Beiträge von Netsurfer24

    Kleine Korrektur: der Schärfenbereich teilt sich 1/3 2/3 aus nicht 50:50.

    Wie kommst du darauf?
    Bei allen mir bekannten DOF Rechnern kommt immer ein Verhältnis von ca. 45% bis 49% zu 55% bis 51% raus.
    Siehe z.B.: http://www.dofmaster.com/dofjs.html


    Abhängig von der Brennweite und zunehmendem Abstand zum Motiv nimmt der Anteil des Schärfebereichs VOR dem Fokuspunkt ab.
    Aber bevor das obige Verhältnis unterschritten wird, bist du idR. schon bei Abständen, die in der Praxis nicht mehr relevant sind (bei den hier in Frage kommenden Brennweiten).
    Davon abgesehen bezog und beziehe ich mich auf die Offenblende, denn um die geht es ja hier als "Mittel bei dunklen Lichtverhältnissen".


    Ich denke damit machst Du nichts falsch.


    @Netsurfer24: Deine Rechnung ist ja richtig, aber welcher Fotograf steht bei einer Hochzeit 2 m vom Braupaar entfernt? ;) 3 m sind schon recht nahe und der halbe Meter reicht definitiv aus. Und mit jedem mm weniger Brennweite wird der Spielraum merklich größer. Ich sehe da absolut keine Probleme mit der Schärfentiefe.

    Bei uns in Köln im Rathaus in den Trauzimmern stehen bspw. ca. 5m breite Tische an denen Brautpaar und Trauzeugen sitzen. Neben dem Tisch ist an der einen Seite bis zur Wand nur ca. 1,5m Platz. Wenn du jetzt alleine die 4 Personen am Tisch scharf kriegen willst, ist jedenfalls nichts mit Blende 1.8 oder 2.8.


    Und gerade mit FB in ggf. engen Räumen, wo Leute bspw. an Tischen sitzen und du nicht immer hin und her springen kannst, braucht man meiner Erfahrung nach jedenfalls viel häufiger mehr Schärfentiefe, als dass man brauchbar mit großer Blendenöffnung fotografieren könnte.


    Ich persönlich finde halt Fotos auf denen mehrere Köpfe/ Personen drauf sind (was bei den hier relevanten Brennweiten ja durchaus öfter mal vorkommen kann), von denen jeweils immer nur eine scharf ist, nicht so prickelnd ...! ;)
    :P

    Kannst Du das einmal näher ausführen, also was da "futsch" sein soll?! Wenn Du nicht gerade von APS-C auf Vollformat wechselst kannst Du die Objektiv weiterverwenden.

    So meinte ich das auch nicht - blöd, bzw. missverständlich formuliert. Was ich meinte war, dass der (mögliche) Wertverlust beim Verkauf eines Bodys meist größer ist, als der beim Verkauf eines (ggf. gebracuht gekauften) Objektivs. Und das eben je nachdem bis zu Größenordnungen des Preises eines "preiswerten Portraitobjektivs".


    Den Artikel werde ich mal korrigieren, denn das ist einfach Quatsch :D Die 750D und 760D unterscheiden sich in technischer Hinsicht nicht, bieten also beide den Hybrid CMOS AF III für einen kontinuierlichen Live-View-/Video-AF.

    Wenn man sich schon mal auf Wikipedia verlässt ...!
    Da ich mit den technischen Daten der 750D + 760D nicht vertraut bin, hatte ich nur da nachgeguckt.
    Dann ziehe ich meine Aussage zurück und behaupte das Gegenteil. Keine böse Absicht, sorry.

    Ich kann dir keine Argumente "für" die 750D liefern ..., aber aus eigener Erfahrung etwas zur 70D sagen.


    Aber zuerst noch ein Link zu einem Vergleich, der zumindest die groben Unterschiede (und Gemeinsamkeiten) auflistet, wie sie "auf dem Papier" bestehen: http://snapsort.com/de/Verglei…OS-750D/Ausf%C3%BChrliche


    Die 750D ist neuer, was sich im Wesentlichen in 2 Punkten bemerkbar macht:
    1. Anderer (neuerer) Sensor mit 24 MP (ob das wirklich ein Vorteil gegenüber dem 20,2 MP Sensor der 70D ist sei mal dahingestellt)
    2. Prozessor der nächsten Generation DIGIC 6 (70D DIGIC 5+)


    Ich bin selber von einer 650D auf die 70D umgestiegen, weil ich mit der 650er nicht zufrieden war.
    Und ich habe den Wechsel nicht bereut. Die Unterschiede zwischen den drei- und zweistelligen Canons machen sich hauptsächlich in den Einstellmöglichkeiten (also sozusagen "unter der Haube") bemerkbar. Wenn man die nicht braucht, bzw. keinen Wert darauf legt, dann reicht sicherlich auch die 750D.


