Kaufempfehlung Spiegelreflex - Spiegellos

  • Hallo zusammen!


    Ich bitte euch um Rat, denn alleine komme ich im Moment nicht weiter! Will meine Canon 550d wechseln und würde diese mit dem Standardobjektiv 18-55 verkaufen. Die anderen beiden Objektive (Festbrennweite 50 und Teleobjektiv 18-270 ohne STM) könnte ich auch verkaufen oder behalten (je nach Kaufentscheidung).


    Einige Infos

    • Verwende die Kamera hauptsächlich für Familienaufnahmen (Kinder, Feste, Portraits, usw.) und für Landschaftsaufnahmen (auch Reisen), gelegentlich Sportaufnahmen.
    • In letzter Zeit habe ich nur mehr das Objektiv 18-270 drauf.
    • Immer wichtiger sind in letzter Zeit die Videoaufnahmen geworden. Hier suche ich wenn möglich 4k mit bis zu evtl. auch 60fps und wichtig Autofokus.
    • Budget bis ca. 1.200 Euro, d.h. +/-100 Euro beeinflusst die Kaufentscheidung nicht.

    Kann auch eine spiegellose Kamera sein. Derzeit tendiere ich zur Canon 80d (hat aber nicht 4k!!) oder Lumix FZ2000, lasse mich aber gern beraten!


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  • Von Der FZ2000 würde ich dir direkt abraten. Iwi ist die in der BQ deutlich schlechter als die 1000er. Ka was Panasonic da verkackt hat, aber ich war selber überrascht als ich die Testberichte gelesen hab.


    4k mit 60p wird schwierig. Sowas gibts, kostet aber auch richtig Schotter. Da ist deun Budget zu niedrig angesetzt.


    Alternativ zur 80D kannst du dir ja mal die Sony A6300 oder A6500 anschauen. Die haben wie auch die 80D einen richtig guten Video-AF, bieten beide 4k (30fps). Die Videoqualität wird immer sehr gelobt. ich selber hab keinen Vergleich, aber ich bin auch sehr zufrieden mit der A6300.


    Wenn du viel filmst würde sich z.b. das SELP18105 an einer der beiden Kameras sehr gut machen. Da haste eben einen schönen weichen Zoom, da da ein Motorantrieb drin steckt. So kannst du beispielsweise den Zoom auch via Smartphoneapp betätigen.


    So ein Superzoom wie das 18-270er was du für Canon hast, gibt es für die Sonys so nicht. maximal 18-200er und die sind schon recht teuer für das was sie bieten. Ich rate aber grundsätzlich von solchen extremen Brennweitenspannen ab....Macht aus meiner Sicht keinen Sinn an eine Kamera mit Wechselobjektiv ein Objektiv zu flanschen das man nicht mehr wechseln muss. Aber die Geschmäcker sind verschieden...

    Sony Alpha A6300
    E-Mount
    SEL1670z; SEL1650; SEL35f1.8; SEL50f18;
    Altgläser:
    Canon FD 50mm f1.4 und Canon FD 28mm f2.8, Minolta Rokkor MD 135mm f2.8, Sigma 105mm 2.8 EX DG OS HSM Makro mit LA-EA3,
    Blitz: Nissin i40, Godox TT350s, Godox V860ii-s mit Godox X-pro-s Funksender

    Mein Flickr-Account:

    https://www.flickr.com/people/titusgaertner/

  • Danke für die Antwort. Auf die Sony wäre ich selber nicht gekommen und Panasonic ist eine klare Aussage!


    D.h. DSLR würdest du die Canon 80d empfehlen und DSLM würdest du die Sony A6300 empfehlen? Der Mehrpreis der A6500 ist meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar.


    Kann die Fotoqualität der Sony mit der Canon mithalten? Bei der Sony fällt mir auf, dass es keinen Touchscreen hat und die Objektivauswahl knapp und eher teuer ist. Kann mit der Sony auch RAW fotografiert werden? Von der Größe und vom Gewicht her unterscheiden sie sich nicht. Haben die beiden den gleichen Sensor? Welche Objektive passen auf der Sony, nur hauseigene?

  • Der Mehrpreis der A6500 ist meiner Meinung nach nicht nachvollziehbar.

