Beiträge von JensJ

    Ich denke aktuell auch über den Kauf eines 70-200 2.8 Objektivs nach und schwanke zwischen den beiden Modellen.


    Was mich neben des zusätzlichen Gewichts beim Sigma vermutlich stören würde, ist der riesige 82 mm Filterdurchmesser. Ich habe schon relativ gute und teure Filter in 77 mm. Aber gerade was den AF angeht sind Drittanbieter Objektive ja auch nie ganz so gut wie die Nativen.


    Deshalb tendiere ich stark zum Canon, auch wenn es eben dann die (aktuell) 600€ mehr kostet. Auf mich wirkt das Canon etwas durchdachter. Mich würde aber auch ein direkter Vergleich interessieren.

    Es kommt auf die Lichtverhältnisse an. Sie schützt eben vor Streulicht, also Licht, welches seitlich auf das Objektiv auftrifft und im Bild sichtbare Flares verursacht. Je nach Intensität wirkt das Bild dann auch etwas flauer und kontrastärmer.


    Je nachdem wo und wie du fotografierst kann das wichtig sein oder eben nicht so wichtig.


    Ein bisschen ist es auch vom Objektiv abhängig, die sind nicht alle gleich anfällig für Flares. Bei manchen kann dir das direkt das Bild zerstören, bei anderen sogar gut aussehen.


    Objektive mit spezieller Beschichtung (wie das neue Canon Air Sphere Coating / ASC, gerade auch in Kombination mit SWC + SSC) sind ohnehin kaum anfällig für Flares.


    Allerdings sind Streulichtblenden auch super, um das Objektiv zu schützen. Wenn du mal versehentlich gegen etwas stößst, kann das Teil den Aufprall dämpfen. Besser etwas Plastik beschädigen als die Vorderseite des Objektivs.

    Die Winteraktion ist vorbei, aber es folgt direkt die nächste Cashback/Guthaben Aktion mit anderer Produktauswahl. Mit dabei ist zum Beispiel das neue 70-200/2.8 Mark III. Zusätzlich gibt es dieses mal auch noch einen Canon Academy Gutschein, den man vermutlich auf Fotoworkshops oder -reisen anwenden kann - aber das ist zu vernachlässigen. ;)

    Teilnahme-Zeitraum

    01.02.2019 - 30.04.2019


    (Registrierung bis 31.05.2019)

    Teilnehmende Produkte

    ARTIKEL CASHBACK GUTHABEN
    Canon EOS 5D Mark IV 250,00 € 350,00 €
    Canon EOS 6D Mark II 150,00 € 250,00 €
    Canon EOS R Kein Cashback 250,00 €
    Canon 100/2,8 EF L IS USM Makro 125,00 € 150,00 €
    Canon 16-35/2,8 EF L USM III 300,00 € 350,00 €
    Canon 17-55/2,8 EF-S IS USM 100,00 € 120,00 €
    Canon 24-70/2,8 EF L USM II 250,00 € 300,00 €
    Canon 70-200/2,8 EF L IS USM III 250,00 € 300,00 €
    Canon 600EX II-RT Speedlite 100,00 € 150,00 €

    Links

    Wie meinst du das mit "dafür müsste ich ja den Kugelkopf abschrauben"? Dass du die Halterung anstelle des Kugelkopfes anbringen müsstest?


    Ich würde mir zu dem Manfrotto Mclamp einfach eine einfache dazu bestellen und diese unten an der Basis der Smartphone Halterung befestigen. Dann kannst du das doch ganz normal mit deinem Kugelkopf nutzen.


    Da würde ich mir aber eventuell gleich eine kaufen, die kostet kaum mehr als eine einzelne Schnellwechselplatte und da ist dann natürlich auch eine dabei. Kann man mal gebrauchen.

    Ich habe mir die Tage eine EOS M5 geschossen und auch direkt einen EF-EOS M2 bestellt. Meine Ergebnisse nach den ersten Tests sind bisher etwas durchwachsen.


