Beiträge von MoinBayern

    Wie im anderen Thread angekündigt, hier meine Erfahrungen mit den (hier in der Variante mit in-line remote) und SE215 Bluetooth in-ear Kopfhörern.
    SE215 (mit remote): ~120€
    SE215 BT: ~140€
    Beide Produkte unterscheiden sich eigentlich nur durch das Kabel: Bei der ersten Variante besteht es aus einem Kabel mit Aux-Stecker und in-line remote, die zweite wird über Bluetooth mit dem Abspielgerät verbunden, das Kabel verbindet nur die beiden einzelnen Kopfhörer. Die Kopfhörer selbst sind allerdings das gleiche Modell.
    Deshalb folgt erstmal ein Bericht über die Kopfhörer selbst. Um mich mit der Sound Signature der Kopfhörer vertraut zu machen habe ich vorrangig die Kabel-Variante verwandt, weil diese die beste Qualität liefern (s.u.).


    Sound Signature der Kopfhörer
    Die Sound Signature von Shure wurde in den Reviews, die ich gelesen hatte, als recht warm, mittenlastig beschrieben. Das kann ich soweit bestätigen: Verglichen mit meinen Sennheiser HD518 (recht ausgeglichen, eher weniger Bass) war der Klang entsprechend ein wenig dunkler, was zwar im Direktvergleich etwas gedämpft wirkt, aber auf Dauer auch ein wenig angenehmer ist. Trotzdem sind die Höhen noch ziemlich klar: Bei Wilderness setzt ab 0:40 das Becken ein und bei den SE215 ist jeder einzelne Anschlag deutlich zu vernehmen, während es bei meinen AKG Y50 (ein wenig basslastiger) teils in ein Rauschen verschwimmt.
    TL;DR: Für unterwegs ein angenehmer Klang, auch wenn sich ein komplexes musikalisches Konstrukt (z.B. ein Orchesterstück) deutlich leichter mit einem ausgeglicheneren Kopfhörer wie dem HD518 entwirren lässt.


    Tragekomfort
    Die Kopfhörer werden in das Ohr 'hineingedreht'. Das Bedarf gerade bei den Foam-Tips ein wenig Übung. Diese ähneln in der Konsistenz ein wenig den typischen Ohrstöpseln. So werden sie auch eingesetzt: Man komprimiert die Tips, die sich dann im Ohr wieder ausdehnen. Das ist zwar etwas umständlicher als die weiter verbreiteten Silikonstöpsel , aber sorgen auch für einen besseren Sitz und damit für klare, starke Tiefen. Es werden aber auch Silikontips in 3 Größen mitgeliefert, wenn das zu umständlich ist.
    Die oberen (kopfhörernahen) Enden der Kabel sind verstärkt und lassen sich so zu Ohrbügeln formen, die über das Ohr nach hinten verlaufen und einen guten, sicheren Sitz gewährleisten.
    Bei der Bluetooth Variante ist noch ein extra Clip mitgeliefert, der dafür da ist, das Kästchen in dem sich die Elektronik befindet (nicht die Remote, die ist separat) hinten am Kragen befestigt werden kann.
    TL;DR: Bequem, sitzen sicher. Es braucht aber ein wenig Übung sie einzusetzen.


    Ton-Qualität: SE215
    Als ich das erste mal die SE215 benutzt habe (an meinem Galaxy S8), war ich zuerst schockiert. So hörbares Rauschen war ich von meinen on-/over-ears nicht gewohnt. Und diese sind günstiger als die SE215. Besonders bei sehr leisen Stücken, wie z.B. bei Buenos Aires Hora Cero (12 Cellisten der Berliner Philharmoniker) ist das Rauschen hörbar. Zwar nicht laut, aber doch laut genug um zu merken, wann das Lied beginnt, bevor ein Insturment einsetzt. Am Computer (Eingebaute Soundkarte des MSI B350 PC MATE) war dies nicht merklich. Es war also eine Limitation der Zuspielquelle, nicht der Kopfhörer. Das Rauschen kann ich deshalb nicht bei meinen on-ears hören, weil (so meine These) der Klang insgesamt lauter ist (weiter vom Ohr entfernt), deshalb das Rauschen, relativ gesehen, leiser ist.
    TL;DR: Klar, differenziert, angenehm. Allerdings ist die Qualität der Zuspielquelle bei on-ears scheinbar deutlich wichtiger und mein S8 kommt da deutlich an seine Grenzen.


