Beiträge von Sakic

    Ich habe das G2 nun seit über zwei Jahren in Benutzung und ich habe noch keinen einzigen Schalter versehentlich verstellt. In meinen Augen müsste man sich da schon sehr ungeschickt anstellen, damit das passiert.


    Zum Spiel am Bajonett kann ich mangels Vergleichbarkeit wenig sagen, ob es sich tatsächlich anders verhält als das Canon-Pendant. Letztlich würde es mich allerdings sehr wundern. Letztlich sind die 70-200 mit Blende f/2.8 nicht ganz leicht, sodass es mich wundern würden, wenn Canon das verhindern könnte, Tamron aber nicht.

    Wer es noch nicht mitbekommen hat: Canon Australia hat ein Video mit den Specs der 90D veröffentlicht (ist das Thema hier richtig?):



    Ist für den einen oder anderen hier sicher nicht uninteressant. In meinen Augen eine unheimlich interessante Kamera.

    Beim Planespotting sind mehr Fokusfelder nicht zwingend von Vorteil. In der Regel reicht da der mittlere Fokuspunkt als Einzelfeld-AF für die Fotos. Mit einem höherwertigeren Body ist es also vielleicht lediglich bequemer, gute Bilder zu machen, möglich sind die Bilder allerdings auch mit den Einsteiger DSLRs. Nicht wenige sehr erfahrene Planespotter nutzen günstige Bodys, dafür aber die teuren Tele-Linsen.


    Mit der 250D und dem von Matze vorgeschlagenen Objektiv wärst du auf alle Fälle für den Anfang hervorragend ausgestattet, auch für Videos.

    Warum empfiehlt ihr keine Gebrauchte?

    Weil dir hier niemand den Zustand der gebrauchten Kamera garantieren kann. Wenn du dir sicher bist, eine vernünftige gepflegte Kamera aus seriösen Händen zu bekommen, dann spricht da im Prinzip auch nicht wirklich etwas gegen.

    Hast du das Sigma 10-20 mm oft bei 10 mm und offenblendig benutzt? Ansonsten ist Canon da mit dem EF-M 11-22 mm sehr gut aufgestellt. Das Objektiv ist kompakt und die Abbildungsleistung ist inklusive Ränder absolut ordentlich.

    Hi,


    ich möchte demnächst eine Hockeysportart per DSLR/DSLM filmen. Der Plan ist, die Kamera auf ein Stativ zu stellen und von dort aus eine Hälfte des Spielfeldes (Maße einer Hälfte sind 14x14m) abzudecken. Die Brennweite werde ich vor Ort ermitteln, mein Sigma 17-50 f/2.8 dürfte hierfür allerdings ausreichen. Den Fokus werde ich manuell auf unendlich stellen, das sollte so passen (die Kamera wird während der Aufnahme nicht betreut, da ich selber mitspiele).


    Wie das in Sporthallen eben so ist, sind natürlich die Lichtverhältnisse reichlich bescheiden. Deshalb ist meine Frage, mit welchen Einstellungen ich es an der Kamera versuchen soll, um möglichst flüssige Bewegtbilder zu bekommen, die dennoch halbwegs anständig aussehen. Wenn ich den Sport fotografiere, bin ich meist bei f/2.8 - 3.2, 1/640s und ISO6400, wenn ich Bewegungsunschärfe vermeiden möchte. Was wähle ich dann beim Filmen? Muss ich mich da an den Werten der Fotografie orientieren, was die Verschlusszeit und Blende angeht orientieren? ISO überlasse ich dann der Kamera. Es geht mir erstmal nur darum, einen groben Anhaltspunkt für die erste Aufnahme zu finden, damit die nicht völlig für die Tonne wird. Feintuning kann ich dann im Laufe der Saison immer noch betreiben. Als Idee:


    FHD, 50B/s, F/2.8, 1/500s , ISO-Auto. Würde das wohl grob für flüssige Bilder als erster Richtwert hinhauen können?


    Ich würde es mit der 80D/M50 probieren wollen, welche Kamera ist eigentlich egal, auch wenn der 4K Modus bei der M50 natürlich charmant klingt. Allerdings habe ich keine Ahnung, inwiefern 25 B/s beim Sport ausreichend sind? Die höhere Auflösung dürfte auch zu mehr Bildrauschen führen, allerdings frage ich mich, ob ich dennoch das bessere Bild erhalte, wenn ich erst in 4K aufnehme und in der Nachbearbeitung auf FHD runterskaliere?


