Beiträge von JensJ

    Hab ja nur mein S3 hier, und das wiegt ja "leider" nur etwa 130g und meine "Alten" waren wohl auch nicht maßgeblich schwerer. Hab sonst nichts da, womit ich das vergleichen könnte, die Werte entsprachen nur meinen Vorstellungen.


    Gut, ich glaube euch von daher mal, dass 300g schon kritisch sein könnten und ich mich da ein wenig verschätzt habe :)

    Bei einem Smartphone ist mir das Gewicht total egal, ob ich da nun 100g oder 300g mit mir trage, macht da ja nicht gerade so einen Unterschied bei einem kleinen handlichen Gerät. Ein wertiger Eindruck ist je nach Preisklasse eher so oder so eine Voraussetzung für einen Kauf. Ich denke da geht dieser Placebo bezüglich "Gewicht=Qualität" eben einfach aus den Materialien hervor. Plastik wiegt nun mal nichts.


    Im Bereich der Tablets sieht es für mich da schon grundlegend anders aus. Für mich muss ein Tablet besonders leicht sein, damit man es einfach angenehm verwenden kann. Ich möchte ein Tablet auch mal problemlos längere Zeit in einer Hand halten können, ohne dass dies als nervig oder belastend empfunden wird. Hier ist mir also vielmehr die Bedienbarkeit in Relation zum Gewicht wichtig.


    Muss aber auch sagen, dass ich mein Samsung Galaxy S3 auch besonders wegen der Form mag, liegt gut in der Hand.

    Für eine Empfehlung bräuchte man wohl weitere Informationen von dir bezüglich gewünschter Funktionen oder Angaben, was du damit alles machen möchtest. Beispielsweise bei den Anschlüssen aber auch dem Display unterscheiden sich Tablets häufig stark. Auch der angepeilte Preisbereich wäre interessant.


    Kindle ebooks: Sollte gehen, ist ja von Amazon auch gedacht, dass du deine Bücher auf allen möglichen Geräten lesen kannst. Ich denke, dass sich die Kindle Version auf dem Fire auch nicht von der aus dem Play Store unterscheidet. Von daher solltest du mit einem Tablet von Samsung ebenfalls auf diese zugreifen können. (Kannst du ja vielleicht auch mal mit deinem Smartphone und einem kostenlosen Ebook ausprobieren?)


    Zu Whatsapp: Nein, nicht wirklich. Du kannst zwar Whatsapp auf beiden Geräten verwenden, deine Nummer kann aber nur auf einem Gerät dafür verwendet werden. Du müsstest also beim Wechsel zwischen den Geräten, dein jeweiliges Gerät für die Verwendung dieser einen Nummer immer wieder neu verifizieren.. und auch mit den Kontakten könnte sich das als nervig gestalten, weil die auf beiden Geräten übereinstimmen müssen. Sonst siehst du nur viele Nummern.

    Ich hab für meine 600D seit einiger Zeit zwei NoName Akkus, damals jeweils für ca. 4€ bestellt. Ich verwende diese vor allem zusammen innerhalb eines Batteriegriffs. Ich muss sagen, dass selbst diese eine passable Kapazität haben.. (Erfahrungsgemäß gehen die lediglich ein wenig schneller leer als der original Akku) und eben funktionieren. Daher bin ich auch überaus zufrieden mit diesen.


    Es gibt zwar immer die schlimmsten Horror-Geschichten zu defekten Geräten durch die Verwendung eines nicht-originalen Akkus.. aber vor allem durch eigene Erfahrungswerte (nie passiert, bei verschiedensten Produkten) kann ich mir derartiges überhaupt nicht vorstellen. Wenn ich mir die oben genannten Akkus und den originalen so ansehe, kann ich mir auch nicht vorstellen, worin auch in der Bauweise solche Unterschiede liegen könnten..

    Vielen Dank für die umfangreiche Antwort, Matze, du hast damit einige Missverständnisse und Unklarheiten meinerseits aufgeklärt :)


    Die starke Preissteigerung ist mir auch aufgefallen, interessant auch etwas von der "Geschichte dahinter" zu hören.


