Beiträge von Saphyra

    Auf dem YT Kanel von CanonUSA werden einige Dinge (unter anderem auch die Adapter) vorgestellt. In dem Video Canon EOS R System: Electronic Viewfinder and Autofocus ist die Rede von AF - OneShot und AF - Servo und seperatem Kontinuierlichem AF (ab 6:37). Im Datenblatt steht: 8 Bilder/s und 5 Bilder/s bei AF - Nachführung.


    Ist jetzt mit AF-Nachführung der AF - Servo oder Continous AF gemeint?

    Ob ich eine Sensorstabilisierung brauche kann ich tatsächlich nicht sagen; nur soweit als das ich darauf achte das meine Objektive (soweit wie möglich) eine Bildstabilisierung haben für den Fall der Fälle das ich sie brauche.

    Die Erklärung wie man auf 5655 AF-Punkte kommt, ist super. So kommt mir die Zahl nicht mehr so utopisch vor, Danke.


    Nach ein bisschen Video-Recherche über die angebotenen Adapter finde ich es ersteinmal interessant das auch EF-S Linsen adaptiert werden können. Was mich zu der Frage bringt, wie man das Feature des Filter-Adapters bei den RF-Linsen unterbringt.

    Weis da jemand was konkretes?


    Was das RF 24-105 f4 Objektiv betrifft: lese ich das richtig das es sich um den gleichen Nano.USM handelt wie beim aktuellen EF70-300?


    Das bereits angesprochene Feature das der Sensor nicht offen liegt, wenn kein Objektiv angeschlossen ist (sprich beim wechseln) finde ich für den Outdoor-Bereich wirklich sinvoll.

    Vom ersten Eindruck schaut es für mich so aus als wenn Canon die Entwicklung der EOS R fast fertig hatten, dann gesehen haben was Nikon auf den Markt gebracht hat und als "Notlösung" einen niedrigeren Preis gewählt haben. Von den Spezifikation liest sich die EOS R für mioch eher wie eine abgewandelte 5D IV ohne Spiegel.


    Die MP, das dreh- und schwenkbare Touchdisplay finde ich gut, die Serienbildgeschwindigkeit mittelmäßig und den fehlenden kamera-internen Bildstabilisator schlecht. Den Autofokus kann ich nicht so richtig einschätzen. Die genannte Anzahl von 5.655 Auswahlmöglichkeiten liest sich entweder wie ein Rechtschreibfehler oder nach einem Begriff der sehr viel Interpretationsfreiraum bietet. der Arbeitsbereich hingegen von -6 bis +18 klingt super.


    Bei einer Serienbildgeschwindigkeit von 8-10 Bildern/s und Interner Stabilisierung hätte ich vermutlich sofort bestellt, da mir die Video eigenschaften nicht so wichtig sind, so hingegen bin ich zunächst eher skeptisch. Ebenfalls macht mir die Adapterlösung sorge was den Tele-Sport Bereich betrifft.


    Für mich persönlich würde sich ein kamerainternes Upgrade anfühlen wie ein Systemwechsel:

    • Canon EOS R + Adapter + 70-200 f4 statt dem 70-300
    • Sony A7 III + Adapter + 70-200 f4 statt dem 70-300

    Objektivwechsel des Tele um dem Autofokus und der Serienbildgeschwindigkeit etwas gerecht zu werden. (mit Blick auf die eher mittelmäßige Serienbildgeschwindigkeit der EOS R)


    Mich würde ein Vergleich der Canon EOS R mit der Sony A7 III und der Nikon Z6 interessieren.

    Hallo,


    ich bräuchte mal eure Einschätzung und Beratung.

    Mein nicht UEFI zertifiziertes Mainboard zwingt mich in absehbarer Zeit zu einen neuen PC-System; das bedeutet das Windows 10 sich weigert neue Updates zu instrallieren jedoch alle anderen Programme herum dies tun und es so immer mehr zu Komplikationen kommt.