    Vielen Dank für eure Tipps!

    Ich nutze Hoya HMC UV Filter (die sind relativ günstig) an allen meinen Objektiven, die etwas hochwertiger sind und bin damit sehr zufrieden. Einen Schärfeverlust konnte ich mit dem bloßen Augen nicht erkennen, ich will aber nicht ausschließen, dass man unter Laborbedingungen einen solchen nachweisen könnte. Der einzig negative Punkt sind in meinen Augen teilweise durch den Filter herbeigeführte Flares, wenn man direkt gegen die Sonne fotografiert.


    Zu dem Thema UV-Filter generell ist auf dem Channel Krolop & Gerst ein interessantes Video mit Anders Uschold:



    Sinngemäß kommt Uschold zu dem Ergebnis (wobei er ausdrücklich von hochwertig vergüteten Filtern spricht), dass:


    - UV-Filter per se nicht sinnlos sind, da es besser sei, wenn die UV-Strahlen gar nicht erst am Sensor ankommen

    - UV und Schutzfilter schon deshalb Sinn machen, weil beispielsweise ein Kratzer (oder eine durch Putzen angegriffene Vergütung) das Bild deutlich negativer beeinträchtigen kann, als ein hochwertiger UV-Filter dies je tun könnte


    In meinen Augen sind das schon einigermaßen stichhaltige Argumente. Allerdings ist das wahrscheinlich ein Stück weit auch eine Glaubensfrage. Am Strand würde ich allerdings auf Streulichtblende und UV-Filter nicht verzichten.

    Zwingend notwendig sind derartige Folien nicht. Folien für das kleine Display gibt für die 77D, ja.


    Ich habe bei meinen Kameras eine Schutzfolie drauf, nennenswert Geld kosten die Teile ja nicht und die Touch-Funktion bleibt unbeeinflusst. Dementsprechend gibt es zumindest subjektiv ein ordentliches Gefühl.

    Die eine Wahrheit gibt es in der Hinsicht nicht. Nicht wenige Hochzeitsfotografen speichern einfach beides ab und orientieren sich dann am jeweiligen Bedarf. Hat aber mit dem eigentlich Thema alles nichts mehr zu tun. :)

    Tamron und Sigma haben jeweils einigermaßen handliche 100-400 mm Objektive im Angebot. Die bewegen sich neu zwischen 700-800€. Wenn es noch mehr Brennweite sein soll, dann könnte das Sigma 150-600 mm Contemporary interessant sein. So handlich ist das dann allerdings nicht mehr, allerdings könntest du dich ja beim Fußball beispielsweise mit einem Einbein-Stativ behelfen, sofern dir das auf Dauer zu schwer werden könnte.

    Da kann man dir direkt das EF-S 18-135 mm IS USM empfehlen. Es bildet nun nicht sonderlich besser ab als die IS-STM-Variante, passt aber besser zum Design der Kamera durch die "schlankere" Optik und ist auch wertiger gebaut.

    De facto bilden die Objektive gleich ab, da das einzige technische Unterscheidungsmerkmal der Autofokus ist. ;)

    Denn jeder der ernsthaft mit raw fotografieren will, greift zu Sony Sensoren (Nikon/Sony) da man hier einfach wesentlich mehr herauskitzeln kann.

    Die Aussage ist so in der Form völlig haltlos. Es gibt genügend weitere Argumente für "ernsthafte" RAW-Fotografie als nur die Ausreizung des Dynamikumfangs, von daher ist das sicher nicht nur eine Anwendung für Fotografen mit Sony-Sensoren.

    Vielen Dank für die schnellen antworten, gibt es einen großen Unterschied zischen den Prozessoren 6 und 7 ?

    Nein, einen nennenswerten Unterschied hinsichtlich der Bilder gibt es nicht.


    Ich nutze die 80D (Digic 6) und die M50 (Digic 8). Ein Unterschied zwischen den Bildern besteht nicht, wenn ich in der gleichen Situation mit dem gleichen Objektiv fotografiere.

    Für mich sind die elementaren Unterschied zur 77D die deutlich bessere Akkulaufzeit durch den LP-E6N und die bei der 80D mögliche AF-Feinabstimmung, welche bei lichtstarken Objektiven schon ein größerer Vorteil sein kann.