    Und anders als Matze würde ich mir lieber von Anfang an den für mich "passenden" Body kaufen und dafür lieber etwas länger für das nächste Objektiv sparen. Denn bei einem späteren Wechsel des Bodys ist auch schnell mal ein "preiswertes Portraitobjektiv" futsch!


    Objektive kommen und gehen erfahrungsgemäß eh viel öfter und sind (wenn man sie gebraucht kauft) auch relativ wertstabil.


    Und wenn du (auch) filmen willst:
    "Das Modell 760D besitzt ein zusätzliches „Schulterdisplay“ und ein rückwärtiges Wahlrad.[3] Im Gegensatz zur 750D verwendet die Kamera einen Servo-Autofokus, der ein kontinuierliches Nachfokussieren im Live-View-Modus erlaubt."


    Sprich der fehlt der 750D, was für mich schon ein KO Kriterium wäre.


    Und unterschätze die Vorzüge/ -teile eines Schulterdisplays nicht ...! ;-)

    Ja, bei 3m mag es noch OK sein. Bei 2m ist es aber schon weniger als die Hälfte (ca. 22cm), die sich dann ja auch noch ca. im Verhältnis 50:50 auf den Bereich vor und hinter dem Fokuspunkt verteilen. Und da man idR vor dem Fokuspunkt nichts zum fokussieren hat, bleiben einem eben dann nur die hinteren 50%, also in dem Fall ca. 11cm. Man bewegt sich also sehr schnell im "Grenzbereich". Und ganz ehrlich, wer nicht absolut geübt darin ist, der achtet bei solchen Events (hoffentlich) mehr auf "die einzufangenden Momente", als darauf, ob er jetzt 2m oder 3m Motivabstand und somit eine ausreichende Schärfentiefe hat.


    Und außerdem wäre mir ein 18-35 definitiv zu kurz für solche Veranstaltungen. Denn mal abgesehen davon, dass man gerade bei der Event-Fotografie nicht immer die Zeit hat seinen Standort zu wechseln, geschweige denn das Objektiv (bis dahin ist der "Moment" schon lange vorbei), kann (und sollte) man sich als Fotograf auch nicht immer direkt vor den Protagonisten aufbauen müssen, um zu fotografieren. Das wird schnell als "nervig + störend" empfunden, auch wenn man natürlich "schöne" Fotos als Erinnerung haben möchte.


    Ich nehme für solche "Menschenmengen" bspw. mein 18-135mm f/3.5-5.6. Und die Fotos verteilen sich über den gesamten Brennweitenbereich.
    Wenn die "Lage" dann etwas ruhiger und überschaubarer ist, kann man je nach Motiv dann immer noch die Linse wechseln.
    Oder man alternativ direkt den zweiten Body dabei. ;-)


    Ich bleibe dabei, ein lichstarkes Objektiv ist "nicht die Lösung für zu wenig Licht".
    Was ja nicht heißt, dass das Objektiv nicht gut oder sinnvoll wäre. Aber imho (alleine) weder für den Zweck, noch die (vermuteten) Lichtverhältnisse ausreichend, bzw. die Lösung.
    Aber in diesem speziellen Fall (oder eigentlich ganz allgemein), würde ich als allererste Maßnahme zu einem KB Body greifen, der vom Rauschen her wesentlich höhere ISO Werte zulässt als ein APS-C Body. Und dann scheidet das Objektiv aber wiederum aus, da es ein DC und kein DG ist. Und wie gesagt, mir wäre es auch (deutlich) zu kurz für diesen Zweck.


    Sollte das nicht die letzte Hochzeit sein, die der TO fotografiert, bin ich mir ziemlich sicher, dass er sich über kurz oder lang noch einen zusätzlichen KB Body zulegt. Da würde ich dann jetzt schon dran denken und es bei meiner Objektivauswahl berücksichtigen.


    Und dann würde ich also eher auf die Lichtstärke verzichten und stattdessen auf einen größeren Zoombereich achten. Gibt ja durchaus einige Auswahl so im Bereich 24-70/100mm.

    ... aber ist dir das Sigma für eine Hochzeit nicht zu weitwinklig?

    Na ja, an APS-C mag es ja vielleicht sogar noch gehen, aber was will man im Endeffekt auf einer Hochzeit mit Blende 1.8 fotografieren!?
    Bei dem Schärfetiefebereich kann man da im Prinzip nur Einzelportraits machen ...!


    Das ist imho ein "typischer Denkfehler", den viele machen, dass sie meinen ein entsprechend lichtstarkes Objektiv sei die "Lösung" - ist es nicht.


    Im Endeffekt fotografiert man doch mindestens mit Blende 4/ 5.6 und das schaffen auch eine ganze Reihe anderer (Zoom-)Objektive.


    Und gerade bei Personen sollte man auch nicht unter 1/125s gehen, da ansonsten die Wahrscheinlichkeit für Bewegungsunschärfe enorm steigt.


