Beiträge von Isamin

    Als No-Go empfand ich den Augensensor. Es dauerte gefühlt eine Ewigkeit, bis der von Display auf Sucher umgeschaltet hat. Das hat mich sehr gestört. Ab und zu dauerte es bis zu 2 Sekunden, bis auf den Sucher umgeschaltet wurde. Eine Ewigkeit, wenn man optische Sucher gewöhnt ist.

    die xt-2 hat das Problem nicht


    Thema Objektive


    Es gibt Premium-Modelle, die sind aber sehr teuer. Auch ein Grund für mich, lieber ein anderes System zu kaufen. Aber immerhin bekommt man etwas für sein Geld. Die teuren Objektive kann man im Grunde sofort empfehlen. Manchmal knacken die etwas (AF, IS), aber es hielt sich noch in Grenzen.

    ich finde es gibt durchaus gute und erschwingliche Objektive bei Fuji (z.B. xf35mm f2). Bei anderen Systemen sind die guten Objektive auch sehr teuer, da wird es nicht billiger.


    Also ich habe den Umstieg zur Fuji xt-2 gewagt. Habe sie aber gebraucht erstanden, genauso wie die weiteren Objektive. Auch bei Fuji kann man dabei noch einiges sparen. Ich kann dir zur Kamera noch nicht viel sagen, da ich sie erst seit einer Woche habe.

    Ich kann aber soviel schon sagen, das sie mich emotional mitreißt, mehr als meine Canon 750D. Ich würde mal sagen, sie scheint zu mir zu passen.

    @Bildqualität

    Bei den ersten Test Shoots hat sie auch knackscharfe Bilder produziert (35mm f2 und 56mm f1.2). Ich habe aber bisher nur JPEG fotografiert und nix Nachbearbeitet. Rauschverhalten scheint zu meiner 750D auch deutlich besser zu sein.

    @Bildbearbeitung

    Habe übrigens auch gelesen, das Fuji und Lightroom nicht beste Freunde sind. Es geht besser mit Capture One oder Luminar.

    @Haptik

    Ich persönlich bin mit der Haptik zufrieden, denke aber für Veranstaltungen die über Stunden gehen über den Batteriegriff nach. Ansonsten mag ich wie die Kamera in der Hand liegt. Mit dem 35mm f2 ist es perfekt, mit 56mm vielleicht etwas Frontlastig. Ist aber deutlich weniger problematisch als mit den Sigma Objektiven die ich hatte.

    ON1 ist übrigens bis heute noch für 49$ Dollar zu haben, aber nur für “Email Subscribers“. Ofiiziell gibt es dieses Angebot nicht, man wird nur per Email benachrichtigt. Es gilt aber nur noch bis heute.

    Alternativ gibt es auch noch ON1 Photo RAW. Es lohnt sich den zumindest mal anzuschauen. Kostet aber ein bisschen mehr.

    Ich suche nämlich momentan nach einem neuen RAW Konverter und probiere den ein oder anderen aus. Aber DxO optics pro habe ich noch nicht getetest und werde jetzt schon nicht wirklich warm damit, obwohl man den zur Zeit Kostenlos bekommt. Der Nachfolger kostet dann wieder 100€.

    Übrigens Luminar wird nur noch heute für 49€ angeboten (zumindest sagen die das es nur bis heute gilt;)).

    ON1 ist etwas teurer, aber auch hier gibt es Rabatcodes (z.B. FMEON1; siehe Sotware comparison | Lightroom, Luminar etc). Preis ist aber nur in $, kommt auch noch Steuer am Ende drauf.

    Es gibt dann wahrscheinlich auch keinen Deutschen Support.


    Kann man sich mit der 1300d weiterbilden in Sachen Fotografie?




    Und kann man sich weiterbilden mit der Olympus?

    Hallo Rene,


    Weiterbilden kannst du dich mit jeder dieser Kameras. Die Fotos machst schließlich immer noch du selbst. Mit besserer Technik allein wirst du daher keine besseren Fotos machen. Bessere Technik unterstützt dich letztendlich nur deine Vision einfacher umzusetzen zu können und erhöht auch die Möglichkeiten unter erschwerten Bedingungen (z.B. Low Light).