    Doch, das kann man recht gut verstehen. Sicher, im Design hätten die ruhig etwas ändern können, aber im Grunde geht es hier eher um den 5-Achsen-Bildstabilisator, der intern in der Kamera zu finden ist. Der war bisher nur den grösseren Modellen von Sony vorbehalten, aber nun ist er auch in der a6500 zu finden. Und das kostet natürlich auch. Zudem wurde (wieder einmal) der Bildsensor verbessert, aber zur s6000 z.B. gibt es keine riesigen Unterschiede, was die Bildqualität anbelangt.

    Kamera

    Canon EOS R6

    Objektive

    RF 50 mm f/1.8 STM

    Bitte keine PM's mehr, warum ich Wörter "falsch" schreibe. In der CH gibt es das "Eszett" nicht. Wir schreiben stattdessen ein Doppel-S. Besten Dank. :)

  • . Kann mit der Sony auch RAW fotografiert werden? Von der Größe und vom Gewicht her unterscheiden sie sich nicht. Haben die beiden den gleichen Sensor? Welche Objektive passen auf der Sony, nur hauseigene?

    Zur Bildqualität kann ich dir nichts sagen aber
    Raw - ja natürlich
    Sensor- was meinst du mit gleichem Sensor ? Die MP Zahl ist gleich ja. Der Sensor an sich ist nicht der gleiche .Der kommt vom jeweiliger Hersteller, das ist ja praktisch deren Kernkompetenz.
    Objektive- es gibt Adapter auf andere Mounts. Allerdings hast du damit soweit ich weiß gewissen Einschränkungen?!

    Nikon D5500

    Nikon Z6

  • Welche Objektive passen auf der Sony, nur hauseigene?

    Nicht nur das. Wie schon von @Cagla angesprochen, kann man auch fremde Objektive adaptieren. Da müsste man aber noch etwas nachforschen, denn ein paar Sony-Kameras wurde vor einiger Zeit an adaptierte Objektive angepasst. Also quasi besser kompatibel gemacht. Da geht es um den Autofokus und die Abbildungsleistung.


    Aber auch Samyang oder Sigma kommen mir da in den Sinn. Das hervorragende macht sich an dieser Kamera (a6000/6300/6500) echt gut. Gibt viele hauseigene sowie andere Objektive von diversen Herstellern, die man sich anschauen könnte. Es gibt quasi nichts, was es nicht gibt für Sony. Da hat sich sehr viel getan.


    Ausser bei Tilt & Shift-Objektiven bin ich mir nicht sicher. Ob es die gibt? Müsste man mal nachschauen. ^^

    Kamera

    Canon EOS R6

    Objektive

    RF 50 mm f/1.8 STM

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  • Also was reine Sensorleistung anbelangt sind die Sony-Sensoren grad ein stückweit vor Canon. Aber das wird man in der Praxis weniger merken. Zumal die 80D echt ein guter Wurf von Canon ist.


    Wenn ich eine Canon empfehlen würde (als überzeugter DSLMer ;) ) dann wäre es die 80d.


    Die A6300 ist eine spiegellose Systemkamera. Die Canon hat eben einen Spiegel. Das tut der Bildqualität keinen Abbruch, denn dafür ist vor allem der Sensor und das Objektiv zuständig.
    Raw-Dateien sind absolut kein Problem. Jede Kamera über 300-400€ hat heute vermutlich die Möglichkeit Raws zu schießen.


    Ja Sony-Linsen sind im Durchschnitt ein gutes Stück teurer und es gibt leider nocht etwas weniger Auswahl vor allem im APSC-Segment. Aber es gibt dort einige ware Schätze. Aber man kann natürlich auch alles mögliche adaptieren. EIniges sogar mit funktionierendem Autofokus, z.b. Objektive mit Canonanschluss oder Amount von Sony. Aber adaptieren sollte nicht von vornherein der Plan sein. Man sollte schauen ob es das schon gibt was man sucht und wie die Preise dazu sind. Wenn es das gibt und der Preis iO ist passt es. Ansonsten muss man sich nach was anderem umschauen. DSLRs sind halt wirklich Massenware und dadurch in der Summe günstiger. Die Sony DSLMs wie 6300 oder 6500 haben das E-Bajonett (Emount). Wenn du danach googlst findeste Linsen dazu. Es gibt viele Sony-objektiven. Einige von Zeiss. Ein paar Festbrennweiten von Sigma. Ein Superzoom von Tamron und sonst fast nur manuelle Linsen von Samyang.


