Beiträge von Matze

    Meinst Du mit "Auslösungsdefekt" den Verschluss? Falls ja, passt das von Dir genannte Problem nicht dazu.


    Was Du beschreibst klingt eher nach einer defekten Speicherkarte. Dass die Fotos auf der Kamera nicht erscheinen, auf dem PC aber schon, könnte an Sonys eigenwilliger Art liegen Fotos und Videos zu indizieren. Quasi alle anderen Hersteller lesen einfach die Bilder aus dem Dateisystem aus, Sony legt eine Datenbank an. Wenn die Kamera also einfriert, bevor der Schreibvorgang beendet wurde, wurden die Fotos bis zu Zeitpunkt X gespeichert, die Datenbank aber nicht entsprechend angepasst.


    Wenn das mal passiert, kann man die Datenbank über das Menü zurücksetzen: Menü > Einstellung 6/7 -> Bild-DB wiederherst.

    Sollte es an der Speicherkarte liegen, würde ich diese aber ggf. austauschen oder in der Kamera formatieren und nur noch als Back-Up nutzen.

    Naja, es gibt halt ein Mikrofon von Sony, das wohl auch nur so mittelmäßig klingt. Für einen 3,5-mm-Klinkeanschluss kann ich hunderte, wenn nicht gar tausende verschiedene Mikrofone kaufen und vor allem auch ganz andere Typen wie z.B. eine Funkstrecke.

    Wenn man weiss, was man mit dem Fokus macht, liefert die Kamera hervorragende Resultate.

    Mir ging es weniger um den Autofokus - habe ich auch nicht erwähnt^^ Aber wenn ich vor allem filmen will eine Kamera zu kaufen, die weder einen Mikrofon- noch Kopfhöreranschluss hat... Ich halte das für grenzwertig.

    Also was Ich damit vor habe ist hauptsächlich zu Filmen und dazu brauche ich einen Mikrophone Anschulss und das beste wäre sogar Kopfhörer Ausgang.Weiß aber nicht ob die Kamera das hat.

    Nein und nein, deswegen war die Sony Alpha 6000 auch nie ein "Geheimtipp" für Leute die filmen wollen. Man kann über den Blitzschuh das anschließen, aber das war es dann auch mit Möglichkeiten besseren Ton in die Kamera zu bekommen.


    Eine der günstigsten Systemkameras mit Kopfhörer- und Mikrofonanschluss ist meines Wissens die . Zudem hast Du da gegenüber der A6000 auch noch ein dreh- und schwenkbares Display.

    Genau, das hängt mit den Korrekturprofil zusammen. Ich meine mit Firmware 2.00 (Canon EF) wurde das behoben. Zum Aufspielen neuer Firmware-Versionen benötigst Du allerdings das .


    Wenn Du eh in RAW fotografierst: Einfach die Vignettierungskorrektur in der Kamera deaktivieren oder gekonnt ignorieren. In OoC-JPEG oder Videos wäre es aber natürlich "eingebrannt".


    Das Problem tritt nur bei neueren Canon-Kameras auf, da Canon früher die Korrekturprofile in der Kamera gespeichert hat, seit der EOS R sind die im Objektiv hinterlegt. Wahrscheinlich hatte Sigma da initial irgendein Dummy-Profil hinterlegt, was nie auffiel, da die Canon-Kameras das eben ignorierten.

    .wenn das Objektiv dermaßen tonnenförmig verzeichnet, dass dann bei der Korrektur einiges am Rand beschnitten wird, habe ich doch dann auch nicht mehr den gewünschten Bildausschnitt einer 20mm Brennweite.

    Doch, hast Du - aber sehr gute Frage :) Die Software-Korrekturen sind in der angegebenen Brennweite bereits berücksichtigt. Das Objektiv hat, rein physikalisch, eine kürzere Brennweite als angegeben, aber korrigiert kommst Du auf den entsprechenden Bildwinkel. Ich habe das beim Sony E 16-55mm f/2.8 G auch einmal nachgerechnet.

    worauf ist hier zuachten wenn das Display hell genug sein soll.

    Wenn es Dir um die Helligkeit geht, dann die 250 cd/m² oder Nits. cd/m² steht für Candela (Kerzen) pro m², nur damit Du eine grobe Vorstellung von der Leuchtdichte hast. Aaaaallerdings sind die Displays alle "hell genug" im Sinne von Fotobearbeitung. Für gewöhnlich sollte man mit 120-140 cd/m² arbeiten. Wenn das Display sehr hell ist, tendiert man dazu das Bild zu dunkel zu bearbeiten. Monitore mit fixer sRGB-Kalibrierung schalten im entsprechenden Profil deswegen oft auf ~120 cd/m² zurück.


