Beiträge von Tixan

    Nein, ich habe keine 6D. Ich sitze im selben Boot wie du, denn ich bin noch mit einer 70D unterwegs und mache mich seit Monaten schlau wie ich auf Vollformat wechseln kann. Ich hatte sowohl die 5D3 wie auch die 6D bei einem Fotoworkshop (ca eine Woche lang) ausprobiert und die Bilder der anderen Teilnehmer die sie besitzen mit meinen vergleichen können. Da sieht man den Unterschied zu APS-C deutlich, aber auch das die 6D und die 5D Mark 3 sehr nah aneinander liegen was Bildqualität angeht. Mit der Bildqualität könnte ich auf jeden Fall leben.


    Ich hatte letztes Jahr noch geglaubt das die 6D Mark 2 jeden Moment angekündigt werden würde, und habe darauf gewartet. Daraus wurde nichts. Inwzischen weiß ich das sie dieses Jahr höchstwahrscheinlich nicht mehr raus kommt.


    Mich stört an der 6D das sie kein Touchscreen und Klappdisplay hat. Deswegen habe ich mich eigentlich entschieden sie nicht zu kaufen weil ich genau weiß das mich das früh oder später nerft. Aber wenn es die 6D nicht sein soll, und die 6D2 noch ein weiteres jahr braucht bis sie (vielleicht) raus kommt bleibt ja eigentlich nur die 5D Mark 3. Die wird dieses Jahr abgelöst, und wird dann sicherlich noch etwas günstiger werden auch wenn sie trotzdem noch knapp das doppelte zur 6D kosten wird. Die 5D ist ein Panzer, deutlich schwerer wie meine 70D, und hat auch kein Touchscreen und Klappdisplay.


    Was gibt es sonst noch wenn man bereits Canon Objektive hat? Ich war bereits 2x im Geschäft und hab mir die Sony A7 Reihe angesehen. Mit meinen Canon Objektiven wäre der Autofokus aber schlechter wie bei einer DSLR. Der elektronischer Sucher ist definitiv Gewöhnungsbedürftig, und teuer wäre der Spaß auch da man zusätzlich einen Adapter benötigen würde. Natürlich ist das teuerste Modell, die A7Rii am besten für Canon Objektive geeignet. Aber so viel Geld in die Hand nehmen nur um von der Auswahl mit dem schlechtesten Autofokus (mit Canon Linsen) zu enden?


    Meine Überlegungen gehen von
    "Kauf die 5D3 - ist halt schwerer, so what" zu
    "Nimm die 6D - Die reicht dicke, und wenn nicht holst du dir die 6D Mark 2 wenn sie raus ist" oder
    "Verkauf dein Zeug und fang mit der A7Rii ein neues Leben an" blink.png


    Die 6D ist der absolute Preis/Leistungssieger. Eigentlich sollten wir beide sie sofort kaufen... Ich werde trotzdem nochmal darüber schlafen. :D


    Ob Nikon oder Canon musst du entscheiden. Die D750 soll wirklich gut sein, aber kostet eben auch ein ganzes Stück mehr.

    Zunächst mal gute Auswahl mit der 700D. ;-)


    Aber ich würde erst Mal ohne Stativ rumlaufen. Meines liegt die meiste Zeit nur rum. Für größere Teleobjektive habe ich mir jetzt ein Einbeinstativ gekauft um etwas stiller halten zu können, und das nimmt man eher mal mit. Für Langzeitbelichtungen oder Makros ist ein Stativ allerdings pflicht, und wenn du Fernauslösen willst (Selfie? ^^) ggf auch.


    Ansonsten würde ich lieber etwas warten um irgendwann ein gutes zu kaufen. Ein Stativ was bei etwas Wind gleich unruhig wird erfüllt dessen Zweck nicht.

    Also die 5D3 ist ein ganzes Stück größer und schwerer. Das fällt bei mir buchstäblich ins Gewicht. :-)
    Sie kostet auch fast das doppelte, hat Fokuspunkte ohne Ende, aber die 6D kann dafür mit ihren Center AF Punkt in (noch) dunkerer Umgebung fokussieren.