    Zur Preisdifferenz zwischen A6300 und A6500:
    Ich seh es als absolut gerechtfertigt. Hätte ich meine letzte Kamera ein Jahr später gekauft, hätte ich statt der 6300 die 6500 gekauft. Hab mich damals schon sehr geärgert als ein dreiviertel Jahr nach dem Release der A6300 die A6500 rauskam...


    Es wurde nicht nur der oben angesprochene In-Body-Stabilisator eingebaut. Es gibt auch einen Touchscreen. Das Menü wurde nochmal optimiert. Nun gibt es GPS Daten via Bluetooth und nicht nur via Stromfressender Wlanverbindung. Das Gehäuse wurde nochmal abgeändert. Der Pufferspeicher ist viel größer damit man lange in Serie schießen kann.
    Es sind eine Reihe von Verbesserungen die den Preis durchaus rechtfertigen. Was vergleichbares gibt es auch auf dem Markt nicht. Daher kann man eben auch solche Preise verlangen...Übrigens ist der Sensor der gleiche. Der von der A6000 ist älter. Die Sensorleistung der 6300 und 6500 ansich ist identisch.
    Aber rein vom Preis fällt die 6500 ja eh raus, da dein Budget niedriger angesetzt ist. Da kannste ja nur die kamera kaufen und nichts dazu...


    Was du bei Sony-Kameras bisher nicht bekommst sind: nach vorn schwenkbare Display, lange Akkulaufzeit, günstige gute Teleobjektive, Zoomlinsen von Fremdanbietern (mal das Tamron-Superzoom ausgeklammert).



    Meine Empfehlung von Oben mit der A6300 und dem SELP18105 wären für deine Videopläne vermutlich die beste Lösung was den Objektivpark bei Sony anbelangt. Dazu könnte man über diverse Festbrennweiten nachdenken. Aber das ist ein anderes Thema. schau dir mal Videos zur Kamera fu YOutube an. Matze hat auch einen Test zur A6300 gemacht.

    Sony Alpha A6300
    E-Mount
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  • Also was reine Sensorleistung anbelangt sind die Sony-Sensoren grad ein stückweit vor Canon

    Hmm ..


    Das musst du nun noch spezifizieren, denn wenn ich 2 Blenden unterbelichte, bei ISO 100 bin und identischer Brennweite ein Foto mache und dann die Tiefen hochziehe, raucht die 80D die a6000/a6300 mal schnell in der Mittagspause. ^^

    Kamera

    Canon EOS R6

    Objektive

    RF 50 mm f/1.8 STM

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  • Das hab ich letztens an den Raws aber anders gesehen...;-)

    Sony Alpha A6300
    E-Mount
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  • Schon auf dem Papier ist das deutlich zu erkennen. Sony hat eine sehr aggressive Weichzeichnung und das Farbrauschen ist deutlich stärker ausgeprägt. Aber wenn es darum geht, die Tiefen bei massiver Unterbelichtung schon bei ISO 100 hochzuziehen, ist die 80D der APS-C-King. Ich denke, der Digic 6 trägt da massiv zu bei. Ich habe Fotos der a6300 mit der 80D verglichen - der Sieger wurde bereits erwähnt. Aber das ist wie immer eine Geschmackssache.


    Zudem habe ich es mit Lightroom getestet, also ein neutrales Programm, wenn man so will.


    Ich sehe die 80D klar im Vorteil.

    Kamera

    Canon EOS R6

    Objektive

    RF 50 mm f/1.8 STM

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  • Vorausgesetzt dass ich weder DSLR noch DSLM Fan bin, erkenne ich bei der Sony A6300 nur den Vorteil dass Videos in 4k Qualität aufgenommen werden können mit den bekannten DSLM Nachteilen (wenige/teure Objektive, geringe Batterielaufzeit, kein Touchscreen, Sony-Software, mangelnder Absatzmarkt 2. Hand, kein externer Blitz, usw.).


    Wenn man bei der Canon 80d hinwegschauen kann, dass "nur" FullHD Videos gemacht werden können spielt hier die DSLR ihre Vorteile aus.


