Beiträge von JensJ

    Ja, finde ich auch. Bei der Bitrate kann man etwas experimentieren. Solange sich da nicht viel bewegt (Extremfall: herumfliegendes Konfetti oder fallender Schnee) wird es auch ein niedriger Wert tun, ohne dass Artefakte auffallen.


    Genauso kann man auch meist problemlos andere Video Codecs verwenden, aber das ist eben so die Wunschliste seitens YouTube. Damit liegt man auf jeden Fall nicht falsch :thumbup:

    Nico90 Ja, das ist normal und man hat dich davor gewarnt ;)


    Das 50mm f/1.8 eignet sich an einer 200D am ehesten für Portrait Headshots. Für Ganzkörperaufnahmen brauchst du etwas anderes.


    Ich würde dir erstmal ein Standardzoom-Objektiv (17-50mm oder 18-55mm) empfehlen, damit du dich mit der Kamera vertraut machen kannst. Dann kannst du auch zoomen und bist erstmal flexibler. Und wenn du dann mal bei etwas wenig Licht fotografierst, eine geringere Tiefenschärfe haben oder Portrait Headshots aufnehmen willst, freust du dich, dass du das 50mm schon hast! :)

    Siehe: Hilfe für YouTube - Empfohlene Einstellungen für die Upload-Codierung:


    Container: MP4

    • Keine Bearbeitungslisten, sonst wird das Video möglicherweise nicht korrekt verarbeitet
    • "moov"-Atom am Anfang der Datei (Schnellstart)

    Audio-Codec: AAC-LC

    • Kanäle: Stereo oder Stereo + 5.1
    • Abtastrate: 96 kHz oder 48 kHz

    Video-Codec: H.264

    • Progressiver Scan (kein Zeilensprungverfahren)
    • Profil "High"
    • 2 aufeinanderfolgende B-Frames
    • Geschlossene GoP; GoP entspricht der halben Frame-Rate
    • CABAC
    • Variable Bitrate: Es wird keine bestimmte Bitrate vorausgesetzt; unten findest du jedoch empfohlene Bitraten als Richtwert.
    • Chroma-Subsampling: 4:2:0

    Framerate: Inhalte sollten mit derselben Frame-Rate wie bei der Aufnahme codiert und hochgeladen werden.


    Zu den üblichen Frame-Raten zählen 24, 25, 30, 48, 50 und 60 Bilder pro Sekunde. Es sind jedoch auch andere Frame-Raten zulässig.


    Bitrate: Empfohlene Video-Bitraten für SDR-Uploads

    2160p (4K) 35–45 Mbit/s 53–68 Mbit/s
    1440p (2K) 16 Mbit/s 24 Mbit/s
    1080p 8 Mbit/s 12 Mbit/s
    720p 5 Mbit/s 7,5 Mbit/s
    480p 2,5 Mbit/s 4 Mbit/s
    360p 1 Mbit/s 1,5 Mbit/s

    Naja, jeder Ultraschallmotor macht Geräusche, die ausreichend laut sind, dass die vom internen Mikrofon der Kamera aufgenommen werden können. Wenn das ein Faktor ist, würde ich mit einem STM Objektiv filmen.


    Aber dann hast du weder die Lichtstärke, noch die durchgehende Blende. Ein externes Mikrofon schafft in der Regel aber auch schon Abhilfe.


    Fokusprobleme kannst du bei Drittanbietern immer haben aufgrund von Variationen in der Fertigung. Wenn du dich davor fürchtest, würde ich auf jeden Fall das Objektiv neu kaufen. Dann könntest du Kamera und Objektiv einschicken und justieren lassen oder bei Nichtgefallen das Objektiv auch zurückgeben.


    Zum Filmen sollten die 77D und 200D keinen Unterschied machen. Beide haben den DPAF, einen Mikrofoneingang und 1080/60 FPS. Die 77D ist aber eben etwas größer, liegt evtl. besser in der Hand und hat paar Features mehr (45 vs 9 AF Punkte, Daumenrad etc), ist an anderen Stellen aber auch Funktionsbeschnitten (Kürzeste Verschlusszeit: 1/4000 statt 1/8000). Da musst du halt wissen, was du brauchst und was dir besser gefällt.