    Ton-Qualität: SE215 BT
    Die Bluetooth Variante ist allerdings deutlich schlimmer in dieser Hinsicht. Das Rauschen ist bei normaler Lautstärke bei Buenos Aires Hora Cero lauter als die Instrumente in den ersten ~5-10s. Es ist nicht nur hörbar, sondern auch störend. Besonders am Anfang einzelner Songs ist das Rauschen präsent, im Laufe des Stücks blendet man ihn ein wenig aus.
    TL;DR: Sehr deutliches Rauschen, was besonders bei leisen Stücken stört.


    Remote SE215:


    Standard: 3 Buttons für Lauter, Pause, Leiser. Allerdings ist es für den Apple-Standard ausgelegt, sodass an meinem S8 nur die Pause-Taste funktioniert. Eine Android-Version gibt es meines Wissens nicht. Zwar soll man das laut des Artikels mit einem billigen Converter lösen können, so ganz erschließt es sich mir aber nicht.
    Das Mikrofon habe ich nicht getestet, brauche es auch nur sehr selten.


    Remote SE215 BT:


    Die gleichen 3 Knöpfe. Aber auch hier habe ich etwas auszusetzen: Die Lautstärkekontrolle ist separat. D.h. wenn ich am Kopfhörer die Lautstärke justiere, ändert sie sich nicht auf dem Handy, nur an den Kopfhörern selbst. So muss man, ähnlich wie wenn man das Handy an einen Verstärker anschließt, die Balance zwischen beiden Settings finden. Frustrierend. Auch hier habe ich das Mikro nicht getestet.


    Kaufentscheidung:


    Letztendlich muss ich mich entscheiden zwischen der Flexibilität der Bluetooth Kopfhörer und der besseren Qualität und günstigerem Preis der Kabelvariante.Während ich wirklich gerne kabellose Kopfhörer hätte, die leicht, portabel, aber trotzdem gut sind, ist es mir einfach nicht wert dafür so einen Aufpreis zu zahlen und dann auch noch Qualität einzubüßen. Ich nehme also die Kabelvariante.
    Allerdings ist mir noch etwas klar geworden: Ich zahle wirklich 20€ Aufpreis für einen Pauseknopf und ein Mikro, das ich nicht benutze. Für ~5€ mehr bekommen ich dann vielleicht auch noch Lautstärketasten. Aktuell tendiere ich dazu mir ganz einfach das Basismodell zu holen, ohne Remote, ohne Bluetooth für den besten Klang zum 'günstigsten' Preis (von ca. 90€).



    Edit:


    Ich habe nun die Variante ohne Remote erhalten, zum Preis von 90€. Allerdings sind einige andere Dinge dort auch anders:
    1. das Kabel ist länger
    2. der Aux-Stecker ist rechtwinklig
    3. die mitgelieferten Foam-Tips für die Kopfhörer waren länger & dünner. Das, finde ich persönlich, dichtet den Ohrkanal schlechter ab. Aber das könnte auch daran liegen, dass die Kopfhörer, die ich erhalten habe, (zumindest was die Beschriftung der Verpackung angeht) wohl für den asiatischen Markt gedacht sind.

    Ich denke mit den kabelgebundenen dürftest Du minimal besser fahren.

    Ja wahrscheinlich. Aber ich habe trotzdem mal nachgefragt: Bei Thomann ist es kein Problem, solange das Logo des 30-Tage-Rückgaberechts auf der Produktseite ist (ist es in meinem Fall) und bei Amazon stand in den Rezensionen, dass ein Paar zurückgeschickt wurde, das sollte also auch kein Problem sein.
    Ich werde also mal den Test machen und berichten.
    Danke für die Hilfe!

