Beiträge von Tinsh

    @phillippS: das weiss ich leider auch nicht. Als Speicherkarte verwende ich die SanDisk Extreme Pro 64GB (die Variante mit 95MB/s).


    Hab die Firmware aktualisiert und letzte Nacht nochmal einen Versuch gestartet. Diesmal folgende Einstellungen:

    M Modus 20sek, F2.8, ISO 1600.

    Im Menü mit dem Kamerasymbol auf Seite 5 den Intervall Timer nun anders eingestellt. Keine Vorgabe wie viele Aufnahmen er machen soll (beispielsweise 90 Aufnahmen), sondern "unbegrenzt" eingestellt. Diesmal hat es funktioniert. Hab letzte Nacht locker 200 Fotos gemacht und diesmal waren auch Sternschnuppen dabei :)


    Ich werd also zukünftig immer auf "unbegrenzt" einstellen.

    Das habe ich mir auch gedacht, auch wenn es in den Sommernächten durchaus auch 20 Grad sein können.


    Weder noch. Ich habe die Intervallfunktion im "Fotokamera"-Bereich genutzt (also die Kamera lediglich auf ON gestellt, M Modus und dann die Belichtungszeit auf bulb gestellt. Dann im Menü die obigen Einstellungen im Intervallmenü eingestellt.) Falls das nicht eindeutig genug sein sollte, würde ich heute Nachmittag nochmal ein Foto davon machen.


    Im letzten Jahr hatte ich diese Funktion das letzte Mal verwendet (bei einer Feuerwerksshow). Da hatte noch alles funktioniert (8-10 sek. belichten, 1 sek. Pause)

    Hallo liebe Community,


    ich war letztes Wochenende auf Sternschnuppenjagd und dabei ist an meiner Canon 77D ein Problem aufgetreten:


    Nach etwa 20 Einzelaufnahmen habe ich Intervallaufnahmen gestartet (20 sek. belichten, 2 sek. Pause, etc.) und das für 90 Aufnahmen mit der 77D. ISO lag bei 3200. Ich habe dies etwa fünfmal gestartet, aber jedes mal beendete die Kamera schon nach 10-15 Aufnahmen. Warum? Ist der Sensor überhitzt?:/ Es wurde mir keine Fehlermeldung angezeigt. Um Hilfe wäre ich sehr dankbar.


    Viele Grüße

    Tinsh

    Hallo SuperDario,



    ich würde nicht das 20mm nehmen, da es durch den Crop Faktor einfach zu lang ist. Alternativ könntest du auch das nehmen. Dann hättest du sogar nochmal 2mm mehr Weitwinkel + Zoom für andere Anwendungsbereiche.




    M.M.n. ist der von dir gewünschte Anwendungsbereich die Achillesferse von Canon (und soweit ich auch weiß Nikon) APSC, denn es gibt für diesen Bereich keine absolute Kaufempfehlung, bei denen du keine Kompromisse eingehen musst. Entweder sind sie nicht lichtstark genug, haben aber die nötige Brennweite (, , ) oder sie sind lichtstark und es fehlt an Brennweite ( und ). Ich denke, dass du mit dem neuen Tokina 11-16mm schon gut aufgestellt wärst, da es mit 11mm sehr weitwinklig ist und dir F2.8 zur Verfügung steht. Somit bietet es das beste Gesamtpaket von diesen Objektiven. Eventuell würde es sich noch lohnen, bis zur Veröffentlichung des neuen Tokina 11-20mm F2.8 zu warten, dann hättest du obenrum nochmal 4mm mehr.



    Ein 10 oder 12mm F1.8 wäre ideal, aber leider bietet keiner der Hersteller ein solches UWW an. Hier käme das der Sache am nächsten. Vllt haben andere Foristen, die schon länger in der Fotografie beheimatet sind, mehr Ahnung über den Objektivmarkt und können noch eines empfehlen, aber meiner Ansicht nach, bist du mit den Tokina gut ausgerüstet.

    Hallo luke,


    Die Canon M50 + Adapter wiegen ca. 500g (387+110=497) und die Canon 80D wiegt 730g. Die Gewichtsersparnis ist also relativ gering, wenn du die EF-S Objektive adaptieren willst. Zudem ändert sich dadurch das Gewichtsverhältnis von Kamera zu Objektiv, was das Handling vllt nicht so angenehm machen würde. Darüber hinaus bietet die 80D noch ein paar Goodies, die die M50 nicht hat (z.B. Schulterdisplay, längere Akkulaufzeit). Letztendlich kommt es darauf an, was dir wichtiger ist und welche Kamera sich in deinen Händen besser anfühlt.


    Ich besitze die 77D und finde, sie bietet einen guten Kompromiss zwischen Gewicht (ca. 540g) und Funktionalität. Sie ist auch etwas kleiner als die 80D.

