Beiträge von littleTravel_moments

    Hey Leute,


    ich beschäftige mich schon seit einiger Zeit mit dem Thema Landschaftsfotografie und nutze dabei auch meinen Zirkularen Polfilter und einen ND8 Filter und habe mich auch schon wegen der Problematik Gegenlichtfotografie am Thema HDR ausprobiert. Da mein Filter-Set eher günstig und zum Einstieg völlig gereicht hat, bin ich jetzt auf der Suche nach einem neuen Filter-Set in
    der Mittelklasse. Es sollen def. Quadratische-Filter werden mit der Abmessung von 100mm, da hier noch Luft nach oben ist zum Vollformat. Kleiner Serien unter 100mm sind meist nur für APS-C geeignet bzw. Vollformat ab 24mm Brennweite geeignet. Bei Ultra-Weitwinkel-Objektiven von Brennweite < 18mm können Abschattungen und Vignetierung entstehen. Soweit ich das Verstanden habe :/.


    Aktuell nutze ich meine EOS 80D mit dem Canon EF-S 10-18mm IS STM


    Hier mal ein paar Beispiele was mir Vorschwebt an Herstellern

    • Cokin Z-Serie Amazon.de
      • wäre def. Erweiterbar auch von anderen Herstellern
      • Vorteil, man kann noch einen Polfilter zwischen bauen


    • K&F Concept-Filter Set Amazon.de
      • Wäre die Billiglösung für den Einstieg
      • Aufgrund meiner Wohnort-Situation allerdings nur für 100€ erhältlich in Asien


    • ZOMEI - Filter Set Amazon.de
      • Ohne Probleme in Asien zu bekommen
      • Allerdings ohne Polfilter-Einsatz in der Halterung


    • Athabasca - Filters LINK
      • hatte ich in Indonesien gute Erfahrungen gemacht, hab jetzt ein Variablen ND-Filter zum Filmen (war aber nen Schnäppchen ;))
      • Etwas höherpreisig und geht in Richtung Heida, die Filterplatten liegen bei ca. 70 - 100€



    • Kennt jemand noch den einen oder anderen Hersteller der empfehlenswert ist, wo ein 1 Filter im Preissegment von 30 - 60€ liegt bzw. man als Set vielleicht 100€ - 200€ ausgibt ?
    • Was sind eurer Erfahrungen mit solchen Filtern .... ???


    Viele Grüße aus Asien

    Scheinbar bist du kein iPhone-Nutzer. Da kann man absolut nichts einstellen, was der passionierte Filmer gerne hätte. Man kann die Bilder pro Sekunde einstellen und.. ehm, das war's auch schon. Nix am Fokus, nix an automatischer Helligkeitsanpassung - tote Hose. Nicht mal den IS kann man deaktivieren.

    Stimmt so nicht, es ging eig um die Framerate ... ich selber hab nen iPhone ...

    Ich denke es ist wohl Ansichtssache und will hier keine ausartenden Diskussion vom Zaun brechen =O ... und werde mich der Sache die Tage noch mal annehmen und mal nen vergleich machen. Wobei ich nur auf nen SE und iPhone 6 zurückgreifen kann. Das SE ist gut, das 6'er nehm ich selten zum Filmen :D

    HILFE? Habe den oben empfohlenen HP bestellt

    Von welchem HP reden wir ?


    • Windows zieht zu viel Leistung von deinem Rechner ab?
    • Es laufen zu viele Vorinstallierte Hintergrundanwendungen von HP?
    • Wie ist die RAM-Auslastung beim laden ?
    • Ist eine HDD / Hybrid / SDD verbaut -> bei HDD ist das gut möglich
    • Wie schnell ist das Aufstartverhalten des Rechners ?
    • Laden der Videos über Kamera - USB / Oder SD-Kard-Slot ?

    Klingt für mich aber erstmal nach einem nicht normalen verhalten ?

    Zum einen wird oft die Helligkeit im Video von der Software angepasst. Im fertigen Video kommt das gar nicht gut. Zudem kann man bei den Videos deutlich erkennen, wie der Bildstabilisator arbeitet. Das äussert sich durch ein Wabbeln, ja beinahe Zittern im Video. Unschön! Vor allem bei um 50% reduzierter Geschwindigkeit, da fällt es so richtig auf.

