Beiträge von JensJ

    Beides schon vor 1-2 Jahren gesehen, ist definitiv unterhaltsam und empfehlenswert :)


    Seitdem ich das gesehen habe, schaue ich mir immer mal wieder ein paar CCC Talks an, auch wenn ich mich natürlich sonst nicht in der Szene bewege sind die Vorträge doch oft sehr aufschlussreich.


    Zum Beispiel erfährt man, mit was für einer wunderbar entwickelten Software in Deutschland bei Bundes- Landtags- und Kommunalwahlen gearbeitet wurde.

    Vor allem hat die M50 aber keinen Dual Pixel AF bei 4K, das fände ich schlimmer als den zusätzlichen Crop. Die einzig wirklich brauchbare, 4K taugliche Systemkamera von Canon ist die EOS R (nicht die EOS RP, die hat nämlich auch keinen DPAF bei 4K), ggf. mit APS-C Objektiv um den Crop zu verringern. Die käme preislich aber nicht in Frage.


    Bei FullHD hast du doch keinen zusätzlichen Crop, außer du schaltest die Software Stabilisierung in der Kamera an? Für den EF-M Mount gäbe es mit ca. 130€ zumindest einen vergleichsweise günstigen Speedbooster, den du anstelle des EF-EOS M Adapters nehmen könntest. Damit bekämst du eine niedrigere Schärfentiefe, verlierst aber auch ziemlich an Schärfe, wenn du nicht etwas abblendest.

    Stereotype Stimmt, die 6D fokussiert im Videomodus nur bei Betätigen der AF-ON Taste, in der Standardeinstellung vermutlich wenn man den Auslöser halb drückt. Wäre mir gar nicht aufgefallen, weil ich bei einer Kamera mit (einem so alten) Kontrast-AF den AF gar nicht erst in Betracht ziehen würde :D


    Dutze Die AF Geschwindigkeit wäre gar nicht so das Thema. Aber wenn das AF System so alt ist, dass es ständig nur am hunten ist oder dein Motiv überhaupt nicht findet, wirst du da keine Freude dran haben.


    Ja, die 6D kann nur 1080p24 und 1080p25 bzw. 30 FPS wenn man die Kamera auf NTSC umstellt.


    Was man der 6D noch zu Gute halten muss, ist, dass man mit Magic Lantern gerade zum Filmen sehr interessante Funktionen freischalten kann, u.a. RAW Video (erhöht aber auch den Produktionsaufwand) und Sachen wie Fokus Peaking, was wiederum neuere Kameras ohnehin können.

    Dutze Seitens Canon verhalten sich zumindest die DSLRs mit Dual Pixel AF im LiveView Modus bzw. beim Filmen im Vergleich zu den DSLMs nahezu identisch, insofern würde ich nicht sagen, dass DSLRs prinzipiell weniger geeignet wären.


    Allerdings gibt es in der Kategorie "Vollformat DSLR + DFAF" seitens Canon nur die 6D Mark II sowie die 5D Mark IV. Einzig die 6D Mark II wäre vielleicht mit etwas Glück gebraucht unter 1000€ zu haben, hat aber im Videomodus mit anderen Problemen zu kämpfen.


    Interessant, aber außerhalb des Budgets, wäre die neue Canon EOS RP, wenn 1080p30/60 reicht. Für eine Kamera mit Vollformat-Sensor ist sie sehr günstig und kompakt, hat aber bei 4K einen Crop und schlechteren AF.


    Für 500-1000€ hätte ich persönlich keine Empfehlung, finde aber auch dass wenn du wirklich "zu 99%" nur Filmen möchtest, lieber etwas sparen und dann eher etwas kaufen solltest, mit dem du ganz sicher zufrieden bist oder dich eben mit dem kleineren Sensor begnügen. Bei MFT / APS-C bekommst du eben mehr Video-Features für dein Geld.