    Wenn man tatsächlich nicht blitzen darf und auch keine "Dauerlichtquellen" aufstellen kann/ darf, dann hilft eigentlich nur mit dem ISO Wert entsprechend weit nach oben zu gehen. Bei der 700D dürfte aber auch schon ca. bei 1600 die Grenze "des Erträglichen" erreicht sein. Hier würde sich (ggf. halt nur für die Hochzeit) eine KB Kamera wie die 6D anbieten. Mit der kann man gut bis ISO 6400 gehen.

    Gute Frage, darüber habe ich nicht nachgedacht. Ein Staub-/Spritzwasserschutz wäre doch sehr vom Vorteil

    Das was von Canon (und anderen Herstellern) so hochtrabend als "Staub- undSpritzwasserschutz" angepriesen und verkauft wird, ist im Wesentlichen eine Gummidichtung (O-Ring) am Bajonett!


    Ich finde es absolut lächerlich und schon unverschämt, dass der nicht "serienmäßig" an allen Objektiven verbaut wird.
    Wenn du häufiger im Regen oder staubigen Umgebungen mit deiner Kamera und den Objektiven unterwegs bist, ist das vielleicht ein Punkt auf den man bei der Objektivauswahl achten sollte. Ansonsten leben tausende anderer Fotografen auch mit Objektiven ohne ...!


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    bzgl. des späteren Upgrades bin ich mir aber zum jetzigen Zeitpunkt nicht sicher. In naher Zukunft will ich die Kamera auf jeden Fall nicht wechseln, wie das aber in 1-2 Jahren aussieht, kann ich nicht beantworten.

    Dann würde ich mir da jetzt auch keinen Kopf drüber machen ...!


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    Wäre das 18-135 die einzige Alternative?

    Im Prinzip ja!
    Und es ist imho dem 24-105mm f/4 L auch vorzuziehen. Besagtes Objektiv spaltet die Geister ...! :-P
    Für mich eines der Objektive von Canon, die das 'L' zu unrecht tragen. Denn der Randabfall bei diesem Objektiv ist mMn inakzeptabel. An (d)einer APS-C Kamera kommt der zwar nicht so zum Tragen, aber zusätzlich ist dieses Objektiv auch bekannt (anfällig) dafür, dass sehr gerne (häufig) das Flachbandkabel im Objektiv bricht, was eine über hundert Euro teure Reparatur nach sich zieht.


    Ich besitze das 18-135 selber und es ist mein "Immder-drauf" wenn ich "normal" unterwegs bin. Ich mag den Vorteil des großen Brennweitenbereichs. Für KB gibt es da leider nichts vergleichbares. Von daher würde ich dir erstens zu einem EF-S Objektiv raten und zweitens dann zu dem 18-135 (Wichtig: Die neueste Version mit STM!).

    Das Licht in meiner Wohnung ist bescheiden und die Kamera fordert im Zeitautomatik-Modus mindestens ISO3200 sowie Belichtungen von 1/15 oder sogar 1/13 an. Dadurch sind die Bilder natürlich nichtmehr so scharf, verwackelt und zeigen ein deutliches Bildrauschen.

    Das sind natürlich Werte, mit denen sich keine auch nur irgendwie gearteten brauchbaren Ergebnisse erzielen lassen. ;)


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    Nun ist meine Frage, wie würdet ihr für Indoor-Portraits vorgehen?

    Ich "verwandel" mein Wohnzimmer auch regelmäßig in ein (improvisiertes) Heimstudio.
    Meine nachfolgenden Aussagen und Empfehlungen beziehen sich auf meine rein subjektiven Erfahrungen und Meinungen.


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    Welches Setting eignet sich?

    Die Frage gehört eigentlich weiter nach hinten/ unten, aber der Chronologie wegen, lasse ich sie mal hier ...!


    Grundsätzlich brauchst du natürlich "mehr Licht".
    Dafür gibt es, wie Matze ja bereits geschrieben hat, im Prinzip 2 (verschiedene) Möglichkeiten.
    1. Dauerlicht(quellen)
    2. Blitz(e)


    Von der Variante mit dem Dauerlicht würde ich in deinem Fall definitiv abraten. Schon alleine aus dem Grund, weil du sehr viele, bzw. entsprechend starke Lichtquellen (Leuchtmittel) brauchst, um eine ausreichende Helligkeit zu erreichen.


    Letztendlich ist es auch eine Kosten-/ Budgetfrage.
    Die Variante mit Blitzen dürfte i.d.R. die "preiswertere" Variante sein.


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    Benötigt man ein Stativ

    Klare Antwort: Nein!
    Denn durch deine "Aus-/ Beleuchtung" willst du ja gerade erreichen, dass du was die Verschlusszeiten anbelangt in Bereiche kommst, in denen kein Stativ erforderlich ist.