    Ich würde jetzt aber mal behaupten das alle DLSR/DSLM Kameras technisch Qualitativ gute Bilder machen können. Rein technisch kannst du also nicht sehr viel falsch machen.
    Worüber du dir aber Gedanken machen solltest:
    - Bedienkonzept
    - Funktionsumfang


    Die Kamera ist ein Werkzeug und Werkzeug muss man bedienen können damit es die gewünschten Resultate liefert. Du solltest also vor allem damit zu recht kommen.
    -> Geh in den Laden und probier die Kameras aus!!!


    Alle DSLR/DSLM machen gute Fotos, sie unterscheiden sich aber im Funktionsumfang (z.B. 4k für Video). Du solltest dir daher die Frage stellen, welche Funktionen für dich wichtig sind und welche nur “nice to have“.


    By the way, das kit objektiv sollte für den Anfang reichen um die Grundlagen der Fotografie zu lernen und vor allem um zu üben. Du solltest nicht im blinden Aktionismus weitere Objektive kaufen. Probier dich erstmal aus um zu sehen in welche Richtung es geht. Dann kannst du gezielt weitere Objektive kaufen. Du hast zwar schon einige Themen genannt, aber aus Erfahrung kann ich sagen, man hat viele Ambitionen wenn man gerade anfängt. Ich hatte mir auch vieles vorgenommen und habe mir für viel Geld tolle Objektive geholt. Jetzt kommen sie wieder weg, weil ich sie zu selten nutze bzw. ich nicht die Art Fotografie mache, welche ich mir “erträumt“ habe.



    Dann wünsche ich viel Erfolg


    Grüße
    Isamin

    Da machst du das 24 mm aber schlechter, als es ist. ;)

    oh, das wollte ich natürlich nicht.



    Die Abbildungsleistung ist hervorragend und muss sich vor keiner Premium-Linse verstecken.

    das hört man doch gerne, das bestärkt mich in meinem Plan.



    Falls du deine Festbrennweiten dann noch erweitern möchtest, ist das 40 mm ebenso scharf.

    ich habe noch das 50mm 1.8 STM, was ja eine ähnliche Brennweite ist, bin mir noch nicht sicher ob das dann Sinn macht.

    Hallo liebe Valuetech Gemeinde,


    hat jemand Erfahrung mit dem Canon EF-S 24 mm 1:2.8 STM? Da ich zu selten zum fotografieren komme, überlege ich mein Sigma 18-35 gegen das Canon zu tauschen. Mir ist natürlich klar das die Bildqualität bezüglich Schärfe abnehmen wird, aber wäre die Qualität nach eurer Meinung noch akzeptabel.


    Grüße

    Reicht da der Express, oder würde ich es bereuen wenn ich nicht Pro kaufe mit Umgebungslichtüberwachung und Bildschirmanalyse.


    Die Lichtbedingungen sind definitiv nicht stabil, beim Notebook sowieso nicht und der Bildschirm steht neben dem Fenster ohne Rolladen.


    Was gabt ihr für Erfahrungen mit der Express Version?

    So, die Entscheidung ist gefallen, es ist der Thule Aspect geworden. Nun zu den Gründen warum ich mich für diesen und gegen die anderen entschieden habe.


    Lowepro ProTactic: Design ist schön, wirkt auch sehr hochwertig, aber er ist letztendlich doch zu sehr Fotorucksack. Ich kann mehr Kamera Equipment verstauen als ich besitze und mir fehlt da ein separates Fach. Für Reisen mit wenig Equipment (Kamera und 2-3 Objektive) finde ich ihn persönlich nicht optimal.
    Nicht entscheidend, aber der Reißverschluss am oberen Zugang hackt gehörig.