    Für Sport, Wildtier, oder sonstige an AF anspruchsvollere Aufnahmen ist die 6D deutlich unterlegen, aber das bedeutet nicht das keine Bilder gelingen. Die 5D3 wäre eben besser. ;)

    Ich bin kein Freund von den ganz billigen DSLRs weil Kompaktkameras für den Preis zumindestens keine schlechteren Bilder liefern - Sensorgröße hin oder her. Der Vorteil an der DSLR ist das man das Objektiv wechseln kann. Wenn man nicht vor hat weitere Objektive zu kaufen würde ich zu einer guten Kompaktkamera für ähnliches Geld raten. Die wäre viel kleiner, und kann so wie ein Päckchen Kippen in der Tasche verschwinden. Ein weiterer Vorteil: Dann hat man keinen Platz mehr für ein Päckchen Kippen, und blebt Nichtraucher. :D:whistling:


    Falls man vor hat manuell die Blende, Auslöser und ISO selbst zu bestimmen sollte man allerdings darauf achten ob die Kompaktkamera das bedienerfreundlich ermöglicht.

    Also die 6D Mark 2 wird dieses Jahr nicht kommen denn das würde der 5D4 die show stehlen. ;)
    Die 5D Mark 4 wird zur Photokina kommen, also wird der Preis vom Vorgänger fallen. Falls du die 5D3 kaufen wolltest würde ich also noch etwas warten.

    Ich bin mit WhiteWall sehr zufrieden. Sie haben auch ICC Profile zum download verfügbar dessen Nutzung ich auch bei nicht kalibrierten Monitore empfehlen würde. Zu viel ändern sich die Farben wenn man das ICC Profil weg lässt.


    Mein Monitor ist auch nur nach eigenem Auge kalibriert. Die Helligkeit des Monitors mittels Histogramm selbst zu "kalibrieren" ist am wichtigsten, denn zu helle/dunkle ausdrücke sind ärgerlich!

    Ich bin zwar nicht Matze, antworte aber trotzdem in der Hoffnung richtig zu liegen. :D


    Ein "einfacher" Sensor könnte einen Kontrastunterschied auf der horizontalen Linie gut erfassen, andere bei vertikalen. Und so ein Kreuzsensor kann eben beides. Das erhöht die Wahrscheinlichkeit das die Elektronik den schärfsten Punkt beim fokussieren zügig erkennt und nicht "vorbei rauscht". Beim Video stört das "vorbei fokussieren" ernorm, bei Fotos weniger wenn der Fokus dann doch rasch gefunden wird.. Je schlechter die Bedingungen, des so besser muss der Autofokus sein, und um so mehr helfen Kreuzsensoren denk ich mal.
    Wenn man aber ohnehin immer mit dem mittleren Fokuspunkt arbeitet, und nach dem Fokussieren seinen Bildausschnitt wählt, dann hat man keinen Mehrwert von weiteren Fokuspunkte.


    Bei der 6D soll der "center point" wirklich sehr gut sein, auch bei wenig Licht. Wenn du bei deinen Portraits immer den Punkt aufs Auge verschiebst, und dann bei schlechten Lichtverhältnisse fotografierst, dann kann es sein das der Fokus nicht mehr so zügig ist wie der Kreuzsensor in der Mitte - grade wenn die Tiefenschärfe nur sehr gering ist. Ab wann ein "Normaler" Sensor gar nicht mehr fokussiert kann ich nicht sagen denn ich muss gestehen, ich habe nicht genug Erfahrung um zu sagen ob ein "normaler" Fokuspunkt bei deinen Anforderungen gute Dienste leistet weil ich überhaupt nicht genau weiß was du mit Surrealismus, und low key meinst. Das hört sich interessant an, und schreit nach einem Beispiel. :D