    Zitat

    welche Lichtquellen würdet ihr einsetzen? etc.

    Wie oben schon erwähnt, würde ich dir zum Einsatz von Blitzen raten. Ich verwende 4 Blitze, wobei es imho mindestens 2 sein sollten.
    Ganz wichtig ist aber zu beachten, dass du mit den reinen Blitzen alleine nicht sehr weit kommst. Denn mindestens genauso wichtig sind entsprechende "Lichtformer" wie Softboxen, Striplights, Beauty Dish, Snoot etc.


    Bei den Blitzen musst/ kannst du noch darauf gucken, ob du dir welche zulegst, die HSS fähig sind. Falls nicht, bist du auf die max. Synchronzeit deiner Kamera festgelegt. Bei deiner Alpha 6000 ist die 1/160s.


    Ich würde sehr empfehlen von Anfang an auf Blitze mit HSS zu setzen.
    Das erweitert die Möglichkeiten doch sehr. So kannst du bspw. auch mal einen Blitz direkt auf der Kamera zum Aufhellblitzen verwenden (sehr hilfreich u.a. auch bei gleißendem Sonnenlicht und entsprechend kurzen Verschlusszeiten).


    Auch solltest du dir vor der Anschaffung des ersten Blitzes gleich angucken/ überlegen, welche Optionen es für die Steuerung und Einstellung der Blitze es bei dem System gibt. Denn bei 3-4 Blitzen willst du nicht jeden Blitz nur am Blitz selber einstellen können ...!


    Ach ja, und weil man in Wohnungen ja meistens räumlich doch sehr eingeengt ist, und nicht den Platz hat um das Modell bspw. im eigentlich idealen Abstand zum Hintergrund zu positionieren, empfiehlt sich auch die Verwendung eines Hintergrundes. Hier kann ich (aus eigener Erfahrung) die Verdunkelungsrollos von dem Möbelhaus mit dem Elch empfehlen, die es sehr passend in den Farben Schwarz, Weiß und Grau gibt (in verschiedenen Breiten).


    Zitat

    Die Bilder, die hinten rausfallen sollen, sollten ein möglichst weich gezeichnetes Hautbild zeigen und einfach "glatt" wirken.

    Dafür gibt es zwar auch entsprechende Objektive, die ich persönlich aber weder besitze, noch halte ich das für erforderlich oder sinnvoll.
    Die "gewünschten Effekte" lassen sich hinterher durch einfachste Nachbearbeitung erreichen.


    Erst mal solltest du ein (gestochen) scharfes, möglichst "optimal" belichtetes Foto schießen! :thumbsup:



    Das Thema "entfesselt Blitzen" ist aber ein sehr umfangreiches Thema, welches neben den rein fotografischen Aspekten vor allem auch durch das jeweilige Kamera- & Blitzsystem geprägt ist. Hier empfiehlt sich ein eingehendes Studium der Materie bevor man den ersten Euro in irgendwelches Equipment investiert.


    Ein paar wenige Beispiele findest du auch in meinem Album auf Flickr: Album Portraits
    Alle Indoor Aufnahmen sind in meinem Wohnzimmer entstanden. Zur Nachbearbeitung meiner Fotos verwende ich LR 5 und Gimp (weil mir Photoshop definitiv zu teuer ist)!

    Rein aus Neugiere, wie viel kostet das Canon EF-S 70-200mm? :)

    Gute gebrauchte Exemplare so ca. € 650,-. Neu um die € 1.000,-.
    Die Version ohne Bildstabilisator (IS) kostet zirka jeweils nur die Hälfte. Aber ich persönlich würde immer die Version mit IS nehmen!


    Zitat

    Ich wünsche dir noch ein schönes Wochenende :)

    Danke, das wünsche ich dir auch.

    Habt ihr Ideen welche(s) Objektiv (e) dafür geeignet sind und einen noch finanzierbaren Preis für einen Jugendlichen haben?

    Es wäre ggf. hilfreich, wenn du uns mal dein Budget in Zahlen nennen würdest. ;)


    Zitat

    Ich habe mir bereits das Tamron 70-300mm VC USD tele zoom Objektiv angesehen, jedoch weiß ich noch nicht, welche Kriterien wichtig für mich sind, da ich noch ein Einsteiger in Sachen Objektive bin.

    Wenn du auch oder vor allem filmst, dann sind speziell die neueren Canon Objektive mit STM (Stepper Motor) interessant.
    Hier gäbe es dann auch eine sehr preiswerte und trotzdem erstaunlich gute Alternative zu dem Tamron, nämlich das Canon Tele-Zoomobjektiv EF-S 55-250mm 1:4-5,6 IS STM.


    Wenn du ein größeres Budget hast, und eine bessere Bildqualität haben möchtest (lohnt sich imho speziell fürs Fotografieren, also fürs Filmen nicht soo interessant), dann würde meine Empfehlung lauten, kauf' dir (gebraucht) das Canon EF 70-200mm f/4 L IS USM.