    Anforderungen an das neue PC-System:

    • 4K Gaming + Augnahme und Videoschnitt
    • preislich ca bis 1500€
    • erwartete Lebensdauer von etwa 8 Jahren


    Spezifikationen meines aktuelles Systems:

    • Intel Core i7 820, 2,8 GHz (Gen 1)
    • Nvidea GeForece GTX 770, 4GB
    • Asus Mainboard P7P55D
    • Corsair DDR3, 16GB, 1600MHz
    • BeQuiet! 800W Netzteil

    Netzteil, SSD, HDD's und Gehäuse werden übernommen.


    An eine ungefähre Richtung die ich dachte:

    • Intel Core i7 8700 K, 3,7Ghz
    • Nvidea Gefore GTX 1070, 8GB
    • 16GB DDR4 Ram, ca 3000MHz
    • Asus ROG Strix Z370 Mainboard

    In Summe ca 1250€ für 4 Teile.


    Nun meine Frage: kann ich mit den Teilen das machen was ich mir vorstelle oder würde das Ergebnis eher verfehlt werden?

    Die Investition soll nicht sofort erfolgen, nur würde mich schon eine ungefähre Richtung interessieren was ich mir so anschauen sollte.

    Die 4K-Gaming Aufnahmen würden mittels OBS erfolgen und in Magix Video Deluxe 2018 bearbeitet werden.



    Schöne Grüße,


    Saphyra

    Hi,


    ein paar Fragen wären noch ganz interessant:


    - Was genau stört dich an deiner jetzigen Kamera, neben dem AF-Tracking
    - was hast du schon so für Ausrüstung: Objektive, Blitz, usw...
    - und was gefällt dir an deiner jetzigen Kamera


    Relevante Punkte wären zum Beispiel:
    Bildqualität (Megapixel, Schärfe,...), Bedinung, Serienbildgeschwindigkeit, Autofokus, Video, Brennweite...
    Fotografierst du eher im Live-View oder durch den Sucher?

    So,


    ich habe mehrere Testbilder mit euren Ratschlägen gemacht und möchte mich nochmal sehr dafür bedanken, da diese wirklich geholfen haben.
    ebenso konnte ich aus den hellen Bereichen einiges an Informationen herrausholen; habe nachprüfen können das Bilder ab -1EV rauschen (ISO 100)
    und dass die Schärfe des Objektives mir persönlich nicht ausreicht.


    Ich habe die Testbilder mit 16mm Brennweite gemacht, ISO 100, Blende 8. 16mm Brennweite sind für mich vollkommen ausreichend an APS-C.


    Mögliche Überlegungen die ich darauf hin angestellt habe:
    - eine Festbrennweite, Schärfe wäre super (z.B.: Sigma 14 DG f1,8 Art), allerdings wäre ich dann ziemlich eingeschränkt.
    - ein Weitwinkel Zoom, weniger Schärfe aber immer noch mehr als mein bisheriges (z.B.: Canon 16-35 f4)
    - eine neue Kamera, besserer Sensor und Prozessor und einige neuere Features (z.B.: Canon 80D)


    Die Canon 77D wäre keine Option für mich da ich die Serienbildgeschwindigkeit spürbar erhöhen möchte, und das Objektiv-Mico-Adjustment nutzen möchte. Dennoch ist es schade um die automatische Bildschirmabschaltung des "Augen-Sensors".


    Ich würde die Kamera nur ungern frühzeitig tauschen, da sie, wie getestet, weder wirklich schlecht noch kaputt ist. Und ich ein Objektiv eher langfristiger betrachte.



