Beiträge von Bifur

    Trotzdem muss man wissen, dass man nicht jedes System auf jeden Mac installieren kann. Irgendwann ist Schluss.

    Auf meinem Macbook Pro 2010 lässt sich z.B. kein Mojave mehr installieren.


    Mojave geht nur noch auf folgenden Macs:


    • MacBook (Anfang 2015 oder neuer)
    • MacBook Air (Mitte 2012 oder neuer)
    • MacBook Pro (Mitte 2012 oder neuer)

    Lässt sich auf https://www.apple.com/de/macos/how-to-upgrade/ nachlesen.

    Bei Saturn gibt es - online und im Laden - noch bis 17.03. 10 % auf viele Artikel aus dem Bereich Kameras.


    Z.T. nicht lohnenswert, z.B. kostete die 80D vor der Aktion letzte Woche noch 900,- und steht jetzt plötzlich bei 985,-.


    Für die Canon EOS 6D mkII würde es sich aber lohnen:

    - Preis: 1.500 € - 150 € (10%) = 1.350 €. Zusätzlich noch Cashback von Canon 150 €, macht eine Gesamtsumme von 1.200 €.


    Mehr Beispiele habe ich im Moment nicht, könnte aber für den ein oder anderen interessant sein.

    Danke noch für den Link. Ist in der Tat sehr spannend zu vergleichen, aber natürlich nur die technischen Fakten.


    Generell scheinen alle APS-C Kameras im Low-Light-Verhalten eng beieinander zu liegen. Gibt es denn bei APS-C da eine Kamera, die in der Richtung heraussticht? Mit der 80D würde ich da wohl keine Verbesserung gegenüber der D3300 erzielen, oder?

    Danke für eure Antworten. Dann liege ich ja mal gar nicht so falsch mit meinen Überlegungen :-)


    Matze : Lowlight wäre mir schon wichtig, da mir die 1.8er Blende bei Gruppen von 2-3 Personen im Innenraum auch nichts mehr bringt und ich trotzdem gerne auf den Blitz verzichten würde. Wäre die D7500 hier besser oder ist da einfach generell das Ende bei APS-C erreicht und nur noch Vollformat würde eine Besserung bringen? Vielleicht wünsche ich mir auch Unmögliches.


    Wäre denn der Wechsel zur 80D vielleicht sogar ein kleiner Rückschritt in der Bildqualität gegenüber der D3300? In Tests liest man gemischte Meinungen. Der Dynamikumfang soll ja viel besser geworden sein. Der wäre mir schon wichtig, da ich doch ab und zu die "Schatten hochziehe". Das geht bei meiner Nikon gerade wunderbar :-)


    Das Sigma 18-35 habe ich schon länger im Blick, danke nochmal für den Tipp. Ich glaube einfach, dass es an der D3300 überdimensioniert ist, aber vielleicht sollte ich das auch einfach mal ausprobieren. Aber dann nervt mich wieder der kleine Sucher... Spricht also schon vieles für einen neuen Body.


    Die Überlegung ist eben: Bevor ich jetzt nicht weiß, ob ich bei Nikon bleiben will (und mir eigentlich Canon sympathischer ist), will ich keine 750 € in das Sigma investieren.

    Hallo zusammen,


    nach meinem Einstieg in die Fotografie vor 2 Jahren habe ich schnell viel Spaß und Begeisterung daran gefunden und möchte mich nun weiterentwickeln. Leider stoße ich bei meiner Nikon D3300 an ein paar Grenzen und spiele daher mit dem Gedanken, mir die Canon 80d zuzulegen.


    Vorweg: Warum Systemwechsel? Ich habe einfach festgestellt, dass mir das Handling der Canon besser liegt, es hat auch was mit wohlfühlen zu tun und im Bekanntenkreis haben auch alle Canon.

    Für die D3300 habe ich das 18 - 105 mm Kit-Objektiv und das 35 mm 1.8.