    Diese Linse landet früher oder später bei jedem, weil sie einfach mit die beste BQ liefert, die man bei einem Zoom in diesem (sehr gebräulichen) Brennweitenbereich finden kann! :thumbup:


    Und wenn dir die 200mm nicht ausreichen, dann kannst du an diesem Objektiv auch einen 1.4 oder 2-fach Konverter verwenden, was dann in Kombination mit dem Cropfaktor schon eine ziemliche Telebrennweite ergibt.


    Das Tamron kenne ich zwar nicht, aber nach dem Test auf Traumflieger zu urteilen, ist es auch eine gute Alternative zwischen den beiden von mir vorgeschlagenen Canon Linsen.
    Es hat auch einen Bildstabilisator (VC), auf den ich gerade bei einem Tele nie verzichten würde, und auch den schnellen Ultraschall Motor (USD) für den AF.


    Wie die jeweiligen Features bei den verschiedenen Herstellern heißen kannst du übrigens sehr schön hier im Forum in dem angepinnten Thread nachlesen! :thumbsup:

    Hallo Dennis!


    Ich sehe das etwas anders und möchte dir von daher auch noch meine Empfehlung geben.

    Nun da das Kind da ist, reicht mir das Kitobjektiv nicht mehr und ich hätte gerne etwas besseres.

    Was heißt "etwas besseres"!?
    So schlecht ist das Objektiv gar nicht, auch wenn es natürlich immer ein "besseres" Objektiv gibt. Aber man darf auch nie das Preis-Leistungs-Verhältnis vergessen, zumindest wenn man ein begrenztes Budget hat.


    Zitat

    DasProblem ist, ich weiß gar nicht so recht was ich möchte bzw. wo ich Prioritäten setzen sollte.

    Das geht vielen Neulingen/ Anfängern so.
    Und gerade deshalb würde ich im Moment keine Festbrennweite(n) kaufen. Denn FB sind i.d.R. jeweils Spezialisten für einen bestimmten Anwendungsfall/ Verwendungszweck.


    Zitat

    Mein Budget ist nicht als zu hoch undliegt bei maximal 450 € (gerne auch gebrauchte Objektive).

    Für den Preis würdest du sogar 2 Objektive neu kriegen, und zwar
    Canon EF-S 10-18mm 1:4,5-5,6 IS STM
    Canon Tele-Zoomobjektiv EF-S 55-250mm 1:4-5,6 IS STM


    Zitat

    Es wirderst einmal bei dem einen Objektiv bleiben;

    Warum das!?
    Dann hättest du dir ja keine DSLR kaufen brauchen ...!


    Zitat

    Festbrennweiten oder einTele-Objektiv gibt es in ferner Zukunft ...

    Was die Festbrennweiten anbelangt stimme ich dir ja zu, aber warum auf ein Tele verzichten!?
    Du musst immer bedenken, dass du Brennweite durch nichts ersetzen kannst ... (dass man einfach mal eben schnell seinen Standort wechselt mag höchstens in der Landschafts- und Architekturfotografie zutreffen, also bei statischen Motiven zu denen deine Tochter aber nicht gehört).


    Zitat

    ... nach Blitz und Stativ.

    Und jetzt sind wir beim Punkt ...!
    Die größere Offenblende wird imho von vielen absolut überbewertet!!!
    Natürlich gibt es "Situationen", wo das "hilfreich" sein kann/ könnte. Aber bei dir vorerst wohl eher weniger/ seltener.


    Lichstarke Objektive sind außerdem meist nur als FB bezahlbar und taugen auch von der Abbildungsleistung her etwas bei Offenblende.
    Bei Zooms sieht es da pauschal eigentlich schon schlechter aus. Und teuer sind sie obendrein auch noch.


    Wirf' deine Kohle am Anfang nicht für ein lichtstarkes Zoom raus.
    Ich würde dir viel eher raten einen möglichst großen Brennweitenbereich abzudecken, und dir einen vernünftigen Blitz (keinen von Canon) zuzulegen.


    Wenn das Licht nicht (mehr) ausreicht, dann wird halt (indirekt) geblitzt.


    Zitat

    Gesucht ist also ein Immerdrauf-Objektiv mit dem ich das Leben meinerTochter dokumentieren kann.

    OK, wenn du "unbedingt" nur mit einem Objektiv fotografieren willst, dann würde ich dir das
    Canon Zoomobjektiv EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM
    empfehlen (gebraucht ist es natürlich günstiger - Achtung: immer auf die richtige Version achten - nur ein STM nehmen!)


    Zitat

    An dem Kitobjektivstört mich zur Zeit im wesentlichen die Lichtstärke ...

