Beiträge von Hans Hubert

    Endlich habt ihr ein Video über eine Alpha 7 gemacht. :thumbsup: Ich hoffe es geht noch weiter und es kommen noch viele Videos.


    Deine Kritik an der internen 4k Verarbeitung kann ich schon verstehen. Vielleicht wollte Sony nicht gleich eine günstigere Alternative zur Sony FS7 heraus bringen!? Zusätzlich noch die Anmerkung, dass es ja schon Gerüchte zur nächsten Generation der A7 Kameras gibt (Link). Wer weiß, da kann auch ein Update bezüglich 4k dabei sein.


    Bei den Objektiven sehe ich eigentlich kein Problem, nach über einem Jahr hat Sony ordentlich nachgearbeitet und die Entwicklung geht gut vorwärts. Einen Mangel kann ich da nicht erkennen (ja ich weiß, Canon bleibt noch weiterhin ungeschlagen :thumbdown: ). Es gibt super Festbrennweiten (35mm, 35mm(Loxia), 50mm(Loxia), 55mm, 85mm(Otus)), Standard Zoom's (16-35mm, 28-70mm, 24-70mm, 70-200mm) und für die A7s nun auch das "FE PZ 28-135mm F4 G OSS" :D . Wenn man da nix passendes findet, weiß ich auch nicht weiter. Vom Preis her sind die alle ziemlich teuer, aber man bekommt ja auch eine Bild-Qulität auf 5D III Niveau.


    Viele Grüße und ein YT-Abo mehr für euer Sony Video!! :thumbup:



    PS: Ja, ich finde Canon langweilig und bin der Meinung Canon fährt seinen Wagen gegen die Wand. Sony hat deutlich dazu gelernt und hat mit der neuen A7 Reihe die Möglichkeit für Innovationen geschaffen. Weitere Bausteine werden auch mit dem „Sony Imaging PRO Support“ ab 2015 gelegt.
    Canon und Nikon verhalten sich wie zahlreiche Hersteller zuvor. Beispiele gibt es beim Aussterben der Balgenkamera und beim Schritt in die Digitalisierung in den 70ern (Ihagee) sowie aktuell (Kodak), jedes mal war die Haltung "Nein, es bleibt alles so wie es ist" Grund für den Untergang. Zu Ihagee: Sie produzierten in den 60ern die beste Kamera auf dem Markt (die Exakta Varex), diese kostete rund drei Monatsgehälter eines Beamten und bei jeder Expedition war mind. eine dabei. Doch bei den ersten Schritten in die digitale Belichtungsmessung, waren japanische Hersteller schneller und Ihagee hat erst spät reagiert. Die Parallelen zur Canon 5D Mark III sind eigentlich eindeutig. Canon wird erst spät in den Systemkamera Markt einsteigen, dann ist es schwer Marktanteile zu gewinnen und der wegbrechende DSLR Markt liefert zu wenig Geld für Neuentwicklungen. Ein Teufelskreis und simples BWL Wissen. Naja bei Canon ruht man sich gerne auf den Lorbeeren aus.

    Hallo Lukas,


    dein Bild gefällt mir von den bis jetzt eingesendeten am besten (gerade so ein Stück vor #18 :D ). Das liegt vor allem daran, dass bei den anderen Bildern mir die Natürlichkeit fehlt. Die anderen Fotos sind gut bis sehr gut, keine Frage! Doch ich sehe da nur "Fake-Essen".
    Also ich drück dir die Daumen!

    Hey,
    am 9. Januar habe ich mit der ganzen Arbeit begonnen. Der erste digitale Prototyp war schon zwei Wochen später fertig. Der sah aber noch ganz anders aus und hatte auch noch einige Fehler. Für die überarbeitete Version habe ich dann nochmal ein Wochenende geopfert. Im Februar habe ich Schrauben&Co gekauft und die Passungen am Modell überprüft. Nebenbei wurden von mir mehrere 3D-Druck Hersteller angeschrieben, einer wollte für die Teile 400€ haben 8o . Dann kamen noch private Dinge dazwischen.
    Ich habe die Teile dann am 20. März bestellt und am 26. wurden sie geliefert. Ich habe also rund 3 Monate gebraucht. Da die Teile aber nicht mir gehören, musste ich immer Rücksprache halten und der Bestellprozess war aufwendiger. Ich denke es ist auch locker in 2 Monaten möglich.

