Beiträge von Shetanchan

    Hmm ich habs selbst noch nicht ausprobiert, weil ich keinen zweiten PC habe auf dem LR läuft - aber ich würde mal schätzen dass du den Katalog kopieren musst und zusätzlich die RAW Dateien, auf die der Katalog zugreift. Je nach deiner Importeinstellung ist das ja anders. Dann ziehst du beides rüber auf den anderen PC und öffnest den Katalog in LR. Dann wird er wahrscheinlich probleme haben die Dateien zu finden, weil der Pfad anders ist. Also zeigst du LR den Pfad für eine Datei ("Datei suchen") und dann dürfte LR die Pfade für die restlichen Fotos automatisch finden, wenn der Pfad der gleiche ist.

    Theoretisch Ja. Praktisch gibt es noch einiges zu bedenken: Mit dem Speedbooster Ultra reduzierst du den Crop-Faktor deiner Kamera von 2 auf 1,42 (2 x 0,71). Somit hast du dann einen etwas geringeren Crop-Faktor, als APS-C Kameras mit ihrem Crop-Faktor von 1,6 oder 1,5. Das bedeutet, dass du nur Vollformatobjetkive mit dem Speedbooster Ultra verwenden solltest. (Das rät auch Metabones auf ihrer Webseite). Bei Vollformat gibt es keine 25mm Objektive, sondern nur 24mm Objektive.


    Die Lichtstärke muss man unterteilen in F-Stops (Verhältniss aus Brennweite und Blendenöffnung, salop gesagt der Wert, der dir sagt wie verschwommen dein Bokeh wird) der sich durch den Crop-Faktor verändert.
    Und T-Stops, der Transmissionswert, der angibt, wie viel Licht auf deinen Sensor tatsächlich fällt (Die Glaselemente im Objektiv reflektieren einen Teil des Lichtes, somit ist der T-Stop fast immer geringer, als der F-Stop). Metabones selbst gibt an, dass man einen Stop mehr Licht erhält, wenn man den Speedbooster nutzt im Vergleich zu dem selben Objektiv ohne Speedbooster.


    Also rechnen wir das mal durch für ein Vollformat 24mm f2.8 Objektiv mit Speedbooster Ultra an MFT:


    24mm * 2 * 0,71= 34,08 mm
    F-Stop: 2.8 * 2 * 0,71 = 3,976 (Äquivalent des Bokehs)
    T-Stop: Da der T-Stop von vielen Autofokusobjektiven nicht angegeben wird ist es schwierig hier einen korrekten Wert zu berechnen, ohne vorher das konkrete Objektiv zu wissen. Wenn man jedoch annimmt dass der T.-Stop eines solchen Objektives zwischen T 2.8 und T 3.4 liegt, und der Speedbooster Ultra die Transmission um einen Stop erhöt, dann würde der Transmissionswert irgendwo zwischen T 1.8 und T 2.4 liegen, eventuell auch drunter.


    Wenn du jetzt statdessen ein MFT Objektiv, bräuchtest du wie schon korrekt angegeben eine Brennweite von ca. 17,5 mm / 17mm, nehmen wir an du wählst eins der Objektive mit 17mm und f1.8:


    17mm * 2 = 34mm
    F-Stop: 1.8 * 2 = 3.6 (Äquivalent des Bokehs im Vergleich zu Vollformat)
    T-Stop: Auch hier wird der T-Stop selten angegeben, aber er wird wahrsceinlich irgendwo zwischen T 1.8 und T2.4 liegen, eventuell auch drunter.


    Wenn du ein 17mm 2.8 Objektiv wählst, liegen die F und T-Stop werte natürlich darunter:
    F-Stop: 2.8 * 2 = 5.6 (Äquivalent des Bokehs im Vergleich zu Vollformat)
    T-Stop: Irgendwo zwischen 2.8 und 3.6 vermutlich, eventuell auch drunter.

    @Stereotype: zum einen hatte ich auch eine 700D die problemlos 5 Bilder pro Sekunde geschafft hat und zum anderen steht das auch in den technischen Daten: Canon EOS 700D


    Entweder ist bei deiner Kamera also ein Defekt oder es gibt eine Einstellung im Menü die die Bildrate einschränkt. Das könnte eventuell ein Blick ins Handbuch klären.