    Die Angebote sind meiner Meinung nach alle nicht besonders. Speziell beim Kit mit dem 50mm würdest du mehr bezahlen, als wenn du dieses separat kaufen würdest. Und ein Kitobjektiv bräuchtest du ja nicht, wenn du dir das Sigma dazu kaufen möchtest.

    Benniq Ja, der Wetterschutz bei Premium Kameragehäusen bietet einen erheblichen Schutz gegen Wasserspritzer (Regen) und Staub durch eingebaute Dichtungen. Allerdings auch nur, wenn man sich auch ebenso abgedichtete Objektive kauft. Wenn nur der Body, aber nicht das Objektiv abgedichtet ist, bringt das herzlich wenig.


    Grundsätzlich sind Kameras aber auch so relativ belastbar. Etwas Regen oder Schnee geht da schon klar, wenn man aufpasst und es eher die Ausnahme als Regel ist. Kameras wie die 80D bieten aber mehr Sicherheit, weil sie eben generell robuster und widerstandsfähiger sind.


    Ich denke es spricht auch erstmal nichts dagegen, wenn du nur eine Kamera mit Kit Objektiv nehmen würdest, um zu schauen, wie du damit klar kommst und um gezielte Anforderungen stellen zu können, wie Scindero schon geschrieben hat.


    Aber da du ja speziell nach etwas lichtstarkem gefragt hast, wollte ich dir einfach schon mal ein paar Objektive aufzählen, die ich für die Einsatzgebiete als ideal einschätzen würde. Das 17-50mm f/2.8 von Sigma wäre auf jeden Fall der preiswerteste Kompromiss, wenn du direkt etwas mehr Spielraum haben möchtest.

    Kommt auch darauf an, wofür du wechseln willst.


    Was erhoffst du dir vom Vollformat? Und was wären deine Pläne bezüglich Objektiven?


    Ja, die 6D Mark II hat einen niedrigeren Dynamikumfang als andere Kameras, aber ob das für einen selbst wirklich ein Problem darstellt, ist eine andere Frage.


    Ich stand vor einigen Monaten auch vor der Entscheidung, fand aber, dass die 6D Mark II zu wenige Anreize setzt. Eine 5D Mark IV habe ich aus Kostengründen aber gar nicht erst in Erwägung gezogen und eher ans andere Ende geschaut. Zwischen 5D Mark III, 5D Mark II und 6D Mark I hat mich Letztere am meisten angesprochen.


    Klar, DPAF und das schwenkbare Display der 6D Mark II sind schon tolle Funktionen (u.a. auch der Grund, weshalb ich mir die 70D noch als Zweitkamera aufhebe, die ja beides hat), aber sonst fand ich das als Gesamtpaket zu dem Preis einfach zu uninteressant verglichen mit der 6D Mark I, die ich mir dann gebraucht praktisch zum halben Preis gekauft habe.


    Mehr Fokuspunkte bringen mir z.B. absolut nichts, wenn die alle in der Mitte des Bildes angesiedelt sind und ich ohnehin mit Focus-Recompose schneller die gewünschten Ergebnisse erzielen kann. Der mittlere Kreuzsensor der 6D fokussiert auf jeden Fall bei wenig Licht erheblich besser als die 70D. Da ich z.B. kein Sport fotografiere, ist das für mich viel wichtiger als die Menge der Fokuspunkte.


    Ein großes Plus durch Vollformat sehe ich für mich vor allem bei der Landschaftsfotografie, auch dank des EF 16-35mm f/4L IS USM. Solche Aufnahmen hätte ich mit APS-C niemals hinbekommen, weil dafür derart gute Optiken im Weitwinkelbereich einfach fehlen.


    Bis was interessanteres von Canon auf den Markt kommt, wird mir die 6D schon reichen.


