Beiträge von Mola

    Einiger ND Filter haben auch Farbverschiebungen und je nach Material verursachen diese auch zusätzliche Aberrationen. Das liegt aber in der Natur.
    Tendenziell sind teurere Filter was die Farbtreue und Aberration angeht meistens besser als günstige. In wie fern das für Dich wichtig ist musst Du entscheiden

    Den Farbstich kannst Du, genau wie die Farbtemperatur, über die Regler in fast jedem Programm korrigieren. Nur wie PhilippS schon erwähnt hatte, kommt es zu Artefakten, wenn man mit den Reglern übertreibt. So groß sollten die Verschiebungen normalerweise allerdings gar nicht sein.

    Ne quatsch für das Studium werde ich die Leistung so nicht benötigen. Hauptsächlich werde ich mit TIA oder kleineren Programmen arbeiten. Vielleicht mal AutoCAD.
    Wenn dann für LR oder PS. Zumindest denke ich das die Performance damit besser ist.


    Das Aero sieht auch sher interessant aus, aber das ist mir dann auch zu viel Geld. :D


    Ich schwanke jetzt noch zwischen dem XPS und dem MSI. Ich denke ich warte meinen Kauf doch noch etwas ab..
    Meinem Kumpel rate ich dann zu den Modellen von Lenovo. Ich denke damit wird er zufrieden sein.

    Okay schonmal danke für die ganzen Antworten.

    Bei Apple stört mich hauptsächlich die Sache mit den Anschlüssen. Es gibt zwar Adapter und alles aber wenn man den vergessen hat .. naja.
    Dann müsste ich zwangsweise auf die alten Modelle zurückgreifen.


    Das MSI macht auf dem Papier aber auch einen sehr guten Eindruck. Ich gucke mir das auch mal genauer an.


    Ich habe mich wahrscheinlich einfach in den XPS verguckt.
    Konntet Ihr die 2019er Version schon testen oder gleiche Probleme feststellen Matze ?


    Stefans Foto die Lenovo Laptops haben keine eigene Grafikkarte. Würde die Leistung vom Chip für die Programme trotzdem reichen?


    Der Laptop wird meinen Desktop-Rechner vorher erstmal nicht ersetzen. Ich kann mir aber vorstellen, dass ich diesen in Zukunft verkaufe und dann sollte der Laptop genug Leistung haben um mich noch ein paar Jahre zu begleiten.

    Moin,
    Ich suche für mich und einen Freund jeweils ein Notebook für die Bildbearbeitung. Da ich mich auch nicht gut auskenne wollte ich fragen was Ihr uns empfehlen könnt.


    Mein Kumpel sucht eins mit welchem man Lightroom und Photoshop gut nutzen kann.
    Preislich würde er maximal 1000€ hinlegen wollen. Gerne auch weniger.
    Seine Wünsche wären ein 15" Display, eine SSD.



    Ich selbst bin auch auf der Suche nach einem leistungsstarken Laptop für Bildbearbeitung und die Uni (Officeanwendungen und programmieren).
    15", eine SSD und lange Akkulaufzeit/Mobilität wären mir sehr wichtig. 1500€ würde ich bezahlen wollen, mehr tut weh.

    Ich habe mir den Dell XPS 15 angeguckt und finde diesen eigentlich nicht schlecht. Ich lese bei diesen aber oft von Bluescreen-problemen und das ist bei den Arbeiten für die Uni nicht das was ich haben möchte. Aber man soll ja nicht alles glauben was im Internet steht.
    Das Asus Zenbook macht sonst auch einen guten Eindruck, da weiß ich allerdings nicht ob die Leistung ausreichend ist.
    Alternativ dachte ich an einen Gaming-Laptop z.B. Asus ROG o.ä. mit etwa gleicher Hardware diese sind mit zu klobig und für Gaming würde ich den Laptop nicht nutzen.
    EIn MacBook wäre wahrscheinlich ideal, damit habe ich aber noch nie gearbeitet und die neueren Modelle haben keine "normalen" Schnittstellen was sich für mich als äußerst unspraktisch erweist.


    Könnt ihr mir den Dell trotzdem empfehlen oder habt ihr vielleicht noch bessere/vergleichbare Alternativen?