    Meine Überlegung ist, bevor ich jetzt in bessere Objektive wie das Sigma 18 - 35 mm 1.8 für die D3300 investiere und am Ende die Objektive größer als die Kamera sind, dass sich ein Systemwechsel wenn dann jetzt noch lohnt, solange ich nicht mehr Objektive habe.


    Wo will ich mich verbessern:

    - Suchergröße

    - Lowlight-Performance (höhere ISO nutzen)

    - schnellerer Zugriff auf Einstellungen wie Belichtungsmessung

    - Klappdisplay

    - auch Bodygröße, da ich doch ziemlich große Hände habe und die D3300 da doch sehr zierlich ist.


    Vom Profil bin ich ambitionierter Hobby-Fotograf. Ich fotografiere gerne Landschaften, auf Reisen, aber immer mehr auch Menschen. Vor allem auf Familienfeiern, oft auch indoor mit wenig Licht. Da würde ich mir einfach noch etwas mehr von einer neuen Kamera versprechen.


    Vollformat habe ich für mich ausgeschlossen. Es soll ein Hobby sein und bei Vollformat werden mir die Objektive einfach zu teuer, so reizvoll es auch ist.

    Spiegellose möchte ich auch nicht, da ich das Feeling einer DSLR einfach mag.


    Da bleibt nach meiner Recherche nur noch die 80d auf weiter Flur. Oder als Alternative eben die D7500, aber ich würde eigentlich schon gerne zu Canon.


    Was meint ihr? Macht mein Vorhaben Sinn oder werde ich außer etwas Komfort bei der größeren 80d keine nennenswerten Unterschiede feststellen?


    Danke für eure Hilfe und Tipps.

    Hi Cagla,


    also ich bin mit dem Monitor super zufrieden.

    Ich bin kein Fachmann, aber bin begeistert von Schärfe und Bildqualität. Er ist außerdem ab Werk schon sehr gut kalibriert. Nach der Kalibrierung mit dem Spyder ist die Darstellung minimal wärmer, man sieht aber kaum einen Unterschied.

    Verarbeitung ist auch sehr gut.


    Falls Du konkrete Fragen hast, nur her damit. Wie gesagt, bin nur Amateur, aber mir macht der Bildschirm sehr viel Spaß.

    Moin, ich bin normal niemand, der sein Thema nach der Beratung so wortlos verlässt, aber in den letzten Wochen war ein bisschen Land unter, sodass ihr mir hoffentlich verzeiht, dass ich hier nochmal reinspringe und meine Erfahrungen/meine Odyssee mit den Monitoren zeige.


    Ich habe mir dann tatsächlich den Benq PD2700Q bestellt. Verarbeitung super, Bildqualität und Farben waren richtig gut und von Werk ab schon annähernd perfekt kalibriert. Der Monitor hat mir zum ersten Mal gezeigt was es für einen Unterschied macht wenn man 2560 x 1440 statt Full HD als Auflösung hat. Alles sieht knackiger, schärfer aus, angefangen beim OS bis hin zu den Fotos. Hat echt Spaß gemacht und musste dann trotzdem zurück, weil mir die 27 Zoll einfach zu groß waren.

    Als Ersatz habe ich mir den AOC Q2577PWQ gekauft. Mit 25 Zoll die perfekte Größe und auch mit QHD Auflösung. Hier zeigte die Kalibrierung noch wahre Wunder und holte noch einiges aus diesem Display heraus. So war ich überzeugt endlich angekommen zu sein und erfreute mich an meinem Bildschirm, bis ich am dritten Tage leider bemerkt, dass die Farbtemperatur inkonsistent ist. Sprich die linke Hälfte des Bildschirms ist wärmer als die rechte. Daher muss ich hier leider reklamieren und warte jetzt auf den neuen Dell U2518d, in der Hoffnung, das dies meine letzte Bestellung ist.

    Hallo Matze,


    vielen Dank für die schnelle Antwort.