    Grundsätzlich lässt sich die 6D gut per App am Smartphone steuern, sie hat WLAN an Board und die Canon Camera Connect App ist super. Allerdings kannst du da nichts mehr einstellen nachdem du die Aufnahme gestartet hast, nur vorher.


    Der Video AF der 6D ist wirklich nicht zu gebrauchen, grundsätzlich kann man aber schon mit der Kamera filmen. Aktuelle Kameras liefern neben mehr Features und einem besseren AF aber selbst bei 1080p ein viel besseres Bild. Zum Fotografieren ist die 6D noch top, aber zum Filmen würde ich sie mir in 2019 unter keinen Umständen kaufen. Eine Alpha 7 der ersten Generation aber genauso wenig.

    Stereotype Wobei ich die L-Objektive, die Canon mit der EOS R vorgestellt hat, nicht unbedingt als Referenz nehmen würde, was Größe und Gewicht der RF Objektive betrifft. So wie ich Canon einschätze werden da noch relativ leichte und dennoch leistungsstarke Objektive kommen.


    Die für 2019 angekündigten f/2.8 Objektive gehen ja schon in die Richtung. Sowas wie das 50mm f/1.2 oder das 28-70mm f/2 sind da ja eher 'special interest'.

    Ja, wobei ich das Fehlen der Touchbar eher als Vorteil als Nachteil sehen würde und bei dem was ich so gelesen habe, soll das Top-Display der EOS R ziemlich leicht zu beschädigen sein und die Verzögerung beim Moduswechsel ist auch nicht so super.. da ist ein echtes Moduswahlrad in der Praxis schon die bessere Variante.


    Ich finde den EVF meiner EOS M5 schon ziemlich flüssig. Vermutlich ist eine kleine Verzögerung (paar ms) dabei aber unvermeidbar. Wenn du jetzt gesagt hättest, du würdest auch Sport oder andere schnelle Bewegungen fotografieren wollen, würde ich die 6D II vorziehen. Auch weil die effektive Serienbildgeschwindigkeit ein gutes Stück höher ist.


    Aber bei deinen Anwendungsbereichen ist das meiner Meinung nach nicht so kritisch und der Eye-AF wäre eher hilfreich.


    Gegenüber einem OVF hat man aber auch einige Vorteile mehr, wie Fokus Peaking im Sucher, was ich vor allem bei manuellen Objektiven wie einem Samyang 85mm f/1.4 sehr praktisch finde. Das Objektiv habe ich an meinen DSLRs nicht sonderlich gemocht, weil ich einfach nicht sehen konnte, wo die Schärfeebene wirklich liegt. Fokus Peaking macht das ziemlich einfach. Dafür funktioniert der OVF meiner Meinung nach besser bei wenig Licht, der EVF wirkt da etwas 'laggy'.


    Bei der EOS M5 kann ich schon einige hundert Bilder aufnehmen, bevor ich den Akku wechseln muss. Die Kamera bietet auch einen ECO Modus und man könnte das Display auf der Rückseite ausschalten, aber ich denke der ECO Modus senkt auch die Bildfrequenz im EVF, was wiederum unpraktisch wäre, weshalb ich lieber den höheren Stromverbrauch in Kauf nehme. Ich könnte aber keinen 1:1 Vergleich ziehen, weil der LP-E6 Akku meiner DSLRs zusätzlich auch eine höhere Kapazität hat.


    Du kannst dir ja mal eine Kamera aus dem EOS R oder EOS M System im Laden anschauen und den Sucher ausprobieren. Der EVF der EOS R hat aber eine höhere Auflösung als der einer EOS RP, EOS M5 oder EOS M50.

    Einen Touchscreen haben die doch beide und auch sonst sind sie sich sehr ähnlich. In der EOS RP wurde ja auch der selbe Sensor wiederverwertet, weshalb der Dynamikumfang zum Beispiel nicht so überragend ist, aber das muss ja kein Faktor sein.