    Hallo Matze,


    Zunächst tut es mir leid wenn ich den anderen Thread mit dem Post torperdiert habe. Als ich anfing zu schreiben hatte ich das gar nicht vor. :-))


    Vermutlich (bzw ziemlich sicher^^) hast du Recht. Ich lasse mich natürlich nicht wegen einem einzigen Review irritieren, aber ich habe ähnliches schon oft gelesen und gehört. Allerdings ging es tatsächlich immer um das aufhellen von dunklen Bereichen und weniger um das abdunkeln von hellen. Das wäre doch Mal ein inrteressantes Youtube Video - D750 vs 6D im abdunkeln. :P


    Es ist wie du sagst das aufhellen und das damit verbundene Rauschen was mich häufig nerft. Bei meinem jetzigen APS-C Sensor habe ich oft mit rauschen zu kämpfen. Über ISO 1600 möchte ich mit der 70D gar nicht gehen, versuche 800 wenn möglich. Weihnachtsfeiern, Restaurants oder Bilder im Schatten sind so immer ein Kampf, noch verstärkt weil mein lieblings Glas für die Zwecke, das Sigma 18-35, keinen Stabi hat. Da ist der Kompromniss zwischen Bildrauschen, benötigte Tiefenschärfe und Bewegungsunschärfe ein ständiger Begleiter. Expose to the right geht da schlecht. Deswegen mein Wunsch nach Vollformat in der Hoffnung es in solchen Momenten einfacher zu haben. Versteht mich nicht falsch, die Bilder sind nach der Bearbeitung gut, aber ich merke das ich mehr Details mit der Rauschreduzierung glatt bügel als mir lieb ist.


    Die Bildqualität der 6D überzeugen, aber zu viele Dinge würden mir fehlen. Außerdem kaufe ich keine Kamera die genau so alt ist wie meine. Dann müsste ich mir ja eingestehen damals die falsche gekauft zu haben. :D Ich hatte damals die 70D statt der 6D genau wegen diesen "Vorteilen" gekauft, und möchte nun einen Upgrade auf Vollformat machen. Das muss 3 Jahre später doch möglich sein, aber Canon hat nichts neues für mich anzubieten. Dieses Jahr kommt wohl noch eine 5D raus die eine Klasse zu hoch für mich ist, und die 6D wird frühstens 2017 angekündigt. *Blickt Tief in die Kristallkugel*
    Bis sie erhältlich ist, und man sie günstiger kaufen kann und ein paar Reviews raus sind vergehen weitere Wochen/Monate. Ein Jahr auf einen 6D Nachfolger zu warten und dann vielleicht nicht das gewünschte produkt vorgestellt zu bekommen wäre ärgerlich. Bei Nikon sehe ich hier und jetzt auf den ersten Blick interessante alternativen, aber die wären noch genau zu prüfen bevor ich auch nur daran denke eine zu kaufen. Aber mitlerweile schaue ich mir die Nikonsund Sonys überhaupt an obwohl ich einige Objektive für Canon habe.


    Ich kann nur hoffen das die 6D Mark II etwas vom 5D Mark III (oder IV) Kuchen abbekommt, denn das sind natürlich die top Kameras. 8) Die D750 macht auch vom 5D Mark III und vielleicht auf IV Kuchen einiges Kaputt, deswegen sehe ich derzeit Nikon besser aufgestellt.

    Ich will seit einem halben Jahr von meiner Canon 70D auf Vollformat wechseln, bin aber arg unglücklich mit der Auswahl an Kameras die Canon anbietet. Die 6D wäre auch für mich eigentlich die Kamera der Wahl weil alle anderen dann doch zu teuer sind, aber leider gefallen mir die Nachteile der 6D nicht. Kein Touchscreen, kein schwenk Display, zu wenig Fokuspunkte (ich gewöhne mir gerade an sie zu setzen ^^), und natürlich einen alten Sensor der gegenüber der Konkurrenz einfach nicht mithallten kann.