    Qualitativ besser muss es gar nicht sein. Ich habe den Eizo jetzt auch erst seit 1 Woche und damit meinen 10 Jahre alten Samsung 0815-Monitor ersetzt. Es geht wirklich nur rein um die Größe und da tendiere ich immer mehr zu 27 Zoll. Den Eizo könnte ich noch zurücksenden und so den anderen Monitor finanzieren.


    Denkst Du also, dass der Benq von der Qualität her dem Eizo ebenbürtig ist? Die Test und Spezifikationen lesen sich auf jeden Fall sehr gut.


    Und wird durch einen größeren Monitor auch mein Laptop mehr belastet?

    Ich hoffe ich darf hier mal mit reinspringen:


    Ich arbeite zurzeit mit einem Eizo 2450 und bin auch sehr zufrieden damit. Nur überlege ich jetzt aufgrund des größeren Bildschirms auf 27 Zoll zu wechseln. Dabei wäre mir eine Eignung für Bildbearbeitung wichtig. Ich bin kein Profi, aber wenn ich ein Fotobuch drucke hätte ich schon gern die gleichen Farben auf dem Bildschirm wie später im Druck.
    Mein Budget liegt bei +-300 €. Ich weiß, dass ich dafür keine Wundertaten erwarten kann, aber vielleicht gibt es doch eine Lösung. Ein Spyder5Pro zur Kalibrierung ist vorhanden.


    Was ich noch durch Recherche herausgefunden habe: Der 27er sollte wohl eine höhere Auflösung als Full HD haben, da alles sonst pixelig wird.


    Außerdem bräuchte ich einen Displayport-Eingang, da mein altes Macbook (2010) nur darüber eine höhere Auflösung schafft.


    Habt ihr mir, trotz des Budgets, Empfehlungen?


    Mir sind jetzt schon folgende ins Auge gesprungen:


    BenQ PD2700Q


    BenQ GW2765HT


    Lenovo ThinkVision P27h


    Abschließend noch: Macht mein Vorhaben Sinn oder wäre es qualitativ besser bei meinem Eizo zu bleiben?
    Der Laptop wird von Lightroom schon stark belastet, wäre hier die Last bei einem 27 Zoll Monitor noch höher oder macht das keinen Unterschied?

    Nur um noch hier abzuschließen, ich habs gekauft und bereue es kein bisschen. Ein tolles Stativ. Danke für die Beratung.


    Eine kleine naive Frage hätte ich nur noch:


    Die (rechteckige) Schnellwechselplatte, montiert man die normalerweise quer unter den Body oder eher längs in Objektivrichtung?


    Macht bei mir mit meiner D3300 und 18 - 105 Kit-Objektiv wahrscheinlich nicht so viel aus, würde mich für die Zukunft aber trotzdem sehr interessieren.

    Hallo zusammen,


    bei Rollei gibt es gerade das C6i im Angebot für 80 €.


    KLICK!


    Könntet ihr mir das Stativ empfehlen?


    Bin selber Anfänger mit einer D3300 + 18-105 Kitobjektiv, also keine Schwerlasten.
    Anwendungsgebiet wäre Langzeitbelichtung, vor allem abends, aber auch tagsüber für die typischen Sachen wie Flüsse,...


    Ich kenne mich leider gar nicht aus, will aber auch nicht das billigste Plastikstativ kaufen.


    Hat der Kugelkopf irgendwelche Nachteile? Über die Suche habe ich gefunden, dass Schwenks damit nicht gut möglich sind, jedoch sieht es bei dem C6i aus, als könnte man zusätzlich zum Kugelkopf noch schwenken. Sehe ich das richtig?


    Vielen Dank.

    Das leuchtet mir ein. Danke für die Erklärung. Hatte schon befürchtet, dass es zu unterbelichtet wurde...


    Hast Du noch, rein aus Interesse, eine Vermutung, warum beim jpeg die Aufhellung um einiges besser funktioniert, es also nicht zu diesem Grünstich kommt?

    Hallo zusammen,


    ich hoffe ihr könnt mir mit einem kleinen Lightroom-Problem helfen.


