Beiträge von houdini8

    Vielen Dank für eure Rückmeldungen.

    Musik kann ich wie gewohnt Ordner-weise drauf spielen und muss nicht zwingend Playlists erstellen.

    Da ich super viele Playlists in iTunes habe hilft mir das leider nicht weiter. Dann müsste ich ja für jede Playlist einen Ordner erstellen und hätte die Dateien dann mehrmals auf dem Smartphone?! Oder ich müsste auf dem Handy alle Playlists nachbauen, was auch recht umständlich wäre.

    Aber einzig die Kamera ist, sorry, totaler Mist!

    Ich habe ein A5 (2016) als Firmenhandy mit dem ich soweit ganz zufrieden bin. Daher kam die Idee zu Samsung zu wechseln. Eine gute Kamera wäre mir schon wichtig. Und der Wechsel muss einfach sein.

    Deine im App Store erworbenen Medien kannst du nicht so einfach auf ein Android-Handy übertragen. Aber falls die Hörbücher als Audiodatei bei iTunes unter "Käufe" aufgelistet sind, reicht ein simples Markieren -> Datei (Menüleiste oben) -> MP3 Verison erstellen, oder auch Rechtsklick auf die Datei und MP3 Verison erstellen. So kannst du ganz simpel jede Audiodatei erstellen und auf die Micro-SD-Karte verschieben und auf deinem Handy nutzen.

    Das geht bei den Audible Dateien leider nicht. Das habe ich schon versucht. Das ist ja ein spezielle Format (aa), das lässt sich nicht (zumindest nicht so einfach) in eine mp3 Datei umwandeln.



    Ich muss nochmal überlegen, aber im Moment scheint es mir sehr viel einfacher zu sein, wieder ein iPhone zu nehmen, da ich darauf alles von meinem jetzigen iPhone reicht einfach übertragen kann. Zudem habe ich gelesen, dass der Datenschutz bei Android schlechter als beim iPhone sei, da man Google zum Benutzen diverser Apps Zugriff auf alle möglichen Infos geben muss.

    Hi zusammen,




    ich möchte mir ein neues Smartphone kaufen, da mein iPhone 6 mittlerweile sehr langsam geworden ist. Jetzt überlege ich, ob ich statt des iPhones 7 ein Samsung Galaxy S7 nehmen soll.


    Was mich am iPhone stört:


    • Der Hauptgrund ist ganz klar der Preis. Ein neues iPhone ist mir einfach zu teuer & ich möchte nicht so viel Geld ausgeben.
    • Außerdem stört mich der nicht vorhandene Kopfhöreranschluss. Ich möchte nicht immer einen Adapter mit mir rumschleppen müssen & gleichzeitiges laden und Musik hören ist dann auch nicht mehr möglich.


    Allerdings bin ich mir nicht 100% sicher, ob das eine gute Entscheidung ist. Daher würde mich interessieren, ob es hier Leute gibt, die ebenfalls gewechselt haben.



    Meine Hauptbedenken sind folgenden:

    • Ich habe sehr viel Musik und Hörbücher auf meinem iPhone, die ich über iTunes synchronisiert habe (ich habe auch ein Macbook). Die kann ich ja wahrscheinlich nicht so einfach auf das Samsung Galaxy übertragen, oder?
    • Wie sieht es mit Audible Hörbüchern aus? Ich weiß, dass es die App auch für Android gibt, aber ich möchte die Hörbücher nicht über die App hören, da man dafür eine Internetverbindung braucht, sondern als Audio-Datei auf das Handy laden. Geht das? Habe da online leider nichts zu gefunden. (Bei meinem iPhone habe ich die Datei einfach auf das Macbook heruntergeladen und dann über iTunes auf das iPhone gespielt).
    • Kann ich meine Kontakte & meinen Kalender vom Macbook mit dem Samsung synchronisieren? Wichtig wäre mir auch, dass die Geburtstage übertragen und in den Kalender integriert werden.
    • Bis jetzt hatte ich nur iPhones. Es war bei den neuen Modellen immer super einfach Dinge wie Fotos & WhatsApp Verläufe zu übertragen und man hatte alle alten Daten wieder auf dem neuem Smartphone. Kann ich das auch alles so auf das Galaxy übertragen?
    • Ich habe gelesen, dass die Samsung Galaxy Geräte im Gegensatz zum iPhone nicht so lange/regelmäßig mit Updates versorgt werden. Ist das ein Problem?
    • Der letzte Punkt wäre, dass ich ebenfalls gelesen habe, dass die Samsung Geräte immer viel Software vorinstalliert haben, die man nicht unbedingt braucht, die man aber auch nicht löschen kann. Beeinträchtigt dies das Phone merkbar in der Leistung?
    • Gibt es eine Möglichkeit erworbene, kostenpflichtige Apps zu übertragen?

