Beiträge von Shetanchan

    Das find ich ne cool Idee! Auch super dass du gleich eine "So testen wir" Seite machen willst ;)


    - Eventuell kann man auch mehrere Kameramodelle zusammenfassen? Zum Beispiel wenn die Messungen eh mit einem anderen Kameramodell durchgeführt wurden.


    Mir sind ein paar Kleinigkeiten aufgefallen, wenn ich die Seite mit dem Handy aufrufe:


    - Bei der Handyansicht wird nicht erklärt, wofür das kleine rote Warndreieck steht. Erst auf dem Monitor hab ich dann gesehen was es bedeutet. Eventuell lohnt sich da eine kleine Legende.


    - Die Überschriften werden teilweise stark auseinander gezogen (Blocksatzähnlich). Daher lässt es sich etwas schwerer lesen und sieht nicht so schön aus.


    - Der Titel "Speicherkarten-Guru" steht sehr nah am rechten Bildrand, sodass man das Gefühl hat hier würden Teile abgeschnitten. Die Buchstaben sind aber alle da. Es sieht halt nur etwas unschön aus. (Der normale Fließtext lässt dagegen genügend Raum.)

    Ich kann mich noch erinnern als ich die Entscheidung treffen musste. Ich wollte auch nicht so viel ausgeben, war dann jedoch froh, dass ich statt dem absoluten einsteigermodell ein höheres genommen habe, da ich so auf längere Sicht einen Body hatte der mich nicht einschränkt. Bei mir war aber auch von Anfang an klar, dass ich mich nicht auf den Automatik Modus verlassen möchte, sondern selbst die Einstellungen vornehmen will. Im Laden hatte ich dann noch mal beide Bodys mit dem gewünschten Objektiv drauf und da war dann klar das ich das höhere Modell nehmen wollte.
    Ein Klappbildschirm ist schon sehr praktisch. Damit ist es einfacher mal Fotos aus anderen Perspektiven zu machen. Ich möchte ihn nicht mehr missen. :)

    Ich ich fand LR sehr einfach und intuitiv im Vergleich zu anderen RAW Konvertern. Ein Buch braucht man auch nicht wirklich. Ich habe alles über Tutorials auf Youtube und in Blogs gelernt. Manche schwören auch auf Photoshop mit Bridge.
    Falls du eine Sony Kamera hast könnte auch Capture One etwas für dich sein (gibt es vergünstigt für Sony RAW Dateien, dann kannst du aber keine RAWs von anderen Kameraherstellern verarbeiten).

    @RobbyD: Die Belichtungszeit Freihand hängt auch davon ab, wie viel Mechanik im inneren verbaut ist. Bei meiner alten Messsucherkamera kann ich durchaus auch auf 1/30s bei 50mm gehen, einfach weil sie keinen Spiegel hat und daher weniger Erschütterungen in der Kamera ablaufen. Der Zentralverschluss ist einfach Erschütterungsärmer. Aber dennoch muss ich da auf die Atemtechnik achten und einen sicheren Stand haben.

    Du musst auch Bedenken dass die Profifotografen selten auf Youtube Videos veröffentlichen, da sie ihr Geld nicht mit kostenlosen Tutorials, sondern mit kostenpflichtigen Fotoshootings verdienen. Es gibt vereinzelt Ausnahmen - bei denen steht dann aber meist die Freude am Lehren im Vordergrund und die machen dennoch Shootings um Geld zu verdienen ;)


    Es ist keine Schande ab und zu im P Modus zu fotografieren, aber wenn man das Belichtungsdreieck aus Blende, Verschlusszeit und ISO nicht im Schlaf kann sollte man sich meiner Meinung nach auch nicht Profi-Fotograf schimpfen. (Wobei zum Profi auch noch deutlich mehr zählt als nur die sichere Bedienung der Kamera)


    Die Verschlusszeit sollte immer mindestens der Kehrwert der Brennweite sein, wenn man mit Vollformat Sensor arbeitet, der bis zu 24 MP hat. Hat man Vollformat, aber 36 oder 50 MP muss man die Belichtungszeit meist verdoppeln, um ein Verwackeln auszuschließen.


