Kaufberatung gewünscht

  • Guten Abend in die Runde,

    bezüglich eines Kamerakaufs hätte ich die folgende Frage an die Foristen: Für den Sommer ist die Anschaffung einer neuen Kamera vorgeplant. Als Budget hatte ich etwa 1000.- Euro eingeplant.

    Ich bin schon ein erfahrenerer Fotograf, habe bislang aber immer nur digitale Kompaktkameras gehabt. Die eigentliche Fotoerfahrung stammt noch aus der analogen Zeit mit einer Retina C und einer Rollei 35.

    Da die Abbildungsqualität sprich Bildschärfe der kleineren Sensoren jedoch sehr begrenzt ist, insbesondere dann, wenn beispielweise der Himmel bewölkt ist, wollte ich mir eine Kamera mit einem größerem Sensor leisten. Die Schärfeleistung sollte also so gut sein, daß die Kamera einen bewölkten Himmel auch als solchen darstellen kann, und nicht nur als helle Fläche abbildet. Ich hatte da zunächst an eine Mft Kamera gedacht. Aber bei meinen Recherchen habe ich feststellen müssen, daß Mft Kameras mit sehr lichtschwachen Kitobjektiven ausgestattet sind. Mft deshalb, weil ich eine leichte Kamera kaufen möchte, die ich auch problemlos auf Wanderungen und Bergtouren mitnehmen kann, ohne mir gleich einen Bruch an den Objektiven zu heben. Aber in der Summe gehen die etwas lichtstärkeren Objektive wie z.B. das Lumix Vario Elmarit 35-100mm 2.8 plus eine Festbrennweite Lumix 25mm 1.7 doch wesentlich über mein Budget hinaus.

    Auch eine Bridgekamera wie beispielsweise die Lumix FZ 1000 Mark 2 ist sicherlich nicht schlecht. Sie wird in den gängigen Tests sehr gelobt. Jedoch konnte ich in den Bilderforen immer nur Fotos finden, die eben keine lichtschwachen Aufnahmesituationen zeigen um zu sehen, was der 1 Zoll Sensor wirklich drauf hat.

    Letzte Möglichkeit wäre dann eine Einsteiger DSLR wie die Nikon D3500 mit Kitobjektiv 18-140mm 3.5-5.6 VR plus Festbrennweite 35mm 1.8. Das ist technisch gesehen vom Sensor die beste der drei Möglichkeiten. Die Ausstattung ist etwas spartanisch, kein berührungsempfindlicher Bildschirm, schlechte Videoleistung, nur 11 Autofokussensoren, keine Nachfokussierung etc. Auch Videofunktion oder 4K nutze ich nie. Es soll eine reine Kamera sein. Und auch die Fokussierung mit nur einem Kreuzsensor stellt kein großes Hindernis dar, da die Kamera nicht bei Sportveranstaltungen oder sonstigen schnellen Bewegungen zum Einsatz kommen wird.

    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit dieser Kamera gesammelt, die er mir hilfreich zur Verfügung stellen möchte?

    Vielleicht denkt der eine oder andere jetzt, ja warum geht er denn nicht in ein Fotogeschäft und schaut sich die Kameras nicht einfach mal an? Manche Fachhändler leihen sogar Kameras für ein paar Stunden zum ausprobieren. Da ich aber nicht in der Nähe einer Großstadt lebe, Bordeaux ist 150 Kilometer entfernt, gibt es hier in der ländlichen Region keinen kompetenten Fachhändler, der mir so etwas bieten kann. Fachhändler schon, die haben aber in der Regel zwei oder drei Modelle im Schaufenster, das war's. Andere Kameras nur auf Bestellung.

    Also warte ich mal ab, was der eine oder andere als Meinung dazu äußert. Ich würde mich über eine Reaktion freuen. Aber es eilt nicht, schließlich sind momentan die meisten Läden wegen der Coronakrise geschlossen.