    So wie das klingt (Fokus auf Akkus, Gewicht), ist die EOS RP definitiv der 6D II vorzuziehen. Ich denke gerade das RF 35mm f/1.8 IS STM wäre für den Anfang super geeignet für dich und ein klein wenig besser, als was es für den EF Mount gäbe.


    Für Portraits ist auch der Eye-AF der EOS RP nicht uninteressant, sowas kann die 6D II ja auch nicht.


    Du müsstest nur (später) noch Geld für ein Portrait Objektiv einplanen, da wären an VF 85-135mm optimal. Aber ich denke Canon wird irgendwann noch ein preiswertes 85mm f/1.8 bringen. Hier läge der größte Kostenfaktor, denn VF-Objektive sind wesentlich teurer als vergleichbare Lösungen für APS-C.


    Womit wärst du dir bei der EOS RP denn noch unsicher, wenn du die Defizite im Videomodus komplett ausblenden kannst?

    Ganz so plump meine ich es ja nicht, ich würde es ja nicht nur "abspeichern" sondern dann auch dahingehend bearbeiten, je nachdem wofür ich es eben verwenden möchte, aber ich verstehe, worauf du hinaus willst ^^


    Wobei sich die Einstellung in der Kamera ja ohnehin nur auf die JPGs bezieht, die direkt aus der Kamera kommen. RAW Bilder bearbeitet man in Lightroom gar im ProPhoto RGB Farbraum, die Zuweisung sRGB oder Adobe RGB kommt da erst beim Export zustande.

    Für den Druck brauchst Du das auch nicht wirklich

    Worin liegt dann überhaupt die Stärke von Adobe RGB als größeren Farbraum, wenn praktisch auch ein guter sRGB Monitor zum Arbeiten ausreicht? Warum setzen z.B. einige High End Smartphones auf DCI-P3?


    Ist es nicht immer gut, bei der Bearbeitung mehr Informationen zu haben? Adobe RGB in sRGB umzuwandeln geht ja immer, andersrum aber nicht. Und wenn ich mich nicht täusche unterstützen aktuelle Browser mittlerweile Farbmanagement, wodurch selbst als Adobe RGB gespeicherte Bilder, die auf einem sRGB Monitor angezeigt werden, erwartungsgemäß aussehen sollten.

    CYMK deckt, bis auf ein paar Töne, deutlich weniger Farben ab als sRGB

    Kann man so eine Aussage überhaupt pauschal treffen oder geht das nicht eher in Vergleich Apfel mit Birne? CMYK und RGB sind ja grundsätzlich keine verschiedenen Farbräume sondern ja sogar verschiedene Farbsysteme (subtraktiv ggü. additiv).


    Ich habe dazu zum Teil sehr unterschiedliche Aussagen gelesen, aber das scheint zum Teil auch am Drucker liegen. Bei solchen Druckern, die mit mehr als 4 Tinten arbeiten, soll man wohl sehr wohl eine größere Farbdynamik aufs Papier bringen können, als sRGB differenzieren kann^^


    So einen hat man ja natürlich nicht zuhause stehen, aber von einem professionellen Fotoservice würde ich das schon erwarten und da kann ich mir irgendwie nicht vorstellen, dass Soft Proofing alleine ausreicht.

    nur Du solltest in dem speziellen Bereich jetzt keine gigantischen Änderungen erwarten

    Gigantische Änderungen erwarte ich auch nicht, das "Mehr" an Farbraum wird man in Fotos doch vermutlich nur in Schatten oder Highlights ausmachen können.

    Matze Naja, im Grunde nur, weil es eben keine 100% sind. Das macht es ja ungenauer. Ich kann aber schlecht einschätzen, was mir fehlt, wenn mein Monitor das nicht darstellen kann.