    Beispiel: 50mm Brennweite, Vollformat 24mp


    50mm = 1/50 s (mindestens)


    50mm Brennweite, Vollformat 36MP


    50mm = 1/100 s (oder schneller)




    Bei einer Cropkamera muss man noch den Cropfaktor einbeziehen:


    50mm = 1/50 s * 1,5 (Sony und Fuji) oder 1,6 (Canon) oder 2 (Olympus und Panasonic)
    Also bei 50mm an Fuji Crop wäre das eine Verschlusszeit von ca. 1/80 s


    Du kannst auch einfach auf die Brennweite den Cropfaktor anwenden und dann den Kehrwert nehmen. Das geht schneller (50mm *1,5= 75 mm und Kehrwert dann 1/75 s)

    Die LED-Baustrahler sind alle recht teuer (um die 100 Euro) und man kann die LED's auch nicht auswechseln. Dagegen sind die Halogen-Strahler deutlich günstiger, werden dafür aber heiß und das ist ein Risiko, dass die Firma wahrscheinlich nicht eingehen will. Anstelle der LED-Baustrahler könnte man also gleich zu Studiolampen greifen oder?
    Flackern die LED Lampen oder warum geht es nur bis 500 fps?


    Was wären denn für Studiolampen empfehlenswert? (Der Planetenladen Verkäufer hat nur Kaisers erwähnt, aber dort finde ich keine Preise und bin mir nicht sicher was für uns geeignet wäre)


    Noch ne Frage zur RX100 4: Gibt es einen Fernauslöser (Funk oder Infrarot) der HFR Videos starten kann? Bei Amazon hab ich jetzt nur diesen Auslöser gefunden, aber dort steht nichts von Videoaufnahme starten:

    Danke für die ausführlichen Infos!!! Werde das weiterleiten. Das hilft uns auf alle Fälle weiter.


    Ja also der im Laden hat uns auch erst mal Vergleichsfotos vom Rauschverhalten im Internet gezeigt Der Unterschied war so minimal... und er macht da große Sache draus.


    Wir haben noch mal diskutiert. Es wird darauf hinauslaufen, dass zuerst was für zusätzliches Licht angeschafft wird. Das mit dem Unterschieden in der Lichtleistung ist mir klar. Dennoch scheint mir dass wir mit Lampen unabhängiger währen. Die Produkte bewegen sich nicht, d.h. Belichtungszeiten sind kein Problem. Und wenn es dann später zu den Zeitlupenvideos geht hätten wir auch da zusätzliche Lichtquellen. Zur Zeit muss immer auf Sonniges Wetter gewartet werden und selbst dann ist das Video unterbelichtet.


    Ich hab mal gehört, dass man auch mit Baustrahlern gute Ergebnisse erzielen könnte. Das wäre eine schöne Zwischenlösung falls man bei den Produktfotos später doch mal Blitze braucht. Meinst du da ist was dran? (Die Fotos werden nur in jpeg geschossen)
    Ansonsten was würdest du für Lampen ( Preisrahmen) empfehlen?

    Dann passt es ja wenn du alles selbst machst. Da ist es meistens einfacher das passende Foto zu schießen. Falls du noch Fragen hast - her damit ;)
    Nicht nur Online, auch im Print ist es schöner wenn nicht an Gelenken abgeschnitten wird. Es kommt eigentlich nur auf die finale Größe des Fotos an, wie man zuschneidet. Bei Teaserfotos/Vorschaufotos im Web muss man ja oft Detailfotos nehmen. Zumindest in den meisten Online-Zeitschriften sind die Teaserfotos recht klein. Mittlerweile wandelt es sich aber hin zu großen Teaserfotos und wenig Text.


    P.S.: Um auf einen ganzen Beitrag von einer Person zu antworten kannst du auch einfach @'Benutzername': schreiben. Dann weiß die Person dass du auf ihren Beitrag antwortest und man hat nicht so viel Zitat im Beitrag.

    Im Journalismus gilt allgemein die Regel, dass man möglichst nicht in der Nähe eines Gelenks den Bidausschnitt festsetzt. Bei diesen Fotos ist der Rand sehr nah an den Knien oder den Fußgelenken. An deiner Stelle würde ich daraf achten entweder den ganzen Körper zu zeigen oder ca. Mitte der Oberschenkel zu croppen. Dann müsste der Ball (und eventuelle Hände) aber auch noch im Bild sein und sollte nicht angeschnitten werden. Je nach Zeitung und Größe des Bildes in der Zeitung brauchst du wirklich nicht so viel Auflösung und kanns also auch sehr stark zuschneiden. Am Besten fragst du mal nach wenn du dir da unsicher bist.
    Je kleiner das Foto in der Zeitung sein wird, desto besser sollte es in dieser Verkleinerung auch erkennbar sein. Das merh Details (mit Gesicht) wenn das Foto klein Abgedruckt wird.


