Beiträge von JensJ

    Da gibt es relativ viel Auswahl.


    Du könntest dir zum Beispiel den Lowepro Flipside 200 AW II (ca. 75€) oder 300 AW II (ca. 85€) ansehen.


    Der Stoff ist grundsätzlich wasserabweisend, damit aber auch durch die Reißverschlüsse nichts reinkommt, haben die zum Beispiel zusätzlich noch einen integrierten Überzug, den man bei Regen anbringen kann.


    Etwas geräumiger (mit Daypack) und gerade noch im Budget wäre auch der Lowepro Fastpack BP 150 AW II oder der größere BP 250 AW II (den habe ich, da würde z.B. auch noch ein 15" Laptop reinpassen).


    Matze hat in der Vergangenheit aber auch von anderen Herstellern wie Vanguard relativ interessante Modelle vorgestellt, die ähnlich viel kosten dürften.


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    Die 6D Mark II ist super. Glückwunsch zu dem Schnäppchen!


    Wenn du innerhalb der nächsten 3 Monate (?) ein passendes Objektiv dazu kaufst, bekommst du etwas Geld zurück, wenn du sie bei Canon registrierst (siehe hier: https://www.canon.de/lens-promo/). Das ist für den Einstieg ganz gut. Da würde sich das EF 24-105mm f/4L IS II USM oder das EF 24-70mm f/4L IS USM anbieten.


    Mir gefällt das 24-70er persönlich besser, weil es ein sehr kompaktes und leichtes Kit ist und ich auf ein Tele-Objektiv wechsle, wenn ich mehr Reichweite brauche. Im Vergleich ist es auch ein gutes Stück günstiger und der integrierte 1:0.7 Makro Modus ist selbst im Vergleich mit einem "echten" 1:1 Makro Objektiv nicht zu verachten.


    Alternativ könntest du auch über einen Gebrauchtkauf nachdenken. Die ältere Version des 24-105mm ist aufgrund des Alters auf dem Gebrauchtmarkt schon sehr günstig geworden (~400€), ehrlich gesagt würde ich aber lieber etwas mehr Geld in die Hand nehmen und eins der obigen nehmen.


    Mit dem Kit wärst du für den Anfang schon gut dabei, für Portraits kannst du später ein 85mm Objektiv dazu nehmen (z.B. das bereits von angerdan erwähnte Canon EF 85mm f/1.8 USM um 330€). Für Wildlife bräuchtest du dann aber definitiv was längeres verglichen mit APS-C..


    Das 10-18mm würdest du dann vermutlich irgendwann durch ein 16-35mm ersetzen wollen.

    Hey NorthernLight


    Was hast du denn schon für Objektive für die 600D?


    Was grundsätzlich auch hilft, ist ein lichtstärkeres Objektiv oder Langzeitbelichtungen mit Stativ (Bei Landschaftsfotografie sogar sehr empfehlenswert). Da müsste nicht unbedingt eine neue Kamera her, auch wenn die 600D natürlich schon einige Jahre auf dem Buckel hat (war auch meine erste DSLR).


    "Wassergeschützt" ist keine Kamera, ich denke mal du meinst den Wetterschutz. Also Feuchtigkeit und Spritzwasser können die schon gut ab, aber bei der Schutzklassen Klassifizierung würde ein "Wasserschutz" implizieren, dass man die Kamera sogar zeitweise unter Wasser tauchen kann. Das würde ich mit einer DSLR nicht versuchen.


    Den Wetterschutz haben bei APS-C (soweit ich weiß) neben der alten 7D Mark II nur die 80D/90D. Bei Vollformat dürfte der zur Standardausstattung gehören. Ein solcher Wetterschutz bringt aber nur etwas, wenn das angeschlossene Objektiv ebenfalls abgedichtet ist. Das sind aber eigentlich nur die Objektive der L-Serie bei Canon, generell neuere Tamron Objektive und nur einige wenige Sigmas.


    Bei Vollformat wäre die EOS RP vielleicht interessant, die EOS 6D Mark II ist aber auch noch super, wenn du (primär) nur fotografieren willst. Allerdings würde ich in das Budget auf jeden Fall ein gutes Objektiv einplanen. Bei 1700€ ginge da aber auf jeden Fall was. Je nachdem was du aktuell so hast, wirst du da aber Objektive nicht weiter verwenden können, wenn du nicht schon gute, vollformattaugliche hast.


