre. Könnte z.B. so aussehen:
    - Canon EOS 550D Body
    - Standardzoom wie bspw. ein 17-5x/70 oder 18-135
    - GROSSES Telezoom wie ein EF 70-300 L IS USM oder gar EF 100-400 L IS II USM
    - Falls möglich 1. Priorität: UWW (z.B. 10-18 STM) ODER Makro (Tamron 60mm)
    - Falls möglich 2. Priorität: Blitz (Metz 50) inkl. Funkauslöser (Yongnuo YN-622C) + Akku


    Des Weiteren wäre es von Vorteil wenn man eine Wasserflasche z.B. aussen an der Seite befestigen könnte und Platz für einen Snack/Sandwich wäre sowie idealerweise ein dünner Pullover oder Regenjacke verstaut werden könnte.
    Wie gesagt, würde der Rucksack auf einer Safari zum Einsatz kommen (daher das grosse Telezoom), auf Wanderungen z.B. in unseren Schweizer Bergen (da würde ich wohl den 1.6 kg Klotz zu Hause lassen :D ) oder sonst im Urlaub.


    Über ein dezentes Äusseres (keine knalligen Farben) wären ebenfalls wünschenswert.
    Ist der Adaptor mehr für Messen/Eventfotografie?


    Achja, preislich habe ich mich ein wenig am Adaptor orientiert. Falls der Rucksack für meine Wünsche teurer ist, muss das Budget halt aufgestockt werden, daran sollte es nicht scheitern.

    Hallo miteinander


    Ich bin auf der Suche nach einem geeigneten Fotorucksack und wäre über Empfehlungen dankbar.


    Habe hier im Forum bereits mehrmals vom Vanguard Adaptor gelesen, leider finde ich den in der Schweiz in keinem Geschäft um ihn einmal in der Hand zu halten und wäre deshalb besonders auf eure Einschätzung angewiesen! Dabei gibt es ja noch den 41, 45, 46 und 48er, welcher wäre der richtige? Notebook fach brauche ich nicht und möglichst gross wäre von Vorteil, also den 45er oder 48er?


    Welche anderen Fotorucksäcke gibt es sonst noch die empfehlenswert sind? Mantona, Lowepro?


    Preislich dachte ich dabei an max 100-150€, falls einer mehr kosten würde und dafür viel besser wäre kann das Budget auch noch nach oben angepasst werden.


    Wichtig am Rucksack ist mir natürlich dass ich möglichst viel Equipment hineinbekomme, angenehmer Tragekomfort und dass die Taschen/Reissverschlüsse für Diebe in Menschenmassen nicht zu einfach zu öffnen sind! Ein richtig "grosses Objektiv" besitze ich zur Zeit noch nicht, jedoch spiele ich schon seit längerem mit dem Gedanken, mein Canon EFS 55-250 IS mit einem mehr als ordentlichen Teleobjektiv zu ersetzen, da anfangs 2016 u.a. eine Safari in Afrika geplant ist. Daher sollte auch ein EF 70-300 L IS USM oder gar ein 100-400 L IS II USM darin platz haben (ob ich sie kaufen oder mieten werde weiss ich noch nicht :whistling: ) und wenn ich zusätzlich noch eine Wasserflasche o.ä. verstauen kann, umso besser.


    Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen

    Ich hab jetzt einfach mal Dein Notebook und "mSATA booten" gegoogelt, und das scheint tatsächlich kein Problem zu sein. Der erste Treffer ist ein offizielles Forum von HP, wo der Vorgang erfragt und beschrieben wird, mit Link zur PDF-Anleitung samt Seitenangabe.


    Sollte also klappen. Natürlich auf jeden Fall vorher alles sichern, Wiederherstellungs-USB-Stick erstellen und die Windows-Registrierungsinformationen aufschreiben.


    Danke, habe unterdessen auch noch einen weiteren Link im HP Forum gefunden, dort wird zwar vom zuständigen Supporter gesagt, dass laut Hersteller nur eine 24GB mSATA getestet wurde, andere Benutzer jedoch erfolgreich eine 250GB in Betrieb nahmen.