    Wenn ich da sehe was Nikon mit der D750 bereits 2014 auf den Markt brachte frage ich mich wann Canon vor hat zu kontern. Was man bei Nikon im Post noch rausholen kann ist jenseits von gut und böse!


    Klar, Canon baut tolle Objektive, aber Kameras? Puuh. Da hinken sie in einigen Bereichen richtig hinterher. Die Canon 6D Mark II wird vermutlich erst nächstes Jahr angekündigt - und wer weiß wann sie dann tatsächlich erhältlich ist und wann der preis etwas nach lässt... Und wie gut sie dann tatsächlich ist. Die Canon 80D hat der 70D gegenüber ja auch keinen Weltunterschied an Verbesserung mitgebracht. (Für Bilder - Videos mache ich nicht).


    Ich habe viele hochwertige Objektive für Canon, aber konnte viele günstig erwerben so das ich gar nicht viel Geld verlieren würde. Ich überlege ernsthaft fremd zu gehen. =O
    Ich bin nur zu faul den ganzen Kram zu verkaufen...


    ... Gut das Budget muss man natürlich auch stimmen. In meinem Fall würde ich weit weniger kaufen als verkaufen denn inzwischen weiß ich was nur liegen bleibt und was ich nutze. Das dürfte beim TE anders sein.

    Ja das ist leider immer das Problem das es schwierig zu vergleichen ist. Mit "einem Tick besser" meinst du sicher den Durchschnitt von allen Werte. Das Sigma hat "niedrige" Werte bei 17mm und bei Blende 2.8. Die Brennweite und Blende hat das Canon gar nicht, und trotzdem fliest es in den Durchschnitt den man vergleicht. Bei f4 wäre das Sigma schärfer... Bei 17mm ist es schlechter wie das Canon bei 24mm, okay... Aber ist das Sigma bei 24mm immer noch schlechter wie das Canon @ 24mm?
    Was bedeutet das für die Bilder die ich bei einer bestimmten Blende und Brennweite mache? Gegen Canon auf Vollformat ist eh alles anders was Blende und Brennweite betrifft. Da wäre das 24mm sogar weitwinkliger wie 17mm auf Crop, und der Unterschied der Blende wäre auch relativiert.


    Traumflieger hat das Canon vermutlich auch mit einer Vollformatkamera getestet, denn das macht ja auch Sinn. Aber auf APS-C gibt es andere Werte. Die sind (wieder erwarten) häufig schlechter. Es ist tastächlich schwer das fair und übersichtlich zu vergleichen. Am besten ist es wenn man ungefair weiß welche Brennweite und Blende man braucht, und sucht ein Objektiv was dort scharf ist - natürlich auf dem entsprechenden Sensortyp. dxomark ist dafür eine gute Anlaufstelle, wobei auch die nur einen Wert liefern der ein durchschnitt darstellt.

    Ich persönlich habe bis vor kurzem an der 700d das 24-105 is stm benutzt. Das Objektiv bringt zu einen den Vorteil das man es an Vollformat verwenden kann und die Bildqualität ist deutlich besser wie bei dem Sigma 17-50 und man hat halt noch die 105mm der einzige Nachteil ist das das Objektiv nicht ganz so Lichtstaek ist. Das Objektiv bekommt man oft sehr preiswert aus kits.

    Leider falsch. Auf einer APS-C Kamera ist das 24-105 leider nicht so scharf wie es auf einer Vollformat Kamera der Fall ist. Das Sigma was speziell für APS-C entwickelt wurde ist schärfer. (Oder habe ich eine falsche Linse erwischt?)
    http://www.dxomark.com/Lenses/…ed-on-Canon-EOS-700D__870
    http://www.dxomark.com/Lenses/…ed-on-Canon-EOS-700D__870



    Es gibt APS-C Kitobjektive die schärfer sind wie teuer Vollformat Linsen, aber es ist nicht immer so. Kommt eben auf das Objektiv an.
    In Englisch erklärt es Tony Northrup ganz gut. Ich weiß nicht ob einer der deutschen Youtuber darauf einging...