    Damit möchte ich nicht sagen, dass du dir auch eine 6D Mark I holen sollst und dann auch super glücklich damit wärst. Nein, so eine Kaufentscheidung ist eben etwas sehr persönliches, deshalb würde ich, um deine Situation einschätzen zu können, gerne mehr von dir bezüglich deiner Ambitionen und Vorlieben beim Fotografieren hören. Stört dich etwas an der 80D?


    Grundsätzlich: Wenn du gerne Landschaftsbilder aufnimmst und dabei eher unterbelichtest, um die Struktur der Wolken im Himmel zu bewahren und nachträglich die Schatten aufhellst, könnte dich der niedrigere Dynamikumfang auf jeden Fall stören. Wenn nicht.. eher nicht.


    Edit: Da war Ventador schneller und hatte den selben Gedanken ^^ Und wie ich sehe, hast du auch deine Signatur aktualisiert, was die Frage nach Objektiven nahezu erübrigt, sofern du nicht noch einen zusätzlichen Kauf planst.

    Die EOS M50 wäre noch eine Option, die hat zwei sehr lichtstarke und preiswerte Festbrennweiten (22mm f/2.0 und 32mm f/1.4). Das 15-45mm f/3.5-6.3 IS STM Kit Objektiv gibt es gebraucht ab und an auch schon ab ~70€. Das ist zwar nicht lichtstark, als Allrounder aber durchaus zu gebrauchen. Dafür auch schön leicht und kompakt. Für Lostplaces könnte vielleicht auch ein Samyang 12mm f/2 interessant sein, mit dem bekommst du sehr viel aufs Bild.


    Die M50 kann 4K, aber nur mit zusätlichen Crop und ohne den guten DPAF, wenn dir wie du sagst 1080/60 FPS aber reicht, liefert sie sehr gutes Material. Allerdings wäre die auch etwas kleiner als die EOS 200D. Mikrofoneingang und Schwenkbares Display.


    Bei größer wärst du bei Canon bei einer 800D, 77D oder 80D. Aber ist das angedachte Budget nur für die Kamera gedacht oder für Objektiv und Kamera? Denn bei letzterem würde ich eher mehr Geld für 1-2 gute Objektive einplanen als in einen teureren Kamera Body zu investieren. Gebrauchte Vorgängermodelle der Kameras sind in deinem Fall nur bedingt zu empfehlen, denn eine 70D kann beispielsweise nur 1080/30 FPS. Ich würde auch nur eine Canon Kamera mit DPAF nehmen (also auch keine 700D/750D/760D etc).


    Für den EF/EF-S Mount (APS-C) wären vor allem das Sigma 18-35mm f/1.8 HSM ART und das Sigma 30mm f/1.4 HSM ART interessant, ersteres würde ich aufgrund des hohen Gewichts aber schon nicht unbedingt mit einer 200D paaren. Preiswerter und auch gut wäre das Sigma 17-50mm f/2.8 OS HSM. Letzteres könntest du dir auch gebraucht sehr günstig kaufen.

    Da würde ich mir v.a. den Eizo CS2420 für ca. 650€ anschauen. Der ist zwar "nur" 16:10 FHD, hat aber eine gute Farbraum Abdeckung und Features, wenn du es mit dem Grading ernst meinst.


    Niedriger im Preis wäre vielleicht ein Monitor aus der BenQ Designer Reihe, die haben aber zum Teil sehr durchwachsene Bewertungen.


    Müsstest du schauen, wie ambitioniert du bist und was dir vielleicht reichen würde. Wenn du nichts druckst, könnte schon ein Modell mit guter sRGB Abdeckung reichen. Hardware Kalibrierung ist aber auf jeden Fall ratsam.


    Spiele kannst du bei der Entscheidungsfindung eigentlich komplett vernachlässigen, wenn das nicht deine Priorität ist.