    Grüße vom Atlantik sendet Euch.

    Der Wellenreiter 8)


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  • Matze

    Hat das Thema freigeschaltet.
  • Erstmal herzlichen Willkommen hier im Forum. Hier sind mal zwei Alternativen, vielleicht schaust du am besten mal nach Kameras der letzten Generation, da lässt sich viel Geld sparen. Sonst verkaufen die meisten Händler auch Kundenrückläufer und Ausstelungsstücke mit ordentlich Rabatten.


    - Fuji X-T20 mit 18-55mm f2,8-4 ab 759€

    - Olympus OM-D E-M5 Mark II mit 12-40mm F2.8 bei Saturn/Mediamarkt für 999

    Fujifilm X-T3 | Fujifilm XF 16mm F2.8 R WR | Fujifilm XF 23mm F2 R WR | Fujifilm XF 35mm F2 R WR | Samyang 12mm F2 | Minolta 50mm F2 | Fujifilm X100F | Rollei C6i | Rollei C5i Carbon | Rollei Compact Traveler No. 10 | Affinity Photo |


    Meine Fotos auf Flickr und Instagram

  • Als Budget hatte ich etwa 1000.- Euro eingeplant.

    Da die Abbildungsqualität sprich Bildschärfe der kleineren Sensoren jedoch sehr begrenzt ist, insbesondere dann, wenn beispielweise der Himmel bewölkt ist, wollte ich mir eine Kamera mit einem größerem Sensor leisten. Die Schärfeleistung sollte also so gut sein, daß die Kamera einen bewölkten Himmel auch als solchen darstellen kann, und nicht nur als helle Fläche abbildet.

    Ich hatte da zunächst an eine Mft Kamera gedacht. Mft deshalb, weil ich eine leichte Kamera kaufen möchte, die ich auch problemlos auf Wanderungen und Bergtouren mitnehmen kann, ohne mir gleich einen Bruch an den Objektiven zu heben.

    Letzte Möglichkeit wäre dann eine Einsteiger DSLR wie die Nikon D3500 mit Kitobjektiv 18-140mm 3.5-5.6 VR plus Festbrennweite 35mm 1.8. Das ist technisch gesehen vom Sensor die beste der drei Möglichkeiten.

    Es soll eine reine Kamera sein.

    1. Die wichtigere Frage ist: welches Budget hast du für die Objektive?
    2. Die Bildschärfe einer Kamera ist unabhängig von der Sensorgröße. Ob bewölkt oder unbewölkter Himmel spielt dabei keine entscheidende Rolle, da selbst bei stark bewölktem Himmel noch Lichtwert 12 vorherrscht. Also mehr als Beleuchtungsstärke auch für Kameras mit APS-C Bildsensor.
      Die Schärfe hängt primär vom Objektiv ab und sekundär von der Genauigkeit des AF-Sensors. Zudem natürlich von der Belichtungszeit.
    3. Nikons Einsteigerkameras wie die D3500 unterstützen nur AF, wenn das Objektiv einen integrierten AF-Motor besitzt. Alle älteren AF-I Objektive sind damit ausschließlich manuell zu fokussieren.
      https://de.wikipedia.org/wiki/…onett#Autofokus-Objektive
    4. Lichtstarke Festbrennweiten sind selbst für Vollformatsensoren so leicht, dass drei Stück davon (z.B. 35mm, 50mm, 100mm für Pentax) aus der preiswerteren Klasse zusammen weniger als 600g wiegen.
      https://www.heise.de/preisverg…682&cmp=784565&cmp=489515
    5. Für APS-C wiegen drei Festbrennweiten bei Pentax weniger als 320g.
      https://www.heise.de/preisverg…309&cmp=733737&cmp=994258
  • Danke zunächst einmal für die schnellen Antworten. Damit hatte ich so prompt gar nicht gerechnet.


