Beiträge von JensJ

    Genau ein solcher Variabler ND Filter geht dann in etwa von ND2 bis ND400. Zum Filmen mit einem lichtstarken Objektiv in der Sonne ist der super, aber für Langzeitbelichtungen wie gesagt eher nicht.


    Genau, es gibt so genannte Step-Up Adapter, um größere Filter an Objektiven mit kleinerem Filterdurchmesser anschrauben zu können. 82mm Filter sind echt sehr teuer, deshalb habe ich damals das ältere 10-20er genommen, das hat mit 77mm besser zu anderen Objektiven gepasst (die meisten L Objektive haben auch 77mm und bspw. das Sigma 17-50mm).

    Der einzige Nachteil für mich wäre, dass ich sogesehen nur mein 50mm 1.8 übernehmen könnte vorerst, bis ich weitere (teure) RF oder EF Linsen habe.

    Stimmt nicht ganz.

    Zumindest zum Filmen wäre das Sigma 18-35mm auch an der Vollformat DSLM eine ernstzunehmende Option. Die Kamera kann bei APS-C Objektiven in einen Crop-Modus umschalten, man hat nur im Fotomodus eine geringere Auflösung zur Verfügung.

    Such mal nach Videos mit dem Sigma 18-35mm an einer Canon EOS R, das kann sich schon sehen lassen und wird bestimmt auch an der R6 in der Form möglich sein. Zum Fotografieren wirst du aber die teuren RF Objektive haben wollen.


    Was kann die M6 II denn, was deine 80D nicht kann? Sehe da keinen Vorteil durch den Wechsel. Viel Gewicht sparst du nicht, wenn nur der Body leichter ist und das Sigma ist schon ordentlich schwer, wenn du da aus der Hand fotografierst kann das unangenehm sein. Auf dem Stativ natürlich kein Problem.


    Zur Sony A7 III habe ich keine Meinung. Die Tamron Objektive (wie 28-75, 70-180) finde ich aus Preis/Leistungssicht grundsätzlich auch interessant, die könnte es aber vielleicht auch bald für das RF System geben? Tamron hat zumindest angekündigt, für den RF Mount zu entwickeln. Vielleicht werden das aber auch ganz neue Designs.

    Können schon, aber bei schweren Objektiven ist es nicht praktikabel. Dafür ist der Griff zu klein und unbequem.


    Die EF-M Objektive sind in Ordnung für das, was sie sind. Im Vergleich zu EF-S um einiges kompakter und leichter, wie eben die EF-M Kameras an sich. Dass man da noch etwas an Lichtstärke verliert, ist zu verkraften. Ob man da jetzt f/3.5-5.6 hat oder f/3.5-6.3 macht da nicht sonderlich einen Unterschied. Und im Falle des Standardzooms finde ich 2mm zusätzlicher Weitwinkelbereich auch vertretbar als Trade-Off für 10mm im Telebereich. Bleibt man im System hat man sehr eine sehr leichte Kamera und Objektiv Kombination bei guter Bildqualität (auf jeden Fall besser als vergleichbare EF-S Objektive, von daher finde ich auch den Preis akzeptabel). Beim Adaptieren verspielt man sich diesen Vorteil.


    Würde die EF-M Zooms halt nicht mit Objektiven wie dem Sigma 17-50mm f/2.8 vergleichen. Denn diese wären für EF-M konzipiert wahrscheinlich genauso unpraktisch wie ein solches zu adaptieren - es wird einfach zu schwer im Vergleich zur Kamera.


    Aber mit dem Tamron 17-50mm (569g) hast du dieses Problem ja bereits. Wenn dir das passt, könnte auch noch das 24-105er in Ordnung sein, das kommt aber auch schon auf 670g, also nochmal 100g mehr. Das 15-45mm wiegt 130g. Und im Vergleich zum Tamron wäre ein 24-105er auch bezüglich der Lichtstärke schlechter, also was findest du so interessant an dem Objektiv?


    Von meinen EF Objektiven nutze ich fast nur das 50mm f/1.8 und das 70-200mm f/4 an der M5 nutzen, ansonsten die EF-M Objektive.


    Also wenn man sowieso EF-S oder EF Objektive nutzen will, ist auch eine Kamera in dem System die bessere Wahl. Aber du planst ja sowieso die 90D zu kaufen? Dann kann ich das verstehen, aber finde es schon komisch zwei mal eine Kamera zu kaufen, die man eigentlich nicht haben möchte. In Frankfurt gibt es z.B. auch eine Calumet Filiale, dort hast du eine bessere Auswahl als bei Mediamarkt.