    Dann werde ich mich wohl nach passenden Kandidaten umschauen und die Preise ein wenig beobachten.

    Hallo liebe Community,


    ich überlege derzeit, meine RAM-Module in naher Zukunft auszutauschen und würde gerne eure Meinung dazu hören. Eventuell findet sich ja jemand, der sich damit auskennt.


    Folgendes:
    Momentan habe ich in meinen PC 8GB (4x 2GB) an RAM von Samsung stecken.
    Ich verwende häufig mehrere Adobe Programme und daneben auch einige andere Arbeitsspeicher-lastige Programme auf die ich nicht unbedingt verzichten kann und möchte.
    Daher stoße ich gelegentlich und vor allem natürlich bei größeren Projekten, bei denen ich vor allem auch mehrere Programme in Zusammenarbeit benötige, an die 8GB Grenze.
    Deshalb überlege ich auf 16GB zu erweitern.



    Alternativ fände ich es interessant, ob ein Umstieg auf 2x 4GB vielleicht auch eine Leistungssteigerung erwirken könnte. Ich habe jedenfalls irgendwo mal etwas in der Richtung gelesen, dass das so bei Prozessoren mit Auslegung auf Dual-Channel Betrieb der Fall wäre. Mein Intel i5 750 gehört wohl zu diesen.


    Vom Mainboard her kann ich laut Angaben im Internet maximal 16GB (bei maximal 4GB pro Modul) verbauen.


    Wie seht ihr das? Lohnen sich 2x4GB vielleicht sogar mehr als 4x4GB im Vergleich zu 4x2GB oder sollte ich die vollen 16GB in Erwägung ziehen?

    Meine Erfahrungen hierzu:
    Ich verwende Premiere bereits sehr lange und sehr regelmäßig und habe das Programm bereits mit unterschiedlichen Hardware-"Aufbauten" nutzen können. Daher gehe ich mal davon aus, dass ich das ansatzweise fähig bin, dies einzuschätzen.


    Premiere rendert - soweit ich das nachvollziehen kann - die Vorschau per GPU und die endgültige Datei per Prozessor mit Einfluss des RAMs. Du kannst hierbei also mit einer besseren Karte durchaus flüssiger arbeiten.


    After Effects konnte ich bisher noch nicht so ausgiebig nutzen, weil es mir hier bereits an einer flüssigen Wiedergabe der Vorschau mangelt. Die beansprucht nämlich scheinbar den RAM ziemlich stark. Ich erhalte da schon bei weniger komplexen Projekten in der Vorschau mit 8GB nur an die 7FPS. Das verweigert mir bisher, sinnvoll mit dem Programm zu arbeiten. Das endgültige Rendering scheint hier die GPU (Ich habe eine ASUS Radeon HD 7870) zu übernehmen, das funktioniert dann auch in höherer Auflösung ziemlich flott. Mit deinen 16GB sollte das schon wesentlich besser laufen.


    Nvidia Karten eignen sich aufgrund den CUDAs angeblich besser dafür. Es sind jedenfalls Teile der Adobe Software genau auf diese Technik ausgelegt. Ich bezweifle aber, dass man da einen Unterschied merkt, solange man nicht konkret ein solches Monster verbaut.


    Zu deinem Setup:
    Ich würde auf jeden Fall (falls du es nicht bereits getan hast) über eine SSD für OS + Adobe Programme nachdenken. Da reicht ja schon eine 60 oder 120 GB Variante, macht aber spürbar mehr Spaß :)
    Zu dem Prozessor oder der Grafikkarte an sich kann ich aber leider nicht so viel sagen, da ich die Nvidia Karte nicht einordnen kann. Ich nehme aber an, dass du damit bereits einiges anfangen kannst.

    Ich bin aber nicht der einzige der es sagt. :P
    [..]

    Naja, aber wenn ich mal anmerken darf, dass der Thread aus 2008 ist und die eine neuere GIMP Version mit einer uralt Version von PSE vergleichen.. :D
    Zudem ist die Argumentation nicht sonderlich fundiert. Der User beschwert sich ja lediglich über das Fehlen einer Funktion, die laut einem anderen User bereits in einer neueren Version ("neueren"; die ist aus heutiger Sicht auch noch uralt :D) mit drin ist. Ich kann dir versichern, dass die neusten Version mehr als komplex genug sind.


