Beiträge von Ralf

    Per Zufall bin ich über diese Einstellung gestolpert und ich gehe davon aus, dass es dein Problem behebt. Die Einstellung kannst du unter Programmeinstellungen vornehmen und standardmäßig ist hier wohl DxO Standard hinterlegt:



    Ich kann deine Frage nachvollziehen, denn gerade in der Dämmerung sind oft interessante Szenen zu beobachten. Genau dann wird es aber in Bezug auf das Objektiv sehr anspruchsvoll: Eigentlich bräuchtest du, wenn du wirklich in der Dämmerung solche Szenen festhalten willst, ein Zoom mit mind. 300mm und eine Blende mit mind. 2.8. Da es das m.E. nicht gibt, wirst du irgendwo Abstriche machen müssen.


    Ich habe mich für ein 100-400 (Tamron) entschieden und bin mir bewusst, dass ich damit in der wirklich sehr kurzen Dämmerungsphase keine guten Bilder machen kann. Die Dämmerung ist aber wirklich sehr kurz und bereits kurz nachdem die Dämmerung begonnen hat, ist auch schon ausreichend Licht vorhanden.


    Wenn dir die Dämmerungsphase wichtiger ist, müsstest du über das von Matze vorgeschlagene 70-200 2.8 nachdenken. Ein Telekonverter würde dann aber in der Dämmerung wieder keinen Sinn machen.

    Nach dem Art hatte ich in der Tat auch schon geschaut, allerdings ist das Objektiv nochmals teurer, da es auch nur neu zu kaufen ist. Und ich bin mir nicht sicher, ob ich das zusätzliche Geld für eine zusätzliche Blende ausgeben mag, zumal auch beim Art immer mal wieder über das (im Netz weit verbreitete) Phänomen des schlecht sitzenden Focus geschrieben wird. Ob das am Fotograf, der Kamera, einer evtl. Bewegung oder auf die niedrige Blende zurückzuführen ist, kann ich nicht abschätzen.


    Aktuell denke ich, dass das Canon EF 35 vermutlich die beste Wahl ist. Die weiteren von Canon erhältlichen Brennweiten mit 28 oder 24mm dürften sich für Personen eher nicht so gut eignen.

    Danke für deine schnelle Antwort.


    Deine Meinung in Bezug auf den Autofokus habe ich des Öfteren auch in anderen Erfahrungsberichten gelesen, wobei bei manchen Exemplaren die Treffgenauigkeit wohl auch wieder sehr gut sein soll. Aber es macht ja keinen Sinn, denn ich möchte damit fotografieren und nicht experimentieren.


    Gehst du davon aus, dass 35mm (in der Regel) ausreichend ist, um mehrere Personen aufs Bild zu bekommen? Der Unterschied zwischen 30 und 35mm erscheint beim Drehen am Zoom jetzt nicht so riesig zu sein und daher denke ich, dass das schon passt.


    In deiner Signatur habe ich gerade noch das EF 24 gefunden, bei dem auf jeden Fall der Winkel groß genug für Gruppen wäre. Nutzt du das auch bei Festen für indoor Aufnahmen und falls ja, reicht die 2.8er Blende? Oder nutzt du es eher für Street?

    Ich möchte mir gerne eine Festbrennweite als Ergänzung zum vorhandenen Canon EF 50 kaufen. Vorrangig würde ich das Objektiv bei Feiern einsetzen, auf denen ich auch eine hohe Lichtstärke benötige. Das Objektiv würde ich überwiegend zum Fotografieren und nur ab und zu zum Filmen einsetzen. Mir ist bewusst, dass das Canon einen Bildstabilisator hat, was auch bedeutet, dass ich fürs Sigma für ein ruhiges eher ein Stativ zum Filmen benötigen würde.


    Beide Objektive kann ich bei ebay (gebraucht) für ungefähr den gleichen Preis kaufen. Welches Objektiv würdet ihr bevorzugen? Insbesondere stellt sich mir die Frage, ob 35mm bei Feiern und an meiner EOS 750D tlw. nicht schon zu lang sein können. Demgegenüber steht immer wieder die Aussage, dass man bei Sigma Glück mit einem passend sitzenden Fokus haben muss und letztlich bringt mir die Blende 1.4 auch nichts, wenn die Personen nicht in einer Schärfebene stehen.


