Beiträge von Thomas McFly

    Ich möchte zwei weitere Punkte einwerfen,bei denen das Weitwinkel an einer Systemkamera das Handy schlägt;

    Da wären Langzeitbelichtungen (z.B. Wasserfall) wie auch die Nachtfotografie.Da scheitert das Handy massiv am Sensor.

    Anbei ein Bild von der Towerbridge in London.Das Bild (JPEG ooc)wurde mit dem Kitobjektiv 18-55mm an der Nikon D3300 aufgenommen. Für Instagram wurde es natürlich in der Auflösung reduziert und wäre auch in dieser Form mit dem Handy nicht möglich gewesen.

    Das ist eine gute Frage.Ich hatte an etwas bis 500Euro gedacht. Natürlich am liebsten so gut und günstig als möglich.


    Im Grunde würde ich ja auch sonst gerne mein aktuelles Notebook weiternutzen,wenn nur diese gravierenden Unterschiede mit dem Display nicht wären.


    Um das an der Stelle noch zu verdeutlichen.Die Unterschiede sind so massiv,wie wenn man einen Filter via Instagram auf ein Foto legt.Sprich es geht hier nicht nur um Nuancen,was das ganz umso ärgerlicher macht.

    Da es gerade zum Thema passt hätte ich hier auch eine Frage,aber kurz zum Sachverhalt.


    Ich nutze bisher ein Office Notebook von HP,da die Fotonachbearbeitung bisher noch nicht so forciert würde,als das ich mir ein gesondertes Equipment dafür gekauft habe.


    Das Problem ist,wenn ich ein Bild am Notebook bearbeite (Affinity Photo) dann sehen die anschließend beispielsweise auf dem Handydisplay immer ganz anders aus. (Übersättigt,zu viel Kontrast etc)

    Ich nehme an,dass es am Notebook Bildschirm liegt,da die Fotos auch auf dem Kamera Display vor der Bearbeitung deutlich "Farbenfroher" aussehen.

    Auf dem Notebook Bildschirm wirkt es dagegen vergleichsweise blass und matt.


    Folgende Probleme kann ich bereits ausschließen

    -Die Kamera Einstellung kann es nicht sein. Die Einstellung an meiner D750 ist immer auf Standard und Dinge wie Active DLightning sind ausgestellt.

    -Am Handy kann es auch nicht liegen da die Problematik mit der Übersättigung oder zu viel Kontrast bei verschiedenen Handys und auch beim Ausdruck besteht.


    Die verbaute Grafikkarte ist eine AMD Radeon R5 M330. Wie gesagt,ein Office Notebook.


    Die Frage ist nun,ob der Anschluss eines externen Monitors für Fotobearbeitung einen Mehrwert bringt.Mein Ziel ist es, dass ein Bild das ich am PC bearbeite,wenn ich es ausdrucken lassen dem Foto auf dem Monitor entsprechend nahe kommt und sich nicht gravierend ändert,wenn ich es auf dem Handy anzeigen möchte.


    Oder liegt das Problem womöglich an der Grafikkarte und ein anderer Monitor würde so gut er auch wäre nichts ändern?


    Im Internet habe ich bereits gelesen,dass es ein Problem mit der Bildschirmkalibrierung sein könnte.Dies Problem lässt sich allerdings nicht lösen,da das bei Notebookbildschirmen wegen der fehlenden manuellen Einstellmöglichkeiten nicht geht.


    Vielen Dank schon mal 😃

    Es kommt wohl auch immer drauf an,wo man seinen Schwerpunkt legt.Ich nutze das Tamron 17-35 selbst und würde es auch jederzeit wieder kaufen.Allein die Möglichkeit Schraubfilter zu nutzen finde ich schon viel Wert,wenn man keine Lust auf "umfangreiche" Steckfilter hat.

    Preis/Leistungsmäßig ist es auch super und zudem noch vergleichsweise klein und leicht.

    Ich hatte es auch schon auf einem Nachtfotografie Workshop in der Stadt dabei und auch die Sonnensterne bei Straßenlaternen sind ganz schön.

    Ansonsten einfach mal die Objektive ausleihen,testen und anschließend entscheiden 😉

    Hallo,

    Ich nutze aktuell das Tamron 17-35mm 2.8-4 an meiner Nikon D750.

    Die 2.8er Blende hast Du natürlich nur bei 17mm. Für Landschaften blende ich eh meist auf 8-9 und bin mit dem Objektiv wirklich sehr zufrieden.Preislich liegt es aktuell bei etwa 426,00Euro.

    Hallo zusammen,

    Ich bin auf der Suche nach einem Faltreflektor für die Portraitfotografie. Aktuell ist das Thema Portrait für mich eher noch ein Neulandbereich.Einen Blitz besitze ich noch nicht und würde den Reflektor vorwiegend draußen einsetzen wollen.Gerade die Augen des Modells klar und zum leuchten/strahlen zu bringen sollte doch mit einem Reflektor möglich sein oder?


