Beiträge von JensJ

    DaRowl Bin mit meinem EF 16-35mm f/4L IS USM sehr zufrieden. Ist laut einigen Tests (wie oben von Jonny u.a. auch angesprochen) auch deutlich schärfer als das EF 16-35mm f/2.8L II, bietet eben aber auch nicht die Lichtstärke.


    Mittlerweile gibt es vom f/2.8 ansonsten mittlerweile auch die dritte Version, die spielt preislich aber nochmal in einer ganz anderen Liga.

    Stereotype Siehe auch hier im Canon Kameramuseum. Dort ist die Markteinführung mit März 1996 benannt. Das bezieht sich vermutlich auf die Markteinführung in Japan, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es erst 14 Jahre später nach Europa gekommen ist.


    Ja, es hat eben die typische Farbgebung eines L-Objektivs, aber das Ultrasonic Logo gibt es so zum Beispiel schon länger nicht mehr, zumindest nicht mehr direkt auf dem Objektiv. Bei modernen L-Objektiven steht einfach nur "Ultrasonic" neben der Fokusskala in einfacher Schrift ohne jegliche Logos.

    Douglas Okay, dann kein Slider. In dem Fall würde ich aber schon eher bei dem 100er Makro bleiben.


    Wie gut ein Gimbal im Makrobereich funktioniert, kann ich leider nicht einschätzen. Aber das sieht schon vielversprechend aus (DJI Ronin + 100mm Makro):


    Leider hat der Ersteller des Videos nicht angegeben, ob es sich dabei um einen Ronin M oder Ronin S gehandelt hat. Speziell für Spiegellose Kameras gäbe es mittlerweile auch den günstigeren und kleineren Ronin SC.

    angerdan Ich denke wenn man mehrere in Betrieb hat können die schon miteinander kommunizieren (über die deCONZ Software auf dem Pi sind "beliebige ZigBee PRO Knoten einsetzbar", ZigBee ist das Aufsteckmodul), aber in Verbindung mit anderen Gateways denke ich nicht. Man muss die Lampen ja auch spezifisch mit einem Gateway pairen.


    Bin mir da aber nicht sicher, soweit bin ich in der Materie noch nicht drin. Was passiert wenn Gateways den selben Kanal benutzen?


    Wäre mit ca. 30-40€ für den Pi und 30€ für das Modul als Repeater aber auch nicht so preiswert. Hatte den noch rumliegen und mir nur das Modul dazu gekauft, aber für ein Gateway finde ich das noch in Ordnung. Auf jeden Fall nicht schlecht, dass man den Pi auch anderweitig verwenden kann. Über Node-RED könnte ich jetzt zum Beispiel auch eine LED, einen Knopf als Lichtschalter (oder auch elaborierte DIY-Projekte) an die GPIO Pins anschließen und auf irgendwas reagieren lassen.

    Wenn preislich im Rahmen würde ich zum Filmen über einen Slider nachdenken. Damit bekämst du auf jeden Fall ruhige Bewegungen hin.


    Das RF 35mm ist kein "echtes" Makro Objektiv im Sinne eines 1:1 Abbildungsmaßstabes, da würdest du im Vergleich zum Canon 100mm definitiv Abstriche eingehen. Da wärst du nur bei 1:2 und müsstest vermutlich auch näher an das Objekt dran.


    Was möchtest du denn beispielsweise aufnehmen?

    Joa, die ZigBee Geräte bauen praktisch ein Mesh Netzwerk auf. Ich habe einen Raspberry Pi 2B mit Raspbee Modul als Gateway im Einsatz, das kann mit so ziemlich jedem Anbieter für Leuchtmittel kommunizieren.


    Bisher habe ich aber nur 3 Lampen von Müller-Licht eingebunden, weil es die vor kurzem sehr preiswert bei Aldi Nord im Resteverkauf gab (so kam ich persönlich überhaupt auf das Thema, das teure Zeug von Philips würde ich mir vermutlich niemals anschaffen).


    Lassen sich so einfach über ein Webinterface im Netzwerk steuern (oder wahlweise auch über die "Hue Essentials"-App auf einem Android Gerät) und auch in andere Smarthome Umgebungen wie OpenHAB oder Node-RED integrieren.


    Für mich die beste Lösung in dem Bereich, vor allem weil auf dem Pi nebenbei auch noch ein Pi-Hole als DNS und DHCP Server werkelt.