    Mmh... Ich glaub am besten wäre es, wenn ich mir einfach mal beide bestelle und gucke ob ich einen Unterschied höre, bzw. ob er mich stört. Allerdings bin ich mir nicht ganz sicher wie das bei der Retoure bei Thomann bzw. Amazon ist:
    Bei , dass Artikel z.T. aus hygienischen Gründen (z.B. bei Mundharmonikas, Blättern für Holzblasinstrumente) nicht zurückgenommen werden können, bei Amazon ist das denk ich ähnlich.
    Weißt du zufällig ob so etwas auch für in-ears gilt?

    Ich kenne die Shure SE215 leider nicht, deswegen kann ich dir da auch nichts zum Rauschverhalten sagen. Um die Entscheidung vielleicht trotzdem etwas zu erleichtern: Was nutzt Du denn als Zuspielquelle?

    Am häufigsten wahrscheinlich mein Handy, ein Galaxy S8, gelegentlich mein Notebook von XMG.

    Hallo,
    Ich bin auf der Suche nach high-end in-ear Kopfhörern auf die Shure SE215 gestoßen, die mir grundsätzlich sehr gefallen. Neben dem wohl guten Sound, gefällt mir besonders die Möglichkeit Einzelteile auszutauschen, weil ich leider mit meinen letzten Kopfhörern (zum Glück günstiger gewesen) unterwegs hängengeblieben bin und der Aux-Stecker gebrochen ist. Bei einem so hohem Preisbereich (~90<140€) ist es mir wichtig, dass es eine Langzeitinvestition ist und ich einfach kaputte Einzelteile austauschen kann.


    Die Entscheidung ist also weitgehend gefallen, ich möchte ein Paar aus der SE215 Serie kaufen. Allerdings möchte ich gerne eine Variante mit Mikro/Lautstärkebuttons kaufen. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten:
    1. Normale Variante + Extrakabel mit Remote Preis: 140€
    2. Preis: 120€
    3. BT-Kopfhörer inkl. Remote Preis: 140€



    Grundsätzlich bin ich bereit die 20€ Aufpreis für Variante 3 zu zahlen. Die Bewegungsfreiheit, die BT-Kopfhörer mit sich bringen ist auf jedenfall erwünscht. Allerdings habe ich bei BT-Kopfhörern die Erfahrung gemacht, dass durchgehend ein Grundrauschen existiert, was mich sehr genervt hat. Das habe ich sowohl bei meinen eigenen (zugegeben sehr günstigen) BT-In-Ears, wie auch bei den teuren Bose QE Kopfhörern eines Freundes feststellen müssen. Auch in den Amazonrezensionen zu Variante 3 erwähnen einige Kunden ein solches Rauschen.
    Wie sehr leidet Audioqualität eurer Meinung nach unter BT?
    Danke!



    Review hier

    @Matze
    Ja, da hatte ich auch irgendwo was drüber gelesen, aber war mir nicht sicher. Ich werde mich mal umschauen ob es da etwas vergleichbares gibt wie bei PCs für Virtual Memory benutzt wird: Dass eben wenn der Speicher knapp wird, Dateien auf die lange nicht mehr zugegriffen wurde in den langsamen Speicher (beim Virtual Memory die Festplatte) verschoben werden. Das wäre glaube ich in meinem Fall die optimale Lösung. Weil ich schon gerne die Zugriffgeschwindigkeiten auf Galerie und Musik erhalten möchte aber auf alte Fotos, etc. realistischerweise eh nur sehr selten zugreifen werde. Wobei andererseits der Unterschied wahrscheinlich nur bei den Fotos bemerkbar sein wird.
    Kennt da jemand eine solche App? Oder sollte ich einfach alles auf die SD-Karte verschieben, wenn der Speicher knapp wird wie es eh schon in Android eingebaut ist?