    Hallo liebe Community,


    es ist schon einige Zeit her, dass ich hier einen Beitrag hinterlassen hab. Da ich nun wieder ein cooles Thema/Projekt abgeschlossen habe, möchte ich es hier vorstellen, es wird hoffentlich viele interessieren. :)
    Ich werde hier das Thema nur gekürzt vorstellen, damit ich nicht ein halbes Buch schreibe und es am Ende keiner lesen will. Fragen beantworte ich dann aber sehr gerne.


    Vorstellung
    Als Ziel hatte ich in meinem Projekt einen Selbstbausatz eines Nodalpunktadapters zu entwickeln. Dieser sollte für System- und DSLR-Kameras geeignet sein und die Kosten für einen Adapter sollten bei rund 150-180€ liegen. Die Art und Weise der Realisierung wurden nicht weiter eingegrenzt.


    Ablauf
    Ich habe mich zuerst in das Thema eingelesen (empfehlenswertes Buch: ) und danach entschieden zwei Adapter als Prototypen zu realisieren:


    3D-Druck Modell
    Das schöne am 3D Druck ist ja, dass man keinerlei Einschränkungen bei der Fertigung hat, außer die Mindestdetailgröße. Ich konnte daher all meine Ideen in das Modell einbringen und nach einer Überarbeitung habe ich die Teile einfach in Auftrag gegeben (3D:Activation, Link funktioniert leider nicht) und die Zusatzteile besorgt.



    Das hier ist der fertige Prototyp.



    Ein Problem war, dass ich noch nicht das richtige E-Modul bei der FEM Analyse hatte und sich das fertige Modell bei großer Last zu stark verformt. :thumbdown: Gebrochen ist aber nichts! :D



    Hier ist das am Ende nochmal überarbeitete Modell zu sehen. Dabei wurden die Halterungen der Schraubenmuttern, die Sockelauflage, die Schwenkarmlänge und einige Passungen neu dimensioniert/designt.


    Eigenschaften:
    + Einstellung des Nodalpunktes ±0,25mm
    + Drehung um horizontale Achse in 6° Schritten
    + Einstellung des Nodalpunktes für die meisten DSLR-/Systemkameras und dazugehörige Objetive
    + guter Bedienkomfort
    - Verformung bei schweren Kameras
    - Eigenschwingung durch Berührung und Wind (Auslöseverzögerung reduziert die Auswirkung)


    Kosten:
    3D-Druck: rund 170,00€ (günstigster Anbieter)
    Schrauben: rund 3,00€
    Blitzschuhadapter: 6,00€ (eBay[/url]) oder 21,00€ (Hama) :cursing:
    Sockelbefestigung: 2,07€ +
    Wasserwaagenlibelle: 2,99€


    Baumarktmodell
    Um eine kostengünstige Variante zu liefern, habe ich noch einen Adapter nur aus Baumarkt-Teilen zusammengestellt. Da es ein recht simpler Aufbau ist, hier nur ein Bild davon:


    Eigenschaften:
    + sehr stabil/robust
    - aufwendige Einstellung des Nodalpunktes


    Kosten:
    Metallteile: 16,00€
    Blitzschuhadapter: [2x] 6,00€ (eBay) oder 20,00€ (Hama)
    Wasserwaagenlibelle: 2,99€


    Ergebnis
    Obwohl die 3D Druckteile sich so stark verformt haben, hab ich den Nodalpunkt doch ganz gut getroffen. Die verwendete Software (Freeware: Hugin) hat aber auch ihren Teil dazu beigetragen. ;)

    (wird in der normalen Ansicht eventuell nicht richtig dargestellt!)