    Hier ist die Frage welche Grundeinstellungen dein iPhone hatte ? Normalerweise werden die Videos mit 30fps aufgenommen am iPhone, sofern nicht auf 60fps umgestellt wird. Dann würden mich deine Ergebnisse auch nicht wundern ...


    Ich hatte damals alle Aufnahmen im Winter bei Sonnenschein auf der Piste gemacht ... war wunder bar :huh:... wobei das Auge mit lernt, kann auch sein ich sehe es mittlerweile kritischer :/

    Ich war da auch erst Skeptisch, was das die Performance von älteren Mac-Books angeht. Ich habe mir dann die Benchmarks angeschaut und bin dann bei dem hier hängen geblieben und kommt mit 4K - Videos klar. Es muss auch nicht immer das neuste Modell sein, zumal Laptops schnell wieder überholt sind. Was ich von meinem Mac nicht sagen kann.


    Persönlich würde ich aber keines mehr unter der Modellreihe 2015 gebraucht kaufen, die sind aber nicht unter 800€ zu bekommen. Ich hab meine Late 2013 jetzt knapp 2 Jahre und schneide immer noch fröhlich Full-HD Videos mit 120fps und 2.7K Aufnahmen mit 60fps ohne Ausfälle ;-) ...

    Wenn ich die 4'000€ übrig hätte würde ich mir auch nen neues kaufen :P

    Zitat

    Klar ist das ein Winzbetrag, der leider seine Gründe hat, aber vielleicht könnt ihr me mit einem Kompromiss helfen! Ich würde Abstriche machen bei:

    Aus eigener Erfahrung,


    ich habe mit nem Uralt-Rechner angefangen 4K Videos mit GoPro Studio zu schneiden. Macht nicht wirklich Spaß. Ich habe es dann eher andersrum gemacht und habe verschiedene Video-Schnittprogramme getestet für Windows & MAC. Danach habe ich geschaut was das Programm an Hardwareanforderungen braucht und was Sinn macht.


    • GoPro-Studio (free)
    • Sony Vegas (etwas teurer)
    • Filmaro (von Wondershare)
    • Adobe Premiere Elements (Consumer) -> ca. 90€
    • Apple Final-Cut (ich hatte noch nen Mac Book Air für unterwegs) -> kostet aber 350€ außer du bist Student


    Ich bin bei Final Cut pro von Apple hängen geblieben und hab es bis jetzt nicht bereut. Witziger weise war es nie meine Absicht auf Mac umzusteigen, da ich Jahre lang Windows nutze und auch selbst .Net Entwickler bin.


    Auf dem Gebrauchtmarkt bekommst du def. ein 13" Late 2013 für ca. 600€ je nach Ausstattung. Def. kein älteren Jahrgang, da hier die neueren Hashwell-Prozessoren von Intel zum Einsatz kommen. Selbst mit meinem Air hatte ich bei 4K Probleme ...

    Full-HD sollte er def. Schlucken ... der 13" Pro ... , ich selbst nutz die 15" mit einer NVIDIA GeForce GT 750M, trotz alter läuft alles ruckelfrei ... bis 2.7K / 4K nach Optimierung der Medien durch FCP ...


    Falls du bei Windows bleiben solltest, um eine SSD wirst du def nicht rum kommen. Da eine HDD für die Bearbeitung einfach zu langsam ist. Da hilft dann auch der beste Rechner nicht. Sollte mindesten einen intel i5 drin haben ... i7 wäre besser, aber Preislich wohl nicht machbar mit SSD.


    • Anscheinend gibts auch nen günstiges Lenovo bei Lidl gerade, was sonst über 700€ kostet
    • HP G6 Amazon.de -> gibt's Außerhalb von Amazon auch noch günstiger
    • HP-15-bs006ng Amazon.de -> allerdings 700€

    Ich finde das Thema recht Interessant und kann aus eigener Erfahrung sagen, das ich mir so manches Feature eines Smartphones auch in meiner DSLR gewünscht hätte. Wobei ich hier scharf zwischen Videografie und Fotografie trennen muss und welchen Anspruch man selbst an diesem Themen hat.


    Ich persönlich finde es z.B. Schade das es Canon nicht ganz schafft im Videobereich die Qualität von Sony zu erreichen. Und manche Smartphones in Sachen Auflösung & Bildfrequenz (fps) bei guten Lichtverhältnissen mithalten können, im Vergleich zu einigen DSLR's von Cannon. Ich selber war von der Videoleistung eines iPhone SE bei 60fps in Full-HD bei guten Lichtverhältnissen etwas überrascht. Jemand der mit einer DSLR ohne Filter, Standardobjektiv und Grundeinstellungen filmt, wird mit einer Canon-Kamera (bei gutem Licht) ähnliche Ergebnisse erzielen ...


