Beiträge von Professor Besserwisser

    Müssen die Porträts denn unbedingt in engen Räumen sein? Falls ja, dann ist es nicht gerade einfach, ein Objektiv mit einem guten Preis- Leistungsverhältnis dafür zu finden. Vor allem wenn du die Porträts drinnen machen willst, bräuchtest du ja ohne Stativ auch ein lichtstarkes Objektiv, bei dem du die Blende möglichst bis f 1.8 öffnen kannst. Und je weitwinkliger du wirst, desto teurer wird der Preis bei guten Lichtstärken und guter Abbildungsqualität. Du solltest dich vielleicht fragen, ob du unbedingt bei Porträts Personen komplett abbilden musst, oder ob du auch mal nur den Oberkörper oder den Kopf fotografieren könntest, bzw., ob du vielleicht auch Porträts draußen machen könntest. Dann könntest du dich nämlich auch nach Objektiven wie einem Nikkor DX 35 mm f 1.8 oder einem Nikkor 50 mm f 1.8 umschauen, die du deutlich günstiger bekommst.

    Du wirst auch wie oben von angerdan schon beschrieben mit 15 mm oder mit 16 mm eine Verzerrung haben. Wenn du ein Gesicht so fotografieren willst, dass es von den Proportionen möglichst so aussieht wie du es mit deinen eigenen Augen siehst, dann müsstest du dich im Brennweitenbereich von 50 mm bis 85 mm bewegen. Klar kann man auch gezielt mit weitwinkligen Objektiven Porträts machen. Da müsstest du aber sehr darauf achten, wie nah du das Model fotografierst weil nahe Gesichter im Weitwinkel viel größer erscheinen als sie es eigentlich sind. Das gilt dann auch für die Körperteile wie Arme und Beine, die durch ein Weitwinkel sehr langezogen werden können, was man natürlich auch absichtlich so darstellen kann.

    De Jesus was definierst du denn genau als "mittelmäßig"? Ich meine, da gibt es ja viele Faktoren, die man einbeziehen kann. Hast du die Bilder richtig groß auf deinem Bildschirm betrachten können? Es spielt ja auch immer die Lichtsituation eine Rolle, und die geht ja aus deiner Beschreibung auch nicht hervor. Davon abgesehen ist es immer schwierig über etwas zu diskutieren, das nur von einer Person schriftlich benannt wurde und das die anderen Personen nie gesehen haben.

    [...] für was sind Brennweiten von 10-24 in der heutigen Smartphone-Zeit noch sinnvoll?

    Also Brennweiten von 10 bis 15 mm sind ja bei APS-C eher keine Kit-Objektive und gehören zum Ultraweitwinkelbereich. Wenn du jetzt nur das 18 bis 55 mm Kit zum Vergleich heranziehst, würde ich trotzdem die APS-C-Kamera dem Smartphone vorziehen.

    Wenn es nur darum geht, Bilder auf Instagram zu posten, ok, da braucht man als reiner "Hobby-Knipser" nicht unbedingt eine APS-C-Kamera. Sobald es aber weniger Licht gibt, merkst du den Unterschied zum Smartphone definitiv. Ich habe mal abends mit einem iPhone 11 ein Bild in einem Raum gemacht, in dem das Licht an war, und da hat man definitiv gesehen, dass auch die modernen Smartphones immer noch Probleme mit wenig Licht haben. Die machen ja nichts anderes, als das mit ihrer Software extrem aggressiv weich zu zeichnen. Meiner Meinung gleichen die Fotos dann eher Aquarellmalereien als einem realen Foto.

    Für Menschen, die sich mit der Fotografie aber nicht auskennen und deren Augen nicht auf richtige Qualität geschult sind, sind diese Smartphone-Fotos wohl schon schön. Die lassen sich dann aber auch von dem Marketing der Smartphone-Hersteller jeden Mist andrehen und denken, sie hätten eine richtig gute Kamera. Es gibt ja auch dieses neue Samsung-Handy, das einen enormen Zoom hat. Wenn du mit dem Smartphone damit dann aber ein Foto machst, kommt nur Pixel-Matsch heraus, weshalb du das Feature auch hättest weglassen können.

