Beiträge von Andi_74

    Hallo an alle,

    ich bin auf der Suche nach einem Teleobjektiv, welches ich bei Ausflügen mit den Kindern mitnehmen kann. Das 150-600er ist dafür definitiv nicht geeignet.


    3 Objetive stehen zur Auswahl:

    Tamron 70-300 VC

    Nikkor AF-P 70-300 DX

    Nikkor AF-P 70-300 FX


    Rein vom Wunsch her würde ich gerne das Nikkor FX nehmen. Der AF-P Autofokus ist bei meinem 10-20er dermaßen schnell, dass ich anfangs dachte, er ist defekt, weil ich nix mitbekam. Liegt natürlich auch an der Brennweite. Aber ich denke, der ist in Verbindung mit der D500 extrem schnell. Außerdem soll das Objektiv in dem Brennweitenbereich in der Preisklasse das Beste momentan sein.

    Jedoch habe ich gestern spontan ein Tamron 70-300 neu vom Händler für 220€ bestellt. Bei Nichtgefallen kann ich es ja wieder zurück geben. Aber bei dem Preis musste ich erstmal zuschlagen. Zweifel bleiben aber noch und es wird ganz genau unter die Lupe genommen. Denn ich hatte mal für eine D5300 ein 70-300er gebraucht gekauft, welches vom AF her laut war. Man hat ihn mehr als deutlich gehört.


    Ich frage mich nun, ob das Nikkor den Aufpreis überhaupt wert ist. Für Sport und Wildlife habe ich mein 150-600er. Es soll mit auf Ausflüge und dort natürlich schöne Fotos machen. Aber wäre es den mehr als doppelten Preis wert? Aktuell sind selbst gebrauchte 70-300 FX mehr als doppelt so teuer wie das Tamron. Selbst die DX Variante ist gebraucht teurer als die 220€ für ein nagelneues Tamron.


    Vielleicht hat jemand das Tamron an einer D500 und kann etwas aus Erfahrung zu der Kombi sagen?


    Grüße, Andreas

    Hallo,

    ich bräuchte mal kurz einen Rat. Vor kurzem habe ich mir ein Tamron 150-600mm G2 Objektiv gekauft. Meine D5300 ist da aber doch sehr unhandlich weil klein und Leistungsmäßig kommt sie an gewisse Grenzen.


    Ich habe jetzt die Möglichkeit eine D7500 gebraucht mit 900 Auslösungen und 1 Jahr Restgarantie für 650 Euro zu bekommen. Oder eine D500 ohne Restgarantie mit etwa 5000 Auslösungen für 825 Euro.


    Meine Frage ist jetzt, ob die D500 für einen doch relativen Anfänger nicht zu gewaltig ist was die Bedienung angeht. Klar, schnellerer Autofokus und Serienbildfunktion. Aber lohnt das? Welches erscheint euch als das bessere Angebot?


    Grüße, Andreas

    Im Modus M fotografiere ich eigentlich nie. Aber ausschließen will ich erst einmal nichts. Fehler können immer passieren, zumal man ja fast den Body am Objektiv suchen muß, so groß ist das irgendwie.

    Ich kontrolliere nachher zu Hause noch mal alles.


    Wobei ich spontan überlegt habe, die D5300 gegen eine gebrauchte D7500 zu tauschen. Hab da ein Angebot für eine D7500 mit knapp 1000 Auslösungen und 1 Jahr Restgarantie für 670€. Ist das ein fairer Preis? Und worauf achtet man bei einem Gebrauchtkauf am besten?

    So, Entscheidung ist gefallen. Es ist ein Tamron 150-600 G2 geworden. Leider hatte ich natürlich meine Kamera beim Kauf vergessen und heute Morgen kam der Schock. Fotos werden gemacht, sind aber komplett schwarz 8|


    Mache ich da was falsch? Firmware der D5300 ist aktuell und Objektiv laut Tamron kompatibel zur D5300. Woran kann das liegen?

    Das 70-300mm wollte ich verkaufen. Ich lasse es einfach drauf ankommen. Letztlich möchte ich das Tele für Tierfotografie nutzen. Und bin für Landschaft und Architektur im kurzen Bereich erst mal versorgt. Sollte ich merken, dass ich die Lücke merke und etwas vermisse, würde ich nach einem Objektiv im Bereich 70-200mm oder dem 35-150mm von Tamron schauen. Dann aber Lichtstärker, weil ich ja dann weiß, was ich damit machen will.