    Ich vermisse aktuell bei Canon die Möglichkeit in höhere Auflösung (Full-HD / 2.7K) mit höhere Bildfrequenz von bis zu 120fps / 60fps zu filmen und hoffe, dass die in der Küche brodelnden Geräte von Canon aufschließen.


    Jetzt kommt das ABER, da Smartphone-Kameras eher für den Allgemeinen Umgang & Alltagsnutzung konzipiert sind, kommen diese halt bei schlechtem Licht, Weißabgleich, Fokus-Einstellungen, Boke def. nicht mit. Die Erfahrung habe ich schon oft genug erlebt ...

    Auch wenn der eigene Anspruch wächst und man mit Filtern & Stady-Cams arbeitet, kommt ein Handy einfach nicht mehr mit. Ich selbst bin mittlerweile vom meinen Anfängen von Handy-Videos über GoPro-Aufnahmen hin zu meiner DSLR, gerade weil ein Handy nicht die Performance bieten kann.


    Mein Fazit im Bereich Video, Hersteller können sich schon was bei Smartphones abschauen, Smartphones werden aber nie eine DSLR / DSLM ersetzen können.



    Und als kleiner Nachtrag,

    aus dem Freundeskreis habe ich auch schon eine umgekehrte Story erlebt. Das jemand mit einer Nikon-Kamera mittlerweile lieber Handy-Fotos bevorzugt. Wobei ich aber denke, das einfach das richtige Verständnis gefehlt hatte.

    Zuerst: Um Objektive vom EF und EF-S Mount der 750d an der M5 mit EF-M Mount zu verwenden benötigst du zwingend einen Adapter.

    Dieser kann je nach Objektiv zu einem schlechteren, langsameren AF führen.

    Mich würde hier mal interessieren ob es eine Auflistung der Kompatiblen Objektive gibt bzw. welche hier Probleme machen. Da ich selber schon mal mit den Gedanken auf ein Wechsel gespielt habe. Allerdings würde ich noch warten und schauen was Canon auf der Photokina im Herbst vorstellt. Da die aktuellen DSLM mich nicht zu 100% überzeugen ...

    Wäre das 18-35 mm 1.8 eine Option mit einer Steadycam

    Also hier ist die Frage was für eine Steadycam nutzen willst. Ein reines Schwebestativ bringt ordentlich Gewicht mit und kann auch nur begrenzt die Kamera & Objektiv tragen. Die leichten nehmen max. 1.5kg und und wiegen selbst schon 1kg. Ich selber bin davon abgekommen, da man wie Matze schon erwähnte viel Übung braucht und es richtig in die Arme geht. Daher hatte ich meines dann wieder Verkauft. Auch das Austarieren war, brauchte etwas Geduld. Und die elektrischen, mit Motor, werden wohl dein Budget sprengen, da diese erst ab 300€ Aufwärts für DSLR & DSLM los gehen ...


    Zum Filmen an sich, hier spielt die Erfahrung auch eine Rolle. Ich selber Filme mit dem Canon EF 50mm f2.8 und dem Canon EF-S 24mm f2.8 und habe mir erst vor kurzem das 24mm zugelegt, da ich in Teilweise wegen der Brennweite von 80mm (50mm x 1.6 Crop) echt Probleme hatte.

    Und ja die Bilder können verschwimmen, wenn man ohne Bildstabilisierung bei 30fps Filmt.

    Ich selber Filme ohne Bildstabilisierung bei 60fps in Full-HD und nutze beim Videoschnitt die den Stabi des Final-Cut pro in der Nachbearbeitung. Der holt dann wirklich einiges aus den leicht verwackelten Aufnahmen raus.

    Es braucht aber auch etwas Übung die Aufnahmen "ruhiger" zu halten. Wenn du im Schnitt dann noch die fps von 60 auf 24fps runter setzt und und das Video langsamer abspielst, wirken die Aufnahmen echt Smooth ...


    Zudem kommst du um einen ND-Filter nicht drum herum, um mit Off-Blende & Boke filmen zu können ;) (falls du den nicht schon hast)

    Kann jemand ein Mikro für die 750d empfehlen für Vlogs?