    Hallo Jaytie,


    Also ob man auch ohne guten AF brauchbare Videos hinbekommt ist wohl abhängig von deinem Können im Manuellen fokussieren. :D


    Ich selbst habe eine 70D (und mache nie Videos || ), aber wenn es denn eine Crop sein muss dann würde ich eine Nikon wegen der Dynamikrage nehmen - Es sei denn dir liegt viel daran auch gute Videos zu drehen. Mit der 70D würdest du auch keinen Fehler machen. Vermutlich würdest du (und ich?) den Vor bzw Nachteil nie bemerken wenn du nicht beide zum Vergleich hättest. Wenn du z.B. lange belichtest würdest du vermutlich ohnehin mit ISO 100 arbeiten und wenig Bildrauschen haben.


    Wenn man hohe Ansprüche hat, dann würde ich bei deinen Angaben auf jeden Fall zu einer Vollformat Kamera raten. Es geht einfach nichts über einen größeren Sensor wenn man im Dunklen aufnehmen möchte. Vollformat ist nur dummerweise teuer, und die 6D ist auch nicht besonders Videotauglich. Die 6D soll dafür in sehr dunklen Umgebungen noch gut fokussieren können. Was nutzt Dynamikumfang, wenn AF blind wird. w00t.png Auf die 6D Mark II warte ich selber noch, die wird die Schwächen der 6D hoffentlich nicht mehr haben.


    BTW: Meine 70D zeigt bei Langzeitbelichtungen (reingezoomt) im Display deutliches Bildrauschen was im RAW Bild nicht zu sehen ist. Keine Ahnung ob nur meine 70D betroffen ist, aber es irritierte mich das erste Mal.

    Hallo Rikkard,


    Fokussieren bei f1.8 ist eine Herausforderung, wie ich schon sagte. ;)
    Aber das ist meiner Ansicht nach kein Kontra der Linse, sondern durch die Blende von f1.8 geschuldet. Ich hab mit meiner 70D keine so große Fokusprobleme bei f1.8. Die Kamera fokussiert eigentlich zuverlässig, aber es ist nicht immer das scharf was ich wollte. Man liegt so schnell daneben. Ich denke ich bin der Faktor der den Fokus bei meinen Bilder daneben setzt. ;)


    Aber "jedes 2-3. Mal" ist definitiv zu wenig. Entweder die Linse hatte ein Problem, oder deine Nikon D3300 (Laut Exif Daten) kommt mit ihrem Fokussystem an ihre Grenzen. Aber das kann ich überhaupt nicht beurteilen.

    Das 18-35 ist schon scharf, auch bei Offenblende, aber etwas weich sind Bilder bei der Blende eigentlich immer.
    Man darf auch nicht vergessen das es keinen Stabilisator hat, es 250g mehr wiegt und fokussieren bei f1.8 je nach Motiv eine Herausforderung ist.


    Ich weiß nicht wie es auf Nikon Seite die Alternative aussieht aber vielleicht ist eine lichtstarke Festbrennweite auch nennenswert? Kostet weniger, ist ggf lichtstärker und genau so scharf und ein leichtgewicht.

    Hallo,


    Ich habe ein Navigon 2510 mit einer inzwischen 6 Jahre alten Karte drauf. Ich war mit dem Navi eigentlich immer sehr zufrieden, inzwischen würde ich mir natürlich Sprachbefehle und co wünschen, aber das wichtigste ist das es die Hauptfunktion gut macht, und da hat mir das Navigon immer gute Dienste geleistet.


    Jetzt lässt sich Navigon (bzw jetzt Garmin) Kartenupdates gut bezahlen, aber über die Garmin Navis habe ich gemischte Gefühle. Ich fand das 2599 (oder 2699? Weiß nicht mehr) beim Saturn Besuch ganz nett, aber der Empfang und die Routenberechnung soll minderwertig gegenüber den Navigons sein. Dafür haben sie "lebenslängliche" Kartenupdates was aus sie gegebenen Anlass interessant erscheinen lässt. Wobei Lebenslänglich nicht mein leben, sondern der Support Cycle von dem Navi gemeint ist. ;) Wie lange supportet Garmin ihre Geräte eigentlich?