    Vielen Dank für eure Gedanken bzw. Erfahrungen dazu.

    Matze: Wird es einen Test des Tamron 100-400 in der "näheren" Zukunft von dir geben? Ich glaube zwar nicht, dass sich das Sigma und das Tamron in Sachen BQ viel geben, aber wenn du ggf. schon dran sein solltest...

    Danke! Endlich mal jemand, der aus eigener Erfahrung schreiben kann.


    Das 18-400 habe ich inzwischen wieder aus meiner Auswahl genommen, so dass ich mich jetzt noch zwischen dem 100-400 von Sigma und Tamron entscheiden muss. Nach den Videos, die ich zu beiden Objektiven bei Dustin Abbott gesehen habe, wird es wohl eher das Tamron und ich hoffe, dass der Fokus in Verbindung mit meiner EOS 750D auch einigermaßen passen wird. Bei Tamron habe ich da immer Bedenken, obwohl ich selbst noch nie Probleme damit hatte. Das Canon L ist mir zu teuer und daher denke ich da nicht weiter drüber nach.


    Auch du hast wieder die Festbrennweite angesprochen :-) Ich bleibe aber dabei, denn die FB ist mir einfach zu unflexibel, groß/unhandlich und auch zu teuer.


    Und nein, ich habe keine Lust, mich in den Wald zu legen. Ich würde das Objektiv jetzt hauptsächlich für die Safari in Afrika kaufen und weiß, dass ich bereits mit der Anfangsbrennweite von 100mm an einigen Tieren zu dicht dran sein werde. Insofern muss ich mich aufs Wechseln der Objektive einstellen, was aber kein zeitliches Problem sein sollte, denn die die Tiere bewegen sich recht langsam und träge. Nach dem Afrika Urlaub werde ich dann sicher noch Gelegenheit finden, das Objektiv auch weiterhin zu nutzen und sollte es mir wirklich zu schwer sein (es wiegt 1,1 kg), dann würde ich überlegen, es wieder zu verkaufen. Günstiger als mieten sollte das allemal sein. Das 55-250 STM werde ich dennoch nicht verkaufen, denn ich liebe dieses leichte und doch sehr scharfe Zoom.


    Ich habe gerade folgendes Tamron 100-400 bei ebay gefunden:



    Es handelt sich hier um einen Grauimport, der auch als solcher gekennzeichnet ist. Damit entfällt die deutsche Tamron Garantie und auch die optionale Verlängerung auf 5 Jahre. Dafür spart man >150 EUR. Wie ist eure Meinung? Nur ein Garantiethema oder auch ein Problem, weil man nicht weiß, woher das Objektiv stammt und in welchem Zustand es ist?

    Mit einem Zweitbody kannst du ein beliebiges (Weitwinkel)zoom für den Nahbereich mitführen. Zusätzlich zu einer Festbrennweite an der 750D.


    Danke, angerdan! Ich weiß, dass ich über Festbrennweiten nicht hinwegsehen kann, wenn ich möglichst scharfe Bilder mit geringen CA haben möchte. Solange wir uns im Bereich um max. 80mm drehen, würde ich mich um FB auch wirklich kümmern. In diesem Bereich möchte ich damit aber einfach nicht hantieren. Ich suche sozusagen einen Kompromiss, der es mir erlaubt, mit einer Kamera, einer Tasche und einem möglichst geringen Gewicht möglicht viele Situationen abdecken zu können. Dass ich bei diesem Kompromiss Einschränkungen hinnehmen muss, ist mir bewusst.


    Übers Thema Miete bin ich eben auch schon mal gestolpert, allerdings dürfte es wohl eher günstiger sein, das Objektiv zu kaufen und danach wieder zu verkaufen. Ich bin mir aber nicht sicher, ob ich es überhaupt verkaufen möchte. Sollte es en 18-400 werden, behalte ich es ganz sicher. Wird es ein 100-400 wird es wohl auch genügend Situationen geben, in denen ich es (statt des 55-250) nutzen kann.



