Beiträge von Siebteradler

    Grüßli Freunde,


    habe heute eine Hochzeit fotografiert. Dachte, dass ich bei der Trauung im Standesamt mal so klug bin und den leisen Auslöser anmache, damit Trauung möglichst ungestört bleibt. Habe mit einer Canon EOS R fotofiert.


    Einige der Bilder haben den Makel, dass sie Helligkeitsunterschiede in Form von Querstreifen haben. Kennen Filmer, wenn der Shutter falsch eingestellt ist gegenüber der Lichtquelle im Video, nur das es hierbei halt im Still drin ist. Muss so eine Art Rolling Shutter Ding sein. Leider ist es mir erst relativ spät aufgefallen, weil auf den meisten Bildern ist die Hauptlichtquelle zum Glück Fensterlicht, aber auf einigen Bildern sind es Kunstlichtquellen. Falls die Beschreibung nicht ausreicht und es sich manche nicht vorstellen können, kann ich auch Mal 1-2 Bilder hochladen von der Trauung. Muss aber erst schauen, wo das Paar nicht

    zu erkennen ist oder sie unkenntlich machen.


    So, lange Rede, kurzer Sinn: Kennt jemand eine Möglichkeit mit Lightroom, Photoshop, Gimp oder mit irgendeiner Software diese Streifen zu entfernen? Mittels einer eingebauten Funktion oder Notfalls mit einem (kostenlosen) Plug-in?


    Wäre geil, wenn mir jemand helfen könnte, weil ansonsten einige der Fotos unbrauchbar sind.


    LG Markus

    Und in keinster weise muss deshalb die Lichtstimmung verschwunden sein.
    Wenn man den Blitz bedienen kann bekommt man ein geblitzes Bild so hin das es kaum einer bemerkt. Licht schräg nach hinten mit Joghurtbecher drauf und nur schwach mitblitzen um das Blitzlicht zum kurzzeitigen einfrieren der Tanzenden zu nutzen aber gleichzeitig lang genug belichten um die Lichtstimmung mit ins Bild zu bekommen.

    Selbst da verändert sich der Lichteindruck im Vergleich zum Nichtblitzen enorm. Das ist immer eine Frage des Geschmacks. Wenn man einfach kein Freund von "einfachen" Blitzsetups ist und lieber available light bevorzugt, wird man sich mit dieser Methode vielleicht auch nicht zufrieden geben.

    Mir ist nur wenig daran, Menschen davon zu überzeugen, dass ihr Anliegen vielleicht falsch gewählt ist. Du hast jetzt gerade zu Weihnachten, wie die meisten von uns sicherlich, mit der (semi-)professionellen Ausrüstung viel gearbeitet, um die Familie adäquat und in ihren vermeintlich schönsten Momenten versucht einzufangen und dabei Defizite festgestellt. Dabei stellst du fest, dass dir ein Blitz helfen könnte, diese Defizite zu beseitigen und du wirst schon wissen, was du selber brauchst.


    Dennoch möchte ich Mal mitgeben und nachhaken, ob das wirklich der Weisheit letzter Schluss ist...


    Du hast da ein lichtstarkes Standartzoom und eine lichtstarke Festbrennweite. Beide Objektve wirken auf mich, als wenn sie für die dämmerigen Weihnachtsfeiertage schon leistungsfähig genug sind. Hilft da ein Blitz wirklich? Er zerstört auch schon sehr die Lichtstimmung, die eben durch diese schummrige Weihnachtsbeleuchtung entsteht. Vlt. eine Entscheidung zwischen Pest- und Cholera, aber im Zweifelsfall entscheidet in meinen Augen oft die Lichtstimmung doch mehr über die Ästhetik eines Bildes als die Lichtintensität.


    Evtl. hilft es auch, die Bilder aus diesem Jahr intensiv auszuwärten, zu überlegen, was man mit den gleichen Mitteln nächstes Mal verbessern kann und probiert es dann eben nächstes Jahr erneut.


    Das wollte ich nur Mal so mit einwerfen. Leider habe ich für dich auch keinen guten Blitztipp. :( Also falls du dir jetzt sagt, dass das alles Blödsinn ist, was dieser Quatschkopf hier erzählt, dann ist das auch ok und bestimmt hat die Community auch produktivere Empfehlungen für dich als meine hier. ;)

    Für Kurzfilme eignet sich das Sigma 18-35mm f1.8 art. Das liefert dir genügend Bokeh, aber es hat nur einen relativ geringen Brennweitenbereich und kostet nicht ganz wenig. Außerdem hat es keinen Bildstabi - filmen auf Stativ oder mit Gimbal ist also Pflicht.