    Schon bei der Aufnahme solltest du dir überlegen, wie die Überschrift, bzw. Kernaussage des passenden Artikels lautet. Eventuell schreibst du selbst den Artikel dazu, dann musst du dir während des Spiels immer wieder überlegen, was gerade das Besondere an diesem Spiel ist. Wenn den Artikel jemand anderer schreibt dann solltest du auf alle Fälle vor dem Spiel mit der Person reden, damit du weißt in welche Richtung es in dem Artikel wahrscheinlich gehen wird z.B: Welche besonders wichtigen Spieler mitspielen oder ob da gerade eine besonders schwache/unbekannte Mannschaft mitspielt, aber dann dennoch das Spiel gewinnt, wer der Favorit ist etc...


    Im Allgemeinen gilt auch, dass das Zusammenspiel von Menschen deutlich interessanter ist, als ein einzelner Spieler (außer der ist besonders bekannt und um den geht es hauptsächlich in dem Artikel). Dein erstes Foto kommt den Kriterien am nähsten: Hier hast du das Zusammenspiel von zwei Spielern, den Ball in der Luft und einen Schiri im Hintergrund, der einen Konflikt andeutet. Leider fehlen hier die Füße und man könnte auch nicht bis zur Mitte der Oberschenkel croppen da dann der Ball und die Hände angeschnitten werden. Dass der Spieler die Zunge so komisch hält ist leider auch nicht soo schön. Man kann es zwar als Konzentration titulieren, aber im Allgemeinen möchte der Spieler so nicht in der Zeitung erscheinen. Mach daher am Besten von jeder Szene viele Bilder, ruh dich nicht darauf aus, dass du jetzt ein hast (während des Spiel fehlt dir die Zeit zu kontrollieren ob auch jeder Spieler passend aussieht). Du wirst hinterher sehen, dass die Spieler fast dauernd einen komischen Gesichtsausdruck haben (das ist einfach die Konzentration).


    Am Interessantesten sind auch die Bilder, wo etwas passiert: Sprich bei der Abwehr am Korb: Wenn zum Beispiel alle Spieler die Hände in der Luft haben und der Ball kommt. Achte bei solchen Fotos darauf nicht an der Hüfte zu beschneiden, sondern entweder mitte Oberschenkel oder mitte Oberkörper. Also lieber etwas merh Luft lassen, da croppen immer geht.


    Schön sind auch Gruppenfotos wenn es im Artikel um eine bestimmte Mannschaft geht. Gruppenfotos am Besten vor dem Spiel machen und darauf achten, dass alle wichtigen Personen dabei sind, also der Coach/Trainer. Vor dem Spiel sehen die Leute noch nett aus. Nach dem Spiel sind alle verschwitzt und aben keine Lust mehr auf ein Foto. Eine Ausnahme wäre noch eine feiernde Gruppe nach dem Sieg.
    Wenn die Spieler in einer Pause die Köpfe zusammenstecken: Das gibt auch oft ein gutes Foto. Am besten ist da eine erhöhte Position (mal auf die Zuschauerbänke stellen).


    Du kannst auch Fotos aus der Froschperspektive machen, da drauf achten, dass du auch die Füße und Köpfe drauf hast. Geht also am Besten wenn die Spieler gerade sehr nah am Boden sind.


    Im Journalismus macht man jedoch allgemein eher Fotos auf Augenhöhe. Das heißt bei Portraits bei denen nur das Gesicht zu sehen ist ist man auf Schulterhöhe der Person. Wenn man den ganzen Körper fotografieren will, dann befindet sich die Kamera fast immer auf Höhe des Bauchnabels der Person.