    Demnach möchte ich meine Eingangsfrage etwas umstellen:
    Welches Objektiv würdet ihr mir empfehlen? Das angesprochene Tamron 10-20mm mit ca 615 wäre sicherlich gut, jedoch würde ich auch den Aufpreis zum Canon 16-35mm für 976 auch zahlen, wenn eine deutliche Leistungssteigerung zu spüren ist. Sterne möchte ich nicht unbedingt fotografieren, dafür bräuchte man schon 2,8 und das ist mir mit 2200 doch zu viel (Canon 16-35 f2,8 von 2016).
    Oder denkt ihr das ich mit einem Sigma 18-35 DC f1,8 besser beraten wäre? Es wäre vermutlich schärfer und lichtstärker, wäre aber im Gegensatz meiner anderen "hochpreisigen" Objektive APS-C gebunden.

    Hi,


    ich werde eure Ratschläge, sobald es das Wetter zulässt, gleich ausprobieren :)
    Das ein teures 24-70f2.8 auf F8/ 1/1600s und ISO400 auch keine rauschfreieren Fotos an der 700d macht, ist ein guter Tipp.
    Ich vermute auch das ich das subjektiv nicht korrekt beurteilt habe, da auch das Sigma 50f1,4Art wohl bei Blende 8 ein gleiches rauschen im Bild zu sehen ist, das aber wegen der höheren Schärfe nicht so aufgefallen ist; rein subjektiv (werde ich nochmal genauer testen).


    noch ein paar Eckdaten:
    - ich fotografiere im Modus M,
    - ich blende auf f8 ab weil das Objektiv (meiner Meinung nach) bei niedrigeren Blenden nicht so scharf ist. Ich habe dazu hier auch mal einen Thread erstellt und diesen Tipp erhalten der mich auch schon nach vorne gebracht hat :)
    - ich werde noch mal das eine und andere Testbild machen



    Schonmal sehr vielen Dank für eure Bemühungen :)

    Hallo,


    erstmal vielen Dank für eure Meinungen :)


    Vollkommen richtig ist das Geld ein limitierender Faktor. Ich habe mich etwas auf Sony fixiert weil weil eben eine A7II + 28-70mm noch bezahlbar wäre (1700) und ich dies als Grundlage der Überlegung genommen habe. Ich vermute, aus dem was ihr so geschreiben habt, das ich mir damit keinen großen Gefallen tun würde. Ein besseres Objektiv zu kaufen wäre natürlich eine Idee: ich habe selbst gesehen wie viel das Sigma 50 Art aus der 700D noch rausholen konnte.


    Ich wollte nicht unbedingt suggerieren das ich bei einer Sony auch schlechtere Objektive kaufen würde, oder unbedingt eine Sony haben möchte.


    Hier einmal eine kleine Übersicht der ungefähren Preise:
    - 6D + Sigma 24-70mm 2,8 wären 1400 + 1370 = 2770
    - 6D + Canon 16-35mm 4 wären 1400 + 978 = 2378
    - 6D + Tamron 15-30mm 2,8 wären 1400 + 890 = 2290
    - A7II + Sony 24-70mm 4 wären 1450 + 919 = 2369
    - A7II + Sony 28-70mm 3,5-5,6 wären (als Kit) = 1700
    - 80D wären 999
    - Canon 16-35mm 4 wären 978
    - Tamron 15-30mm 2,8 wären 890
    - Sigma 18-35mm 1,8 Art wären 725


    Wäre mir denn eher mit einem neuen Objektiv oder mit einer Vollformat Kamera geholfen?
    Ich denke auch das die 80D eine gewisse Verbesserung bringen würde, wenn ich mir jedoch das bereits genannte 50mm Objektiv ansehe, würde ich schätzen das das Objektiv (wenn man bei APS-C bleibt) mehr bringt.


    Anbei ein Beispielbilder das eventuel mein Problem etwas verdeutlicht,
    das hier ist eine 100% Ansicht eines Bildes mit folgenden Daten:

    • Blende 8
    • ISO 100
    • Verschlusszeit 1/130 (für Tiere natürlich zu langsam)
    • Brennweite 18mm
    • Datum Mitte Juli ca 16Uhr

    Original Bild 100% - Bearbeitetes Bild 100%:



    Ich hoffe das man meine "Beanstandung" in den ,unter anderem, Wolken erkennen kann.