    Zukunft
    Der Adapter befindet sich nun nicht mehr in meinem Besitz. Aber was ich auf jeden Fall weiter verfolgen werde ist der 3D Druck, der ist
    einfach Hammer. Ich war wirklich erstaunt als die Teile 1:1 vor mir lagen. 8o
    Daher habe ich mich entschlossen ein neues Projekt in Angriff zu nehmen (Beispiel). Es wird deutlich aufwendiger und aus Metall, Kunststoff, Porzellan (nur das Logo) und Plexiglas bestehen. Konzept und Idee sind zu rund 50% abgeschlossen. Die Konstruktion wird sicher noch 6 Monate dauern und das fertige Produkt so Mitte nächsten Jahres vor mir liegen. Aber das ist noch Zukunftsmusik, Zeit und Geld müssen ja auch mitspielen.


    Viele Grüße und wer Fragen hat, ich beantworte sie gerne. :thumbsup:

    Hallo,


    besitzt du schon Ausrüstung oder beginnst du bei Null?


    PS: Wenn du wirklich "alles" fotografieren willst, würden theoretisch 100.000€ nicht als Budget reichen. Du musst uns schon Beispiele nennen... ;)

    Hallo,


    werdet ihr in der nächsten Zeit ein Video zur neuen Sony Alpha A7/A7R machen? Falls ja, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr auf das Thema "Filmen" näher eingeht, vor allem in Verbindung mit einem Rig und weiterem Film Zubehör (Handhabung im häufigen Einsatz). Ende des Jahres ist bei mir Stichtag für meinen Kamerakauf und bis jetzt bin ich eigentlich von der Canon 6D überzeugt, aber bei den Daten der neuen Sony Systemkameras komme ich da doch etwas ins Grübeln. ;)


    Zusätzlich wäre noch interessant, was der neue Sensor der A7R leistet und ob die deutlich erhöhte Pixelzahl etwas bringt oder nur Augenwischerei ist. Auch wäre es interessant wie es bei den Modellen mit den Objektiven aussieht, nach kurzer Recherche habe ich auch einige negative Bewertungen zu den sehr teuren Carl Zeiss Obejektiven gelesen (die mit A-Bajonett, es gibt ja dann Adapter auf E-Bajonett). Wäre ja irgendwie schaden, wenn man sich die super A7R kauft und dann mit CZ Objektiven nur im Bereich der Mittelklasse liegt.


    Ich hoffe ihr könnt meinen Wunsch bis Januar erfüllen! :)


    Viele Grüße

    In Amazon steht aber, dass er 20cm hoch ist. Dann würde keines der unten genannten Gehäuse passen.


    Das müssten die Maße für die Verpackung sein, Amazone ist bei Produktbeschreibungen manchmal etwas dürftig. Ich nutze daher meistens Alternate, da steht immer sehr viel.


    Zum K2, da steht auf der Homepage "146x154x160mm".


    Zur Belastung von Mainbords wegen des hohen Gewichts.

    Der K2 wiegt ja gut das vierfache des Mainboards und belastet dieses durch die vertikale Montage zusätzlich.


    Versuche mal ein Mainboard zu zerbrechen, dann weißt du was die Teile aushalten. Solange man den Rechner nicht auf ne Rüttelplatte stellt und das Mainboard mit allen Schrauben befestigt ist, passiert da nichts.

    Ich glaube auch, dass es von der Anschlussfrage her kein Problem ist, aber erstens findet man wahrscheinlich wirklich zu ATX mehr Gehäuse und zweitens bin ich mir nicht sicher ob der Kühler, den du mir empfohlen hast da rein passt und sich nicht mit irgendwas verhakt. Der ist ja riesig!