    Ich hoffe ich konnte dir damit ein bisschen Helfen. Das Schwierigste ist definitiv ein Foto zu schießen, dass in der Bildaussage perfekt zum Artikel passt. Mir hat es da immer geholfen vor dem Shooting eine Liste zu machen mit möglichen Fotos. Also zum Beispiel:


    - zwei Spieler bei der Abwehr, Ball in der Luft, ca 45° Winkel zum Fotografen
    - zwei Spieler am Korb, Hände oben, Fotograf hinter dem Korb / Fotograf seitlich zum Korb
    - Konflikt Schiri mit Spieler
    - Schiri/Trainer gestikulieren, ruhiger/unscharfer Hintergrund
    etc..


    Und dann während dem Spiel nicht vergessen jeden Punkt mehrfach zu Fotografieren wenn es möglich ist. So hat man am Ende eine genügend große Auswahl.

    Die Programmautoatik bei Fuji heißt A: Du musst am Blendenring und die Verschlusszeit auf "A" stellen. Eins der hinteren Wahlräder dient dann zum Programm-Shift.


    Ich benutze P sehr selten. Bisher waren es glaube ich zwei drei mal bei Schnappschüssen oder wenn ich die Kamera aus der Hand gegeben habe. Sonst bin ich in den Halbmanuellen Modi unterwegs je nach Szene Blendenpriorität oder Zeitpriorität. Oft auch im manuellen Modus, da ich gerne mit Tiefenschärfe spiele. Viele meiner Objektive haben auch einen Blendenring. Da stelle ich dann Blende und Verschlusszeit sowieso manuell ein. Der ISO Wert ist manchmal in einem begrenzten Auto-ISO Modus wenn es etwas schneller gehen soll. Wenn ich mir mehr Zeit nehmen möchte oder kann, regel ich den ISO Wert auch selbst, bzw. lege den auf 100 fest. Der Weißabgleich ist meist auf Auto da ich in RAW schieße.


    An der Digitalen habe ich mir noch zwei Cusom-Modi eingestellt, da habe ich dann die Bildschirme auf Schwarz-Weiß, ISO Auto begrenzt und Verschlusszeit manuell für meine längeren Festbrennweiten. Schwarz-Weiß hilft mir wenn das Fokus-Peaking schlecht zu sehen ist bei bunten Szenen oder wenn ich mich nicht von Farben ablenken lassen möchte, weil ich zum Beispiel die Belichtung besser einschätzen möchte. Da ich alles in RAW machte kan ich hinterher entscheiden ob ich SW bleiben will.


    Meine Vitomatic kann man nur voll manuell nutzen und die kleine Olympus kann Manuell oder Blendenpriorität. Die Holga ist dagegen praktisch Automatisch: Für die Blende gibt es zwei Werte, die Verschlusszeit ist fix und ISO durch den gewählten Film - einen Blitz hat sie nicht.


    Ich denke wenn ich mehr Autofokus-Objektive (mit Stabi) hätte würde ich bei bestimmten Szenen auch mehr in den Halbmanuellen Modi arbeiten. Aber P ist und bleibt für mich nur eine Option für Schnappschüsse. Die Einstellungen sind so schnell gemacht, da ist es eifnacher sie selbst zu machen als sich mit der Automatik rumzuärgern, die irgendwas einstellt - aber zum Beispiel nicht den niedrigsten ISO Wert nutzt oder eine unpassende Blende für die Szene wählt.


    Meiner Meinung nach macht das Fotografieren dann deutlich mehr Spaß, wenn man die Einstellungen wie im Autopilot selbst erledigen kann ohne groß drüber nachdenken zu müssen - am Ende aber ein Resultat erhält dass einem gefällt. Je mehr Übung man hat desto einfacher wird es die passenden Einstellungen zu wählen und das Gehirn bleibt frei für andere Entscheidungen.


    Nicht jeder, der im M-Modus fotografiert ist automatisch auch ein Fotograf. In meinen Augen zählt deutlich mehr dazu.

    Ich war heute auch im Planten-Laden (Fotofachgeschäft ist was weiter weg). Und der hat mir gesagt dass die RX100 M5 deutlich besser sein soll. Er konnte mir aber auch nicht sagen ob die bei 1000 fps ne deutlich höhere Auflösung hätte. Ich schätze mal für unsere Zwecke würde sich der Aufpreis nicht lohnen oder? Gibt es mehr unterschiede zwischen der M4 und M5 als der neuere Sensor und ein verbesserter Autofokus?


