Beiträge von RobbyD

    Also ich sehe keinen Sinn in den "Lacie rugged mini".
    Letztendlich greifen die auf die letzten 3 verbliebenen Festplattenhersteller, also WD, Seagate und Toshiba, zurück
    Der einzige Unterschied ist eben nur das Gehäuse. Von WD weis ich, das der USB3-Anschluß bei
    den 2,5" Festplatten direkt an der Platine dran hängt, ist also der Anschluß defekt, kannst die ganze Festplatte entsorgen.
    Bin deswegen eher ein Freund von Einzelkauf, also HDD/SSD und Gehäuse
    Ich hab da lieber eine 512GB SSD extern für unterwegs, ist auch mechanisch unanfällig.

    Um 300Euro ist das "Sigma AF 17-50mm 2.8 EX DC OS HSM" absolut empfehlenswert.
    Sicherlich wäre auch das " Sigma Contemporary AF 18-200mm 3.5-6.3 DC Makro OS HSM"
    gut, aber verbesserst du nur die Brennweite im Tele, mehr nicht.

    Ganz klar "Dell XPS".


    Was die Nutzung betrifft, kann ich nur über meine Erfahrung berichten.


    Wenn es eine rein mobile Lösung sein soll, also auch für Urlaub (z.B. Flieger wegen Gewicht),
    und man zu Hause, so wie ich am richtigen PC 2 Monitore hat,
    ist ganz klar eine 13" Variante mit Core i5 und min. 8GB Ram zu bevorzugen.


    Will man seinen richtigen PC durch den Laptop ersetzen, würde ich definitiv
    auf min. 15", wenn nicht sogar 17" setzen, auch wenn man daheim den Laptop
    zusätzlich noch an einen Monitor anschließt. Dabei wäre eine dedizierte GPU
    besser und dann eher sogar ein Core i7, aber auf jeden Fall min. 16GB Ram.


    Ich würde an deiner Stelle, wenn es nur noch ein Laptop sein soll, zu Hause
    nicht auf einen richtigen Monitor verzichten, denn auch wenn die Laptop-Display's
    heutzutage ein mattes IPS-Display bieten, kann es sein, das entweder die
    Farbraumabdeckung nicht so berauschend ist, das der Kontrast nicht so hoch ist,
    Helligkeit nicht so gut ist, und das schlimmste, das eins von einem anderen Hersteller
    verwendet wird, als z.B. bei einem Review genannt.


    Was den Monitor betrifft, ist der Samsung 226BW ja nicht mehr so prickelnd.
    Würde dir eher einen Monitor ab 23" mit
    matten IPS-Display, min. FullHD Auflösung, min. 99% sRGB Farbraumabdeckung,
    Höhenverstellung und Displayport empfehlen.
    Hier mal eine Auswahl:
    https://geizhals.eu/?cat=monlc…96_keine+W%F6lbung&sort=p
    Du kannst je nachdem, was du ausgeben möchtest, Optionen verändern, aber ich denke, da sollte einer für dich dabei sein.
    Aber auch da ist Dell sehr empfehlenswert.

    Mein Tip, lasse es reinigen, wenn es dich stört. Das macht eigentlich jedes Fotofachgeschäft.
    Mein Versuch bei der Canon 100D endete mit dem Neukauf einer Mattscheibe.
    Diese war zwar günstig, aber das Problem ist nicht nur die Mattscheibe selbst.


    Ob du Dreck auf dem Sensor hast, kann man leicht selbst testen.
    Einfach Bilder auf weißes Papier mit Blitz und geschlossener Blende machen.


    Verhindern kannst du es auf Dauer sowieso nicht, außer du wechselst kein Objektiv.

    Also ich hab schon genug abgebrochene USB-Sticks, Card-Reader und ausgeleiherte USB-Ports etc. gesehen,
    das ich weis, wovon ich rede. Das geht schneller als man denkt. Mir selbst ist es auch schon passiert.
    Das beste ist, man hat gleich einen internen Cardreader. Das ist beim Laptop für mich ein KO-Kriterium.