    Beim 16-35mm f/4L IS USM kann ich irgendwie bei 16mm nicht auf entferntere Objekte scharfstellen (also auch nicht manuell). Beim AF dreht sich der Fokusring direkt bis zum Stop nach der Unendlichkeitsmarkierung und weiter geht ja nicht. Bei 20mm sieht es dann aber schon besser aus. Eigentlich schade, denn mit dem Objektiv als "18-40mm f/4.5" KB-Äquivalent und der M5 wäre das für mich die perfekte Kombination zum Filmen. So ist die Kombination nur bedingt zu gebrauchen, ich schaue mir das bei Zeiten aber nochmal genauer an.


    Besonders positiv kann ich aber hervorheben:

    - mein Sigma 30mm f/1.4 Art, welches ja eigentlich ein APS-C Objektiv ist. Das kann man mit dem Speedbooster noch verwenden, ohne dass der APS-C Bildkreis sichtbar ist. Klar, die Ecken sind etwas dunkel durch die sichtbare Vignettierung, aber dass die Aufnahmen grundsätzlich noch verwendbar sind, hätte ich nicht erwartet.

    - mein Samyang 85mm f/1.4. Als manuelles Objektiv hat mir das an der 6D nicht so gut gefallen, weil man mit dem optischen Sucher und gerade auch wegen des fehlenden Bildstabilisators nicht einschätzen kann, wo der Fokus liegt. Mit dem Fokus Peaking der M5 ist das viel angenehmer, auch wenn natürlich trotzdem noch Verwacklungsgefahr besteht.


    Bei Weitwinkel Objektiven scheint der Speedbooster also an irgendwelche physikalischen Grenzen zu stoßen, aber sonst ist das wirklich ein feines Teil. Beeinträchtigungen hinsichtlich des AF sind mir bislang keine aufgefallen. Ich hab aber das face tracking im Videomodus z.B. nicht ausprobiert.

    Auch eine Option: ein ACK-E18 DC Koppler (für die EOS 200D). Damit kann die Kamera am Netzstrom betrieben werden. Es gibt aus China aber auch Abwandlungen, . Eine ausreichend große Powerbank erspart einem so das Wechseln des Akkus. Also wenn du bei der EOS 200D bleiben willst, extern laden geht nicht, aber das ein praktikabler Umweg.

    Markus Span Wenn du bisher nur die 600D + 35mm f/2 benutzt hast und die 5D Mark II für nen guten Preis bekommst, würde ich mir die vermutlich holen.


    Das passende Gegenstück zum 35mm gibt es mit dem 50mm f/1,8 STM ja sehr günstig und ehrlich gesagt finde ich schon, dass das (erstmal) ausreichen kann. Gerade 50mm sind an Vollformat super vielseitig.


    Weil sie hier explizit genannt wurde: von einer gebrauchten 70D kann dir im Speziellen nur abraten. Die fokussiert bei Lowlight mit lichtstarken Objektiven, wie dem 30mm f/1.4 Art von Sigma, absolut miserabel. Da sitzt der Fokus so gut wie nie. Das habe ich auch mit dem Sigma Dock nicht bessern können, es tritt aber auch ohnehin auch mit anderen Objektiven auf. Ich hatte vor der 70D auch eine 600D und die konnte das wesentlich besser. Wenn der Dual Pixel AF im LiveView und das bessere Gehäuse nicht wäre, hätte ich die 70D vermutlich schnell wieder abgetreten. Für mich war der Wechsel auf eine 6D gerade dann aufgrund dessen, wie akkurat diese bei wenig Licht fokussieren kann, eine Offenbarung.

    Joey Ionel Der 'optische Bildstabilisator' sitzt allerdings - wenn vorhanden - im Objektiv. Die 800D hat an sich keinen Stabilisator, aber bei Canon wirbt man gerne damit, dass es ja stabilisierte Objektive gibt ;)


    Wenn du die Kamera auf dem Stativ hast, brauchst du aber keinen Bildstabilisator, der ist nur nett bei Aufnahmen aus der Hand.


