Beiträge von Roland Z.

    Das Gewicht spricht zwar für das Canon, aber, wie du ja selbst schon angemerkt hast, der Preis ist mir dann doch zu hoch. Selbst Gebrauchte sind teurer wie das Tamron G2 neu. Davon abgesehen finde ich auch das alte Tamron sehr gut und es ist gebraucht für relativ wenig Geld zu bekommen. Für den Preis von 728 Euro, was das Tamron G2 bei der Saturn-Aktion gekostet hätte, wäre aber auch ein Neukauf in Frage gekommen.


    Was den Gebrauchtkauf angeht, bin ich voll und ganz bei dir. Meine Objektive sind ebenfalls Ausstellungsstücke, Vorführ-Objektive oder eben gebrauchte Teile und ich bin, bis jetzt, ebenfalls gut damit gefahren.

    Kurze Bestandsmeldung. Es ist dann doch, wie erwartet, die 90D geworden, die ich mir vor 3 Wochen zugelegt habe.


    Leider hatte ich eine 5D Mark IV eine Tag zur Verfügung. Die hat mich dann doch sehr beeindruckt und ich "mußte" umdisponieren. Da ich die 90D gebraucht gekauft habe u. deshalb ein paar Scheine übrig blieben, mußte meine alte 80D, die eigentlich als 2.Body gedacht war, weichen und ich habe mir eine gebrauchte 5D Mark IV dazu gekauft. Passt auch ganz gut , eine Vollformat- u. eine APS-C :)


    Fehlt nur noch ein Objektiv für den unteren Brennweitenbereich bis 70mm, z.B. das Tamron 24-70mm F2.8, War leider bei der Saturn-Aktion am Wochenende ausverkauft.

    In erster Linie wäre ist wichtig welche Objektive für Canon u. welche Objektive für Nikon bereits vorliegen. Davon würde ich es abhängig machen welche Kamera ich kaufe. Sollten die Mehrzahl u. hochwertigeren Objektive für Canon vorhanden sein, wäre es Unsinn sich eine Nikon zu kaufen, sondern doch eher eine Canon und umgedreht ebenso, wenn die besseren und wertigeren Objektive für Nikon vorhanden sind, ist es sinvoll sich auch einen Nikon-Body zu kaufen. Gute Objektive sind meiner Ansicht nach wichtiger als die Kamera.


    Für die 500 Euro, die du ausgeben kannst, wirst du sicher einen vernünftigen gebrauchten Kamera-Body finden, egal ob Canon oder Nikon. Zu Nikon kann ich nicht ganz so viel sagen, aber die hier bereits angesprochene 80D von Canon ist mit etwas Glück für 500Euro zu bekommen und das wäre z.B. eine recht gute Kamera.

    Ich denke dass wir auf die 7D mark III vergebens warten werden.


    Aber wenn du dich beeilst kannst du bis Montag den 22.6. 9.00 Uhr bei saturn die 90D für ca. 965 Euro bekommen (Erlass der 19% Mwst.)


    Billiger wirds so schnell nicht ;)

    Ich arbeite noch mit dem "Oldtimer" Photoshop Elemts 12, da hatte ich das gleiche Problem.

    Mit meinen früheren Pentax DSLR-Kameras hat alles funktioniert. Da wurde als DNG-Datei gespeichert. Nach meinen Wechsel zu Canon ging es mir dann ähnlich. Da wird als CR2-Datei gespeichert und die konnte ich nicht öffnen. Habe mir dann bei Adobe den kostenlosen DNG-Konverter runtergeladen. Da wandle ich die CR2 in DNG um. Geht recht zügig und danach funktioniert es auch mit den alten Versionen von Photoshop.

    Ichn nehme an mit den NEF-Dateien von Nikon wird es ähnlich funktionieren.

    JensB.

    Bei den Objektiven, die ich weiter benutzen möchte geht es um die EF-Objektive (bei Sigma u. Tamron heißt es nur anders).

