Beiträge von Thomas McFly

    Hallo zusammen,

    aktuell bin ich auf der Suche nach einer Kamera für jemanden aus dem Bekanntenkreis.


    Meine Bekannte knipst aktuell mit dem Huawei P10lite und möchte sich nun eine Kamera im Preisbereich von 250,00 Euro zulegen. Ich dachte evtl. an die Panasonic DMC TZ71 und die TZ58.

    Der Einsatzbereich bezieht sich lediglich auf ein paar Knipsereien, im Rahmen eines längeren Spaziergangs/Wandertour durch den Wald oder spontane Fotos die sich auf Feiern wie Geburtstage/Hochzeiten oder auch im Urlaub als Reisekamera ergeben. Dabei geht es mehr darum schöne Momente einzufangen als Portraits oder ähnliches. Gesucht wird ein schönes Allroundpaket oder auch der beste Kompromiss in diesem Preissegment.


    Falls Fotos mal ausgedruckt werden, dann lediglich bis maximal A4 und das wäre schon eher ein Seltenheitsfall, weshalb die Auflösung im Hinblick darauf eher Zweitrangig ist. Ein Videomodus ist ebenfalls nicht wichtig.


    Von der Kamera verspricht sich meine Bekannte einfach mal ein paar Einstellmöglichkeiten manuell vornehmen zu können und so etwas kreativer zu nutzen, als Beispielsweise der Profi Modus des P10lite, den es nur im Touchdisplay gibt. Wenn die Fotos sich dann qualitativ noch etwas vom Smartphone absetzen, wäre es natürlich umso schöner :-)


    Hat hier jemand einen Tipp für eine Kamera die diese Kriterien erfüllt bzw. wären die beiden o.g. Kameras in diesem Preissegment empfehlenswert?


    Vielen Dank schon mal :-)

    Also ich besitze das Huawei P10 lite seit mittlerweile über 2 Jahren. Das Handy läuft insbesondere im Hinblick auf den Akku wirklich sehr gut und ich komme locker 1,5 Tage mit einer Akkuladung aus. Wobei das natürlich immer recht subjektiv im Verhältnis zur Nutzung steht.


    Zuvor hatte ich immer Samsung Handys und da haben sich die ersten deutlichen Akkueinbußen nach eineinhalb Jahren bemerkbar gemacht. Von daher kann ich das P10 lite wirklich empfehlen.

    Hallo zusammen,

    Ich nutze aktuell das Tamron 10-24mm für Landschaftsaufnahmen an meiner Nikon D3300. Leider kommt es gerade bei Langzeitbelichtungen häufig zu verwacklern. Selbst wenn ich den Selbstauslöser nutze passiert dies blöderweise. Die Kamera steht auf hier auf dem Rollei Compact Traveler No.1.

    Ich bin daher auf der Suche nach einem Fernauslöser. Da es mir hier hauptsächlich um verwacklungsfreie Langzeitbelichtungen geht muss der Fernauslöser nicht allzu viele weitere Funktionen haben, sprich gerne einfach zu einem guten Preisleistungsverhältnis. Beim Budget denke ich an etwas zwischen 30-40Euro. :)

    Vielen Dank schon mal im Voraus.

    Hallo,

    Ich habe mir vor kurzem von Lowepro den ProTactic 450 besorgt. Du hast die Möglichkeit verschiedene Elemente per Klettverschluss zusätzlich anzubringen oder abnehmen. Von der Robustheit ist der Rucksack vergleichbar mit einem "Hartschalen Trolley" jedoch von innen gut gepolstert. Des Weiteren ist ein Regenüberzug dabei und neben der Möglichkeit mehrere Objektive,Stativ und natürlich die Kamera selbst unterzubringen bietet der Rucksack sehr viel Platz. Zudem ist die Rückenpartie gut gepolstert, sodass der Rucksack auch bei höherem Tragegewicht, angenehm zu tragen ist. Schau ihn dir doch mal an. Zudem gibt es inzwischen den ProTactic II wodurch der ProTactic 450 günstiger zu haben ist. Ich habe etwa 165Euro beim Foto Händler meines Vertrauens bezahlt :-)

    Cagla

    Danke für den Tipp. Ich werde mir wohl das 3er Set bestellen.


    An Rechteckfilter hatte ich auch schon gedacht. Vorteilhaft ist natürlich auch, dass diese mit verschiedenen Objektiven genutzt werden könnten, also bei verschiedenen Durchmessern.


    Mit geht's aber erst mal nur um größere Gebäude und da würde ich nur das Tamron einsetzen. Bin ja schon auf die ersten Ergebnisse gespannt :-)

    Hallo zusammen,


    Ich bin auf der Suche nach einem Graufilter für mein neues Tamron 10-24mm F/3.5-4.5 Di II VC LD.