    Viel problematischer als die Helligkeit ist es bei Notebooks ein Panel mit ordentlicher Farbwiedergabe zu finden. Vor allem, da nur die wenigstens Hersteller das Farbraumvolumen angeben bzw. von Charge zu Charge auch mal andere Panels verbaut werden. Deswegen suche ich zuerst nach passenden Panels, der Prozessor ist da oft zweitrangig^^


    Ich würde auch von OLED abraten, da das meist Wide-Gamut-Panels sind und man die bei Notebooks fast nie auf sRGB abregeln kann. Oder vereinfacht gesagt: Künstlich bunt.


    Das Lenovo Yoga Slim 7 ProX bietet z.B. 100 % sRGB mit Werkskalibrierung und ist auch mit diversen CPUs sowie GPUs zu haben. Oder das mit sRGB und DCI-P3 (Videoschnitt).

    Ist halt die Frage, in wie weit ein drittes System sinnvoll ist. Sony hätte mit der ein moderneres Modell im Angebot, das neben einem deutlich besseren AF auch ein flexibles Touch-Display hat (wenn auch nicht im Menü).


    Im MFT-Segment fällt mir sonst noch die ein. Hat ein dreh- und schwenkbares Display, Sucher und ist wirklich klein. Die Kamera ist zwar formell an Vlogger adressiert, aber Du kannst natürlich auch damit fotografieren^^


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    Willkommen im Forum :)


    Mit welcher Brennweite arbeitest Du denn für gewöhnlich? Das Problem ist, dass da für DSLR-Kameras leider sehr wenig neuere oder bessere Objektive kamen als das, was Du mit dem o.g. Sigma bereits hast.


    Wenn weniger Brennweite im Tele kein Problem darstellt, kommt mir eigentlich nur das in den Sinn. Da gewinnst Du noch mal über 1 EV an Lichtstärke.

    Füchse sind im urbanen Raum recht weit verbreitet. In Berlin gehören auch immer wieder kleine, nicht angeleinte Hunde zur Beute. Und ja, Wildkaninchen gibt es vor allem rund um den Tiergarten einige. Rund um den Hauptbahnhof klingt es mittlerweile wie an der Nord- oder Ostsee - die Möwen haben die Tauben verdrängt.


    Bei meiner alten Arbeit konnte ich aus dem Fenster auch immer wieder Nebelkrähen beobachten, wie sie Nüsse auf die Straße legen, damit die Autos sie beim Drüberfahren freundlicher Weise aufknacken^^


    In diesem Artikel hat man einen ganz guten Überblick was sonst noch so in der Stadt umherläuft oder -fliegt:


    Stare fahren mit der S-Bahn, Wildschweine warten an der Ampel auf Grün
    Die Großstadt entpuppt sich als Paradies für wilde Tiere. Oft nehmen sie sogar am Berliner Stadtverkehr teil. Das ist manchmal lustig - aber nicht immer…
    www.berliner-zeitung.de

    und wollte fragen, ob es die A6000 auf mit der A6100 aufnehmen kann/ob sie reichen würde für mich.

    Die Alpha 6100 ist im Bereich Autofokus schon eine ganz andere Hausnummer, gerade so etwas wie Vögel im Flug oder einen rennenden Hund trifft man damit schon deutlich eher. Auch bei Videoaufnahmen hat man mit der A6100 noch einmal ganz andere Möglichkeiten - die Alpha 6000 ist einfach schon 8 Jahre alt.


    Ich würde mein Glück probieren und auf eBay eine Gebrauchte suchen, die gehen da öfter mal für 550-650 Euro inkl. Kit-Objektiv weg.

    Das ist ziemlich einfach - und geht heute auch viel schneller als mit CD, DVD oder DVD. Microsoft bietet ein Programm um Installationsmedien zu erstellen, idealerweise ein halbwegs flotter USB-Stick. Ich habe so Windows schon in ~5 Minuten installieren können.


    Nur darauf achten: Der USB-Stick wird von dem Programm formatiert (muss u.a. bootbar gemacht werden), also alle Daten darauf sichern. Ich würde auch empfehlen vorab die wichtigsten Treiber herunterzuladen. Sollte es z.B. keinen Netzwerkzugang geben, ist es immer gut den WiFi-Treiber auf dem Stick zu haben.

    Die D780 ist technisch weitestgehend eine Nikon Z 6 in einem DSLR-Gehäuse. Spätestens wenn Du die Kamera im Live-View statt Sucherbetrieb verwendest, sind die sich sehr ähnlich.


