Beiträge von Mola

    Sorry für die verspätete Antwort!

    Also man setzt den Filter ein und dreht ihn bis man seine Wirkung eingestellt hat, dann schiebt man nach Wunsch die anderen Filter davor. Ich finde es gut gelöst, kenne aber auch keine anderen Systeme. Wenn man danach noch den Polfilter drehen möchte muss man den/die ND Filter ein Stück nach oben schieben.
    Ich selbst habe maximal 16mm und da ist keine Vignette zu erkennen. Bei 10mm am Vollformat würde ich es nicht garantieren wollen an APSC sollte es keine Probleme geben - da entsprechen 10mm ja 16mm.

    Habe mir damals Filterset von Haida gekauft.
    Die Qualität ist meiner Meinung nach sehr gut und mit der Tasche ist auch alles super verstaut.
    Mit dem M10 System habe ich keine Erfahrung, da kann ich dir leider nicht weiterhelfen.

    Vorrausgesetzt du hast EF-Objektive schlage ich einfach mal die 6D vor.

    Ich selbst hatte vorher die 600D und bin seit 3 Jahren bei meiner 6D.

    Natürlich ist sie schon älter und hat nicht so viele Features wie neue Kameras. Aber von der Qualität (gerade in der Nachbearbeitung) waren es bei mir Welten. Für Portrait macht Augen AF aber wirklich Sinn und so ist die 250D von Matze vielleicht doch die bessere Wahl.


    Im Allgemeinen und für gelegentliche Portrait-session kann ich die 6D sonst wirklich empfehlen, aber nur, wenn man sie günstig bekommen kann.

    Wenn du die Kamera nicht jetzt sofort kaufen willst, sondern etwas Zeit mitbringt, kannst du die bei Ebay für 450-500€ finden. Teilweise auch mit einem 24-105 für etwa 800€, aber wenn man das Objektiv verkauft bist du wieder bei deinen ~450€.


    Zum Angebot mit der 700D:
    Ich kenne mich, was das angeht, leider nicht gut genug aus, um es richtig einschätzen zu können. Auf den ersten Blick sieht es aber sehr günstig aus.

    Da du keine Vollformatkamera hast finde alles über 85mm schon zu lang/unflexibel.

    Gerade Indoor ist es mit 85mm an Vollformat teilweise schon recht knapp mit Portrait.

    Du kannst ja mal mit deinem 24-70 auf 70mm durch die Wohnung rennen und einschätzen wie 85mm wären.


    Ich würde wenn es eins von den genannten sein muss das 35mm nehmen. Das kannst du mit dem Zoom auch probieren und gucken wie es dir gefällt.
    Es gibt sonst auch ein 35mm f2 von Canon, falls man nicht so viel Geld ausgeben möchte.
    Falls es immer noch zu viel tele sein sollte vielleicht sogar auf 24mm gehen.

    Ich finde, gerade bei der ersten Kamera, sollte man nicht all zu sehr nach den Spezifikationen gehen, sondern mehr nach Bedienkomfort und Handling, da man (meiner Meinung nach) sonst schnell den Spaß daran verlieren kann.
    Ich hatte z.B. eine Nikon und eine Canon in der Hand. Die Kameras lagen beide gleich gut in der Hand, aber das Canon-Menü war für mich intuitiver und folglich einfacher zu bedienen. Vielleicht ist es bei Dir aber auch eine Nikon, eine Sony oder was ganz anderes.


    Sollte es keine Überraschung werden würde ich mich im Laden umschauen und wirklich nach Handling und Bedienbarkeit entscheiden. Ich behaupte einfach mal, dass in der unteren Preisklasse die Ausstattungsunterschiede relativ gering sind.
    Und wie Du schon gesagt hast kann man, wenn man dann mehr Leistung benötigt, immernoch upgraden.


    Erstmal muss man sich dafür begeistern und das geht nur, wenn die Bedienung/ der Umgang damit Spaß macht.

    Ich kann Dir die sehr empfehlen.
    Du hast das Gerät mit einem Case für den Transport für unter 200€ und kannst es wenn Dir der Look zu schlicht ist noch mit nem Cover beziehen.

    Das Design ist dezent gehalten und auch an der Verarbeitung ist absolut nichts auszusetzen. Außerdem ist die Box ist sehr kompakt und nimmt im Rucksack kaum platz weg. Zur Not passt sie auch in die Jackentasche.