    Wie gesagt, bei Crucial liegt Acronis True Image bei, die Software macht im Endeffekt das gleiche Das bieten mittlerweile alle großen Hersteller (abseits von Toshiba) an


    Ok danke, leider finde ich dazu nichts im Internet. Lediglich bei der Crucial MX100 soll Acronis True Image beiliegen. Ich werde aber mal den Händler kontaktieren und nachfragen ob Acronis nun enthalten ist um sicher zu gehen.
    Ich habe nun noch gesehen, dass Samsung TLC und Crucial MLC verschiedene Speicherzellen verwenden und MLC länger hält als TLC (SSD Technik). Nach euren Aussagen sollte die Lebensdauer bei normaler Nutzung kein Problem mehr sein, wäre MLC trotzdem noch ein Kaufgrund für Crucial gegenüber dem TLC bei Samsung? (Ob die eine nun minim und lediglich messbar schneller ist als die eine ist mir nicht wichtig)



    Ps. Wie bekomme ich eine schöne Verlinkung hin bei der nicht die ganze URL angezeigt wird? Zerbreche mir dabei immer wieder den Kopf ?(

    Gern geschehen. Ohne das Tamron 90mm VC getestet zu haben, denke ich jedoch auch, dass du/deine Frau damit wahrscheinlich glücklicher werden, vor allem wenn ihr Portraits mit grösserer Brennweite bevorzugt. Matze schwärmte ja wirklich von diesem Objektiv im Video und soviel teurer ist es ja auch nicht als das 60mm.

    Kennt jemand im Forum das Objektiv persönlich und kann mir sagen, ob das was taugt?


    Da ich das Tamron 60mm f2 an meiner Canon 550D verwende, hoffe ich dass ich für einmal dir ein wenig weiterhelfen kann ;) Als ich mir dieses Objektiv 2012 kaufte, gab es das Tamron 90mm nur ohne VC (kurze Zeit später erschien das 90mm mit VC...). Ich entschied mich damals für das Tamron 60 und nicht für das Canon 60 vor allem weil mich die Blende 2 reizte (kannte damals nur meine beiden Standardzooms 18-55 IS und 55-250 IS) und weil in allen Foren immer besonders das Bokeh gelobt wurde.
    Der AF ist sicherlich nicht der schnellste, aber den brauche ich bei Makros auch nicht unbedingt. Bei der Treffsicherheit empfinde ich, dass der mittlere Fokuspunkt am zuverlässigsten arbeitet (liegt wahrscheinlich bei mir aber daran, dass bei der 550D der mittlere Fokuspunkt auch der einzige Kreuzsensor ist), bei schlechtem Licht/Dämmerlicht trifft er nicht mehr ganz so zuverlässig.


    Ist das sinnvoller für Cropped Sensor von Brennweite und Blende her? Oder lohnt sich das extra Geld für's 90mm und die Vibration Compensation? Schießt man Makros nicht sowieso gerne mit Stativ und etwas geschlossenerer Blende, damit die Tiefenschärfe nicht so extrem klein ist?


    Die Brennweite kommt natürlich darauf an, welche Art von Makro-Objekten du abbilden möchtest. Für kleine, scheue Insekten sind 60mm schon sehr knapp und man muss sehr nah ans Objekt ran, da wäre ich manchmal froh wenn ich 90mm anstatt 60mm hätte. Auf der anderen Seite wären mir persönlich für Portraitfotos 90mm am Crop zu lang, aber das ist wiederum Ansichtssache. Ich schiesse fast alle meine Makrofotos aus der Hand, da ich nicht gerne ein Stativ mitschleppe. Klar hätte ich nichts gegen einen VC, jedoch klappt es auch ohne VC aus der Hand.
    Zu Beginn habe ich die Blende 2 bei Makros ausprobiert und muss sagen, dass die Tiefenschärfe doch sehr oft zu klein ist, um ein ganzes Insekt scharf abzubilden. Ich würde es als "nice to have" bezeichnen und gibt einem noch ein wenig mehr kreativen Spielraum, jedoch blende ich inzwischen auch häufiger ab (zwischen Blende 4 und 8).
    Laut den Schärfentiefenrechner von Fotolehrgang http://www.fotolehrgang.de/anmerk/ts_kb.htm hast du bspw. bei einer Entfernung von 30 cm und einer Blende 2 einen scharfen Bereich von 2 mm!
    Auf Flickr habe ich mal so kurz auf die schnelle ein paar Fotos mit dem Tamron 60mm zusammengestellt. Sind alles unbearbeitete Fotos und einige aus meiner Anfangszeit, bei der die Bildkomposition nicht im Vordergrund stand :whistling:
    https://www.flickr.com/gp/129690319@N02/8mgY3V/


    Weiß jemand eine gute Alternative? Das originale Canon 60mm macht mich nicht so an, weil es eben auch nur bis F/2.8 auf geht, keine Bildstabilisierung hat und gleich viel wie das Tamron 90mm kostet...


    Eine Alternative habe ich nie ausprobiert, würde aber auch zum Tamron 90mm VC tendieren, welches Matze im Makro Battle so hoch lobt.