    Aber so wie du es beschreibst hat es für meine Zwecke tatsächlich keinen großen Sinn. Es geht primär um fotografieren im Serienbild-Modus, wenn dann der AF langsamer und ungenau arbeitet nützt das wenig. Danke für die Aufklärung:)


    Bleibt dann nur noch die Wahl zwischen Canon mit Spiegel und Canon ohne Spiegel, oder verhält es sich da mit dem Adapter ähnlich ?

    Danke für die schnelle Antwort. Zu deinen Rückfragen:

    Weshalb möchtest du eine neue Kamera?

    Zusätzlich zur jetzigen kamera (um Objektivwechsel zu reduzieren) oder als Ersatz?

    Zusätzlich zu meiner 80D. Es gibt immer wieder Situationen, wo ein Objektivwechsel zu lange dauert. Ob Konfirmation, Karnevalsveranstaltung, Sportveranstaltungen oder auch auf dem Hundeplatz. Hatte auch vor meinen Wechsel zu Canon 2 Bodys.

    Wo unten sind deine Objektive aufgelistet?

    In der signatur:

    Canon EOS 80D,

    Sigma 10-20mm F3.5 DC, Sigma 17-50mm F2.8 DC, Sigma 120-300mm F2.8 Sports, Sigma TC 1401 (1,4x), Tamron 70-200mm F2.8 G2, Tamron 150-600 mm F5.0-6.3 G2, Tamron 90mm F2.8 Macro, Tamron TC-14 (1,4x)

    Was verstehst du unter Geschwindigkeitsverlust - die AF-Geschwindigkeit?

    Richtig, AF-Geschwindigkeit.


    Objektive mit Canon-Bajonett kannst du mit AF nur an Canon-Kameras einsetzen. Ist dir das bewusst?

    Das ist die Sache, die mir nicht ganz klar ist. Angeblich gibt es ein Adapter fürObjektive mit Canon-Anschluß auf Sony-Kameras. Wenn hierbei der AF nicht funktioniert, sondern nur der MF möglich ist hat sich das schon erledigt.

    Welchen Vorteil erhoffst du dir von einer neuen Kamera konkret, der dir 1.500€ wert ist?

    Wäre die Investition in bessere Objektive in deinem Fall eine Alternative?

    Schnellere Serienbilder, schnellere Verarbeitung der Serienbilder, schnellere Bedienung durch den Joystick, auch von den Augen-AF erhoffe ich mir Verbesserung.

    Meine Objektive finde ich eingentlich nicht so schlecht, bin aber auch da offfen für erschwingliches Neues. Aber ein zweiter Body soll es auf jeden Fall werden.

    Hallo,


    ich bin auf der Sucher nach einer neuen Kamera. Die Einsatzgebiete sind, wie oben erwähnt, im der Hauptsache die Wildtierfotografie, sowie Aufnahmen in Wildparks und Hundefotografie (auch in größerer Entfernung und/oder in der Bewegung). Auch der ein oder andere Outdoor-Sport, sowie Motocross- u. Oldtimerrennen sind wichtig.


    In erster Linie habe ich da an die Canon 90D gedacht. Bringt mit der hohen Serienbildgeschwindigkeit, den Joystick, der Gesichtserkennung u. den UHS-II - Kartenslot ein paar Verbesserungen mit. Auch die 32,5 Megapixel sollten ja eigentlich bei Ausschnittsvergrößerungen einen Vorteil bringen. Und die Bedienung wäre ebenfalls keine große Umstellung. Auf der anderen Seite hört man immer wieder von "schlechten Rauschverhalten". Wie sieht das in der Praxis aus, evtl. im Vergleich mit meiner 80D ?


    Ich bin nicht auf Canon fixiert, allerdings möchte ich den Großteil meiner Objektive (siehe unten) weitehin ohne Qualitäts- u. Geschwindigkeitsverlust einsetzten. Falls so etwas -ggf. mit Adapter - möglich ist, bin ich auch für andere Vorschläge offen. APS-C sollte es wegen der Wildlifefotografie eingentlich sein, lasse mich aber auch da gerne belehren.