    Kann hier jemand etwas empfehlen?Beim ersten überschlagen durch Amazon gibt es im Preisbereich zwischen 18-35Euro eine Vielzahl von Reflektoren.

    Ist in dem Preisbereich etwas brauchbares dabei und was gibt es sonst zu beachten?


    Da es mir hauptsächlich um das fotografieren von Freunden/Bekannten geht und eher gelegentlich vorkommt soll es nicht allzu kostspielig werden.


    Vielen Dank schon Mal vorab :-)

    Das mit den Huawei Geräten kann ich nachvollziehen. Aktuell habe ich selbst das Huawei P10 Lite und bin damit zufriedener als mit jedem Samsung was ich davor hatte. Aber wie Du schon sagst, die Zukunft von Huawei für den westlichen Markt ist ungewiss,


    Ich hatte mir neulich mal das Google Pixel 3a als künftige, mögliche Alternative angesehen und fand das echt interessant. Vielleicht schaust Du dir das ja mal an. Das Pixel hat ebenfalls Android und somit sollte der Wechsel von Samsung auch für Gewohnheitstiere sehr leicht fallen :-)

    Danke für deine Ausführung Matze.


    Was das Sigma angeht, fürchte ich einfach, dass es häufig zu Hause bleiben würde, weil ich hier immer den Rucksack mitschleppen müsste, da es nicht in die kleine Kameratasche passt und zum anderen der Spaßfaktor durch das Gewicht auf Dauer leidet,


    Wetterfest ist natürlich ein Argument beim Tamron. Würdest Du denn sagen, dass der Bildstabi beim Portrait wichtig ist. Häufig fotografiert man ja eh eher offenblendig und bei Tageslichtsituationen, als im dunkeln. Sprich man arbeitet wohl eh mit kürzeren Belichtungszeiten oder habe ich da einen Denkfehler?


    Und würdest Du das Nikon 105mm 2.8 micro im Bereich Portrait ausklammern?

    Hallo zusammen,

    Als eigentlicher Landschafts- und Natur Hobbyfotograf wurde ich nun im Freundeskreis öfter gefragt, ob ich mich nicht mal im Portraitshooting versuchen möchte.

    Als Kamera nutze ich die Nikon D750 mit dem Nikkor 50mm 1.8.

    Ich hatte nun überlegt mir noch eine zweite Fest Brennweite im 85er Bereich dazuzuholen, um nicht ganz so nah an meine künftigen "Motiven" ranzumüssen, also ich als Person :-)

    Ich bin dabei auf das Nikkor 85mm 1.8 gestoßen. Ist das Objektiv noch eine Empfehlung oder würdet ihr hier eine Alternative vorschlagen? Wäre ggf das Nikkor 105mm 2.8 eine Alternative? Da wäre dann als Nice to have noch die Macro Möglichkeit gegeben.

    Das Sigma 85mm 1.4. würde ich aufgrund des hohen Gewichts eher ausschließen wollen, auch wenn die Bildqualität ja wirklich gut sein soll. Preislich wäre die Grenze bei etwa 1000Euro.


    Vielen Dank schon mal :)

    Ich denke, es kommt immer drauf an, wo man den Kompromiss machen möchte. Auf den Punkt Hochzeitsfotografie bezogen könntest du Dir auch klassischerweise ein 24-70mm 2.8. Kaufen. Damit deckst Du im Grunde alles für die Hochzeitsfotografie ab und sparst Dir den Objektivwechsel, was im richtigen Moment viel Wert sein kann.


    Auf der anderen Seite ist eine Freundin von mir gelernte Fotografin, und sie macht alle Aufträge mit einem 50mm 1.4 und einem 85mm 1.4. Sie schwört da auf Festbrennweiten und sagt, dass sie noch nie eine Situation bei ihren Aufträgen hatte, wo sie etwas anderes benötigt hätte. Ich denke, es kommt auch immer ein bisschen drauf an, mit wieviel "Einsatz" man dabei ist :-)

    Hallo,

    Also ich würde mal das Tamron 17-35mm 2.8-4 in den Raum werfen. Das Objektiv ist für ca 450Euro zu haben. Die Schärfe finde ich wirklich gut und Schraubfilter sind ebenfalls nutzbar. Zudem lässt es sich aufgrund der Brennweite zusätzlich noch für Streetfotografie nutzen. Alles in allem ein gutes Preis/Leistungsverhältnis. Natürlich geht es noch teurer, was dann häufig mit einer durchgehenden 2.8 Lichtstärke und aufwärts verbunden ist. Wenn es allerdings um Landschaftsfotografie geht, kann man sich das Geld auch sparen, da man eh meist auf Blende 8-11 abblendet, wie ich finde.

    Hallo zusammen,

    Ich bin auf der Suche nach einem Reise-/Telezoom für meine D750. Laut einem Testvideo wird ja gerne als Preis/Leistungpaket gerne das Tamron 70-300mm empfohlen. Allerdings ist das Video von 2015.Gibt es inzwischen möglicherweise etwas anderes was zu empfehlen wäre?