    Zum Thema 600D reicht noch für YouTube Videos.. Also da hat sich schon einiges getan. Da war die 70D schon ein großer Sprung nach vorne. Gerade wenn du nicht manuell fokussierst, ist der Dual Pixel AF im Videomodus einfach viel zu gut. Finde persönlich für YouTube auch 1080p mehr als ausreichend, in dem Bereich würdest du aber mit einer neuen Kamera mehr Spaß haben.


    Ob APS-C oder VF ist so eine Frage. Mir gefallen bei Vollformat das Handling und der Bildlook einfach viel besser. Meine APS-C Kameras fühlen sich wie Spielzeuge an, seit ich die 6D habe. Mit speziellen Objektiven wie dem (sehr schweren) 18-35mm f/1.8 gibt es da zwar auch Überschneidungen, aber tendenziell hat man an VF einen größeren Spielraum. In einigen Punkten hat APS-C aber auch klare Vorteile, weshalb ich meine 70D auch weiterhin behalten habe. Denn mit dem Crop-Faktor bist du näher am Motiv und meine 6D ist nicht die Schnellste. Für Tiere/Wildlife wäre APS-C vielleicht dadurch attraktiver. Bei mir kam noch dazu, dass ich die 70D auch zum Filmen verwendet habe und sie daher durch den DP AF auch einen Mehrwert gegenüber der 6D gehabt hat. Später kam dann noch eine gebrauchte EOS M5 dazu, die wiederum andere Anwendungsbereiche hat, dadurch dass sie mit den EF-M Objektiven so klein und kompakt ist.. :D


    Grüße,

    Jens

    Hallo Wellenreiter


    Da befinden sich bereits einige sehr interessante Kameras im Rennen.


    Der Vollständigkeit halber würde ich auch noch Canon vorschlagen. Die Einsteigermodelle von Canon (2000D und 4000D) dürften der Nikon D3500 etwas unterlegen sein, da Canon stets die gleichen, alten Sensoren wiederverwertet, viel dürften sich die Modelle aber nicht nehmen. Ich kann mich auch nur dafür aussprechen nach Möglichkeit beide einmal in die Hand zu nehmen und zu schauen, welche einem selbst besser gefällt (Handling, Bedienung, Menüs etc.). Ich weiß, momentan geht das leider nicht.


    Die 2000D gibt es mit EF-S 18-55mm f/4-5.6 IS II Kit-Objektiv für rund 320€. Die 4000D gäbe es mit EF-S 18-55mm f/4-5.6 III mit Zubehör bei Mediamarkt sogar für 199€, die Kamera ist mit dem Plastik-Bajonett zum einen aber nicht ganz so schön, zum anderen ist das "III"er Kit das Älteste, das heutzutage noch im Kit verscherbelt wird und alles andere als gut. Es hat im Gegensatz zum ebenso bereits etwas betagten "IS II" zudem keinen optischen Bildstabilisator. Man merkt also deutlich, woran man da spart.


    Schöner wäre ein Kit mit einem der aktuelleren "STM" Kit-Objektiven, die sind für Kit-Objektive nämlich ziemlich gut. Zur 2000D gäbe es da aber glaube ich nur das EF-S 18-135mm IS STM um 590€, vergleichbar mit dem Nikon Kit. Die 18-55er STMs bietet wohl in Verbindung mit den Einsteiger-Kameras kein Händler als Kit an, vermutlich um den Preis so niedrig wie möglich zu halten. Der Kunde kennt den Unterschied sowieso nicht.
    Hier könnte man nur von den Angeboten auf dem Gebrauchtmarkt zurückgreifen. Das Canon EF-S 18-55 mm F/3.5-5.6 IS STM gibt es ab 60€ bei Ebay und es wäre optisch schon spürbar besser als das "IS II" und erst recht verglichen mit dem "III"er Kit. Beim "IS II" fällt vor allem auch negativ auf, dass sich beim Fokussieren das Frontelement mitdreht, speziell bei der Verwendung eines CPL oder Verlaufsfilters ist das sehr störend.


    Ansonsten würde ich, wenn dir AF und andere Features der höheren Modelle nicht super wichtig sind, das Geld auch eher in Objektive stecken. Da bin ich voll und ganz bei dir.