    Ja, riesig ist er, der muss ja auch kühlen :D Er hat eine Höhe von 16cm, wenn du bei Gehäusen in die Bechreibung schaust, steht da meistens die maximale CPU-Kühler Höhe (Sharkoon Nightfall 16cm, Antec Three Hundred Two 17cm usw.). Da muss man natürlich vorher nachsehen ob das passt. Ich würde dir auch empfehlen ein Midi-Tower zu kaufen und nicht wegen dem Micro-ATX Format ein HTPC&Desktop Gehäuse zu kaufen. Alle Gehäuse die das ATX Format unterstützen können für alle kleineren Formate genutzt werden (Mini-ATX, Micro-ATX usw.). Es gibt also für Micro-ATX mehr Auswahl, da auch kleinere Gehäuse gehen. ;)
    Ob sich etwas mit dem Kühler verhackt? Das kann dir mit jedem Kühler passieren, wahrscheinlicher ist es, wenn du RAM Riegel mit riesigem Passiv-Kühler hast. Bei großen CPU Kühlern ist es aber wieder unwahrscheinlicher, weil der Kühlkörber etwas höher sitzen kann als bei flachen kleinen CPU-Kühlern. Bei Mainborads gibt es eher seltener Problem, es gab mal Mainbords da war der Sockel fast am Rand und der Kühler stößt dann seitlich an das Gehäuse oder an das Netzteil. Bei der Höhe muss man einfach vorher nachschauen, ob es passt. Probleme können bei jedem Kühler auftreten, zur Not einfach zurück schicken und einen anderen bestellen.


    Da beide etwa gleichviel kosten, sollte der Preis kein nennenswerter Faktor sein...


    Ja ok, der K2 ist auch das Topmodell. Jedoch kann sich der Lüfter bei diesem sehr langsam drehen. Bei einer günstigen Wasserkühlung (so ein Komplettpaket) verlagerst du die Wärme auch nur an einen kleinen Radiator, der Lüfter kann da also nicht ruhiger laufen und mehr Verschleißteile hast du auch noch. Eine Kompletpaket mit doppelter Radiator Fläche kostet dann locker doppelt so viel wie der K2.

    Bei MicroATX hast du in deinem Fall mehrere Nachteile. Durch die kleinere Mainboardfläche lassen sich weniger Speicherriegel, Erweiterungskarten und Laufwerke anschließen. Und die Modellauswahl ist deutlich geringer als bei normalen ATX-Mainboards.


    Auf den meisten Micro-ATX Mainboards bekommst du 4 RAM Riegel, was willst du mehr, zumal du nur mit einem 2011 Sockel mehr als 4 Speicherriegel versorgen kannst. Zusätzlich noch Platz für eine Grafikkarte und 1-2 Erweiterungskarten (Soundkarte, TV-Karte, WLAN vielleicht), mehr benötigt man normalerweise nicht. 4x SATA sollte auch genügen, ist ja dann Platz für ein Laufwerk, eine SSD und zwei mal 3TB...


    WLAN kannst du bei jedem PC über USB nachrüsten. Das ist günstiger und bietet mehr Möglichkeiten, als ein Modul mit Antenne auf dem Mainboard.
    Ein kabelgebundenes Netzwerk ist aber dem WLAN vorzuziehen.


    Also WLAN Erweiterungskarten fangen bei 15-20€ an, was ist daran teuer? Zusätzlich kann man ohne Probleme HD Videos über WLAN streamen oder uploaden. Ich kenne nur zwei Fälle in denen man zwingend kabelgeb. Netzwerk benötigt, einmal wenn du täglich 300GB Filme downloadest oder wenn du täglich 20TB Forschungsdaten aus Cern auswerten musst. Ich glaube beides trifft nicht auf MoinBayern zu, da eine 3TB Platte auch zu wenig dafür ist...
    Mit ASUS oder Gigabyte kann man nichts falsch machen.


    Eine Komplett-Wasserkühlung ist leistungsfähiger als die meisten Luftkühlungen und entlastet das Mainboard.


    Dem kann ich zustimmen, aber eine CPU-Wakü ist für einen i5 ein bisschen übertrieben, selbst wenn er übertaktet ist produziert er nicht so viel Wärme. Aber falls man das Geld dafür hat ist es auch nicht weiter schlimm.


    Wenn du insgesamt Leistung willst, lohnen sich die 30€ für eine Grafikkarte.