    Alternativ habe ich mir noch das Huawei P10 angeguckt (wegen der Kamera) und auch das Google Pixel, aber noch nicht so im Detail. Wäre das sinnvolle Alternativen? Die oben angesprochenen Bedenken wären vermutlich die gleichen, oder?




    Vielen Dank für euer Feedback!

    Das mit Photoshop ist gut zu wissen :thumbsup:


    Und ja, das Surface Book meinte ich. Was wären denn preiswerte Alternativen mit Windows (à la Macbook Air 13" oder MBP)? Hatte heute nur mal auf die Schnelle bei Dell und Lenovo geguckt und da auf den ersten Blick nichts ansprechendes gefunden. Mit meinem alten Dell Laptop habe ich auch keine guten Erfahrungen gemacht.

    Hi Jens,


    vielen Dank für deine schnelle Rückmeldung! Es ist ein 11" von 2014 mit 8GB Arbeitsspeicher und einer 256GB Festplatte. Beim Prozessor bin ich mir gerade nicht sicher welcher es ist.


    Ich war mit der Größe, dem Gewicht und der Konfiguration soweit zufrieden. Ich hatte mir dieses extra vor einer längeren Reise gekauft und habe Zuhause zusätzlich noch einen Monitor an den ich es anschließen kann. Hatte vorher auch schon 2 MacBooks mit denen ich (zum Glück) keine Probleme hatte.


    Habe auch schon daran gedacht vielleicht wieder zu Windows zu wechseln, aber dann müsste ich z.B. Programme wie Office und Photoshop wieder neu kaufen. :/ Hatte mir mal das Microsoft Surfboot angeguckt, weil ich da heute zufällig eine Anzeige von gesehen hatte, aber das ist leider ein bisschen zu teuer 8)


    Ich werde dann jetzt erstmal versuche herauszufinden was ich so für das Macbook noch bekommen kann.

    Hallo zusammen,


    ich bin über eure Videos zur Fotografie auf das Forum aufmerksam geworden und im Kamerabereich ist mir schon super geholfen worden. Jetzt habe ich ein Problem mit meinem Macbook Air und hoffe, dass ihr mir hier vielleicht auch weiterhelfen könnt.


    Das Macbook ist 1,5 Jahre alt. Als es ca. 7 Monate alt war war bereits die Festplatte kaput. Diese konnte damals im Rahmen der Garantie ersetzt werden. Jetzt ist allerdings das Display defekt. Der Kostenvoranschalg liegt bei ca. 600€. Ich frage mich, ob es sich lohnt die Reparatur durchführen zu lassen. Alternativ würde ich versuchen es als defekt zu verkaufen (am externen Monitor läuft es noch einwandfrei). Vielleicht kann ein Bastler mit den Einzelteilen noch etwas anfangen?! Die Befürchtung die ich habe ist, dass ich jetzt so viel Geld investieren und dass dann in einem halben Jahr/in einem Jahr wieder etwas ist. Da kann ich das Geld vielleicht besser in einen neuen Laptop mit Garantie investieren (und ein bisschen draufzahlen).


    Ich freue mich über hilfreiche Rückmeldungen :)

    Hey MaxMo,


    das ist so schwer zu sagen, denn es kommt darauf an, was du fotografieren willst. Liegt der Schwerpunkt auf Portrait, wie z.B. Bildern von der Familie, oder ehr auf weiter entfernten Objekten? Das kann natürlich niemand für dich entscheiden ;-) ;)

    Ich wollte mich noch für die tolle Kaufberatung bedanken (auch, wenn es am Ende doch etwas ganz anderes geworden ist ;) ).