    Also ich kann Stefans Foto nur Zustimmen, ich selber hab mir das gleiche Micro über eBayKleinanzeigen besorgt. Neu kostet es ca. 180-200€, bei Kleinanzeigen lieg der Preis zwischen 90€ - 120€, wobei man auch mal nen Schnäppchen schlagen kann. Ich hab meins z.B. aus ner ehemaligen Filmproduktion für etwas weniger bekommen als 90€.


    Vorteil gegenüber den Günstigen, Geräuschunterdrückung (Hochpassfilter) und auch Klangverstärkung. Ich verwende aber zusätzlich noch ein Mono-Mic mit langem Kabel zum anstecken, da die Stimme bei Mono-Aufnahmen wesentlich angenehmer klingt als in Stereo. Zudem hat man im Räumen oft einen Hall-Effekt der die Tonaufnahmen unschön klingen lässt ;)


    Ich selber Filme mit der EOS-80D und finde diese schon etwas schwerer im Handling, ich weis das einige Reiseblogger mittlerweile gerne zu einer DSLM von Canon greifen, da diese einfach kleiner & leichter ist als eine DSLR.

    Die Erfahrung habe ich auf den Philippinen auch gemacht. Wenig Auswahl, alte Modelle und hohe Preise.

    Liegt z.T. an sehr hohen Luxussteuern in diesen Schwellen/Entwicklungsländern

    Ja das habe ich auch gemerkt. Aber in Indonesien geht es mit den Steuern, laut Importtabelle zahlt man hier recht wenig


    Ich hab jetzt in Denpasar Bali en guten Kamera-Laden gefunden, Sinar-Photo. Einer der wenigen Händler die auch mal was besorgen bzw. bestellen können. Falls mal jemand was sucht ...


    Ergo, ich hab ich jetzt doch für das kleine EF-S 24mm f2.8 entschieden ... auch weil man an das USM hier nicht rann kommt und der Unschlagbare Neupreis von 130€, der noch unter dem in der EU & Thailand ist ...


    Kurzes Review:


    + Brennweite ist Optimal für Reise / Street-Art / Alltag -> 38mm

    + HDR Aufnahmen sind mit der EOS 80D nur bei guten Lichtverhältnissen aus dem Stand möglich -> min 1/1000 ohne IS

    + Autofokus dank STM echt Bombe

    + Extrem klein, und passt noch locker in meine Objektivtasche ohne Auszusortieren

    + Tolles Buke bei 2.8 Blende

    + mit ND-Filter hat das Objektiv ein Super Buke wenn man im Manuellen-Modus mit Off-Blende filmen kann :-)

    + Unschlagbarer Preis


    o Für Landschaftsaufnahmen nur Bedingt je nach Spot geeignet

    o Für Nah / Makro-Aufnahmen kommen die Fotos durch mehr Schärfe erst bei Beiden 4.5 richtig zu Geltung, wobei ich auch mal was von 6.4 gelesen habe


    - bei schlechten Lichtverhältnissen vermisst man den Bildstabilisierung (IS)

    - beim Filmen merkt man das der IS fehlt -> Verbesserung beim Filmen mit 60fps in Full-HD


    Fazit:

    Für den schmalen Geldbeutel def Top, wer mehr Anspruch sucht, sollte sich das EF-24mm USM IS kaufen. Allerdings würde ich bei dem aktuellen Preis von 450€ und des alters des Objektives eher auf den Gebrauchtmarkt zurück greifen :/, da hier man auch mal ein Schnäppchen bei 250€ erhaschen kann ...


    "Leider kam der Export ins Ausland leider für mich nicht in Frage X/"


    LG aus Bali ... an alle Reisenden 8)

    Ich glaube hier ist es die Neugier.


    Natürlich beschäftige ich mich auch mit der Frage, was ändert sich mit der 80D ? Bildqualität ? Oder sollte ich erst in bessere Objektive investieren (Makro, UWW ) ??

    Neugier ist ganz gut, ich selber hatte mal wegen der Videographie bei den Panasonic Kameras geschaut. Allerdings wurde mir nach Beratung davon abgeraten. Da Panasonic noch kleinere Sensoren verbaut als Canon oder Sony und dies kein Kompromiss zur Fotografie gewesen wäre ...