    Ich würde unter den Umständen ganz klar die 70D nehmen. Für den Anfang ist die super und wichtiger sind sowieso die Objektive. Der Unterschied zwischen der 70D und der 77D oder 80D ist jetzt auch nicht gigantisch. In erster Linie hättest du da nur mehr AF Punkte.

    Thomas McFly Sorry, aber ich habe mich damit auch nicht auf deinen Beitrag bezogen, sonst hätte ich dich direkt angesprochen. Wollte nur sagen, speziell fürs Sterne fotografieren kann man die Filterproblematik weitesgehend ausblenden :)


    AnneR Sigma ist in dem Bereich sogar mit Objektiven wie dem 14mm f/1.8 und 20mm f/1.4 am Überzeugendsten, die Crux an der Sache ist aber, dass die Vollformat Festbrennweiten von Sigma leider nicht sonderlich erschwinglich sind.

    Zum Sterne fotografieren brauchst du keine Filter und auch sonst lassen sich Polfilter bei Ultraweitwinkelobjektiven nur sehr eingeschränkt nutzen. Wirklich nutzbar sind eigentlich nur ND Filter. Die brauchst du in der Regel aber nur wenn du Langzeitbelichtungen machen möchtest oder bei viel Licht mit Offenblende filmen willst. Das war es dann aber auch schon.


    Das Sigma 18-35mm F/1,8 Art ist leider nicht Vollformat-tauglich.


    Von Rokinon (Samyang) gäbe es noch ein 20mm f/1.8 mit 77mm Filterdurchmesser, im folgenden Video zwar mit E-Mount, gibt es aber natürlich auch für den EF Mount.


    Wumpus Sorry, aber das Sigma 18-35mm f/1.8 Art ist für APS-C gerechnet. Tatsächlich könntest du es trotzdem an Vollformat anschließen, weil Sigma für die APS-C Objektive auch den EF statt des leicht veränderten EF-S Mounts verwendet, allerdings hättest du dann mit starker Vignettierung zu kämpfen.


    Wie kommst du sonst auf 35mm? An Vollformat wären für Portraits eigentlich eher Richtung 85mm interessanter :)

    Leider gibt es generell nicht so viele "Premium"-Objektive für APS-C. Sigma hat innerhalb der Art Serie exakt drei und die erfüllen mehr oder weniger eine bestimmte Nische:


    - Sigma 30mm f/1.4 DC HSM (Lichtstarkes Normalobjektiv am Crop)

    - Sigma 18-35mm f/1.8 DC HSM (soll den Bildlook eines 24-70mm f/2.8 am Crop ermöglichen mit ~50mm am Ende aber wirklich kurz)

    - Sigma 50-100mm f/1.8 DC HSM (womit ungefähr der Look eines 70-200mm f/2.8 am Crop erzielt werden soll, aber auch kürzer)


    Und ja, die haben keinen Wetterschutz, was an der 7D Mark II als Ausstattungsmerkmal schon wünschenswert wäre, und keins davon entspricht einem Standard-Zoom.


    Bei Tamron sieht es auch mau aus, außer einem Ultraweitwinkel (10-24mm Di II VC HLD) und einem Ultrazoom (18-400mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD) haben die speziell für APS-C nichts nennenswertes im Angebot.


    Gerade das alte Tamron 17-50mm ist (wie Matze schon sagt) im Vergleich ziemlich enttäuschend, in der Kategorie sollte man definitiv eher zu Sigma oder Canon greifen, wobei letzteres vor allem teurer ist.

    Olli86 Ja, stimmt, Clutch gibt es auch.


    Da habe ich irgendwie beim Wort Handschlaufe nicht direkt dran gedacht ^^


    Für eine DSLR mit schweren Objektiv ist das vermutlich auch sinnvoller, auch um die Kamera besser halten zu können.

    Was stört sie denn an den neueren Sony Smartphones genau? Gerade durch die Batteriepflege Funktion halten Sony Akkus langfristig eigentlich eher länger, wenn man die Funktion denn regelmäßig nutzt. Kurzfristig hilft auch mal der Stamina Mode, wenn man gerade mal nicht Aufladen kann, was ansonsten durch Quickcharge auch fix geht. Davon abgesehen finde ich ~3300 mAh Kapazität vollkommen ausreichend. Ich glaube kaum, dass man 200-300 mAh mehr in der Praxis unbedingt merkt.