    Der Preis sollte so in etwa bis 1500 Euro liegen (evtl. auch etwas darüber).

    Wenn du dein Equipment gerne ausschließlich von einem Anbieter haben möchtest und der finanzielle Aspekt überhaupt keine Rolle spielt, dann ist das Canon 70-200mm die richtige Wahl. Allesdings gibt es in der Praxis kaum große Unterschiede zu den halb so teuren Tamron 70-200mm 2.8 G2 u. Sigma 70-200mm 2.8 Sports.

    Ich besitze das Tamrom G2 gut ein Jahr und bin sehr zufrieden. Der AF arbeitet zügig, der Bildstabi funktioniert tadellos, das Gewicht ist für so ein lichtstarkes Tele auch akzeptabel und selbst mit dem 1,4-fach Konverter sind die Ergebnisse OK. Ich wüßte also nicht warum ich den doppelten Preis bezahlen sollte.

    Von Sigma habe ich nur das 120-300mm 2.8 Sports, das 70-200mm 2.8 Sports hatte ich selbst noch nicht, aber den Tests zu Folge (siehe z.B. Oben), trifft alles was ich beim Tamron geschrieben habe auch auf das Sigma zu. Einziger nennenwerter Unterschied ist das Gewicht des Sigma, dass mit ca. 1,8 Kg gut 300g schwerer ist als Canon oder Tamron. Dafür bietet es über den USB-Doc individuelle Einstellmöglichkeiten (wer´s braucht).


    Und was die Hundefotografie angeht, kann ich dir sagen, die funktioniert mit meiner Canon 80D u. dem Tamron 70-200mm 2.8 G2 sehr gut, auch in voller Bewegung. Da klappt es mit deiner neuen 90D garantiert, egal welches der 3 Objektive du drauf hast :thumbsup:

    Ich hatte das Sigma 150-500mm APO DG OS HSM vor Jahren an meiner damaligen Pentax. Mittlerweile ist es doch sehr in die Jahre gekommen und ich würde dann doch lieber zu den aktuelleren Alternativen wie Tamron 150-600mm G2 oder Sigma 150-600mm C u. Sigma 150-600mm Sports raten. Die AF-Geschwindigkeit, -Genauigkeit und auch der Bildstsabi der heutigen Objektive sind um einiges besser.

    Davon abgesehen gibt es auch von den 150-600mm-Objekiven bereits preiswerte Gebrauchte.

    Vielleicht hast du ja die Möglichkeit das Sigma 150-500mm mit den neuen 150-600mm mal zu vergleichen. Dann wirst du die gravierenden Unterschiede feststellen (auch am langen Ende).

    Kann mich da auch nur anschließen. So lange der Verkauf über amazon läuft bist du da noch auf der sicheren Seite, wirst aber garantiert kein Objektiv bekommen. Außerhalb von amazon hast du gar keine Sicherheit und wenn es ganz schlecht läuft ist der gezahlte Betrag futsch. Funktionierendes Objektiv wirst du aber auch keines bekommen.


    Aber es geht noch besser !

    Das Canon 400mm f2.8 II, das neu knapp 10.000 Euro gekostet hat wird auf diesen Weg mehrfach als "neuwertig" für 715 Euro angeboten 8|

    Das ist dann doch etwas zu auffällig.


    Ich kann Stefan83 nur bepflichten. Bei Austellungsstücken kann man mit etwas Glück auch gut Geld sparen. Habe z.B. das Tamron 70-200mm f2.8 G2 für 999 Euro gekauft (damaliger NP 1299 Euro) u. konnte es vorher schon mal in der Hand halten u. testen.

    Das ist der richtige Weg. Beide mal ausprobieren und dann entscheiden. Und wenn du für den unteren Brennweitenbereich was neues suchst, dann würde ich auch ein lichtstärkeres mit durchgehend F2.8 oder so nehmen.