    Das Micro-USB keinen deut besser ist, egal ob USB 2 oder USB3, das weis ich auch.
    Deswegen nutze ich da den Transcend Cardreader per OTG-Kabel und keinen
    den man direkt dran steckt.
    Bisher sieht mir USB-C da etwas stabiler aus, aber da nutze ich auch lieber ein OTG-Kabel.
    Lightning hat mich nie enttäuscht. So viel zum Thema Mini-Datenstecker

    Hab zwar auch so einen ähnlichen Cardreader, aber von Transcend. Nutze ihn aber selten.
    Würde dir eher einen Cardreader mit Kabel empfehlen, da die nicht so anfällig sind.
    Ob das z.B. nun ein Lexar Pro sein muss, liegt in deinem ermessen.

    Also die drei Kameras die du genannt hast stammen aus unterschiedlichen Produktklassen. Die A6000 ist eher Mittelklasse und die beiden anderen absolute Einsteigerklasse. Da gibt es gehörige Unterschiede. Wobei die Bildqualität der A6k und der D3300 gleichwertig ist. Die Canon hängt da hinten dran.

    Die Betonung sollte da aber auf den etwas älteren 18MP-Sensor der 1300D liegen. Die neueren 24MP-Sensoren von Canon sind nicht schlechter.
    Wobei man sich aber fragen muss, inwieweit das wirklich für einen Anfänger so relevant ist?


    Zitat

    Grundsätzlich würde ich dir für deine Zwecke aus deiner Auswah die A6k empfehlen. Sie ist klein und leicht mit dem Kitobjektiv. Grad wenn du mit Mountainbike unterwegs bist, brauchst du ja was mit wenig Platzbedarf. Bei der A6k musste halt immer einen Ersatzakku dabei haben. Aber da gibts günstig gute Modelle.
    Das Kitobjektiv wird für deine Zwecke sicher erstmal eine ganze Weile ausreichen.

    Da kann ich aus eigener Erfahrung sagen, das das Kit-Objektiv (SEL-P1650) der A6k nicht so prickelnd ist.

    Wenn du Staub und spritzwassergeschützt haben willst, bleibt dir nur die L-Serie.
    Und die Idee mit 2 Objektiven für das obere und untere Ende des Tele widerspricht
    ja aber dem Gedanken des oben genannten Schutzes, da man wohl bei
    Regen, Dunst und Staub eher kein Objektiv wechseln sollte.
    Und Tele würde ich generell nur mit Stabi holen. Man hat bzw. man schleppt ja nicht jedes mal
    das Stativ am Urlaubsort mit.


    Das sind so meine Gedanken zu deinem Problem. ;)

    Ich hab auch mehrere Sandisk Extreme Pro mit 32GB für meine 80D.
    Hab mir vor einem halben Jahr auch mal die " geholt,
    weil sie bei Amazon für 40 Euro weniger im Angebot war.


    Laut meinen USB3 UHS-I Kartenleser ist diese ein wenig langsamer in der Schreibgeschwindigkeit,
    als die Sandisk Extreme Pro, aber einen direkt spürbaren Unterschied merkt man da nicht bei der
    Serienbildgeschwindigkeit der 80D. Bei der normalen Sandisk Extreme (auch Plus) merkt man
    den Unterschied zur Extreme Pro in der 80D.


    Hab auch einen Lexar UHS-II Kartenleser, da merkt man aber nur beim lesen die schnellere Datenrate von UHS-II,
    beim schreiben merkt man da nicht viel. Hatte es mal mit der genannten Lexar Karte getestet.

    Das beste Standardzoom für Sony APS-C eMount (also A6x00) ist das Sony 17-70mm F4.0, lichtstärker gibt
    es da nur als Festbrennweite. Da kann man per Sigma MC-11 adaptieren.