    Verwende selbst nun schon seit einiger Zeit Sony Smartphones und will gar nichts anderes mehr haben. Bin von einem Xperia Z3 zu einem Xperia XZ und nun habe ich das - allerdings sehr teure - Xperia 1.


    Was mir an Sony u.a. sehr gut gefällt sind deren Displays, Software / Apps und dass sie diesbezüglich sonst ziemlich bei Vanilla Android bleiben (was tausend mal besser ist, als das was einem Samsung & co an Bloatware und schlechten Launchern wie TouchWiz aufzwingen wollen).


    Mein Vater hat ein Huawei Mate 10 Pro und da finde ich das UI echt schrecklich (standardmäßig kein App Drawer, alle Apps liegen wie bei iPhones auf dem Home screen, das Design der Huawei Apps / Icons beißt sich relativ stark mit den Apps aus dem Playstore) und ich finde, dass das Display einen erkennbaren Farbstich hat. Auch ohne die momentane Kontroverse würde ich persönlich niemals zu Huawei greifen.


    Je nachdem wie flexibel euer Budget ist, würde ich mir vielleicht noch das Xperia XZ3 anschauen, der Unterschied zum XZ2 ist aber fast nur das OLED Display und ein geringfügig größerer Akku (ist auch schwerer als mein Xperia 1 zum Beispiel) oder vielleicht zum OnePlus 6T, das hat aber eine hässliche Notch und unnötig viel RAM.


    Oder vielleicht das Google Pixel 3A um 400€?

    Wie stehst du denn bisher zu dem Brennweitenbereich deines aktuellen Objektivs? In welchen Situationen passt dir der nicht, welche Brennweiten benutzt du besonders häufig? Ich nehme an, das ist aktuell dein einziges Objektiv?


    Womit ich es mir persönlich etwas schwer tun würde ist, dass du mit einer Startbrennweite von 24mm an APS-C durch den Cropfaktor von 1.6 ja praktisch schon kaum noch Weitwinkel hast. Insofern würde ich für APS-C als "Standardzoom" eigentlich immer eins bevorzugen, das auch für APS-C designed wurde. Allerdings gibt es da keins, das eine besonders gute Bildqualität bietet UND einen so großen Brennweitenbereich abdeckt.


    In der Hinsicht wären folgende gute Optionen:

    - Sigma 18-35mm f/1.8 Art HSM (besonders lichtstark, für einiges super geeignet, insbesondere Astro, aber sehr schwer und deckt nur wenige Brennweiten ab)

    - Sigma 17-70mm f/2.8-4 C OS HSM (relativ lichtstark am unterem Ende, deckt einige Brennweiten ab, ließe sich gut mit einem Tele Objektiv kombinieren)

    - Sigma 17-50mm f/2.8 EX OS HSM (recht gute Bildqualität, ansonsten aber schon sehr alt und hat seine Schwächen im Handling, würde vermutlich eher das 17-70mm nehmen, wenn man die durchgehende Blende nicht braucht)


    Bezüglich Sport / Tieren würde ich eher auf ein gutes Teleobjektiv in Richtung eines 70-200mm oder 100-400mm schauen. Für Tiere je nachdem eher länger. Wenn du sowas aber nur selten oder einmalig brauchst (für eine Safari) würde ich das aber eher mieten.

    Leider nein, dieses Feature ist den neuen Kameras vorbehalten.


    Für einige Canon Kameras gibt es zwar mit Magic Lantern eine Custom Firmware über die durchaus Features wie RAW Video praktisch "nachgereicht" werden, allerdings gehört Eye-AF nicht dazu und gehört vermutlich auch eher zu den nicht implementierbaren Features.


    Bei Canon ist die Implementierung innerhalb der EOS R-Serie zudem recht mangelhaft. Das wird noch etwas dauern, bis man das haben möchte. Richtig macht es bisher eigentlich nur Sony.

    Mir würde da erstmal die Peak Design Cuff einfallen. Habe ich persönlich zwar noch nie benutzt, habe aber von der Marke einen Slide Kameragurt und ein Capture Clip, mit denen ich sehr zufrieden bin.


    Der Vorteil am Peak Design System ist, dass du die Handschlaufe jederzeit schnell abnehmen und sogar als Armband tragen kannst. Günstigere Lösungen sind wahrscheinlich extrem frickelig, wenn man die nicht permanent an der Kamera lassen will.

    Hallo und willkommen im Forum,


    Landschaftsfotos kannst du grundsätzlich mit jeder Brennweite anfertigen. Du hast nur je nachdem einen anderen Look.


