Beiträge von Cagla

    Wenn du bessere Bildqualität und hohe Lichstärke möchtest bleibt dir eigentlich nur eine Festbrennweite (Sigma 14mm, da reicht dein Budget aber nicht).


    Oder was von Samyang.

    Dann solltest du dir Gedanken machen ob du:


    a) Mit der Brennweite die du im Moment zu Verfügung hast zufrieden bist, aber mehr Lichtstärke und Bildqualität möchtest. Hart an deiner Budgedgrenze gibt es da von Sigma das 18-35 mm 1.8 als Zoom oder das 20mm 1.4 Art als Festbrennweite. Beide sind um die 800€ und ausgezeichnet von der Bildqualität. Aber auch ziemlich groß und schwer.

    Zu dem von dir verlinkten Canon kann ich leider nichts sagen, das ist aber auch "nur" ein f/2.8.

    An einem Beispiel wären das statt 1/100s bei 3.5 dann 1/160s bei 2.8.


    b) Mehr Weitwinkel möchtest. Da hast du dann die Optionen:

    - Gute Bildqualität und Lichtstärke: Samyang Festbrennweite (mit und ohne Autofokus)

    - Lichtstärke und Flexibilität: Tokina Zoom

    - Flexibilität und Bild-/Bauqualität: Tamron Zoom


    Bei richtigem Ultraweitwinkel hast du natürlich ganz andere Perspektiven die du auch richtig umsetzen musst bzw. die dir andere Möglichkeiten eröffnen.

    Bezahlbar heißt für dich was in Zahlen?


    Weitwinkel mit f/2.8 + "bezahlbar" + evtl Autofokus wird die Luft etwas dünn.

    Wie MauDal schon gesagt hat gibt es diverse Objektive von Samyang (und deren Brands)

    Mit Autofokus:


    Ohne Autofokus:


    Etwas flexibler von der Brennweite, auch mit Autofokus und f/2.8, dafür geringere Bildqualität hast du mit einem Tokina 11-16:



    Noch flexibler bist du mit dem von Matze genannten Tamron, dafür aber auch mit etwas weniger Lichtstärke.


    Bei Sigma geht es noch schneller mit Festbrennweiten, dann aber über 1000€

    20mm hast du ja mit deinem Zoom schon abgedeckt und deutlich lichtschwächer ist es auch nicht


    Reichen dir 20mm oder möchtest du nicht lieber mehr, wenn du schon von Weitwinkel sprichst?

    Matze Du lässt die GPU weg und packst dafür ein größeres Netzteil rein? Eigentlich müssten doch unter 300W reichen.


    Ne RX570 ist so das billigste was es im Moment gibt, ich habe die mit rein genommen damit überhaut eine GPU da ist auf die man auslagern kann. Hatte bisher keine guten Erfahrungen mit APU.


    Ich habe mehrfach gelesen, dass Photoshop und Lightroom (üblicherweise) besser mit Intel Prozessoren laufen als mit AMD, daher hatte ich den leicht teureren i5 drin, der allerdings auch so schon schneller ist als der 2400G. Durch den niedrigeren Board-Preis gleicht sich das wieder aus.


    CPU Kühler ist sicher ne feine Sache, hab den selben bei mir drin.

    Ich hab das Tamron 70-210mm f4 und bin damit sehr zufrieden. Verarbeitung ist gut. Bildqualität, AF und Stabi sind gut am APS-C Sensor.

    Dem kann ich zustimmen. Bis auf zwei Punkte:

    Bei unter 0° und über 40° steigt der Autofokus nach kurzer Zeit aus (das sind ja die Grenzen der empfohlenen Betriebstemperatur)

    Mein Objektiv hat einen leichten Frontfokus. Sieht man aber nur wenn man nah an der Naheinstellgrenze ist und f/4 nimmt.


    WisKar Den Crop-Faktor hast du ja ungeachtet welches Objektiv das ist. Beim Canon wäre es sogar noch länger.


    Ich nutze es auch sehr Allround mäßig, Landschaft, Detailaufnahmen und ab und zu Personenaufnahmen. Dafür könnte es natürlich gerne offenblendiger sein.

    Ich nutze es in Verbindung mit einem UWW und 35mm + 50mm FBW, den Bereich zwischen 50 und 70mm vermisse ich nicht wirklich.


    Beispielbilder findest du hier: Tamron 70-210 mm f/4 Di VC USD

    Wie intensiv betreibst du denn Photoshop?


    Sowas könnte was für dich sein:

    https://www.mindfactory.de/sho…980cd82f4bad72cc106472ea3


    Bei Mindfactory bauen die dir das für 150€ zusammen (inkl Garantie dann auf das Gesamtgerät. Das Berechnen dir andere Lieferanten auch, nur siehst du es eben im Gesamtsystem nicht. Damit hast du noch 100€ über.

    Das Gehäuse habe ich wahllos ausgesucht, da kannst du dich je nach Geschmack austoben. Evtl würde sogar ein Mini Tower reichen. Wenn du es lautlos haben möchtest gibt es auch gedämmte Gehäuse, wäre dann preislich etwas höher.


    Für Bildbearbeitung brauchst du: Mind. 16 GB RAM, Intel CPUs (i5 - 9xxx, i7) sollen besser sein als AMD (AMD wäre günstiger), Grafikkarte sollte vorhanden sein, welche ist ziemlich egal.