    Kann man so ein Makro (ja, ich weiß, dass es nicht dafür gemacht ist) im Prinzip auch für ein Porträt verwenden, wenn man es sowieso dabei hat? Es wird doch vermutlich auch bei 2 Meter Entfernung immernoch schärfer sein als die meisten Zoomlinsen, auch wenn das Optimum natürlich im Makrobereich liegt. Dann wäre nämlich auch der Bildstabilisator womöglich wieder gerechtfertigt.


    Klar, war damals auch ein weiterer Grund, weshalb ich mich für die 60mm Variante entschieden habe, da es tolle Makros macht und für Portrait geeignet ist, also quasi eine 2 in 1 Linse :thumbup:



    Mein persönliches Fazit zum Tamron 60mm f2: Ich bin mit dem Objektiv zufrieden und kann es jedem empfehlen. Es macht tolle Makros, ist aufgrund der Brennweite auch für Portraits sehr gut geeignet und hat ein schönes Bokeh. Der fehlende Bildstabilisator vermisse ich nur selten. Die Grosse Blende von 2 würde ich als "nice to have" bezeichnen, aber für Makros genügt auch eine Anfangsblende von 2.8, da sowieso meistens abgeblendet wird. Würde ich es mir heute wieder kaufen? JEIN! Weshalb? Das Objektiv ist zwar eine gute Kombination für Makro und Portrait, doch manchmal wünsche ich mir mehr Brennweite beim Makro, da man bei kleinen Objekten doch sehr nah heran gehen muss und es evtl. wegfliegt und bei Portraits ein bisschen weniger Brennweite. Wahrscheinlich würde ich mir heute das Tamron 90mm VC für Makros und ein Canon/Sigma 50mm f/1.4 für Portraits kaufen. Aber für den Preis erhält man mit dem Tamron 60mm ein tolles Makro Objektiv, dass auch für Portraits gut geeignet ist! Falls du/deine Frau mit dieser (für Makros) eher knappen Brennweite klarkommst und es kein Problem ist wenn ein Insekt einmal wegfliegt weil du zu nah dran bist, nicht 2 Linsen für Makro und Portrait kaufen und somit das Budget nicht unnötig belasten möchtest, kannst du ruhig zugreifen.
    Meine gesammelten Erfahrungen basieren nur auf dem Tamron 60mm und ich hatte nie ein andes Makro- oder Portrait-Objektiv an meiner Kamera, daher kann ich keine Vergleiche zu anderen Objektiven ziehen.


    Falls du noch weitere Fragen hast, versuche ich gerne die zu beantworten.

    Vielen Dank euch beiden! :thumbup:

    Nun ja... meinst Du wirklich mSATA? Oder vielleicht eSATA?


    Ja ich meine wirklich mSATA / mini Serial ATA, sorry für die unklaren Formulierungen. Wie gesagt, ist nicht so meine Materie, ich habe mich einfach versucht im Internet in das Thema einzulesen und auf Youtube Anleitungen angeschaut...


    Die Frage ist vor allem, ob Du von dem mSATA-Port in Deinem Laptop booten kannst.


    Ok, ich werde einmal versuchen das herauszufinden, denke jedoch dass das klappen sollte.


    Nein, man muss nur aufpassen, dass es wirklich mSATA ist und nicht mini PCIe, wie für WiFi-Karten benutzt. Nachdem was ich im WWW finden konnte ist es aber SATA III.


    mini PCIe ist mir wiederum ein neuer Begriff. Habe im Anhang ein Bild von der Schnittstelle und dort steht MSATA (rot eingekreist) drauf, daher bin ich davon ausgegangen, dass dies korrekt sein sollte.


    Da die 250GB von Samsung und Crucial gleich teuer sind, wird es wohl die Samsung werden aufgrund der kostenlosen Data Migration Software. Anonsten nehmen sich die beiden wohl nicht viel. Danke für eure Hilfe!

    Hallo zusammen, ich hätte wiedermal eine Frage.


    Ich möchte mein Notebook HP ENVY TouchSmart 15-j080ez ein wenig flotter machen (CrystalDiskMark zeigt lediglich Lesegeschwindigkeit von rund 58MB/s und Schreibgeschwindigkeit 60MB/s :/ ). Zurzeit befindet sich in meinem Notebook eine 1 TB HDD und würde gerne eine SSD einbauen, dabei habe ich aber noch einige Fragen. Leider gibt es keinen Platz für eine zusätzliche SSD und ich müsste meine HDD herausnehmen, was ich wiederum ungern mache, da grosse SSD's immernoch relativ teuer sind (auch wenn sich da preislich einiges getan hat in den letzten Jahren) und ich meine Fotos, Filme und Musik gerne fix auf dem Laptop habe und nicht immer eine externe Festplatte angeschlossen haben möchte.


    1) Ich habe nun gesehen dass ich einen freien mSATA Anschluss habe, gibt es irgendwelche unterschiede zwischen einer normalen SSD und mSATA (ausser der Grösse)?