    Die 200D und 800D nehmen sich nichts, die haben fast exakt die selben Spezifikationen. Beide haben vermutlich den selben 24 MP Sensor. Die 200D ist eben bisschen kleiner und leichter und die 800D schafft dafür 6 statt 5 Bilder pro Sekunde im Serienbildmodus.


    50mm sind, wie MauDal schon sagt, am Crop aber viel zu lang und somit nur sehr begrenzt einsetzbar.


    Ich würde zumindest das STM Kitobjektiv dazu kaufen. Damit kannst du besser filmen, der AF ist leise und sehr präzise an Kameras mit DPAF.


    Nachtrag: Wenn du nur eine einzige lichtstarke Festbrennweite haben möchtest, würde ich eher um 30-35mm suchen. Wenn das Hauptaugenmerk auf dem Filmen liegt, würde ich dann aber schon etwas mit Bildstabilisator nehmen, z.B. das Canon EF 35mm f/2 IS USM.

    Ich hab mich letzten Sommer für das Canon 16-35 mm f/4L IS USM entschieden.


    Ausschlaggebend war für mich: das 77 mm Filtergewinde, Schärfe bis zum Rand und ein akzeptables Gewicht.


    Ich schätze aber mittlerweile auch sehr, dass der Bildstabilisator auch für Videos tauglich ist. Tamron Bildstabilisatoren waren in der Vergangenheit leider immer sehr unruhig bei Videos und bei dem was man hört, ist das auch bei aktuellen Objektiven nicht besser. Da ist auch Sigma in der Regel unter den Drittanbietern besser.


    Ansonsten wüsste ich nicht, wofür ich eine 2.8er Blende bei der Brennweite brauchen sollte. Ich schließe die Blende eher und mache Langzeitbelichtungen oder Belichtungsreihen. Ein Stativ + ein Filterset bringen mich da weiter als f/2.8 bei Offenblende.


    Aber ich schließe mich CapturingTechTV an. Die oben genannten Dinge sind nur für mich persönlich wichtig. Die Frage ist, worauf du Wert legst, Kevin93 . Da du explizit zwei lichtstarke Zooms in den Raum wirfst, scheint die Lichtstärke für deine Anwendungsbereiche ja wichtig zu sein?

    Die Canon EOS M100 gibt es aktuell sogar neu für 279€ mit dem EF-M 15-45mm Kit Objektiv.


    Die hätte ein hochklappbares Display und auch den guten Dual Pixel AF der 200D und höheren Modellen, aber dafür weder einen Mikrofonanschluss noch einen Blitzschuh, worauf man eins montieren könnte.


    Ich denke Preis/Leistungsmäßig wäre die Canon EOS 200D schon am interessantesten für 1080p filmen, wenn du ein externes Mikro anschließen willst.


    Wären beide mit einem Manfrotto Pixi oder einem Gorilla Pod auch im "Selfie-Style" ganz nett. Kann nur sein, dass du dann ein weitwinkeligeres Objektiv haben willst (EF-S 10-18mm IS STM für die 200D [+250€] oder EF-M 11-22mm IS STM für M100 [+350€]). Das sprengt zwar dein Budget aber längerfristig würde sich das lohnen.

    Ist es nicht so, dass es sich nichts nimmt ob man direkt einen höheren ISO Wert nimmt oder in Lightroom die Belichtung ändert? Insofern würde ich schon den höchsten ISO Wert nehmen, den ich brauche, um richtig zu belichten wenn ich bei den anderen beiden Parametern an die Grenze gekommen bin.


    Einer optimalen Verschlusszeit kann man sich aber auch gut annähern, wenn man kann, indem man mehrere Bilder macht und die Verschlusszeit nach jeder Aufnahme verlängert und das Bild jeweils auf Verwacklungen überprüft. Oft geht schon mehr, als einem irgendeine Faustregel glauben lassen möchte.

    Das liegt sowohl an Windows, als auch an dem Programm.