    Das Objektiv ist immer wichtiger, als die Kamera. Von daher würde ich sagen du überlegst mal was für ein Objektiv du brauchst. Ein 18-55mm Objektiv ist für Sportveranstaltungen meist nicht die passende Brennweite.

    Die 700D macht 5 Bilder pro Sekunde. Nur die Tausender Serie von Canon macht nur 3 Bilder pro Sekunde (z.B. 1300D). Die 70D macht 7 Bilder pro Sekunde.


    Was für Canon Objektive sind denn schon vorhanden? Davon hängt ja auch ab wie viel man für den Body ausgeben kann.

    Also ich hatte auch mal die 700D und konnte da bis ISO 6400 gehen wenn ich kleine Drucke machen wollte: So ca. 10cm x 18cm ging noch. Das schöne an Drucken ist, dass das Rauschen nicht so stark ist, wie am Bildschirm. Sonst bei größeren Drucken schließe ich mich Matze an. Wenn du Fotos an andere Fotografen verschenken möchtest, dann lieber etwas runter mit dem ISO oder kleiner Drucken ;) (Und am besten immer RAW Fotografieren und in der Bearbeitung nur bestimmte Stellen entrauschen).
    Filter würde ich sagen brauchst du zum Starten erst mal nicht. Langzeitbelichtungen sind schon schön, aber nen Graufilter kannst du auch noch ein halbes Jahr später kaufen, wenn du weißt, dass du das machen möchtest.

    Es kommt halt immer darauf an, welche Eigenschaften der Sensor der Kamera hat. Wenn du einen APS-C Sensor hinter das Objektiv klemmst, dann ist es klar dass das Objektiv nicht so hoch auflößt, denn Canon empfiehlt es zum Beispiel auch nicht für den Vollformat-Pixelboliden 5DsR! Ein APS-C Sensor hat eine hohe Pixeldichte, die einfach nicht jedes Objektiv bedienen kann. An einer 24MP Vollformatkamera sieht das ganze dann besser aus, weil die Pixel schon deutlich größer sind ;)
    Also wenn du Premiumobjektive für deine APS-C Kamera kaufen möchtest, dann kannst du ja mal einen Blick auf die Empfehlungen von Canon für die 5DsR schauen (Dort sind natürlich nicht die guten APS-C Objektive aufgeführt, sondern nur die für Vollformat).

    Bei den meisten RAW Programmen bleibt die Originaldatei immer vorhanden. Das heißt du kannst nichts versauen, weil alles Rückgängig gemacht werden kann. Erst wenn du ein Raw als JPEG exportierst sind die Schritte nicht mehr Rückgängig, allerdings nur in der JPEG Datei! Die RAW Datei bleibt erhalten (und ebenso die vorgenommenen Einstellungen, sodass du nicht von null anfangen muss wenn ein Teil der Bearbeitung gut war)

    Immer gerne. Was mir auch grade noch eingefallen ist: Ich habe beim Kauf meiner ersten Digitalen nicht an ein Bildbearbeitungsprogramm gedacht. So habe ich die ersten Wochen nur JPEG's geschossen, wo die Bearbeitungsmöglichkeiten deutlich eingeschränkt sind. Dann habe ich RAW ausprobiert und eine Testversion von einem Programm genutzt und war baff was alles geht (die mitgelieferte Software von Canon war ein Graus für mich). Ein gutes RAW-Programm in der Digitalen Fotografie ist was Selbstenwicklung von Filmen und eine Dunkelkammer für die Analoge Fotografie ist. Heute möchte ich nicht mehr darauf verzichten. Falls das für dich interessant ist schau dich da schon mal um, auch was die Kosten angeht.

    Was jetzt mehr Auflösung und Dynamikbereich hat ist so ein schönes Streitthema für viele. Fakt ist, dass den meisten unbedarften Betrachtern egal ist wie viel Auflösung ein Foto hat solange das Foto gut umgesetzt ist (Komposition,Inhalt, bildaussage, Stimmung). Da ich auch analog und digital arbeite habe ich mich in das Thema eingelesen und bin zu dem Schluss gekommen: dynamikumfang kann man im digitalen Bereich erweitern durch belichtungsreihen. Wenn du negative mit drum-Scannern scannen lässt, dann wirst du bei manchen s/w Filmen eventuell einen auflösungsvorteil sehen (je nachdem wie das negativ geschossen und entwickelt wurde). Was bringt der auflösungsvorteil des einen oder anderen Systems? Den meisten nichts wenn man nicht groß druckt (a3 und größer). Es gibt Filme, die an digitale Sensoren erinnern und man kann digitale Fotos so bearbeiten, dass sie recht nah an analogen Film kommen. Für die meisten Betrachter (normale nicht Fotografen) ist das Ergebnis mit der bilstimmung wichtiger. Der Weg (ob analog oder digital) ist im Grunde nur für den Fotografen wichtig. Ich finde es daher ermüdent darüber zu diskutieren, welches Medium unter welchen Bedingungen nun mehr Dynamik oder Auflösung bietet, da es für die Praxis meist einfach nicht relevant ist.