    Bei Fujifilm X-T20 gibt es das 16-55mm F2.8, da gibt es meines Wissens nach keine voll-elektrischen Adapter.


    Bei Canon EOS M5/6 gibt es keine Zoomobjektive mit durchgehender Blende F4 oder besser F2.8,
    dafür ist der Original EF Canon-Adapter sehr preiswert.


    Alle 3 haben minimal unterschiedlich gute Low-Light-Fähigkeiten.

    rein theoretisch ginge auch mFT, also Panasonic und Olympus, da gibt es auch Adapter.
    Bei FUJI bin ich mir da nicht so sicher.


    Oder willst du ganz ohne adaptieren auskommen?
    Weil beim Startpost fragst ja noch?

    Kann ich bald nicht glauben. Anfangs gab es die Commlite nur für APS-C!
    Meinst du den Unterschied?


    Ansonsten würden ja einige VF-Objektive auch nicht an APS-C eMount funktionieren.


    Ich denk mal schon, das die Kontaktbelegung und Ansteuerung bei Sony eMount APS-C und VF 1:1 sind.

    Also wenn, nimm auf jeden Fall den Sigma MC-11 Adapter.
    Jetzt ist nur die Frage, ob bei dem Sigma Adapter nativ das PDAF an der A6000 unterstützt wird?!
    Wenn nicht, kannst du auch einen Billig-Adapter von Commlite oder Viltrox nehmen, da
    die auch nur den Kontrast-AF unterstützen.
    Hab mehrfach gelesen, das wohl erst mit der A6300 und A6500 das PDAF nativ
    vom Sigma MC-11 Adapter unterstützt wird.


    Der AF der EF(-S)-Mount Objektive in Verbindung mit dem MC-11 funktioniert bisher wohl
    sehr gut, vor allem mit Sigma-Objektiven. aber ob der an die AF-Geschwindigkeit der 7D II ran
    kommt, wage ich zu bezweifeln.


    Vielleicht ist ja auch eine EOS M5 oder M6(ohne EVF) für dich zu überlegen,
    da brauchst aber auch ein Adapter von EF zu EF-M.


    Hat den Vorteil, das du das Zubehör, wie Blitz, Kabelfernauslöser etc. da auch verwenden kannst.

    mit AF:
    https://geizhals.de/?cat=acamobjo&xf=12132_Weitwinkel-Objektiv%7E12132_Weitwinkel-Zoom-Objektiv%7E223_mit+Motor%7E228_sonstige%7E230_2.8%7E8219_Canon+EF%7E8219_Canon+EF-S


    Ich hab selbst das Tokina 11-16mm F2.8 Version 2, was absolut top für die Nacht ist.
    Nachteil ist, das es sehr anfällig für unschöne Lensflares ist.
    Auch ist es groß und schwer.


    Wenn man weis, wie man die Lensflares vermeidet, kommt man super damit klar.
    Ich bereue den Kauf bis heute nicht.


    Wenn man was wirklich lichtstarkes sucht, ist wohl das Sigma Art 14mm F1.8 definitiv das beste.
    Leider gibt es das noch nicht käuflich und wenn, dann wird das wohl oberhalb von 1000 Euro liegen.


    nur MF:
    https://geizhals.de/?cat=acamobjo&xf=12132_Weitwinkel-Objektiv%7E12132_Weitwinkel-Zoom-Objektiv%7E223_ohne+Motor%7E228_sonstige%7E230_2.8%7E785_Irix%7E785_Samyang%7E785_Walimex%7E8219_Canon+EF%7E8219_Canon+EF-S


    Die Objektive von Walimex und Samyang haben eine hohe Serienstreuung, es soll welche geben,
    bei denen erst das vierte Objektiv funktioniert hat.


    Ein kleiner Geheimtip soll wohl auch das IRIX sein.


    Kann aber direkt keine Erfahrung dazu posten, da ich diese nicht besitze.