    Letztendendes bin ich bei Canon geblieben, genau aus dem Punkt den du bereits angesprochen hattest. Den Verkauf aller Objektive :D inkl. Kamera wäre ein Finanzieller Verlust gewesen.


    Zum 10-18mm, ich selbst nutz es Hauptsächlich für Landschaftsaufnahmen und bin damit bis jetzt sehr zufrieden. Man merkt natürlich bei Nahaufnahmen die Bildverzerrung im Randbereich.

    Deswegen ganz deutlich: Nein, es wird hier definitiv keine Rechtsberatung (und nichts anderes wäre ein allgemeiner Leitfaden) zu dem Thema geben. Vor allem so lange nicht, wie Fachanwälte für Medienrecht sich untereinander streiten, wie die Rechtslage grundlegend aussieht.

    Kann ich nachvollziehen, also kann man eigentlich wirklich aktuell nur abwarten und hoffen das erst mal alles gut geht ...

    Das 24 mm f/2.8 IS USM ist ein hervorragender Allrounder

    Danke für die Auskunft, witziger weise hatte niemand das Objektiv in Bangkok vorrätig :D. Da die meisten Händler nur das 24mm EF-S Objekt haben.


    Jetzt muss ich mal in Indonesien schauen :/ ... zumal die meisten Händler in Asien das Teil nur für satte 600€ rausrücken und nicht wie bei uns im Angebot für ca. 475€ ||. Allerdings gibts den 28mm Ableger hier für diesen Preis ...


    Danke dir :-)

    Hallo Pit,


    ich selber habe zwar keine 6D, hatte aber dank meines Schwagers schon öfters seine 6D in der Hand und habe auch den Vergleich zu meiner alten 7D und aktuell der 80D. Und ich bin persönlich der Meinung, dass wenn dein Fokus rein auf der Fotografie liegt, du mit der 6D auch gut beraten bist. Zu mal diese auf dem Gebrauchtmarkt auch recht erschwinglich ist. Ich wollte mir selber die 6D zulegen vor 3 Monaten, habe mich aber wegen der Performance im Bereich Video dagegen entschieden.


    Wenn es keine Vollformat-Kamera sein soll, wäre die Canon EOS 7D - Mark I (APS-C) auch noch eine alternative. Diese ist am gebraucht Markt auch zu guten Preis zu erhalten, Teilweise sogar ab 350€ - 400€ (nur Body) und wäre auch von der Shutter-Geschwindigkeit bei Tierfotografie sicherlich praktisch ...


    Bei der Wahl zwischen 77D und 80D -> def. 80D :thumbsup:

    • alleine schon wegen dem Stabileren Gehäuse aus Messing
    • es sind die gleichen Akkus wie bei der 6D / 7D & Co verbaut ...
    • wie bereits erwähnt die etwas bessere Performance zur 77D
    • Klapp-Display ist def. bei Stativ-Aufnahmen von Vorteil, wenn man nicht durch den Sucher schauen kann


    Das einzigste was die allerdings durch den Kopf gehen sollte, falls du eine 6D / 7D / 70D ins Auge fast, das durch das alter die Preise auch weiter fallen werden. Sprich der Wiederverkauf wird schwieriger. Ich habe meine 7D mit Kit-Objektiv gerade noch zu einem annehmbaren Preis verkaufen können.

    Denn dann wäre das Sigma 30mm f/1.4 Art vielleicht noch eine Überlegung wert. Lichtstärker und mit ~480€ wahrscheinlich noch in dem angedachten Budget. Allerdings wäre das auch nur für APS-C.


    Danke für die Info, an das 30mm Art habe ich nicht gedacht. Einzigstes Manko ist halt wirklich der ASP-C Bereich und bei einen eventuellen umstieg auf Vollformat. :/ Allerdings müsse da der Preis bei ca. 350€ liegen das ich Schwach werde :huh: ...