    Natürlich kannst du die Kamera in einem Kamerarucksack lagern. Alternativ kannst du auch eine Fototasche nehmen. Die Kameras gehen zwar nicht kaputt, wenn du sie auf ein Regal stellst, aber ich würde sie trotzdem immer in eine verschließbare Tasche tun, damit sich dort kein Staub absetzt. Denn wenn du die Kamera mehrere Wochen nicht benutzt, musst du auch damit rechnen, dass sich Staub im Sucher absetzt. Wenn du also willst, dass deine Kamera sauber bleibt, dann würde ich sie auf jeden Fall in eine Tasche tun und diese auch verschließen.

    Das Nikkor AF-S DX 35 mm f 1.8 bekommst du neu im Moment am günstigsten (ca. 150 Euro). Die Frage ist aber, wie weit du dich beim Bildwinkel einschränken willst. Porträts kannst du sowohl mit 50 mm als auch mit 35 mm an APS-C-Kameras wie der Nikon D5500 machen. Bei 50 mm wirst du aber einen unschärferen Hintergrund erhalten. Das 35 mm könntest du hingegen besser für Porträts verwenden, bei dem du die Umgebung mit einbeziehen willst. Außerdem kannst du das 35 mm auch besser für Straßenszenen verwenden, bei denen du zum Beispiel Fassaden fotografierst. Das 50 mm schränkt dich da schon stärker ein und wenn es eng wird, kannst du damit eher Detailaufnahmen machen. Das hängt natürlich auch immer vom Platz ab, der dir zu Verfügung steht. Für Gruppenporträts in kleineren Räumen kann auch das 35 mm schon zu lang sein. Dennoch sind diese beiden Objektive hinsichtlich der Bildqualität schon mit am besten, wenn es um Preis- Leistungsqualität geht.

    Wenn du schreibst "alles mögliche ausprobieren", dann weißt du auch noch nicht, wo deine Reise hingehen soll. Ich würde an deiner Stelle nichts überstürzen und mit dem Kit-Objektiv erstmal genüsslich rausgehen und viel fotografieren. Lass dir zwei bis drei Monate Zeit und denk darüber nach, was du in diesem Zeitraum besonders gern fotografiert hast und was dir beim Kit-Objektiv fehlt. Anhand dessen solltest du dann dein nächstes Objektiv kaufen. Matze hat über mir schon ein paar gute Objektive für die jeweiligen Einsatzgebiete aufgezählt.

    Für dein Vorhaben brauchst du einen ND-Filter, auch Graufilter genannt. Der fungiert sozusagen als Sonnenbrille für deine Kamera, sodass du längere Belichtungszeiten verwenden kannst. An solchen sonnigen Tagen ist es ohne Filter allerdings unmöglich, so ein Foto ohne Überbelichtung zu machen. Wichtig ist, dass du guckst, wie groß der Durchmesser deine Objektivs ist (das steht da drauf). Dann kannst du einen ND-Filter holen, der auf das Objektiv passt. Ich würde einen Filter nehmen, der mindestens die Stärke 1000 hat.

    Sonst gibt's noch UV-Filter und Pol-Filter, die brauchst du aber nicht zwingend.

    Willst du damit auch Videos drehen? Dann bist du bei Canon mit der 250D oder der M50 schon ganz gut aufgehoben. Wenn es nur um Fotos gehen soll, kannst du dir bei Nikon auch Modelle wie die D3500 oder etwas gehobener die D5600 anschauen (beide Spiegelreflex). Bei Canon verfügt die 250D und bei Nikon die D3500 über einen Guide-Modus, der dir in der Kamera die Grundlagen zu Blende, Verschlusszeit und Iso-Wert erklärt.