    Ich würde das mit den Filtern auf jeden Fall mit berücksichtigen. Wenn du dann mal Langzeitbelichtungen am Tag machst oder Polfilter einsetzten möchtest wäre es ärgerlich wenn du viel Geld für ein großes Steckfiltersystem hinlegen musst - nur um es dann einmal zu probieren.

    Ich wollte mir demnächst wahrscheinlich mal ein 35mm 1.4 angucken. Ob von Sigma oder Canon weiß ich noch nicht. Was ich so gelesen habe sollen diese für Astro auf jeden Fall sehr gut sein. Vielleicht ist sowas für dich ja auch interessant. Für Landschaft ist es auch "geeignet", ich würde für Landschaft aber lieber ein Zoom empfehlen.


    Sonst gibt es noch das 14-24mm 2.8 von Sigma, das kenne ich zwar nicht aber vielleicht entspricht das ja deinen Vorstellungen.

    Es gibt sonst auch noch die 16-35mm 2.8 von Canon. Da soll aber nur die Mk3 Version gut sein aber ich kenne mich da nicht so gut aus. Mit über 2000€ aber wahrscheinlich auch unattraktiv.


    Ich glaube es gibt nicht die Lösung für Astro und Landschaft und wenn dann wahrscheinlich nur für sehr viel Geld.

    Meiner Meinung nach macht man sich da zu viele Gedanken drum.
    Klar wird ein Kratzer das Bild nicht "besser" machen aber der beeinträchtigt die Bildqualität auch nicht so immens wie man es dann denkt.

    Manche meiner Objektive haben auch etwas Staubeinschluss und ich habe diesen auf meinen Bildern noch nie sehen können.

    Hier vielleicht nochmal ein guter Eindruck was ein "Kratzer" ausmacht.. ^^

    Ich selbst nutzt auch die USM Objektive und die meisten haben dieses schleifende Geräusch bzw. dieses stottern bei AI Focus.
    Also komplett lautlos sind sie keinesfalls.


    Ich habe das Objektiv selbst nicht genutzt, aber es hört sich auch nicht wirklich auffällig an. Also einen Defekt würde ich da so erstmal ausschließen.


    Stereotype

    Die 16-35mm 2.8er von Canon haben haben keinen Bildstabi.

    Das Objektiv hatte ich jetzt garnicht auf dem Schirm.


    Ich leihe mir das 70-300 mal zum Testen über Ostern aus und gucke ob die 300mm reichen.

    Eigentlich wäre mir etwas mehr Brennweite lieber, aber währscheinlich machen die letzten 100mm auch nicht so viel aus wie man meint.


    Ich habe mir sonst nochmal die 150-600er Objektive von Sigma und Tamron angeguckt, da die Brennweite an sich noch interessanter für Wildlife ist, nur die Blende von 6.3 überzeugt mich nicht wirklich.


    Mich würde sonst noch interessieren wie die Kombi mit dem 70-200 + 2x Extender ist. Ich finde dazu leider arg wenig im Netz.

    Wobei die Qualität da eigentlich nicht an das Level von einem Zoom in den Bereich kommen dürfte.


    Schonmal danke für die Empfehlung. Bin gespannt wie es bei mir ankommt.

    Moin


    Ich habe in letzter Zeit viel Landschaft fotografiert und gemerkt, dass ich mit meiner maximalen Brennweite von 105mm doch sehr eingeschränkt bin.

    Jetzt bin ich am überlegen ob ich mir noch ein langes Teleobjektiv anschaffen sollte.


    Da ich nebenbei auch gerne Portaits mache dachte ich erst an ein das 200mm 2.8, da es klein, leicht und vergleichweise relativ günstig ist.
    Nur habe ich dann eben nur 200mm. Da wäre ein 70-200 2.8 besser aber leider auch 3x teurer und dann ist bei 200mm auch Schluss.


    Rein Landschaft-/ Wildlifemäßig dachte ich erst an das 100-400, aber die Blende ist leider nichts für (meine) Portraits.
    Kann man das 70-200 gut mit einem 2x Converter kombinieren um die Brennweite von 400mm zu erreichen oder ist das gar nicht zu empfehlen.


    Vermutlich wäre das Beste ein 100-400 und ein nochmal ein vernüftiges Portraitobjektiv um die 85mm. Aber das ist mir zur Zeit zu viel teuer.


    Habt ihr Erfahrungen mit der Combination oder eine Empfehlung für ein "Allrounder-Tele"?