    Thule Covert: Ich habe den Covert in die engere Wahl genommen, da ich das Design richtig gut finde. Es passt auch sehr, sehr viel rein. Es gibt unheimlich viele Fächer und auch im Hauptfach kann man einiges verstauen. Ich denke, man kann den Rucksack auf eine 3-tages Reise nehmen ohne einen weiteren Koffer mit schleppen zu müssen. Das finde ich sehr beeindruckend. Dadurch ist der Rucksack aber auch schwerer und für einen Tagesausflug vielleicht doch etwas überdimensioniert. Das Kamerafach ist auch etwas knapp bemessen, mein Equipment passt so gerade eben rein. Der Rucksack sitzt auch etwas hoch am Rücken, da muss man aufpassen, das die oberen Kanten nicht bei jemanden im Gesicht landet.
    Bei dem fehlenden Hüftgurt bin ich nicht sicher ob mir der fehlen wird.


    Thule Aspect: Auch dieses Design finde ich klasse. Es sieht weder nach einem Fotorucksack noch nach einem Wanderrucksack aus. Ganz nach meinem Geschmack. Es gibt aber deutlich weniger Platz als im Thule Covert, aber für meinen Gebrauch sollte es ausreichend sein. Das Daypack bietet ausreichend Platz für Dinge die man auf einem Ausflug mitnehmen möchte. Ob es für mehr als ein Tagesausflug reicht muss ich noch ausprobieren. Er ist aber auch leichter und hat einen abnehmbaren Hüftgurt, was mir vielleicht noch wichtig sein kann.


    Fazit: insgesamt hat der Thule Aspect meinen Anforderungen am ehesten entsprochen. Dann schauen wir mal ob die Entscheidung richtig war.

    Hallo liebe Valuetech Gemeinde,


    ich überlege mir ob es für mich Sinn macht meinen zukünftigen Monitor zu kalibrieren.
    Die Frage die sich mir da zuerst stellt:


    Was braucht man für die SW Kalibrierung und vor allem was kostet der Spaß?


    Bisher habe ich von color spyder gelesen, was ja schon ein paar Euronen kostet. Gibt es dazu auch alternativen?


    Grüße
    Isamin

    Zum Lenovo habe ich so schnell leider nichts gefunden. Lenovo ist aber auch eher der Office-Monitor-Anbieter als EBV-Spezialist.

    Einen richtigen Test konnte ich auch nicht finden, nur dieses Review.
    Es wirkt aber so, als ob die nur die Specs wiedergeben.


    Ergänzung: jetzt habe ich dem Lenovo doch tatsächlich eine 5 Sterne Bewertung auf der. Seite verpasst . Bin ausversehen drauf gekommen, das passiert wenn man mit dem Smartphone surft.

    gibt es etwas zu dem Lenovo? Auf dem Papier sieht der auch interessant aus.


    Dann habe ich noch eine Frage zu Betriebssystem Kompatibilität. Die Specs vom Samsung Monitor z.B. erwähnen nur Kompatibilität zu Windows Betriebssystemen.
    Ich geh doch mal stark davon aus, das es auch Kompatibilität mit MacBook Pro ist.


    Zur Erinnerung, Dell xps vs. MacBook pro steht noch zur Debatte.

    Die habe ich mir auch auf Amazon angeschaut, wäre interessant zu hören was du zu den Thule Rucksäcken sagst.

    mir war das Design neben Funktionalität auch sehr wichtig und da finde ich die Thule Rucksäcke sehr ansprechend. Jeder der Rucksäcke hat erstem testen Vor- und Nachteile, es gibt bei jedem etwas was mich stört. Ich muss jetzt nur noch entscheiden welche Vorteile mir wichtiger sind. Ich werde die Tage mal darüber berichten, für welchen ich mich entschieden habe und natürlich warum.

    .., könnte man über ein Modell mit USB-C-Anschluss nachdenken. Dann hast Du ein Kabel zwischen Notebook und Monitor, über das Bild/Ton, USB-Daten für den Hub und Strom für das Notebook laufen.

    das hört sich gut, die Auswahl scheint aber (noch) nicht besonders groß zu sein. Nach meiner Suche bleibt nur dein genannter Samsung übrig. Ich habe keinen anderen 27'' mit PLS Panel gefunden.


    Um es direkt zu sagen: Ab Werk einzeln kalibrierte Monitore mit WQHD-Auflösung für 400-500 Euro... Vergiss es.