    Das Tamron 18-400 konnte ich leider noch nicht testen. Aber hier in der Datenbank von The Digital Picture sind Messwerte zur Schärfe, CA und Vignettierung der beiden Objektive


    Tamron 18-400 vs Tamron 100-400


    Tamron 18-400 vs Canon 55-250 STM


    Danke für den Link, der doch etwas ernüchtert. Ich hatte mir nach den vielen positiven Bewertungen doch mehr erhofft. Es sieht so aus, als ob das 18-400 bzgl. Schärfe deutlich schlechter als das 100-400 und auch schlechter als das 55-250 STM ist :-(


    Ich habe eben auch mal in einem MM Probeaufnahmen mit einer EOS750D gemacht und die Aufnahmen eben mit DPP in 100% angesehen. Die Lichtverhältnisse waren im Markt (wie üblich) schwierig und die Aufnahmen sind teils mit 1/40und ISO 800 entstanden, was man bei dieser Brennweite (trotz sicherem Stand und auflegen) wohl schon nicht mehr als grenzwertig ansehen kann. Herausgekommen sind Bilder, die auf den ersten Blick scharf sind, beim Einzoomen aber die Schwächen offenbaren. Scharf ist anders...


    Meine Tendenz geht wohl eher in Richtung Tamron 100-400. Das Objektiv ist 100€ teurer, aber dafür bildet es wohl sehr gut ab. Schade, dass dieses Objektiv noch niemand von hier getestet hat.

    Hat von euch niemand das 18-400 schon mal ausprobiert und kann etwas zur Schärfe sagen - ggf. im Vergleich zum 55-250 STM? Einen Vergleich zu den 100-400 werde ich wohl so schnell nicht bekommen.

    Danke für den Link zu deinem Beitrag.


    Festbrennweiten sind natürlich im Bezug auf die Schärfe immer besser als Zooms. In meinem Fall würde ich mit einer Festbrennweite aber keinen durchgehenden Erfolg haben können, weil ich zumindest den Bereich von 100 - 400 flexibel nutzen muss. Nicht alle Tiere sind weit genug von Auto entfernt bzw. nicht immer möchte man dann ein Portrait machen. Für diese Flexibilität verzichte ich dann gerne auch auf etwas Schärfe.


    Die 150-600er Zooms möchte ich ebenfalls nicht einsetzen, da sie mir zu unhandlich und schwer sind. Was ich mit einem 400er an APS-C (=640 bei meiner Canon) nicht ordentlich abbilden kann, wird mit der 600er Brennweite vermutlich auch nicht wirklich gut abbildbar sein (Hitzeflimmern und Staub in der Luft). Darüberhinaus wäre ich in der Anfangsbrennweite noch weiter eingeschränkt und ich weiß nur zu gut, dass man vielen Tieren auch sehr nah kommen kann (bzw. umgekehrt).


    Ich habe mich in Bezug auf die 100-400er auch schon durch genügend Test und Videos geklickt. Meist schneidet das Tamron bei größeren Brennweiten besser (schärfer) ab als das Sigma. Teilweise wird die Abbildungsqualität auch fast auf das Niveau vom Canon 100-400 II gehoben (Dustin Abbott), was zumindest daraufhin deutet, dass es sehr scharf abbildet. Die AF-Geschwindigkeit sollte bei meiner Anwendung eine eher untergeordnete Rolle spielen.


    Die entscheidende Frage ist aber weiterhin, ob das Suppenzoom, bei dem Tamron wohl sehr viel richtig gemacht hat, bei der Schärfe im oberen Brennweitenbereich deutlich abfällt ggü dem 100-400?

    Im Moment nutze ich als Teleobjektiv das gut und günstige 55-250 STM an meiner Canon EOS 750D. Für den nächsten Urlaub benötige ich aber etwas mehr Brennweite und möchte mir daher noch eines der drei folgenden Objektiven zulegen: Tamron 100-400, Sigma 100-400 oder Tamron 18-400.