    Das 24mm STM hatte ich bereits im Laden in der Hand. Und ich hatte die letzten Tage vermehr beim Arbeiten mit meinem Standard-Zoom darauf geachtet fest mit 24mm oder 50mm zu arbeiten um einfach mal nen Gefühl zu bekommen. Da ich für Standbilder meist auf Stativ und mein EF-S 10-18mm zurückgreife ... such ich quasi nen Allrounder, da ich nur noch das 50mm und 24mm auf ne Tages-Tour mitnehmen will :)


    Danke erst mal, ich werd Morgen mal schauen ... :thumbsup:

    Hey Leute,


    ich bin etwas neu her im Forum, aber schon länger Fan von ValueTech auf Youtube. Darüber hab ich dann auch das Forum gefunden. 8)

    Ich habe aktuell das Problem, das ich mir Morgen in Bangkok eig. ein neues 24mm Objektiv anschaffen wollte aber nicht so recht weis,
    ob ich das Geld in das etwas teurer EF Objektiv investieren soll oder das günstige EF-S 24mm Panckake von Canon. Und da die Zeit drängt
    musste ich mal nen neuen Thread aufmachen ... :D


    Aktuell nutzte ich für StreetArt mein noch nicht ganz so altes Canon EF 50mm f1.8 STM auf meiner Canon EOS 80D. Allerdings habe ich hier
    oft Probleme mit dem Crop von 1.6 und dem am Ende 80mm, um die gesamt Szene vernünftig einzufangen. Teilweise muss ich dafür 3m
    weiter nach hinten. Zumal nutzte ich auch die 50mm mit Off-Blende und ND-Filter zum Filmen, weshalb für mich auch nur eine Lichtstarkes
    Festbrennweiten Objektiv in Frage kommt. A zum fotografieren in der Stadt und B auch zum filmen in der Stadt.


    Zumal ich mir auch die Option offen halten will irgendwann auf deine Vollformat DSLR / DSLM umzusteigen (Falls Canon es mal schafft eine DSLM
    in dem Segment auf den Markt zu bringen) :huh: ...

    Daher ist das kleine EF-S noch Preislich beim umstieg verschmertzbar ...


    Mein Vergleich richtet sich aktuell zwischen folgenden Objektiven:

    • Canon EF-S 24mm f2.8 STM

      + günstig (akt. ca. 150€) / 100€ gebaucht
      + kompakt & leicht
      + STM & AF für Autofocus im VIDEO
      + geringe Nahdistanz (Macro)
      - keine Bildstabilisierung
      - nur für Kleinbild (EF-S Bajonett)


    • Canon EF 24mm f2.8 IS USM

      o preislich noch im Rahmen mit 450€ / ab 300€ gebraucht
      + für Vollformat geeignet, falls ein upgrade ansteht
      + Bildstabilisierung (IS)
      + USM Autofokus
      - leichte Schwächen im Randbereich bei Vollformat


    • Sigma 24mm f1.4 ART
      -> liegt nicht gerade in meinem Budget ....




    Würde mich freuen falls mir jemand Helfen kann oder noch eine weiter Alternative hätte, dich ich nicht auf dem Schirm habe ;)


    Danke ...

    Du meinst also, dass ich von diesem Projekt hier ein Team finanzieren kann, in dem auch noch ein Experte für Medienrecht ist, der besser ist als so ziemlich alle Medienanwälte da draußen? Denn nicht einmal die sind sich sicher wie das DSGVO wirklich auszulegen ist respektive anderer Meinung :D

    Nein das meine ich eig. in dem Sinne nicht ganz, da ich davon ausgehe, dass in deinem Team keine "teuren" Medienanwälte Sitzen. Ich meinte das allgemeiner bezogen, um einfach das Risiko zu minimieren abgemahnt zu werden.


    Bsp, ich Fotografiere jetzt auf der Straße eine Szene (öffentlicher Raum) mit einer Person, die ich nicht kenne und möchte das Foto später via Social-Media teilen.

    • nach dem KUG kann das Bild auch als künstlerische Freiheit eingestuft werden :)
    • nach DSGVO müsste ich jetzt die Personenbezogen Daten der Person ermitteln, um Ihn darüber zu Informieren, das ich Ihn Fotografiert habe und im Social-Media Bereich veröffentlich möchte =O
    • Die Datenerhebung Ansicht fällt jetzt schon wieder in einen anderen Bereich der DSGVO (§13 / §14) nach dem Beitrag von @angerdan :rolleyes:


    Ich persönlich Frage die Person mündlich unter Zeugen, ob ich das Bild verwenden kann. Gehe ich jetzt nach DSGVO müsste ich jetzt noch Persönliche Daten einholen. Dabei stellen sich mir folgende Fragen:

    1. welche Daten sind hier notwendig, wenn dies der Gesetzgeber vorschreibt?
      -> Name / Nachname
      -> E-Mail
      -> Adresse
      -> Unterschrift
    2. reicht ein mündliches Einverständnis, bis auf Wiederruf der betroffenen Person
    3. Kann ich überhaupt die Personenbezogen Daten ermitteln


    Nach meinem persönlichen Verständnis steht die DSGVO dem KUG in Sachen und künstlerischer Freiheit im Weg bzw. "hebelt diese aus". Korrigiert mich bitte wenn ich mich irre. Dabei beziehe ich mich jetzt nicht auf Fotografien von mehren Menschen im öffentlichen Raum, wo z.b. Gebäude oder Denkmäler im Fokus stehen und abgebildete Personen als Beiwerk auf dem Foto sind.


    Und ja auch ich bin gespannt wie sich das entwickelt.



    Noch ein Hinweis zu Instagram, angeblich wurden mittlerweile schon Personen abgemahnt, weil diese Kleidung oder Markenartikel geprostet haben und dies nicht als Werbung deklariert haben in dem Bild. Unabhängig davon, ob der zu erkennende Artikel gesponsert oder selber gekauft wurde ...



    PS: das sind dann die kleinen und großen Dinge die einen als Hobby-Künstler das Leben schwer machen X/X/X/

    Ich find die DSGVO echt be********. Mein Stiefvater ist Unternehmensberater und hat eine einfache Wordpress Website mit Kontaktformular, und eben Google Analytics Cookies und noch ein paar anderen. Und nachdem sich mein Stiefvater nicht auskennt, hänge ich mich jetzt dahinter, was alles in die Erklärung reinmuss, oder ob ich mir das spare und die Website einfach offline geht. Denn ich komm einfach nicht dahinter, was da jetzt alles reingehört, und wie man das als Privatperson überhaupt stemmen soll. Und irgendeine Erklärung von ner anderen Website zu nehmen und umzuändern führt wohl auch nicht zum Ziel.

    Einfach zum Kotzen.


    Ich kann die Gedanken sehr gut nachvollziehen, ich beschäftige mich seit 2 Wochen mit nichts anderm als der DSGVO, da wir selber einen Webseite aufsetzen wollen und unsere aktuelle Langzeitreise Dokumentieren wollen, sowohl Bildtechnisch als auch in einem Blog. Nach einigen Videos zu diesem Thema bin ich zu dem Fazit gekommen, das es undurchsichtiger geworden ist. Sowohl für Fotografen, als auch Webseiten Betreiber.


    • Schau mal bei dem DSGVO Generator von Dr. Schwenke, den nutze ich Selber. Hier stehen auch viele Tipps wie man Google-Analytics konfigurieren kann.
    • Wichtig ist bei der Abgabe von Personenbezogen Daten, eine leere Check-Box damit der Nutzer die DSGVO bestätigt.
      -> Anmeldung von E-Mail Newsletter
      -> Kontakt-Formular

    Und beim Thema Bildrecht frage ich mich persönlich auch langsam was man eigentlich noch veröffentlich darf, gerade beim Thema Street-Art ...


    Matze ... habt Ihr nicht jemanden im Team der sich mit Bildrecht auskennt ... , würde ich auch mal Interessieren ob man nach der aktuellen Rechtslage & der DSGVO nicht einen "allgemeinen" Handlungsleitfaden erstellen könnte, um zumindest halbwegs "Sicher" zu sein ...


    Zitat

    Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit

    Rechtliche Bewertung von Fotografien einer unüberschaubaren Anzahl von Menschen nach der DSGVO außerhalb des Journalismus


    filmverband-suedwest.de/wp-content/uploads/2018/05/Vermerk_DSGVO.pdf


    Wenn ich den Artikel richtig verstanden haben, dann bleibt nach der DSGVO beim Thema "Menschenmenge im öffentlichen Raum" alles gleich.

    Was mir aber nicht in den Kopf geht, muss ich jetzt bei Porträt oder Aufnahmen von Menschen im öffentlichen Raum - wo die Person an sich im Fokus steht, mir das Schriftlichen Einverständnis holen? Da ja nach §11 der DSGVO der Fotograf genau das eig. nicht tun sollte. Da er ja damit automatisch in die Datenerhebung rutscht :/||. Nur um jemand wild fremdes darüber zu Informieren, dass ich Ihn Fotografiert habe und Ihn z.B. in mein Portfolio aufnehme (z.B. Website / Instagram & Co) ...