    Stefan hatte mir zwei Vorschläge unterbreitet. Einmal die Fujifilm X-T20 mit dem 18-55mm f=2.8-4.0. Wäre sicherlich eine Überlegung wert. Dazu müßte ich aber noch ein Objektiv haben, welches ein wenig mehr Brennweite hat. 27-82.5mm deckt gerade mal den Bereich bis zum Porträt ab.

    Gleiches gilt sinngemäß für die Olympus Kamera, wobei ich hierbei das angepeilte Budget locker überschreite.

    Ich muß mal sehen, was ich hier vor Ort überhaupt bekommen kann. Ansonsten bliebe nur die Möglichkeit die Großstadt aufzusuchen.

    Danke erstmal für die Mühe.


    Angerdan stellt mir die Frage, welches Budget die Objektive haben dürfen. Wenn der Kamerabody der D3500 bei etwa 350.- Euro liegt, blieben für die Objektive beim Budget 1000.- Euro noch 650.- Euro. Als Kit gibt es momentan die D3500 mit dem 18-140mm bei Nikon für 600.- Euro. Blieben für den Rest 400.- Euro.


    Was nun die Bildschärfe anbelangt, so hängt die natürlich insbesondere vom Objektiv ab, das ist mir auch klar. Die Gesamtqualität des Bildes ist aber immer nur so gut wie das schwächste Glied in der Kette. Ich habe momentan in meiner Kompaktkamera ein Leica Vario Elmarit, da ist eindeutig der Fotosensor von 1 2/3 Zoll das schwächste Glied. Da bekommt der Sensor genug Licht ab, aber der Pixelpitch beträgt nur 1,3µm, gerade mal ein Drittel eines APS-C Sensors in der D3500.


    Das mit dem Autofokusmotor ist mir auch klar. Deshalb hatte ich das Kitobjektiv von Nikon in meine Kalkulation eingebracht.


    Daß Festbrennweiten generell leichter als Zoomobjektive sind erklärt sich aus der Tatsache, daß sie auf eine Brennweite berechnet werden können.

    Das erfordert einen geringeren Aufwand bei der Linsenkonstruktion. Aber leicht sind die auch nur bei den kleineren Brennweiten. Ein 150 oder 300mm

    Objektiv geht dann auch wieder ins Gewicht.


    Mit APS-C Brennweiten von Pentax dürfte ich bei Nikon ein Problem bekommen. Die dürften doch einen ganz anderen Anschluß (Mount) haben.

    Danke aber auch Dir für die Mühe.

  • Hallo Wellenreiter


    Da befinden sich bereits einige sehr interessante Kameras im Rennen.


    Der Vollständigkeit halber würde ich auch noch Canon vorschlagen. Die Einsteigermodelle von Canon (2000D und 4000D) dürften der Nikon D3500 etwas unterlegen sein, da Canon stets die gleichen, alten Sensoren wiederverwertet, viel dürften sich die Modelle aber nicht nehmen. Ich kann mich auch nur dafür aussprechen nach Möglichkeit beide einmal in die Hand zu nehmen und zu schauen, welche einem selbst besser gefällt (Handling, Bedienung, Menüs etc.). Ich weiß, momentan geht das leider nicht.


    Die 2000D gibt es mit EF-S 18-55mm f/4-5.6 IS II Kit-Objektiv für rund 320€. Die 4000D gäbe es mit EF-S 18-55mm f/4-5.6 III mit Zubehör bei Mediamarkt sogar für 199€, die Kamera ist mit dem Plastik-Bajonett zum einen aber nicht ganz so schön, zum anderen ist das "III"er Kit das Älteste, das heutzutage noch im Kit verscherbelt wird und alles andere als gut. Es hat im Gegensatz zum ebenso bereits etwas betagten "IS II" zudem keinen optischen Bildstabilisator. Man merkt also deutlich, woran man da spart.