    Der Sound von der Box ist, meiner Meinung nach, wirklich gut und auch der Bass überzeugt. Für kleine Partys oder im Freiem ist die Lautstärke mehr als ausreichend.

    Gefühlt hält der Akku ewig. Bei mittlerer Lautstärke und etwa 4-5 Stunden pro Tag schafft die Box bei mir fast eine Woche.

    Kann die Box uneingeschränkt empfehlen.

    Ich nutze das 100er von Haida, aber nur die ND und den Polfilter.
    Finde die echt super. Ob andere besser oder schlechter sind kann ich nicht sagen, da ich noch keine anderen benutzt habe. Ich bin sonst aber sehr zufrieden.
    Ich finde ein Steckfiltersystem besser als Schraubfilter weil ich nicht immer die gleichen Durchmesser habe.

    Was genau hast du mit deiner Kamera denn vor?
    Das schaut mir sehr nach Video aus da kenn ich mich nicht so mit aus.

    Da du relativ neu bist würde ich mir nicht alles auf einmal kaufen, sondern mich langsam rantasten bzw. erstmal gucken was mit deiner Ausrüstung zur Zeit möglich ist. Danach erkennt man dann was notwenig ist, um das zu erreichen, was du noch jetzt nicht kannst. Gerade am Anfang ist man sehr oft dazu verleitet sich zu viel neues Equipment zu kaufen.
    Ein Stativ und ein Fernauslöser ist meiner Meinung nach immer sinnvoll. Der Rest der Ausrüstung ist dann abhängig von deinem Vorhaben mit der Kamera und von deinem Objektiv. Sprich die Filter, die Gegenlichblende etc.

    Ah okay.
    Also bei Conrad sind die meisten Stecker/Buchsen mit einem Nennstrom von 1A-3A bei 30V DC aufgeführt. Die sollten das somit definitiv abkönnen.
    Wichtiger ist, dass das Kabel nicht zu lang ist und der Leitungsquerschnitt ausreichend ist. Mit dem Kabel was du rausgesucht hast machst du nichts falsch. Ich würde es ausprobieren.

    Der Standart USB 2.0 Port kann eine Leistung von 2.5W ausgeben, mehr Leistung kann den Port zerstören. Das Kabel kann mehr ab.

    Ich würde vorab gucken ob der USB-Port von deinem Gerät für die Leistung ausgelegt ist.


    Der Standartquerschnitt bei USB-Kabeln ist 0,15-0,3qmm. Bei 12V und 2A würde ich aber 0,5qmm bzw. AWG20 nehmen. 0,5qmm ist bis 3A unproblematisch. Das Kabel sollte aber auch nicht unnötig lang dimensioniert werden damit der Spannungsfall im Rahmen bleibt.


    Das Kabel des Herstellers sieht auch nicht besonders hochwertig/dick aus. Ich denke, dass ein etwas besseres Ladekabel auch den Job macht. Ich würde ein umgebautes QuickCharge-Kabel mit 2,4A probieren. Das sollte damit umgehen können.

    Ich finde es einfach unsinnig über 1000€ für ein dickes UWW Objektiv hinzublättern ohne dann UWW nutzen zu können. Da würde ich mir lieber ein APSC-UWW kaufen und hab 500€ gespart.

    Wenn ich dann doch einen Allrounder wollen würde hab ich für knappe 300€ das 17-50 2.8 mit Stabi. Schon etwas älter, nicht so gute Bildqualität, aber für 800€ weniger kann man drüber nachdenken.
    Die Zielgruppe vom 18-35 von Sigma ist ja auch eine ganz andere. So ein Objektiv kauft man sich wegen der Blende von 1.8.


    Aber mit keinen der Objektive habe ich ein UWW und das würde ich zum 70-300 ergänzen.
    EIn APSC-UWW (~10-x mm) und wenn dir die Brennweite nach oben fehlt kannst du croppen oder mit 70mm ein Panorama erstellen.

    An einer ASPC Kamera würde ich das 16-35 auch nicht nutzen. Da stimmt Preis/Leistung dann nicht mehr. Ich würde zusätzlich auch ein Weitwinkel für APSC-Format wählen oder das Kit-Objektiv upgraden.


    Zum 16-35: Das kann ich nicht bestätigen. Mein 100mm L oder 24 - 105 II L sind, was die IS angeht, auffällig lauter. Den vom 16-35 hört man praktisch gar nicht.

