Beiträge von Matze

    Da es keine Anforderungen zur Akkulaufzeit, Größe etc. gab, bin ich nicht davon ausgegangen, dass selbige ein großes Problem ist. Zumal die Laufzeit bei der Bildbearbeitung eigentlich recht lang ist, da die CPU/GPU ja nur temporär unter last steht, wenn man einen Schieberegler bewegt oder ins Bild hineinzoomt. Wenn ich das Foto nur betrachte, ist das Meiste im Energiesparmodus.

    Das ist eine berechtigte Frage. Wenn Du keine Sony-Kamera nutzen willst, aber z.B. einen besseren Autofokus als bei der A6000 suchst, wird es in dem Preisbereich schwer. Denn die meines Wissens günstigste Kamera mit Tiererkennung ist die .


    In Sachen Bildqualität wirst Du einen kleinen Sprung von der Canon EOS 2000D und Sony A6000 sehen, aber keinen gewaltigen. Da machen dann wirklich eher die Objektive den Unterschied.

    jedoch stelle ich mir ja schon die frage weswegen kein klassischer Netzwerkanschluss mehr verbaut wird

    LAN-Anschlüsse sind einfach sehr groß, höher als so manches Notebook insgesamt ist. Ich frage ich eher, warum man da nicht schon vor 5+ Jahren mal einen neuen "Mini-LAN"-Anschluss entwickelt und standardisiert hat^^


    Allgemeine Frage zum Notebook: Du schreibst oben, dass es auch ein Bolide sein kann. Willst Du das Notebook überhaupt unterwegs nutzen oder kann es auch ein klassischer PC sein? Und an welchem Monitor würdest Du das Notebook nutzen? Es gibt ja auch Monitore mit LAN-Anschluss.

    sowie eine anständige Soundkarte.

    Da ist mir tatsächlich gar nichts bekannt. Die große Zeit der dedizierten Soundkarten ist auch langsam vorbei - oder? Wer große LS oder hochwertige Kopfhörer anschließen will, ist in meinen Augen mit einem externen Audio-Interface besser aufgehoben.


    PS: Wie groß (Displaydiagonale) soll das Notebook eigentlich werden? Ich habe hier einfach mal drei Modelle herausgesucht, aber in meinen Augen sind die für LR, PS und Audiobearbeitung schon überdimensioniert (was primär daran liegt, dass es LAN-Anschlüsse nur in den fetten Gaming-Notebooks gibt).

    Willkommen im Forum :)

    und Streetfotografie geeignet ist - oder soll man es Architekturfotografie nennen?

    Street-Fotografie meint in der Regel Aufnahmen, auf der das Leben abgebildet ist. Also wie vor allem Menschen in einem zumeist urbanen Raum agieren. Da sind so 20-50 mm klassische Brennweiten. Bei Architekturaufnahmen geht es dagegen eher um die Gebäude, gern mit Graufilter um die "störenden Menschen" nicht im Bild zu haben, und häufig im Ultraweitwinkel.


    Zum Budget: Würdest Du denn deine andere beiden Kameras verkaufen und falls ja, würde das etwas am budget ändern?

    Sind das dann alle MFT Objektive?

    Worauf bezieht sich dieses "das"?^^


    Grundlegend: Die Lumix G70 ist eine MFT-Kamera, damit kannst Du prinzipiell alle MFT-Objektive an dieser Kamera benutzen. Egal ob die MFT-Objektive von Panasonic, Olympus, Sigma, Samyang oder sonst irgendwem kommen.


    Optional kannst Du via Adapter (oder besser noch Speed Booster), wie oben schon erwähnt, viele DSLR-Objektive adaptieren. Das ergibt in meinen Augen aber primär Sinn, wenn Du diese Objektive eh schon besitzt, also z.B. von einer Canon- oder Nikon-DSLR auf die G70 umsteigst.

    Die Frage ist: Willst Du langfristig auf die Lumix S5 umsteigen? Dann auf jeden Fall L-Mount. Auch beim Thema Autofokus sowie Bildstabilisierung (Dual-I.S.) hast Du mit nativen L-Objektiven auf jeden Fall Vorteile.