    Als Kit-Objektiv Ersatz eine Überlegung wert: Sigma 17-70 mm f/2.8-4.0 C DC OS HSM (um 420€). Insgesamt lichtstärker, schnellerer AF und bessere Bildqualität, zudem etwas mehr Reichweite.


    Als preiswertes Tele-Objektiv wäre das Tamron SP AF 70-300mm f/4-5.6 Di VC USD interessant. Das gibt es für etwa 309€. Bietet gerade für den Preis einiges an Reichweite, bei guter Bildqualität und Ausstattung mit Bildstabilisator (VC) und Ultraschallmotor (USD).


    Preiswerte und überzeugende Festbrennweiten wären für Canon APS-C insb. das EF-S 24mm f/2.8 Pancake (139€) und natürlich der EF 50mm f/1.8 STM "Joghurt-Becher" (110€). Ein besonders preiswertes 35mm Objektiv gibt es leider nicht. Ich finde das Sigma 30mm f/1.4 Art ganz gut, aber das kostet neu auch um die 420€.


    2000D + Sigma 17-70mm + Tamron 70-300mm wäre demnach eine schöne Kombination, wenn es nicht sofort super lichtstark sein muss. Mit 1049€ etwas über dem angedachten Budget, aber da ließe sich auch noch etwas über den Verkauf des Kit-Objektivs wieder reinholen (das "IS II" wird auch um 60€ gehandelt, vermutlich weil die Produktbezeichnung so intransparent ist). Oder eben Kit-Objektiv mit den Festbrennweiten anstelle des Sigmas, o.ä.. je nachdem, was dir wichtiger ist.


    Das Sigma und das Tamron gäbe es aber beispielsweise zu praktisch identischen Preisen auch für Nikon.


    Ansonsten klingt die Fujifilm X-T20 meiner Meinung nach interessanter.

    Hypx

    Hab auch seit mehreren Jahren einen DT 770 Pro in der 80 Ohm Ausführung, nutze ihn aber exklusiv am Desktop PC.


    Für unterwegs ist er mir zu klobig und durch das lange Kabel zu unpraktisch. Das wurde hier ja bereits mehrfach angesprochen.. ^^


    Ansonsten habe ich aber noch einen Sony WH-1000XM3 im täglichen Einsatz, den ich dann eher mit meinen mobilen Geräten verbinde.

    Klanglich nicht ganz so differenziert wie der DT 770 Pro, aber dafür besticht er durch das geringe Gewicht, der kompakten Bauweise und nicht zuletzt dem genial effektiven ANC.

    Und da kommt einem auch garantiert kein Kabel in den Weg. ;)

    Cagla Da hast du Recht, nur bei manchen Sachen geht es einigermaßen.


    Ich habe mir den 20L Everyday Backpack Zip für ~200€ bestellt. Der kostet sonst überall 230-240€. Meine Preissuchmaschine zeigt mir zwar auch welche um 200€ an, aber das sind in dem Fall 15L Modelle die dort falsch gelistet sind.


    Bei den kleineren Produkten ist die Ersparnis echt gering (erst Recht wegen der 4,60€ Versandkosten, wenn man nicht mehrere Sachen bestellt).


    Aber wirklich günstiger hätte man die Sachen bislang nur über Kickstarter bekommen, weil die dort (zumindest Europäern) zusätzlich zu so einem 20%-Rabatt keine Steuern berechnen. Die neuen Taschen haben sie aber leider nicht dort gelauncht.

    Hey, Peak Design ist eigentlich nicht für große Rabatt-Aktionen bekannt. Scheinbar sieht man sich aber gezwungen, derzeit die Verkaufszahlen etwas anzukurbeln...

    Auf folgendes gibt es Rabatte:

    • 20% auf alles, bis auf den neuen PD Travel Tripod* (Release Date 07.04.2020)
    • 40% auf Auslaufmodelle, also Rucksäcke und Taschen, die vor einer Weile eine "V2" erhalten haben

    Link zur Landing page mit allen Infos

    Weitere Infos:

    - Angeblich nehmen auch andere Händler an der Aktion teil, die PD Produkte. Ich weiß nicht, in wie weit das auf deutsche Händler zutrifft.


    - Erwähnenswert ist, dass die Mehrwertsteuer erst am Ende des Bestellprozesses angegeben wird. Entsprechend sehen die Preise auf der Webseite erst mal etwas attraktiver aus, als sie am Ende sind.