    Ich war nochmal unterwegs und hatte sowohl die 70D als auch die 760D mit verschiedenen Objektiven in der Hand (u.s. dem Sigma 17-50). Ich hätte fast die 760D gekauft, aber konnte mich nicht richtig entscheiden und wollte es noch einmal überschlafen ?( . Als ich letzte Woche in Hamburg war habe ich die Möglichkeit genutzt die Olympus OM-D E-M1 im Rahmen der WOW Aktion mit 2 Pro Objektiven (12-40 & 40-150) zu testen. Ich war von der Kombination echt begeistert :thumbsup: , und so wird es wohl doch "nur" ein Olympus Upgrade werden und die E-M 10 bleibt erstmal als Zweitbody. Ich warte jetzt noch ein paar Wochen und hoffe, dass Olympus wieder eine Promo ähnlich der im letzten Jahr bringt und werde mir dann die E-M1 mit dem 12-40mm Objektiv kaufen und im Telebereich erstmal weiter auf das 75-300mm Tele setzen (2 Pro-Linsen sprengen dann leider doch den Rahmen :D )


    Trotzdem noch einmal Danke an alle Beteiligten für eure Hilfe! :thumbup:

    Sagen wird es einmal so: Das AF-Modul der EOS 760D ist identisch zu dem aus der EOS 70D und das wiederum ist praktisch identisch zum AF-Modul der EOS 7D. Und letztere war Jahrelang eine sehr beliebte Zweitkamera von Wildlife- und Sportfotografen. Tiere in Bewegung sollten also machbar sein wink.png


    Insgesamt dürftest Du mit einer schon gut beraten sei, insbesondere wenn es nicht so schwer seil soll wie eine EOS 70D. Nur bei den Objektiven muss man dann einmal schauen.

    Das habe ich auch in eurem (und anderen) Vergleichen gesehen & gelesen. Aber auch wenn es sich um das gleiche Modul handelt, bietet die 70D mehr Einstellungsmöglichkeiten, oder? Die Frage ist da, ob ich damit überhaupt umgehen kann :D


    Ich denke, dass ich, wenn möglich, im Fachhandel einfach noch einmal beide Bodies mit den in Frage kommenden Objektive in die Hand nehmen werde um es besser einschätzen zu können.


    Bei den Objektiven schwanke ich zwischen folgenden:


    Standard-Zoom:

    • Canon 18-135 (STM)
    • Canon 15-85
    • Sigma 17-50

    Das 15-85 würde nur gebraucht in Frage kommen, da es mir neu zu teuer ist. Die Frage ist wohl,ob ich mehr Brennweite oder Lichtstärke brauche, da bin ich mir selber noch nicht so sicher.


    Tele:

    • Canon 55-250 (STM)
    • Tamron 70-300

    Ich habe auch eure beiden Reviews zu diesen Objektive gesehen. Hier tendiere momentan eher zum Canon, da es 1) günstiger und 2) fast nur halb so schwer ist. Oder würdest du sagen, dass das Tamron dem Canon deutlich überlegen ist?


    Langfristig würde ich mir gerne das 70-200 f4 zulegen, aber ich denke mal die "günstige Variante" reicht erst einmal für den Anfang.



    Ich gebe auch mal meinen Senf dazu. Ich habe selbst die 700D mit dem 18-135 mm Objektiv. Da ich das ganze in einer normalen Schultertasche mit mir herum trage, merke ich schon wenn ich ein paar Stunden damit unterwegs bin. Deutlich angenehmer ist die Kamera mit einer Festbrennweite. Daher bin ich dazu übergegangen, die Kamera meisten nur mit einer Festbrennweite mitzunehmen.
    Eine Sony a 6000 wäre auch nur so lange kleiner, solange man die kleinen Objektive nutzt oder Festbrennweiten. Relativ teuer wird es allerdings, wenn man dann mehrere Objektive haben möchte. Und es wäre ja auch wieder keine DSLR.
    Das ist so was ich zu dem Thema denke. ;)


    kurz gesagt wenn dir das 18-135 zu schwer ist überlege genau ob du dir eine DSLR kaufen willst!