    Wenn ich in einer Stadt unterwegs bin nutze ich meistens Festbrennweiten. Du bekommst mit der Zeit ein Gefühl dafür, welche Festbrennweiten sich für welche Motive gut eignen, und wenn Du mal das Gefühl hast, Du bist immer zu nah dran, kannst Du auf die nächstgeringere Festbrennweite gehen. Ich benutze in Städten sehr gern das 35 mm, weil es die Motive schon etwas heranholt, aber Du meist trotzdem noch genug Platz für etwas größere Motive hast. Mit den Festbrennweiten kannst Du die Motive ja auch aus unterschiedlichen Perspektiven fotografieren, Du musst dich nur selbst mehr mit Deinen Füßen bewegen. Es ist natürlich auch ein Kompromiss (eingeschränkte Brennweite für bessere Bildqualität), den Du eingehst. Das Bewegen kann aber auch dazu führen, dass Du noch mehr über Deine Bildkomposition nachdenkst.

    Jo, Glückwunsch zur D7500, du wirst damit viel Spaß haben. Bezüglich des Sigma würde ich dir empfehlen immer im Blendenbereich 5.6 bis 8 zu fotografieren, weil das Objektiv bei weiter geöffneter Blende nicht so scharf ist. In dem genannten Bereich macht es aber gute Bilder. Die beste Abbildungsleistung holst du bei 14 bis 15 mm raus. Bei hellem Wetter kannst du das Objektiv locker aus der Hand benutzen. Bei wenig Licht würde ich ein Stativ mitnehmen, damit du in dem Blendenbereich bleiben kannst.

    Zum Normalobjektiv kann ich nichts sagen, möchte Dir aber noch die Anregung geben, stattdessen auch mal nach Festbrennweiten zu schauen. Da könntest du dir mit dem Nikkor DX 35mm f 1.8G (150 Euro) und dem AF-S Nikkor 50mm f 1.8 (200 Euro) zwei Objektive mit richtig guter Bildqualität kaufen und kämst sogar billiger weg. Das DX kannst du zwar nur auf APS-C-Modellen verwenden, aber das 50mm kannst du auch auf einer Nikon Vollformat einsetzen, wenn du dir irgendwann mal eine zulegen solltest. Ich fotografiere fast nur mit Festbrennweiten, da ich damit günstiger wegkomme und qualitativ richtig gute Fotos machen kann. Man kann ja auch mit den Füßen zoomen. ;-)

    Bei deinem Budget würde ich glaube ich auch mit der D750 liebäugeln, denn da hast du vor allem einen richtig guten Sensor, was das Rauschen bei hohen Iso-Werten angeht. Selbst APSC-Modelle wie die Nikon D7500 (gleicher Sensor wie bei der Nikon D500) bieten dir ein richtig gutes Rauschverhalten, sodass du da auch ein Upgrade zur D3400 deutlich merken würdest. Ich würde mir aber zu so einer guten Kamera auch immer ein gutes Objektiv holen. Mit dem Reisezoom wirst du das Potential der guten Sensoren keinesfalls ausreizen können. Am besten ist es immer, bei der zunächst gekauften Kamera im Einsteigerbereich nach und nach bessere Objektive zu kaufen und erst dann den Body aufzurüsten. Denn die Objektive sind für die Bildqualität meiner Meinung nach noch wichtiger. Bei der Tierfotografie kommen dir Objektive mit offenen Blenden (1.8 bis 2.8) sehr entgegen. Bei der Landschaftsfotografie kannst du, wenn du ein Stativ benutzt, den Iso-Wert auch niedrig lassen. Da würde ich sogar sagen, dass du in dem Bereich mit der D3400 schon sehr gut aufgestellt warst, denn deren Sensor hat einen sehr guten Dynamikumfang, wenn du hinterher bei den Raw-Dateien die Schatten aufhellen möchtest.