    Mein Handy hat ein Navi mit aktuellen Karten, aber die Hardware erfüllt einfach nicht die Anforderungen eines Navis. Es wird heiß, man versteht kaum was, man verstellt jedes Mal alle Lautstärke Einstellungen, und der Akku wird trotz Stromkabel leer. Das liegt sicherlich am schwachen Adapter im Zigarrettenanzünder, der wurde mal für einen Ipod besorgt...


    Hat jemand Erfahrungen / Empfehlungen die mir bei der Entscheidung weiterhelfen könnten?


    Vielen Dank!



    ----------
    Edit: Habe mir doch ein neues gekauft. Garmin 2699 LMT-D. Hardware ist top und die lässt sich viel besser bedienen. Das aussehen lässt sich umstellen auf das gewohnte Navigon, und die Navigation selbst war gut, aber nicht überragend. Große Schnitzer gab es nicht, aber es hatte ein paar seltsame Entscheidungen getroffen, z.B. forderte es mich auf in eine Nebenstraße abzubiegen um später wieder auf die selbe Straße zurück zu kehren. Mag sein das es kürzer und oder schneller war, es war aber auch umständlicher zu fahren, und weil es auf dem Land war, sah so eine Nebenstraße manchmal aus wie ein Feldweg. Allerdings einen für Autos zugelassenen Feldweg! ;) Mit dem alten Navigon war ich nie in einer ländlichen Gegend, vielleicht hätte es auch so entschieden.

    Das mag für die Art Serie von Sigma stimmen, aber das 24-70 f2.8 EX DG HSM ist nicht von der Serie.


    Schaue dir die MTF Resolution Werte der beiden an:


    http://www.photozone.de/nikon_…ex_2470_28_hsm_fx?start=1
    http://www.photozone.de/nikon_ff/789-tamron2470f28fx?start=1


    Das Sigma ist etwas schärfer in der Mitte wenn man die Blende etwas zu macht, aber am Rand sieht es anders aus. Man kann immer so oder so argumentieren.
    :D


    Ich bin Fan vom Stabilisator geworden. Was bringt es ein scharfes Objektiv zu haben wenn man es dann selber versaut und unterwegs auf dem kleinen Display gar nicht bemerkt.

    Das Sigma kenne ich nicht, aber nach etwas googeln bin ich nicht sehr begeistert davon. Bei f2.8 ist es im Vergleich zum Tamron bereits in der Bildmitte unschärfer, und am Rand wird es viel schlimmer. Das Tamron hat außerdem einen Stabilisator und ist spritzwassergeschützt. Es erscheint mir die bessere Wahl unter den beiden.


    Was hat der Verkäufer denn gesagt? Wenn ich mir nicht das falsche Sigma angesehen habe sollte die Entscheidung einfach sein wenn es um Bildqualität geht. Das Sigma ist glaube ich besser gebaut. Fallen lassen würde ich aber beide nicht. ;)

    Ich würde auch das Tamron 24-70 f2.8 nehmen. Ein Freund hat es (allerdings für Canon) und ist zufrieden. Es hat auch die perfekte Brennweite für ein "Immerdrauf" auf Vollformat.

    Hmm, wenn Wildtierfotografie so im Fokus steht würde ich APS-C nehmen. Da wird ein 400mm mal eben zu einem 640mm was auf einen 20+ Megapixel Sensor trifft... Und das ohne die Nachteile eines Teleconverters...
    Bei Vollformat wird man vermutlich viel vom Bild croppen müssen da das Tier im Bild zu klein ist, also ist das Endprodukt dann keine 20+ Megapixel mehr groß.
    Das ist das einzige Szenario wo Vollformat den kürzeren zieht.