    Ja, wenn das reproduzierbar ist, hast du ein Exemplar mit Fehlfokus erwischt. Da kann aber auch der Spiegelkasten deiner DSLR nichts für, der funktioniert wie er soll. Der Grund, weshalb es im LiveView dennoch klappt, ist weil dort dann der Dual Pixel AF Anwendung findet und der eben anders funktioniert als der herkömmliche Phasen AF.


    Was anderes, als es mit dem USB Dock zu versuchen oder das Teil umzutauschen wird dir nicht übrig bleiben.

    Ich würde einfach das günstige Colorimeter nehmen und Argyll CMS + DisplayCAL als Software verwenden, die Software kommt mit allen gängigen Colorimetern klar und ist kostenlos, aber durchaus gut!

    Bei Apple Geräten würde ich lieber ein Original nehmen, wenn es dir nicht zu teuer ist.


    Ich schaue häufig die Videos von Louis Rossmann (der repariert Apple Laptops) und dort sind häufig welche dabei, bei denen er meint, dass ein Drittanbieter Akku der Auslöser war. Dabei sind jeweils andere Teile auf dem Mainboard in Mitleidenschaft gezogen worden.


    Das ist natürlich sehr anekdotisch, aber bei Apple Geräten wäre ich lieber vorsichtig.

    Ich fände als Allrounder das Sigma 17-50 mm f/2.8 DC OS HSM erheblich besser als das Sigma 18-35 mm f/1.8.


    Den Bildstabilisator sowie größeren Zoombereich und das geringere Gewicht finde ich einfach viel attraktiver als ca. 2 Blendenstufen mehr, die man nicht immer verwendet. Erheblich günstiger ist es auch und die Bildqualität geht in Ordnung.


    Zudem kann man, wenn man 50 mm noch dabei hat, noch Portraits aufnehmen ohne das Objektiv zu wechseln. Vermutlich auch generell bei 50 mm f/2.8 und Naheinstellgrenze besser freistellen als ein lichtstarkes Weitwinkel könnte.


    Wenn man nicht gerade bei Nacht fotografiert, blendet man in der Landschaftsfotografie doch auch sowieso ab. Ich würde kein Sigma 18-35 mm mit mir herumtragen wollen.


    Aber das nur Mal so meine Meinung. Ich möchte hier keine Diskussion starten, wenn es dem TO nicht bei der Entscheidungsfindung hilft. Da reicht es ja, die verschiedenen Optionen aufzuführen mit den jeweiligen Vor- und Nachteilen. Ein klares "Besser" gibt es ja auch nicht, kommt eben darauf an, worauf man persönlich wert legt.

    Ich hab dafür mal eine günstige China Action Cam verwendet, die einen Intervall Modus hat.


    Das Zusammenfügen ist in Programmen wie Adobe Premiere Pro sehr einfach.


    Praktisch ist, dass die keine 100€ kosten und man eine Powerbank anschließen kann, sodass man auch längerfristige Timelapses aufnehmen kann.


    Wenn man die Bilder bisschen zuschneidet, kann man auch bisschen mit dem Look spielen, dass es nicht so sehr nach Action Cam aussieht.

    Dann bleiben dir nur das Tamron 24-70mm f/2.8 Di VC USD G2 und das Gegenstück von Sigma zur Auswahl, denn das von Canon 2.8 L hat keinen Bildstabilisator.

    In manchen Situationen sind mir die 17 mm einfach noch nicht weit genug

    Dann werden es 15mm doch auch nicht sein? So viel mehr bekommst du damit nicht ins Bild. Dann würde ich echt eher in Richtung 10mm oder 12mm gehen.


    Wie schneidet das Samyang im Vergleich zum Tamron 15-30 ab?

    Kann ich dir nicht sagen, weil ich keins der beiden besitze.


    Aber was ich dir sagen kann ist, dass ich mich vor einigen Wochen selbst bewusst gegen das Tamron 15-30 2.8 entschieden und lieber das Canon 16-35 f/4L genommen habe. Nun ist meine Situation eine andere und meine Meinung offenbar auch, aber vielleicht hilft dir ja trotzdem, wenn ich dir schildere, worauf ich persönlich geachtet habe.