    Echt schade dass es da keine wirkliche Konkurrenz gibt. Aber ok das Seitenverhältniss könnte man nutzen und die Kamera hochkant ausrichten...eventuell.


    Mit Kompaktkameras Blitzen: geht nur über Slave-Blitzen oder? Dann wären ja Lampen eine bessere Alternative denke ich. Was ist denn da so zu empfehlen? Würde man da eher so LED-Panels nehmen oder was anderes?


    Gibt es heutzutage noch eine Kompaktkamera, die so einen Super-Makromodus hat wie die PowerShot SX200? Da kommt man wirklich mit der Frontlinse direkt an ein Objekt dran und da ist manchmal schon von nöten wenn es um ein sehr kleines Detail geht... Im Laden konnten die Kompakten (Sonys RX100 er und kleine Canons) nur bis maximal 5cm an die Frontlinse dran.

    Hallo ihr Lieben,


    Ich suche im Auftrag eine Kamera und Blitze/Lampen für um die 500 Euro für Produktfotografie/ Dokumentarische Fotografie für eine Firma. Es geht hier nicht um ästhetisch ansprechende Fotos, sondern um Fotos, die für die Dokumentation genutzt werden.
    Zur Zeit wird eine (private) Canon PowerShot SX200 verwendet. Die leistet an sich auch zufriedenstellende Ergebnisse, allerdings ist die Ausleuchtung immer ein Problem. Bisher sind weder Blitz, noch sonstige brauchbare Lampen vorhanden.


    Anforderungen:
    - Produktfotografie (durchschnittlich 50cm Größe)
    - Details der Produktes groß darstellen (Makro-Modus der Canon PowerShot SX200 ist zufriedenstellend)
    - Bessere Ausleuchtung z.B. durch Blitze oder Lampen (Kein Platz für ein kleines Fotostudio)
    - Ab und zu auch Übersichtsfotos in Steinbrüchen ala Landschaftsfotografie


    An die Größe der Kamera gibt es keine Anforderungen. Es kann also alles von Kompaktkamera bis kleine DSLR sein, jedoch Preislich ungefähr in dem 500 Euro Rahmen bleiben inklusive Blitz/Lampe.



    Daneben steht noch der Wunsch eine High Speed Kamera für Droptests anzuschaffen, da die bisherige Kamera nicht mehr zur Verfügung stehen wird. Bei den Droptests geht es darum ein Produkt aus ca. 1 Meter Höhe fallen zu lassen.


    Welches Modell genau verwendet wurde kann ich am Montag erfragen (wahrscheinlich ist es eine Bride ähnliche Kamera). Aber ich weiß, dass die Kamera mit ca. 1.000 fps gefilmt hat, jedoch in einer sehr schlechten Auflösung (512 x 384 px). Jetzt sind so High-Speed Kamera ja sehr teuer... Bei meinen Recherchen ist mir da die Sony RX100 M4 über den Weg gelaufen, allerdings ist mir nicht ganz klar in welcher Auflösung sie die 1000 fps aufnimmt (bei Amazon steht etwas von 1136 x 384 und 800 x 270 bei Aufnahmezeitpriorität, was ein ziemlich ungewöhnliches Seitenverhältniss ist).



    Gibt es da noch alternative Produkte? Wenn ja in welchem Preisrahmen bewegt man sich da?


    Vielen Dank im Voraus
    LG

    Ich hab das Gorillapod slr und hatte früher die 700D mit dem 18-135 Objektiv. Das war seeehr Grenzwertig! Man musste es immer genau ausrichten, sodass ein Bein unter dem Objektiv sitzt.
    Für eine DSLR würde ich es mir nicht mehr kaufen. Ich hab jetzt ne spiegellose und damit ist es kein Problem.
    Das Gorillapod Fokus ist eher für DSLR gemacht, nach dem was man liest. Das ist dann aber auch abartig teuer...

    Wenn Zuiko alleine steht, sind damit manuelle Objektive für Kleinbild für analoge Olympus Kameras gemeint. Zuiko ist der Hersteller der Objektive, damals wie heute. Bei den modernen, digitalen Zuikos steht daher fast immer noch "Digital" oder ein "D" dabei (in manchen Werbetexten hält sich Olympus nicht genau an die Namen).