    Eine Grafikkarte mit viel mehr Leistung und für 30€!? Ist bestimmt vom LKW gefallen? :D


    So jetzt nochmal ne Übersicht:
    Mainboard: Micro-ATX, WLAN Erweiterungskarte für 20€: ASUS B85M-G (C2) und ASUS PCE-N15
    CPU Cooler: Alpenföhn K2 8)
    Soundsystem: ok
    CPU: Intel i5 4670K
    Grafikkarte: intern
    Gehäuse: Antec ist cool, billig und super bekommst du auch bei Sharkoon (Nightfall o.ä.)
    Netzteil: ich gebe mich geschlagen, be quiet! (Straight Power BQT E9 450W; hat 80Plus Gold)
    Laufwerk: Blueray besser? jup
    HDD: ok
    SSD: Samsung
    RAM: kenn ich mich zu wenig aus (bei 2.000.000 verschiedenen), habe bisher immer Kingston oder Corsair verbaut und hatte noch nie Probleme
    Monitor: ok
    Maus, Tastatur: Maus - super, Tastatur - weiß ich nicht (hab seit 10 Jahren ne Cherry [weiß die Bezeichnung nicht genau, sieht aber so aus wie die Cherry Business Line G83-6105, vllt. der Vorgänger])

    Hallo,


    ich arbeite einfach nochmal deine Komponenten ab:


    beim Prozessor ist ein i7 noch gerade so im guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Obwohl ein i5 für deine Anwendungen auch ausreichend ist (siehe Test), dabei würde ich eher den i5 4670K nehmen, den kannst du mit entsprechender Kühlung stark übertakten (ist ganz einfach). Wobei bei den letzten zwei Generationen die Kühlung nochmal etwas wichtiger ist, da der Deckel nicht mehr gelötet ist und die Wärme schlechter abführt. Wenn du dir den i5 holst, kannst du ja einfach ein paar Euro beim CPU-Kühler drauf packen (Alpenföhn K2 8) )und dann herrscht Eiszeit an der CPU ;)


    Das Netzteil von Sharkonn ist ziemlich unterirdisch, 600 Watt finde ich aber ok. Ein Netzteil läuft optimal bei 50% Auslastung (vom Wirkungsgrad her). Mit einem i7 oder übertakteten i5 und sonstigem Hardware Zeug kommt man mit einem 430W Netzteil zu schnell über dieser Grenze. Wenn dann später doch noch eine Grafikkarte dazu kommt, kannst du dir gleich ein neues Netzteil kaufen...


    RAM und Mainboard ist ok soweit (ich stehe mehr auf Kingston und Asus, ist aber geschmackssache), vllt. ist ein Mainboard mit WLAN und im Micro-ATX Format besser/günstiger!?


    Festpatten sind super (ich habe auch die WD 3TB, allerdings die "red").


    Brauchst du wirklich noch ein DVD Laufwerk?


    Cherry Tastatur und die M500 sind perfekt (habe selbst noch die MX510 und die MX518 in Betrieb).


    Die Boxen, naja nichts weltbewegendes, aber besser als nichts ;)


    viel Grüße

    Hallo,


    ich kenne mich zwar kaum mit Instrumenten aus, aber ich gebe trotzdem mal mein Senf dazu.


    Wie es bei Instrumenten so ist, hast du mit 200€ ja kaum Spielraum. Wenn ich du wäre, würde ich in den nächsten Musikladen gehen und mich einfach beraten lassen. Da gibt es dann 2 oder 3 Modelle zur Auswahl und das was dir gefällt, kaufst du dann einfach.


    Zusätzlich würde ich mal bei ebay reinschauen, da gibt es auch eine ganze Menge. Gebrauchte sind ja meistens genauso gut wie neue, da kaum etwas kaputt gehen kann, außer die Saiten und die muss man ja eh immer wieder mal tauschen...


    Und als dritte Option: Wenn du es lernen willst, dann kennst du doch bestimmt jemand der das spielt (Kumpel oder Musikschule), vllt. bekommst du da nen gebrauchten oder kannst einen ausleihen. Wenn du dann weißt was du willst, kannst du ja immer noch einen Bass kaufen.