    Danke im Vorraus,



    Saphyra

    Hallo,


    ich hab jetzt schon einige Zeit herum gerechnet bezüglich des Full Frame Bodys und die Gesamtsituation als sehr teuer eingestuft. Das ganze ist eher so ein hypothetischer Ansatz da ich mir nicht in ein paar Wochen eine neue Kamera kaufen werde. Möchte aber wissen wo man sich denn in etwa einordnen kann, für zukünftige Investitionen (ca 2 jahre)
    Ich fotografiere zur seit Landschaften mit folgender Kombination:
    Canon EOS 700D + Canon 10-18mm 3.5-5.6 -> meist auf 18mm (28,8mm äquivalent)


    Ich möchte folgendes mit der 2ten Kamera verbessern / ausüben:
    Landschafts -und Seenfotografie und - wenn es passt - Allround


    Was mich bisher etwas stört:
    ich hätte gerne mehr Details und weniger "Grundtypisches Rauschen" in den Bildern. Zudem wäre eine Kamera ohne Tiefpassfilter vom Vorteil denke ich. Ich möchte ausdrucksstärkere Bilder. Ausserdem empfinde ich es als weniger schön wenn bei
    - Blende 8
    - ISO 400
    - 1/1600 Verschlusszeit (Ente)
    die Bilder schon sichtbar rauschen.


    Folgendes Equipment habe ich bisher betrachtet:
    Kameras:
    Canon 6D II
    Sony A7 II
    Nikon D750


    Objektive:
    Sigma Art 24 - 70mm 2.8 Art (Canon oder Nikon)
    Sony SEL 28 - 70mm 3,5 - 5,6 OSS
    Sony SEL 24 - 70mm 4 OSS
    Sony SEL 16 - 35 4 OSS



    Meine Überlegung ist:
    Die Kombination aus einer Sony A7 II + 28 - 70 f3,5 - f5,6 Objektiv wäre mit 1700 noch erreichbar. Ich kann nur leider gar nicht abschätzen ob ich mir damit überhaupt einen gefallen tuen würde.
    Eine 6D II + Sigma 24 - 70 2,8 würde 3200 kosten.
    Eine Sony A7II + 24 - 70 f4 wäre bei 2400.


    Keinesfalls darf das Gesamtparket mehr kosten als eine reine Canon 5DSR, zudem sich mir die Frage stellt ob eine Sony A7II + 24 - 70 f4 so viel besser wäre als eine A7 II + 28 - 70 f3,5 - f5,6. Eine 5DSR und S7R II sind preislich nicht drinn.
    Ich bin natürlich auch der Marke Nikon aufgeschlossen, muss aber sagen das mir das NIKKOR 24 - 70mm 2,8 dort zu teuer ist und dann das Sigma vorziehe.


    Neben den ganzen 24 oder 28 - 70mm Objektiven könnte ich mir auch ein 16 - 35mm f4 Objektiv vorstellen (Beispielsweise bei Sony, wenn ich mir davon deutlich "bessere" Landschaftsbilder erhoffen kann als von einem der anderen Objektive. Wären dann allerdings schon bei 2700 und weit weg von 1700.
    Ich nutze natürlich auch die Bracketing-Funktion, was bei reinen Landschaftsaufnahmen auch gut funktioniert, bin aber wenn ich mal eine Ente bei Sonnenuntergang ablichten möchte, eher weniger gut beraten.
    Langfristig ist eine Fullframe Kamera und eine schnelle APS-C Kamera geplant.
    Die EF - Objektive könnten bei einer Sony Kamera ggf. adaptiert werden.
    Eine A7S II stelle ich mir problematisch vor da ich doch viele Details haben möchte und filmen für mich nicht wichtig ist.


    Mit einem Tokina Objektiv kann ich nicht so recht warm werden.