    Hallo sLickz,


    ich habe das Sigma 17-50mm 2.8 seit etwa eineinhalb Jahren an meiner 77D im Einsatz. Seit ein paar Monaten ebenfalls das Canon 50mm 1.8 STM. Am unteren Ende habe ich noch ein UWW und dadurch blieb in den letzten Wochen das Sigma immer Zuhause. Warum? Für Landschaft oder Architektur nehme ich mein UWW, einfach weil es noch mehr Motiv aufs Bild bekommt. Für Detailaufnahmen oder Portrait nehme ich das Canon viel lieber, da es lichtstärker und meines Erachtens nach auch schärfer ist (und viel viel leichter). Eventuell reicht dir ja auch diese Kombination (UWW+50mm)?!

    Ansonsten hast du ja noch die Reiseobjektive ins Spiel gebracht. Warum nicht auch das Canon 18-135mm STM oder gebraucht das USM? Noch ein anderer Vorschlag: Käme für dich das Canon 24mm 2.8 STM in Betracht? Dann hättest du 10-18, 24 und 50mm abgedeckt und einen recht leichten Objektivpark zur Hand.

    Hallo liebes Forum,


    da es sich in Prinzip um das selbe Thema handelt, wollte ich kein Neues eröffnen.


    Ich habe mich dafür entschieden, ein neues Filtersystem zu holen, da mein momentaner ND1000 Filter einen leichten Farbstich hat und man schon bei 50% Zoom (bei der Bearbeitung) sehen kann, dass das Bild nicht so scharf ist, wie ein Vergleichsfoto ohne Filter.

    Nun kann ich mich nicht entscheiden, ob ich mir ein Steckfiltersystem (100mm) zulegen soll oder doch wieder ein Schraubfiltersystem. An meinen bisherigen Schraubfiltern stört mich, dass sich das Gewinde manchmal verkeilt und generell die Problematik, dass man den gleichen Filter für mehrere Objektive kaufen muss (Stichwort Durchmesser).


    Nachdem ich mich ein bisschen darüber belesen habe würde ich mir entweder von Rollei ein Steck- bzw. Schraubfiltersystem zulegen ( vs. Rollei Graufilter Premium) oder von Haida (Steckfilter: vs. Schraubfilter: )


    Nun die Frage an euch: Welcher dieser Möglichkeiten bietet mir die wenigsten Schärfeeinbußen und den geringsten Farbstich?


    Kamera ist die Canon 77D mit folgenden Objektiven:

    Canon 55-250mm 4-5.6 IS STM

    Sigma 17-50mm 2.8

    Tokina 11-16mm 2.8

    Canon 50mm 1.8 STM


    Es ist durchaus im Rahmen des Möglichen, dass ich in den kommenden Jahren auf Vollformat umsteige.


    Vielen Dank für eure Hilfe!

    Ich habe nochmal ein bisschen gesucht und folgende zwei gefunden:


    https://www.notebooksbilliger.…17+m18bvd+gaming+notebook


    https://www.notebooksbilliger.…17+m18xfz+gaming+notebook


    Beide sind von SCHENKER XMG A517 und haben 15,6 Zoll, i7 (8.Gen., 6 Kerne), 16GB RAM, Nvidia GTX 1060, 256GB SSD + 1TB HDD Festplatte.

    Bis auf die Taktung des RAM scheinen keine Unterschiede vorhanden zu sein, preislich mit dem Acer zu vergleichen bzw. sogar günstiger.

    Hallo Max,


    da ich momentan auch nach einen Laptop in gleicher Preislage schaue, denke ich, dass du mit den von Matze vorgeschlagenen Notebooks nichts falsch machen wirst. Es gibt noch von anderen Marken (MSi, Omen) ähnliche Laptops und preislich nahezu identisch. Ich würde dir auf alle Fälle empfehlen, einen Laptop mit 16GB zu kaufen (vor allem, wenn du mit diesem ein paar Jahre glücklich werden willst).


    Matze Ist ACER mittlerweile ein zuverlässiger Laptophersteller? In der Vergangenheit hatte ich nur negative Eindrücke von Freunden und Bekannten gehört^^ und ist die GTX 1060 spürbar besser als die GTX 1050 Ti?

    Ich habe mal eine naive Anschlussfrage (so als Neuling in der Fotografie): warum kauft man sich dann lichtstarke Objektive, wenn man sie dann eh auf beispielsweise Blende 8 abblendet, um das Foto auch bis an die Ränder komplett scharf zu bekommen? Dann kann man doch gleich ein Objektiv auswählen, was eine Anfangsblende von 4 hat und spart dann wahrscheinlich noch viel Geld gegenüber einem lichtstarken Objektiv.

    Ja, ein Stativ hab ich und auch schon mehrmals eingesetzt.:) Manchmal fotografiere ich auch tagsüber mit Stativ.