    *) Allerdings hat PD angekündigt, 100% (!) der Erlöse der ersten vier Tage an Hilfsorganisationen zu spenden (Coronavirus / Climate Neutral).


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    Hey,


    das Problem ist, dass das NTG1 eine Phantomspeisung benötigt (das NTG2 könnte z.B. auch mit einer AA-Batterie betreiben werden).


    Ein möglicher Kandidat wäre der (2x XLR mit Phantomspeisung), bei aktuell rund 170€ (oder 150€ als Warehouse Deal) aber damit ein gutes Stück über deinem Budget. Ich vermute, du wirst kein günstigeres Modell finden. Bei Zoom wäre das günstigste der Zoom H4N Pro für 200€.


    Zum Sound nö, ist nicht problematisch. Kannst du in der Bearbeitungssoftware deiner Wahl entsprechend von Mono in Stereo umwandeln.

    DaRowl Bin mit meinem EF 16-35mm f/4L IS USM sehr zufrieden. Ist laut einigen Tests (wie oben von Jonny u.a. auch angesprochen) auch deutlich schärfer als das EF 16-35mm f/2.8L II, bietet eben aber auch nicht die Lichtstärke.


    Mittlerweile gibt es vom f/2.8 ansonsten mittlerweile auch die dritte Version, die spielt preislich aber nochmal in einer ganz anderen Liga.

    Stereotype Siehe auch hier im Canon Kameramuseum. Dort ist die Markteinführung mit März 1996 benannt. Das bezieht sich vermutlich auf die Markteinführung in Japan, aber ich kann mir nicht vorstellen, dass es erst 14 Jahre später nach Europa gekommen ist.


    Ja, es hat eben die typische Farbgebung eines L-Objektivs, aber das Ultrasonic Logo gibt es so zum Beispiel schon länger nicht mehr, zumindest nicht mehr direkt auf dem Objektiv. Bei modernen L-Objektiven steht einfach nur "Ultrasonic" neben der Fokusskala in einfacher Schrift ohne jegliche Logos.

    Douglas Okay, dann kein Slider. In dem Fall würde ich aber schon eher bei dem 100er Makro bleiben.


    Wie gut ein Gimbal im Makrobereich funktioniert, kann ich leider nicht einschätzen. Aber das sieht schon vielversprechend aus (DJI Ronin + 100mm Makro):

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    Leider hat der Ersteller des Videos nicht angegeben, ob es sich dabei um einen Ronin M oder Ronin S gehandelt hat. Speziell für Spiegellose Kameras gäbe es mittlerweile auch den günstigeren und kleineren Ronin SC.

    angerdan Ich denke wenn man mehrere in Betrieb hat können die schon miteinander kommunizieren (über die deCONZ Software auf dem Pi sind "beliebige ZigBee PRO Knoten einsetzbar", ZigBee ist das Aufsteckmodul), aber in Verbindung mit anderen Gateways denke ich nicht. Man muss die Lampen ja auch spezifisch mit einem Gateway pairen.


    Bin mir da aber nicht sicher, soweit bin ich in der Materie noch nicht drin. Was passiert wenn Gateways den selben Kanal benutzen?


    Wäre mit ca. 30-40€ für den Pi und 30€ für das Modul als Repeater aber auch nicht so preiswert. Hatte den noch rumliegen und mir nur das Modul dazu gekauft, aber für ein Gateway finde ich das noch in Ordnung. Auf jeden Fall nicht schlecht, dass man den Pi auch anderweitig verwenden kann. Über Node-RED könnte ich jetzt zum Beispiel auch eine LED, einen Knopf als Lichtschalter (oder auch elaborierte DIY-Projekte) an die GPIO Pins anschließen und auf irgendwas reagieren lassen.

    Wenn preislich im Rahmen würde ich zum Filmen über einen Slider nachdenken. Damit bekämst du auf jeden Fall ruhige Bewegungen hin.


    Das RF 35mm ist kein "echtes" Makro Objektiv im Sinne eines 1:1 Abbildungsmaßstabes, da würdest du im Vergleich zum Canon 100mm definitiv Abstriche eingehen. Da wärst du nur bei 1:2 und müsstest vermutlich auch näher an das Objekt dran.


    Was möchtest du denn beispielsweise aufnehmen?

    Joa, die ZigBee Geräte bauen praktisch ein Mesh Netzwerk auf. Ich habe einen Raspberry Pi 2B mit Raspbee Modul als Gateway im Einsatz, das kann mit so ziemlich jedem Anbieter für Leuchtmittel kommunizieren.