    Als für die Landschaftsfotografie typische Objektive werden häufig (Ultra-)Weitwinkel-Objektive herangezogen, weil man damit sehr viel aufs Bild bekommt. Am Meer oder an einem See ist sowas ganz schick. Gerade in den Bergen kann das aber schnell langweilig werden, wenn du einfach alles auf dem Bild hast. Da kann ein Teleobjektiv in solchen Fällen schon die interessanteren Fotos liefern. Da hat man einfach mehr Möglichkeiten bezüglich Bildgestaltung und -aufbau.


    Ob es Canon oder Sony wird, würde ich gar nicht mal so von Spezifikationen abhängig machen (auch wenn diese in diesem Fall sowieso sehr ähnlich sind). Nimm die Kameras nach Möglichkeit beide einmal in die Hand und schau, welche dir besser liegt.


    Bezüglich der Objektive bei Canon würde ich nach Möglichkeit auf adaptierte Objektive verzichten, gerade wenn es sich um eine Neuanschaffung handelt. Ich habe selbst Canon Kameras beider Systeme und schätze die M5 für die Kompaktheit. Die EF-M Objektive folgen diesem Gedanken und bieten auch eine annehmbare Bildqualität, sind eben nur - von den Festbrennweiten (EF-M 22mm f/2, EF-M 52mm f/1.4) abgesehen - nicht sonderlich lichtstark. Ansonsten ist es auch nicht verkehrt, als Einsteiger erstmal mit dem Kitobjektiv zu fotografieren.

    DerDude Richtig, das STM Objektiv ist mit 515g ca. 200g leichter als das 700g schwere RF Objektiv. Bei der Rechnung lässt du allerdings den 110g Adapter außen vor. Da landet man unterm Strich bei einem doch eher nichtigen Unterschied von 75g.


    Das EF 24-105mm STM ist definitiv nicht gegen Staub- und Spritzwasser geschützt, weder am Mount, noch im Inneren des Objektivs befinden sich die typischen Gummiabdichtungen.

    Der Kontrollring auf dem RF ist in der Theorie super, nur ist er in der Praxis viel zu weit vorne angebracht und drei Räder können schon einmal zuviel werden und ich habe da öfters dann am Falschen gedreht.

    Und das, obwohl der Controlring anders texturiert ist? Fühlt man den Unterschied nicht?


    Kunststoff ist nicht gleich Kunststoff, da gibt es verschieden gefertigte Materialien, zwischen denen Welten liegen. Zu behaupten, dass L-Objektive die selbe Verarbeitungsqualität wie ein Kitobjektiv hätten, halte ich tatsächlich für gewagt.


    Den Unterschied zwischen STM und USM bzw. gar Nano USM würde ich nicht vernachlässigen. Ich finde den STM AF meines 50mm f/1.8 STM zum Fotografieren echt nervtötend langsam. Bei den EF-M Objektiven geht es einigermaßen. Vermutlich funktioniert der STM AF generell besser mit DSLM Kameras. Das Nano USM System ist wiederum aber ohne Frage das schnellste AF System seitens Canon und eine gute Ecke schneller als ein herkömmlicher Ring USM, gerade für Videoaufnahmen in der Nachführung aber umso präziser.


    Den Rest lasse ich mal unkommentiert, da ich wie gesagt selbst keinen direkten Vergleich ziehen kann. Ich möchte nur nochmal auf mein erstes Statement zurück, denn ich denke nicht, dass das STM Objektiv per se schlecht ist. Je nachdem, welche Ansprüche man hat, kann das genügen. Sind wir uns in dem Punkt nicht einig?

    Ich denke, das ist ein wenig eine Frage des Anspruchs.


    Leider kann ich dir auch keinen direkten Vergleich liefern, ich gehe aber stark davon aus, dass der Unterschied nicht ganz trivial ist.


    Von der Bildqualität abgesehen, gibt es aber auch andere Gründe, die für das L-Objektiv sprechen:

    • Es ist viel kompakter, nicht nur, weil du keinen Adapter nutzen musst
    • Der neue Bildstabilisator ist effektiver
    • Du hast den durchaus praktischen Controlring am Objektiv
    • Der Nano USM AF des RF Objektivs ist definitiv schneller als der STM AF
    • Die konstante Lichtstärke
    • Objektive der L-Serie sind robuster und gegen Staub und Spritzwasser geschützt

    Für das EF 24-105mm STM spräche wirklich nur der Preis.