    Hi,
    ich habe mir kürzlich das S8 angeschafft und überlege nun den Speicher via Micro-SD zu erweitern. Ich hatte vorher schon in meinem Sony Xperia Z1 diese Samsung 64GB MicroSDXC benutzt:
    Das genaue Modell kann ich leider nicht nachvollziehen, es scheint sich nicht in die aktuellen Modellreihen (Evo, etc.) einzugliedern allerdings meine ich erkennen zu können, es handle sich um UHS-I-1, Klasse 10, richtig? Sicher ist, die Kaufentscheidung war damals vor allem an günstigen Preisen, nicht an Leistung orientiert.


    Jetzt habe ich allerdings so viel Geld für ein Handy ausgegeben, dass es nun wirklich schade wäre mir einen Bottleneck einzusetzen.
    Deshalb erstmal:

    Wie groß ist der Einfluss von R/W-Geschwindigkeiten der MicroSD auf die Leistung des Geräts insgesamt?

    Und anschließend:
    Welcher Preisbereich an MicroSD-Karten ist ratsam?



    Ich möchte mindestens um 64GB erweitern, lohnt sich die Investition in eine teure Speicherkarte (habe bei speicherkarten.guru gesehen, die bestbewertesten Karten liegen bei ca. 80-100€) oder kann ich mir das Geld sparen und meine alte Karte weiterbenutzen, bzw. eine günstige größere MicroSDXC zu kaufen?



    Danke!

    @FilmMate
    Wie gesagt, die Bildqualität wird immer besser sein, je weniger Brennweite abgedeckt wird, weil die Linsen besser an eine spezielle Situation angepasst werden können. Je kleiner also der abzudeckende Bereich ist, desto besser können Linsen geschliffen werden. Vorrausgesetzt natürlich, dass sich die Objektive in einem vergleichbaren Preisbereich befinden, was ja hier der Fall ist.


    Zur anderen Kaufentscheidung: Ist er sich sicher, dass er nicht noch in einen Bildstabilisator investieren will, der Unterschied insbesondere bei Tele-Objektiven ist ja doch einer von Tag und Nacht! Oder will er hauptsächlich auf einem Stativ fotografieren? Denn um aus der Hand mit einem Tele zu fotografieren muss man die Belichtungszeit schon deutlich verkürzen. Das bedeutet, falls gerade kein gleißendes Sonnenlicht zur Verfügung steht, ein höhere ISO und damit erneut Einbüßungen der Bildqualität.

    Ich bin zwar nicht Matze, aber ich möchte noch auf etwas weiteres hinweisen. Im Thread wurde bisher immer davon ausgegangen, dass man die Qualität eines Objektivs allgemeingültig objektiv bewerten kann. Das ist aber nicht möglich! Alle Objektive haben Stärken und Schwächen. Das Tolle an Wechselobjektivkameras ist ja gerade, dass man genau die richtigen Objektive für jeden einzelnen Fotografen finden kann.
    Ich besitze selbst ein (sehr) altes 18-55mm Kit und das besagte Sigma 17-50mm f/2.8. Ich persönlich bevorzuge das Sigma, weil es sehr Lichtstark über die gesamte Brennweite ist und auch eine gute Schärfe hat. Es hat aber auch Nachteile. Ein großer Nachteil mit dem ich Leben muss ist das Gewicht. Das Objektiv ist für diese Brennweite riesig und unglaublich schwer. Gerade bei längeren Städtetouren merkt man das doch ordentlich! Außerdem finde ich es recht schwer mit dem Objektiv zu fokussieren, weil der Fokusring nur etwa eine sechstel Umdrehung benutzt. Deshalb ist es oft milimeter Arbeit den richtigen Fokuspunkt zu finden, insbesondere bei einer weitoffenen Blende, wie z.B. bei f/2.8. Der Autofokus funktioniert gut, aber wenn z.B. gefilmt werden soll, ist manueller Fokus oft angemessener.