    Denn Windows skaliert Programme entsprechend deiner Einstellungen, damit die nicht winzig angezeigt werden. Den entsprechenden %-Wert kannst du in den Einstellungen unter "Anzeige" > "Skalierung und Anordnung" einsehen und theoretisch auch ändern.

    Aber die Funktion macht schon Sinn, wie gesagt, sonst wären alle Programm Fenster mikroskopisch klein.


    Den entsprechenden Programmen fehlt wiederum die Unterstützung für hohe Auflösungen, die Anwendungen wie Chrome oder Firefox eingebaut haben.

    Diese bewirkt eben, dass Programme anständig skaliert werden können und nicht so unscharf aussehen.


    Schau nur mal nach, ob du unter "Anzeige" > "Skalierung und Anordnung" > "Erweiterte Skalierungseinstellung" mit der Einstellung "Skalierung für Apps korrigieren" etwas bewirken kannst.

    Die Option ist genau für so Fälle gemacht, funktioniert aber auch nur eingeschränkt.


    Sonst kannst du leider nichts machen außer beim Entwickler der Anwendung anzustoßen, dass sie ihr Programm überarbeiten sollen oder auf andere Software ausweichen.


    Um welche Programme geht es genau?

    wo00lf Um mich hier mal einzuklinken: Ich würde schon sagen, dass man auf 50mm am Crop verzichten kann, wenn man 35mm abgedeckt hat. Gerade für Portraits ist es aber theoretisch eine gute Brennweite.

    Da fände ich es grundsätzlich (aber eher an VF) aufgrund der hohen Lichtstärke schon wichtiger als das 70-300mm, welches sich eher lohnt um in der Landschaft irgendwas näher ranzuholen.


    Im Zweifelsfall würde ich also ein 90mm einem 70-300mm vorziehen.

    Einfach aus dem Grund, dass so ein Makro Objektiv sehr vielseitig ist. Makro/Detailaufnahmen von etwas am Wegesrand oder (Close-Up) Portrait Aufnahmen sind damit besser möglich. Das 70-300mm ist in der Richtung zu Lichtschwach und du hast halt eine Naheinstellgrenze von 1,5 Metern.

    Vielleicht reicht für manche Aufnahmen, wie Matze sagt, auch ein Pseudo-Macro-Modus wenn man nicht oft Objektive wechseln möchte, aber ein vollwertiges Makro Objektiv ist nicht zu verachten.

    Auf der anderen Seite sind 90mm am Crop aber schon sehr eng. Da machst du entweder dann nur Headshots oder musst einen größeren Abstand einhalten und "gewinnst" an Schärfentiefe.


    Das 18-35mm würde ich mir vor dem Kauf einmal persönlich anschauen, mir wäre das für eine Wanderung nämlich viel zu schwer und ich finde persönlich unter ~50mm (oder ~35mm am Crop) eine hohe Lichtstärke vernachlässigbar, wenn du nicht irgendwie zu 90% in dunklen Innenräumen fotografierst. Aber das ist ja immer eine sehr subjektive Einschätzung.


    Persönlich würde ich sowohl das 17-50mm, als auch das 30mm dem 18-35mm vorziehen. Deshalb habe ich mir auch sogar beide für meine 70D gekauft und besitze sie aktuell trotz Umstieg auf Vollformat noch.
    Das 17-50er ist mit dem Bildstabilisator und der 2.8er Blende auch für etwas schlechtere Lichtbedingungen gut ausgestattet, die Bildqualität ist für den Preis sehr gut aber natürlich einem 18-35er unterlegen, dafür ist es aber leichter.

    Das 30mm ist ein guter Allrounder, die Brennweite ist sehr vielseitig an APS-C. Aber ich würde in dem Fall auch so wenig wie möglich mitnehmen wollen und eine Brennweite nicht unbedingt doppelt besetzen, nur um etwas lichtstärkeres parat zu haben. Da würde mir dann das 17-50er als Kompromiss genügen.


