Beiträge von Thomas McFly

    Hallo zusammen,


    aufgrund des bösen Worts mit "C" welche ich hier nicht nennen möchte fällt die Reisefotografie wie auch Portrait Shootings im Moment leider weg. Wie so viele habe ich ein neues Hobby fürs Kochen und die Foodfotografie entdeckt.


    Nun habe ich bisher lediglich das vorhandene Fensterlicht in Kombination mit einem Faltreflektor genutzt. Am Abend fällt das natürlich weg. Daher mein Plan ein möglich gutes Licht durch einen Blitz zu simulieren.


    Bltzen ist für mich allerdings völliges Neuland. Bei meiner Recherche wird zum Blitzeinstieg immer der Yongnuo Y560 III als Referenz für Blitzeinsteiger ins Spiel gebracht.


    Mein Anspruch ist folgender:

    -Möglichst ein gutes Tageslicht simulieren und Schatten zu vermeiden um einen hellen ansprechenden Look zu erzeugen

    -Haupteinsatz ist die Foodfototgrafie, sprich Stillleben

    -Optional möchte ich mir den Blitzeinsatz auch für Portraitfotografie Indoor freihalten


    Bei dem benannten Yongnuo Blitz ist mir bekannt, dass dieser nicht über TTL verfügt. Die Frage ist, ob das ein Feature ist, was sich beim doing spürbar als Erleichterung bemerkbar macht und es mehr lohnt etwas mehr Geld in die Hand zu nehmen? Der Yongnuo liegt bei ca. 65Euro, wobei ich auch bereit wäre ca. 150Euro zuzüglich Funkauslöser zu investieren.


    Bei der Foodfotografie stellt sich für mich die Frage, inwieweit es einen großen Mehraufwand darstellt, wenn ich den Blitz manuell einstelle.


    In meiner Vorstellung stelle ich mir das Setup so vor. dass ich den Blitz hinter dem Diffuser vom Reflektor Schirm positioniere, um das Tageslicht zu simulieren. Keine Ahnung, ob das so funktioneirt


    Ich habe mal ein Foodfoto (Jpeg) beigefügt, welches minimalistisch lediglich mit Fensterlicht und Reflektor gemacht wurde und bitte zu beachten, dass auch das Thema Foodfotografie noch Neuland/Hobby für mich ist. Langfristig wäre das Ziel zu folgendem Beispielbild (food) zu kommen, wobei ich nicht sicher bin, ob etwas in der Art mit lediglich einem Blitz machbar ist? Die Bearbeitung jetzt mal außen vor gelassen.


    Die Fragen noch kurz zusammengefasst;

    1. Ist der Yongnuo für den Blitzeinstieg für mein Vorhaben empfehlenswert? Oder könnt ihr etwas anderes empfehlen?

    2. Sollte ich lieber mehr Geld in die Hand nehmen in Hinblick auf TTL?

    3. Lässt sich ein Foto, wie das "food" Bild mit lediglich einem Blitz erzeugen?


    Budget bis 150,00 Euro zuzüglich Funkauslöser.


    Der Blitz soll übrigens auf eine Nikon D750 passen.


    Vielen Dank schon mal an euch :-)

    Hallo Melina,


    Ich fotografiere am Vollformat Protraits mit 50mm und 85mm jeweils 1.8 was von der Brennweite ja grob den 35mm bzw. 50mm an APSC entspricht.


    Ich kann Dich verstehen,dass 1.4 natürlich gut klingt.Die Frage ist nur wie offenblendig du damit unterwegs bist. Insbesondere bei Pärchen oder kann es da schnell passieren,dass eine von beiden Personen Mal schnell out of Fokus ist.Das kann man natürlich bewusst machen und sieht auch cool aus,aber um beide gleichzeitig scharf zu haben würde ich eh etwas abblenden.


    Ich will damit eigentlich nur sagen, dass Du dir hier genau überlegen solltest,ob du den Mehrpreis, den du von 1.4 zu 1.8/2 bezahlst auch bei deinem doing nutzt.


    Das einfach nur als Gedankenstütze 😉

    Danke für die wirklich gut verständliche Erklärung. Als Laie ist es gar nicht so einfach sich da von null an reinzulegen,aber das hat Sinn gemacht.


    Für mich bleibt trotzdem die Frage offen,weshalb Fotografen meinetwegen für einen Kunden an einem meinetwegen Highend Monitor in Adobe RGB ihre Bearbeitung machen,wenn der vermutlich überwiegende Teil der Nutzer gar nicht über die erforderlichen Ausgabegeräte verfügen,um das fertige Foto darzustellen.


    Ich habe beispielsweise gelesen,dass ein Foto welches unter Berücksichtigung von Adobe RGB bei einer Ausgabe in SRGB "blasser" wirkt.


    Für mich wirkt es ein bisschen so,als würde ich mir beispielsweise eine Playstation 5 (Adobe RGB) nehmen und diese an einen alten Röhrenfernseher (SRGB) anschließen oder hinkt der Vergleich?

    Ich lese mich gerade durch verschiedene Berichte zum Thema SRGB und Adobe RGB im Zusammenhang mit Monitoren und Bildbearbeitung.


    Ein paar kurze Aussagen und die Frage,ob ich es richtig verstanden habe:


    1.RAW Dateien haben einen größeren Farbraum als Adobe RGB und SRGB.


    2.Adobe RGB hat wiederum einen größeren Farbraum als SRGB


    3.Laut den Berichten im Internet können die meisten Geräte wie auch Fotolabore (zb CEWE etc.) lediglich SRGB darstellen.


    Sprich,um sicherzustellen das im Druck wie auch auf anderen Gerätschaften möglichst alles ähnlich aussieht wäre die sicherste Variante SRGB zu nutzen.


    Da insbesondere Monitore die Adobe RGB möglichst stark abdecken teurer sind als Monitore die SRGB abdecken,was bewegt einen dazu sich überhaupt für Adobe RGB zu entscheiden?


    Ich habe den Eindruck,dass ich den Vorteil des größeren Adobe RGB Farbraums nur dann wirklich nutzen kann,wenn ich die Fotos auf einem entsprechenden vorhandenen Monitor anschauen kann oder den Workflow bis zum Ausdruck in Adobe RGB sicherstellen kann.


    Für mich als Hobby Fotograf stellt sich da die Frage,weshalb Adobe RGB sich trotz der zuvor genannten Gründe so großer Beliebtheit erfreut?


    Vielen Dank schon Mal für eure Meinung.Vielleicht liege ich ja völlig falsch 😁

    Der Anschluss kommt aus der Telefondose. Ein gesondertes Modem nutze ich nicht. Das kam vielleicht etwas missverständlich rüber.

    Ich wollte damit nur ausdrucken, dass ich die Zusatzfunktionen, de eine Fritzbox mitbringt nicht nutze.

    Der Fire TV Stick ist direkt in den Fernseher eingesteckt.

    Könnte das Problem somit auch hieran bestehen?

    Guten Abend zusammen,


    bei mir kommt es insbesondere beim streamen von Filmen und Serien häufiger zu Bildeinbrüchen, weshalb ich davon ausgehe, dass das Signal nicht gut genug ist.

    Ein Techniker war bereits hier und hat die Leitung geprüft und die ist wohl in Ordnung. Wenn ich einen Speedtest auf verschiedenen Seiten mache erreicht dieser ebenfalls häufig die volle Leistung.


    Ich habe ein 25Mbit Leitung via Netcologne und nutze eine Fritzbox 7430. Der Techniker sagte, dass entweder die Fritzbox langsam durch ist oder die W-Lan Signale der anderen Parteien im Haus (insgesamt etwa 10 Parteien) sich gegenseitig stören.


    Gestreamt wird über den aktuellsten Amazon Fire TV Stick. Fernseher/Fire TV Stick und Fritzbox stehen etwa 3 Meter auseinander. Dazwischen gibt es keine Wände oder Etagen durch die, die Geräte getrennt werden.


    Der Techniker hatte empfohlen ein neueres Fritzbox Modell (7530) zu kaufen, da das Signal über mehrere/verschiedene Frequenzen gesendet wird.


    Meine Frage ist nun, ob ein neueres Modell hier tatsächlich einen Mehrwert bringt und ob ein Upgrade auf die 7530 reicht oder besser direkt die 7590?


    Für mich dient die Fritzbox lediglich als W-Lan Router und mal abgesehen vom Festnetz Telefon wird hier keine der Funktionen genutzt.


    Könnt ihr mir hier eine Einschätzung geben?


    Vielen Dank :-)

    Ich möchte zwei weitere Punkte einwerfen,bei denen das Weitwinkel an einer Systemkamera das Handy schlägt;

    Da wären Langzeitbelichtungen (z.B. Wasserfall) wie auch die Nachtfotografie.Da scheitert das Handy massiv am Sensor.

    Anbei ein Bild von der Towerbridge in London.Das Bild (JPEG ooc)wurde mit dem Kitobjektiv 18-55mm an der Nikon D3300 aufgenommen. Für Instagram wurde es natürlich in der Auflösung reduziert und wäre auch in dieser Form mit dem Handy nicht möglich gewesen.

    Externer Inhalt www.instagram.com
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Das ist eine gute Frage.Ich hatte an etwas bis 500Euro gedacht. Natürlich am liebsten so gut und günstig als möglich.


    Im Grunde würde ich ja auch sonst gerne mein aktuelles Notebook weiternutzen,wenn nur diese gravierenden Unterschiede mit dem Display nicht wären.


    Um das an der Stelle noch zu verdeutlichen.Die Unterschiede sind so massiv,wie wenn man einen Filter via Instagram auf ein Foto legt.Sprich es geht hier nicht nur um Nuancen,was das ganz umso ärgerlicher macht.

    Da es gerade zum Thema passt hätte ich hier auch eine Frage,aber kurz zum Sachverhalt.


    Ich nutze bisher ein Office Notebook von HP,da die Fotonachbearbeitung bisher noch nicht so forciert würde,als das ich mir ein gesondertes Equipment dafür gekauft habe.


    Das Problem ist,wenn ich ein Bild am Notebook bearbeite (Affinity Photo) dann sehen die anschließend beispielsweise auf dem Handydisplay immer ganz anders aus. (Übersättigt,zu viel Kontrast etc)

    Ich nehme an,dass es am Notebook Bildschirm liegt,da die Fotos auch auf dem Kamera Display vor der Bearbeitung deutlich "Farbenfroher" aussehen.

    Auf dem Notebook Bildschirm wirkt es dagegen vergleichsweise blass und matt.


    Folgende Probleme kann ich bereits ausschließen

    -Die Kamera Einstellung kann es nicht sein. Die Einstellung an meiner D750 ist immer auf Standard und Dinge wie Active DLightning sind ausgestellt.

    -Am Handy kann es auch nicht liegen da die Problematik mit der Übersättigung oder zu viel Kontrast bei verschiedenen Handys und auch beim Ausdruck besteht.


    Die verbaute Grafikkarte ist eine AMD Radeon R5 M330. Wie gesagt,ein Office Notebook.


    Die Frage ist nun,ob der Anschluss eines externen Monitors für Fotobearbeitung einen Mehrwert bringt.Mein Ziel ist es, dass ein Bild das ich am PC bearbeite,wenn ich es ausdrucken lassen dem Foto auf dem Monitor entsprechend nahe kommt und sich nicht gravierend ändert,wenn ich es auf dem Handy anzeigen möchte.


    Oder liegt das Problem womöglich an der Grafikkarte und ein anderer Monitor würde so gut er auch wäre nichts ändern?


    Im Internet habe ich bereits gelesen,dass es ein Problem mit der Bildschirmkalibrierung sein könnte.Dies Problem lässt sich allerdings nicht lösen,da das bei Notebookbildschirmen wegen der fehlenden manuellen Einstellmöglichkeiten nicht geht.


    Vielen Dank schon mal 😃

    Es kommt wohl auch immer drauf an,wo man seinen Schwerpunkt legt.Ich nutze das Tamron 17-35 selbst und würde es auch jederzeit wieder kaufen.Allein die Möglichkeit Schraubfilter zu nutzen finde ich schon viel Wert,wenn man keine Lust auf "umfangreiche" Steckfilter hat.

    Preis/Leistungsmäßig ist es auch super und zudem noch vergleichsweise klein und leicht.

    Ich hatte es auch schon auf einem Nachtfotografie Workshop in der Stadt dabei und auch die Sonnensterne bei Straßenlaternen sind ganz schön.

    Ansonsten einfach mal die Objektive ausleihen,testen und anschließend entscheiden 😉

    Hallo,

    Ich nutze aktuell das Tamron 17-35mm 2.8-4 an meiner Nikon D750.

    Die 2.8er Blende hast Du natürlich nur bei 17mm. Für Landschaften blende ich eh meist auf 8-9 und bin mit dem Objektiv wirklich sehr zufrieden.Preislich liegt es aktuell bei etwa 426,00Euro.

    Hallo zusammen,

    Ich bin auf der Suche nach einem Faltreflektor für die Portraitfotografie. Aktuell ist das Thema Portrait für mich eher noch ein Neulandbereich.Einen Blitz besitze ich noch nicht und würde den Reflektor vorwiegend draußen einsetzen wollen.Gerade die Augen des Modells klar und zum leuchten/strahlen zu bringen sollte doch mit einem Reflektor möglich sein oder?


    Kann hier jemand etwas empfehlen?Beim ersten überschlagen durch Amazon gibt es im Preisbereich zwischen 18-35Euro eine Vielzahl von Reflektoren.

    Ist in dem Preisbereich etwas brauchbares dabei und was gibt es sonst zu beachten?


    Da es mir hauptsächlich um das fotografieren von Freunden/Bekannten geht und eher gelegentlich vorkommt soll es nicht allzu kostspielig werden.


    Vielen Dank schon Mal vorab :-)