Beiträge von PhotoNik

    Da höre ich mal gerne mit, da es bei mir statt einer Objektiverweiterung für Canon wohl doch ein Systemwechsel zu Fuji wird. Die X-T2 hat es mir die Tage im Geschäft ziemlich angetan.

    Nachdem ich mir jetzt nochmal eure Worte, speziell deine MauDal , durch den Kopf gehen ließ und mir einige Videos zu der Thematik angeschaut habe, denke ich mal, dass ich einen anderen Weg gehen werde und mir mehrere Objektive zulegen werden. Und zwar dachte ich an das folgende Line-up:


    Zunächst einmal werde ich mir das Sigma 50-100mm ausleihen, um zu sehen wie ich damit zurecht komme. Das Tamron 10-24mm wird dann mein Landschafts- und Architekturobjektiv, das Sigma 18-35mm f/1,8 schließt dann die Lücke zu meinem bereits vorhandenen Canon 50mm f/1.8.


    Alles in allem ein teures Unterfangen, welches sich aber letztendlich denke ich mal auszahlen wird. Mal sehen, ob sich in der Objektivlandschaft bis zu den einzelnen Käufen noch was ändern wird. :)

    Hi, danke für deine ausführliche Antwort!


    Guter Punkt auf jeden Fall, mit deinen Bedenken bezüglich der Brennweite. Das könnte in der Tat hier und da knapp werden; mit zwei neuen Objektiven, die sich gegenseitig ergänzen, könnte ich mich auch noch anfreunden.


    Primär schieße ich in der Tat Full- und Halfbody Shots, Headshots sind eher seltener. Eine Kombination mit 10-24mm und 50-100mm wäre vielleicht dann tatsächlich die bessere Wahl..

    Hallo zusammen!


    Ich bin derzeit auf der Suche nach einer 24-70mm Alternative für meine APS-C Kamera, die Canon EOS 77D.

    Derzeit bin ich Besitzer des Kit Objektives und dem 50mm f/1,8 von Canon. Gelegentlich leihe ich mir das 10-18 mm Objektiv von meinem Vater aus.


    Nun möchte ich mir aber gegen Ende des Jahres ein etwas höherwertiges Objektiv kaufen.

    Ich fotografiere hauptsächlich Architektur, Landschaft und Porträts. Hier ist also auch etwas an Weitwinkel gefragt.


    Hätte ich eine Vollformatkamera wäre wahrscheinlich die Wahl auf das 24-70 von Canon gefallen, da dieses Objektiv meiner Meinung nach die Anforderungen bestens erfüllen würde. Da bei der APS-C Kamera allerdings der Weitwinkel verloren geht, macht dies für mich nicht viel Sinn.


    Welches Objektiv könntet ihr mir also empfehlen? Würde mich über ein paar hilfreiche Antworten freuen! :)


    PS: Budget bis 700,- EUR

    Hallo zusammen!


    Ich möchte gerne ein Thema ansprechen, welches fern ab von Systemwahl, Objektiven und Equipment ist. Vor gut ein, zwei Monaten habe ich mir endlich eine Spiegelreflexkamera besorgt und habe damit schon jede Menge Spaß gemacht. Nun hatte ich in den letzten paar Wochen viel zu tun, die Zeit war knapp und für die Fotografie war leider keine Zeit mehr vorhanden. Nun hat sich die zeitliche Lage wieder ein wenig beruhigt und ich will fotografieren!


    "Dann mach das doch", werden sich nun einige denken. Doch ich bin in letzter Zeit schon verzweifelt, weil ich einfach nicht weiß, was ich fotografieren soll - so doof, wie das auch klingen mag. Ich würde gerne Landschaften fotografieren, doch meine Umgebung ist ein wenig langweilig und das Wetter spielt derzeit auch verrückt. Ich würde gerne Menschen fotografieren, doch zurzeit hat niemand in meinem Freundeskreis Zeit/Lust dafür. Streetphotography? Traue ich mich nicht, wir sind schließlich in Deutschland. :rolleyes: Mein Auto in Szene setzen, das wärs! Aber die doofen Winterfelgen mit den noch blöderen Radkappen versauen das ganze Bild. Auch doof.


    So geht es in meinem Kopf zu und irgendwie finde ich das traurig, schließlich hat man mit der DSLR so viel Potenzial in der Hand. So viele Möglichkeiten, Chancen und Ideen. Mich würde es echt interessieren, ob andere dieses Gefühl bzw. diese Gedanken nachvollziehen können oder sogar schon selbst hatten und was sie dann gemacht haben, um da rauszukommen.

    rein Interesse halber, bist du mit der 77D zufrieden?

