Beiträge von Sakic

    Der Canon-Adapter ist wohl das ideale Zwischenstück, da Canon-Objektiv zu Canon-Adapter zu Canon-Kamera.

    Das mag für das subjektive Empfinden zutreffen, sinnvoller wäre aber wohl eine technische Betrachtung. Und da fällt dann auf, dass in den EF zu EF-M Adaptern gar keine weitere Technik drinsteckt, sondern die Signale nur weitergegeben werden. Ein sauber verarbeiteter Adapter eines Drittanbieters kann also technisch gar nicht schlechter funktionieren als ein Adapter direkt von Canon, es geht ja nur um die mechanische Komponente beim Adaptieren. Unterschiede kann es allenfalls in der Verarbeitungsqualität geben.


    Ich bin übrigens mit meinem Meike-Adapter glücklich. ;-)


    Anders verhält sich beispielsweise bei den Canon EF-Sony E-Mount Adaptern. Da geht es nicht lediglich um die Mechanik.

    Es ist nach wie vor falsch, dass man bei schwindenden Lichtbedingungen den Unterschied zwischen 1/4000s und 1/8000s merken soll, wie von dir im Posting dargelegt. Bei diesen Bedingungen wird man nicht mit einem 1/4000s belichten können, also erst recht nicht bei kürzeren Verschlusszeiten. Die Behauptungen ergeben unter keinen Umständen Sinn...

    Dann stell dich mal bei leicht schwindenden Lichtbedingungen hin mit einer 1/4000 Sekunde statt 1/8000 - da wirst du den Unterschied definitiv merken. Wir waren letztes Jahr in Australien bei einem Rodeo. Sobald es etwas dunkler wurde konnte selbst die 1/8000 Sekunde bei meiner 80D nicht mehr viel rausreissen. Irgendwann ist halt mal Ende beim Verhältniss zwischen ISO und Verschlusszeit - vor allem an APS-C.

    Eben. Aber irgendwann reichen selbst 1/8000 Sekunde nicht mehr aus, wenn es zu dunkel wird + den Gedanken, noch ein halbwegs ansehnliches Bild hinzubekommen, was die ISO angeht. Auch am Tag kann es durchaus passieren, dass das Bild bei 1/4000 Sekunde subjektiv eingefroren ist, aber oft gibt es auch Bereiche im Bild, die dann eine Bewegungsunschärfe zeigen.


    Du wolltest bei dunkleren Bedingungen die Verschlusszeit verkürzen. Warum?

    Dein Kerngedanke beruht aber auf einer schlicht falschen Annahme - und das ist ja nicht nur mir aufgefallen, angerdan hat dich ja auch schon darauf hingewiesen.


    Sich jetzt in Aussagen wie 'es geht immer besser' zu flüchten verstehe ich nicht wirklich. Besser geht es wohl immer, es sei denn man hat eine 1DX Mk. II. Ansonsten bitte ich dich, die Situation aufzuklären und die Aussage bezüglich der Verschlusszeiten für alle begreiflich aufzuschlüsseln. Wann genau soll 1/4000s mit einem Standard-Telezoom nicht ausreichen?

    Nichts für ungut, aber mir vorzuwerfen, ich hätte deinen Kerngedanken nicht durchdrungen, obwohl er bezüglich der Verschlusszeiten auf deinen falschen Aussagen beruht, finde ich nicht ganz richtig. Es wäre ganz nett, wenn du den Fehler einfach einsehen und dem Thread entsprechend ‚zurückrudern‘ würdest. 😉


    Ich sehe jedenfalls nicht, warum sich der Threadersteller direkt eine neue Kamera kaufen müsste. Ein gutes Objektiv und die 550d können schon ordentliche Ergebnisse in seinem Wunschgebiet liefern, trotz Sensor, Pufferspeicher, 4 Bilder/s und dem maximalen 1/4000s. Einen Versuch ist es jedenfalls wert und ich sehe es zumindest nicht als ausgeschlossen an, dass damit zufriedenstellend Ergebnisse möglich sind.

    Es muss perfektes Wetter sein, um überhaupt mit 1/4000s belichten zu können. Ist es schlechter, benötigt er längere Verschlusszeiten und die kann seine Kamera doch problemlos. Und Kanus lassen sich sicherlich schon mit 1/500s problemlos einfrieren...

    Hi,


    ich habe folgenden Plan ins Auge gefasst: ich würde mir gerne ein iPad (2018) holen, um damit die Fotos meiner 80d im RAW-Format zu bearbeiten (wenn ich beispielsweise von einer Reise komme und im Flugzeug, Zug oder Bus sitze). Die Übertragung könnte ich dann wohl mit dem Lightning SD-Card-Reader durchführen. Als App würde ich Lightroom mobile nutzen (oder ggf. Affinity) wollen. Bearbeitungsschritte sind bei mir meist Zuschnitt, Belichtung, Kontrast, Klarheit, Höhen/Tiefen und die Schärfung des Fotos. Soweit sollte ich damit mit dem iPad ja klarkommen.


    Anschließend konvertiere ich die Fotos als jpg und lade sie ins Internet hoch (meist allerdings mit einer bestimmten Ausgabegröße wie 1920x1080). Hier stehe ich vor dem ersten Problem - geht das überhaupt mit dem iPad oder müsste ich dann die Datei am Laptop konvertieren? Kann ich die Dateien bearbeitet im RAW-Format speichern und dann problemlos auf meinen Laptop übertragen?


    Vielleicht kann mir ja jemand die Sinnhaftigkeit der Idee bestätigen oder ausreden. Besten Dank!:)

    Das L-Objektiv ist alt und nicht bildstabilisiert. Ob du damit am APS-C Sensor merklich schärfere Fotos als mit den genannten anderen Objektiven machst, sei dahingestellt.


    Zum Sprung beim Standard-Zoom:


    Sigma 17-50 f/2.8 OS oder der Canon Pendant Lichtstärke f/2.8.

    Sakic

    Was meinst du damit dass ich mir kein gefallen mach mit dem 75-300 mm zu adaptieren?

    Das Objektiv ist generell nicht mehr zu empfehlen (Bildqualität, Verarbeitung). Wenn es das bei einem Kit-Angebot dazu geschenkt gibt, ok, aber es sich so zu kaufen lohnt sich definitiv nicht. Generell würde ich bei einem Telezoom keine Kamera ohne Sucher verwenden wollen, aber das ist subjektiv. Solltest du aber wirklich ein Telezoom wollen, würde ich zum EF-M 55-200mm greifen, denn damit kannst du noch vernünftig arbeiten, mit der M100+Adapter+Telezoom ist das wirklich kaum vernünftig zu bewerkstelligen.

    Du hast halt beim G2 eine Blende mehr. Canon lässt sich die bei seinen Objektiven noch teurer bezahlen. Was möchtest du denn fotografieren?


    Abbildungstechnisch wird das f/4 dem f/2.8 wahrscheinlich nicht groß hinten anstehen.