    Naja, Dell behauptet das bei dem Dell U2715H irgendwie schon: “Erleben Sie direkt nach dem Auspacken eine konsistente und präzise Farbgebung, denn jeder Dell UltraSharp 27-Zoll-Monitor wird werksseitig für 99 % sRGB mit deltaE < 3 kalibriert“, was immer das auch heißen mag. Vermutlich ist damit nicht gemeint das jemand sich da noch x Minuten pro Monitor Zeit nehmt und das Teil einer Hardware-Kalibrierung unterzieht.


    Wenn ich das richtig verstehe, wird bei nicht kalibrierten Monitoren die Farbe nicht richtig dargestellt. Hängt das auch mit den sRGB zusammen? Würde eine 99% sRGB heißen, das die Farben zu 99% korrekt angezeigt werden?
    Oder können die Farben so arg daneben liegen, daß selbst ich als Hobbyfotograf damit unzufrieden sein könnte?


    In der Preisklasse wird man vermutlich auch keine eigene Kalibrierung durchführen können, oder?



    Z.B. den Samsung S27H850QFU. Laut Tests mit gutem Kontrast (~1.500:1), 99% sRGB-Abdeckung und auch sonst ordentlicher Bildqualität.

    soweit erfüllt es meine Anforderungen. Samsung hatte ich bisher noch nicht auf dem Schirm. Bei Bildbearbeitung liest man immer wieder Benq und Eizo, aber auch Dell, Asus oder LG wurden mal genannt. Wo findet man denn den Test dazu, mir hat google dazu keinen ausgespuckt...

    Hallo zusammen,


    ich suche einen neuen Monitor, der entweder mit einem Dell xps 13'' oder Macbook pro 13'' betrieben werden soll. Die Entscheidung welches Notebook ist noch nicht gefallen, aber das ein anderes her muss das mein 6 Jahre alte Elitebook, mit sehr schlechten Panel, ersetzen soll. Da Flexibilität für mich eine wichtige Anforderung ist, soll es wieder ein Notebook sein. Dafür benötige ich einen entsprechenden Monitor. Ein alter 22'' ist zwar noch vorhanden, der entspricht aber auch nicht den minimal Anforderungen für Bildbearbeitung.


    Ich habe keine Erfahrungen mit Monitoren bis auf was ich die letzten Tage gelesen habe.
    Als Hobbyfotograf der nicht regelmäßig seine Bilder bearbeitet haben sich für mich folgende Anforderungen heraus gebildet:


    - ~100 sRGB Abdeckung
    - mind. 24'' besser 27''
    - min. Werkseitig kalibriert
    - min. QHD Auflösung
    - bis 400-500€


    Anderes erscheint mir weniger wichtig:


    - Adobe RGB: ich mache keine professionelle Drucke, für ein Hobbyfotograf denke ich nicht notwendig


    - HW/SW Kalibrierung: als Hobbyfotograf erscheint es mir das auch nicht so wichtig, vermutlich würde ich es nicht mal merken wenn die Kalibrierung etwas daneben liegt. Es sollte reichen wenn es vom Werk ab kalibriert ist und man es immer wieder auf die Werkseinstellungen zurück setzen kann.


    - 8Bit: Was es genau mit der Angabe 8Bit oder 10 bit konnte ich noch nicht nachvollziehen, daher kann ich nicht sagen ob das wichtig sein kann


    Ich habe mir auch schon Modelle rausgesucht, welche mir passend zu sein scheinen:


    Dell U2715H 69 cm (27 Zoll)


    BenQ PD2700Q 68,58 cm (27 Zoll)


    BenQ BL2711U 68,58 cm (27 Zoll)


    Von anderer Seite wurden mir generell LG Monitore empfohlen, allerdings ohne ein spezielles Modell zu nennen.


    Wie sehen eure Empfehlungen aus, auch im Bezug zu den verwendeten Notebooks, wenn das überhaupt eine Rolle spielt.


    Grüße
    Ismail

    Hallo zusammen,


    kleines Feedback meinerseits: es ist letztendlich das Rollei Ci5 geworden. Die Entscheidung ist aufgrund des Preises gefallen. Ich konnte das Stativ für 69€ schießen.


    Vielen Dank nochmal für eure Unterstützung.