    An meiner Nikon D3300 belichte ich gerne immer etwas unter, wenn ich ein Motiv mit hohem Dynamik-Umfang habe und ziehe in der RAW-Nachbearbeitung dann die Tiefen hoch. Das funktioniert in LR normalerweise immer super, selbst bei extremen Werten für die Tiefen.
    Jetzt habe ich aber ein Bild, da produziert das Hochziehen der Tiefen schon eine Aufhellung, jedoch ist danach alles im Schattenbereich grünstichig.


    Ist hier einfach der Dynamikumfang zu groß, sodass Lightroom da auch nichts mehr retten kann? Oder mach ich an den Einstellungen irgendwas falsch?
    Wie gesagt, bei anderen Bildern funktioniert es super, auch fast komplett Bereich noch aufzuhellen... Beim entsprechenden jpeg aus der Kamera kann ich bspw. die Schatten ohne Farbstich aufhellen (das Rauschen mal außer Acht gelassen).


    Ich habe euch mal das RAW-Original, sowie original jpeg mit hochgezogenen Tiefen und exportiertes jpeg mit grünen Tiefen hochgeladen.


    Danke für eure Hilfe.

    Hallo zusammen,


    vielen Dank für die ausführlichen Antworten und sorry für die späte Rückmeldung.
    Das ganze Thema ist für mich jetzt ein wenig klarer geworden, auch wenn ich noch viel ausprobieren muss.


    Knapp zusammengefasst habe ich für mich jetzt folgendes herausgefunden:


    Ohne konkreten Vordergrund, nur eine reine Landschaft, ist die Blende nicht so sehr wichtig. Bis unendlich scharf ist es ab einer gewissen Entfernung ja immer.
    Wichtig wird die Blende dann, wenn man einen Vordergrund hat und das Bild von ganz vorne bis ganz hinten scharf sein soll.


    Horst58 hat natürlich schön zusammengefasst, was der Unterschied zwischen Foto und Bild ist und warum dabei dann allgemein der Zugriff auf die Blendeneinstellungen am wichtigsten ist.


    Ich muss jetzt ganz viel üben und ausprobieren, damit aus meinen Fotos dann auch mal Bilder werden. :-)

    Hallo zusammen,


    da dies mein erster Beitrag hier ist, möchte ich mich erst einmal für eure zahlreichen Beiträge bedanken. Ich habe vor dem Kauf meiner ersten DSLR hier viel geschmökert, was mir viel bei der Auswahl geholfen hat.
    Inzwischen bin ich bei einer Nikon D3300 mit dem Nikon 18-105 mm Kit-Objektiv, sowie einer Nikon 35mm 1.8 Festbrennweite gelandet. Und es macht riesig Spaß :-)


    Da mich das ganze sehr interessiert habe ich schon viel gelesen und auch schon viel ausprobiert und jetzt kommen so langsam die ersten Fragen auf:


    Konkret beschäftigt mich gerade folgendes:


    Ist eine kleine Blende bei der Landschaftsfotografie wirklich so wichtig bzw. macht das in der Schärfentiefe einen so großen Unterschied?


    Ich habe jetzt viel getestet und sehe ehrlich gesagt keinen großen Unterschied zwischen bswp. f/5.6 oder f/8.0, auch f/3.5 habe ich schon getestet und finde den Unterschied ehrlich gesagt minimal...
    Das ganze ist keine typische Landschaftsfotografie mit Stativ und so, sondern alles Freihand.
    Auch mit der hyperfokalen Distanz habe ich mich viel beschäftigt. Diese liegt bei jeweils 18mm Brennweite laut meinem Rechner bei ca. 3 m mit f/5.6 und bei ca. 2 m mit f/8.0.
    Laut meinem Verständnis ist bei beiden Einstellungen alles bis unendlich scharf, der Unterschied liegt nur in der Schärfe des Vordergrunds. Habe ich hier einen Denkfehler?


    Wie seht ihr das? Ist das mit der Blende vor allem wichtig, wenn man riesige Ausdrucke machen will oder sehe ich da was falsch?


    Vielen Dank schonmal für eure Hilfe.