    Ich nutze die Kamera-Kurte von DSPTCH, die sind auch sehr minimalistisch gehalten und haben keinen dicken Werbeprint, wie die der Kamerahersteller. Allerdings kosten die DSPTCH-Gurte auch so um die 50 Euro wie die Gurte von Peak Design.

    Du hast ja geschrieben, dass du erstmal nur knipsen möchtest und später eventuell Porträts und Landschaftsbilder machen möchtest. Das liest sich für mich erstmal wie ausprobieren. Die Frage ist auch, ob du gleich eine etwas höhere Kamera mit mehr Funktionen willst, denn du könntest dir bei Canon auch Modelle wie die Canon Eos 250D oder bei Nikon die Nikon D3500 anschauen. Die sind für Einsteiger besonders gut, weil sie einen Guide-Modus haben, der dir erklärt, wie die Kamera funktioniert. Außerdem sind an diesen Modellen nicht zu viele Knöpfe, sodass du nicht gleich überfordert bist und die Kamera wieder weglegen willst. Mit dem Kit-Objektiv sind diese Kameras für Spiegelreflex-Kameras auch ziemlich kompakt, sodass du sie öfters mal gern mitnehmen willst und dir nicht immer sagst, dass dir das zu schwer ist.

    Dazu könntest du dir dann erstmal ein Kit-Objektiv holen wie das 18-55 mm (kompakter aber weniger Brennweite) oder das 18-105mm (mehr Brennweite aber größer). Damit würde ich erstmal ausgiebig zum Fotografieren gehen und lernen, wie du deine Kamera bedienst. Du wirst dann irgendwann automatisch merken, welche Motive du besonders gern fotografierst. Erst wenn du genau weißt, welche Motive du mit dem Objektiv fotografieren willst, solltest du dir Gedanken über das nächste Objektiv machen.

    Wenn dir Video komplett egal ist, könntest du dir auch die Nikon D7500 anschauen. Die liegt aktuell zwischen 800 und 900 Euro und dürfte dir auch sehr gut in der Hand liegen. Im Gegensatz zur Z50 hat sie auch ein Schulterdisplay und es stehen dir viele Objektive in einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis zur Verfügung.


    Für die Z50 und generell spiegellose Kameras sprechen aus meiner Sicht:

    • LiveView im Sucher (du siehst vorher wie das Foto belichtet ist und kannst auch das Histogramm dort einblenden)
    • Du musst nicht vorsichtig sein, wenn du gegen die Sonne fotografierst wegen deinen Augen
    • bessere Videofunktion (solange du nicht gerade die D780 kaufst)
    • Du hast Fokus Peaking im Sucher und kannst dort die Schärfebereiche ablesen
    • Du hast eine kleinere und leichtere Kamera, die dich auf langen Touren entlastet

    Für DSLR spricht:

    • deutlich längere Akkulaufzeit, du brauchst dir bei den meisten Modellen keinen zweiten Akku dazukaufen, weil du mit einer Aufladung locker über mehrere Tage und auch Wochen kommst
    • größere Objektivauswahl (vor allem im Moment noch bei Nikon)
    • bessere Handhabung wegen des größeren Handgriffs
    • bessere Fokussierung bei bewegten und schnellen Motiven (Sport, Wildlife)
    • Du hast im Sucher die volle Auflösung, weil du alles real siehst durch das Objektiv
    • Du kannst auch bei vielen Objektiven mit ausgeschalteter Kamera durch das Objektiv sehen, indem du es manuell fokussierst