    Alternativ wäre auch ein Brennweitenbereich von 70-200mm in Ordnung.

    Der Einsatzzweck wäre beispielsweise Tiere beim Zoobesuch zu fotografieren oder auch mal beispielsweise bei einer Städtereise einen Wasserspeier an einem historischen Gebäude oder ähnliches näher ranzuholen.

    Aktuell nutze ich das Nikon 50mm 1.8 und das Tamron 17-35mm 2.8-4.

    Mir fehlt allerdings noch etwas für den Bereich über die 50mm hinaus.

    Da dies nur ein Objektiv für mich wäre, um es einfach zu haben, wenn ich es denn mal brauche würde ich ungerne allzu tief in die Tasche greifen. Ich denke bis etwa 650Euro wäre es in Ordnung.


    Vielen Dank schon mal für eure Vorschläge :-)


    PS. Auch wenn es etwas über Budget liegt, aber wäre das neue Tamron 35-150mm 2.8-4. zu empfehlen? Ich finde hier dem Brennweitenbereich ganz charmant,da es den meine 17-35mm nahtlos erweitern würde. Ist zu diesem Objektiv vielleicht in der Zukunft ein Test geplant? ;-)

    Es war auch nicht darauf bezogen, dass man Filter zum Sterne fotografieren braucht, sondern nur das Schraubfilter für das Objektiv möglich sins, weil das bei UWW kein Standard ist.


    Und da aus dem Ursprungspost auf Filter eingegangen wurde, war das für mich nur eine zusätzliche Info zum Objektiv. Ich habe ja auch geschrieben, dass ich es da eher als "Allround" denn als speziell für Astro sehe.

    Hallo Anne,

    Ich muss sagen, dass mich die doch sehr gebogene Frontlinse beim Tamron 15-30mm abgeschreckt hat, da ich gerne Schraubfilter verwende.

    Ich habe mich daher, jedoch aus dem Grund Landschaftsfotografie für das Tamron 17-35mm 2.8-4 entschieden. Hier könntest du bei 17mm die Offenblende 2.8 nutzen und kannst Filter mit einem Gewindedurchmesser von 77mm nutzen.

    Ich bin mit der Abbildung sehr zufrieden. Es geht dann natürlich eher in die Richtung Allround als spezielles Astroobjketiv, aber angucken schadet ja nicht :-)


    Dies nur so als Tipp, da ich deinem Post entnommen habe, dass dir Filter ja wichtig sein könnten.

    Naja, also preislich ist da schon noch ein erwähnenswerter Unterschied. Also die Z6 habe ich jetzt für 1799Euro gefunden. Die D750 habe ich für 1169Euro bekommen ;-)


    Also ein befreundetes Pärchen von mir, beide ausgebildete Portraitfotografen fotografieren mit einer D850 und einer D4 und sehen das mit dem Augenautofokus jetzt nicht als enormen Vorteil, dass ein Kamerawechsel notwendig wäre. Und die beiden machen es beruflich.


    Aber wie gesagt, es ist ja auch ein sehr subjektives empfinden. Für mich ist es ein bisschen wie mit den Rückfahrkameras beim Auto. Es ist ein Nice to have und ich habe auch eine. Wenn es dann ans einparken geht, mache ich trotzdem lieber den Blick über die Schulter :-)


    Auf die Zukunft gerichtet könnte ich mir allerdings vorstellen, dass immer mehr Kameras einen Augenautofokus haben werden, bis es irgendwann Standard ist.


    Mich würde allerdings mal deine Erfahrung interessieren, wenn du dir die Kamera deines Kumpels mal angeschaut hast.

    @ follotherabbit

    Mit der Frage der Priorität triffst du es auf den Punkt :-)


    Ich fotografiere hauptsächlich Landschaften und in der Natur. Da braucht es für mich keinen Augen Autofokus. Hinzu kommt das Preis/Leistungsverhältnis. Kürzlich habe ich mir erst eine Nikon D750 gekauft und bin da über die Möglichkeiten im Vergleich zu meiner)d3300 wirklich begeistert.

    Eine Z6/Z7 fällt für mich beim Preis einfach raus. Natürlich ist es neuere Technik, die bezahlt werden möchte, aber der Mehrwert ist es mir nicht wert.


    Was Sony angeht bin ich gänzlich raus. Sony macht zwar sehr gute Werbung, sodass ich ab und an versucht bin eine Kamera in die Hand zu nehmen, aber so schnell lege ich die dann auch wieder zurück. Für mich fühlen die sich einfach nicht richtig an, aber das ist nur mein subjektives empfinden.

    Ich fühle mich da bei meiner robusten Nikon einfach mehr zu Hause, wobei Nikon in Sachen Marketing, sich etwas von Sony abschneiden könnten ;-)