    Und je nach Datenmengen die du hast brauchst du noch eine interne oder externe HDD zum archivieren deiner Photos.


    Edit: Hier wäre noch ein Vorschlag in sehr kleinem Gehäuse (da du ja von einem Laptop kommst willst du vielleicht nicht unbedingt einen Tower PC):

    Beinahe identische Zusammenstellung bis auf Mainboard und Gehäuse:


    https://www.mindfactory.de/sho…554e1d1f1d391d97ce1eccf1f


    Edit: Okay das Teilen von zwei Einkaufslisten funktioniert nicht richtig. Wenn du auf den 2. Link klickst musst du auf der Seite bestätigen, dass die andere Liste überschrieben werden darf.

    Manche brauchen 100% manche nicht.


    Ich halte es für keine große Einschränkung vor allem nicht als Anfänger.

    Vor allem kannst du ja, wenn du es weißt, darauf achten. Im schlimmsten Fall schneidest du die 5% die du nicht gesehen hast und die dich dann vielleicht stören in der Nachbearbeitung raus. Solange du nicht auf A0 ausdruckst spielt das keine Rolle für die Auflösung.

    Bei UWW hast du tendenziell ein Problem mit der Schärfe in den Ecken das stimmt.


    Was du versuchen könntest, wobei ich nicht weiß wie sich das auf die Verzerrungen auswirkt, ist eine Panorama Aufnahme die du dann entsprechend zurecht schneidest um nur den besten Bereich zu nutzen. Statt einem Bild machst du dann 6 bis 8 (2 Reihen je 3/4 Bilder).

    Bei Gebäuden hast du ja Zeit und da bewegt sich auch nichts.


    Aber sieht man diese Unschärfe denn bei der geringen Auflösung bzw. einem Druck auf A4 im Magazin überhaupt?

    Ich glaube an Vollformat würde ich auch eher in Richtung 85mm gehen.


    Unser Hochzeitsfotograf hatte das:


    Was auch immer das jetzt heißt, ich war mit den Bildern zufrieden :D Habe auch die RAW Fotos und konnte nichts negatives feststellen, habe aber um ehrlich zu sein auch nicht groß danach gesucht.

    Sind die mehreren Auofokuseinstellungen der 80D so viel besser? Und brauch man diese?

    Macht sich die schnellere Serienbildreihe soo bemerkbar (für schnelle Tierfotos) ?

    Und was wäre sonst noch ein Kriterium für die 80D ? (okay der bessere Akku wäre für mich schon mal gut)

    Was man braucht hängt immer davon ab was und wie man fotografiert.

    Wenn du nicht weißt ob du sie brauchst, wirst du sie am Anfang auch nicht brauchen (klingt doof, aber du wirst andere Dinge zu tun haben)


    Schnellerer Serienmodus sind schonmal nicht schlecht wenn es um Tiere geht. Das AF Modul ist gleich bei beiden?


    In deinem Fall kannst du von deinem rennenden Hund 7 statt 6 Bilder pro Sekunde machen. Das erhöht deine Chancen etwas den richtigen Moment einzufangen. Normalerweiße sind bei so einer Serie die meisten Bilder Ausschuss.


    Für die 80D würde auch der Wetterschutz sprechen, sofern du so etwas möchtest.

    Ah okay, dann ist so was kleines wahrscheinlich das beste und Peak Design ist da soweit ich weiß an der Spitze des Feldes.


    Es gibt ja noch diese Pistolenhalfter mäßigen die sogar mit eigenem Gürtel kommen, aber das geht glaube ich zu weit dann.

    Was ist mit dem Peak Design Caputre Clip?


    Glaube den kann man auch am Gürtel fest machen und der ist recht handlich.

    Hatte mir den mal für den Rucksack angeschaut, dann aber eine andere Lösung gefunden.



    Willst du dir wirklich 1,5kg an den Gürtel hängen?

    Ich hab selbst noch nie mit Polfilter gearbeitet und kenne nur diese knalligen Bilder aus dem Netz. Ich möchte halt die natürlichen Farben nicht verfälschen.


    Ja den Drop in Filter der EOS-R.

    Farben haben nichts mit dem Polfilter zu tun. Die bekommst du in der Nachbearbeitung hin oder raus. Alles was ein Polfilter macht ist Reflexionen reduzieren.


    Dadurch wirken Farben in manchen Situationen, zb grün im Wald, kräftiger.


    Bei den von dir verlinkten Bildern wäre der Einfluss des Polfilters z.B. relativ gering bis nicht vorhanden, da du gegen die Sonne fotografiert hast.

    Was meinst du genau mit verfälschen?


    An sich ist ein Polfilter nicht schlecht für Architektur, da du wie erhofft die Reflexion herausfiltern kannst.


    Als Steckfilter gibt es Polfilter ohnehin nicht (soweit ich weiß) da du sie für jedes Bild neu einstellen, also drehen, musst.

    Der Effekt des Polfilters ist nicht konstant sondern variabel.


    Dazu solltest du aber noch beachten, dass ein Polfilter nur einen Effekt hat, wenn die Sonne von der Seite einfällt, maximaler Effekt bei 90°. Steht sie direkt hinter oder direkt vor dir bringt er garnichts.


    Du sprichst von dem Drop in System des EOS-R Adapters?