    Hauptsächlich geht´s mir natürlich um den Brennweitenbereit >250mm, weswegen es vielleicht ein wenig überrascht, warum ich das Tamron 18-400 in meine Überlegung einbeziehe. Nach all dem, was ich über dieses Objektiv aber gelesen und gesehen habe, scheint es v.a. am langen Ende erstaunlich gut und scharf zu sein. Außerdem ist es leichter und letztlich auch günstiger. Und nicht zuletzt hat es natürlich auch den Vorteil, dass man ein Bild bei Bedarf auch mal im Bereich von deutlich <100mm machen kann, ohne gleich das Objektiv wechseln zu müssen. Und ja, ich habe in Matzes Video gesehen, dass die Bildqualität bei 18mm nicht mehr der Hit ist. Aber besser ein Bild, das man anschließend korrigieren kann (muss), als gar kein Bild zu haben oder aber im größten Staub das Objektiv wechseln zu müssen.


    Hat jemand von euch eigene Erfahrungen mit einem der drei oder gar mit mehreren davon? Mir geht es v.a. um die Schärfe und die Bildqualität im Bereich >250mm. Gibt es deutliche Unterschiede zwischen den einzelnen Objektiven? Ist das 18-400 bei 400mm wirklich annähernd so scharf wie die 100-400? Da ich das Objektiv nicht im Sport- oder Indoorbereich einsetzen möchte, spielen kleinere Unterschiede beim Autofokus oder der Blende auch nicht die große Rolle.


    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Guten Morgen,


    ich hatte mich - bevor ich mich letztlich für die 750d von Canon entschieden habe - auch erst mit der Olympus beschäftigt und finde sie auch heute noch sehr interessant. Die OMD-EM10 ist kleiner und aus meiner Sicht auch deutlich wertiger aufgrund ihres Gehäsues, aber die Funktionalität (Menüstruktur!) und v.a. der Videoautofokus (bzw. die Möglichkeit zu tracken) hat mich letztlich von der OMD-EM10 abgehalten.


    Die Olympus hat einen etwas kleineren Sensor, was sich bei Portraits auswirken kann. Der kleinere Sensor hat dafür einen höheren Crop-Faktor (2 statt 1,6 bei Canon), was sich positiv im Telebereich auswirkt.


    Die Kamera kann in Abhängigkeit des Objektivs (Pancake) sehr kompakt ausfallen. Wenn du dir das Reiseobjektiv (14-150) dazu aussuchst, wird die Kombi aber schon deutlich größer und auch unhandlicher durch das kleinere Gehäuse.


    Ich bin auch heute nochder Meinung, dass du mit der Olympus nicht wirklich etwas falsch machen kannst, du musst aber beachten, dass du beim Kauf von zusätzlichen Objektiven in der Regel (deutlich) mehr zahlen musst als für ein APS-C Canon-Objektiv.

    Ihr werdet in Namibia aber schon einen Mietwagen haben, mit dem ihr auf Pirsch geht? Falls du nur die Möglichkeit haben wirst, von den Lodges aus Bildern von Tieren an den Wasserlöchern zu machen, wird es mal schnell eng mit der Brennweite. In diesem Fall wird es aber auch sehr eng mit der Lichtstärke, denn die Tiere kommen v.a. morgens und abends dahin und zu diesem Zeitpunkt wirst du bei den Blenden mit keinen kurzen Belichtungszeiten arbeiten können.


    Ich gehe davon aus, dass du in den Etosha fahren wirst. Dort hat es mehr als genügend Tiere, von denen jede Menge auch nah genug an der Straße sind. Damit ist auch sichergestellt, dass du genügend gute Bilder mit einem "durchschnittlichen" Zoom machen kannst. Aus meiner Sicht ist deine Sorge, aufgrund der Entfernung das Tier nur als Punkt auf dem Bild zu sehen, unbegründet.


    Ich selbst war noch nicht in Namibia, ein Kollege war dort aber im letzten Jahr und hat mit seinem iPhone7 (!) sehr schöne Bilder gemacht - neben tollen Tierbildern, die teilweise sogar formatfüllend waren, auch jede Menge Landschaftsbilder.


    Hast du dir mal die unterschiedlichen Brennweiten angesehen? Hier ist ein Brennweitensimulator, der dir einen Eindruck der unterschiedlichen Zoomstufen ermöglicht: https://www.sigma-imaging-uk.com/focal-length-simulator So groß ist der Unterschied zwischen 300mm und 400mm gar nicht.