    Bezüglich der Anfangsblenden habe ich bei dem Sigma 17-70 folgende gefunden:

    17 mm f/2.8 - 24 mm f/3.0 - 28 mm f/3.2 - 35 mm f/3.3 - 50 mm f/3.8 und 70 mm f/4.0


    Ich werde es mir noch ein bisschen überlegen und wie oben angesprochen die bisherigen Fotos nochmal durchgehen. Ansonsten werde ich mir wohl erst einmal das Canon 50mm 1,8 STM zulegen. Das wollte ich so oder so kaufen. Danke nochmals für die Hilfe:)

    Ich kann dir auch die 77D empfehlen. Das ist meine erste Kamera und ich habe sie jetzt etwa 2 Monate im Gebrauch. Der Autofokus ist mega schnell und liegt bei 9 von 10 Fällen auch richtig (inwieweit da das 18-55mm eine Rolle spielt weiß ich allerdings nicht). Dazu ist die Kamera leicht und handlich. Der Serienbildmodus ist auch nicht zu verachten:) Ich würde sie wieder kaufen.

    Vielen Dank für die Hilfe:)


    Also würdet ihr mir als Ersatz für das Kit-Objektiv das Sigma 17-50mm 2,8 empfehlen? Ich bin da ehrlich gesagt ein bisschen hin und hergerissen, weil ich schon gern ein bisschen mehr Brennweite hätte:S, so wie beim Sigma 17-70mm 2,8-4 oder wie beim Canon 15-85mm 3.5-5.6. Gibt es in Sachen Bildqualität Unterschiede zwischen diesen drei Objektiven? Ansonsten werde ich mir mal meine bisherigen Fotos nochmal anschauen und überprüfen, wie oft ich mit 55mm fotografiert habe. Eventuell reichen die 50mm des Sigma 17-50mm 2,8 ja doch aus.:)


    Okay, dann werde ich mir wohl das Canon 55-250mm für den Telebereich zulegen und das Canon 10-18mm für den WWBereich. :thumbsup:


    @MaulDal: an das Sigma 18-35mm 1,8 Art hatte ich auch schon gedacht. Als gebrauchtes Objektiv wäre es durchaus interessant, wenn es noch ein bisschen weitwinkliger wäre...so 14-35mm oder so.

    Hallo liebe Valuetech-Community,


    erstmal vielen Dank für dieses Forum. Ich fand es sehr hilfreich bei meiner Suche nach einer Kamera.

    Zur Überschrift. Ich würde gerne meinen Objektivpark erweitern für meine Canon EOS 77D. Ich habe mir zusammen mit dieser Kamera das Kit-Objektiv 18-55mm 4-5,6 IS STM gekauft und bin im Grunde genommen auch zufrieden mit diesem Objektiv. Im Grunde genommen heißt, es könnte lichtstärker sein und an beiden Enden eine bessere Brennweite haben^^ Deswegen überlege ich schon seit ein paar Wochen mir weitere Objektive zuzulegen bzw. das Kit-Objektiv zu ersetzen. Nun sehe ich durchs recherchieren den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

    Was mache ich mit der Kamera? Also da es meine erste „richtige“ Kamera ist versuche ich mich an verschiedenste Motive. Von Landschafts-, Street- und Portraitfotografie ist eigentlich vieles dabei. Besonders Aufnahmen bei Nacht, egal ob in der Stadt oder auf einer freien Wiese haben es mir angetan. Tierfotografie interessiert mich hingegen gar nicht.


    Bei meiner bisherigen Objektivrecherche finde ich folgende Objektive besonders interessant:


    Als Ersatz zum Kit-Objektiv:

    Sigma 17-70mm 2,8-4 DC Makro OS HSM

    (eventuell auch Sigma 17-50mm 2,8)

    Canon 18-135mm 3,5-5,6 IS STM

    Canon 15-85mm 3.5-5.6 IS USM

    Canon 24-70mm 1:4L IS USM


    Für den Weitwinkelbereich:


    Sigma 10-20mm 3,5 EX DC HSM

    Canon 10-18mm 4,5-5,6 STM

    Tokina ATX 11-16mm 2,8mm 2,8 PRO DX II

    Walimex PRO 14mm 2,8


    Im Internet habe ich zu allen aufgelisteten Objektiven Lobeshymnen und vernichtende Rezessionen gelesen, was mich dadurch total verunsichert, welches denn nun von diesen WW-Objektiven überhaupt sein Geld wert ist.


    Für den Telebereich:


    Canon 55-250mm 4-5,6 IS STM

    Sigma 18-200mm 3,5-6,3 DC Makro OS HSM Contemporary (hierbei hätte ich auch gleich ein Reiseobjektiv)


    Der Telebereich ist für mich eigentlich eher uninteressant. Es wäre eher ein nice to have.


    Festbrennweiten


    Canon 50mm 1,8 IS STM

    (eventuell noch das Canon 24mm 2,8 STM)


    Die Frage ist nun, welches Objektiv ist in Sachen Bildqualität das Beste in den jeweiligen Bereichen. Vor allem, ob das Sigma eine bessere Alternative zum Kit-Objektiv ist. Einen größeren Brennweitenbereich und eine höhere Lichtempfindlichkeit hätte es schonmal, aber ist es auch schärfer? Falls euch noch preislich (auch gebraucht) ähnliche Alternativen einfallen, bin ich dafür gerne offen.


    Vielen Dank im Voraus für eure Hilfe.