    Eine mögliche Kombination wäre dann vielleicht noch UWW + 30er, z.b. das genannte Tamron 10-24mm für Landschaftsaufnahmen und das 30mm für "Fotojournalismus-artige" Portraits (also mit Einbeziehung der Umgebung, Fokus auf eine Tätigkeit u.ä.) und als "Fallback" für sonstige Aufnahmen. Das klingt für deine Schwerpunktsetzung gar nicht so verkehrt.

    Analog dazu würde ich mein 24-70er an Vollformat auch zuhause lassen, wenn ich das 16-35er für Landschaftsfotos nutze. Das 50mm oder 90mm sind da die bessere Ergänzung, eben auch wegen der Lichtstärke und universellen Brennweite.

    Stereotype Hm, ich würde sagen, dass du da bei der Bedienung von PS Elements richtig vorgegangen bist. Aber sofern du da nicht irgendwie 5 EV Stufen aufhellst, sollte kein Farbrauschen oder Artefakte sichtbar sein.


    Ist das Bild denn grundsätzlich so sehr unterbelichtet oder wurde es mit einem eher hohen ISO Wert aufgenommen?


    Ich denke mal Sony-spezifische Software arbeitet auch nicht anders als Andere ^^

    Da kommst du leider nicht weit.


    Aus der Hand bekommst du sowas nur mit statischen Objekten, also Gebäuden oder sowas hin. Für ein spielendes Kind wird die Kamera leider nicht schnell genug drei Bilder hintereinander auslösen können.


    Bei Smartphones geht das aber tatsächlich, ich schätze mal mangels mechanischem Verschluss und dank des kleinen Sensors.


    Gäbe es Magic Lantern für die 80D, hättest du mal Dual ISO ausprobieren können. Das ist eine interessante Technik, um bei Einzelbildern den Dynamic Range zu erhöhen, indem Halbbilder einmal normal oder mit einem niedrigerem ISO Wert und einmal mit einem höheren ISO Wert als einzelnes Bild aufgenommen werden. Das geht dann nur zu Lasten der Auflösung, wenn man die am PC dann verrechnet. Aber leider gibt es das nur für die 70D und andere ältere Modelle.


    Da hilft leider nur eventuell ein Filter oder die Nachbearbeitung etwas, wenn der Himmel nicht komplett ausbrennt oder im Gegenzug dein Sohn "im Schatten absäuft" kann man das noch etwas ausbalancieren.


    Oder du probierst, auf den Himmel zu belichten und manuell mit dem Blitz der Kamera deinen Sohn nur etwas aufzuhellen. Das könnte noch funktionieren, bin mir aber nicht sicher wie das so aussieht ohne Lichtformer.


    Nichtsdestotrotz wünsche ich dir noch einen schönen Urlaub und gut Licht :)

    • Was und wie genau hast du denn importiert in Photoshop Elements? JPEG oder RAW? Über das Camera RAW Modul?
    • Wie hast du die Schatten angehoben? Im Camera RAW Modul oder als Einstellungsebene (o.ä.)?

    => Wie bist du genau vorgegangen? Kann man das Problembild sehen? Mit mehr Infos, ließe sich das noch besser beurteilen. Grundsätzlich wird den Sony Kameras ja ein ziemlich guter Dynamikumfang attestiert, also an der Kamera sollte es nicht gelegen haben :)


    Kenne nur das große Photoshop und kann mir vorstellen, dass in Elements nicht alles ohne Weiteres möglich ist und oben genannte Fallstricke gibt es ja auch, aus einer JPEG Datei kann man nicht so viel aus Schatten wiederherstellen wie aus einer RAW Datei.


    Ich denke mit Luminar solltest du - als mehr oder weniger vollwertigen RAW Konverter - ein besseres Ergebnis erzielen können. Bei PSE kannst du ja auch nur mit einer abgespeckten Version von Camera RAW arbeiten.