    Das Canon 18-135mm mit dem Nano USM ist für Filmer am APS-C/Super35 auch ganz nice in meinen Augen. Du hast da den gesamten Brennweitenbereich, den du als szenischer Filmemacher (falls du das mit "Kurzfilm" meinst) in 99% aller Fälle benötigst.


    Dann noch ein Hinweis, ergänzend zu dem, was Matze richtiger weise schon gesagt hat zu dem Thema "Tiefenschärfe": Wenn du beim Filmen eine geringe Tiefenschärfe haben möchtest, also ein starkes Bokeh, also einen sehr weichen Hintergrund, dann ist das wenig 'filmisch' sondern eher 'fotografisch'. Bei professionellen Kurz- und Spielfilmproduktionen werden Blenden zwischen 4 und 5.6 benutzt i.d.R. Das hat verschiedene Gründe, aber unsere Augen haben sich daran gewöhnt durch Konsum von Fernsehen und Kino. Wenn du ein Fotoobjektiv an einer Fotokamera zum Filmen verwenden willst, dann solltest du das bei deiner Kaufentscheidung mit einfließen lassen.

    Wenn die Klinke der Kopfhörer nicht richtig drin war, konnte der Stecker auch keinen Kontakt mit den Polen der Buchse herstellen. Bist du dir sicher, dass es nicht weiter rein ging? Ich hab auch schon Buchsen oder Stecker gesehen, die durchaus etwas Widerstand beim Einstecken hatten, aber wie gewohnt funktionieren.


    Ansonsten klingt das, was Matze bereits geschrieben hat plausibel, allerdings hatte ich bisher noch keinen Fall, wo ich den Stecker nicht hätte einstecken können. In der Regel funktioniert ja dann nur das Mikrofon nicht, wenn die Buchse keine Kombibuchse ist.

    Ja, es war tatsächlich das richtige Reinstecken. :nerd: Beim Kopfhöreranschluss war definitiv mehr Widerstand, als gedacht. Wenn man die Klinke richtig kräftig reindrückt, funktioniert alles. Vielen lieben Dank für eure Hilfe!

    Hallo,


    musste kürzlich mit einer 80D filmen, die mir nicht gehört. Ich wollte Kopfhörer anschließen, die mir auch nicht gehören (habe mir leider nicht die Marke oder Modell gemerkt). Beim Anschließen habe ich aber kein Ton-Signal gehört. Beim Filmen waren die komplett stumm und wenn ich probeweise die Aufnahmen abgespielt habe, kam das Signal aus den Lautsprechern der Cam (bei angeschlossenen Kopfhörern).


    Es handelte sich um ganz normale On-Ear-Kopfhörer mit 3,5mm-Stereo-Klinke. Das einzige "besondere" an ihnen ist, dass sie ein Drehrad zur Lautstärkeregulierung haben. Testweise habe ich sie an mein Handy angeschlossen -> alles 1A, Sound kam an. Was mich etwas verwundert hat: Die Klinke vom Mikro ließ sich komplett versenken in der Cam, die Klinke der Kopfhörer ragten noch ein ganz klein wenig raus, saß aber genauso fest.. k.A. ob das was damit zu tun hat.


    Die Kamera ist nagelneu und es wurde zuvor noch nie ein Kopfhörer angeschlossen. Am Donnerstag habe ich sie noch einmal in den Händen und wollte das erneut ausprobieren, dieses Mal mit anderen eigenen Kopfhörern. Jemand eine Idee, woran das liegen könnte? Ich habe das Menü mal durchgeblättert und nichts gefunden, was auf eine Einstellungssache hingewiesen hätte. War das erste Mal, dass ich mit Kopfhörern an einer 80D filmen wollte.


    LG Markus

    Äpfel mit Birnen trifft es am Besten.


    Ich kenne den anderen Thread nicht. Die

    Sony Vollformatlinsen sind zwar richtig gut, aber nur wenige sind preiswert. Wenn du dich bspw. auf People Photography konzentrieren willst und bereit bist tief in die Tasche zu greifen für gute Optiken und deshalb ggfs. bei der Kamera sparen möchtest, dann kann man die erste a7 schon noch empfehlen. Wahrscheinlich fährst du dann mit Sigma Art Linsen am Besten, aber günstig sind da auch kaum welche, vielleicht kann man sagen: fairer im Preis.