    Wenn also ein bischen extra Größe und Gewicht kein Problem ist und Filmen auch nicht das primäre Ziel ist würde ich das 17-50mm f/2.8 definitiv weiterempfehlen. Auf jedenfall sollte sich dein Freund aber genau überlegen worauf er Wert legt:

    Welche Brennweite?
    Reicht der Bereich um das 18-55mm Kit? (ob nun 18-55mm oder 17-50mm macht wirklich keinen wirklichen Unterschied)
    oder sollte es auch als kleines Tele funktionieren? (das wäre die Option Richtung 18-135mm)


    Welche Lichtstärke?
    Man muss sich fragen wie weit man die Blende dann tatsächlich realistischerweise öffnen will. Ich fotografiere z.B. nur sehr selten weitoffen, weil es das fokussieren einfach sehr erschwert. Meistens bleibe ich um f/3.2 oder höher. Das Kit bietet diese Lichtstärke allerdings nicht und erst recht nicht über alle Brennweiten.

    Bildqualität
    Als Faustregel kann man sich ziemlich sicher sein, dass die Bildschärfe leidet je größer der Zoombereich ist. Logisch, denn dann muss die gleiche Linsenkombination mehr Schärfebereiche abdecken und kann nicht speziell auf einen kleinen Bereich spezialisiert werden.


    Weitere Faktoren
    Größe, Gewicht, Preis, etc.



    Das sind nur ein paar Kategorien, die mir am wichtigsten erscheinen. Keines der oben genannten Objektive wird alles ohne Abstriche abdecken können. Kompromisse gehören dazu.

    Ich habe jetzt weitere Informationen zu meinen Flügen erhalten und während ich bei einigen eine Extra-Tasche mitnehmen darf, ist es bei den anderen Flügen nicht komplett sicher, deshalb habe ich mich entschlossen mir zwar eine Laptoptasche zu kaufen, die ich auch separat benutzen kann, aber die dennoch recht dünn ist und die ich notfalls in meinen Handgepäckkoffer packen kann.


    In diesen Koffer werden ich dann auch meine Kamera und Objektive packen. Ich bin mir bloß noch nicht sicher wie genau ich mein Equipment verpacken will. Für die Objektive habe ich einzelne (mitgelieferte) Schutzcases. Für die Kamera nicht, ich tendiere dazu die Kamera selbst einfach in Kleidung o.ä. einzuwickeln. Reicht das?


    Meinen Fotorucksack würde ich im Koffer (den ich aufgeben würde) mitführen und dann vor Ort separat benutzen.

    @Jonny
    Danke, den werde ich mir mal näher anschauen :). Was die Gepäckbestimmungen angeht stimmt schon, es wird selten geprüft und man kommt mit betteln bestimmt auch mit 10cm mehr problemlos ins Flugzeug. Ich möchte trotzdem wenigstens den Trend in die richtige Richtung setzen.


    @Matze


    Stimmt, das ist mir auch schon aufgefallen, das Notebook ist verdammt groß für unterwegs. Ich werde mich auch nochmal erkundigen, was genau ich an extra Gepäckstücken mitführen darf, aktuell widersprechen sich da die Angaben.


    Erstmal werde ich also nochmal gucken, ob eine extra Laptoptasche mitnehmen darf, wenn ja ändert das natürlich die Auswahl beträchtlich. Bisher wurde mir nur vom Organisator der Reise mitgeteilt, dass ich nur eine Tasche mit den obigen Maßen und max. 8kg mitnehmen darf. Allerdings ist auf der Website auch eine Laptoptasche als mögliches Gepäckstück selbst bei den untersten Preisklassen angegeben.



    Danke erstmal für die Hilfe, ich melde mich dann bald nochmal mit mehr Info.

    Hi,
    ich suche gerade nach einer Möglichkeit mein Kameraequipment und meinen 15,6" Laptop auf einem Flug mitzunehmen und zugleich noch genug Platz für Handgepäck für ein paar Tage Aufenthalt zu haben. Das Handgepäck ist von der Airline limitiert: es darf nicht größer als 55 x 40 x 23 cm sein. Ich besitze bereits einen Vanguard Adaptor 46, der mir bisher als Fotorucksack gute Dienste geleistet hat. Allerdings unterschreitet dieser mit 45,5 x 27 x 25 cm fast schon ineffizient diese Limitierungen und bietet zweitens weder Platz für mein Notebook (nur bis zu 13" im dedizierten Laptopfach) noch für genug anderes Gepäck. Gleichzeitig ist das dedizierte Kamerafach größer als ich es mit meinem Equipment füllen kann.