    Wie, wo und wann hast du das denn festgestellt?
    DU musst auch immer bedenken, dass bei 50mm Blende 2.8 an einem Crop Sensor der Bereich der Schärfentiefe bei 2m Abstand zum Motiv gerade mal ca. 17cm beträgt (48% zu 52% vor und hinter dem Motiv/ Fokuspunkt).
    Lichtstarke Objektive werden "überwertet", zumindest von Einsteigern!


    Zitat

    und, soweit ich das beurteilen kann, der fehlende Stabilisator.

    Alle von mir empfohlenen Objektive haben einen Bildstabilisator (IS).
    Der gleicht je nach Objektiv 2-4 Blendenstufen aus. Also mehr, als dir die eine Blende mehr bringen würde. Wobei du natürlich auch immer ein Auge auf die Belichtungszeit haben musst, gerade bei kleinen Kindern (Minimum ~ 1/125 sonst gibt's Bewegungsunschärfe).


    Zitat

    Gerade Bilder bei schlechteren Lichtverhältnissen kann ich vergessen.

    Auch lichtstarke Objektive sind aber keine Leuchtquelle - sie fangen halt nur etwas mehr von dem vorhandenen Licht ein!
    Da bist du (zumindest für den Anfang) mit einem Blitz aber deutlich besser bedient, als mit einem "lichtstärkeren" Objektiv ...!


    Zitat

    Bei der Brennweite bin ich mir recht unsicher: Reicht 17-50 oder sollte es etwas mehr sein?

    Das kann dir so keiner mit Sicherheit sagen. Hängt ja von dir, deinen Vorlieben, bevorzugten Motiven, häufigen Aufnahmesituationen und tausend anderen Dingen ab.


    Mir persönlich wäre es sehr wichtig, auf jeden Fall erst mal einen möglichst großen Brennweitenbereich abzudecken (ich wiederhole mich).


    Ich habe übrigens alle 3 der von mir empfohlenen Objektive auch selber (dafür dein Kit-Objektiv nicht).


    Zitat

    Bei meiner erstenSuche bin ich auf das 17-50mm f2,8 von Tamron oder Sigma gestoßenbzw. das Sigma 17-70 mm f2,8-4,0. Bin aber recht unsicher, was denn das richtige für meine Bedürfnisse ist.

    Wie gesagt, ich würde dir für den Anfang dringend davon abraten.
    Mach' doch erst mal ein paar tausend Bilder von deiner Tochter. Dann wirst du schon sehr schnell selber merken, welche Objektive für dich besonders interessant sind. Und dann kannst du dir immer noch "teurere" Gläser kaufen. Aber dafür hast du bis dahin zum einen schon jede Menge schöne Fotos von deiner Tochter, und zum anderen sind die Objektive im Verhältnis so preiswert, dass sich der Wertverlust in sehr überschaubaren Grenzen hält, insbesondere wenn du sie dir gebraucht kaufst.


    Dann viel Spaß beim Fotografieren und immer gutes Licht!


    Gruß
    Gunther


    Nachtrag:
    Wenn du eine lichtstarke/ -stärkere Festbrennweite willst, dann nimm' für den Anfang das sehr preiswerte 50mm 1.8 STM, welches Matze dir bereits im Posting vorher empfohlen hat.
    Dann kannst du auch mal im Live-Betrieb "testen", ob dir eine 2.8er Blende bei einem Zoom wirklich so viel bringen würde, und du hast gleich eine gute Portraitlinse!

    Hi Matze!


    Stimmt, du hattest ja netterweise den Test zu dem Sigma noch nachgeliefert - danke dafür übrigens!
    Dann werde ich mal einen Versuch mit dem Tamron starten, da mir die kürzere Brennweite im Vergleich zu den anderen Aspiranten, auch gerade am APS-C Sensor auch noch entgegenkommt und auch am VF noch eine passende Portraitbrennweite abgibt.


    Kleine Bitte/ Anmerkung noch von mir:
    Vielleicht am Rande/ Ende von Tests von Makros auch noch kurz auf deren Portraitfähigkeiten eingehen. In beiden Flickr Gruppen taucht in den Diskussionen nämlich auch immer genau diese Frage auf. Und imho ist diese ja auch durchaus interessant - danke!

    Ich sage es mal so: Du musst die Frage beantworten, ob Du "auch Portraits" oder "auch Makros" aufnehmen willst. Letztendlich sind nach meiner Erfahrung Makros flexibler: Selbst wenn die Portrait-Linsen einen Pseudo-Makro-Modus haben ist selbiger meist nicht so richtig scharf.

    Danke, so sehe ich das auch. Makros sind halt so gesehen die "spezielleren" Objektive.


    Zitat

    Ich würde Dir schlussendlich das Tamron SP 90 mm f/2.8 Di VC USD empfehlen.