    Aufgrund deiner bisherigen Aussagen würde ich übrigens noch das Canon 55-250mm STM in den Ring werfen. Es ist sehr günstig, leicht, in der Bildqualität vollkommen i.O. und für APS-C wirklich wunderbar geeignet. Es ist zwar nochmals etwas kürzer als ein 300mm, was m.E. in der Praxis aber keine Rolle spielt. Wenn das Bild gut genug ist, kannst du es auch anschließend croppen. Das Objektiv hat übrigens den Vorteil, dass du es quasi als Immerdrauf während der Safari auf der Kamera lassen kannst und es nicht wechseln musst, wenn mal direkt vor euch ein Tier erscheint. Denk dran, dass es dort sehr staubig ist und häufige Wechsel nicht gerade kameraschonend sind.


    PS: Denk mal drüber nach, nicht alles verfügbare Geld in die Ausstattung zu hängen und stattdessen von dem "gesparten" Geld eine Fußpirsch zu machen. Dabei kommst du den Tieren so nahe, dass du ganz sicher kein 800mm brauchst :-)

    Um deine Frage, ob ein 300mm Zoom ausreicht, beantworten zu können, wäre es wichtig, in welchem afrikanischen Land du eine Safari machen möchtest. Wenn du nach Kenia fliegen solltest, wird dir das 300mm Zoom problemlos ausreichen bzw. wirst du feststellen, dass du sehr viele Bilder sogar im Bereich von (deutlich) <100mm machen wirst. Solltest du hingegen nach Namibia oder Südafrika reisen, wo du in der Regel die Straßen nicht verlassen darfst, wird das ganz anders aussehen. Ebenso ist die Frage, ob du vorrangig die Big5 fotografieren möchtest oder eher die vielen (und zum Teil auch kleinen) Vögel.

    Wenn Kamera, Akku und Performance für dich entscheidend sind, dann solltest du dir kein iPhone7 kaufen, denn da gibt es deutlich bessere Android-Smartphones.


    In diesem Zusammenhang OT: Ich selbst würde mir (allerdings aus ganz anderen Gründen) immer (wieder) ein iPhone kaufen ;-)

    Dann wäre für mich die Entscheidung klar: Canon EOS 750D... es sei denn du möchtest noch einen kleinen Tick mehr investieren und greifst zur 77d, die in Bezug auf den Autofokus nochmals besser ist. Das wäre auch gleichzeitig meine Empfehlung.


    Die Lumix hat mit dem Video-Autofokus so ihre lieben Probleme und verstellt den Fokus häufiger hin und her. Im Sachen Bild bist du mit der Canon für mein Empfinden ohnehin besser bedient (günstigere Objektive, größerer Sensor, optischer Sucher).

    Ich stand vor etwas mehr als einem Jahr vor der gleichen Entscheidung und bei mir wurde es eine EOS 750D. Allerdings spielte und spielt Videos bei mir eine untergeordnete Rolle.


    Damit wir dir ein wenig besser folgen können, hätte ich noch ein paar Fragen: Möchtest du denn ausschließlich Videos machen oder gibt es ein weiters Einsatzgebiet für die Kamera? Magst du manuell fokussieren oder würdest du dich eher auf den Fokus der Kamera verlassen?


    Mir haben damals im Mediamarkt auch alle zur Panasonic geraten. Beim Ausprobieren fiel mir aber auf, dass ich mit der Canon nicht nur besser zurecht kommen, sondern ich konnte damit im Markt auch die deutlich besseren Bilder von bewegten Personen schießen. Hier war ich von der Panasonic regelrecht enttäuscht. Heute bin ich froh, diese Entscheidung getroffen zu haben, denn ich habe mir so einige zusätzliche Objektive gekauft, die mich bei der Panasonic wohl ein Vermögen gekostet hätten.


    BTW: bei der EOS 750d kannst du, wenn das Touch-Display aktiviert ist, das Bild auch vorher sehen.. Solange du durch den Sucher schaust, geht das natürlich nicht.