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    Eigentlich kann man bei jedem mir bekannten Monitor auch ohne angeschlossenes Display den Eingang einstellen oder sogar ins OSD gehen. Das wäre sonst ziemlich unhandlich^^

    Am Ende ist es halt eine Preisfrage. Also um beurteilen zu können, ob es sich lohnt. Eine Quasi EOS 7D Mark III ist ja die Canon EOS 90D als aktuelles DSLR-Flaggschiff.


    Bzgl. DSLM muss man schauen. Es gibt ja schon länger Gerüchte zu einer EOS R mit APS-C-Sensor. Warten wir mal ab, ob/was da kommt.

    Taufrisch sind natürlich beide Kameras nicht mehr, aber die 7D Mark II hat trotz des noch etwas höheren Alters punktuell modernere Technik. Bei den Einsteiger-Kameras wie der EOS 750D verbauen die Hersteller ja nicht das Neuste vom Neuen.


    65 statt 19 AF-Felder im Sucherbetrieb sowie die erste Generation des Dual-Pixel-AF im Live-View wären auf jeden Fall ein großer Sprung. Der Sucher ist auch ein gutes Stück größer und der LP-E6-Akku hält auch um einiges länger. Auch 10 statt 5 FPS im Serienbild sind natürlich ein riesiger Sprung.


    Aber am Ende muss die Klar sein, dass Du dir eine knapp 7 Jahre alte DSLR kaufst. Auf Dinge wie einen Tier(augen)-Autofokus oder 4K-Video musst Du halt verzichten.

    Prinzipiell brauchst Du keinen Treiber o.ä. für einen Monitor: Anschließen und fertig - so sollte es sein.


    Hast Du einmal das USB-C/USB-C-Kabel probiert? Das wäre in meinen Augen eh viel sinnvoller als da noch umständlich mit HDMI + USB-Uplink + Ladekabel zu hantieren.

    Die EOS R6 hat in ein paar Bereichen schon Vorteile, zum Beispiel beim Tracking von Tieren und natürlich auch etwas bessere Lowlight-Performance. Auf der anderen Seite hat die EOS R über die Zeit ein paar massive Verbesserungen des Autofokus bekommen - also lass dich nicht zu sehr von frühen Reviews verunsichern.


    Und am Ende bleibt es bei Budget X. Da würde ich die Differenz zur R6 lieber in eon gutes Objektiv packen. Zudem: 30 vs. 20 Megapixel^^

    Wenn ich mir die R6 hole, dann kann man doch auch ein 3.Anbieterobjektiv via Adapter nutzen, oder?

    Jaein. Also ich gehe jetzt einmal davon aus, dass es Dir um Drittanbieter-Linsen mit EF-Bajonett geht. Bei älteren Objektiven kann es Kompatibilitätsprobleme mit dem Adapter geben. Aber praktisch alle neueren Sigma- (A-, C- und S-Serie) sowie Tamron-Objektive packen das.

    Was hältst du von den Vorschlägen?

    Dass die EOS R6 zu teuer ist, kann ich nachvollziehen. Ich denke mit der wärst Du gut dabei. Da ist der Sensor aus der EOS 5D Mark IV dabei und das für mittlerweile unter 2 k€.

    Geht auch gut und günstig. Schau mal hier rein:


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    Auch hier hast Du das Problem, dass das Auflagemaß nur 0,75 mm abweicht. Sobald der Adapter dicker wird - und das muss er, allein weil das Bajonett tiefer ist - kannst Du nicht mehr auf Unendlich fokussieren.


    Wer Vollformat-Objektive an MFT-Kameras verwenden will, kann sich einen Adapter oder besser Speed-Booster für DSLR-Objektive holen. Da hat man ca. 20 mm mehr Auflagemaß (Canon EF, Nikon F, Sony A etc.).

    Da gibt es keinen Adapter, schlichtweg da das Auflagemaß von MFT kürzer ist als das von MFT. Der Adapter müsste also -0,75 mm tief sein^^ Es ist ferner auch nicht sinnvoll, da Du nur 1/4 des Sensors aka 6 Megapixel nutzen könntest.