    Bisher habe ich aber nur 3 Lampen von Müller-Licht eingebunden, weil es die vor kurzem sehr preiswert bei Aldi Nord im Resteverkauf gab (so kam ich persönlich überhaupt auf das Thema, das teure Zeug von Philips würde ich mir vermutlich niemals anschaffen).


    Lassen sich so einfach über ein Webinterface im Netzwerk steuern (oder wahlweise auch über die "Hue Essentials"-App auf einem Android Gerät) und auch in andere Smarthome Umgebungen wie OpenHAB oder Node-RED integrieren.


    Für mich die beste Lösung in dem Bereich, vor allem weil auf dem Pi nebenbei auch noch ein Pi-Hole als DNS und DHCP Server werkelt.

    Ich würde unter den Umständen ganz klar die 70D nehmen. Für den Anfang ist die super und wichtiger sind sowieso die Objektive. Der Unterschied zwischen der 70D und der 77D oder 80D ist jetzt auch nicht gigantisch. In erster Linie hättest du da nur mehr AF Punkte.

    Thomas McFly Sorry, aber ich habe mich damit auch nicht auf deinen Beitrag bezogen, sonst hätte ich dich direkt angesprochen. Wollte nur sagen, speziell fürs Sterne fotografieren kann man die Filterproblematik weitesgehend ausblenden :)


    AnneR Sigma ist in dem Bereich sogar mit Objektiven wie dem 14mm f/1.8 und 20mm f/1.4 am Überzeugendsten, die Crux an der Sache ist aber, dass die Vollformat Festbrennweiten von Sigma leider nicht sonderlich erschwinglich sind.

    Zum Sterne fotografieren brauchst du keine Filter und auch sonst lassen sich Polfilter bei Ultraweitwinkelobjektiven nur sehr eingeschränkt nutzen. Wirklich nutzbar sind eigentlich nur ND Filter. Die brauchst du in der Regel aber nur wenn du Langzeitbelichtungen machen möchtest oder bei viel Licht mit Offenblende filmen willst. Das war es dann aber auch schon.


    Das Sigma 18-35mm F/1,8 Art ist leider nicht Vollformat-tauglich.


    Von Rokinon (Samyang) gäbe es noch ein 20mm f/1.8 mit 77mm Filterdurchmesser, im folgenden Video zwar mit E-Mount, gibt es aber natürlich auch für den EF Mount.


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    Wumpus Sorry, aber das Sigma 18-35mm f/1.8 Art ist für APS-C gerechnet. Tatsächlich könntest du es trotzdem an Vollformat anschließen, weil Sigma für die APS-C Objektive auch den EF statt des leicht veränderten EF-S Mounts verwendet, allerdings hättest du dann mit starker Vignettierung zu kämpfen.


    Wie kommst du sonst auf 35mm? An Vollformat wären für Portraits eigentlich eher Richtung 85mm interessanter :)

    Leider gibt es generell nicht so viele "Premium"-Objektive für APS-C. Sigma hat innerhalb der Art Serie exakt drei und die erfüllen mehr oder weniger eine bestimmte Nische:


    - Sigma 30mm f/1.4 DC HSM (Lichtstarkes Normalobjektiv am Crop)

    - Sigma 18-35mm f/1.8 DC HSM (soll den Bildlook eines 24-70mm f/2.8 am Crop ermöglichen mit ~50mm am Ende aber wirklich kurz)

    - Sigma 50-100mm f/1.8 DC HSM (womit ungefähr der Look eines 70-200mm f/2.8 am Crop erzielt werden soll, aber auch kürzer)


    Und ja, die haben keinen Wetterschutz, was an der 7D Mark II als Ausstattungsmerkmal schon wünschenswert wäre, und keins davon entspricht einem Standard-Zoom.


    Bei Tamron sieht es auch mau aus, außer einem Ultraweitwinkel (10-24mm Di II VC HLD) und einem Ultrazoom (18-400mm F/3.5-6.3 Di II VC HLD) haben die speziell für APS-C nichts nennenswertes im Angebot.


    Gerade das alte Tamron 17-50mm ist (wie Matze schon sagt) im Vergleich ziemlich enttäuschend, in der Kategorie sollte man definitiv eher zu Sigma oder Canon greifen, wobei letzteres vor allem teurer ist.