Beiträge von wo00lf

    Hallo zusammen,


    ich möchte ein neues Handy bis 300€ kaufen und liebäugel momentan vor allem mit Android One Geräten, da mit bei meinem Honor zuletzt zu viel negativ aufgefallen ist. Nun gibt es aber in dem Preisbereich nur alte Geräte, das Moto G7 Plus ist noch das neueste.

    Matze, weißt du vielleicht was vom Nokia 6.2 oder den neuen Motorola One Smartphones? Wann kann man die erwarten?

    Ansonsten, kann mir jemand sagen wie sich die Kamera das Nokia 7.1 gegen die des G7 Plus schlägt?


    Danke!

    Dann haben wir schon mal zwei Vertreter für EOS M, wer ist für mft? :D

    Vielen Dank euch beiden schon mal.


    Stereotype , was macht die M50 für dich die besserer Kamera im Vergleich zur M6? Filmen möchte ich nicht, dafür gibts eine Hero 7 oder ein Osmo Pocket (ich nehme an keine Kamera in meiner Preisklasse kann die ersetzen in Punkte Stabilisierung, Sonderfunktionen etc)
    Was meinst du mit den paar Milimetern zwischen 22 und 32? 10 ist doch schon mal relativ viel, dazu die größerer Blende. Die Objektive hätten für mich ja auch verschiedene Einsatzbereiche (bekannte vs unbekannte Personen)


    MauDal

    Das Sigma 18-35 hat mich so lange gereizt, aber mittlerweile wäre es mir Welten zu groß und zu schwer ;) In den Gegenden wo ich unterwegs sein werde komme ich damit auch bestimmt nicht gut an.

    Ich denke schon, dass das M System Zukunft hat. Canon wird den RF-Mount wohl exklusiv für Vollformatkameras verwenden und gar keine APS-Cs bauen. Dass eine M5 und M6 Mark II ziemlich sicher im Anflug sind, heißt wohl auch, dass Canon das System nicht fallen lässen. Zudem: Mit den vorhandenen Objektiven wäre ich eh schon ganz gut abgedeckt, viel mehr bräuchte ich dann gar nicht mehr.

    Hallo zusammen,


    ich komme mal wieder mit einem interessanten Thema. Ich wurde an anderer Stelle hier im Forum schon hervorragend beraten und habe mir daraufhin das Tamron 10-24 für meine Nikon D5500 gekauft (mit dem ich sehr zufrieden bin). Zusammen mit einem 35er 1.8 und einem 70-300 VC USD sollte das mein Setup für Nepal inkl. einer Wanderung zum Everest Basis Camp sein. Die Ziele sind klar: weitwinklige Aufnahmen von kargen Himalaya-Landschaften, nah herangezoomte Berggipfel in Wolkenschleiern und Reportage/Doku/Street-Photographie der Menschen und es Lebens in Nepal.

    Nun wird sich meine Reise aber noch um Nepal über Myanmar, China und die Mongolei erweitern und der Fokus verschiebt sich ein klein bisschen. Ich nehme an, der Streetphotography-Teil, an den Märkten, in Städten und Zügen wird deutlich größer, so dass mir insgesamt die Ausrüstung zu groß wird, auch um unauffällig zu bleiben.
    Mein erster Gedanke war das 35 1.8 zuhause zu lassen (der Landschaftsteil wird sich hauptsächlich zwischen 10 und 24, sowie ab 150mm abspielen) und dafür eine Lumix LX100 o.ä mitzunehmen. Die wäre dann unauffällig genug um ordentlich Street- und Reisephotographie zu betreiben.


    Ich habe nun auch mehrere Tage versucht mit ins mft-System und Canon M System einzulesen, mir schwirrt aber dermaßen der Kopf, dass ich jetzt unbedingt andere Meinungen brauche. Ich liste jetzt einfach mal meine Wünsche an ein System auf und vielleicht fällt euch ja eine gute Möglichkeit ein. Mein Budget liegt (wenn ich die Nikon und die drei Objektive verkaufe) bei etwa 1500€


    -irgendwas weitwinkliges muss dabei sein, KB-äquivalent ca. 15mm

    -ebenso der Telebereich, KB-äquivalent 150mm+

    -bei beiden Extremen ist die Lichtstärke nicht so wichtig, Stativ ist dabei

    -Wandern auf 5000hm? Klar möglichst leicht und klein.

    -ein Pancake-Objektiv

    -Klappbildschirm

    -Silentmodus

    -Portraitobjektiv mit ordentlich Freistellung (soweit das ein mft-System natürlich hergibt. 1.2 an FF brauche ich nicht)


    Eine Kombination die sich rauskristallisiert hat wäre zum Beispiel im Canon M System: M6 (M50), 11-22, 22, 34, 55-200, da beweg ich mich aber finanziell schon auf dünnem Eis. Gibt es im mft Bereich vielleicht geeignete Kits? An Kameras geeignet scheinen mir die OMD EM10, oder die Lumix GX9


    Ich hoffe auf eine spannende Diskussion

    Hallo zusammen,


    mich würde interessieren, wie sich das Nikon 10-24 DX ED gegen das neue Tamron 10-24 HLD schlägt. Die Neupreise unterscheiden sich ja doch gewaltig, gebraucht liegen die beiden aber kaum auseinander. Wie schätzt ihr die Bildqualität ein?