    Was dir an der jetzigen Kamera fehlt ist eine sehr gute Frage!
    Ich hatte eine Canon 700d (recht unüberlegt gekauft) und eine analoge (Olympus OM2n). Letzten Endes habe ich die analoge lieber benutzt. Warum? Weil sie für Blende und Verschlusszeit jeweils eigene Rädchen besitzt und damit die Bedienung deutlich einfacher,schneller und intuitiver war. Der Sucher der analogen ist zudem deutlich größer und heller, was für mich Brillenträger ein enormer Unterschied war. Die ergonomie der analogen war jedoch deutlich schlechter (kein geformter Handgriff). Klar kann es sein, dass du andere Prioritäten hast. Ich bin nur der Meinung dass das tägliche handling sehr viel ausmacht, ob man die Kamera gerne in die Hand nimmt. Ich habe auch Erfahrung mit ähnlichen Nikonbodys gesammelt. Nikon d5200 mit nur einem Rad und d7200 mit zwei Rädern die d7200 war deutlich angenehmer zum fotografieren, auch wenn der Body etwas größer war. (Die 80d hat meines Wissens nach auch zwei einstellräder.)
    Ich war bisher nur zwei mal in einer Situation, in der ich einen spritzwasserschutz benötigt hätte und bei beiden Situationen konnte ich mir mit einem Regenschutz-Cover helfen. Zudem musst du auch objektive nutzen, die gegen spritzwasser geschützt sind, sonst benötigst du trotz geschütztem Body ein Cover bei Extremsituationen (weil durch das Bajonett Feuchtigkeit eindringen könnte). Manche Objektive sind auch nur vollkommen geschützt/dicht im rechtlichen Sinne, wenn man einen Filter vorne drauf schraubt (oder ist Canon da wieder kulanter geworden? )

    Was du beim Body bedenken musst ist, dass nicht jeder Body für Blende und Verschlusszeit ein Rad hat. Die 700d hat zum Beispiel nur ein Rad. Daher empfehle ich dir die Bodys im Laden mal auszuprobieren ob du damit zurecht kommst. Nichts ist ärgerlicher, als wenn der Body einen beim Fotografieren im Weg steht. ;)

    Wenn du noch kein Canon System hast, ist es nicht sinnvoll eins aufzubauen, um es dann zu adaptieren, zumal du dann bei den STM Linsen noch nicht mal manuell fokussieren könntest. Alle modernen Objektive brauchen wenn sie adaptiert werden, einen Adapter mit Elektronik. Da lohnt es für dich eher ein passendes Objektiv von Panasonic oder Olympus anzuschaffen.


    @Stefans Foto: Ich finde im Netzt leider sehr oft nur Vergleiche der Videoqualität. Du hattest Testbilder erwähnt, hast du zufällig noch einen Link parat? Würde mich mal interessieren wie groß der Unterschied ist.

    Naja bei Olympus und Panasonic kannst du nicht wie gewohnt freistellen. Und bei dem Budget wirds schwierig mit Kamera plus Lichtstarkem Objektiv. Hast du schon mal an ein anderes Kameramodell von Canon gedacht? Dann kannst du deine guten Objektive weiterverwenden.

    @Stereotype: Bedenke, dass sich X-T20 und X-T10 unterscheiden.