    ...


    Das fazit spiegellos wird immer kleiner und leichter sein! Dazu wäre grade die a6000 mit ihrem hervorragendem Autofokus eine gute Wahl.
    Natürlich schleppe ich nicht 6Kg Kamera mehr mit mir rum wenn die Bilder nicht besser wären... aber wenn Gewicht für dich wichtig ist
    musst du abwägen.

    Also das 18-135 ist vom Gewicht her in Ordnung für mich. Eine Festbrennweite finde ich als Ergänzung interessant, reicht mir aber nicht als alleinige Lösung, das ist mir zu unflexibel.


    Die a6000 kommt nicht in Frage, ich möchte ja zurück zur DSLR und die Kamera an sich gefällt mir persönlich nicht ;-) Ich denke, dass ich die Olympus mit dem Kit und einer Festbrennweite erst einmal als Zweitkamera behalten werde.

    Da das Thema bei mir jetzt wieder aktuell geworden ist melde ich mich hier noch einmal.


    Danke Matze erst einmal für deine Rückmeldung.


    Ich habe in den letzten Wochen viel hin- und herüberlegt und bin eigentlich zu dem Schluss gekommen, dass ich schon gerne wieder eine DSLR hätte. Irgendwie trauere ich meiner alten 550D doch noch nach und hätte gerne wieder das richtige „DSLR-Feeling“ ;-)


    Ich habe auch mehrmals die 760D und die 70D in die Hand genommen. Groß ausprobieren konnte ich sie leider noch nicht, da die Kameras nie geladene Akkus hatten. Aber das würde ich vor einem Kauf auf jeden Fall nochmal machen.


    Was mir an der 70D gefällt: sie liegt mir besser in der Hand, soll ja einen besseren Autofokus haben und ist Staub- und Spritzwasser geschützt. Der bessere Sucher ist natürlich auch nicht schlecht.


    Was mich aber doch stört: das Gewicht. Ich hatte sie mir dem 18-135 in der Hand und fand sie doch schon sehr schwer. Meine Befürchtung ist, dass sie deswegen öfter mal zuhause bleiben könnte.
    Zum Punkt Staub- und Spritzwasserschutz: das bringt mir ja nichts wenn ich nicht die entsprechenden Objektive nutze, oder? Da müsste ich dann ja schon auf L-Objektive zurückgreifen, und die sind mir (zumindest im Moment) zu teuer.


    Die 760D (oder 750D) liegt mir im direkten Vergleich eben nicht so gut in der Hand, wenn ich diesen Vergleich aber nicht hätte wäre es nun auch nicht so schlimm. Mit der 550D bin ich ja auch klargekommen.


    Daher meine Frage: reicht der Autofokus der 760D für Tiere in Bewegung? Ich muss dazu sagen, dass ich im Moment noch eher wenig Tiere vor der Linse habe, aber hoffe, dass es in Zukunft mehr wird. Das ganze bleibt aber eben nur ein Hobby, daher muss z.B. keine 7D II her ;-) aber ich will eben auch nicht in einem Jahr feststellen, dass es nicht reicht und mir wieder einen neuen Body zulegen. Gleichzeitig soll es handlich genug sein um die Ausrüstung mal eben mitnehmen zu können und im Urlaub so platzsparend wie möglich mit einzupacken.


    Aus reinem Interesse: wo reiht die Olympus OM-D E-M 1 sich vom Autofokus her zwischen den beiden Canon Modellen ein? Wenn ich das richtig sehe wäre das bei Olympus die bessere Alternative im Vergleich zu E-M5 II.


    Panasonic, Sony & Nikon kommen nicht in Frage, die gefallen mir einfach nicht (optisch und/oder haptisch). Pentax habe ich mir auch mal angeguckt weil mir die Wetterfestigkeit gefällt, aber die scheinen für Tiere/Action eher bedingt geeignet zu sein.

    Hi zusammen,


    erst einmal allen frohe Weihnachten ;-)


    Ich brauche eure Hilfe bei der Systementscheidung.
    Kurz vorab was ich hauptsächlich fotografieren:


    • Reisen: Städte, Landschaften, Tiere
    • Tiere: Zoo & Pferde (2-3 Mal im Jahr z.Z.)
    • Dies und das zuhause (Familienfeiern etc.)