    Danke und Gruß
    Michi

    Da werd ich mich mal mit Belichtungsreihen für Astrofotografie auseinandersetzen müssen. Vielen Dank für die Anregung


    Man soll ja nicht zu viel über Gear nachdenken und mehr fotografieren. Deswegen lege ich mich jetzt mal fest auf 10-24, 30/35, 70-300. Ob Sigma 1.4 oder Nikon 1.8 als Festbrennweite wird der Geldbeutel entscheiden. Mit der Kombi hatte ich anfangs nicht unbedingt gerechnet, aber ich denke sie ist eine perfekte Mischung für meine Zwecke (Landschaften und Kulturdokumentation)


    Danke an alle!!!

    Sterne ist wieder so ein Punkt. Der Nachthimmel in der Höhe und ohne Lichtverschmutzung ist sicherlich gigantisch. Ich habe allerdings noch nie Sterne fotografiert und extra dafür ein eigenes Objektiv kaufen...

    Ich kenne die Faustregel 300/Brennweite. Beim 17-70 gäbe das eine Belichtungszeit von 17 Sekunden bei Blende 2.8. beim Tamron eine von 30 Sekunden bei Blende 3,5.


    2.8 sind zwei Drittelblenden mehr als 3,5, 30 Sekunden aber fast eine ganze Blendenstufe mehr als 17. Kommt das dann nicht aufs selbe raus? Oder habe ich irgendwo einen Denkfehler?


    Würdet ihr unter dem Aspekt ein Tokina 11-16 2.8 dem Tamron vorziehen? Oder ist das Tamron 10-24 bei den normalen Landschaften (die ja wahrscheinlich 90% der Nutzung ausmachen) sehr viel schärfer?

    Bei Nikon kann ich eine automatische Belichtungsreihe einstellen und dann mit dem Serienbildauslöser abfeuern. Ich kenne mich bei Canon leider nicht aus, aber ich gehe davon aus, dass das auch so geht. Mit deinen 7 Bildern pro Sekunde, die die 80D kann, könnte das gerade so reichen, wenn sich dein Sohn nicht allzu schnell bewegt. Minimale Bewegungen rechnet Lightroom oder Photoshop dann auch raus. Ein Versuch ist es wert, du musst halt einen ruhigen Moment abpassen und möglichst oft wiederholen.


    Der Tipp mit dem Aufhellblitz ist auch sehr gut, dass dürfte auf jeden Fall gut funktionieren, du kannst ihn ja im manuellen Modus verwenden und gerade so aufhellen, dass es nicht unrealistisch aussieht.


    Falls du es mit einem einzelnem Raw versuchst, achte darauf unter statt überzubelichten. Abgesoffene Schatten lassen sich leichter retten als ausgebrannte Lichter

    Hallo ihr drei, vielen Dank für die Antworte bisher!

    Den Gedanken 10-24 + 30er finde ich ganz spannend, dann macht das 18-35er ja tatsächlich einfach keinen Sinn mehr. Aber selbst ein Standardzoom mit größerer Brennweitenabdeckung ist dann fast schon quatsch. Insofern klingt die Kombination 10-24, 30 und 70-300 schon ganz reizvoll.

    Ich bin allerdings immer noch am Zweifeln ob ich 10mm wirklich brauche. Klar, es wird Situationen geben, in denen nicht alles aufs Bild passt und in denen Panoramen nicht funktionieren. Aber dafür so ein spezielles Objektiv. Ich muss mir das auf jeden Fall vorher ausleihen und ausprobieren.

    Mit der Kombination habe ich natürlich weder Macro noch Pseudo-Macro, aber gut, man kann nicht alles haben. Die Rhododendronblüte in Nepal verpasse ich ;)


    Mir gehts beim Tele gar nicht mal um Tieraufnahmen, genug Situationen wird es da wahrscheinlich eh nicht geben. Was es aber bestimmt geben wird, sind Situationen in denen ich mir die Kompression eines Teles zu Nutze machen kann. Weite Blicke, Tempel und Menschen vor gewaltigen Bergen. Da kann man so einen 8000er ganz anders inszenieren als im Ultraweitwinkel.