    Bezüglich des Mounts der a6000: Ich habe auch vor dem Kauf gelesen, dass es Leute gibt, die damit Probleme hatten. Nach intensiver Recherche ist mir jedoch aufgefallen, dass sie alle sehr große und Schwere Objektive intensiv mit der a6000 genutzt haben. Das Stichwort ist hier intensiv! Nach einigen Jahren habe durch die Intensiver Nutzung mit schweren Objektiven (, welche nicht immer unterstütz wurden um den Mount zu schonen) der Mount nachgegeben. Es gibt zwei Möglichkeiten das zu beheben, falls es mal so weit kommen sollte: Den Mount durch Sony auswechseln zu lassen. Zu der Zeit wo ich mich informiert hatte (1 Jahr her) hieß es dass Sony nur den regulären Mount austauscht, d.h. man würde wieder einen mit Plastik unterlegten Mount bekommen. Andere Option ist es den Mount selbst durch einen sogenannten Tough-E-Mount selbst zu ersetzen, der kommplett aus Metall gefertigt ist, Kostenpunkt ca. 60-80 Euro.
    Ich will jetzt nicht behaupten, dass bei dem Mount eine eventuelle Serienstreuung keinen Finger drin hat, aber ich würde mal vermuten, dass du nur Probleme bekommen würdest, wenn du große und schwere Teleobjektive regulär verwendest. Mir bereitet die Verarbeitung der Sony keine Probleme.


    Bezüglich der Objektive: Was schwebt dir denn genau vor? Würde dir das 16-50 er Kit reichen als Immerdrauf? Oder möchtest du bessere Bildqualität? Dann wäre das 16-70 Zeiss oder das 18-105 eher geeignet. Diese sind jedoch auch wieder deutlich teurer. Viele bemängeln die Qualität des 16-50er Kit Objektivs, weil seine Fehler elektronisch korrigiert werden (Bei der Größe kann es einfach kein mit Glas korrigiertes Objektiv sein). Ich denke für Landschaften wäre die Bildqualität in den Ecken nicht zufriedenstellend (im Moment mache ich selten Landschaften, und wenn dann nutze ich ein 28mm Zuiko und mache Panoramen um die lange Brennweite auszugleichen. Für Langzeitbelichtungen ist das aber eher unzufriedenstellend da umständlich.) Das 16mm Pancake soll auch nicht so berauschend sein nach manchen Meinungen. Das 10-18mm f4 Zoom ist wiederum recht teuer, wenngleich es Optisch gut sein soll.
    Bei Fuji kenne ich mich nicht so genau aus.


    Mein nächster Tipp wäre, dass du dir mal beide Kameras in Person anschaust und in die Hand nimmst. Wenn du eine Kamera gerne in die Hand nimmst, dann nimmt man sie meiner Erfahrung nach auch öfter mit. Ich hab ne analoge Kamera - kein Handgriff, schwer wie ein Ziegelstein und eben analog. Aber weil ich sie so gerne anfasse, nehme ich sie auch öfter mit. ;)

    Ich hatte beide in der Hand. Bei der X-T1 hatte ich das Gefühl eher eine (kleine) DSLR in Händen zu halten - Die 700D ist ca. einen Zentimeter höher. Auch vom Gewicht her schien mir kein großer Unterschied zur 700D von Canon. Die X-T10 ist etwas kleiner, von der höhe ein paar Milimeter und in der Weite ca. ein Zentimeter. Vom Gewicht her ist die X-T10 noch mal etwas leichter und in etwa ähnlich zu a6000. Die X-T10 ist allerdings immer noch deutlich höher als die a6000 (ca. 8,3 cm zu 6,7 cm). http://camerasize.com/compare/#620,535
    Mir lag die a6000 besser in der Hand als die X-T10. Die X-T10 hat nur eine Mulde, statt Handgriff und das fand ich daher nicht ganz so angehehm. Die X-T1 hat wiederum einen Handgriff, war mir aber dann zu groß und schwer - wäre wahrscheinlich angenehmer mit größeren und schweren Objektiven, da sie selbst auch größer und schwerer ist. Aber ausprobiert habe ich das nicht.

    Ich hatte beide Kameras im Laden in der Hand als ich auf eine Systemkamera umsteigen wollte. Bei der Sony gefiel mir die größe. Sie liegt gut in meiner Hand (ich habe recht kleine Hände). Die Fuji fand ich schon etwas zu groß für eine Systemkamera, von der Höhe ähnelt sie schon den DSLR's. In der Hand fand ich sie auch recht klobig. Aber gefallen hat mir an der Fuji das zweite Einstellrad vorne.
    Für gelegentlich Sport reichen 8 Bilder/s völlig! Da ist es viel wichtiger, ob der Autofokus hinterher kommt, als dass du noch mehr Bilder pro Sekunde hast!