    Ja an einen Sandsack werde ich so oder so nicht vorbei kommen ^^


    Ich denke für mich kommt nur eins mit Federung in Frage, aber ich schau mir die Stative die nächsten Tage nochmal näher an und entscheide dann.

    Schonmal danke für deine Erfahrung!

    Ich kann selbst noch nicht sagen wo ich es am meisten einsetzen werde. Ich denke aber, dass ich es schon oft draußen für Portrait oder Makros nutzen werde. Ein eigenes Studio sehe ich bei mir in den nächsten 5 Jahren noch nicht.


    Gerade draußen ist es wahrscheinlich schwer mit einem Schirm und etwas Wind. Mein Plan ist es aber erstmal, den Schirm kennenzulernen und mich dann später an Softboxen zu wagen, da diese auch nicht so günstig sind.


    Teurere Lichtstative sind robuster, schwerer und damit stabiler und bieten eine Dämpfung, damit sie keine Ausrüstung beschädigen wenn sie sich aufgrund zu hohen Gewichts o.ä. zusammenklappen.

    Da habe ich gerade mit den günstigeren bedenken.. Ich möchte nicht, dass falls ich mal nicht aufpasse, meine Ausrüstung Schaden nimmt, nur weil ich auf 30€ geguckt habe. Zudem macht (mir) das Arbeiten mit hochwertigerer Ausrüstung mehr Spaß und darauf kommt es mir bei diesem Hobby an.


    Hast du Erfahrung mit dem Walimex Air? Und würde die max. Höhe von 237 bei dem Manfrotto Compact ausreichen, oder sollte man lieber mehr Reserve nach Oben haben - gerade wenn es dann später Richtung Softbox geht.

    Moin,


    Ich arbeite mich gerade in das Thema "Blitzen" ein und möchte mehr in die Richtung entfesselt Blitzen machen.

    Jetzt suche ich nach einem geeignetem Stativ um ein Speedlight und einen Durchlichtschirm zu halten.


    Ich habe leider keine Erfahrung welche Höhe und Tragkraft so ein Stativ bieten sollte, aber vielleicht könnt ihr mir hier helfen.

    Es sollte stabil und standfest genug sein um später auch andere Lichtformer (z.B. 90cm Softbox) tragen zu können.

    Ein relativ kompaktes Packmaß wäre auch ganz nett, sodass man es auch mal on location nutzen könnte.


    Der Rahmen ist bis etwa 100€ - es darf auch gerne günstig, aber auf keinen Fall billig sein.


    Nach etwas stöbern bin ich bei dem Manfrotto Compact AC, Manfrotto Ranker AC und Rollei Lampenstativ hängen geblieben.

    Hat jemand Erfahrung mit diesen Stativen oder kann Alternativen empfehlen? Bin für jede Erfahrung dankbar!

    Wenn du dir nur ein Objektiv zulegen möchtest würde ich definitv einen Zoom nehmen.


    Wenn dir der Zoombereich von deinem Kitobjektiv ausreicht würde ich das 17-55 nehmen. Gerade die konstante Blende von 2.8 ist echt nett.
    Wenn du mehr Tele möchtest dann das 17-70.

    Das 18-35 ist optisch bestimmt das Beste von allen, aber damit wäre ich (für Landschaft) zu stark eingeschränkt. Ich würde das mit dem Kitobjektiv ausprobieren und schauen ob es dir genug Brennweite bietet.


    Falls du mit deinem Kitobjektiv noch zufrieden bist, würde ich mir die Weitwinkelobjektive, welche MauDal empfohlen hat, angucken.

    So könntest du den Bereich <17mm abdecken und du hast für die meisten Situationen die passende Brennweite.


    Für Astro würde ich dir gerade auf der 600D das lichtstärkste Objektiv nehmen welches es gibt. Allerding würde ich mir speziell nur dafür kein neues Objektiv kaufen sondern über einen neuen Body nachdenken.

    Es geht auch mit Blende 2.8 oder gar 4, aber die 600D schlägt sich bei höhen ISO leider bescheiden.

    Der Hochpassfilter lässt hohe Frequenzen durch. Frequenzen unterhalb der Grenzfrequenz werden abgeschwächt oder komplett blockiert.

    Die Angabe der Grenzfrequenz müsste man irgendwo auffinden können.


    In der Elektrotechnik dient ein Filter dazu nur die gewüschten Informationen bzw. Frequenzen weiterzugeben.