    Zu den Objektiven: ich würde zum tendieren. Ist einfach ein paar Jahre jünger und damit tendenziell besser auf Video getrimmt. Aber technisch nutzen sowohl das 24-120 mm als auch 24-70 mm einen Ultraschall-Antrieb. Nicht perfekt für Video, aber wie man in den Videos sieht durchaus nutzbar :)

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    Prinzipiell kannst Du mit fast jeder besseren Kamera ein Feuerwerk aufnehmen. Du hast jetzt nicht weiter spezifiziert was "aufnehmen" bedeutet, aber wenn Du von "Tonqualität" schreibst, dann tippe ich mal eher auf Video als Foto?


    Der Vorteil an Feuerwerk ist: Weil Du eine Lichtquelle fotografierst bzw. filmst, brauchst Du kein lichtstarkes Objektiv. Beim Fotografieren kann man ISO-100 bei der Kamera einstellen, eine Blende von f/8 wählen und 2-4 s für einen schönen Verlauf fotografieren. Oder beim Filmen dann einfach 1/50 s einstellen. Zudem sollte man eh mit manuellem Fokus arbeiten, also ist auch kein besonders guter Autofokus notwendig.


    Einzige Voraussetzung, wenn es man es auch filmen will: Man sollte ein externes Mikrofon anschließen können und die Kamera die Möglichkeit bieten, die automatische Pegelkontrolle auszuschalten. Zudem würde ich das Mikrofon und ein Stativ mit ins Budget nehmen.


    Ich belasse es mal bei drei Optionen, aber es gäbe noch einige mehr:

    1. Die gibt es im aktuellen Winter-Cashback mit 100 € Sofortrabatt und damit genau noch im Budget. Im Vlogger-Kit sind schon ein kleines Tischstativ und Mikrofon mit dabei. Quasi das Rundum-Sorglos-Paket für deine Zwecke. Die Kamera kann in 4K filmen, macht auch gute Fotos, hat einen guten Autofokus usw.
    2. Die ist nicht speziell rabattiert, aber liegt locker im Budget und man hätte noch Geld für Mikrofon + Stativ übrig (s.u.). Nachteil zum Fotografieren: Die Kamera besitzt keinen Sucher, Du müsstest also über das Display arbeiten. Manch einem ist das egal, wollte es aber erwähnen.
    3. Aktuell gibt es die im Kit für nur 444 € bei Foto Koch. Die Kamera ist schon ein paar Jahr alt und bietet z.B. keinen brauchbaren Video-Autofokus, aber für deine Zwecke würde es eben locker ausreichen und dürfte die derzeit günstigste 4K-taugliche Systemkamera mit Mikrofoneingang sein. Wir haben selber auch 2 Jahre unserer YouTube-Videos mit der Kamera gefilmt^^

    Mikrofon und Stativ: Gibt es letztendlich tausende Kombinationsmöglichkeiten. Beim Stativ müsstest Du noch mal schreiben, was Dir ggf. wichtig wäre (Arbeitshöhe, Gewicht, Packmaß, Stativkopf...), beim Mikrofon könnte man z.B. das nutzen. Das kann wahlweise in Stereo oder Mono mit Richtwirkung aufzeichnen, je nachdem ob Du eher weiter weg oder nah am Feuerwerk bist.

    Also wenn es ein 4K BD-Player sein soll, geht es bei etwas über 100 Euro mit dem los. Musst Du entscheiden ob das sinnvoll ist, aber angesichts vom immer weiter fortschreitenden Streaming-Angebot dürfte der Markt auch in Zukunft überschaubar bleiben.


    Auf der anderen Seite ist der Kostensprung auch nicht extrem hoch. Ein BD-Player wie der kostet immerhin auch schon grob 80 Euro, bzw. Modelle mit 4K-Upscaling um die 100, siehe z.B. .


    Optional kannst Du auf schauen. Aber bei den Versandkosten ist da am Ende nicht mehr viel Differenz.

    Aktuell gibt es 100 € Black-Friday-Rabatt auf das , da hättest Du im Tele noch mehr Spielraum ohne jetzt nennenswert draufzuzahlen. Es ist natürlich schon ~400 g schwerer, falls das für dich ein Faktor ist.


    Aber Du fährst mit dem Canon auch gut, keine Frage.


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    Ich habe auf die Schnelle auch nur ein paar Threads in Foto-Foren, beispielsweise wenn die Kamera vom Canon-Service zurückkam und dann 1.6.1 installiert war. Aber auch schon seit ein paar Monaten.


    Da Canon die Firmware nicht veröffentlicht hat, es aber auch nur um eine Änderung in der Dritten stelle geht (keine 1.7.0), gehe ich mal von minimalsten Änderungen aus.