    Die 80D, behaupte ich, ist die bessere Allrounderin in dem Preissegment. Außerdem gibt es viele preiswerte und starke Optiken, die dir zu Auswahl stehen (ü 30 Jahre altes Bajonett, Aps-C i.d.R. günstiger als Vollformat, mehr Fremdhersteller).


    Also musst du wissen, was du brauchst.


    LG Markus

    Also du willst eine Sony A7s II mit Objektiv für den Preis einer Sony A7 II ohne Objektiv.


    Sie soll "bei wenig Licht gut Fotos machen". Das ist sehr relativ. Theoretisch musst du dann zu einer Vollformat DSLR/DSLM greifen. Diese Kameras sind aber i.d.R relativ teuer. Bei so einem Budget musst du dann eher zu einem Lichtschwachen Kitobjektiv greifen, was den Vorteil der Cam wieder killt. Die gleichen oder sogar bessere Resultate kannst du dann mit einer Kamera mit kleinen Sensor und lichtstarken Objektiv erzielen.


    Dann ist die Frage, willst du in Zukunft Geld investieren für weitere Gläser oder eher nicht? Das spielt auch auf die Empfehlung eine Rolle.


    Warum sind dir die guten Lowlightfähigkeiten überhaupt so wichtig? Für Landschaftaufnahmen und beim Filmen ist es jedenfalls nicht zwingend nötig. Jeder Filmer und Fotograf will bei wenig Licht rauschfreie Aufnahmen machen können, aber so funktioniert das leider nicht. Bis auf ein paar Ausnahmen brauchen alle Cams mehr Licht als unser Auge, um gute Ergebnisse zu erzielen. Vielleicht verstehen wir unter "wenig Licht" etwas verschiedenes. Du müsstest das, denke ich, etwas konkretisieren.


    Den Bildstabi verstehe ich wegen dem Filmen, aber den brauchst du auch nicht für Landschaftsaufnahmen, da willst du ein Stativ haben. Vlt. tut es dann beim Filmen für dich auch ein Einbeinstativ? Kommt darauf an, wie praktikabel du das findest, wie spontan du filmen können willst und natürlich auch was du filmen willst. Bildstabi ist auch nicht gleich Bildstabi. Der von der Lumix GH5 z.B. ist legendär und ersetzt so manches Gimbal. Andere Kameras nutzen nur Stabilisierung am Objektiv und/oder digitale Stabilisierung beim Filmen. Das ist schon nicht mehr ganz so stark, aber kann ausreichend für die eigenen Zwecke sein.


    Brauchst du 4k oder reicht im Zweifelsfall auch Full-HD?


    In meinen Augen sind deine Preisvorstellungen zu niedrig bzw. deine Anforderungen zu hoch. Bitte gib uns noch mehr Informationen.


    Ich gebe dir folgende Kombis* mal mit, vlt. helfen dir schon:


    Lumix G70 / G81 + Viltrox EF-M2 + Sigma 18-35mm f1.8 Art


    Sony A7s + Sony SEL 28-70mm f3.5-5.6


    Canon 200D / 800D / 77D + Sigma 18-35mm f1.8 Art


    Sony a6300 / a6500 + kit oder E 18-135mm f3.5-5.6 OSS


    *Sie liegen nicht immer im Budget, außer wenn Gebrauchtpreise kein Problem darstellen und sie erfüllen nicht immer alle deine Ansprüche.

    Ich würde auch eher zur M50 greifen, aber vielleicht denkst du dennoch auch darüber nach, sie im Kit zu kaufen. Du sparst nämlich gar nicht so extrem viel Gewicht auf Reisen, wenn du nur die 6D zuhause lässt. Wenn du es also mal ganz leicht und kompakt brauchst, wirst du da mit der M50 + 24-70 f4 auch nicht viel glücklicher.


    Ist schon etwas weird eine leichte, kleine APS-C Spiegellose mit einem schweren Vollformat Premium Objektiv zu bestücken, auch wenn sie aus dem gleichen Haus sind. ^^ #frontlastig


    PS: Ich habe mal aus Interesse geschaut - es gibt keinen Batteriegriff zur M50, oder? :/

    Um einen Vollformat-ähnlichen Look zu erzeugen, arbeitet man am besten mit Vollformat-Objektiven (primär Canon oder Nikon) und adaptiert diese über einen Fokalreduktor (aka Speed Booster). Empfehlenswert ist da z.B. der neue .