    Also beim Eizo stört es mich eigentlich gar nicht, aber wenn ich mir schon einen neuen Monitor kaufe, sollte 100% sRGB schon drin sein ^^


    Aber man kann Adobe RGB ja auch in der Kamera einstellen, insofern würde auch lieber den größeren Farbraum in der Bearbeitung nutzen, selbst wenn sRGB für die Darstellung auf Displays reicht und ich Bilder fürs Web nach der Bearbeitung in sRGB abspeichern würde, wenn sie fürs Web gedacht sind. Druckservices bieten aber ja auch ICC Profile für Soft Proofing an. Ich ordere jetzt nicht jeden Tag Prints, aber ich denke schon, dass eine größere Farbraumabdeckung in einigen Fällen einen Mehrwert für mich hätte.


    Primär möchte ich die höhere Auflösung haben, damit Text schärfer dargestellt wird. Das gefällt mir bei meinem Ultrabook sehr gut.


    Ich fürchte nur, dass der PD2720U preislich eher beim SW271 liegen wird als beim PD2700U. Und da wäre doch zumindest auch die Hardware Kalibrierung interessant, die der PD2720U wohl eher nicht bieten wird? :/


    Ja, mir ist es nicht super dringend. Ich kann definitiv auch bisschen länger als ein paar Tage warten ;)

    Möchte mir dieses Jahr womöglich einen neuen Monitor anschaffen.


    Nutze seit 2015 einen 23,8" EIZO FlexScan EV2450-BK, Software-seitig kalibriert mit einer Datacolor Spyder 5. Mit dem komme ich bei meinem Profil nur auf etwa 95% sRGB / 69% Adobe RGB / 75% DCI-P3 Abdeckung und die Ausleuchtung ist nicht wirklich gleichmäßig. Sonst war ich aber sehr begeistert von und zufrieden mit dem Monitor.


    Nun hätte ich aber langsam gerne eine bessere Farbraum-Abdeckung und höhere Auflösung. Die von mir benutzen Programme sollten eigentlich mittlerweile alle mit High-DPI Unterstützung daherkommen, zumindest habe ich an meinem Ultrabook (3200x1800) keinerlei Probleme.


    Aber gegenüber anderen Features, wie echter Hardware-Kalibrierung oder HDR für Netflix und co, wäre ich nicht abgeneigt.


    Die Frage ist, was lohnt sich wirklich? Ist beispielsweise das "TrueBlack"-Panel eines EIZO ColorEdge CG2730 merklich besser als das eines EIZO ColorEdge CS2730? So einen Schnickschnack wie ein integriertes Messgerät würde ich ungern bezahlen müssen, dafür habe ich ja schon den Spyder. :rolleyes:


    Bisher fand ich interessant:

    - BenQ SW271 (27" 4K UHD, HDR10 lt. Prad nach Kalibrierung 100% sRGB / 99% Adobe RGB / 92% DCI-P3, Hardware-Kalibrierung und 14-Bit LUT)

    - BenQ PD2700U (27" 4K UHD, HDR10 aber nur sRGB)

    - BenQ PD2720U (27" 4K UHD, HDR10 lt. Hersteller 96% DCI-P3 / 100% sRGB / 100% Adobe RGB, noch nicht zu kaufen?)

    - EIZO ColorEdge CS2730 (27" 1440p, AdobeRGB (>99%), DCI P3 (94%), sRGB (100%), Hardware-Kalibrierung 16-Bit LUT)

    - EIZO ColorEdge CG2730 (27" 1440p, 99% AdobeRGB- sowie 98% DCI P3, Hardware-Kalibrierung 16-Bit LUT)


    Größer als 27" möchte ich nicht. Natürlich würde ich so wenig wie möglich ausgeben wollen, bin aber bereit so viel zu bezahlen, wie man als "nötig" ansehen könnte. Um 1000€ wäre wünschenswert, da lägen aber schon drei der genannten etwas drüber.


    Kommt in absehbarer Zeit noch etwas interessantes auf den Markt, wie würdet ihr das einschätzen oder was wäre in dem Fall eurer Favorit?