    Ich tendiere momentan mehr zum Tamron 150-600mm. Ausschlaggebend ist Momentan der Spritzwasser- und Staubschutz. Denke, das ist nie verkehrt. Aber ich werde mir beide Objektive an meiner Kamera in Köln im Geschäft anschauen und ausprobieren. Denke, es wird dann ne Bauchentscheidung werden. Die Berichte, die man liest bezüglich Schärfe dürften auf eine gewisse Serienstreuung hindeuten. Und was man selbst für Erwartungen hat.

    Das 50-500 hat auch einen OS. Jedoch befürchte ich, dass der auf Grund des Alters einfach merklich langsamer ist. Außerdem liest man in vielen Foren, dass die Objektive zum justieren zu Sigma müssen, ehe sie wirklich scharf sind.


    Das Sigma 60-600 hatte ich schon in der Hand. Ist ein tolles Teil, aber mir definitv zu schwer.


    Habe mir heute intensiv die 150-600er von Sigma und Tamron angesehen. Mir fehlt dann halt die Brennweite im Bereich 50mm bis 150mm. Und ich habe zu wenig Erfahrung, um sagen zu können ob das für meinen Anwendungsfall dramatisch wäre oder vernachlässigbar. Außerdem schwanke ich zwischen den beiden Objektiven, wenn es denn eines werden soll. Vom Tamron habe ich oftmals gelesen, dass es nicht wirklich scharf sein soll am langen Ende. Dafür ist es besser gegen Spritzwasser und Staub geschützt. Außerdem hat den Zoom-Lock, ohne zu wissen ob ich den wirklich jemals brauche. Das Sigma ist knappe 200 Euro incl. USB-Dock günstiger. Ob ich den wirklich brauche weiß ich auch nicht. Aber ich rechne den einfach mit ein.


    Matze


    In einem anderen Thread hast Du geschrieben, dass Du das Tamron vorziehen würdest, weil die Erfahrung wohl zeigt, dass die Schärfeunterschiede gar nicht so da sein sollen. Ich habe bereits Objektive von Sigma und Tamron gehabt und war jeweils mit denen zufrieden. Lohnt der Mehrpreis für den Objektivschutz, den flexiblen Zoom-Lock und die Arca-Swiss-Stativschelle?

    Hallo, ich besitze eine Nikon D5300 und habe ein Sigma 17-50mm Objektiv. Jetzt suche ich einen Ersatz für mein Tamron 70-300, da mit die 300 mm zu wenig sind.


    Benutzen würde ich das Objektiv unter anderem bei Ausflügen in Zoos und Tierparks, wo mir der große Brennweitenbereich sehr entgegen kommt. Aktuell gibt es das Sigma 50-500 für etwa 1000 Euro, wohingegen das Sigma 60-600 noch knappe 1700 Euro kostet. Meine Frage ist nun, ob die Leistung des neuen Sigma den für mich sehr großen Mehrpreis rechtfertigt? Der Unterschied von 500 mm zu 600 mm sollte denke ich keine all zu große Auswirkung haben. Oder vertue ich mich da? Ich habe mal testweise bei einem 400mm Objektiv von 300 mm auf 400 mm gezoomt und musste feststellen, dass sich für mich der Schritt zu einem 100-400mm Objektiv nicht lohnt. Der Autokokus soll schneller sein, die Bildleistung denke ich mal ist auch besser. Aber merke ich das als reiner Hobbyfotograf überhaupt? Zumal man ja ordentlich an Gewicht mit sich rum schleppt.


    Über Tipps wäre ich sehr dankbar.


    Viele Grüße,

    Andreas

    Ich stand vor kurzem vor einer ähnlichen Frage. Bei mir war relativ schnell klar, dass es entweder die Canon 750D oder die Nikon D5300 wird. Ich bin auch Neuling und hätte wohl erst einmal mit den anderen von Dir genannten Einsteigerkameras was anfangen können. Aber ich hatte den Eindruck, dass man dann zu schnell an die Grenzen der Kamera kommt und sich ärgert nicht etwas mehr am Anfang ausgegeben zu haben.


    Bei mir ist es die Nikon D5300 geworden, weil ich mit dieser wesentlich besser zurecht kam. Ich hab im Geschäft lange mit beiden hantiert und versucht, manuelle Einstellungen vorzunehmen, wie ich sie später auch machen wollte. Da kam ich mit der Canon gar nicht klar.