    Bin mir nicht so sicher, ob du mit einem 24-105er Spaß haben würdest an der M50. Solltest du vor dem Kauf auf jeden Fall erstmal ausprobieren.


    Mir ist das 24-70er schon zu unhandlich an der M5, da es mit dem kleinen Griff sehr front-lastig ist. Da nehme ich lieber das 15-45er mit oder ansonsten eben die 6D mit dem 24-70er. Beim 24-105er wäre das bestimmt noch schlimmer, zumal der Brennweitenbereich an APS-C ziemlich unschön ist, da hast du praktisch keinen Weitwinkel.


    Die M10 ist leider sehr alt und hat noch keinen Dual Pixel AF, daher sehr lahm. Vor 2017 (M100 / M5 / M6) lohnen sich die Canon APS-C DSLMs nicht wirklich. Du wirst denke ich schnell merken, dass zwischen der M50 und der M10 Welten liegen. ;)


    Aber vielleicht kannst du dich ja mit dem Objektiv anfreunden, ist leider nicht sehr lichtstark, dafür aber leicht und kompakt. Das ist generell die Stärke der EF-M Objektive. Wenn man lichtstark braucht, muss man eben zur ebenso kompakten Festbrennweite greifen. Wenn man diesbezüglich weniger Kompromisse eingehen möchte, ist das das falsche System. Als Zweitsystem bin ich damit sehr zufrieden.

    Variable ND Filter eignen sich aber nicht sonderlich für Langzeitbelichtungen. Die neigen bei längeren Verschlusszeiten zu einem "X"-Muster im Bild. Wenn man bei Tag Langzeitbelichtungen machen will, würde ich auch eher wie Professor Besserwisser sagt einen ND 1000 Filter (manchmal auch als ND 3.0 bezeichnet) kaufen, der schluckt mal eben 10 Blendenstufen an Licht.

    Bezüglich der Fokuspunkte kommt es auch drauf an, was man fotografiert. Landschaft und Portrait sind zum Beispiel ziemlich unkritisch was das betrifft.


    Bei meiner EOS 6D (11 AF Punkte) benutzte ich meistens sowieso nur den mittleren Fokuspunkt. Das Stichwort lautet Focus and Recompose: Du fokussierst mit einem festgelegten AF Punkt auf dein Motiv, lässt den Auslöser halb gedrückt und änderst den Bildausschnitt (Wichtig: One Shot AF).


    Auf viele AF Punkte bist du eigentlich nur angewiesen, wenn du Tiere oder Sport fotografieren willst. Aber das kann auch mit 9 AF Punkten klappen, ist nur bisschen schwerer.

    Hallo und willkommen im Forum raphael491!


    Zu deiner Suche: Das ist leider schwierig.


    Zum einen fehlt eine gute Auswahl an APS-C Weitwinkel-Objektiven: "Höherwertiger" wäre eigentlich nur das für APS-C. Ich denke aber, dass das (bei dem was ich so darüber gehört habe) bezüglich der Bildqualität gar nicht mal so einen Unterschied ausmachen könnte, wertiger anfühlen würde es sich aber alle Male.


    Hatte aber sowohl das Tamron als auch das Canon 10-18mm noch nie in der Hand, kann also selbst nichts zu einem Vergleich beitragen. Ich hatte an APS-C ein Sigma 10-20mm f/4.5-5.6 EX DC HSM, das war gar nicht gut.


    Zum anderen ist das Problem bei Vollformat-tauglichen Weitwinkel-Objektiven, dass du an APS-C praktisch nicht mehr (oder nur sehr geringfügig) im Weitwinkelbereich bist. Das Canon EF 16-35mm f/4L IS USM ist zum Beispiel ansonsten echt super und hat meiner Meinung nach auch schöne Sonnensterne, aber 16mm deckt bei dir ja fast schon das Kit Objektiv ab. Zur reinen Verwendung an APS-C wär mir das Objektiv persönlich zu teuer.

    Phil123 Die beiden Option von Cagla sind sehr preiswert und bieten die Möglichkeit eines BIOS Updates.


    Zukunftssicherer ist so ne Sache. Mit der übernächsten Prozessorgeneration (Zen 4 / Ryzen 5000 Series) wird AMD voraussichtlich den Sockel ändern. Was ich so gelesen habe ist, dass die nächste Generation, also Zen 3 (Ryzen 4000) noch AM4 kompatibel sein soll, aber nur B550 oder X570 unterstützen soll. Gibt aber auch Berichte, dass AMD B450 und X470 nach Möglichkeit auch abdecken möchte.