    Ich hatte bis vor kurzem eine Canon EOS 550D mit den beiden Kit Objektiven 18-55 IS II und 55-250 IS II und war damit zufrieden. Da ich mich dann auf eine längere Reise mit dem Rucksack begeben habe, habe ich diese dann verkauft und mir eine Olympus OM-D E-M10 mit dem Kit (14-42 RII), einem Tele (75-300mm) und einem UWW (9-18mm) Objektiv gekauft, da mir von mehreren Seiten dazu geraten wurde (kleiner und leichter).


    Mit der Bildqualität bin ich auch zufrieden und auch den elektronischen Sucher fand ich nicht schlecht, da ich es als hilfreich empfinde, schon das „fertige“ Bild zu sehen. Ich würde mich mal als „Fortgeschrittener Anfänger“ bezeichnen. Ich habe 2 Fotokurse mitgemacht und Versuche schon die Blende und/oder Verschlusszeit selber einzustellen und setze auch die Fokuspunkte selber. Gerade als Anfänger finde ich den elektronischen Sucher daher nicht schlecht, da man noch vor der Auslösung sehen kann wie sich die Einstellungen auf das fertige Bild auswirken.


    Aber irgendwie konnte ich mich nie 100% mit der Kamera anfreunden. Gerade wenn es um die Tierfotografie geht gefiel mir der elektronische Sucher nicht, da dort immer erst das gemachte Bild angezeigt wird und es dann ein bisschen dauert, bis man den aktuellen Bildausschnitt wieder sehen kann. In dieser Zeit sind die Tiere manchmal schon wieder weg. Ich weiß, dass man das auch ausstellen kann, aber dann kann man das gemachte Bild ja auch nicht mehr auf dem Bildschirm sehen, sondern immer erst wenn man auf die Wiedergabetaste gedrückt hat.


    Ein weiterer negativer Punkt ist, dass der C-AF nicht so gut ist. Ich habe mich vorher extra im Fachhandel erkundigt, ob die Kamera auch für Tiere und Sport geeignet ist, und dort wurde mir gesagt, dass das kein Problem sei.
    (Mit wurde jetzt allerdings von anderer Seite gesagt, dass ich nochmal C-AF + Tracking ausprobieren soll).


    Außerdem stört mich, dass die Objektive deutlich teurer sind als die von Canon (oder Nikon). Hier gibt es einfach mehr günstige Alternativen und der Gebrauchtmarkt ist auch besser. Hier muss ich allerdings eingestehen, dass es mein Fehler war, dass ich mich vorher nicht besser informiert habe.


    Und letzten Endes sind zwar der Body und ein paar der Objektive kleiner und leichter, aber ich habe das Gefühl, dass die Ersparnis jetzt auch nicht so riesig ist, da ich vorher bei der DSLR auch keine extrem großen oder schweren Objektive hatte.


    Daher überlege ich, ob ich wieder zurück zur DSLR gehe. Bevor ich jetzt aber wirklich mein ganzes System wieder verkaufe wollte ich mal fragen, wie ihr das so seht. Übertreibe ich/übersehe ich etwas und sollte lieber erstmal ein bisschen weiter mit der OM-D spielen bevor ich alles schon wieder verkaufe?
    Gibt es im DSLM Bereich eine Alternative (im preislichen Rahmen), die ich übersehen habe oder gibt es vielleicht sogar jemanden hier der selber zurückgewechselt hat?



    Noch eine andere Frage: ich habe das Gefühl, dass die Kamera oft falsch scharfstellt. Bei dem angehängten Beispielbild habe ich z.B. auf den Schriftzug im Hintergrund scharfgestellt und der Fokuspunkt hat die Zweige im Vordergrund nicht einmal berührt. Trotzdem stellt die Kamera auf die Zweige und nicht die Schrift scharf. Mache ich das was falsch oder liegt das an der Kamera?


    [Blockierte Grafik: https://www.dropbox.com/s/4hebnv4nt4rc0xr/PC220107.JPG?dl=0]


    Danke schon einmal für eure Hilfe!