    Ich habe die Kamera jetzt erst seit ein paar Wochen, aber ich bin sehr zufrieden mit meiner Wahl. Für einen Einsteiger halte ich die 77D schon für mehr als ordentlich. Auch langfristig wird mich die Kamera noch sehr begeistern, wenn ich erstmal meine Wunschobjektive beisammen habe. :)
    Kann ich nur weiterempfehlen, für alle, die in die Fotografie einsteigen und eine DSLR haben wollen.

    Stand vor ein paar Wochen auch vor meiner Kaufentscheidung. Anfangs habe ich, wie du, erstmal überlegt ob es überhaupt eine DSLR oder eine DSLM werden soll, da der elektronische Sucher bei einer DSLM schon "anders" ist. Wie @MauDal schon geschrieben hat, würde ich dir empfehlen, erst einmal beide Kameras in die Hand zu nehmen und abschätzen, was dir langfristig besser gefällt. Du kannst sogar noch einen Schritt weitergehen und dir eine Kamera für einen Tag mieten, damit du z. B. die Sony mit dem elektronischen Sucher ausgiebig testen kannst.

    So,der Black Friday hat mich eben gepackt. In einigen Tagen bin ich nun stolzer Canon EOS 77D Besitzer die ich mit Kit Objektiv und dem "nifty fifty" Objektiv bei Canon selbst bestellt habe. Ordentlich gespart habe ich auch. Warum das 50mm f/1.8? Weil ich für dafür Rabatt aufgrund des Kaufes der Kamera bekommen habe. Da sagt man ja nicht nein ;)
    Dazu ein Stativ (Rollei Rock Solid Stativ Beta 180 Alu für 1/4 des eigentlichen Preises) und eine Speicherkarte. Aufgeregt!!

    Hallo Leute, ich wollte euch kurz auf den aktuellen Stand bringen (vielleicht interessiert es ja jemanden :D ). Es sind weitere Tage mit vielen, vielen Überlegungen vergangen und ich war heute nochmal im Elektromarkt meines Vertrauens. Dort durfte ich die Canon EOS 77D mit dem 18-135mm Kit Objektiv in den Händen halten und ich bin immer noch hin und weg. Die Verarbeitung ist, gefühlt, so viel besser als die der 760D. Das Gewicht ist m.M.n. perfekt, toll zum Greifen und allgemein sind die Knöpfe und alles deutlich wertiger.


    Das oben genannte Kit Objektiv mit dem USM hat mich auch sehr begeistert - kostet leider ca. 300,- EUR mehr im Vergleich zum "normalen" Kit Objektiv. Da muss ich mich noch entscheiden, ob ich das 18-135er tatsächlich so oft nutzen werde, dass sich der Mehrpreis lohnt. Aber alles in allem ist die 77D glaube ich ein toller Kompromiss zwischen der 760D und der 80D (zumindest für mich persönlich).

    Vielen Dank für eure Antworten, das klingt ja sehr eindeutig nach der Canon EOS 80D. Das ich auf das Kit Objektiv direkt verzichten sollte ist eine gute Idee, denn zur Not könnte ich sicherlich auch das von meinem Vater nutzen.


    Zu den Objektiven: An den Klassiker, das 50 mm f/1.8 STM, habe ich auch schon gedacht und wird auf jeden Fall gekauft. Für die Landschaft habe ich an das Canon 10-22 mm f/3,5-4,5 gedacht. Ist es sein Geld wert? Die Rezensionen auf den hiesigen Online-Shops stimmen ja schon mal. Oder ist das von Matze genannte Tamron Objektiv deutlich besser?:)

    Hallo zusammen!


    Nachdem ich mir die Canon EOS 650D meines Vaters geschnappt habe und die Freude an der Fotografie entdeckt habe, soll es in den nächsten Monaten zu einer eigenen Kamera kommen. Ich bin sehr an der Landschafts-, Architektur- und Portraitfotografie interessiert und suche für diesen Einsatzbereich eine Spiegelreflexkamera. Ich selbst habe auch schon viel recherchiert und zwei Kameras von Canon haben es mir bisher sehr angetan.


    Zum einen die Canon EOS 760D und die Canon EOS 80D. Der preisliche Unterschied liegt ja so ungefähr um die 200-250 Euro und meine Frage ist, ob sich der Mehrpreis lohnt? Oder empfehlt ihr mir eine komplett andere Kamera?


    Ich würde mich sehr über hilfreiche Antworten freuen! :)


    Grüße
    Niklas