    Schaue mir selbst seit ein paar Tagen Luminar 3 an und da ist schon einiges dabei, was interessant ist. Aber bisher mag ich es nicht genug, als dass ich mir vorstellen könnte, dass es mal Lightroom ersetzen könnte. Gerade die Bibliothek und Exportfunktionen finde ich noch etwas mau ^^ Aber vielleicht muss ich mir auch nur ein paar Handgriffe umgewöhnen :)


    Frohes Neues übrigens ;)

    Kann mir vorstellen, dass du selbst für ein Vielfaches von 150€ nichts finden wirst.


    Du bräuchtest etwas, was motorisiert ist und die Kamera vor dem Auslösen still hält, also nur zwischen den Aufnahmen bewegt. Es gibt Leute (siehe YouTube), die sich so Slider selbst gebaut haben und über einen Arduino steuern und die Kamera auslösen, aber ich vermute, dass die Kosten für die Materialien dein Budget da schon übersteigen würden, vom Werkzeug, Arbeitszeit und weiteren Faktoren mal abgesehen.


    Ansonsten sind Gimbals mit Timelapse Funktion wie der DJI Ronin S sehr attraktiv für sowas, aber die kosten eben direkt 550€ und mehr.


    Das Timelapse Feature kannst du in beiden Fällen dann aber auch vergessen, die Bilder müsstest du dann selbst in ein Videoschnittprogramm importieren und zum Timelapse zusammenfügen.


    Würde ich an deiner Stelle aber sowieso mal ausprobieren.


    Wenn du die Einzelbilder in voller Auflösung hast, kannst du auch im Videoschnittprogramm Schwenks einbauen oder langsam etwas rein/rauszoomen, wenn du die Bilder z.B. auf 1080p zuschneidest. Das wäre schon etwas dynamischer und weniger statisch.

    Bei Humble Bundle gibt es aktuell ein Software Bundle zum Thema Fotografie, mit einigen interessanten Programmen.


    Dort laufen die Angebote so ab: Man zahlt so viel man möchte und erhält ab bestimmten Beträgen (Tiers) zusätzliche Dinge.


    Nebenbei unterstützt man mit dem Kauf auch eine wohltätige Organisation, in diesem Fall Hilarity for Charity, die sich für die Erforschung und Behandlung von Alzheimer Erkrankungen einsetzen.


    Man kann frei wählen, wie viel % des bezahlten Betrags and die Herausgeber der Software, Humble und die Organisation gehen. Man kann also auch den ganzen Betrag spenden, wenn man möchte.


    Für 1$ gibt es:

    • PhotoMirage (69.99$ MSRP, Windows)
    • Photolemur 2 (35$ MSRP, Windows, Mac OS) - es gibt allerdings laut Skylum Webseite schon eine Version 3

    BTA (Beat the Average - aktuell 14,75$ / ca. 12,93€):

    • PaintShop Pro 2019 (79.99$ MSRP, Windows)
    • CameraBag Pro (49,99$ MSRP, Windows, Mac OS)

    Ab 25$ / ca. 23€:

    • Imerge Pro (149,99$ MSRP, Windows, Mac OS, 1 Jahr Updates)
    • ACDSee Photo Studio Ultimate 2018 (149,99$ MSRP, Windows, 1-Jahres-Abo)
    • Aurora HDR 2018 (99,99$ MSRP, Windows, Mac OS) - hier gibt es schon Version 2019

    Hier geht es zu dem Bundle


    Die Aktion endet am 10. Januar 2019.


    Ich hoffe, es ist okay, auch ein Software Angebot zu posten. Vielleicht ist ja was für euch dabei ;)


    // Nachtrag // Anscheinend kann man Aurora HDR 2018 doch upgraden, nachdem man den Key im Programm eingegeben hat (auch wenn die Humble Kaufseite etwas anderes behauptet).


    Bekomme 59€ statt 89€ aktuell bzw. 99€ regulär für ein Upgrade auf Aurora HDR 2019 angezeigt oder 109€ mit Luminar 3 (statt 89€ + 69€ = 158€). Mit dem Bundle Preis von 23€ kann man neben den anderen Programmen also zumindest auch auf diese Beiden etwa 10-36€ sparen.