    Welche Fokuseinstellung hast du ausgewählt?
    Es hört sich so an als ob du Oneshot ausgewählt hast
    Probiere mal AI Focus dann sollte es besser funktionieren.
    Was ich auch empfehlen kann ist backbuttonfocus, dadurch erziele ich auch schärfere Fotos.

    Einiger ND Filter haben auch Farbverschiebungen und je nach Material verursachen diese auch zusätzliche Aberrationen. Das liegt aber in der Natur.
    Tendenziell sind teurere Filter was die Farbtreue und Aberration angeht meistens besser als günstige. In wie fern das für Dich wichtig ist musst Du entscheiden

    Den Farbstich kannst Du, genau wie die Farbtemperatur, über die Regler in fast jedem Programm korrigieren. Nur wie PhilippS schon erwähnt hatte, kommt es zu Artefakten, wenn man mit den Reglern übertreibt. So groß sollten die Verschiebungen normalerweise allerdings gar nicht sein.

    Ne quatsch für das Studium werde ich die Leistung so nicht benötigen. Hauptsächlich werde ich mit TIA oder kleineren Programmen arbeiten. Vielleicht mal AutoCAD.
    Wenn dann für LR oder PS. Zumindest denke ich das die Performance damit besser ist.


    Das Aero sieht auch sher interessant aus, aber das ist mir dann auch zu viel Geld. :D


    Ich schwanke jetzt noch zwischen dem XPS und dem MSI. Ich denke ich warte meinen Kauf doch noch etwas ab..
    Meinem Kumpel rate ich dann zu den Modellen von Lenovo. Ich denke damit wird er zufrieden sein.

    Okay schonmal danke für die ganzen Antworten.

    Bei Apple stört mich hauptsächlich die Sache mit den Anschlüssen. Es gibt zwar Adapter und alles aber wenn man den vergessen hat .. naja.
    Dann müsste ich zwangsweise auf die alten Modelle zurückgreifen.


    Das MSI macht auf dem Papier aber auch einen sehr guten Eindruck. Ich gucke mir das auch mal genauer an.


    Ich habe mich wahrscheinlich einfach in den XPS verguckt.
    Konntet Ihr die 2019er Version schon testen oder gleiche Probleme feststellen Matze ?


    Stefans Foto die Lenovo Laptops haben keine eigene Grafikkarte. Würde die Leistung vom Chip für die Programme trotzdem reichen?


    Der Laptop wird meinen Desktop-Rechner vorher erstmal nicht ersetzen. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich diesen in Zukunft verkaufe und dann sollte der Laptop genug Leistung haben um mich noch ein paar Jahre zu begleiten.

    Moin,
    Ich suche für mich und einen Freund jeweils ein Notebook für die Bildbearbeitung. Da ich mich auch nicht gut auskenne wollte ich fragen was Ihr uns empfehlen könnt.


    Mein Kumpel sucht eins mit welchem man Lightroom und Photoshop gut nutzen kann.
    Preislich würde er maximal 1000€ hinlegen wollen. Gerne auch weniger.
    Seine Wünsche wären ein 15" Display, eine SSD.



    Ich selbst bin auch auf der Suche nach einem leistungsstarken Laptop für Bildbearbeitung und die Uni (Officeanwendungen und programmieren).
    15", eine SSD und lange Akkulaufzeit/Mobilität wären mir sehr wichtig. 1500€ würde ich bezahlen wollen, mehr tut weh.

    Ich habe mir den Dell XPS 15 angeguckt und finde diesen eigentlich nicht schlecht. Ich lese bei diesen aber oft von Bluescreen-problemen und das ist bei den Arbeiten für die Uni nicht das was ich haben möchte. Aber man soll ja nicht alles glauben was im Internet steht.
    Das Asus Zenbook macht sonst auch einen guten Eindruck, da weiß ich allerdings nicht ob die Leistung ausreichend ist.
    Alternativ dachte ich an einen Gaming-Laptop z.B. Asus ROG o.ä. mit etwa gleicher Hardware diese sind mit zu klobig und für Gaming würde ich den Laptop nicht nutzen.
    EIn MacBook wäre wahrscheinlich ideal, damit habe ich aber noch nie gearbeitet und die neueren Modelle haben keine "normalen" Schnittstellen was sich für mich als äußerst unspraktisch erweist.


    Könnt ihr mir den Dell trotzdem empfehlen oder habt ihr vielleicht noch bessere/vergleichbare Alternativen?