    Danke für deine Empfehlung. Schon alleine aus Kostengründen kommt für mich das 100er Canon nicht in Frage. Und nach dem Makro-Battle war ich eigentlich mit meiner Entscheidung schon fertig. Bis ich dann noch über das Sigma 105/2,8 EX Macro DG OS HSM gestolpert bin, welches sich ja preislich nichts nimmt im Vergleich mit dem Tamron.


    Hat jemand mit dem Objektiv schon irgendwelche Erfahrungen?
    Oder anders gefragt: Das Sigma oder das Tamron als Makro und Portraitlinse?


    Update:
    Ich habe mir gerade mal jeweils die entsprechende Gruppe bei Flickr zu den beiden Objektiven angeguckt:
    Sigma DG 105mm f/2.8 OS HSM Makro: Flickr Portraits
    Tamron SP 90mm f/2.8 Di VC USD Makro: Flickr Portraits


    Macht die Sache aber auch nicht einfacher ... :P ,
    wobei in der Sigma Gruppe nach meinem Geschmack die "schöneren" Bilder bei sind.

    Da jetzt zum ersten Mal das Tamron erwähnt hast,konnte ich nicht wissen das die Berechnung sich darauf bezieht.

    Ja sorry - hatte ursprünglich in einem Thread zum Tamron gepostet, aber leider zu spät bemerkt, dass es der "Beispielbilder" Thread war. Deshalb hat Matze meinen Post verschoben.


    Zitat

    Wenn du Makro nicht so häufig benutzt könnten doch vllt auch Zwischenringe reichen.

    Sicher auch eine Überlegung wert. Aber wie sieht es denn dann mit der "Schärfe" aus?
    Denke gerade bei Makro ist die schon sehr/ extrem wichtig.


    Zitat

    Das 85mm 1.8 würde ich auf jeden Fall nehmen. Leicht abgeblendet ist das Top. Persönlich würde ich die Lösung mit 2 Objektiven bevorzugen.

    Klar, keine Frage - für jeden "speziellen" Einsatzzweck jeweils auch das dazu passende spezielle Objektiv ist natürlich immer die beste Variante.


    Dass das Canon 85mm 1.8 für Portraits "über jeden Zweifel erhaben" ist, darin sind wir uns auch einig.
    Mich würden halt trotzdem mal die Portraiteigenschaften der 3 (Canon, Tamron, Sigma) Makro-Objektive interessieren.

    Auch wenn der Thread schon etwas älter ist, aber falls sich doch nochmal jemand hierher verirrt:
    Alternativ kann man in diesen Fällen auch über den Einsatz eines Telekonverters nachdenken.


    So wird dann bspw. aus dem 70-200mm f/4 L IS USM mit einem x1,4 Konverter ein 100-280mm f/5.6 (an Crop x 1,6 ~ 160-450mm).


    Ist u.U. leichter und flexibler (ggf. auch preiswerter - es muss ja kein original Canon Konverter sein!).

    Hallo!


    Ich werde dir hier nicht konkret zu einem deiner "Pakete" raten oder abraten. Denn letztendlich ist und bleibt es deine Entscheidung und deine Ansprüche, die über deine spätere Zufriedenheit entscheiden.


    Selber habe ich übrigens auch eine 70D, wobei das hier nicht relevant ist.


    Ich bin kein "Landschaftsfotograf" und bevorzuge generell eher etwas längere Brennweiten. Trotzdem habe ich für Architektur- & Landschaftsaufnahmen ein EF-S 10-18mm. Das Objektiv ist trotz seines erfreulich günstigen Preises ausgesprochen gut - für meine Ansprüche in dem Bereich jedenfalls momentan mehr als ausreichend.


    Außerdem bin ich ein Freund von einem möglichst variablen "Immerdrauf", da es auch oft genug Situationen gibt, wo man entweder nur das eine Objektiv dabei hat, oder aus welchen Gründen auch immer das Objektiv nicht wechseln kann/ will. Für diese Gelegenheiten habe ich das EF-S 18-135mm STM, welches nebenbei bemerkt auch hervorragend zum Filmen geeignet ist. Ein Wunder an Bildqualität darf und sollte man von dem Objektiv aber nicht erwarten und seine Grenzen (Blenden und Brennweitenbereich in dem es gute Ergebnisse liefert) kennen.


    Und um auch am langen Ende noch etwas zu haben, komplettiert dann das 55-250mm STM meine Sammlung.


    Damit ist von 10 - 250mm (an Crop ~ 16 - 400mm) alles abgedeckt.
    Alles drei Objektive haben den Vorteil dass sie relativ preiswert sind und trotzdem "gute" Leistungen liefern. Von daher kann ich alle drei uneingeschränkt als "Grundausstattung" empfehlen, mit der man nichts falsch machen kann und deren möglicher Wertverlust sich auch in Grenzen hält, zumal wenn man die Teile schon gebraucht kauft.