    Viele Grüße

    Zum Bildschirm:
    Ich würde mal sagen, ein Eizo lohnt sich nicht für dich, da bleibt einfach zu wenig für den Rechner an sich übrig. Für deine Zwecke reicht auch ein normaler TFT aus. Falls du dann doch mal zu viel Geld hast, kannst du ja immer noch einen teuren Monitor kaufen.


    Zur Lautsärke eines Gehäuses:
    Die schon eingebauten Lüfter würde ich immer ausbauen und durch größere (wenn möglich) und langsam drehendere ersetzen. Wenn du dann zwei oder drei Gehäuse-Lüfter drin hast, brauchst du dir um Überhitzung keine Gedanken machen. Das schaffst du mit Komponenten für rund 1000€ nur mit starkem übertakten. Manchmal klappern Gehäuse, dazu gibt es auch Dämmmatten, der Rechner ist dann zwar scheiße schwer, aber dafür auch leiser.
    Zusätzlich ist es nützlich ein Netzteil mit hohem Effizienzwert (Platinum 80plus --> weniger Abwärme), ein großen CPU Kühler und vllt. sogar nur SSD's zu verbauen. Dann bekommst du einen fast geräuschlosen PC.

    Hallo und willkommen im Forum,


    es gibt erstmal einen Daumen für die ausführliche Beschreibung! :thumbsup:


    Wenn ich deinen Frage-Antworten-Teil so überfliege bekomme ich auch den Eindruck, dass du mit einer 700D (wie von Matze empfohlen) bestimmt zufrieden sein wirst. Sie passt ja auch gut zu deinem Budget, da in der kommenden Zeit noch Geld für weitere/wichtige Ausrüstung übrig ist. Für Einsteiger ist sie ja auch gut geeignet, da du zu diesem Modell an jeder Ecke Hilfe bekommst.
    Für deine gewünschten Motive wird auch das Zoom-Objektiv die günstigste Alternative vorerst sein.


    zu Nachtaufnahmen:
    Da kann man einerseits ein Teleobjektiv verwenden (>300mm), um den Mond, einzelne Sterne oder den am Ende des Jahres zu sehenden Komet ISON ganz nah aufzunehmen. Oder man nimmt ein Weitwinkelobjektiv (<20mm), um Sternenbilder oder das gesammte Firmament abzulichten. (Natürlich gehen auch alle Brennweiten dazwischen...)


    Viele Grüße

    Ja, das mit dem Mikrofon ist klar, mir schwebt das Zoom H4N oder das neue Zoom H6 vor. Ich dachte erst daran ein Richt- und ein Stereo-Mikrofon zu kaufen. Beim Zoom H6 könnte ich mir das sparen, da ich mit dem "Mid-side" Aufsatz sogar nachträglich zwischen Front- und Seiten-Ton wechseln kann (in nur einem Mikrofon verbaut)


    Von einem Zoom Objektiv nehme ich erstmal Abstand. Ist für Filmen eigentlich ungeeignet und viele Hersteller bieten mittlerweile Objektive extra für das Filmen mit DSLR an. Die sind dann alle 100% manuell, was anderes macht man normalerweise beim Filmen eh nicht. Ich werde die Schneider-Kreuznach "Xenon Full-Frame Prime lenses" Serie im Auge behalten und den Preis abwarten...
    Wenn das Geld zu knapp wird, dann wird es ein Set von Walimex, außer ich finde etwas besseres...


    Zum Akku, wird es wahrscheinlich ein Spannungswandler von Lanparte + V-Mount Akku mit 130 Wh (Beillen BL-BP130 o.ä.). Der eignet sich dann auch perfekt als Gegengewicht fürs Schulterstativ

    Vielleicht erstmal den Kontrast und die Farbsättigung angleichen (Hintergrund ist sehr weich). Für den Übergang weiß ich es nicht genau, habe gerade auch kein Photoshop/Gimp zur Verfügung...

    Ah cool,


    die (billige) Weste habe ich auch schon mal gesehen. Meinem Wissen nach handelt es sich ja dabei um die Glidecam von Walimex, nur wird die Weste direkt vom Hersteller in China vertrieben und ist somit günstiger. Woher wurde die Weste denn verschickt und musstest du Zoll zahlen?