    Ich möchte gerne Fotos für einen City Kalender, wie man sie häufig von London, New York etc. kennt selber machen. Der Kalender soll Schwarz-Weiß werden. Da ich hier auch einige größere Gebäude fotografieren werde, möchte ich mit dem Filter bezwecken, diese gänzlich verschwinden zu lassen. Unabhängig von diesem "kleinen Projekt" möchte ich zudem Landschaftsaufnahmen, teils auch mit fließenden Gewässern machen. Ich habe daher zwei Fragen;


    1.Ist es möglich den Einsatzbereich mit einem Filter abzudecken oder bräuchte ich hier zwei verschiedene Stärken und was könnt ihr mir empfehlen?


    Ich habe bereits einen Slim Graufilter ND1000 - 55mm + Pro Lens Cap mit Innengriff von Haida, den ich mir damals für mein Kit-Objektiv gekauft hatte. Grundsätzlich war ich mit dem Filter in Bezug auf Preis/Leistung soweit zufrieden. Allerdings ist der Filter so stark, dass ich sowohl durch den Sucher, als auch im Liveview bestenfalls Umrisse sehe.


    2. Ist das so normal und der Filter ist möglicherweise einfach nur zu stark gewesen?


    Die Fotos würde ich tagsüber bei normalen Sonnenlicht machen.


    Vielen Dank schon mal für eure Antworten!


    Ps. Das Tamron Objektiv hatte ich mir auf Empfehlung von Valuetech gekauft und bin sehr zufrieden damit. Vielen Dank für die guten Empfehlungen und Testberichte!;)

    Da hast Du wahrscheinlich Recht. Ich muss auch sagen, dass mir die D7500 immer mehr zusagt.

    Was das Bokeh angeht war ich mit dem 50mm und einer 1.8 Blende auch sehr zufrieden. Besser geht natürlich immer, aber dann wird es auch schnell zum Fass ohne Boden :-)

    Hat denn jemand Erfahrung mit der D7500?

    Ich hatte das Video zur Kamera gesehen, wo die größten Kritikpunkte der Preis zum Start und die geringfügigen Verbesserungen zur D7200 waren, aber abgesehen davon mache ich mit der Kamera nichts verkehrt oder?


    Hab mich Jetzt auch ans gewöhnungsbedürftige Menü von Nikon gewöhnt ;-) , da möchte ich jetzt ungerne die Marke wechseln :-)

    Danke für die schnelle Rückmeldung. Da bin ich schon mal beruhigt. Aktuell habe ich neben dem Kitobjektiv 18-55mm, was ich jedoch nur für Weitwinkel Aufnahmen nutze das Nikkor 50mm f1,8 was durch den Crop Faktor etwa 75mm entspricht. Für Portraits finde ich das Objektiv im Vergleich zum Kitobjektiv echt gut, allerdings hatte ich überlegt noch ein 35mm Objektiv zu holen, um bei Sehenswürdigkeiten (Gebäude, eine schöne Scene) nicht ganz soweit wegstehen zu müssen um alles drauf zubekommen.


    Bei der D3300 habe ich 11Fokusmessfelder, wobei es bei den zuvor genannten Kameras wohl möglich sein soll den Fokuspunkt durch so ne Art Kreis um den Fokuspunkt noch etwas besser zu platzieren. Das stelle ich mir schon recht hilfreich vor und manchmal wäre es auch schön ein Klappbares Display zu haben.


    Neben den Sehenswürdigkeiten mache ich auch gerne Portraits, wobei hier häufig meine Freundin herhalten muss ;-)

    Ansonsten mag ich es auch Hunde während sie über die Wiese laufen zu fotografieren oder auch andere Tiere. Da wäre es schon schön, wenn gerade bei der Bewegung der Fokus etwas treffsicherer wäre.

    Hallo zusammen,

    Ich habe bisher mit der Nikon D3300 fotografiert und war soweit auch zufrieden. Sei es im Urlaub (Städtereisen und Sehenswürdigkeiten) oder was einem in der Freizeit so vor die Linse kommt. Allerdings würde ich mir mehr Fokusmessfelder, wie auch einen treffsicheren Autofokus bei bewegten Motiven wünschen. Nach meiner Recherche im Internet lese ich immer einen roten Faden der sinngemäß lautet "Zum Anfang ist eine APS-C Kamera gut, aber das Ziel oder überspitzt Allheilmittel wird auf kurz oder lang das Vollformat sein"
    Bisher dachte ich auch, dass dies tatsächlich das Ziel eines jeden Fotografen oder in meinem Fall Hobby Fotografen ist.


    Nun war ich am Wochenende in einem Fotofachgeschäft, wobei mir der Verkäufer sagte, dass man natürlich aus einer Vollformat Kamera mehr aus den Bildern rausholen könnte, als bei einer APS-C Kamera, auch im Hinblick auf die Vorteile, die sich aus dem größeren Sensor und größeren Bildausschnitt ergeben.


    Allerdings sagte er mir auch, dass um die Vorteile wirklich zu nutzen entsprechende Objektive notwendig seien, die einerseits ganz schön ins Geld gehen und zum anderen durch mehr Glas das verbaut wird auch vom Gewicht her recht schwer sind. Er sagte außerdem, dass man eine vernünftige Ausrüstung für eine APS-C Kamera vergleichsweise kostengünstiger bekommen könnte.