    Cagla Mit dem Verlinkten habe ich explizit keine Erfahrungen. Meiner sieht etwas anders aus. Ich habe nach dem gesucht, aber auf die schnelle keinen gefunden, der so aussieht. Aber funktional nehmen die sich nichts.


    Naja, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass es manchmal nicht ganz genau ist. Schließlich schickt so ein Timer auch nur das Signal an die Kamera, ob diese dafür bereit ist oder wie schnell sie das verarbeitet kann, kann je nach Einstellung auch variieren (z.B. bei Intervallen, weil die Kamera noch das vorherige Bild verarbeitet, wenn der Fokus nicht auf manuell gestellt ist etc). Der Timer bekommt ja keine Info über den Status der Kamera zurück. Das geht vermutlich in einigen Fällen eher in Richtung 'User Error'?


    Mir ist da bislang nichts außergewöhnliches aufgefallen, mein Timer macht genau das, was er soll und im Grunde sind das ja ziemlich genaue Kopien eines Originalen und bieten recht einfache Funktionen. Weiß nicht, ob man da viel falsch machen kann.


    Jedenfalls habe ich mir meinen damals für die 70D gekauft und für die 6D dann einfach das zusätzliche Kabel dazu gekauft und für die EOS M5 kann ich auch das Kabel der 70D verwenden. Aber auch herstellerübergreifend sollte der selbe Fernauslöser mit dem richtigen Kabel problemlos funktionieren. Insofern sehe ich den Aufpreis als gute Investition an.

    Für bisschen mehr bekommst du aber auch was mit Funk: .


    Ein Solcher hätte auch den nicht unwesentlichen Vorteil, dass wenn du mal die Kamera oder das System wechseln solltest, du dann den Fernauslöser weiter verwenden kannst. Alles was du dann brauchst, ist ein passendes Kabel.


    Ansonsten kann er mit der eingebauten Intervall- und Timerfunktion auch mehr und kann wahlweise auch per Kabel verbunden werden.


    Gerade für Langzeitbelichtungen ist sowas Gold wert, da du genau einstellen kannst wie viele Sekunden die Kamera im Bulb Modus belichten soll und nicht selbst mitzählen musst oder so.


    Edit: Ich habe selbst einen von Viltrox, damals mal für ca. 15€ auf Amazon gefunden. Wenn du dich bisschen umschaust, könntest du also auch noch ein besseres Angebot finden.

    Dann ist ein Upgrade nicht so dringend, sofern du nicht irgendwie das Gefühl hast, dass dir das Programm zu langsam ist oder du in naher Zukunft auf Videomaterial mit einer höheren Auflösung umsteigen willst.


    Ich arbeite zwar mit der Adobe Cloud, also Premiere Pro zum Schneiden und After Effects für Animationen, aber auch da bin ich überrascht wie wenig die Hardware bei FullHD Material gefordert wird. Auf der Arbeit habe ich nur einen Laptop mit i5 der 6. Generation, iGPU und 8 GB RAM zur Verfügung, der kommt aber selbst mit etwas ambitionierteren Projekten problemlos klar. Nur die Previews kann man sich eben nicht auf 1:1 Auflösung anschauen, aber damit kann man arbeiten.

    Denke auch, dass wenn du nur eine HDD zur Verfügung hast, wäre definitiv schneller Speicher eine Empfehlung. Ich würde auch sagen, nicht nur für das Betriebssystem und Programme, sondern wenn möglich auch eine zweite SSD für dein Footage.


    Ansonsten kommt es auch darauf an, welche Auflösung dein Videomaterial hat. Für FullHD ist dein Setup vermutlich noch in Ordnung. Für 4K wären 32 GB RAM, eine Grafikkarte mit mindestens 8 GB VRAM und wenn möglich mehr CPU Cores wünschenswert. Da müsstest du aber eben so ziemlich alles upgraden, von den gelisteten Komponenten aber mindestens den RAM und die Grafikkarte, denn bei Davinci Resolve schlägt die GPU Beschleunigung eher ins Gewicht als zusätzliche CPU Cores.