    Was ich suche ist ein Gepäckstück oder eine Gepäckstückkombination (z.B.Laptophülle in Rucksack ohne eigenes Laptopfach), in das:


    - meine Canon 650D mit drei Objektiven
    - mein 15,6" Laptop mit den Maßen 38,5 x 27,1 x 2,5 cm
    - das übliche Handgepäck für ein paar Tage


    passt.



    Ich bin im Moment hin- und hergerissen, wie ich das unterbringen sollte. Eher einen Kamerarucksack suchen, der Platz für ein Daypack bietet? Oder einen Rucksack/kleinen Koffer benutzen und die Kamera und die Objektive extra verpackt "lose" hineinlegen?


    Was habt ihr für Lösungsvorschläge?
    Danke schonmal :)

    @Kaikiel
    Der Clou daran ist ja, dass man eine solche Halterung in allen beliebigen Größen hat, sodass man einen Filter in einen Halter der der Größe entspricht stecken kann. Zugegeben, das ist recht umständlich, aber ich glaube ich werde mir trotzdem erstmal diese Billig-Sammlung kaufen, gucken ob es mir gefällt und dann vielleicht gezielt auch runde Filter nachkaufen. Denn ich glaube mit runden Filtern gibt es keine so billige Sammlung.

    @Matze
    Wie gesagt im Grunde brauche ich alle Filter nicht so richtig. Aber ich möchte gerne die Effekte ausprobieren ohne zu viel zu zahlen und ohne eingeschränkt zu sein, was Größe angeht. Dabei ist Qualität für mich erstmal weitgehend nebensächlich. Später, wenn ich weiß welche Filter ich überhaupt benutzen werde, werde ich mir auch darüber Gedanken machen, für welche Objektive ich welche Filter kaufen möchte.


    @Kaikiel
    Meine Variante wäre jetzt gewesen rechteckige Filter in entsprechende Halterungen einzusetzen, ist das aus irgendwelchen Gründen nicht zu empfehlen? Zu umständlich?

    Ich schaue mich gerade nach Alternativen zum klassischen 18-55mm Kit für meine Canon 650D um, weil mir mein treues Kit-Objektiv nicht mehr lichtstark genug ist und insgesamt zu unflexibel. Da fallen mir bei (sehr kurzer) Recherche zwei Objektive auf, die ungefähr die gleiche Brennweite haben und in meinem Preisbereich liegen:


    Das Sigma 17-50mm f/2.8 für 309€ Amazon.de
    und
    das Tamron 17-50mm f/2.8 für 383€ Amazon.de


    Damit ist das Tamron auf Amazon ca. 80€ teurer. Ich hoffe auf den Sale am Prime-Tag, damit ich auch beim Tamron bei ca. 300€-330€ lande, aber gibt es denn lohnenswerte Vorteile beim Tamron, die den Aufpreis rechtfertigen, immerhin sind die oberflächlichen Specs (Offenblende, Brennweite, Bildstabilisator, etc.) im Grunde ja gleich.
    Das einzige, was für mich den Aufpreis rechtfertigen würde, wäre ein deutlich besserer Autofokus/Bildstabilisator oder eine deutlich bessere Bildqualität. Kann das das Tamron bieten? Oder ist das Sigma schlicht besser im Preis/Leistungs-Bereich?



    Danke smile.png


    P.S. Ich hatte diese Frage bereits im Thread "Welches" Immer-Drauf" Objektiv" gestellt, allerdings passte sie doch nicht so gut zum eigentlichen Thema des Threads, deshalb habe ich nun doch einen eigenen Thread dafür erstellt.