    Wichtig ist aber, und das sage ich jetzt aus eigener kurzer Erfahrung, dass Du Dir bewusst bist, wie Du die Kamera nutzten willst. Ich bin erstaunt, wie viele Einstellmöglichkeiten es gibt, wenn man nicht die Vollautomatik nutzt. Und was ich da als Anfänger für richtig falsch belichtete Fotos "hinbekomme". Wobei ich auch wirklich versuche, mit den einzelnen Einstellmöglichkeiten zu spielen. Daher ist mein Empfinden als Anfänger eine intuitive Menüführung extrem hilfreich.


    Zum Klappbaren Display kann ich noch nicht wirklich was sagen, nur dass ich erst einmal froh bin eins zu haben. Brauche ich es nicht wirklich, weiß ich das für den nächsten Kamerakauf auch. Es stört ja nicht.


    Alles in Allem bin ich froh die Nikon gekauft zu haben. Sie macht tolle Fotos, und ich habe als Einsteiger mehr als genug Möglichkeiten kreativ zu werden.

    Mir geht es um eine Verbesserung zu dem Objetiv, was ich beim Kauf praktisch geschenkt bekommen habe. Alles andere kann ich mir nicht leisten und wäre auch nicht zielführend. Ich mache in meinem Stadium keine besseren Fotos wegen eines noch besseren Objektivs. Das Tamron mit Bildstabi bringt mir Vorteile gegenüber dem vorhandenen.

    Jetzt gilt es erst einmal das fotografieren zu erlernen. Dazu gehört mehr als nur immer bessere Objektive zu kaufen. Ich weiß ja nichtmal, wo ich letztlich hinkomme. Tiere, Personen, Landschaft, Gebäude....

    Ich merke nur, es macht mir wahnsinnig Spaß. Auch wenn ich sehe, was man im Nachhinein noch aus den machen könnte mit Lightroom, Photoshop ect. Da wartet noch eine Menge Lernarbeit auf mich.

    Hallo an alle,

    ich habe seit kurzen eine Nikon D5300 mit 18-55mm Kit-Objektiv und eben dem TAMRON A17NII 70 mm-300 mm Objektiv f/4-5.6 Di. Jetzt fehlt bei dem Tamron der Bildstabilisator und ich bin am überlegen dieses durch ein gebrauchtes Nikkor Objektiv auszutauschen. Zur Auswahl stehen:


    Nikkor 55-300 mm F/4.5-5.6 DX ED G VR SWM AF-S

    Nikkor DX AF-S NIKKOR 55-200mm 1:4-5.6G ED VR

    Für mich stellt sich die Frage, ob die Nikkor-Objektive von der Bildqualität wesentlich besser sind. Ich bin Anfänger ohne genau zu wissen, ob ich die Brennweiten oft benutze.


    Mir ist bewusst, dass ein Objektiv ohne Bildstabilisator seine Nachteile hat. Man muß den Fehlenden BS ausgleich durch eine ruhige Hand und andere Kameraeinstellungen. Bei viel Licht wohl weniger ein Problem als bei schlechteren Lichtverhältnissen.


    Daneben, um die Sache spannend zu machen gibt es von dem Nikkor 55-200 mm VR auch eine neuere VR II Version. Diese soll kompakter sein und eine Metall-Bajonett haben. Gibt es von der Bildqualität denn auch Unterschiede?


    Grüße, Andreas

    Ich wollte mich noch einmal kurz hier melden. Mittlerweile habe ich eine Kamera gekauft. Es ist die Nikon D5300 mit 18-55er Kit-Objektiv geworden. Ich habe im Geschäft viel mit dieser und der Canon EOS 750D "gespielt" und kam auf Anhieb mit der Nikon zurecht.


    Leider musste ich kurzfristig mein Budget kürzen, so dass ich ein auf ein gutes Tele-Zoom Objektiv verzichten musste. Dafür habe ich für den reduziert ausgehandelten Preis des Kits noch das 70-300mm Zoom von Tamron ohne Bildstabilisator kostenlos dazu bekommen. Nicht optimal, aber besser als gar nix. Wenn ich merke dass ich es oft brauche und nicht zufrieden mit den Bildern bin weiß ich, dass sich ein gutes Zoom-Objektiv lohnen würde zu kaufen.


    Für den Moment bin ich erstmal glücklich und werde mich in das Thema fotografieren jetzt einarbeiten.


    Vielen Dank an alle, die mir geholfen haben.


    Grüße, Andreas

    Ich habe gerade gesehen, dass es bei Nikons Kit-Objektiven 18-55mm 2 unterschiedliche gibt. Einmal mit Bezeichnung VR und einmal mit VR II.