    Es ist natürlich auch durchausmöglich das bei dieser Überlegung herrauskommt:
    "Wenn du wirklich was verbessern möchtest dann kommst du um eine 5DSR, A7R II oder D750 nicht herrum."
    oder
    "Eine A7 II mit 28-70 ist überhaupt keine Empfehlung.
    Dann würde ich eher auf eine 7DIII warten und dann (wenn zu teuer oder zu schlecht) eine 80D kaufen :D


    Ich glaube alles in allem ist es etwas durcheinander, fragt dann lieber nochmal nach. Ich hoffe meine Grundüberlegung habe ich rüberbringen können.


    Vielen Dank im Vorraus :)

    Noch eine Information zu den Mac-Rechnern:
    Ja sie eignen sich sehr gut für Bildbearbeitung aufgrund der Bildschirme.
    Du musst wissen welches Level du anstrebst. Die Macs werden im professionellen / kommerziellen Beriech eingesetzt wo es darauf ankommt das wenn auf CMYK Farbraum gearbeitet wird, die auf dem Bildschirm betrachteten Farben genau so aussehen wie sie nachher gedruckt werden.
    Daher würde ich auch eher zu einem Windows Rechner raten mit moderner Technik + Bildschirm der für Bildbearbeitung ausgelegt ist.
    i7 (Gen 6 oder 7), GTX 7xx / ATI 9xxx , 16GB Ram, SSD 250GB und HDD 2TB.
    Die HDD für die Datenablade und die SSD damit das Betriebssystem und die Programme möglichst schnell laufen.

    Super vielen Dank für die schnelle Antwort =)


    noch einmal zu dem 18-35mm und dem 35mm:
    "Wenn man nicht bei 1.8 arbeitet"
    gehe ich recht der Annahme das, wenn ich bei 35mm offenblendig arbeiten möchte mit der Festbrennweite besser beraten bin, und wenn ich beispielsweise auf Blende 4 abblende, dann mit dem 18-35mm fast gleich gute Resultate erziele?

    Hallo,


    Ich habe eine Frage bezüglich der Bildqualität zu den Objektiven:
    - Sigma A 18 - 35 mm f1.8 DC HSM
    - Sigma A 24 - 35 mm f2 DG HSM
    - Sigma A 24 - 105 mm f4 DG OS HSM
    - Sigma A 35 mm f1.4 DG HSM


    Als Referenzobjektiv:
    - Sigma A 50 mm DG HSM - Ist das schärfste, woran ich andere Objektive messen kann



    Wie kann ich die Objektive der Bildqualität nach aufsteigend sortieren?
    Gibt es sichtbare Unterschiede zwischen den einzelnen Optiken?


    Beispiel, worauf ich ungefähr hinaus möchte:
    Das Sigma A 18 - 35 mm f1.8 DC HSM ist sichtbar schärfer als das Sigma A 24 - 35 mm f2 DG HSM und bewegt sich auf sehr ähnlichem Niveau des Sigma A 50 mm DG HSM...



    Im speziellen interessieren mich diese Vergleiche:


    - Sigma A 35mm zum Sigma A 50 mm


    - Sigma A 18 - 35 mm Bei einer Brennweite von 35 mm zum Sigma A 35 mm
    - Wo würde sich das Sigma A 24 - 105er allgemein einordnen


    Ich bin mir natürlich darüber im klaren das die Schärfe/Bildqualität von Festbrennweiten und Zoom-Objektiven zu vergleichen nicht ausschliesslich representativ ist, jedoch kann man sagen in wie weit ein Objektiv an die Abbildungsleistung an ein anderes herran kommt. Ich denke hierbei an das Sigma A 50 - 10 mm.