    Kommt wohl auch auf die Perspektive an, worauf man sich beziehen möchte. Wenn man GIMP mit der ersten PSE Version vergleicht, bin ich mir auch ziemlich sicher, dass GIMP mehr kann :D


    Ich denke aber, wir schweifen mittlerweile zuweit ab, weshalb wir das vielleicht dabei belassen sollten. Was meinst du? ^^

    @simonh: Kein Problem! Kannst uns von ja vielleicht von deiner Entscheidungsfindung dann hier auch ein wenig berichten oder sogar erste Ergebnisse präsentieren! :D


    MoinBayern : Ich wollte dich damit auch nicht zu sehr kritisieren. Ich muss selbst auch zugeben, dass ich GIMP seit meinen Anfängerzeiten in dem Bereich auch nicht mehr genutzt habe - sicherlich hat sich da auch einiges getan. Die Behauptung, GIMP biete mehr als eine Photoshop-Version ist mir aber einfach ein Dorn im Auge.


    Bezüglich der Maskengeschichte: Das stellst du dir wohl etwas falsch vor.
    Ja, es können Pinsel und Radiergummi verwendet werden. Das schließt die Bearbeitung einer Ebenenmaske aka Graustufenebene aber auch nicht aus. Es bezieht sich nämlich genau auf dieses Verfahren auf einer separaten Ebene aus Angaben zur Opazität :D


    Das Herumradieren wird wohl eher von Leuten verwendet, die die Funktion nicht kennen. Ich nehme an, der Ersteller des Videos, dass du dir angesehen hast, gehört zu dieser Gruppe. Oder die Funktion ist wirklich noch nicht so alt, wobei ich mir das eigentlich nicht vorstellen kann.


    Photoshop gibts nicht für Linux, da sieht man bei Adobe den Markt als zu klein an. Ich verwende Linux selbst auch nur auf dem Raspberry Pi. Könnte es mir selbst nicht als alltägliche Umgebung vorstellen. Aber auch da hat jeder seine eigenen Ansprüche und Vorlieben.


    Natürlich ist die Wahl des Programmes jedem selbst überlassen und auch der Preis kann für jemanden Argument genug sein etwas bestimmtes zu benutzen oder eben nicht. Deshalb habe ich ihm ja auch geraten, die Programme zu testen und sich selbst - für ihn persönlich - ein Bild der Software zu machen. Dann kann er für sich immer noch eine Entscheidung treffen. Wenn du gut mit GIMP auskommst, ist das super. Ich bezweifle auch gar nicht, dass man damit nicht auch viel erreichen kann. In dem Sinne: Viel Spaß weiterhin mit GIMP :)

    Hallo liebe Community!


    Ich befinde mich momentan auf der Suche nach einer Externen Festplatte, primär weil mein interner Speicher aus allen Nähten platzt, ich aber auch bestimmte Dateien an mehreren Rechnern (hauptsächlich 1 PC + Laptop) verfügbar halten möchte. Darunter zum Beispiel die Sammlung an Bildern und Videos, die ich mit meiner DSLR aufgenommen habe, inklusive Lightroom Katalog-Datei, damit ich diese entsprechend auch potentiell an mehreren Rechnern verwenden und bearbeiten können möchte.


    Aus diesem Grund suche ich vorwiegend nach kompakten und portablen 2,5" Modellen. Da ich auf lange Sicht auch größere Mengen an Dateien darauf lagern möchte, peile ich in dem Preisbereich ein 1TB Modell an.


    Mein Fokus liegt momentan auf dieser HDD: Western Digital My Passport Ultra 1TB titan
    http://www.conrad.de/ce/de/pro…TB-Titan-30-WDBZFP0010BTT


    Was meint ihr zu dieser? Würdet ihr mir eventuell gar zu einer anderen raten? Ich schaue übrigens bei Conrad, weil ich dort passenderweise noch einen 20€ Gutschein habe (Haken bei diesem: Geht erst ab einem 80€ Einkauf, daher ist es mir auch relativ egal ob eine preiswertere HDD nun z.B. 60€ statt 80€ kosten könnte)..