    Ein B550 / X570 Board wäre also garantiert zur nächsten Generation sicher, die frage ist aber, ob dann der Unterschied groß genug ist, dass man da wechseln möchte (Meine letzte CPU habe ich erst nach 5 Jahren getauscht, da lagen einige Generationen dazwischen). Ansonsten könnte man natürlich so oder so auch irgendwann noch auf einen R9 3900X oder so wechseln, macht aber nur bei multi-core Anwendungen einen Unterschied.


    Die B550 Boards hätten etwas mehr Features wie PCIe 4.0, wodurch man auch schnellere M.2 SSDs verwenden könnte, wobei es die zum einen noch nicht wirklich auf dem Markt gibt und die sehr kostspielig sind und zum anderen fraglich ist, ob man das braucht. Die Boards kosten zudem größtenteils ungefähr das doppelte gegenüber B450.


    Gegenüber der ~130€ die ein B450 Tomahawk Max mittlerweile kostet könntest du schon eines der günstigen B550 Mainboards nehmen (Gegenüber den teureren B550 aber schlechter ausgestattet, z.B. beide ebenfalls ohne internes/externes USB C):

    • Gigabyte B550 AORUS ELITE AM4 (140€ - MF: 20€ Steam Guthaben bei Bewertung)
    • ASRock AMD B550 So.AM4 Dual Channel DDR4 ATX (119€ bei MF)

    Ansonsten sind die bisher genannten B450 Boards weitestgehend "genauso gut" und mit ~90-100€ preiswerter.

    Cagla Wieso? Man hätten den UVP auch gemäß der Angebotslage niedriger gestalten können. So ist der Prozessor eben erstmal nicht wirklich interessant. Aber da AMD ja in dem Punkt mit sich selbst konkurriert und man die 3900X auch verkaufen möchte, kann ich das schon verstehen. Dass die Preise bei den Händlern mit der Zeit auch fallen werden, steht ja außer Frage.

    Phil123 Aber grundsätzlich hast du den Monitor auch an der Grafikkarte angeschlossen und nicht am Mainboard? Die CPU hat ja keine integrierte Grafikeinheit, worüber der Port am Mainboard irgendwie funktionieren könnte. Wenn mal was aufgeleuchtet hat, könnte das für einen erfolgreichen Bootvorgang gesprochen haben. Von dem du in dem Fall nur nichts mitbekommen würdest.


    Hab auch gehört, dass die Debug LEDs bei manchen Boards wohl nicht immer richtig sind..


    Bilder wären nach wie vor sehr hilfreich zur Beurteilung dessen.

    Phil123 Nein, ich habe in dem System G.Skill TridentZ Ram Riegel verbaut, die ich auch in meinem System nutze (X570 AORUS ELITE + Ryzen R9 3900X). Die sind zwar durch RGB schön anzusehen, ich habe sie dir aber nicht empfohlen, weil sie dadurch unnötig teuer sind ;)


    Der RAM sollte keine Probleme bereiten. Der ist zwar nicht auf der Liste für Ryzen kompatiblen Arbeitspeicher (die SKU von meinen Riegeln auch nicht), gibt aber genug Rezensionen wo es auf einem B450 Board mit 3600 funktioniert.


    Bezüglich des Tests mit einem einzelnen Riegel meinte ich, von der Hersteller Empfehlung abzuweichen, um zu schauen, ob vielleicht ein Speicherkanal auf dem Mainboard kaputt ist (A oder B). Also unter der Annahme dass der RAM in Ordnung ist. Aber ich würde vermuten, dass die Debug Anzeige wirklich nur etwas mit der CPU zu tun haben kann, wenn nur diese aufleuchtet. Habe aber keine Erfahrungen mit einem solchen System, mein Mainboard hat sowas nicht.


    Es gibt so kleine Lautsprecher, die man an das Mainboard anschließen kann, die auch Fehler signalisieren können, die dann in der Anleitung des Mainboards ggf. etwas genauer beschrieben sind. Ich denke aber sowas hast du nicht zufällig rumliegen, gäbe es aber zum Beispiel als Teil .




    Die neuste BIOS Version findest du hier: https://www.msi.com/Motherboar…50-tomahawk-max#down-bios


    Ich denke du musst es wirklich nur auf einen USB Stick kopieren, diesen an den mit "BIOS" beschriebenen Port ans Mainboard (ohne CPU, RAM etc.) anschließen und den Knopf drücken. Nach ein paar Minuten sollte das Board dann die Version aufgespielt haben.


    Wenn das mit dem BIOS Update aber auch nichts bewirkt (und sonst wirklich wirklich alles richtig verkabelt ist), müsstest du irgendwie Mainboard oder CPU getrennt testen (lassen).