    Freundliche Grüße,



    Saphyra

    Hallo,


    ich suche nach einem Panorama Adapter für mein Stativ, welcher nicht zu teuer ist, aber dennoch stabil und sicher genug ist.
    Das Stativ, welches ich benutze:
    - Cullmann Magnesit 525m
    Folgende Adapter habe ich gefunden:
    Rollei
    DSLRKIT


    Nun weiß ich weder ob ich diese auf meinem Stativ verwenden kann; ich vermute ja. Noch ob die beiden, die ich ausgesucht habe zu empgehlen sind.
    Ich habe gezielt nach einer solchen Konstruktion gesucht, da ich schon einmal mit so einer gearbeitet habe und auch gerne im Hochformat fotografieren möchte.
    Preislich sind beide recht weit auseinander und ich weis nicht genau was ich von welchem zu erwarten habe.
    Novoflex kommt preislich nicht in Frage.
    Ich bin bereit bis zu ca 200€ auszugeben wenn es sich nachhaltig lohnt. Wenn also der Adapter von DSLRKIT nichts taugt, bringt es ja auch nichts wenn er dafür günstig ist :D


    Vom Gewicht her müsste er tragen können:
    - 700D + Sigma A 50mm


    Wenn jetzt ein 200€ Adapter nachhaltig auch eine 7D II mit einem 70 - 200 f2.8 tragen kann im gegensatz zu einem günstigeren, wäre es das denke ich mal wert an dieser Stelle nicht zu sparen.
    Anwendungsbereich sind mehrzeilige Panoramen, nicht im Professionelen Bereich.
    Ist das ständige wechseln des Aufsatzes auf Dauer problematisch oder einfach "nur" umständlich?
    Würde mich über Erfahrungen freuen =)



    Freundliche Grüße,


    Saphyra

    Hallo =)


    Was fotografierst du denn so in Freizeitparks, und wie?
    Und was hast du denn schon so an Ausrüstung, vorallem an Objektiven?
    Du sagst ja du möchtest dich (unter anderem) in der Bildqualität verbessern,
    was genau verstehst du denn unter Bildqualität? Anders gefragt: Was genau
    stört dich an deiner jetzigen Kamere ( + Objektiven), kann man das eventuel
    an Beispielbildern sehen?



    Freundliche Grüße,


    Saphyra

    Hallo,


    Ich für mich, im rein subjektiven Empfinden und dem bereits angesprochenen psychologischen Aspekt,
    habe mich auch mal dieser Frage gestellt. Mit dem Ergebnis, dass ich in den Bereichen wo ich genauer
    geschaut habe, auch eher das gefühlt hatte das Nikon vertreten sei.


    Nun muss man jedoch auch dazu sagen, dass ich mich bei den relevanten Bereichen auf Schulen und
    Foto-Fach-Geschäften beziehe, die sich in meinem näheren umkreis befinden. Ich vermute das Nikon
    gewisse Konditionen bietet, welche für Fachgeschäfte und Schulen/Uni interessant sind; ebenfalls
    denke ich hierbei an die Rubrik "Nikon School" (über die Hauptseite erreichbar). Genauer mit "Nikon School"
    habe ich mich jedoch nicht befasst; Canon hat auch eine "Canon Academy" jedoch finde ich die
    Aufmachung und der erreichen der Dienstleistung bei Nikon deutlich angenehmer und offener.



    Freundliche Grüße,


    Saphyra

    So ich bin wieder da :D


    wir haben die Tage bisschen herum probiert und sind soweit begeistert und empfinden die Canon EOS 750D mit dem EF-S 18 - 135mm IS STM als eine gute Einstiegskombination.
    In dem Sinne vielen Dank nochmal für die umfangreiche Beratung, er ist sehr zufrieden :)


    Eine Frage die sich uns gestellt hat:
    Ich kann mit meiner Canon Software (Digital Photo Professional) seine Raw Datein nicht konvertieren (750D) meine Raw Bilder hingegen schon (700D)
    Hat da jemand eine Idee?
    Anbei: mein Photoshop CS6 nimmt beide Raw Datein wie gewohnt.



    Freundliche Grüße,


    Saphyra