    Schöner wäre ein Kit mit einem der aktuelleren "STM" Kit-Objektiven, die sind für Kit-Objektive nämlich ziemlich gut. Zur 2000D gäbe es da aber glaube ich nur das EF-S 18-135mm IS STM um 590€, vergleichbar mit dem Nikon Kit. Die 18-55er STMs bietet wohl in Verbindung mit den Einsteiger-Kameras kein Händler als Kit an, vermutlich um den Preis so niedrig wie möglich zu halten. Der Kunde kennt den Unterschied sowieso nicht.
    Hier könnte man nur von den Angeboten auf dem Gebrauchtmarkt zurückgreifen. Das Canon EF-S 18-55 mm F/3.5-5.6 IS STM gibt es ab 60€ bei Ebay und es wäre optisch schon spürbar besser als das "IS II" und erst recht verglichen mit dem "III"er Kit. Beim "IS II" fällt vor allem auch negativ auf, dass sich beim Fokussieren das Frontelement mitdreht, speziell bei der Verwendung eines CPL oder Verlaufsfilters ist das sehr störend.


    Ansonsten würde ich, wenn dir AF und andere Features der höheren Modelle nicht super wichtig sind, das Geld auch eher in Objektive stecken. Da bin ich voll und ganz bei dir.


    Als Kit-Objektiv Ersatz eine Überlegung wert: Sigma 17-70 mm f/2.8-4.0 C DC OS HSM (um 420€). Insgesamt lichtstärker, schnellerer AF und bessere Bildqualität, zudem etwas mehr Reichweite.


    Als preiswertes Tele-Objektiv wäre das Tamron SP AF 70-300mm f/4-5.6 Di VC USD interessant. Das gibt es für etwa 309€. Bietet gerade für den Preis einiges an Reichweite, bei guter Bildqualität und Ausstattung mit Bildstabilisator (VC) und Ultraschallmotor (USD).


    Preiswerte und überzeugende Festbrennweiten wären für Canon APS-C insb. das EF-S 24mm f/2.8 Pancake (139€) und natürlich der EF 50mm f/1.8 STM "Joghurt-Becher" (110€). Ein besonders preiswertes 35mm Objektiv gibt es leider nicht. Ich finde das Sigma 30mm f/1.4 Art ganz gut, aber das kostet neu auch um die 420€.


    2000D + Sigma 17-70mm + Tamron 70-300mm wäre demnach eine schöne Kombination, wenn es nicht sofort super lichtstark sein muss. Mit 1049€ etwas über dem angedachten Budget, aber da ließe sich auch noch etwas über den Verkauf des Kit-Objektivs wieder reinholen (das "IS II" wird auch um 60€ gehandelt, vermutlich weil die Produktbezeichnung so intransparent ist). Oder eben Kit-Objektiv mit den Festbrennweiten anstelle des Sigmas, o.ä.. je nachdem, was dir wichtiger ist.


    Das Sigma und das Tamron gäbe es aber beispielsweise zu praktisch identischen Preisen auch für Nikon.


    Ansonsten klingt die Fujifilm X-T20 meiner Meinung nach interessanter.

    Canon EOS R6 + RP - RF 14-35mm F4L IS USM, RF 24-70mm F2.8L IS USM, RF 70-200mm F2.8L IS USM

  • Hallo JensJ,


    danke auch Dir für die umfangreiche Antwort. Das Sigma 17-70mm/2.8-4.0 hatte ich auch schon entdeckt, hatte es aber dann doch wieder hintangestellt, weil es laut Tests im Offenblendenbereich eine stärkere Vignettierung haben soll. Da wird ein abblenden auf f=4 empfohlen. Dafür kaufe ich aber ehrlich gesagt kein Objektiv mit einer Offenblende 2.8.