    Ich habe übrigens auch weder am PC noch am Laptop USB 3.0, daher würde ich derzeit vermutlich zwischen den meisten Modellen keinen Geschwindigkeitsvorteil erkennen können, oder?



    Liebe Grüße
    Jens

    Hallo simonh,


    ich würde dir ebenfalls zu Photoshop und/oder Lightroom raten. Photoshop ist ziemlich konkurrenzlos das mächtigste Bildbearbeitungsprogramm auf dem Markt. Lightroom eignet sich bestens dazu Bilder innerhalb Kataloge zu archivieren und "leichtere Bearbeitungen", besonders für RAW Fotos, auszuführen.


    GIMP ist ganz nett. Mehr aber auch nicht. Ich habe damals auch mit GIMP angefangen, Signaturen und alles mögliche zu erstellen. Ich habe das Programm damals aber nicht nur als extrem träge empfunden, mir hat persönlich der Funktionsumfang auch nicht mehr ausgereicht. Es mag sein, dass GIMP einige Dinge ganz gut implementiert hat, generell sind die selben Funktionen bei Photoshop aber natürlich besser. Dies macht sich bereits bei kleinen Dingen wie der Ausrichtung einer Ebene bemerkbar - wenn man es anders kennt :)


    Ich möchte nicht bestreiten, dass man mit GIMP bereits eine menge machen kann, es ist aber um einiges umständlicher und die Outcomes sind erfahrungsgemäß auf einem nicht ganz so hohem Niveau. Für den Anfänger mag es reichen, wer sich aber ambitioniert mit dem Programm auseinandersetzt, wird schnell an dessen Grenzen stoßen.


    Ich würde dir raten, dir einfach mal auf der Adobe Webseite die ein oder andere Testversion und eventuell auch GIMP herunterzuladen. Du solltest eigentlich jedes Adobe Programm 30-Tage lang kostenlos testen können. Wenn du Gefallen an Photoshop oder Lightroom findest, kannst du ja über einen Kauf nachdenken. Die Elements Versionen (Photoshop Elements 12 = ca. 75€ oder mit Premiere Elements [ein nettes Videoschnittprogramm] ca. 90€) sowie auch die Student & Teacher Versionen (Photoshop CS6 = ca. 250€ statt 1.300€) sind ihr Geld für den Funktionsumfang alle male wert. Möglicherweise könnte aber auch die Creative Cloud eine Option für dich darstellen.


    Beim Ausprobieren einer Testversion würde ich mir auch das ein oder andere Tutorial im Internet anschauen. Es gibt zum Beispiel etliche auf YouTube, die für Anfänger ganz gut erklärt sind und einem einen guten Einblick in das möglicherweise vorerst kompliziert erscheinende Programm bieten (Beispiel: Stichwort Photoshop Unreinheiten ).


    MoinBayern :
    Ich nehme an, dass du dich noch nicht so viel mit Photoshop (Elements) auseinandergesetzt hast?
    Zum Thema Masken in Photoshop Elements kann ich dir jedenfalls diesen Hilfe-Artikel empfehlen.


    Und: Wenn man nicht weiß, dass etwas existiert, kann man es dann vermissen?
    Nicht böse gemeint, aber du verallgemeinerst mir zu viel :S

    Bei mir sieht es bisher so aus:

    • Canon EOS 600D
    • Canon EF-S 18-55 IS II + GeLi
    • Auto Revuenon 55mm f/1.7 + GeLi
    • Auto Revuenon 135mm f/2.8
    • Ein für Makrofotografie "modifiziertes" Canon EF 38-76 :)
    • Diverse Filter, Adapterringe, Makroringe für das 135er
    • Meike MK-550D Batteriegriff mit zwei zusätzlichen Akkus
    • 1 SD Karte (SanDisk 16GB Class 10)
    • Ein Reinigungsset

    Passt leider nicht immer alles in meine kleine Lowepro ^^