    Ein einfaches Beispiel ist ein Radio. Hier werden die Filter so eingestellt, dass nur eine bestimmte Frequenz passieren kann (z.b. 105MHz).

    So werden nur die Signale mit dieser Frequenz verarbeitet und alle anderen geblockt. (Um es grob zu erklären)


    In der Tontechnik wird ein Hochpassfilter genutzt um das Brummen der tiefen Frequenzen abzuschwächen oder zu unterdrücken.
    Du kannst, diesen auch nachträglich hinzufügen indem man bei dem Equalizer die Tiefen nach unten zieht.

    Was benutzt du für eine Kamera?


    Bei ungünstigen Lichtsitationen haben ältere Kameras teilweise echt Probleme. Zudem kommt das Fell hinzu, welches es dem Kontrast-AF nicht viel leichter macht.
    Bei viel Licht fällt es der Kamera wiederrum leichter den Fokus zu setzen.
    Ich würde immer einen Kreuzsensor benutzen, wenn die Lichtsituation nicht besonders ist. Andernfalls bleibt dir nichts anderes über als mit dem hohem Ausschuss zu leben.

    24mm sind in etwa das was deine Handykamera zeigt. Daran kannst du schon erkennen, ob du mehr oder weniger sehen möchtest.

    Ich verwende das 16-35 F4 von Canon und ich nutze den Bereich unter 24mm sehr häufig.
    Aber nicht um eine große Landschaft o.ä. zu zeigen sondern um Bereiche im Vordergrund zu betonen.

    In meinen Augen ist nur das der Sinn des Weitwinkels.. anderes geht auch mit einem Panorama.

    Dieses ist zudem hochauflösender und du hast weniger Probleme mit Verzeichnung oder stützenden Linien bzw. sowas lässt sich leichter beheben.
    Das kannst du aber nur machen wenn du Zeit und ein Stativ mitbringst.


    Wenn es schnell gehen muss kommst du um die Brennweite nicht drum herum. Ich würde aber sagen das 16mm ausreichend sind.
    Ich kann dir kein Objektiv empfehlen, aber scroll hier mal runter zu den Bildern, wo du die Brennweiten auswählen kannst, dann kannst du selbst die Bildwirkung bewerten.

    Beim Portfolio würde ich, falls es noch umfangreicher wird, einen Reiter oder etwas Pulldown-Menü artiges einfügen, sodass man direkt zu den einzelnen Bereichen springen könnte, für welche man sich interessiert.

    Ich glaube, dass deine Bilder noch ein bisschen "besser" wirken würden, wenn du einen weißen oder mehr neutralen Hintergrund nehmen würdest.
    Ist aber vielleicht nur mein persönlicher Geschmack.

    Ansonsten ist es gut strukturiert und nachvollziehbar angeordnet

    Ich würde ein 50mm oder ein 35mm als Festbrennweite nutzen. Abhängig vom Bildlook den du letztendlich erreichen möchtest.

    Als Zoom würde ich immer ein 24-105 nehmen, weil ich finde dass 70 für ein Immerdrauf irgendwie doch zu wenig sind -das ist aber Geschmackssache.
    Mir persönlich reicht f4 und wenn man doch mehr Lichtstärke braucht nimmt man die Festbrennweite mit.

    Wenn du dir zu Anfang nur ein Objektiv kaufen möchtest würde ich den Zoom kaufen.
    Ich habe auch mit einem 50er gestartet und habe mich echt geärgert nicht zoomen zu können.
    Und mit f4 kann man auch schöne Portraits machen ;)

    Ich hab das Filterset von Haida gekauft. Amazon.de

    Sind vielleicht nicht die Teuersten, aber definitiv mehr als ausreichend für fortgeschrittene Fotografen.

    Die Verarbeitung ist top, alles sitzt ohne Spiel und wirkt solide.

    Du hast gleich ein ganzes Set mit verschiedenen Filtern, versch. Adaptern, einer Tasche für alle..


    Wenn du nicht viel Geld ausgeben möchtest kann ich dir empfehlen zu Anfang nur einen ND 3.0 Filter zu kaufen. Den benutze ich am häufigsten und du kannst damit schon sehr lange Belichtungszeiten erreichen.

    Zudem kannst du dir dann nach und nach die Filter kaufen die du brauchst, ohne dass die anderen 5 nur im Schrank liegen.