    Gerade einem Anfänger/ Neueinsteiger würde ich raten erst mal mit diesen Gläsern zu fotografieren. Denn erst dann wird sich mit der Zeit herauskristallisieren, was man bevorzugt/ häufig macht. Und erst dann macht es Sinn sich nach den speziell passenden höherpreisigen Objektiven umzugucken.


    Noch ein paar Anmerkungen meinerseits, die natürlich nur rein meine eigene persönliche Meinung wiedergeben:
    - lichtstarke Zooms machen in Relation zu ihrem Preis keinen Sinn - dann lieber lichtschwächeres Zoom und lichtstarke Festbrennweiten
    - auch bei den FB muss es nicht die lichstärkste Version sein - ein 50mm 1.4 kostet das Dreifache von der 1.8er (STM) Version ist von der Abbildungsleistung her schwächer
    - Bildstabilisatoren sind durch nichts zu ersetzen, außer durch ein Stativ - von daher kaufe ich keine Objektive mehr ohne (insbesondere keine Tele)



    So oder so viel Spaß mit deiner neuen Kamera und deinem/n) Objektiv(en)!


    Gruß
    Gunther

    Ich weißt nicht auf was sich deine Rechnung bezieht aber ein Bildwinkel von 160mm ist schon ein Unterschied zu ~135mm.

    Meine "Rechnung" bezog sich auf den Unterschied zwischen dem 85mm Canon 1.8 und dem 90mm Tamron. Und ja, jeder Millimeter mehr Brennweite tut am Crop doppelt weh ...! :P

    Zitat

    Makros sind auf Schärfe getrimmt, bei einem Model kannst du mal ganz schnell alle Unreinheiten sehen. Deswegen finde ich persönlich den Weg ein Makro auch für Portaits zu benutzen nicht optimal. Für eine bestimmte Zeit, klar da gehts. Aber auf Dauer würde ich es nicht wollen.

    Na ja, ist schon richtig dass Makros auf Schärfe getrimmt sind, aber gilt das eben nicht nur speziell für die Nahdistanz? Ich habe auch schon einige Meinungen im Netz gelesen, dass bspw. genau dieses Objektiv auf weite Entfernungen eine nicht mehr so gute Abbildungsleistung hat.


    Abgesehen davon bevorzuge ich auch bei einem Portraitobjektiv "Schärfe", sprich eine gute Abbildungsleistung. Für den Rest gibt es LR, Photoshop & Co. ;) .


    Zitat

    Da würde ich eher eine Kombination aus 85mm 1.8 von Canon und dem Sigma 105 OS HSM gehen. Ich kenn mich jetzt nicht mit Gebrauchtpreisen aus,aber meiner Schätzung liegst du da dann beim Gebrauchtpreis vom 100mm L IS USM. Das Sigma soll identisch zum Canon sein.

    Du würdest das Sigma 105 OS HSM dem Tamron (als Makro) vorziehen? Darf ich fragen warum? Das Sigma war ja leider nicht mit von der Partie im Makro-Battle.


    Ich bin eigentlich kein ausgesprochener Makro-Fan und werde das entsprechend vermutlich auch nicht soo oft nutzen. Von daher würde mich halt interessieren, ob ich nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen könnte (mit einem gewissen Kompromiss)? Also ob nicht auch eins von den Makros auch durchaus noch gut für Portraits geeignet ist?
    Die Brennweite "stört" mich nicht zwingend, da ich sowieso eher ein Freund von "längeren" Portraits bin. Und außerdem habe ich auch noch andere Linsen wie bspw. ein 50mm f/1.8 STM, welches ich auch für Portraits nutze.

    Ja, mach' ich natürlich.
    War über den Link in deinem Video da gelandet und habe "zu spät" bemerkt, dass es das Beispielbilder-Forum war - sorry, keine Absicht.


    Du hast das Objektiv seinerzeit nur im Makrobereich (beim Makro-Battle) getestet, oder kannst du mir auch etwas zu der "Portrait-Eignung" sagen? ;-)

    Hallo zusammen!


    Ich bin auf der Suche nach einem Makro, welches sich auch für Portraits noch ganz gut eignet.
    Im Makrobereich scheint das Objektiv ja zu überzeugen. Insofern also keine "Notwendigkeit" das 100mm f/2.8 L IS USM Makro von Canon zu nehmen.


    Wie sieht es denn bei Portraits (an APS-C) aus?
    Ja ich weiß, schon etwas lang, aber ich mag das. Ist das Objektiv auch hier eine brauchbare Alternative bspw. zum Canon 85mm f/1.8 USM?


    Immerhin hätte ich dann nicht nur ein Objektiv gespart, sondern gleichzeitig auch noch eins mit Stabi. Und auch wenn es halt noch 5mm (x 1,6 = 8mm) mehr hat, die machen den Kohl dann auch nicht fett.


    Jemand Erfahrungen und ggf. mal ein paar Beispielbilder?


    Besten Dank im Voraus!


    Gruß
    Gunther