    Für mich somit die Kernfrage: Was bedeutet streng gesehen Videos in 4k? Wie kann das Potential einer 4k Aufnahme voll ausgenutzt werden? Canon kommt wenn ich mich nicht täusche auf 60fps in FullHD, die Sony A6300 mit 4k, fps? Kann ich von den Videoaufnahmen dann Fotos ableiten (in RAW?)?

  • Wie meinste das mit 2. Hand? externe Blitze gibts inzwischen wie Sand am Meer...ja und den Rest kann ich nicht entkräften;-) Könnte nur mit Nachteilen von DSLRs kontern und das spar ich mir mal an der Stelle. Es gibt aber schon Punkte die für eine DSLM sprechen...der elektronische Sucher ist mMn der wesentliche Vorteil. Das da gibts auch genug die das anders sehen. Naja ich wills jetzt nicht weiter ausführen...


    Canon setzt halt auf paar Dinge die man sich in den Sony manchmal wünschen würde. Schwenkbares Touchdisplay z.b..


    Man muss erstmal die HD-Ausgabe unterscheiden. Da kann die 6300 120/100 fps (NTSC/PAL). Da schafft die 80D eben "nur" 60/50fps. Das gibt dir für Zeitlupenvideos sehr viel mehr Spielraum. Wobei man eben auch nur die 60/50fps der Sony nutzen kann. Die 6300 kann zusätzlich noch 4k-Auflösung filmen, dass jedoch "nur" mit 30fps. Viele Filmer nutzen das 4k Bild und lassen es nachher in FHD runterrechnen. Das soll ein besseres HD-Bild geben und zusätzlich hat man Optionen in der Nachbarbeitung um den Auschnitt zu setzen. Ich muss aber gestehen das Filmen nicht mein Fachgebiet ist. Da kann Matze viel mehr schreiben.
    Mal davon abgesehen bietet die A6300 solche Spielereien wie Slog2. Du kannst dir außerdem das Videobild auch im Sucher anschauen was grad bei Sonnenschein interessant sein könnte um die Belichtung abschätzen zu können.


    Ob man ein Raw-Bild aus einem Video rausbekommt kann ich dir gar nicht sagen. War noch nie interessant für mich...

    Sony Alpha A6300
    E-Mount
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    Altgläser:
    Canon FD 50mm f1.4 und Canon FD 28mm f2.8, Minolta Rokkor MD 135mm f2.8, Sigma 105mm 2.8 EX DG OS HSM Makro mit LA-EA3,
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  • Also das der elektronische Sucher im Vorteil ist, kann man leider nicht abstreiten.


    Aber wenn ich mir aktuell den Sucher der 6D Mark II anschaue, bin ich mehr als zufrieden (abgesehen von nur 98% Abdeckung) und vermisse keine wirklichen Features. Wasserwaage, Gitternetz, Flicker-Anzeige, Batteriestand der Kamera, AF-, Drive- und Messmodus, Programmmodus und dann natürlich noch Blende, ISO, VZ und Belichtungsskala, sowie die Anzeige, wie viele Bilder noch auf der SD-Karte Platz haben. Ausser, dass man genau seine Komposition sowie eine Bildvorschau im elektronischen Sucher hat, sehe ich keine wirklich Vorteile mehr. Dann bleibt da noch die Tatsache, dass, falls vorhanden, die Kamera immer zwischen Sucher und Display wechseln muss, was bei der X-T20 ein totaler Dealbreaker ist. Auch bei der a6300 geht das nun nicht rasend schnell.


    Nach allem hin und her bevorzuge ich meinen optischen Sucher und bin froh, dass ich ihn habe. Es heisst ja immer, dass wenn man einmal einen EVF in Benutzung hatte, nie mehr wechseln will. Das ist bei mir nicht so. Nach der X-T20 und der a6300 erfüllte mich der erste Blick durch den Sucher der 6D Mark II mit heller Freude.


    Und das Beste am Sucher der 6D II ist, dass man alles individuell einstellen kann, und dann auch noch viel, viel mehr als bei der a6300, zum Beispiel. Da kann ich total popelig jede einzelne Komponente ausschalten oder direkt nichts anzeigen lassen.


    Loving it!

    Kamera

    Canon EOS R6

    Objektive

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