    Der Staub- u. Spritzwasserschutz war für mich auch ein wichtiger Punkt für den Kauf, bringt allerdings nur etwas wenn die Kamera ihn auch hat;)

    Das Sigma 150-600mm C ist etwas preiswerter u. nur für APS-C - Kameras

    =ODa habe ich natürlich Quatsch geschrieben. Das Sigma 150-600mm Contemporary ist auch für Vollformat geeignet (Wenn es dich momentan auch nicht betrifft).

    Mir fehlt dann halt die Brennweite im Bereich 50mm bis 150mm

    Den Bereich kannst du ja weitgehend mit deinem 70-300mm - Objektiv abdecken. Ist dann auch viel handlicher.


    Im Test war das Sigma 150-600mm Sports am langen Ende etwas schärfer als das Tamron G2. Ob das für das Sigma Contempary auch zutrifft weiß ich jetzt nicht genau. In der Praxis wird der Unterschied auch kaum sichtbar sein. Ich bin mit dem Tamron sehr zufrieden, auch am langen Ende. Der Zoom-Lock war für mich nicht wichtig, aber inzwischen finde ich ihn ganz praktisch und benutzte in immer häufiger. Bei Einsatz von Stativ ist die Arca-Swiss-Stativschelle sehr sinnvoll.

    Beim Tamron finde ich auch die 3.Stufe des Stabis sehr gut. Da wird das Bild nicht im Sucher stabilisiert lediglich beim Auslösen quasi eingefroren. Ist am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig, aber sehr effektiv.


    Falls du nicht in naher Zukunft auf Vollformat umsteigen möchtest, ist es eher eine Geschmaksfrage. Am Besten mal in einen Laden gehen und beide Objektiv in die Hand nehmen und ausprobieren.

    Falls der untere Brennweitenbereich von 50-150mm mit diesem schweren Objektiv nicht unbedingt abgedeckt werden muß, kannst du dir auch mal die 150-600mm - Objektive von Sigma u. Tamron anschauen. Sind beide unter 1000 Euro zu bekommen, wiegen so um die 2 Kg, haben 2-fachen - bzw. 3-fachen Bildstabi (bei Freihandaufnahme auf größerer Entfernung unverzichtbar) u. sind Staub- u. Spritzwasser geschützt.

    Das Sigma 150-600mm C ist etwas preiswerter u. nur für APS-C - Kameras, das Tamron 150-600mm G2 ist auch für Vollformat geeignet.


    Es gibt hier von Matze auch einige Test dazu. Hab´sie jetzt auf die Schnelle nicht parat, aber kannst sie dir ja raussuchen.

    Das 18-35mm ist sicher das qualitativ bessere Objektiv, aber, wie "Cagla" bereits erwähnt hat, bin ich auch der Meinung, dass das 17-50mm F2.8 für deine "hobbymäßigen" Vorhaben völlig ausreicht. Preislich liegt es weit unter der Hälfte des 18-35mm und, da es schon länger auf dem Markt ist, gibt es auch genügend gute Gebrauchte. Ich besitze es auch, habe es gebraucht mit allem Zubehör für 180 Euro gekauft und bin sehr zufrieden damit.


    Wenn man etwas bemängelm möchte, dann sehe ich als Schwachpunkt dass im AF-Betrieb manuell nicht eingegriffen werden kann und evtl. bei offen Blende 2.8 leichte Unschärfe an den Rändern entstehen kann, die durch Abblenden aber verbessert wird. Dafür besitzt es eine Stabi, der dir etwas längere Verschlußzeiten erlaubt.


    Und da du die Flexibilität oben angesprochen hast, hat das 17-50mm eben auch noch kleine Brennweiten-Vorteile und es ist 250g leichter.

    Was die Kamera angeht, kann ich mich nur anschließen. Die 90D ist sicher eine tolle Kamera auf neuestem Stand der Technik und wäre auch meine erste Wahl, aber die 80D ist auch nicht gerade die schlechteste, wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, und ist zudem noch z.Z. ca. 400-500 Euro günstiger.