    Daher bin ich nun etwas unschlüssig, ob das Vollformat für mich wirklich das richtige Ziel ist. Ich frage mich auch, sollte ich beim APS-C Format bleiben die erhältlichen Objektive wirklich gut sind, wenn man das Ziel hat sich zu verbessern und mehr aus seinen Fotos rauszuholen. Es ist vielleicht ein Irrglaube, aber gefühlt hatte ich bei der Meinung von erfahreneren Fotografen die mich beraten wollen, abgesehen von dem Verkäufer am Wochenende immer den Eindruck, als sei APS-C eine Art 2.Klasse Fotografie, bzw. als würde man hier zwangsläufig an Grenzen stoßen.


    Ich hatte mir daher die folgenden 3 Kameras rausgesucht von denen ich dachte, es könnte der nächste Schritt sein.


    Nikon D7500, Preis für den Body ca. 959,00 Euro

    Nikon D610, Preis für den Body ca. 1449,00 Euro

    Nikon D750, Preis für den Body ca. 1299,00 Euro


    Vielleicht könnt ihr mir hier ja weiterhelfen und eine Empfehlung aussprechen bzw. meine Bedenken ausräumen. In erster Linie ist für mich Fotografie jedenfalls ein Hobby, dem ich gerne nachgehe und auch immer daran interessiert bin mich zu verbessern.


    Viele Grüße

    Thomas

    Super! Vielen Dank für den Tipp. Ich habe mir gerade mal das Tamron 70-300mm 4.5-5.6 VC USD bei Amazon angeschaut. Bei den Kundenbildern sind auch einige Tierfotos dabei, die genau in die Richtung gehen, was ich suche.

    Hinzu kommt das die D3300 ja meine erste DSLR ist und ich ja noch am Anfang stehe und aktuell sicherlich noch nicht alles ausnutze, was die Kamera kann. Da ist das Tamron sicher ein guter Kompromiss im Hinblick darauf, dass ich in der Zukunft irgendwann auf eine stärkere Kamera umsteigen werde, sobald ich die D3300 ausgereizt habe, was aber sicher noch etwas Übung bedarf.


    Eine Frage noch, beim 70-300mm vom Tamron habe ich da durch den Crop Faktor an meiner D3300 nicht sogar noch eine größere Brennweite von 105-450mm?


    Vielen Dank für alle Rückmeldungen.

    Vielen Dank :-)


    Also ich hab schon gelesen, dass Festbrennweitern in der Regel besser sein sollen, als Zoomobjektive, aber um gerade am Wasser, wo ich bewegungstechnisch etwas eingeschränkt bin, um näher ranzukommen wäre ein Zoomobjektiv schon praktischer.


    Von der Entfernung her denke ich an etwa 10-15Meter. Es würde sich auch eher auf Hunde und Vögel oder mal Tiere im Zoo beschränken, beispielsweiese Pinguine, Robben die sich eben auch gerne mal etwas bewegen und dabei ein paar schöne Posen bieten.


    Ein eigenes Foto habe ich jetzt leider nicht zur Hand. Ich hoffe, meine Beschreibung hilft etwas weiter :-)

    Hallo zusammen,

    Sorry für die etwas lange Einleitung, aber ich muss es etwas umschreiben. Ich bin auf der Suche nach einem neuen Objektiv für meine Nikon D3300. Ich stehe noch ziemlich am Anfang (etwa 8Monate mit DSLR) und muss daher vielleicht noch etwas unprofessionell umschreiben, was ich suche ^^

    Aktuell besitze ich das Kit Objektiv und zusätzlich ein AF-S Nikkor 50mm 1:1,8G Objektiv für Portraits, was ich sehr cool finde.

    Ich habe für mich zum jetzigen Stand festgestellt, dass Portrait Aufnahmen mir bisher den größten Spaß machen.


    Ich suche ein Objektiv um Tiere in coolen Posen zu fotografieren, sei es ein Hund am See in dem Moment, wo er ins Wasser springt, Vögel während des Flugs oder auch andere Tiere in der Natur in Aktion. Um auf das Beispiel von dem Hund im Wasser zurückzukommen, würde ich diesen gerne möglichst festhalten, wenn das Wasser spritzt und noch recht klar zu erkennen ist. Klar im Sinne von "DSLR Anfänger Level"


    Das Ganze sollte nach Möglichkeit nicht mehr als 500,00 EUR kosten. Ist in dem Preissegment etwas zu finden, was über das Niveau des Kitobjektivs hinaus geht? Mein Problem mit dem Kitobjektiv ist, dass die 18-55mm Brennweite hat und ich so häufig nicht nah genug drankomme, um ein schönes Wasserportrait des Hundes zu machen. Mache ich da irgendwas falsch, oder ist meine Vermutung richtig, dass ich hierfür eine größere Brennweite benötige?


    Ach, und es muss mein Nikkor 50mm nicht ersetzen, denn für Portraits bin ich damit echt zufrieden :-)


    Vielen Dank für die Hilfe und ein schönes Wochenende :)