    Aus diesem Grund hatte ich mir auch schon die zwei Festbrennweiten mit 50mm (Joghurtbecher) 1.8, oder das auch von Dir genannte 24mm/f=2.8 für die Canon APS-C Kameras herausgesucht. Ich bin keinesfalls mit Nikon verheiratet und wäre auch bereit, eine Canon zu kaufen. Die 2000D und die D3500 unterscheiden sich nur marginal voneinander. Wenn sich eine Möglichkeit ergibt beide Kameras miteinander zu vergleichen, so werde ich das sicherlich auch tun. Momentan sind wir hier aber weit davon entfernt. In einer Fernsehansprache hat der Landesvater Präsident Macron erst einmal die Ausgangssperre bis zum 11.Mai verlängert.


    Was die Fujifilm Kamera anbelangt, so müßte ich mich allerdings ins 150km entfernte Bordeaux aufmachen. In der Region hat kein Händler Fuji im Programm. Wäre vielleicht auch nachher nicht so empfehlenswert, denn ab und an benötigt man als Fotograf Originalzubehörteile. Dann ist ein Exot wie Fujifilm vielleicht doch nicht die richtige Entscheidung.

  • Vignetierung kann man gut in der Nachbearbeitung rausbekommen, die 0,3 EV machen am Bildrand keine Kohl fett.


    Wie wichtig ist denn genau die Größe/Gewicht der Kamera wichtig? Oder auch Akku-dauer? Denn je nachdem ist eine DSLR oder eine DSLM besser geeignet.

    Muss es einen EVF haben oder reicht ein Bildschirm?


    Oben hast du geschrieben das Kameras nur 11 Autofocusfelder haben, aber auf der anderen Seite sagst du dir würde auch ein Autofocus feld reichen. Bin leicht verwirrt, kommt es dir auf eine gute Abdeckung des Bildbereiches an?


    Fuji hat 6% und Olympus auch 6% Marktanteil sind also nicht so Exoten wie du meinst. Du verwechselst das mit Pentax.

  • Wie wichtig ist denn genau die Größe/Gewicht der Kamera wichtig? Oder auch Akku-dauer? Denn je nachdem ist eine DSLR oder eine DSLM besser geeignet. Muss es einen EVF haben oder reicht ein Bildschirm?


    Oben hast du geschrieben das Kameras nur 11 Autofocusfelder haben, aber auf der anderen Seite sagst du dir würde auch ein Autofocus feld reichen. Bin leicht verwirrt, kommt es dir auf eine gute Abdeckung des Bildbereiches an?

    Danke erst einmal für die schnelle Reaktion auf meine Anfrage. 8)


    Da geht es jetzt aber doch etwas durcheinander. Also, was die Autofokusfelder anbelangt, so würde ich mit 11 Feldern schon hinkommen.

    Von den 11 Feldern ist jedoch nur 1 Kreuzsensor eingebaut. Das würde mich aber nicht sonderlich stören, da ich eigentlich keine bewegten Objekte fotografiere. Da wäre das dann wichtig.


    Das Gewicht der Kamera wäre hingegen schon wichtig, da ich oft auf Wandertouren unterwegs bin. Deshalb möchte ich das Gewicht auch begrenzen.

    Es muß aber nicht unbedingt eine DSLM sein. Ich hatte mir die DMC-GX 80 auch schon angeschaut. Ich habe das dann aber wieder verworfen, weil die Kitobjektive wie beschrieben sehr lichtschwach sind. Und bei den lichtstärkeren Mft-Objektiven gehen Panasonic oder Olympus preislich gleich in die Vollen.

    Ein Sucher ist ein Muß. Je nach Intensität der Sonneneinstrahlung kommt das Display nicht an den Sucher heran.


    Was die Marken Olympus und Fujifilm anbelangt, so sind sie hier in der Region überhaupt nicht repräsentiert (Aquitanien). Deshalb würde ich davon die Finger lassen. Sollte mal irgend etwas zu reparieren sein, müßte die Kamera nach Paris eingeschickt werden. Und Zubehör hat auch kein Händler in der Region.