    Was die Objektive angeht sehe ich das Canon - oder auch das Tamron 70-200mm F2.8 in Verbindung mit dem 2x-Konverter nur als Notlösung und da du ja das hohe Gewicht oben angesprochen hast, gebe ich zu bedenken, dass die beiden Objektive mit dem Konverter zusammen mit ca. 1900g etwa das Gewicht eines Sigma 150-600mm C haben. Davon abgesehen kostet der 2x-Konverter bereits ca. 500 Euro, da würde ich dann doch eher 200 Euro drauflegen und das oben erwähnte Sigma 100-400mm vorziehen. Wenn du an Stelle des Canon das Tamron 70-200 F2.8 G2 und das Sigma 100-400mm nehmen würdest, bist du preislich noch unter den Preis des Canon und das Tamron ist sicher nicht viel schlechter.


    Wenn du aber auch, wie oben erwähnt, Tiere in freier Wildbahn fotografieren möchtest, würde ich persönlich trotz des Gewichtes, an Stelle des Sigma 100-400mm eher zum Sigma 150-600mm C oder zum Tamron 150-600mm G2 tendieren. Die sind z.Z. für ca. 850 bzw. 980 Euro zu bekommen und die Stativschelle ist schon dabei. Falls das Objektiv beim Fotografieren zu schwer wird, einfach für ca. 50-60 Euro ein Einbeinstativ dazu kaufen. Dann kann man das Objektiv abstützen und es ist noch ruhiger als frei aus der Hand.

    Ich sehe es ähnlich wie Matze. Die 7D ist eine tolle Kamera, aber Kaufen würde ich sie nicht mehr.


    Alternativ zu der 7D II möchte ich die 80D ins Spiel bringen. Sie bietet alles was die 77D auch bietet. Ausnahme Lichtempfindlichkeit von ISO 25600 statt ISO 51200 (aber immer noch das doppelte der 7D) ist größer und schwerer als die 77D, wesentlich wertiger verarbeitet und bietet einiges mehr, wie wetterfestes Gehäuse, 8 statt 6 FPS. Sie liegt sehr gut in der Hand, auch mit großen Teleobjektiven. Gebraucht ist sie gut 100 - 150 Euro günstiger als die 7D II.


    Kannst dir ja mal Matzes Vergleichstest 77D vs. 80D anschauen.

    Es dürfte dir ja inzwischen klar geworden sein, dass du deinen "Alleskönner" nicht finden wirst:(


    Nimm dir ein paar Minuten Zeit und überlege dir:


    Wo liegen die Schwerpunkte beim Fotografieren?

    Liegt der Schwerpunkt überhaupt bei den Fotos oder eher bei Videos?


    Schreibe dir auf was deine Kamera unbedingt haben muß

    Welche Dinge nett wären aber nicht unbedingt erforderlich

    Was sollte die Kamera auf keine Fall haben.


    Vielleicht irre ich mich, aber ich denke, dass du noch nicht viel Erfahrung mit Fotografie bzw. Videografie hast. Aus diesem Grund würde ich dir auch von einer Kamera im oberen Preissegment abraten. "Jens B." hat einen sehr wichtigen Satz geschrieben:

    Im Grunde kannst du nämlich jede Kamera der Welt haben, aber ohne Wissen und Erfahrung in dem Bereich wirst du keine guten Fotos und Videos machen.

    ... und je hochwertiger die Kamera ist, umso wichtiger ist das Grundwissen und die Erfahrung.


    Geh´ in einen fachkundigen Fotoladen und lass dich vernünftig beraten, dann wirst schon was finden was dir zusagt. Und wenn du Spaß daran hast,

    kannst du dir später ja ne andere Kamera kaufen. Vielleicht gibt es ja bis dahin deine gesuchte "Eierlegende Wollmilchsau" ;)