    Hi,
    ich würde mir gerne mit meinem neuen Objektiv auch ein neues Filterset zulegen. Darin sollten ND-Filter in verschiedenen Stärken enthalten sein, aber auch Polfilter und Verlaufsfilter. Wichtig wäre mir, dass diese entweder so groß sind, dass ich sie mit allen meinen Objektiven mit Adapterringen wie diesen Amazon.de benutzen kann oder eben montiert werden und ich Halterungen für meine Objektive habe.
    Ich weiß leider recht wenig über Filter, das ist mein erstes volles Set bisher habe ich nur einen ND-Filter, den ich für Langzeitbelichtungen benutze, aber ich würde auch gerne Verlaufsfilter sowie Polfilter benutzen lernen.
    Vorerst sollten die Filtergewinde 62mm, 58mm und entweder 77mm oder 72mm, je nachdem welches Objektiv ich mir dann letztendlich zulege. Allerdings möchte ich auch die Möglichkeit haben mir für potentielle neue Objektive diese Filter auch zu nutzen.
    Gibt es noch andere Filter, außer Polfiltern, ND-Filtern und Verlaufsfiltern die noch in meinem "Universalset" enthalten sein sollten?
    Preislich ist die Schmerzensgrenze 100€, wenn es möglich ist ein nicht zu schlechtes Set für diesen Preis zu kaufen, bzw. sich zusammenzustellen. Darin soll allerdings auch alles enthalten sein für meine Objektive.
    Mir ist natürlich klar, dass man diesen Preis auch schon für einen Filter mit entsprechenden Adaptern zahlen kann, aber es geht mir hierbei weniger um die perfekte Qualität, sondern vielmehr um den Spaß am ausprobieren, der Fotografie für mich immer wieder auf's Neue attraktiv macht.


    Danke im voraus für euere tollen Tipps!


    EDIT:
    Ich tendiere aktuell dazu mir einfach so ein Billig-Set zu kaufen Amazon.de und dann zu gucken, welche Filter ich am meisten benutze und von welchen ich mir vielleicht in der Zukunft auch noch bessere Glas-Varianten zulegen möchte. Ich glaube zum Ausprobieren wird dieses Set erst einmal reichen.
    Einen Polfilter werde ich mir dann noch separat für die Halterung kaufen.

    Oh Mann, nicht nötig...


    Ich war mir gar nicht bewusst, dass Windows da ein eigenes Tool für hat. Ich habe immer 3rd-Party Software benutzt und da tauchte es auch nach Neustart nicht im Explorer auf. Aber jetzt habe ich eine Partition in der Windows Datenträgerverwaltung erstellt und es hat sofort geklappt... Man ist das peinlich... :S:D


    Naja, danke für den Hinweis, dann kann ich jetzt endlich anfangen meinen Laptop richtig einzurichten.

    Hey Leute,
    ich habe jetzt meine SSD bekommen und eingebaut. Allerdings erkennt mein Betriebssystem immer nur eine Festplatte. Ich musste Windows erst einmal neu installieren, bevor die SSD erkannt wurde, jetzt wird allerdings die HDD nicht mehr erkannt.
    Ich habe schon alles probiert, was mir in den Sinn kommt und in der Partintionierungssoftware wird sie auch erkannt. Im BIOS wird sie erkannt und selbst bei der Installation von Windows kann ich als Installationsfestplatte beide auswählen. Danach verschwindet die andere Festplatte in Windows aber.


    Die einzige Idee, die ich habe ist, dass es daran liegen könnte, dass ich eine OEM-Version von Windows gekauft habe. Kann man da irgendetwas machen? Ich habe schon einmal gehört, dass man mit ein bisschen Glück und Überredungskunst beim Support eine Windows Version freischalten kann. Aber in den Fällen wurde die OEM-Version gesperrt, weil ein Teil ausgetauscht wurde. Das wäre mein letztes Mittel vor einem Neukauf eines Windows-Keys.
    Kennt ihr da vielleicht einen Trick das anders zu lösen?