    Denn ich würde eine f/2.8 Lichtstärke sehr selten verwenden und dementsprechend auch nicht mitschleppen wollen. In der Landschaftsfotografie blendet man eh ab, wenn man nicht gerade Sterne fotografiert.


    Zumal f/4 an Vollformat ja ohnehin schon "besser" sind als f/2.8 an APS-C. Außerdem habe ich so einen 77mm Filterdurchmesser und kann meine CPL und ND Filter nutzen, was mir zwecks Landschaftsfotografie auch viel wichtiger ist als eine Blendenstufe mehr zu haben.


    Das 16-35 f/4L bringt 615g auf die Waage, das finde ich noch akzeptabel. Ich glaube, wenn ich so ein 15-30 oder ein 11-24 hätte, würde ich das gar nicht so oft mitnehmen wollen.

    das 10-24 von Tamron kann mit den Samyang und den Tamron 15-30 vermutlich nicht mithalten

    Nein, dazu ist es als APS-C Objektiv aber auch nicht vorgesehen. Dafür ist es halt "nur" das (vermutlich) beste Weitwinkel-Zoom für APS-C. Ich hatte es selbst noch nicht in den Händen, aber die Tests dazu sind sehr positiv.


    Aber ich sehe da halt außer etwas mehr Bildschärfe im Rand jetzt keinen Vorteil gegenüber dem Sigma, während du hingegen von mehr Lichtstärke bei deinem klar definierten Anwendungsgebiet ("Ich bin gerne Nachts in Städten unterwegs") auf jeden Fall profitieren würdest.


    Du sagst ja selbst, dass du für eine geringe Verbesserung kein Geld ausgeben möchtest.

    Willkommen im Forum!


    Ein Sigma 14-24mm f/2.8 oder Tamron 15-30mm f/2.8 G2 lohnt sich meiner Meinung nach nicht. Viel zu teuer und schwer, wenn man es nur an APS-C verwendet. Die wiegen jeweils über 1kg.


    Und ich finde den Sprung zwischen 15mm (24mm) und 17mm (27mm) nicht groß genug. Da bekäme man für APS-C ja noch das 17-50mm f/2.8 von Sigma für rund 200€ gebraucht oder 300€ neu.


    Das Tamron 10-24mm HLD wäre vermutlich ein gutes Update, wenn du nur mehr Schärfe (in den Randbereichen) und den Wetterschutz haben willst. Es klingt aber so, als würde dir eine höhere Lichtstärke eher helfen.


    Ich würde mir die Festbrennweiten von Samyang anschauen, wenn es manuell sein darf. Die haben 10mm f/2.8, 12mm f/2.8 und 14mm f/2.8. Bei 14mm hat Samyang sogar ein Objektiv mit Wetterschutz und AF, das AF 14mm f/2.8. Käme deiner Vorstellung von 15mm am Ehesten, da wärst du dann aber auch schon bei 650€.


    Ansonsten gibt es auch gute 14mm Festbrennweiten von Sigma oder Canon, die aber noch teurer wären.


    Wobei das Sigma 14mm f/1.8 Art definitiv die lichtstärkste (und vermutlich schärfste) Festbrennweite in dem Bereich wäre, aber eben für 1500€ und auch kein Leichtgewicht. Wenn das dein Budget hergibt, würde ich vermutlich am ehesten darüber nachdenken und definitiv einem der o.g. Vollformat Zooms vorziehen. Ansonsten eben mal eins der Samyangs anschauen, die sind seitens Preis/Leistung gut.


    Das Samyang 10mm f/2.8 habe ich mit EF-M Mount, weil ich es mal neu für 180€ bekommen habe. Nutze ich jetzt nicht mehr so oft, weil ich mit der 6D und dem 16-35mm f/4 L was Besseres habe, wenn man von der Vignettierung mal absieht, war ich damit aber immer ganz zufrieden.