    Sehr gut, ein Räucherschrank. :love: Ich bekomme da sofort erst einmal hunger. :)


    Mir der Empfehlung, dir die Matze gegeben hat und in Verbindung mit dem 18-35mm 1.8 von Sigma, was dir MauDal empfohlen hat, machst du nichts falsch. :thumbup:

    Nur als Beispiel. Beim folgenden Video wird das Bild eingeblendet. Verwendet wurde einen Canon 5D IV mit dem Canon 35mm 1,4. Das Bild wirkt auch mich "Wow". Natürlich wegen dem Licht, den Farben und dem Model aber diesen Bildausschnitt, mit weichem unscharfen Hintergrund und der Schräfe würde ich wohl mit einer APSC Kamera nicht hinbekommen. Gleiches gilt dann auch für Fotos welche im Lowlight bereich gemacht werden. YouTube Video bei 3 Minute 23 Sekunden


    Du musst, so glaube ich, aufpassen, dass du nicht einfach der falschen Korrelation auf dem Leim gehst. Extremst viele Fotos, die dir sehr gefallen, sind auf Vollformat aufgenommen. Besteht da ein Zusammenhang? Nicht unbedingt. Erzielen die Bilder bei dir den "WOW"-Effekt, weil sie Vollformat sind? Wohl kaum. Würden diese Fotograf*innen auch mit einer APS-C die gleichen guten Ergebnisse erzielen? Schon eher.


    Außerdem wird die Art und Schönheit des Bokehs von dem Objektiv beeinflusst und nur die Intensität ggfs. vom Sensor.


    Du solltest verstehen, dass die meisten irgendwann auf Vollformat wechseln, weil es ihre Arbeit erleichtert, aber weniger weil sie damit automatisch bessere Ergebnisse erzielen. Bessere Ergebnisse kannst nur du selber bringen. Andere Technik kann dir dabei helfen, aber du musst sie einsetzen können. Und wenn ich von Technik rede, meine ich auch in erster Linie Blitze, Lampen, Objektive, ... und erst ganz weit hinten ziemlich zum Schluss die Kamera.


    Beim Filmen mag das etwas anderes sein, weil dir da die Kamera eher gegenüber dem Objektiv einen Vorteil bringt. Ich habe aber das Gefühl, dass wir hier eher vom Fotografieren reden und wenn es dir darum geht, den größtmöglichen Boost für möglichst wenig Geld zu erzielen, kommst du da mit dem Kauf besserer Linsen auf jeden Fall weiter, als mit dem Wechsel auf Vollformat.


    Nehmen wir mal das 18-35mm von Sigma. Das sind auf Kleinbild umgerechnet 29 bis 56mm, wenn mich nicht alles täuscht. So etwas exotisches gibt es für Vollformat meines Wissens nicht. Gehen wir davon aus, du kaufst dir für 2k das G Master 24-70mm 2.8 zu deiner Sony A7III. Du zoomst mit beiden auf 50mm (umgerechnet auf KB) und mit dem Sigma fotografierst du auf 1.8 und mit dem Sony auf 2.8. Dann hast du mit dem Sigma ziemlich genau das gleiche Bokeh (von der Intensität), wie mit dem G Master. Theoretisch sogar noch etwas mehr, aber wahrscheinlich wenig sichtbar. Du siehst also, für APS-C ist es noch relativ einfach das gleiche Bokeh wie an Vollformat hinzubekommen. Natürlich hast du beim Vollformatstandartzoom mehr Weitwinkel und Tele, das ist klar. Wenn du dann aber bei deinen Shoots eh zwischen 30 und 50mm nur zoomst, dann sind die aber auch wieder geschenkt. Das musst du also beantworten können.


    Du wirst kein besserer Fotograf, wenn du auf Vollformat wechselst. Du wirst die gleichen Dinge richtig und die gleichen Dinge falsch machen. Vielleicht werden die ersten Shoots sogar deutlich anstrengender und reicher an Fehlern, weil du dich noch an die neue Bedienung gewöhnen musst (insbesondere bei einem Systemwechsel). Dein Schärfe- und ISO-Problem wirst du mit teuer Geld erkaufen und selbst dafür hast du keine Gewähr, dass das klappt.


    Es gibt viele, gute Fuji Fotograf*innen. Die kommen mit ihrem APS-C scheinbar sehr gut aus. Von einigen habe ich sogar gehört, dass sie von Canon-, Nikon- oder Sony-Vollformat einmal gekommen sind.


    Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man mit seiner Arbeit gerne an den falschen Stellen kritisch umgeht. Man sucht Fehler, wo keine sind und übersieht dafür andere. Kein Schwein achtet auf die Schärfe, wenn die Person das Foto toll findet. Das wurde hier auch schon erwähnt. Mir fallen eine Reihe von Fotos ein, die einen Teil ihres Charms sogar darin besitzen, weil sie eben nicht auf den Punkt genau scharf sind bzw. der Fokus leicht daneben ist. Frage Mal Streetfotografen. ^^


    LG Markus

    Wenn es unbedingt Vollformat sein soll und dir Canon gut genug gefällt: schon über die EOS R nachgedacht? Da bekommst du dann auch dein C-Log.


    Brauchbare Alternative für C-Log ist übrigens der Cinestyle von Technicolor, falls du den noch nicht kennst. Kostenlos und ganz gut für's graden, natürlich nicht so gut wie Log.


    Das 50-100 1.8 von Sigma ist sicherlich nicht verkehrt. Ich weiß halt nur, dass es immer wieder AF Probleme damit geben soll, wohl wegen einer großen Serienstreuung, aber wie schon gesagt wurde, ist das kein Weltuntergang, weil behandelbar.

    Persönlich finde ich das 85 1.4 für deine Anwendungen sinnvoller, aber das liegt vielleicht auch daran, weil ich es schon einmal benutzen konnte, während ich das 50-100 nur aus Reviews kenne.


    Ich stimme MauDal zu. Leihe dir eine Vollformat aus von jemanden und vergleiche sie direkt mit deiner 80D unter identischen Bedienungen so gut, wie es geht.


    LG Markus

    Die 80D ist eine relativ aktuelle und gute APS-C-Cam. Mit einer aktuellen Vollformat gewinnst du maximal 2 (eher wohl nur 1,5) ISO-Stufen. Das heißt, wenn bei der 80D deine Schmerzgrenze bei ISO 5.000 liegt, kommst du mit der A7III vielleicht irgendwo zwischen ISO 10.000 und 20.000 raus. Da würde ich lieber zur besseren Optik greifen, wie eben das Sigma 18-35 1.8 Art, dann löst sich das Schärfeproblem gleich noch mit. Das liegt nämlich nicht an der Cam, sondern eher an den Optiken. Dann musst du nur noch damit leben können, wie schon erwähnt wurde, dass der Bildstabi wegfällt.


    Wenn du noch besser freistellen willst und etwas für Portraits suchst, wurde hier ja schon 85mm empfohlen. Überlege doch, ob du statt dem 50mm 1.4 von Sigma lieber das 85mm 1.4 aus dem gleichen Haus holst. Die Brennweite ist für Portraits allgemein echt super und die Linse ist extrem scharf. Das 50 1.8 von Canon würde ich an deiner Stelle einfach behalten, weil es so günstig ist und zusammen mit dem 85iger und dem Rest sich gut ergänzt. Das Sigma 17-50 kannst du dann verkaufen, wenn du den Bildstabi nicht brauchst und dir das 18-35 holst.


    Versuche das Geld lieber in Glas zu investieren, als die Cam zu wechseln, das ist meistens insgesamt günstiger und/oder lohnt sich mehr. ;)


    Was die Bildschärfe bei ISO 100 angeht, stelle doch einfach mal Beispielbilder mit EXIF Daten rein. Dazu noch zu jedem Foto ein 100% Cropausschnitt von der Mitte und dem Rand oder noch besser einen Link zum RAW-Original. Dann können wir dir schon sagen, ob die Übeltäterin 80D heißt oder Linse XY. 8)


    LG Markus

    Mal schauen was erst einmal die a7sIII bringen wird. Die wird sich aber vor allem wieder vom Preis abheben, was das ganze dann wieder für mich persönlich unattraktiv macht.

    Filteradapter ist cool für Weitwinkel-Objektive mit gebogener Frontlinse.

    Nicht nur bei gebogener Frontlinse. Zum Filmen ist das einfach mal ultragut. Das zeigt, dass Canon immer mal noch an Dinge denkt, die Filmern hilft und nicht von Sony stammt. 8)


    Die Cam wirkt für mich mehr wie eine Run&Gun-Cam, als die Sony a7 III (in Verbindung mit dem Einschubfilteradapter).


    Mit dem Sigma 18-35 1.8 Art ist das Ding ja sogar in 4k gut zu gebrauchen. Alles in allem gefällt mir die Cam sehr :thumbsup:, auch wenn es viele blöde Dinge gibt. X/

    Hi,


    Frage: die Kamera kann 4k in C-Log mit 10 Bit an einen externen Recorder schicken. Kann sie 4k oder 1080p in C-Log auch mit 8 Bit intern auf SD-Karte aufnehmen?


    Hat da jemand etwas zu gelesen/gehört?



    LG Markus