    Hallo zusammen,


    ich bin auf der Suche nach einem neuen Monitor für die Bildbearbeitung. Zur Zeit nutze ich einen Dell Ultrasharp U2414H, den ich mir damals zum Einstieg geholt habe. Jetzt möchte ich mir einen etwas gehobeneren Monitor möglichst mit 27 Zoll und 4K zulegen. Auch sollte 100 Prozent sRGB abgedeckt sein und das Display sollte matt sein. Vom Preis her möchte ich mich zwischen 500 und 700 Euro bewegen. Bei meiner bisherigen Suche bin ich auf die Marken Viewsonic und BenQ aufmerksam geworden. Auch bei Dell habe ich mal geschaut. Ich würde den neuen Monitor dann gern an meinen Laptop als Hauptbildschirm für die Bildbearbeitung anschließen und den alten Dell daneben als zusätzlichen Bildschirm verwenden wollen. Könnt ihr gute Monitore in dem Preisbereich empfehlen? Auf welche Dinge sollte man noch achten?

    Ich nutze meine Kamera ausschließlich mit dem genannten Objektiv. Demnach suche ich hier einen Ersatz mit einer ähnlichen/gleichen Range. Meine Motive bestehen zum größten Teil aus Landschaftsaufnahmen und Bildern von Menschen. Ab und zu nutze ich meine Kamera auch für Videoaufnahmen, dies jedoch selten und demnach ist mein Fokus ganz klar auf sehr guter Fotoqualität.

    Wenn du dir die neue Kamera nur mit dem Reisezoom von dem 18-200-mm-Range holst, wirst du bei den aktuellen Kameramodellen sowieso nicht die Kapazitäten der Sensoren in Sachen Bildqualität ausreizen. Wenn du wirklich gute Bildqualität haben willst, würde ich mir für eine der genannten Einsatzzwecke eher eine Festbrennweite holen, die oftmals sehr günstig zu haben sind. Da könntest du dann gucken, dass du eher eine günstige Kamera nimmst und dann hättest du noch Geld für eine Festbrennweite übrig.

    Der Händler "Emotions on Wheels" bietet momentan alle möglichen Objektive zu diesen niedrigen Preisen an. Wie schon erklärt, liegt der Haken darin, dass der Kauf außerhalb von Amazon abgewickelt werden soll, weshalb man an die private E-Mail des vermeintlichen "Händlers" schreiben soll. Dann greift jedoch der Käuferschutz von Amazon nicht mehr, da man sich außerhalb der Amazon-Website befindet. Allein der Satz "Bitte machen Sie keine Bestellung, ohne um Genehmigung zu bitten" hört sich schon total unseriös an. Wenn man die Firma "Emotions on Wheels" bei Suchmaschinen sucht, dann kommt man auf eine Website, auf der Polierinstrumente verkauft werden. Das sieht sehr nach Betrügern aus. Ich rate dir dringend davon ab, bei diesem Anbieter zu kaufen. Versuch lieber Amazon über das Kontaktformular des Kundendienstes darauf hinzuweisen.

    Wenn dein Budget bei maximal 2.300 Euro liegt, könntest du dir auch die Canon Eos 90D und dazu zum Beispiel das Tamron 70-200 mm F 2.8 G2 holen. Damit könntest du dann auch in Sporthallen relativ gut Bewegungen einfangen und würdest dann mit circa 2.300 Euro auskommen. Oder du holst dir erst eins von Canons preisgünstigen Pancake-Objektiven und wärst dann mit ungefähr 24 mm (35 mm im Vollformat) relativ weitwinklig und lichtstark aufgestellt für Kinder in geschlossenen Räumen. Für alle deine Anliegen wirst du aber wohl nicht mit 2.300 Euro auskommen. Da musst du Prioritäten setzen und dann nach und nach dazukaufen. Die Objektive sind hier aber weitaus wichtiger als der Kamera-Body.

    Ich denke das würde keinen wirklichen Vorteil bringen, bei Canon zu bleiben, weil er die Eos R hat und RF-Objektive braucht. Wenn er sich die Eos M50 holen würde als kleine und leichte Zweitkamera, könnte er seine RF-Objektive daran nicht nutzen, weil die meines Wissens nach nicht kompatibel sind mit den M-Kameras.