    Gewicht ist natürlich immer ein Problem bei so einem Projekt. Aber egal welche Kombination ich mir gerade im Kopf zusammenstelle, das Gewicht kommt doch immer irgendwo im gleichen Bereich raus, also egal ob:

    10-24, 30, 70-300 oder

    18-35, 50, 70-300


    Ich bin in den Bergen relativ erfahren, ich weiß welches Gewicht ich gut tragen kann und wie ich packen muss um doch noch ein paar Gramm für die Fotoausrüstung frei machen kann, denn wie gesagt, große Kompromisse in der Bildqualität und den Gestaltungsmöglichkeiten möchte ich nicht eingehen.


    Was ich jetzt zumindest schon mal weiß ist, dass mit einem UWW das 18-35er keinen Sinn mehr macht.

    Was ich auch weiß: Ich habe die hohe Lichtstärke lieber bei 30mm als bei 50mm. Klassische Portraits werde ich wohl kaum machen, eher den angesprochenen Dokustil.

    Die Zusammenfassung von dir, Matze, klingt da schon ziemlich vernünftig, danke dafür. Ich würde nur wahrscheinlich das Standardzoom ganz weglassen, oder meint ihr die Lücke zwischen 30 und 70 ist zu groß? Hauptaufgaben sind natürlich Landschaft und die "Doku" der Bewohner und des dortigen Lebens.

    Hallo Matze, vielen Dank.


    Ich möchte das 18-400er ersetzen, das stimmt. Zum Beispiel so wie du es geschrieben hast, aber vom 90mm Macro oder 70-300 würde ich nur eines nehmen, nicht beide. Prinzipiell ist das 70-300er natürlich sehr vielseitig, ich dachte aber vielleicht tuts das 90er auch, wenn ich nicht so viel Tele brauche. Aber wie gesagt, andere Baustelle, ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass ich ein 70-300 mitnehme


    Ich möchte auf jeden Fall ein Objektiv mit hoher Lichtstärke mitnehmen, weil ich nicht nur Landschaft fotografieren möchte, sondern auch die Menschen auf dem Weg und in Kathmandu. Gerne auch in schlechten Lichbedingungen. Deswegen das 30er 1.4.
    In der zweiten Variante habe ich das 50er 1.8 mit reingepackt, um die Lücke zwischen 35 und 70 zu füllen. Vielleicht brauche ich das gar nicht und es genügt eine Kombi aus 18-35 und 70-300?


    An ein UWW habe ich ehrlich gesagt bisher noch gar nicht gedacht, ich hatte nie das Bedürfnis mehr Blickwinkel zu benötigen als 18mm und wenn ich in einer beeindruckenden Landschaft war, habe ich Panoramen aus 5-6 Hochformatbildern gemacht. Aber der Gedanke ist natürlich interessant, die Bildwirkung dürfte ganz anders sein.


    Ich hoffe du kannst meinen Gedanken folgen.

    Hallo zusammen,


    mein erster Beitrag hier in diesem Forum und gleich ein Dauerbrenner. Ich weiß das Thema ist eigentlich schon tot diskutiert, aber bekanntlich liegt ja jeder Fall ein bisschen anders.
    Ich habe mir für meine D5500 ein Tamron 18-400 gekauft, weil ich dachte, dass ich damit einen ganz guten Kompromiss fahre. Ich werde beispielsweise nächstes Jahr nach Nepal gehen und dort wandern. (Da kommt natürlich gleich eine Gewichtsproblematik auf)
    Jetzt habe ich aber gemerkt, dass ich bei der Bildqualität (auch auf so einer einzigartigen Reise) keine Kompromisse eingehen möchte.

    Jetzt stellt sich mir die Frage: (Beide Kombinationen würde ich entweder mit einem 90mm Macro oder einem 70-300 VC USD ergänzen, das ist aber eine andere Baustelle)


    Sigma 18-35mm 1.8 plus Nikon 50mm 1.8 - sehr gute Bildqualität, überall Blende 1.8. Lowlight Top, Freistellen Top

    Sigma 17-50mm 2.8 plus Sigma 30mm 1.4 - vielleicht nicht ganz so gute BQ (aber wer schaut denn so genau hin?), Lowlight durch den Stabi genauso Top, Kreative Geschichten mit 1.4


    Preislich liegen die beiden (gebraucht) nahe beieinander und gewichtstechnisch unterschieden sie sich gar nur um 6g. Mit meiner D5500 und einem Teleobjektiv käme ich dann wohl auf rund 2kg, nicht wenig für eine 18-tägige Wanderung auf 5000hm, aber dafür ohne Kompromisse was die Bildqualität angeht.


    Ach ja: Filmen möchte ich auch ein bisschen, aber nur B-Roll und Vlogs im Hotelzimmer oder dergleichen. Also in der Regel mit Stativ und manuellem Fokus. Für den Rest habe ich einen Osmo Pocket.


    Ich freue mich auf die Antworten und eine hoffentlich spannende und produktive Diskussion.

    Danke und Gruß
    Michael


    ps. Wann kommt denn endlich ein 18-50 1.8? ;)