    Bezüglich der Objektive: Die Sony E-Mount Objektive sind eigentlich ziemlich teuer. Daher wundert es mich wie du zu dem Schluss kommst, dass die Fujis teurer wären. Für den E-Mount gibt es nur wenige Objektive, die für die APS-C Reihe gebaut sind und daher muss man früher oder später auf die teureren Vollformat-E-Mount Linsen ausweichen (Auch die APS-C Linsen sind jetzt nicht so günstig). Bei Fuji ist alles für APS-C Mount. Bei Fuji hast du vor allem Lichtstarke Zooms für APS-C. Das gibt es im Sony E-Mount noch nicht.


    Altglas lohnt sich nur, wenn du auf Festbrennweiten setzen möchtest. Für Pixel-Peeper ist das nichts! Da ist man mit modernen Objektiven deutlich besser beraten. Es gibt zwar sehr gute manuelle Gläser, aber die kosten auch ihr Geld ;) (Ich empfehle da folgenden Blog: https://phillipreeve.net/blog/ )



    Altglas mit Fokus Peaking ist sehr einfach: Für Landschaften und Natur super! Bei Portraits auch noch machbar (wenn die Person relativ stillhält, kleine Kinder und Tiere sind schwieriger) Sport mit Fokus Peaking geht nur, wenn man sicher ist dass derjenige in den gewählten Fokusbereich kommt. Praktisch ist das aber sehr schwierig und man wird sehr viel Ausschuss haben. Von daher solltest du dir überlegen, welches Objektive (Objektive?) du für Sport benötigst.
    Wie das Fokus Peaking mit Altglas an der Sony a6000 funktioniert, habe ich hier in den jeweils letzten Posts beschrieben: OM Zuiko 28mm und OM Zuiko 50mm

    Ein Problem mit manuellem Altglas, ist dass es für 35mm Film gebaut wurde (Größe von Vollformat) und du daher nicht an Weitwinkel und Ultraweitwinkel für APS-C Sensoren kommen wirst. Ein schönes Weitwinkel für Vollformat ist so um die 24mm. Am Crop ist das schon fast 35mm und damit nicht mehr so weitwinkelig. Wenn du also Landschaften mit nem Weitwinkel aufnehmen willst, wirst du Probleme haben da etwas passendes für APS-C unter den Altgläsern zu finden. Soweit ich weiß gibt es nur sehr wenige 18mm oder 21mm Weitwinkel in analogen Bereich, und die sind aufgrund der Seltenheit dann auch recht hochpreisig.


    Ich würde dir raten man zu überlegen, welche Objektive du jetzt benötigst und in Zukunft benötigen würdest und anhand deren Preise zu vergleichen, ob Sony oder Fuji günstiger kommt. Du kannst ja auch überlegen für welche Brennweiten du ein Altglas einsetzen könntest und die Preise für die Altgläser vergleichen.

    Interessant, dass die Akkus immer noch so viel Reibungspunkte geben. Ich hatte jetzt nicht das Gefühl, dass die Canon Akkus (700D) so viel schneller geladen hätten. Die hingen bei mir auch immer mehrere Stunden am Ladegerät. Interessant ist auch: Bei der Canon habe ich oft vergessen vor dem losgehen den Akku aufzuladen oder zu kontrollieren und einen zweiten einzupacken. Ich hatte zwei Situationen, bei denen mit der Canon Akku abgespackt ist. Wenn so ein Akku mehrere Wochen hält, dann denkt man einfach nicht wirklich drüber nach und macht mehr Fehler. Bei der kleinen aps-c-Sony hatte ich das Problem noch nicht.
    Ich denke wenn man professionell arbeitet dann bietet sich ein Batteriegriff einfach an, ebenso für Videos. Das macht man ja sowieso schon bei DSLR's gerne.
    Abgesehen davon ist das etwas, womit man sich vor dem Kauf ja auch gut auseinander setzen kann/sollte.
    Das das Ladegerät nicht mitgeliefert wird ist schon etwas nervig. Ähnlich wie keine Sonnenblenden bei nicht L-Objektiven.


    Edit: Was Matze zu größer Dimensionierten Akkus für die Vollformatbodys sagt kann ich nur zustimmen. Grade da hätte man ja auch noch etwas Platz im Handgriff machen können. Bei den aps-c Bodys reicht die Akkuzeit denke ich, wenn auch für manche Anwender eher knapp. Aber Vollformat saugt ja viel mehr.