    2) Ist daher eine mSATA in verbindung mit meiner verbauten HDD eine "sinnvolle" Variante, wenn ich keine 500/1000MB SSD kaufen möchte aufgrund des Preises?


    3) Welche mSATA sollte es sein? Ich schwanke zwischen der Samsung EVO 840 und Crucial M550, wobei ich die Samsung bevorzuge aufgrund der kostenlosen Data Migration Software und das Betriebsystem auf die mSATA zu spiegeln. Preislich sind sie in etwa identisch in der Schweiz. Wichtig ist mir aber vor allem die "Zuverlässigkeit" und Lebensdauer, da die Lebensdauer einer SSD bekanntlich wesentlich kürzer als bei einer HDD sein soll.


    4) Gibt es bei mSATA ebenfalls wie bei normalen SSD verschiedene Schnittstellen wie SATA II oder SATA III? Woran sehe ich welchen Anschluss ich habe (habe keine Informationen im Benutzerhandbuch gefunden. Kaufdatum des Laptops: Sommer 2013)?


    5) Wenn ich neben dem Betriebsystem auch Software wie Photoshop oder Lightroon auf der mSATA installiere, die Bilder jedoch auf der HDD gespeichert sind, habe ich dort ebenfalls einen Geschwindigkeitsvorteil in der Bearbeitung, oder muss die verwendete Datei/Foto ebenfalls auf der SSD gespeichert sein?


    Sorry für die vielen Fragen, ist eben nicht gerade mein Fachgebiet :whistling:
    Wäre daher froh und dankbar für eure Ratschläge und über weiteres, wichtiges wissenswertes zum Thema SSD

    Falls du PES13 noch nicht gekauft hast und du noch interesse hast, gibts in der Schweiz aktuell eine Aktion für 69 CHF bzw. rund 58€ für Photoshop Elements 13 + Premiere Elements 13! Einer der beliebtesten Onlineshops in der Schweiz und ich habe damit immer nur gute Erfahrungen gemacht!


    https://www.digitec.ch/de/s1/p…rogramm-2759637?tagIds=88


    Edit: habe soeben gesehen das Digitec nur in die Schweiz und Liechtenstein liefert. Dachte zuerst noch das evtl. die Downloadversion (wie ich sie damals bestellte) im Ausland funktionieren würde, habe aber nun auch bemerkt, dass die Aktion seltsamerweise nur für die "Retail" und nicht für die "Download"-Version gilt... aber viellicht gibts ja noch andere Schweizer hier im Forum die interessiert sind.

    Ich ergatterte mir Photoshop Elements 12 & Premiere Elements im Bundle zu einem super Aktionspreis von rund 40€ und für diesen Preis absolut unschlagbar und man wirklich viele tolle sachen damit machen. Trotzdem kam mir hin und wieder der Gedanke, weshalb ich als Student damals nicht die Studentenversion CS6 gekauft habe (Ok, wäre glaube ich um die 200€ wenn ich mich recht entsinne...). Weshalb ich manchmal zur CS6 Version wechseln wollte? Es stimmt zwar das viele Funktionen von CS6 auch in PE12 (PE13 wahrscheinlich noch ein paar mehr) enthalten sind, aber halt leider nicht ganz alle (logisch, es muss ja auch einen Grund geben die teuren Version zu kaufen). Und wenn ich mir zum erlernen neuer Funktionen auf Youtube Tutorials (z.B. Calvin Hollywood) anschaue, sind sehr viele Tutorials mit CS Versionen gemacht worden. Kurz nachschauen ob es bei PE12 diese Funktion auch gibt, auf den ersten Blick ja, also voller Vorfreude alles ausprobieren bis man mittem im Prozess merkt, irgendwo gibts eine kleine Änderung und man kann ein Häkchen nicht setzten oder so und überlegt sich dan wieder hätte ich doch damals... :cursing: Wie gesagt, es sind meistens kleine Dinge die fehlen und häufig fallen sie einem auch nicht auf und für den Preisunterschied absolut verkraftbar, trotzdem kann es einen (mich zumindest) ab und zu ärgern. Underdessen besitze ich noch Lightroom 5.6 und exportiere die Bilder in PE12 nur sehr selten wenn ich etwas in Lightroom nicht machen kann, ansonsten brauch ich PE12 praktisch nicht mehr. Lightroom hat zwar leider keine Ebenen, trotzdem kann man in meiner Version (glaube ab Version 5) das gröbste relativ einfach retuschieren.


    Trotzdem, mit Photoshop Elements machst du mit deinem Budget sicher nichts falsch, Fotoretusche, Freistellen und Farbänderungen sind kein problem damit :thumbup: