Beiträge von Thomas McFly

    Ich denke, es kommt immer drauf an, wo man den Kompromiss machen möchte. Auf den Punkt Hochzeitsfotografie bezogen könntest du Dir auch klassischerweise ein 24-70mm 2.8. Kaufen. Damit deckst Du im Grunde alles für die Hochzeitsfotografie ab und sparst Dir den Objektivwechsel, was im richtigen Moment viel Wert sein kann.


    Auf der anderen Seite ist eine Freundin von mir gelernte Fotografin, und sie macht alle Aufträge mit einem 50mm 1.4 und einem 85mm 1.4. Sie schwört da auf Festbrennweiten und sagt, dass sie noch nie eine Situation bei ihren Aufträgen hatte, wo sie etwas anderes benötigt hätte. Ich denke, es kommt auch immer ein bisschen drauf an, mit wieviel "Einsatz" man dabei ist :-)

    Hallo,

    Also ich würde mal das Tamron 17-35mm 2.8-4 in den Raum werfen. Das Objektiv ist für ca 450Euro zu haben. Die Schärfe finde ich wirklich gut und Schraubfilter sind ebenfalls nutzbar. Zudem lässt es sich aufgrund der Brennweite zusätzlich noch für Streetfotografie nutzen. Alles in allem ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Natürlich geht es noch teurer, was dann häufig mit einer durchgehenden 2.8 Lichtstärke und aufwärts verbunden ist. Wenn es allerdings um Landschaftsfotografie geht, kann man sich das Geld auch sparen, da man eh meist auf Blende 8-11 abblendet, wie ich finde.

    Hallo zusammen,

    Ich bin auf der Suche nach einem Reise-/Telezoom für meine D750. Laut einem Testvideo wird ja gerne als Preis/Leistungpaket gerne das Tamron 70-300mm empfohlen. Allerdings ist das Video von 2015.Gibt es inzwischen möglicherweise etwas anderes was zu empfehlen wäre?

    Alternativ wäre auch ein Brennweitenbereich von 70-200mm in Ordnung.

    Der Einsatzzweck wäre beispielsweise Tiere beim Zoobesuch zu fotografieren oder auch mal beispielsweise bei einer Städtereise einen Wasserspeier an einem historischen Gebäude oder ähnliches näher ranzuholen.

    Aktuell nutze ich das Nikon 50mm 1.8 und das Tamron 17-35mm 2.8-4.

    Mir fehlt allerdings noch etwas für den Bereich über die 50mm hinaus.

    Da dies nur ein Objektiv für mich wäre, um es einfach zu haben, wenn ich es denn mal brauche würde ich ungerne allzu tief in die Tasche greifen. Ich denke bis etwa 650Euro wäre es in Ordnung.


    Vielen Dank schon mal für eure Vorschläge :-)


    PS. Auch wenn es etwas über Budget liegt, aber wäre das neue Tamron 35-150mm 2.8-4. zu empfehlen? Ich finde hier dem Brennweitenbereich ganz charmant,da es den meine 17-35mm nahtlos erweitern würde. Ist zu diesem Objektiv vielleicht in der Zukunft ein Test geplant? ;-)

    Es war auch nicht darauf bezogen, dass man Filter zum Sterne fotografieren braucht, sondern nur das Schraubfilter für das Objektiv möglich sins, weil das bei UWW kein Standard ist.


    Und da aus dem Ursprungspost auf Filter eingegangen wurde, war das für mich nur eine zusätzliche Info zum Objektiv. Ich habe ja auch geschrieben, dass ich es da eher als "Allround" denn als speziell für Astro sehe.

    Hallo Anne,

    Ich muss sagen, dass mich die doch sehr gebogene Frontlinse beim Tamron 15-30mm abgeschreckt hat, da ich gerne Schraubfilter verwende.

    Ich habe mich daher, jedoch aus dem Grund Landschaftsfotografie für das Tamron 17-35mm 2.8-4 entschieden. Hier könntest du bei 17mm die Offenblende 2.8 nutzen und kannst Filter mit einem Gewindedurchmesser von 77mm nutzen.

    Ich bin mit der Abbildung sehr zufrieden. Es geht dann natürlich eher in die Richtung Allround als spezielles Astroobjketiv, aber angucken schadet ja nicht :-)


    Dies nur so als Tipp, da ich deinem Post entnommen habe, dass dir Filter ja wichtig sein könnten.

    Naja, also preislich ist da schon noch ein erwähnenswerter Unterschied. Also die Z6 habe ich jetzt für 1799Euro gefunden. Die D750 habe ich für 1169Euro bekommen ;-)


    Also ein befreundetes Pärchen von mir, beide ausgebildete Portraitfotografen fotografieren mit einer D850 und einer D4 und sehen das mit dem Augenautofokus jetzt nicht als enormen Vorteil, dass ein Kamerawechsel notwendig wäre. Und die beiden machen es beruflich.


    Aber wie gesagt, es ist ja auch ein sehr subjektives empfinden. Für mich ist es ein bisschen wie mit den Rückfahrkameras beim Auto. Es ist ein Nice to have und ich habe auch eine. Wenn es dann ans einparken geht, mache ich trotzdem lieber den Blick über die Schulter :-)


    Auf die Zukunft gerichtet könnte ich mir allerdings vorstellen, dass immer mehr Kameras einen Augenautofokus haben werden, bis es irgendwann Standard ist.


    Mich würde allerdings mal deine Erfahrung interessieren, wenn du dir die Kamera deines Kumpels mal angeschaut hast.

    @ follotherabbit

    Mit der Frage der Priorität triffst du es auf den Punkt :-)


    Ich fotografiere hauptsächlich Landschaften und in der Natur. Da braucht es für mich keinen Augen Autofokus. Hinzu kommt das Preis/Leistungsverhältnis. Kürzlich habe ich mir erst eine Nikon D750 gekauft und bin da über die Möglichkeiten im Vergleich zu meiner)d3300 wirklich begeistert.

    Eine Z6/Z7 fällt für mich beim Preis einfach raus. Natürlich ist es neuere Technik, die bezahlt werden möchte, aber der Mehrwert ist es mir nicht wert.


    Was Sony angeht bin ich gänzlich raus. Sony macht zwar sehr gute Werbung, sodass ich ab und an versucht bin eine Kamera in die Hand zu nehmen, aber so schnell lege ich die dann auch wieder zurück. Für mich fühlen die sich einfach nicht richtig an, aber das ist nur mein subjektives empfinden.

    Ich fühle mich da bei meiner robusten Nikon einfach mehr zu Hause, wobei Nikon in Sachen Marketing, sich etwas von Sony abschneiden könnten ;-)

    Nach reiflicher Überlegung habe ich mich nun für das Tamron 17-35mm / 2.8 entschieden. Es ist natürlich nicht so lichtstark wie das Sigma, dafür dann allerdings Spritzwassergeschützt, was ich im Hinblick auf Wasserfälle etc. schon richtig finde :-)


    Vielen Dank für die gute Beratung!

    @maxfleischer

    Das Sigma hatte ich noch gar nicht auf dem Schirm. Es klingt aber schon echt interessant. Ist es denn möglich Schraubfilter anzubringen oder ist die Linse dafür schon zu gebogen?


    Deine Fotos sehen übrigens sehr gut aus :-)

    Um nicht extra ein neues Thema aufzumachen führe ich es hier einfach mal fort. Die D750 ist letzte Woche angekommen und ich bin begeistert :-)


    Da ich mein Tamron 10-24mm für APSC an der D750 nicht wirklich nutzen kann, bin ich nun auf der Suche nach einem neuen Weitwinkelobjektiv für Landschaftsaufnahmen und im Urlaub auch vereinzelt mal Gebäude. Der Fokus liegt allerdings bei Landschaftsfotografie.


    Was mir wichtig ist, ist das ich Filter nutzen kann, um gerade bei Strömungen und Wasserfällen mit der Weichzeichnung zu spielen.


    Beim Budget möchte ich nicht mehr als 750,00 Euro ansetzen. Es muss auch nicht zwangsläufig ein Zoomobjektiv sein. Ich wäre auch für eine Festbrennweiter offen, wobei diese dann eher im 24mm oder geringfügig aufwärts Bereich, als weniger.


    Was haltet ihr beispielsweise vom Nikon AF-S Nikkor 28mm 1,8G?


    Habt ihr hier vielleicht sonst eine Empfehlung für mich? Danke :-)

    Ich habe den Link genutzt und unterstütze damit auch hoffentlich das Forum ein bisschen und habe mir nun die Nikon D750 bestellt. Für 1169,00 Euro nach Abzug des Aktionsrabatts war das einfach ein tolles Angebot :-)


    Ich bin schon auf den hoffentlich spürbaren Wechsel von der D3300 zur D750 gespannt, wobei die D3300 für den Einstieg für mich eine tolle Kamera war.

    Stefan83


    Danke für die Rückmeldung. Schlussendlich habe ich mich nun doch für die D750 entschieden und freue mich schon darauf. Die D750 sollte dann aber auch erst mal für die nächsten Jahre reichen :-) Aber für 1169,00 Euro nach Abzug des Aktionsrabatts war es aber auch einfach ein sehr gutes Angebot

    Demnach sind die Vorteile des Vollformats für meinen Einsatzbereich ja wirklich eher gering.

    Im Grunde zieht es mich dann schon weiterhin in den APS-C Bereich. Mit dem Brennweitenbereich vom Tamron 10-24mm bin ich auch wirklich zufrieden. Meist stelle ich es auf etwa 15mm ein. Ich


    Wenn der Dynamikumfang im Vergleich zum APS-C nicht soooo groß wäre, wäre es womöglich sinnvoller zur D7500 zu tendieren und das gesparte Geld später in gute Objektive zu stecken oder?

    tobs

    Da habe ich mich etwas blöd ausgedrückt. Ich wollte sagen, dass der Autofokus bei der D7500 dem der D750 meines Wissens überlegen ist, also im Grunde was du auch schon vermutet hast.


    Was Portraits angeht bin ich an sich ganz weg,daher auch der Gedanke sich vom 50mm zu verabschieden. Ich denke, dass es unabhängig von der Ausrüstung deutlich wichtiger ist, als Fotograf seine Modelle zu animieren und in Szene zu setzen und das ist für mich ein Bereich, den ich schon extrem Anspruchsvoll finde.


    Bezüglich des 35mm 1.4. habe ich mich noch nicht ausreichend informiert. Da war mein Gedankengang auch vorrangig die kürzere Brennweite.


    Würdest Du denn sagen, dass man im Voll format im Bereich Landschaft wirklich starke Vorteile bekommt?


    Von dem was ich bisher so gelesen habe entscheiden sich häufig Hochzeits- und Portraitfotografen für das Vollformat, wegen des stärkeren Bokehs und der Schärfe an den Personen die man erzielen kann.

    Hallo zusammen,


    Aktuell fotografiere ich seit knapp 2 Jahren mit der Nikon D3300 und möchte mich nun verbessern. Meine Haupteinsatzbereiche sind Landschafts/Natur- und Städtefotografie bei Städtereisen. Bei meiner D3300 ärgert mich die knappe Ausstattung in Form von Knöpfen und Einstellrädchen, wie auch das nicht vorhandene schwenkbare Display.


    Von meiner neuen Kamera verspreche ich mehr Einstellungen direkt vornehmen zu können, während ich durch den Sucher schaue und nicht immer alles über das Menü zu regeln.

    Für mich kommen aktuell sowohl die Nikon D750 wie auch die D7500 in Frage und die Entscheidung fällt mir hier etwas schwer.


    Rein von den Einstellrädchen und dem schwenkbaren Display sind diese bei beiden Kameras vorhanden. Den Vorteil den ich bei der D750 sehe wäre der Wegfall des Crop Faktors durch das Vollformat. Dies würde aber auch bedeuten, dass ich mein Tamron 10-24mm nicht mehr nutzen könnte und die Objektive fürs Vollformat deutlich teurer sein sollen. Zudem könnte ich mein 50mm gerade bei Städtereisen für Aufnahmen in Fußgängerzonen und ähnliches durch den Wegfall des Crop ebenfalls besser nutzen. An meiner D3300 ist das 50mm doch sehr einschränkend. Zudem soll der Dynamikumfang wie auch die Randschärfe bei einer Vollformatkamera besser sein, was im Bereich Landschaftsfotografie wohl auch nicht zu verachten sind. Es heißt allerdings auch das der Qualitätsunterschied im Vergleich zum APS-C bei lediglich 10% liegen soll.


    Dem gegenüber steht die D7500 die mehr Einstellungsmöglichkeiten als meine D3300 zu einem günstigeren Preis bietet und wo ich das Tamron 10-24mm weiterhin nutzen könnte. Sollte es die D7500 werden, so hatte ich überlegt mein 50mm 1.8 zu verkaufen und gegen ein 35mm 1.4 auszutauschen, so wäre ich im Bereich Städtereisen vielleicht etwas besser aufgestellt oder was meint ihr?


    Hinzu kommt, dass die D7500 ja als "Wildlife" APS-C Kamera gilt und ein sehr gutes Autofokussystem, wie auch mit 1/8000 eine kürzere Belichtungszeit haben soll und der D750 in puncto Autofokus die Nase vorn haben soll. Ich sehe mich zukünftig eher als Landschafts-/Städtereise (Hobby) Fotografen, denn als Portraitfotografen, insofern würde ich den Vorteil des Vollformats hier nicht sonderlich ausnutzen und mir eher den Bereich Wildlife für einen späteren Zeitpunkt offen halten.

    Der Bereich Tiere in der Natur wäre da für die Zukunft für mich schon eine realistischere Option. Lediglich im Bereich Landschaftsaufnahmen würde mih das Vollformat schon reizen.


    Bei der Ausrüstung würde ich mir diese wie folgt vorstellen;

    Nikon D750 + 50mm 1.8 für Städtereisen + ein neues UWW in einer ähnlichen Qualität wie das Tamron 10-24mm für Landschaft/Natur
    Nikon D7500 + 35mm 1.8 für Städtereisen + Tamron 10-24mm für Landschaft/Natur


    Ihr seht, ich habe mir schon ein paar Gedanken gemacht. Zu was würdet ihr mir in Hinblick auf mein Einsatzgebiet raten?


    Und um es direkt vorweg zu nehmen, der fehlende 2. Kartenslot bei der D7500 ist für mich kein Entscheidungskriterium. Bei Speicherkarten hatte ich bisher noch nie das Problem, weder bei Kamera/Handy oder sonstige Medien das Problem, dass die Daten unbrauchbar wurden. Ein Systemwechsel zu einem anderen Kamerahersteller oder auch zu DSLM würde für mich nicht in Frage kommen.:)


    Vielen Dank!

    Hallo zusammen,

    aktuell bin ich auf der Suche nach einer Kamera für jemanden aus dem Bekanntenkreis.


    Meine Bekannte knipst aktuell mit dem Huawei P10lite und möchte sich nun eine Kamera im Preisbereich von 250,00 Euro zulegen. Ich dachte evtl. an die Panasonic DMC TZ71 und die TZ58.

    Der Einsatzbereich bezieht sich lediglich auf ein paar Knipsereien, im Rahmen eines längeren Spaziergangs/Wandertour durch den Wald oder spontane Fotos die sich auf Feiern wie Geburtstage/Hochzeiten oder auch im Urlaub als Reisekamera ergeben. Dabei geht es mehr darum schöne Momente einzufangen als Portraits oder ähnliches. Gesucht wird ein schönes Allroundpaket oder auch der beste Kompromiss in diesem Preissegment.


    Falls Fotos mal ausgedruckt werden, dann lediglich bis maximal A4 und das wäre schon eher ein Seltenheitsfall, weshalb die Auflösung im Hinblick darauf eher Zweitrangig ist. Ein Videomodus ist ebenfalls nicht wichtig.


    Von der Kamera verspricht sich meine Bekannte einfach mal ein paar Einstellmöglichkeiten manuell vornehmen zu können und so etwas kreativer zu nutzen, als Beispielsweise der Profi Modus des P10lite, den es nur im Touchdisplay gibt. Wenn die Fotos sich dann qualitativ noch etwas vom Smartphone absetzen, wäre es natürlich umso schöner :-)


    Hat hier jemand einen Tipp für eine Kamera die diese Kriterien erfüllt bzw. wären die beiden o.g. Kameras in diesem Preissegment empfehlenswert?


    Vielen Dank schon mal :-)

    Also ich besitze das Huawei P10 lite seit mittlerweile über 2 Jahren. Das Handy läuft insbesondere im Hinblick auf den Akku wirklich sehr gut und ich komme locker 1,5 Tage mit einer Akkuladung aus. Wobei das natürlich immer recht subjektiv im Verhältnis zur Nutzung steht.


    Zuvor hatte ich immer Samsung Handys und da haben sich die ersten deutlichen Akkueinbußen nach eineinhalb Jahren bemerkbar gemacht. Von daher kann ich das P10 lite wirklich empfehlen.

    Hallo zusammen,

    Ich nutze aktuell das Tamron 10-24mm für Landschaftsaufnahmen an meiner Nikon D3300. Leider kommt es gerade bei Langzeitbelichtungen häufig zu verwacklern. Selbst wenn ich den Selbstauslöser nutze passiert dies blöderweise. Die Kamera steht auf hier auf dem Rollei Compact Traveler No.1.

    Ich bin daher auf der Suche nach einem Fernauslöser. Da es mir hier hauptsächlich um verwacklungsfreie Langzeitbelichtungen geht muss der Fernauslöser nicht allzu viele weitere Funktionen haben, sprich gerne einfach zu einem guten Preisleistungsverhältnis. Beim Budget denke ich an etwas zwischen 30-40Euro. :)

    Vielen Dank schon mal im Voraus.