    Hätte nicht erwartet, dass die den Preis für den 3900XT so hoch ansetzen. Der wird zwar in den nächsten Monaten bestimmt auch noch fallen, aber aktuell macht der dann wirklich wenig Sinn, wenn der 3900X im Vergleich so viel preiswerter ist.

    Phil123

    Naja, ich habe es auch schon so verbaut (R5 3600 + B450 Tomahawk MAX) für meinen Bruder und MSI schreibt es ja auch so auf die Box oder fehlt das bei dir?



    Wenn Mindfactory das schreibt, ist das vermutlich eher als genereller Hinweis zu verstehen, bzw. verdienen die durch den Service ja auch was ;)


    Aber auch bei dem Max könntest du das BIOS auch auf die vorher beschriebene Art updaten, es wird vermutlich nur keinen Unterschied machen.


    Wenn das so leuchtet wie du es beschreibst, kann es auch nur an der CPU oder der Verkabelung liegen. Es ist eben etwas schwer, blind zu raten, woran es liegen könnte..


    Ich denke es ist unwahrscheinlich, dass die CPU defekt ist, aber nicht komplett auszuschließen. Die an den Händler zurückzuschicken und von ihm prüfen oder austauschen zu lassen wäre der letzte Schritt, falls wir sonst nichts finden.


    Bezüglich RAM könntest du nicht nur einzelne Riegel, sondern auch verschiedene Bänke testen.

    Phil123 CPU_PWR1 ist aber kein 2+2 Pin Kabel, sondern 8 Pin, aber vielleicht meinst du ja 4+4 Pin? Das Kabel passt durch die Form nur in eine Richtung.


    Nein, bei anderen Boards bräuchtest du vielleicht ein Bios Update, bei der Kombination aus R5 3600 und MSI Tomahawk B450 Max eigentlich garantiert nicht. Es sei denn, du hast die Version ohne "MAX" gekauft?


    In dem Fall könntest du dank der BIOS Flash Funktion aber auch das neuste Update herunterladen, auf einen USB Stick packen, an den USB Port mit Zusatz "BIOS" am Mainboard anstecken und über den "flash BIOS" Button auf der Rückseite updaten, dafür muss keine CPU oder Grafikkarte auf dem Mainboard sein.


    Ja, theoretisch könnten Komponenten Schaden nehmen, wenn du sie falsch anschließt, ist aber wie gesagt eigentlich nicht möglich, da großartig was falsch zu machen. Insofern könnte eher etwas locker sitzen oder vergessen worden sein.

    Phil123 Okay, das sollte eigentlich out of the box mit dem R5 3600 funktionieren. Sollte auch auf der Box vom Mainboard ein Aufkleber sein, der darauf hinweist (also würde ich ein BIOS Problem ausschließen).


    Bezüglich der Verkabelung: Kannst du ein paar Bilder vom Ist-Zustand hochladen? Bezogen auf die CPU und das Mainboard sind CPU_PWR1, CPU_FAN1 und ATX_PWR1 richtig angeschlossen?


    Bei der CPU sind auch keine Pins verbogen oder so?


    Cagla Es geht doch lediglich um einen dritten Lüfter, von mehr ist doch gar nicht die Rede?


    Bezüglich Überdruck oder Unterdruck, da scheiden sich nun mal die Geister... Beides funktioniert und auch wenn du bei Überdruck im Zweifelsfall weniger Staub bei akzeptabler Kühlleistung hast, ist die Kühlleistung bei Unterdruck noch etwas besser und gerichteter, da in dem Fall die Luft nicht mehr oder weniger wahllos zirkuliert und durch alle Gehäuseöffnungen entweicht, sondern durch das Gehäuse verläuft. Den dritten Lüfter würde ich nur etwas langsamer einstellen als den hinteren.


    Bei Gehäusen mit Staubfiltern (wie dem Pure Base 500) ist die Staubentwicklung nicht wirklich problematisch. Da reicht es, gelegentlich den Filter zu reinigen. Bei Gehäusen ohne solche Filter würde ich es vielleicht auch eher mit Überdruck lösen.


    Phil123 Wenn du es wie Cagla es vorschlägt machen willst, brauchst du den Lüfter oben übrigens nur andersherum als den hinten montieren. Ist bei einem Top-Down Kühler wie dem AMD Stockkühler vielleicht nicht optimal, aber du kannst ja beides mal ausprobieren (oder ihn natürlich auch in die Front als Intake einbauen, aber da weiß ich nicht, ob du da gegenüber der zwei vorinstallierten Lüfter einen Unterschied merken würdest) :)


    Ansonsten würde ich, solange die Temperaturen nicht zu hoch sind, daran aber auch nicht zu viele Gedanken verlieren.