    Müsste das VR II nicht neuer sein und dementsprechend verfügbarer? Ich finde nur Angebote mit der Variante VR. Kann mich da jemand aufklären?

    Ok, Danke für die Erklärung.


    Bliebe noch die Frage nach der Bildqualität. Es liegt sicher extrem viel am verwedneten Objektiv, aber auf von mir genannter Seite war der Vergleich der beiden Kameras was das Bild angeht so, dass die Testbilder bei der EON 750D wesentlich schärfer waren. Wohingegen ich das Gefühl habe, dass "normale Fotos" die im Netz zu finden sind bei Nikon besser sind. Oder macht man sich da nur verrückt?


    Ich habe auch mal gelesen, dass die Canons weniger Bedienungseinschränkungen haben sollen. Was auch immer damit gemeint ist.


    Morgen werde ich mir noch einmal beide Kameras anschauen. Als Set habe ich mir aber schon 2 Varianten zurecht gelegt:


    Variante Canon: EOS 750D mit 18-55 IS, STM Kit-Objektiv und das Canon 55-250 IS Zoomobjektiv von Canon


    Variante Nikon: D5300 mit 18-55 AF-P, VR Kit-Objektiv und das Tamron SP70-300 mit Bildstabilisator



    Schwanke halt noch wegen der Kamera. Auch was diese Bedienungseinschränkungen angeht, die ich als Neuling ja gar nciht entdecken kann beim kurzen antesten im Laden.


    Ebenso bin ich noch nicht 100% überzeugt, was das Canon-Zoom angeht. Aber auch hier glaube ich eher, die Unterschiede muß ich erst einmal Fototechnisch ausreizen können, oder?

    Ich habe es eigentlich nicht vor. Aber vielleicht gibt es Situationen in denen aus der Erfahrung Live-View sinnvoll ist. Und dann wäre es interessant die Unterscheide zu kennen.


    Generell wähle ich schon bewusst eine DSRL und keine DSLM.

    Ich habe das mit dem Live-View-Autofokus erstmal auf die Möglichkeit mit dem Touch-Screen gedacht. Also, dass man bei der EOS750D wie bei einem Smartphone einfach auf den Bereich tippen kann und dort dann fokussiert wird. Dass es da erhebliche Geschwindigkeitsunterschiede gibt hatte ich nicht auf dem Schirm.


    Unterscheidet sich der Autofokus denn zwischen Live-View und Benutzung des Suchers? Dann müsste bei Benutzung des Suchers die EOS750D ja auch die Nase vorne haben, oder?


    Wie schaut es bei dem Thema mit der Akku-Leistung aus? Beide Kameras auf gleichem Niveau? Die Nutzung von Live-View dürfte natürlich deutlich zu Lasten der Akkulaufzeit gehen, richtig?

    Ich war gestern mal im Geschäft und konnte mir sowohl die Nikon D3400, die Nikon D5300 und die Canon EOS 750D anschauen.


    Der erste Eindruck war sehr positiv, bei allen 3 Kameras. Liegt auch daran, dass ich ewig keine Spiegelreflex mehr in der Hand hatte. Es war also nicht der letzte Besuch. Leider haben wir in der Nähe kein Fachgeschäft, sondern nur große Elektronikmärkte. Da ist das mit der Beratung oft etwas schwierig. Daher muß ich mir mal einen halben Tag Urlaub nehmen und in die nächste große Stadt zu einem vernünftigen Fotoladen fahren.


    Gestern habe ich aber noch die Seite dkamera entdeckt, auf der man die Bildqualität zweier Kameras vergleichen kann. Leider sind da nicht die Kit-Objektive benutzt worden, aber ich fand die Gegenüberstellung der EOS D750 und der Nikon 5300D überraschend. Von dem was ich bislang über die beiden Kameras gelesen und gesehen habe. Denn die Fotos der D750 sind von den Farben und der Schärfe sehr viel besser. Das hätte ich so nicht erwartet. Kann man so einen Vergleich dort gut ranziehen, oder ist das eher realitätsfremd? Denn demnach würde ich ganz klar die EOS 750D vorziehen.


    Und noch einen Unterschied gibt es, den ich aber erst gestern Abend realisiert habe als ich wieder zu Hause war: Die EOS D750 kann auch über das Display fokussiert werden, richtig? Kennt sich jemand damit aus? Ist das ein Feature, was sehr praktikabel ist, oder braucht man das eigentlich weniger?